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Jure Jerković
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20.11.2025, 15:16 · #12'901
Beiträge: 1'050
https://www.kicker.ch/die-ernennung-des-neuen-verwaltungsratsmitglieds-koennte-auswirkungen-auf-malenovic-haben-1167261/artikel Pure Spekulationen. Aufgrund der unzähligen Episoden der letzten Jahre glaube ich etwas erst dann, wenn es direkt aus dem Mund von AC kommt. Und wenn ich so nachdenke, ist auch dort die Halbwertszeit ziemlich eingeschränkt…
Kollegah
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20.11.2025, 15:34 · #12'902
Beiträge: 4'260
Schweizer Unternehmer mit viel Stutz und grossem Netzwerk. Das hört sich auf dem Papier schon mal gut an. Ich kann mir gut vorstellen, dass Cisullo zukünftig eine tragende Rolle einnehmen und sich auch finanziell beteiligen wird. Um den FCZ finanziell breit abzustützen, braucht es wohl noch zwei ähnliche Persönlichkeiten, die auch gewillt sind, zu investieren. Fabian Ruch hat letztens im Podcast “Anderi Liga“ eigentlich treffend formuliert. Wenn der FCZ bzw. die Canepas für jüngere Unternehmer mit neuen Ideeen Platz machen würden, hätte der FCZ ein riesiges Potenzial, um langfristig die Top 2 zu erreichen.
Goldfinger
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20.11.2025, 19:34 · #12'903
Beiträge: 44
Ich glaube einfach dass die Canepas die finanziellen Mittel nicht haben um den Club auf die nächste Stufe zu bringen. Was man versucht hat dei Einnahmen und Ausgaben etwa level zu halten. Meiner Meinung nach auch der Grund warum MM installiert wurde, in der Hoffnung auf dem Transfermarkt nach Möglichkeit Kohle zu generieren. Hat bus jetzt nicht funktioniert. Es scheint dass die Canepas aber nun mit sich reden lassen. Gerüchteweise hat man auch gehört dass Cillo auch Walter Frey angefragt hat. Die Philosophue mit den jungen ist schon gut, aber man muss halt auch Persönlichkeiten haben welche den jungen etwas beibringt. Und diese Spieker sind halt nicht gratis, ebensowenig ein erfahrener Trainer mit einem gewissen Ruf.
Chewbacca
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21.11.2025, 14:35 · #12'904
Beiträge: 408
Mal angenommen, er wird eines Tages der Nachfolger von AC/HC, wie nennen wir ihn dann? CC? ;-)
Avatar von MetalZH
MetalZH
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21.11.2025, 18:24 · #12'905
Beiträge: 5'727
Mal angenommen, er wird eines Tages der Nachfolger von AC/HC, wie nennen wir ihn dann? CC? ;-) Haha, sehr schön! :-) Vielleicht hat dann in Sion ja bereits BC den Thron übernommen. Oder wir nennen unseren CC einfach ClaCi (also Klatschi ;-)
We are Motörhead. And we play Rock'n'Roll.
johnny
Mitglied
21.11.2025, 20:44 · #12'906
Beiträge: 1'439
Mal angenommen, er wird eines Tages der Nachfolger von AC/HC, wie nennen wir ihn dann? CC? ;-) Haha, sehr schön! :-) Vielleicht hat dann in Sion ja bereits BC den Thron übernommen. Oder wir nennen unseren CC einfach ClaCi (also Klatschi ;-) Wie wärs mit Cillo..?
spitzkicker
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22.11.2025, 07:48 · #12'907
Beiträge: 3'784
Aus der NZZ vom Samstag, 22. November 2025 FC Zürich: Der Millionär Claudio Cisullo soll den Klub zukunftsfähig machen Der Unternehmer Claudio Cisullo soll Verwaltungsrat des FC Zürich werden. Die Zäsur verdeutlicht, wie dringlich die Frage nach dem Generationenwechsel geworden ist. Das Machtgefüge mit dem umstrittenen Sportchef Milos Malenovic wird neu geordnet. Christine Steffen (cen),Guido Schätti (gui),Fabian Ruch, Guido Schätti, Christine Steffen,Fabian Daniel Ruch (fcr.) Man kann viel über den FCZ sagen – langweilig wird es mit ihm nie. In dieser Woche nominierte er mit Claudio Cisullo einen neuen Verwaltungsrat, der im Januar an einer ausserordentlichen Generalversammlung zur Wahl vorgeschlagen wird. Der vermögende Unternehmer soll laut dem FCZ als «Lead Independent Director» seine Erfahrung, seine unabhängige Sichtweise und sein nationales und internationales Netzwerk nutzen, um die strategische Weiterentwicklung des Klubs aktiv mitzugestalten. «Lead Independent Director» klingt interessant. Weltweit dürfte Claudio Cisullo diesen Titel recht exklusiv tragen. Ancillo Canepa, Besitzer und Präsident des Klubs, präsentiert neue Mitarbeitende stets mit einer bemerkenswerten Euphorie. In der Medienmitteilung schrieb er: «Mit Claudio Cisullo gewinnt der FC Zürich in einer wichtigen Phase zur Stärkung des Verwaltungsrates grosse Wirtschafts- und Unternehmer-Kompetenz!» Wenige Minuten nach der Bekanntgabe publizierte der «Blick» einen ausführlichen Onlineartikel, in dem Cisullo als eine Art Superman dargestellt wurde, mit Verbindungen bis ins Weisse Haus in Washington. Mit seinem Zuzug, so die Zeitung, sei Canepa ein «Coup» gelungen. Die Nähe des Ringier-Blattes zum kriselnden Fussballklub ist augenfällig: Marc Walder, CEO von Ringier, war kürzlich an einem FCZ-Heimspiel in der Loge des Ehepaares Heliane und Ancillo Canepa zu sehen. Cisullo ist Verwaltungsrat bei Ringier. Die Kritik kommt von fast überall Wohlwollende Berichterstattung können der FC Zürich und Canepa brauchen. Unter dem Sportchef Milos Malenovic hat das Ansehen des Klubs gelitten. Die meisten Medien, die Fans und das Umfeld üben Kritik. Dass durchschnittlich gut 2000 Leute weniger Lust auf den Stadionbesuch haben als in der vergangenen Saison – 13 145 statt 15 223 –, ist nicht allein der sportlichen Misere geschuldet. Viele haben sich dem Verein entfremdet. Einer, der nahe am Unternehmen ist, sagt, derzeit wäre es sogar schwierig, eine Bäckerei zu finden, die im Namen des FC Zürich gratis Grittibänze verteile, so schlecht sei das Image des Klubs. Wie es seine Art ist, zeigt sich Canepa zumindest öffentlich von der massiven Kritik unbeeindruckt. Vor ein paar Wochen, nach einer Heimniederlage des FCZ gegen Lausanne, forderten die Fans in der Südkurve lautstark «Milos raus». Am Spielfeldrand hielt der Präsident im TV-Interview derweil unbeirrt am Weg des Klubs fest. Seit längerem wird darüber spekuliert, ob Canepa auch in Bezug auf seine Nachfolge auf Malenovic baut. Gerüchte über angebliche Verträge, die Malenovic und einer Investorengruppe aus dem Ausland Rechte am Klub zusichern sollen, hat er stets in deutlichen Worten dementiert. Malenovic selbst meidet seit Wochen die Öffentlichkeit. Cisullo dürfte nicht entgehen, dass Malenovic im Gegenwind steht – intern und extern, bei den Supportern und bei den Sponsoren. Der Unternehmer kommt als neuer Machtfaktor in ein hermetisch abgeschlossenes Gebilde, in dem die Beziehung zwischen Präsidentenpaar und Sportchef bisher unverbrüchlich schien. Welche Konsequenzen die neue Dynamik haben wird, ist schwer abzuschätzen. Doch es ist wahrscheinlich, dass ein unabhängiger Verwaltungsrat die Schieflage des Klubs thematisiert – und mit ihr die Rolle des Mannes, der von vielen dafür verantwortlich gemacht wird. FCZ-Rettung wäre seine gesellschaftliche Krönung Die Aufgabe von Cisullo im taumelnden Klub ist anspruchsvoll. Der bestens vernetzte Unternehmer soll mutmasslich mithelfen, einen Schweizer Käufer für den angeschlagenen Klub zu finden. Im «Blick» sagte Canepa in diesem Herbst: «Wir wollen in den nächsten zwölf Monaten Klarheit schaffen, wie die Nachfolgeplanung aussehen soll.» Canepa ist 72, seine Frau 77. Doch warum lässt sich ein erfahrener Geschäftsmann auf ein derart schwieriges Umfeld ein? Auf Anfrage der NZZ sagt Cisullo, er habe sich entschieden, das Amt beim FCZ anzutreten, weil ihn die Canepas darum gebeten hätten, den Verwaltungsrat strategisch, unternehmerisch und unabhängig zu begleiten. «Wir sind uns seit Jahren freundschaftlich verbunden.» Sein Ziel im Jahr 2026 sei es, neben den «üblichen VR-Themen» zu versuchen Klarheit darüber zu schaffen, wie eine mögliche Nachfolgeplanung der Besitzverhältnisse des FCZ aussehen soll. Milos Malenovic kenne er nicht. Und auf die Frage, ob er sich vorstellen könne, den FCZ ganz zu übernehmen, sagt Cisullo: «Nein!» Claudio Cisullo als FCZ-Retter – es wäre seine gesellschaftliche Krönung. Der Sohn eines Plättlilegers hat eine Tellerwäscherkarriere wie aus dem Bilderbuch hingelegt, der American Dream hat sich für ihn in der Aargauer Provinz erfüllt. Mit nur einem Koffer war sein Vater in den 1950er Jahren aus Süditalien in die Schweiz gekommen. Die Mutter zog später nach und fand Arbeit in der Fabrik. Claudio, das jüngste von fünf Kindern, mähte in den Ferien den Rasen der Nachbarn, um ein paar Franken Taschengeld zusammenzubekommen. Cisullo hatte schon immer ein gutes Gespür dafür, wo gerade die Post abgeht. Nach der technischen Lehre fand er im Computer-Boom der 1980er Jahre seine erste Spielwiese. Er kaufte Bildschirme von Grosshändlern, packte sie in den Kofferraum seines Autos und klapperte die Fachhändler ab. Er kehrte erst heim, wenn der Kofferraum leer war. Mit dieser Einstellung machte er bei der IT-Firma Panatronic Karriere. Bald gehörte das Unternehmen ihm, 2010 verkaufte er es der Swisscom. Damit war Cisullo finanziell unabhängig – er hätte sich auf ein Weingut in der Toskana zurückziehen können. Doch er legte erst richtig los. Denn noch besser als im Wittern von Geschäftschancen ist er im Netzwerken. Die Vertrauten: Schröder, Grübel und Ermotti Die Schweiz hatte sich 2007 erstmals die Augen gerieben, als Cisullo an der Seite von Gerhard Schröder aufgetaucht war, der eben das Kanzleramt verlassen hatte. Für seinen Freund Claudio posierte der Altkanzler zu Werbezwecken neben einem von Cisullo entwickelten Automaten für IT-Gadgets. Cisullos Geschäftsidee scheiterte sang- und klanglos, doch die Öffentlichkeit wusste fortan: Hier ist einer mit Kontakten in die höchsten Kreise, der diese zu nutzen weiss. Ein Profil, das auch einem schlingernden Fussballklub von Nutzen sein kann. Auch dass sich Cisullo von Rückschlägen nicht entmutigen lässt, ist eine hilfreiche Qualität im unberechenbaren Fussballgeschäft. «Ich blieb immer am Ball, auch wenn ich zwanzigmal aufs Dach gekriegt habe», sagte er einmal. Cisullo diversifizierte sein Portfolio; rumänische Luxus-Immobilien, Beteiligungen, Fliegerei, Medien sind nur einige von vielen Tätigkeitsgebieten von ihm. Mit seiner Firma ChainIQ wickelt er die gesamte Beschaffung für die UBS ab, sowohl Oswald Grübel wie Sergio Ermotti zählt er zu seinen Vertrauten. Auch der Verleger Michael Ringier setzt auf die Dienste Cisullos. Seit er Verwaltungsrat bei Ringier ist, beklatschen «Blick» und «Schweizer Illustrierte» jeden seiner Erfolge. Auch im Sport hinterliess Cisullo Spuren. Der Golfplatz ist sein zweites Büro, bei Sauber sass er im Verwaltungsrat und verscherbelte ausrangierte Formel-1-Wagen, auch beim Handballklub Kriens-Luzern engagierte er sich im Verwaltungsrat. Fussball hingegen ist ein neues Terrain für ihn. Obwohl mit Gott und der Welt bekannt, konnte Cisullo das Image des Aufsteigers nie abstreifen. Sein Auftritt fasziniert und befremdet zugleich: Zurückhaltung gehört nicht zu seinen Stärken. Die Initialen CC finden sich nicht nur in vielen der von ihm gegründeten Firmen – laut Wikipedia sind es 26 –, sondern auch auf seinen Manschettenknöpfen und Helikoptern. Den von ihm gegründete Business-Club «The Circle» nennt er ganz unbescheiden «eine internationale Networking-Plattform für Milliardäre». Doch da hat selbst Chairman Cisullo noch Luft nach oben. In der «Bilanz»-Reichenliste arbeitete er sich in den letzten zehn Jahren 100 Millionen nach oben, derzeit ist er in der Kategorie «250 bis 300 Millionen» angelangt. Ein Putsch, der den Verein geprägt hat Unbestritten ist, dass der Millionär mit seiner wirtschaftlichen Expertise und dem Netzwerk wertvoll sein kann für das FCZ-Präsidentenpaar – wenn dieses denn bereit ist, ihm Gehör zu schenken. Der Schnelldenker Cisullo ist nicht dafür bekannt, lange zuzuschauen, wenn seine Empfehlungen nicht auf fruchtbaren Boden fallen. Der Zuzug des Unternehmers verdeutlicht, wie dringlich die Frage nach der Zukunft des Klubs geworden ist. Und sie markiert die zweite Zäsur in der Geschichte des Klubs in den letzten Jahren. Bereits die Verpflichtung von Malenovic und die Macht, die man ihm zugesteht, stellten eine Abkehr der Politik Canepas dar. Dass eine starke Figur in den Verwaltungsrat geholt wird, hat es seit dem Putschversuch 2012 nicht mehr gegeben. Dieser hatte den Klub für Jahre geprägt. Damals hatte im Verwaltungsrat ein Machtkampf geschwelt. Eine Oppositionsgruppe um den Vizepräsidenten Gregor Greber wollte nicht nur den damaligen Sportchef Fredy Bickel loswerden, sondern den ganzen Verein neu aufstellen. Vor genau 13 Jahren spitzte sich der Konflikt zu; gerüchteweise soll die Gruppe um Greber bereits einen neuen Trainer und Sportchef gefunden haben, die nach der Machtübernahme zur Verfügung gestanden hätten. Doch Canepa setzte sich durch. Greber und seine Gefolgsleute verliessen den Verein. Der Plan des Präsidenten, den FCZ breiter abzustützen, war gescheitert. 2019 sagte ein früherer Begleiter Canepas in der «NZZ am Sonntag», der Machtkampf sei für diesen traumatisch gewesen, er habe sich geschworen, es nie mehr so weit kommen zu lassen. Canepa zog zwei Schlüsse aus dem Konflikt: dass es zu Problemen kommt, wenn zu viele Leute mitreden. Und dass er den FCZ gerettet hat. Statt auf Leute von aussen setzte er nun auf die engste Vertraute. Seine Frau Heliane war nicht mehr nur finanziell eine entscheidende Stütze, sie nahm im Klub auch in verschiedenen Gremien Einsitz. Das Paar war dort gelandet, wo es nie hinwollte: in der Alleinherrschaft, dem FC Canepa. Vier Jahre später rächte sich die Machtballung: Der FCZ stieg ab. Zu ausgehöhlt war der Verein, in dem der Präsident sogar den Sportchef gab, zu wenig Know-how, aber auch Reibung war vorhanden. Nach dem Abstieg nahmen die Canepas Korrekturen vor, sie ernannten Thomas Bickel, bis dahin Talentmanager, zum Leiter Sport und liessen Peter Knäbel, heute Präsident des Schweizerischen Fussballverbands, die Nachwuchsabteilung durchleuchten. Doch in den folgenden, wechselhaften Jahren mit vielen personellen Rochaden hielten sie die Fäden stets fest in der Hand – bis sie 2023 eben Milos Malenovic beizogen. Im Sommer noch als Berater, der die Strukturen des Klubs analysieren sollte. Im Oktober des gleichen Jahres wirkte Malenovic bereits als Sportchef, der massiv Einfluss nahm auf Strukturen und Kultur im Klub. Verluste in Millionenhöhe Wer auch immer sich für eine Übernahme des Vereins interessiert, dürfte genau hingehört haben, wenn die Canepas jeweils über die Finanzierung des Klubs sprachen. In einem Interview mit der NZZ sagte Canepa einmal, sie hätten «einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag» in den FCZ gesteckt. Vor zwei Jahren berichtete er von Interessenten, die eine Summe im mittleren bis höheren zweistelligen Millionenbereich für den Klub offeriert hätten. Vor über zehn Jahren sei sogar Red Bull an einer Übernahme interessiert gewesen, um in der Schweiz eine Fussball-Filiale zu eröffnen. Es gehe ihnen aber nicht darum, etwas zu verdienen, sagte Canepa auch angesichts der hohen Verluste in den letzten Jahren: «Wenn es am Schluss null auf null aufgeht, sind wir zufrieden. Es sind die schönen Emotionen, die bleiben.» Die schönen Emotionen sind länger her. Vieles ist in den vergangenen zwei Jahren kaputtgegangen. Und doch bleibt der FCZ im globalisierten Fussball in einer reichen Stadt und in einer Liga, in der man relativ einfach den Europacup erreichen kann, eine interessante Adresse. Das zu vermitteln, gehört zur Herkulesaufgabe von Claudio Cisullo.
starman
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22.11.2025, 22:27 · #12'908
Beiträge: 3'131
Interessant, auch wenn etwas älter ;) https://www.youtube.com/watch?v=bvvrZOeDtMg
sapperlott
Mitglied
23.11.2025, 03:46 · #12'909
Beiträge: 162
Interessant, auch wenn etwas älter ;) https://www.youtube.com/watch?v=bvvrZOeDtMg De Fritschi hät sich ja voll veränderet!
tato
Mitglied
23.11.2025, 11:30 · #12'910
Beiträge: 756
Interessant, auch wenn etwas älter ;) https://www.youtube.com/watch?v=bvvrZOeDtMg De Fritschi hät sich ja voll veränderet! Ja, sogar sin Name^^
Sektion rosarote Brille
Kollegah
Mitglied
26.11.2025, 11:51 · #12'914
Beiträge: 4'260
https://www.blick.ch/sport/fussball/knallharte-canepa-ansage-an-fcz-sportchef-malenovic-der-bonus-der-lernkurve-ist-nun-vorbei-id21458426.html Gutes Interview von Cillo. Was bringt dich zu diesem Schluss? PS: Es ist der 26. November und vom vielversprochenen Podcast keine Spur... Das Interview zeigt mir, dass intern kritisch diskutiert wird und Cillo MM eine Ansage gemacht hat. Eventuell zeigt er ja jetzt, dass er aus seinen Fehlern gelernt hat. Ich habe die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, dass das gut kommen kann. Auch mit MM.
Nonda14
Mitglied
26.11.2025, 12:13 · #12'915
Beiträge: 411
Finde die Antworten von Cillo erstaunlich offen. Hätte in seiner Position dies früher platziert, dass man Malenovic aus dem, wie er es nennt, "Kommunikations-Stream" genommen hat, aber finde es gut, dass er es zumindest jetzt klärt.
Yekini_RIP
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26.11.2025, 12:23 · #12'916
Beiträge: 4'806
Überraschend deutliche Worte von Cillo auch an MM...aber ich glaube nicht, dass das einem Typen wie MM gefällt und das alles noch lange "gut" geht...
Franky_H
Mitglied
26.11.2025, 12:29 · #12'917
Beiträge: 660
Kein schlechtes Interview. Aber sicher 6 Monate zu spät. Sowas hätte man längst kommunizieren sollen und ein wortgewandter Sportchef sollte sich dann doch noch selbst erklären können. Kommunikationsstream hin oder her. Der Umgang mit den Medien gehört doch zur Stellenbeschreibung, selbst beim FC Wil.
FCZpro
Mitglied
26.11.2025, 12:54 · #12'918
Beiträge: 25
Ich habe das Gefühl, Claudio Cisullo könnte als Ringier-VR seine Finger im Spiel gehabt haben, dass Canepa sich plötzlich offen den kritischen Fragen vom Blick stellt, statt wie früher alles als Bullshit abzutun.
Zürcherflyer
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26.11.2025, 13:12 · #12'919
Beiträge: 1'861
https://www.blick.ch/sport/fussball/knallharte-canepa-ansage-an-fcz-sportchef-malenovic-der-bonus-der-lernkurve-ist-nun-vorbei-id21458426.html Gutes Interview von Cillo. Was bringt dich zu diesem Schluss? PS: Es ist der 26. November und vom vielversprochenen Podcast keine Spur... Das Interview zeigt mir, dass intern kritisch diskutiert wird und Cillo MM eine Ansage gemacht hat. Eventuell zeigt er ja jetzt, dass er aus seinen Fehlern gelernt hat. Ich habe die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, dass das gut kommen kann. Auch mit MM. Das Interview zeigt das Canepa die Fans beruhigen will mit der Annahme das intern kritisch diskutiert wird. Ich bin nicht überzeugt davon.
Sektor D
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26.11.2025, 14:38 · #12'920
Beiträge: 6'607
https://www.blick.ch/sport/fussball/knallharte-canepa-ansage-an-fcz-sportchef-malenovic-der-bonus-der-lernkurve-ist-nun-vorbei-id21458426.html Gutes Interview von Cillo. Was bringt dich zu diesem Schluss? PS: Es ist der 26. November und vom vielversprochenen Podcast keine Spur... Das Interview zeigt mir, dass intern kritisch diskutiert wird und Cillo MM eine Ansage gemacht hat. Eventuell zeigt er ja jetzt, dass er aus seinen Fehlern gelernt hat. Ich habe die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, dass das gut kommen kann. Auch mit MM. Das Interview zeigt das Canepa die Fans beruhigen will mit der Annahme das intern kritisch diskutiert wird. Ich bin nicht überzeugt davon. Stimme Zürcherflyer zu. Zu oft habe ich im Zusammenhang mit dem FCZ die Wörter "kritisch" und "Analyse" gehört, als dass ich wegen diesem einen Interview (das m.E. Monate zu spät kommt) in Jubelstürme ausbreche.
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