Medien

12'972 Antworten · 6'573'508 Aufrufe · Seite 644 von 649
Sektor D
Mitglied
07.11.2025, 12:25 · #12'861
Beiträge: 6'607
Langsam aber sicher beginnt die Hexenjagd die in den Medien veranstaltet wird zu nerven. Und dass hier im Form munter mitgemacht wird ist auch nur schwer zu ertragen. Etwas Gelassenheit würde uns allen gut tun. Selten war eine mediale Hexenjagd gerechtfertigter ;-) Harte Kritik - wenn zutreffend - ist gerechtfertigt. Eine mediale Hexenjagd ist NIE gerechtfertigt. Nachdem die Medien monatelang gepennt haben, überbieten sie sich jetzt darin, die Existenz von MM kaputtzumachen. Übertreib mal nicht...
Maloney
Mitglied
07.11.2025, 12:32 · #12'862
Beiträge: 7'090
Langsam aber sicher beginnt die Hexenjagd die in den Medien veranstaltet wird zu nerven. Und dass hier im Form munter mitgemacht wird ist auch nur schwer zu ertragen. Etwas Gelassenheit würde uns allen gut tun. Selten war eine mediale Hexenjagd gerechtfertigter ;-) Harte Kritik - wenn zutreffend - ist gerechtfertigt. Eine mediale Hexenjagd ist NIE gerechtfertigt. Nachdem die Medien monatelang gepennt haben, überbieten sie sich jetzt darin, die Existenz von MM kaputtzumachen. Ja, all diese Blick-Reporter die vor MM Hauseingang stehen und ihn bis zum Trainingsgelände jagen und seine bisher EINWANDFREIE Reputation beschmutzen. Sauerei. Sorry, aber dein Vorwurf an die Medien ist an Absurdität kaum zu überbieten. Vor einigen Monaten hat er sich noch medial als FCZ-Messias aufgespielt und grosskotzig von seinen Heldentaten berichtet. Niemand hat ihn ins Rampenlicht gezwungen. Er könnte auch problemlos jederzeit kündigen und verschwinden. Seit es immer weiter abwärts geht und sich die offenen Fragen häufen, ist er für Journalisten nicht mehr erreichbar. Dass das die Sache natürlich umso spannender macht und Medien dann selbst nach Informationen suchen, dürfte logisch sein. Wenn das eine Hexenjagd ist, ist der Tabak in Cillos Pfeife ein Scheiterhaufen.
Sektor D
Mitglied
07.11.2025, 12:37 · #12'863
Beiträge: 6'607
Ganz nebenbei hat der Blender während seinem Medien-Rundumschlag gar nicht genug oft sagen können, man "könne ihn ja direkt anrufen, wenn man (die Medien) Fragen habe". Mit dem Resultat, dass er für gar keinen erreichbar ist. Aber so funktionieren Narzissten halt..
devante
Mitglied
07.11.2025, 12:38 · #12'864
Beiträge: 19'474
Rüssmann ist immer noch frustriert, dass er keinen Job mehr hat beim FCZ. Deshalb sein wiederholtes Nachtreten gegen den Club. Deshalb kann ich seine Worte nicht ernst nehmen. Und frage mich: Wenn das tatsächlich alles so schlimm sein soll, warum schweigen denn alle anderen Direktbetroffenen oder Eltern? Und Ivano Sicuro, der es auch miterlebt hat und zustimmend kommentiert unter seinem Beitrag ist auch ein Frustrierter Ahnungsloser? Russheim und Sicuro sind zwei Sesselfurzer, die lange Jahre viel Geld verdient haben beim FCZ ohne jeglichen Leistungsausweis. Es wurde absolut Zeit, dass im Nachwuchs etwas gemacht wird. Das genau die zwei sich jetzt melden, ist ja logisch. Zum Inhalt möchte ich mich nur dahingehend äussern, dass ich bis jetzt noch nie von einem Teamsportler gehört habe, dass ein paar kollektive Sprints als Team (inklusive Trainer) ihm/ihr nachhaltig psychisch oder phsyisch geschadet hätten. Haben Strafsprints denn je geholfen? Bei Constantin jedenfalls nicht. Und beim FCZ spricht man ja sogar von Straftrainings am Sonntag, falls Du Dir überhaupt die Mühe gemacht hast den Text zu lesen. Man nimmt den U16 Spielern also noch den letzten Freiraum für Familie, Schule, Erholung, andere Hobbys etc. Die Philosophie ist, dass die jungen Fussballer mit Angst (vor Strafmassnahmen) besser spielen sollen. Was für ein psychologischer Schwachsinn! Sowas in diesem Alter bei NICHT-Profis ist schlicht skandalös. Was ausser einer Niederlage haben sie verbrochen? Ich kann es Dir sagen: Die Jungs werden nur trainiert, damit sie dem Club eines Tages bei einem Transfer Geld bringen, da passen keine Niederlagen in den Plan. Es geht schlussendlich nur ums Geld (von Canepa). Das ist die neue Philosophie des Clubs. Hört doch mal auf, ein paar zusätzliche sprints sind doch nicht skandalös. wenn man profisportler werden will, sollte man da halt einfach mal durchbeissen. das rumgeheule hier drin wegen dieser Witzfigur von Russheim ist einfach nur noch lächerlich.... Unter besagtem Linkedin artikel von Russheim hat sich ein ehemaliger Spieler (dass er das war, wurde durch Russheim bestätigt in der selben kommentarspalte) folgendes geschrieben: *...Nun war ich aber auch langjähriger FCZ-Junior in der Ära Russheim. Da gab es zwar nie eine solch systematisch aufgebaute Straftraining-Kultur. Kollektivstrafen bei schlechten Trainingsleistungen oder ungenügenden Leistungen in Spielen gab es aber auch immer wieder. Auf allen Jahrgangsstufen bei unterschiedlichsten Trainern. Ganz abgesehen davon, dass unabhängig von Kollektivstrafen pädagogisch sehr vieles fragwürdig ablief. Damals waren solche Strafen allerdings normal und wir als Spieler stellten dieses Konstrukt nicht in Frage. Unter anderem, da auch bei anderen Vereinen die Vereinskultur, speziell auf pädagogischer Ebene, ähnlich daherkam... * Also wer diesen frustrierten sesselfurzer ernst nimmt, dem ist nicht mehr zu helfen. Bei aller (gerechtfertigten) Kritik an MM / AC - macht mal halblang oder schaut euch mal juniorentrainings im Eishockey an.... edith: soeben einen freund gefragt, dessen Sohn in besagter U16 spielt (welche tabellenletzer ist), er bestätigte, dass die trainings intensiver sind und vor allem die "off pitch" besprechungen zusätzlich viel (mehr-)aufwand für seinen sohn (und auch für ihn als vater)bedeuten, aber dass hier niemals irgendwie was komplett skandalöses stattegfunden hat. Die Jungs sehen das mehr als zusätzlichen ansporn und diese extra-schichten scheinen sie noch weiter zusammenzuschweissen.
Maloney
Mitglied
07.11.2025, 12:49 · #12'865
Beiträge: 7'090
Ganz nebenbei hat der Blender während seinem Medien-Rundumschlag gar nicht genug oft sagen können, man "könne ihn ja direkt anrufen, wenn man (die Medien) Fragen habe". Mit dem Resultat, dass er für gar keinen erreichbar ist. Aber so funktionieren Narzissten halt.. ![](https://i.imgur.com/xLjJCXR.jpeg)
rai_vital
Mitglied
07.11.2025, 13:25 · #12'866
Beiträge: 372
Rüssmann ist immer noch frustriert, dass er keinen Job mehr hat beim FCZ. Deshalb sein wiederholtes Nachtreten gegen den Club. Deshalb kann ich seine Worte nicht ernst nehmen. Und frage mich: Wenn das tatsächlich alles so schlimm sein soll, warum schweigen denn alle anderen Direktbetroffenen oder Eltern? Und Ivano Sicuro, der es auch miterlebt hat und zustimmend kommentiert unter seinem Beitrag ist auch ein Frustrierter Ahnungsloser? Russheim und Sicuro sind zwei Sesselfurzer, die lange Jahre viel Geld verdient haben beim FCZ ohne jeglichen Leistungsausweis. Es wurde absolut Zeit, dass im Nachwuchs etwas gemacht wird. Das genau die zwei sich jetzt melden, ist ja logisch. Zum Inhalt möchte ich mich nur dahingehend äussern, dass ich bis jetzt noch nie von einem Teamsportler gehört habe, dass ein paar kollektive Sprints als Team (inklusive Trainer) ihm/ihr nachhaltig psychisch oder phsyisch geschadet hätten. Wieviel Geld hat denn z.B. Sicuro verdient und wie lange war er am Sesselfurzen? In welcher Funktion schon wieder? Frage für einen Freund Lohn weiss ich nicht genau, aber sicher genug. War eher auf auf Russheim bezogen. Sicuro war 7 Jahre u.a als Talentmanager bei uns. Du weisst es nicht genau, bist dir aber sicher dass es ‚genug‘ war. Genug zum leben oder was? Wenn du dann mal erwachsen bist wirst du merken, dass 7 Jahre nichts sind. Aber du hast das ja alles gar nicht auf Sicuro bezogen, ihn dabei nur namentlich erwähnt. Du merkst hoffentlich selbst, wie erbärmlich das ist. Ich gebe zu, dass meine Formulierung nicht ideal war. Zu meiner Message stehe ich aber, da ich die zwei (und auch ihre Arbeitsweise) leider aus erster Hand kenne. Wenn ich „viel Geld“ schreibe, beziehe ich mich auf die Tatsache, dass im Fussball oft besser bezahlt wird, als in vergleichbaren Jobs in anderen Branchen. Mir ist dieser Punkt auch am wenigsten wichtig. Ich finde es einfach peinlich, da sie nichts Bewiesen haben und trotzdem meckern.
Avatar von Shorunmu
Shorunmu
Mitglied
07.11.2025, 13:29 · #12'867
Beiträge: 4'727
Rüssmann ist immer noch frustriert, dass er keinen Job mehr hat beim FCZ. Deshalb sein wiederholtes Nachtreten gegen den Club. Deshalb kann ich seine Worte nicht ernst nehmen. Und frage mich: Wenn das tatsächlich alles so schlimm sein soll, warum schweigen denn alle anderen Direktbetroffenen oder Eltern? Und Ivano Sicuro, der es auch miterlebt hat und zustimmend kommentiert unter seinem Beitrag ist auch ein Frustrierter Ahnungsloser? Russheim und Sicuro sind zwei Sesselfurzer, die lange Jahre viel Geld verdient haben beim FCZ ohne jeglichen Leistungsausweis. Es wurde absolut Zeit, dass im Nachwuchs etwas gemacht wird. Das genau die zwei sich jetzt melden, ist ja logisch. Zum Inhalt möchte ich mich nur dahingehend äussern, dass ich bis jetzt noch nie von einem Teamsportler gehört habe, dass ein paar kollektive Sprints als Team (inklusive Trainer) ihm/ihr nachhaltig psychisch oder phsyisch geschadet hätten. Wieviel Geld hat denn z.B. Sicuro verdient und wie lange war er am Sesselfurzen? In welcher Funktion schon wieder? Frage für einen Freund Lohn weiss ich nicht genau, aber sicher genug. War eher auf auf Russheim bezogen. Sicuro war 7 Jahre u.a als Talentmanager bei uns. Du weisst es nicht genau, bist dir aber sicher dass es ‚genug‘ war. Genug zum leben oder was? Wenn du dann mal erwachsen bist wirst du merken, dass 7 Jahre nichts sind. Aber du hast das ja alles gar nicht auf Sicuro bezogen, ihn dabei nur namentlich erwähnt. Du merkst hoffentlich selbst, wie erbärmlich das ist. Ich gebe zu, dass meine Formulierung nicht ideal war. Zu meiner Message stehe ich aber, da ich die zwei (und auch ihre Arbeitsweise) leider aus erster Hand kenne. Wenn ich „viel Geld“ schreibe, beziehe ich mich auf die Tatsache, dass im Fussball oft besser bezahlt wird, als in vergleichbaren Jobs in anderen Branchen. Mir ist dieser Punkt auch am wenigsten wichtig. Ich finde es einfach peinlich, da sie nichts Bewiesen haben und trotzdem meckern. Da halte ich dagegen. Alles ausserhalb des Profibetriebs ist eher schlecht bezahlt. Und wenn du dann die Bürojobs inkl. Führungsjobs im Backoffice bei einem Fussballclub mit der Privatwirtschaft vergleichst, wird es richtig knapp was man in einem CH-Fussballklub als Angestellter verdient.
PASCOLO1896
Mitglied
07.11.2025, 22:02 · #12'868
Beiträge: 1'803
Heinz Russheim hat via LinkedIn seine Gedanken zu den Straftrainings geschildert: *Gedanken zum Text von Michael Wegmann "Bei Niederlagen gibts für die FCZ-Junioren Straftrainings". Die Stellungnahme des FCZ gegenüber Blue lässt aufhorchen: Erstmals ist nicht von "bullshit", "fakenews" oder Ähnlichem zu lesen. Der FCZ lässt blue News schriftlich eine Stellungnahme zukommen. Er schreibt: «Es stimmt, dass wir im Rahmen von temporären Zusatztrainings die Winnermentalität und die Resilienz der jungen Spieler stärken wollen.» Und: «Es ist wichtig zu wissen, dass es im Gegenzug bei guten Leistungen auch immer wieder Belohnungen wie gemeinsame Teamessen, freie Tage oder Regenerationswochen gibt.» Wer immer diese Stellungnahme abgegeben hat sollte sich bewusst sein, dass er aktiv diese sehr tiefe pädagogische Niveaustufe unterstützt und sich an der zumindest fragwürdigen Legalität beteiligt. Fakt ist, dass aktive Trainer und Spieler diese "temporären Zusatztrainings" in keiner Weise als solche identifizieren, sondern als "Massregelung durch schwache Persönlichkeiten" taxieren. Niemand konnte zudem bestätigen, dass im Gegenzug gute Leistungen in oben erwähntem Rahmen belohnt würden. Diese Aussage wurde von verschiedenen Leuten als "Lüge" abgetan. Sie ist wohl bei der Verschleierung inakzeptabler Zustände entstanden. Dass in Anbetracht einer möglichen Profikarriere Eltern und Spieler sich nicht getrauen öffentlich zur Wehr zu setzen, ist verständlich. Es ist auch verständlich, dass kein Trainer, kein Stufen- oder Bereichsleiter den Mut hat, diesen Beitrag zu liken, zu gross ist die Angst identifiziert zu werden. Da ist der Griff zum Telefon oder WhatsApp einiges weniger verfänglich, wenn ein unterstützendes Feedback erfolgen soll. Gleichzeitig ist es sehr bedauerlich, dass es immer weniger Menschen gibt, die sich gegen Unrecht und klare Grenzüberschreitungen auflehnen. Gerade hier nehme ich die Trainer, Stufen- oder Bereichsleiter in die Verantwortung: Wer sich nicht wehrt, heisst solche Anordnungen gut, macht sich indirekt zum mitschuldigen Mittäter. Die Leidtragenden der mangelnden Zivilcourage sind die Spieler und Mit-Funktionäre. Sich zur Wehr setzen hat nichts mit Illoyalität gegenüber Vorgesetzten zu tun, es würde lediglich bedeuten, dass Werte nicht nur grossspurig erzählt, sondern wirklich gelebt und verteidigt werden. Sich standhaft wehren hätte auch nichts damit zu tun, dass man das vom FCZ oft zitierte Tempo der Neuerfindung, des viel gelobten Change-Managements nicht mitgehen könnte. Nein, es wäre nur ein klares und mutiges Zeichen gegen Unterdrückung und Angstmacherei. Dass in diesem Umfeld der Verlust der "Traum"-Stelle der zu bezahlende Preis darstellen könnte, ist selbstredend. Autoritäre Gefüge tolerieren idR keine Widerrede, Kritiker könnten konsequent ausgemerzt werden. Im Gegenzug könnte als Gewinn Achtung, Selbstwert und die Gewissheit herausschauen, andere unterstützt statt verleugnet zu haben. Es sei jedem selber überlassen, die eigene Position zu wählen: die des Mittäters oder die des Mitkämpfers.* Da hat er gute Worte gewählt! Was ist das Problem an „Straftrainings“ ??? Werden die Spieler da ausgepeitscht oder was geschieht da?? Es ist ein „professioneller“ Fussballclub, bei welchem man Leistung bringen sollte.. ansonsten kann man zum Fc Regensdorf 3. Mannschaft wechseln. Was passiert, wenn man Beispielsweise als Lehrling scheisse im Betrieb baut? > dann muss man dies in einer Strafe (bspw. Überstunden an einem Samstag wieder gut machen) Was passiert wenn man in der Schule nicht seine Leistung bringt? Man muss Sonderstunden besuchen oder kann gleich das ganze Schuljahr wiederholen… Ich verstehe das Problem nicht! (Vorausgesetzt natürlich, dass bei den „Straftrainings“ auch wirklich trainiert wird und nicht diskriminierende Dinge praktiziert werden…) Das eine ist eine Kollektiv-Strafe und das andere nicht. Was sollen kollektive Straftrainings denn bringen? Ich gehe mal davon aus, dass die wenigsten gerne ein Spiel verlieren oder das Team das so vorher abgesprochen hat. Wenn einzelne z.B. konditionelle Mängel aufweisen, dann kann man mit diesen Personen daran arbeiten. Das ist völlig ok. Aber Kollektivstrafen können den Teamgeist völlig zerstören, da man Gefahr läuft, dass einzelne, welche z.B. in einem Spiel einen tödlichen Rückpass gespielt haben vom Rest aus Frust geschasst werden. Gerade bei Jugendlichen ist das extrem gefährlich. Das Zuckerbrot-und-Peitsche-Prinzip ist einfach extrem antiquiert. Fussballspieler sind auch keine Dressurpferde. Was sollen kollektive Straftrainings denn bringen? > Es ist ein Mannschaftssport... da wird die ganze Mannschaft "bestraft" bzw. mit Sondereinheiten Belohnt. DIe "Straftrainings" werden nicht bei jeder Niederlage angewandt... Es geht um die Art und Weise wie das ganze Team auftritt und nicht welche Fehler die einzelnen Spieler machen. Wir sind beim FCZ und da ist jedem Jugendlichen Spieler bekannt, um was es geht... die Spieler sind freiwillig beim Verein, sie können jederzeit wechseln und selbst entscheiden für was sie Zeit aufwenden möchten. Ich habe einige Bekannte, welche beim FCZ in den Jugendmannschaften spielten oder immer noch spielen... da weiss ganz genau jeder um was es geht und auch jeder ist sehr diszipliniert. Hört mal auf mit dem jammern und bemängelt nicht jeden Entscheid und jede Massnahme der Clubführung... WIR HABEN GENÜGEND ANDERE PROBLEME... also generiert nicht noch zusätzliche!
rai_vital
Mitglied
07.11.2025, 22:57 · #12'869
Beiträge: 372
Rüssmann ist immer noch frustriert, dass er keinen Job mehr hat beim FCZ. Deshalb sein wiederholtes Nachtreten gegen den Club. Deshalb kann ich seine Worte nicht ernst nehmen. Und frage mich: Wenn das tatsächlich alles so schlimm sein soll, warum schweigen denn alle anderen Direktbetroffenen oder Eltern? Und Ivano Sicuro, der es auch miterlebt hat und zustimmend kommentiert unter seinem Beitrag ist auch ein Frustrierter Ahnungsloser? Russheim und Sicuro sind zwei Sesselfurzer, die lange Jahre viel Geld verdient haben beim FCZ ohne jeglichen Leistungsausweis. Es wurde absolut Zeit, dass im Nachwuchs etwas gemacht wird. Das genau die zwei sich jetzt melden, ist ja logisch. Zum Inhalt möchte ich mich nur dahingehend äussern, dass ich bis jetzt noch nie von einem Teamsportler gehört habe, dass ein paar kollektive Sprints als Team (inklusive Trainer) ihm/ihr nachhaltig psychisch oder phsyisch geschadet hätten. Wieviel Geld hat denn z.B. Sicuro verdient und wie lange war er am Sesselfurzen? In welcher Funktion schon wieder? Frage für einen Freund Lohn weiss ich nicht genau, aber sicher genug. War eher auf auf Russheim bezogen. Sicuro war 7 Jahre u.a als Talentmanager bei uns. Du weisst es nicht genau, bist dir aber sicher dass es ‚genug‘ war. Genug zum leben oder was? Wenn du dann mal erwachsen bist wirst du merken, dass 7 Jahre nichts sind. Aber du hast das ja alles gar nicht auf Sicuro bezogen, ihn dabei nur namentlich erwähnt. Du merkst hoffentlich selbst, wie erbärmlich das ist. Ich gebe zu, dass meine Formulierung nicht ideal war. Zu meiner Message stehe ich aber, da ich die zwei (und auch ihre Arbeitsweise) leider aus erster Hand kenne. Wenn ich „viel Geld“ schreibe, beziehe ich mich auf die Tatsache, dass im Fussball oft besser bezahlt wird, als in vergleichbaren Jobs in anderen Branchen. Mir ist dieser Punkt auch am wenigsten wichtig. Ich finde es einfach peinlich, da sie nichts Bewiesen haben und trotzdem meckern. Da halte ich dagegen. Alles ausserhalb des Profibetriebs ist eher schlecht bezahlt. Und wenn du dann die Bürojobs inkl. Führungsjobs im Backoffice bei einem Fussballclub mit der Privatwirtschaft vergleichst, wird es richtig knapp was man in einem CH-Fussballklub als Angestellter verdient. Du hast grundsätzlich natürlich recht, aber welcher Leiter einer Nachwuchsabteilung eines profesionellen Sportvereins in der Schweiz verdient wohl mehr als derjenige des FCZ? YB, Bern vlt, dann kommen aber schon bald wir. Talent Management ist ehrlich gesagt einiges schwieriger einzuschätzen, wenn es aber wirklich „wenig“ gewesen wäre, dann hätte er (Sicuro) seinen job als Bauleiter wohl nicht aufgegeben. Finde man darf zum Abschluss noch anmerken, dass beide aktuell wohl einiges weniger mit Fussball verdienen als zuvor. (Und auch vor dem FCZ)
fczlol_neu
Mitglied
08.11.2025, 07:18 · #12'870
Beiträge: 727
Heinz Russheim wurde auch von seiner Tätigkeit als Athletiktrainer beim Fc Rappi entlassen.
Julian
Mitglied
08.11.2025, 09:41 · #12'871
Beiträge: 2'152
Wie FCZ-Sportchef Milos Malenovic vom Wunderkind zur Hassfigur wurde Die Fans des FC Zürich haben die Schnauze voll von ihrem Sportchef und lancieren eine Petition. Sie fordern die Absetzung von Malenovic. Wer ist der Mann, dem einst eine grosse Musikerkarriere prophezeit wurde? «Milos raus! Milos raus!», halt es durch den Letzigrund, während Präsident Ancillo Canepa gegenüber dem Fernsehen verzweifelt versucht, seinen Sportchef zumindest verbal aus der Schusslinie zu ziehen. Gelungen ist ihm das nicht. Im Gegenteil. Wenig später lancieren FCZ-Fans eine Petition. In dieser fordern sie nichts weniger als die sofortige Absetzung von Milos Malenovic. Schaut man allein auf die Resultate, ist das nicht verwunderlich. Das 1:2 gegen Lausanne am vergangenen Samstag ist die fünfte Niederlage in Folge. Kommt dazu, dass Malenovic mit seiner Personalpolitik gehörig Angriffsfläche bietet. Und er soll, so heisst es, mit herrischem Gebaren auf der Geschäftsstelle für Missstimmung sorgen. Die Fans haben nach etwas mehr als zwei Jahren die Schnauze voll von Malenovic. Wer ist dieser Mann, den sie zur Hassfigur erklärt haben? Slobodan Malenovic zog 1979, lange vor Ausbruch des Bürgerkriegs, von Cuprija, nahe Belgrad, als Saisonnier nach Zürich. Seine Eltern waren schon da und erzählten ihm, dass es im Gastgewerbe genug Arbeit gebe. Als Sohn Milos 1985 zur Welt kam, war für den Vater klar: «Hier fühle ich mich zu Hause. Hier bleiben wir.» 2002 erhalten alle Familienmitglieder den Schweizer Pass. Zu diesem Zeitpunkt arbeitete der Vater auf einem Konsulat. Milos Malenovic wächst in Zürich-Wollishofen auf. In einem Umfeld, das er später so umschreibt: Die Mutter gab Wärme, der Vater erzog streng. Der Vater hätte ihm selten das Gefühl vermittelt, am Ziel zu sein, sagte er. «Rückblickend bin ich aber dankbar, dass die Eltern etwas strenger waren. Viele meiner Schulkollegen landeten auf der Strasse.» Disziplin, überdurchschnittliche Schulnoten, gutes Ballgefühl. Milos erfüllt alles und noch mehr. Mit drei beginnt er Akkordeon zu spielen. Mit sechs tritt er dem FC Zürich bei. Mit sieben gewinnt er ein Schachturnier gegen Erwachsene. Mit 15 steht er vor der Entscheidung: Sport oder Musik. GC offeriert ihm eine Ausbildung zum Fussballer. Das Konservatorium in Winterthur buhlt ebenfalls um das «Jahrhunderttalent», wie ihn der Akkordeonvirtuose Jovica Petkovic betitelte. Das Wunderkind entscheidet sich für Fussball. «Als Secondo muss ich mich vom Durchschnitt abheben» Im Fernseher läuft Sumo-Ringen. Keiner schaut hin. Mutter Dugica backt in der Küche Pite, mit Kartoffeln gefüllte Blätterteigtaschen. Bruder Milan spielt am Computer. Und am runden Holztisch im Wohnzimmer fachsimpelt Vater Slobodan mit Sohn Milos über Fussball. Als mir der damals 19-jährige Milos bei einem Besuch sein perfekt aufgeräumtes Zimmer zeigt, sagt er: «Als Secondo muss ich mich vom Durchschnitt abheben - in allem. Ich muss also immer besser sein, damit sich die Frage der Herkunft erst gar nicht stellt» Alain Schultz, von 2004 bis 2006 Team- und WG-Kollege von Malenovic, erinnert sich: «Ordentlich, aufgestellt, anständig, selbstbewusst. Und unglaublich diszipliniert. Milos hat sehr häufig für sich geübt. Ob als Fussballer oder als Musiker.» Trotz des intrinsischen Antriebs wurde es nichts aus einer grossen Fussballer-Karriere. Als Malenovic 2011 mit bereits 26 Jahren seine Karriere beim niederländischen Zweitligisten Veendam beendete, nahm in der Schweiz niemand Notiz davon. Dafür war seine Rückkehr in die Schweiz umso geräuschvoller. In den Niederlanden baut er sich schnell ein Netzwerk auf und findet eine neue Berufung: Spieler managen, beraten, vermitteln. Zurück in der Schweiz steigt er bald zum einflussreichsten Player der Szene auf. Selbst international mischt er dick mit. Aber immer wieder gerät er auch in den Fokus der Medien. Er sei kaltblütig wie ein Killer 2014, weil er als Schattensportchef von GC zwar für üppige Transfererlöse sorgt, aber den Bogen der Kompetenzen überspannt. 2015, als er beim FC Biel Verträge aushandelt, Spieler verkauft und Spieler verpflichtet, obwohl er kein offizielles Amt im Klub hat. Oder 2020, als ihm der GC-Geschäftsführer Jimmy Berisha öffentlich Verleumdung, Persönlichkeitsverletzung und Rufschädigung vorwirft, nachdem Malenovic zwei Junioren von GC zum FCZ gebracht hat. Berisha behauptet, der Spielerberater habe die Väter der beiden Junioren mit Unwahrheiten über GC-Praktiken («entweder du nimmst dir diesen Berater oder du hast keine Zukunft») beeinflusst. Ein Trainer, der nicht namentlich genannt werden will, sagt über den 40-jährigen Malenovic, dieser sei kaltblütig wie ein Killer. «Als Spieleragent ist er überragend, weil er clever, super vernetzt, manipulativ und gut organisiert ist. Ausserdem scheut er keinen Aufwand. Wenn du als Trainer einen Spieler verpflichten oder loswerden willst, gibt es keinen besseren als Milos, um diese Aufgaben zu lösen.» Aber Malenovic zum Sportchef zu machen, sei ein grober Fehler, «weil ihm die Empathie fehlt.» Ancillo Canepa dürfte Ratschläge bekommen haben, als er im Sommer 2023 Malenovic mit einem Berater-Mandat köderte. Aber ernst genommen hat er sie nicht. Denn bereits im Oktober beförderte er den Berater zum Sportchef, obwohl Canepa solche Planspiele zuvor als abstrus bezeichnete. Heute hadern die FCZ-Fans: Wäre Canepa doch nur bei seiner Einschätzung geblieben. Mit Bodyguard an der WM, mit Chauffeur unterwegs Dazu muss man wissen, dass Malenovic ein sympathischer, aufmerksamer, interessierter und gebildeter Gesprächspartner ist. Ein Mann, der sich hervorragend verkaufen kann. Ein Mann auch, der problemlos die Rollen tauschen kann. Wenn er, wie bei der WM 2018 in Russland, mit Bodyguards auftaucht, umgibt ihn eine Wolke der Macht. Wenn er, wie in Aarau, sich vom Chauffeur durch die Menschenmassen bis vors Stadion chauffieren lässt, wirkt er wichtig. Wenn er, wie eines Nachts in Zürich, Journalisten zufällig über den Weg läuft und aus dem Nähkästchen plaudert, ist er der bodenständige Kumpeltyp. Oder wenn er während eines Essens mit Sponsoren vom Tisch aufsteht, um die Mannschaft beim Warm-Up zu beobachten, ihn Canepa zurückzitiert, weil sich das nicht gehört und Malenovic ohne Wiederrede folgt, hat das schon fast etwas Devotes. Wie weiter mit Malenovic? Diese Frage scheint sich Canepa nun doch zu stellen. Auf die Petition der Fans reagierte er so: «Wir analysieren im Rahmen der obersten Clubleitung, also im Verwaltungsrat, die Entwicklung der letzten Monate und werden unsere Schlussfolgerungen ziehen. Kurzfristig hat die Verpflichtung des neuen Cheftrainer absolute Priorität.» Sollte Malenovic sich selbst zum Trainer ernennen, wäre das nichts anderes als konsequent. Quelle: https://www.aargauerzeitung.ch/sport/milos-malenovic-sportchef-des-fc-zuerich-wird-zur-hassfigur-ld.4040785
Danilo
Mitglied
08.11.2025, 10:47 · #12'872
Beiträge: 1'433
Also wenn das stimmt, da gibt es sowieso die nächste Pleite, wenn ich an das letzte Interview von Brecher in SRF (Frage zu Malenovic) denke. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 02322.html
sitem achzgi
Mitglied
08.11.2025, 14:10 · #12'873
Beiträge: 2'351
Also wenn das stimmt, da gibt es sowieso die nächste Pleite, wenn ich an das letzte Interview von Brecher in SRF (Frage zu Malenovic) denke. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 02322.html da frag ich mich, ob ich lachen oder weinen muss
Ensis
Mitglied
09.11.2025, 04:37 · #12'874
Beiträge: 935
Aus 20Minuten im Spielbericht zum Luzern-Spiel: „Das Tribünengezwitscher Beim FC Zürich hängt der Haussegen schief. Nicht nur die Leistungen auf dem Platz passten zuletzt nicht. Wie 20 Minuten weiss, wollen mittlerweile viele Spieler den Stadtclub verlassen. Ob der erste Erfolg nach zuletzt fünf Pleiten daran etwas ändert?“ Wenn‘s stimmt, haben wir Umbruch xx vor uns. Warum es immer bei uns solche Misstöne gibt?
Deepblue
Mitglied
19.11.2025, 13:02 · #12'875
Beiträge: 5'791
Das lässt doch aufhorchen: https://www.blick.ch/sport/fussball/meg ... 37079.html "Das Schwergewicht Claudio Cisullo (61) soll neuen wirtschaftlichen Drive in das oberste FCZ-Gremium einbringen. Von seiner Expertise in strategischer Unternehmensführung will der aktuell sportlich schlingernde Verein in Zukunft profitieren: «Mit Claudio Cisullo gewinnt der FC Zürich in einer wichtigen Phase des Clubs zur Stärkung des Verwaltungsrates grosse Wirtschafts- und Unternehmer-Kompetenz», kommentiert Präsident Ancillo Canepa (72) seinen unter Umständen erheblichsten Transfer der letzten Jahre. Als sogenannter «Lead Independent Director» wird Cisullo gemäss einem FCZ-Schreiben «seine unabhängige Sichtweise und sein Netzwerk nutzen, um die strategische Weiterentwicklung des FC Zürich aktiv mitzugestalten». Der Multi-Millionär kontrolliert über sein Family-Office CC Trust Group diverse Firmen in der Tech- und Pharma-Branche und ist an zig Immobilien-Projekten beteiligt. Die «Bilanz» schätzt sein Vermögen bei gegen 300 Millionen Franken ein. Zudem gehört der 61-Jährige mit italienischen Wurzeln zu zahllosen Führungsgremien – unter anderem sitzt er auch im VR von Ringier, dem Herausgeber von Blick. Als Gründer und Mehrheitsaktionär der Service- und Beratungsunternehmung Chain IQ ist Cisullo mit hochrangigen Wirtschafts-Kapitänen verlinkt und gilt als Big Player im nationalen und internationalen Umfeld. Bei der jüngsten Verhandlungsrunde im Büro von US-Präsident Donald Trump soll er im Hintergrund einer der Strippenzieher gewesen sein. -> Ja ist den heut schon Weihnachten?
Maloney
Mitglied
19.11.2025, 13:16 · #12'876
Beiträge: 7'090
Das lässt doch aufhorchen: https://www.blick.ch/sport/fussball/meg ... 37079.html "Das Schwergewicht Claudio Cisullo (61) soll neuen wirtschaftlichen Drive in das oberste FCZ-Gremium einbringen. Von seiner Expertise in strategischer Unternehmensführung will der aktuell sportlich schlingernde Verein in Zukunft profitieren: «Mit Claudio Cisullo gewinnt der FC Zürich in einer wichtigen Phase des Clubs zur Stärkung des Verwaltungsrates grosse Wirtschafts- und Unternehmer-Kompetenz», kommentiert Präsident Ancillo Canepa (72) seinen unter Umständen erheblichsten Transfer der letzten Jahre. Als sogenannter «Lead Independent Director» wird Cisullo gemäss einem FCZ-Schreiben «seine unabhängige Sichtweise und sein Netzwerk nutzen, um die strategische Weiterentwicklung des FC Zürich aktiv mitzugestalten». Der Multi-Millionär kontrolliert über sein Family-Office CC Trust Group diverse Firmen in der Tech- und Pharma-Branche und ist an zig Immobilien-Projekten beteiligt. Die «Bilanz» schätzt sein Vermögen bei gegen 300 Millionen Franken ein. Zudem gehört der 61-Jährige mit italienischen Wurzeln zu zahllosen Führungsgremien – unter anderem sitzt er auch im VR von Ringier, dem Herausgeber von Blick. Als Gründer und Mehrheitsaktionär der Service- und Beratungsunternehmung Chain IQ ist Cisullo mit hochrangigen Wirtschafts-Kapitänen verlinkt und gilt als Big Player im nationalen und internationalen Umfeld. Bei der jüngsten Verhandlungsrunde im Büro von US-Präsident Donald Trump soll er im Hintergrund einer der Strippenzieher gewesen sein. -> Ja ist den heut schon Weihnachten? Ernsthafte Frage, da ich es nicht weiss: Wurde dieser Mann je an einem FCZ Spiel gesehen? Ich verstehe nämlich mit "seine unabhängige Sichtweise", dass Cisullo keinerlei Verbindung zum FCZ hatte vorher. Kann das sein? Wenn ja, was passiert da gerade?
eifachöppis
Mitglied
19.11.2025, 13:18 · #12'877
Beiträge: 4'889
Das lässt doch aufhorchen: https://www.blick.ch/sport/fussball/meg ... 37079.html "Das Schwergewicht Claudio Cisullo (61) soll neuen wirtschaftlichen Drive in das oberste FCZ-Gremium einbringen. Von seiner Expertise in strategischer Unternehmensführung will der aktuell sportlich schlingernde Verein in Zukunft profitieren: «Mit Claudio Cisullo gewinnt der FC Zürich in einer wichtigen Phase des Clubs zur Stärkung des Verwaltungsrates grosse Wirtschafts- und Unternehmer-Kompetenz», kommentiert Präsident Ancillo Canepa (72) seinen unter Umständen erheblichsten Transfer der letzten Jahre. Als sogenannter «Lead Independent Director» wird Cisullo gemäss einem FCZ-Schreiben «seine unabhängige Sichtweise und sein Netzwerk nutzen, um die strategische Weiterentwicklung des FC Zürich aktiv mitzugestalten». Der Multi-Millionär kontrolliert über sein Family-Office CC Trust Group diverse Firmen in der Tech- und Pharma-Branche und ist an zig Immobilien-Projekten beteiligt. Die «Bilanz» schätzt sein Vermögen bei gegen 300 Millionen Franken ein. Zudem gehört der 61-Jährige mit italienischen Wurzeln zu zahllosen Führungsgremien – unter anderem sitzt er auch im VR von Ringier, dem Herausgeber von Blick. Als Gründer und Mehrheitsaktionär der Service- und Beratungsunternehmung Chain IQ ist Cisullo mit hochrangigen Wirtschafts-Kapitänen verlinkt und gilt als Big Player im nationalen und internationalen Umfeld. Bei der jüngsten Verhandlungsrunde im Büro von US-Präsident Donald Trump soll er im Hintergrund einer der Strippenzieher gewesen sein. -> Ja ist den heut schon Weihnachten? Ernsthafte Frage, da ich es nicht weiss: Wurde dieser Mann je an einem FCZ Spiel gesehen? Ich verstehe nämlich mit "seine unabhängige Sichtweise", dass Cisullo keinerlei Verbindung zum FCZ hatte vorher. Kann das sein? Wenn ja, was passiert da gerade? Hört sich schwer nach Nachfolgeregelung / Nachfolgeplanung an. Nicht durch Cisullo... aber durchaus möglich, dass dieser gewisse Kontakte hat. Und ebenso möglich, dass MM ziemlich abgesägt wurde... ob ein Vorvertrag bestand oder nicht, aktuell sieht es eher so aus, als käme (aus Sicht AC) MM für die Nachfolge nicht in Frage...
Krönu
Mitglied
19.11.2025, 13:18 · #12'878
Beiträge: 13'340
Erster Gedanke: Das könnte doch der Nachfolger von Canepa sein!
DOC
Mitglied
19.11.2025, 13:22 · #12'879
Beiträge: 531
Hat der Typ … A eine Verbindung zum FCZ? B eine Verbindung zu MM? C eine Verbundenheit zu GC? D genug Kohle für den allfälligen Spass? E unternehmerische Absichten …?
Avatar von Porto
Porto
Mitglied
19.11.2025, 13:26 · #12'880
Beiträge: 1'216
Hat der Typ … A eine Verbindung zum FCZ? B eine Verbindung zu MM? C eine Verbundenheit zu GC? D genug Kohle für den allfälligen Spass? E unternehmerische Absichten …? Falls 4 x Nein votieren wir dagegen ;-))
Melde dich an, um auf dieses Thema zu antworten.