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schwizermeischterfcz
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06.11.2025, 16:27 · #12'841
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Rüssmann ist immer noch frustriert, dass er keinen Job mehr hat beim FCZ. Deshalb sein wiederholtes Nachtreten gegen den Club. Deshalb kann ich seine Worte nicht ernst nehmen. Und frage mich: Wenn das tatsächlich alles so schlimm sein soll, warum schweigen denn alle anderen Direktbetroffenen oder Eltern?
Und Ivano Sicuro, der es auch miterlebt hat und zustimmend kommentiert unter seinem Beitrag ist auch ein Frustrierter Ahnungsloser?
Dave
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06.11.2025, 16:28 · #12'842
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Und frage mich: Wenn das tatsächlich alles so schlimm sein soll, warum schweigen denn alle anderen Direktbetroffenen oder Eltern?
Aus Angst vor Konsequenzen für die Spieler?
— «Wenn jemand sagt, der FCZ sei kein Spitzenklub, habe ich Mühe, weiterzudiskutieren.» Ancillo Canepa
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Blazphemie
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06.11.2025, 16:57 · #12'843
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Heinz Russheim hat via LinkedIn seine Gedanken zu den Straftrainings geschildert:
*Gedanken zum Text von Michael Wegmann "Bei Niederlagen gibts für die FCZ-Junioren Straftrainings".
Die Stellungnahme des FCZ gegenüber Blue lässt aufhorchen: Erstmals ist nicht von "bullshit", "fakenews" oder Ähnlichem zu lesen.
Der FCZ lässt blue News schriftlich eine Stellungnahme zukommen. Er schreibt: «Es stimmt, dass wir im Rahmen von temporären Zusatztrainings die Winnermentalität und die Resilienz der jungen Spieler stärken wollen.» Und: «Es ist wichtig zu wissen, dass es im Gegenzug bei guten Leistungen auch immer wieder Belohnungen wie gemeinsame Teamessen, freie Tage oder Regenerationswochen gibt.»
Wer immer diese Stellungnahme abgegeben hat sollte sich bewusst sein, dass er aktiv diese sehr tiefe pädagogische Niveaustufe unterstützt und sich an der zumindest fragwürdigen Legalität beteiligt. Fakt ist, dass aktive Trainer und Spieler diese "temporären Zusatztrainings" in keiner Weise als solche identifizieren, sondern als "Massregelung durch schwache Persönlichkeiten" taxieren.
Niemand konnte zudem bestätigen, dass im Gegenzug gute Leistungen in oben erwähntem Rahmen belohnt würden. Diese Aussage wurde von verschiedenen Leuten als "Lüge" abgetan. Sie ist wohl bei der Verschleierung inakzeptabler Zustände entstanden.
Dass in Anbetracht einer möglichen Profikarriere Eltern und Spieler sich nicht getrauen öffentlich zur Wehr zu setzen, ist verständlich.
Es ist auch verständlich, dass kein Trainer, kein Stufen- oder Bereichsleiter den Mut hat, diesen Beitrag zu liken, zu gross ist die Angst identifiziert zu werden. Da ist der Griff zum Telefon oder WhatsApp einiges weniger verfänglich, wenn ein unterstützendes Feedback erfolgen soll.
Gleichzeitig ist es sehr bedauerlich, dass es immer weniger Menschen gibt, die sich gegen Unrecht und klare Grenzüberschreitungen auflehnen. Gerade hier nehme ich die Trainer, Stufen- oder Bereichsleiter in die Verantwortung: Wer sich nicht wehrt, heisst solche Anordnungen gut, macht sich indirekt zum mitschuldigen Mittäter. Die Leidtragenden der mangelnden Zivilcourage sind die Spieler und Mit-Funktionäre.
Sich zur Wehr setzen hat nichts mit Illoyalität gegenüber Vorgesetzten zu tun, es würde lediglich bedeuten, dass Werte nicht nur grossspurig erzählt, sondern wirklich gelebt und verteidigt werden. Sich standhaft wehren hätte auch nichts damit zu tun, dass man das vom FCZ oft zitierte Tempo der Neuerfindung, des viel gelobten Change-Managements nicht mitgehen könnte. Nein, es wäre nur ein klares und mutiges Zeichen gegen Unterdrückung und Angstmacherei.
Dass in diesem Umfeld der Verlust der "Traum"-Stelle der zu bezahlende Preis darstellen könnte, ist selbstredend. Autoritäre Gefüge tolerieren idR keine Widerrede, Kritiker könnten konsequent ausgemerzt werden. Im Gegenzug könnte als Gewinn Achtung, Selbstwert und die Gewissheit herausschauen, andere unterstützt statt verleugnet zu haben. Es sei jedem selber überlassen, die eigene Position zu wählen: die des Mittäters oder die des Mitkämpfers.*
Rüssmann ist immer noch frustriert, dass er keinen Job mehr hat beim FCZ. Deshalb sein wiederholtes Nachtreten gegen den Club. Deshalb kann ich seine Worte nicht ernst nehmen. Und frage mich: Wenn das tatsächlich alles so schlimm sein soll, warum schweigen denn alle anderen Direktbetroffenen oder Eltern?
Rüssmann heisst Russheim und hat den Verein auf eigene Initiative verlassen, als er gespürt hat, was für eine tolle "Leistungskultur" sich in der Academy durchsetzen soll. Und weshalb Spieler oder deren Eltern, die hoffen, dass sie oder ihre Schützlinge noch einen grossen Sprung schaffen oder eine Zukunft beim Club haben, nicht aufmucken, sollte grundsätzlich auch klar sein.
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spitzkicker
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06.11.2025, 17:56 · #12'844
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Heinz Russheim hat via LinkedIn seine Gedanken zu den Straftrainings geschildert:
*Gedanken zum Text von Michael Wegmann "Bei Niederlagen gibts für die FCZ-Junioren Straftrainings".
Die Stellungnahme des FCZ gegenüber Blue lässt aufhorchen: Erstmals ist nicht von "bullshit", "fakenews" oder Ähnlichem zu lesen.
Der FCZ lässt blue News schriftlich eine Stellungnahme zukommen. Er schreibt: «Es stimmt, dass wir im Rahmen von temporären Zusatztrainings die Winnermentalität und die Resilienz der jungen Spieler stärken wollen.» Und: «Es ist wichtig zu wissen, dass es im Gegenzug bei guten Leistungen auch immer wieder Belohnungen wie gemeinsame Teamessen, freie Tage oder Regenerationswochen gibt.»
Wer immer diese Stellungnahme abgegeben hat sollte sich bewusst sein, dass er aktiv diese sehr tiefe pädagogische Niveaustufe unterstützt und sich an der zumindest fragwürdigen Legalität beteiligt. Fakt ist, dass aktive Trainer und Spieler diese "temporären Zusatztrainings" in keiner Weise als solche identifizieren, sondern als "Massregelung durch schwache Persönlichkeiten" taxieren.
Niemand konnte zudem bestätigen, dass im Gegenzug gute Leistungen in oben erwähntem Rahmen belohnt würden. Diese Aussage wurde von verschiedenen Leuten als "Lüge" abgetan. Sie ist wohl bei der Verschleierung inakzeptabler Zustände entstanden.
Dass in Anbetracht einer möglichen Profikarriere Eltern und Spieler sich nicht getrauen öffentlich zur Wehr zu setzen, ist verständlich.
Es ist auch verständlich, dass kein Trainer, kein Stufen- oder Bereichsleiter den Mut hat, diesen Beitrag zu liken, zu gross ist die Angst identifiziert zu werden. Da ist der Griff zum Telefon oder WhatsApp einiges weniger verfänglich, wenn ein unterstützendes Feedback erfolgen soll.
Gleichzeitig ist es sehr bedauerlich, dass es immer weniger Menschen gibt, die sich gegen Unrecht und klare Grenzüberschreitungen auflehnen. Gerade hier nehme ich die Trainer, Stufen- oder Bereichsleiter in die Verantwortung: Wer sich nicht wehrt, heisst solche Anordnungen gut, macht sich indirekt zum mitschuldigen Mittäter. Die Leidtragenden der mangelnden Zivilcourage sind die Spieler und Mit-Funktionäre.
Sich zur Wehr setzen hat nichts mit Illoyalität gegenüber Vorgesetzten zu tun, es würde lediglich bedeuten, dass Werte nicht nur grossspurig erzählt, sondern wirklich gelebt und verteidigt werden. Sich standhaft wehren hätte auch nichts damit zu tun, dass man das vom FCZ oft zitierte Tempo der Neuerfindung, des viel gelobten Change-Managements nicht mitgehen könnte. Nein, es wäre nur ein klares und mutiges Zeichen gegen Unterdrückung und Angstmacherei.
Dass in diesem Umfeld der Verlust der "Traum"-Stelle der zu bezahlende Preis darstellen könnte, ist selbstredend. Autoritäre Gefüge tolerieren idR keine Widerrede, Kritiker könnten konsequent ausgemerzt werden. Im Gegenzug könnte als Gewinn Achtung, Selbstwert und die Gewissheit herausschauen, andere unterstützt statt verleugnet zu haben. Es sei jedem selber überlassen, die eigene Position zu wählen: die des Mittäters oder die des Mitkämpfers.*
Rüssmann ist immer noch frustriert, dass er keinen Job mehr hat beim FCZ. Deshalb sein wiederholtes Nachtreten gegen den Club. Deshalb kann ich seine Worte nicht ernst nehmen. Und frage mich: Wenn das tatsächlich alles so schlimm sein soll, warum schweigen denn alle anderen Direktbetroffenen oder Eltern?
Rüssmann heisst Russheim und hat den Verein auf eigene Initiative verlassen, als er gespürt hat, was für eine tolle "Leistungskultur" sich in der Academy durchsetzen soll. Und weshalb Spieler oder deren Eltern, die hoffen, dass sie oder ihre Schützlinge noch einen grossen Sprung schaffen oder eine Zukunft beim Club haben, nicht aufmucken, sollte grundsätzlich auch klar sein.
Richtig: Russheim.
Aber ebenso richtig ist, dass in JEDEM Club von Eltern gemotzt wird, deren Kinder sich nicht durchsetzen. Natürlich ist nie der Junior schuld - sondern eben der Club und die Betreuer. Das ist in jedem Club, in jeder Sportart so (weiss ich aus Erfahrung). Mühe habe ich, wenn dann wie bei Russheim nachgetreten wird, obschon er beim FCZ und Canepa auch gute Zeiten hatte.
B
Blazphemie
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06.11.2025, 18:18 · #12'845
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Heinz Russheim hat via LinkedIn seine Gedanken zu den Straftrainings geschildert:
*Gedanken zum Text von Michael Wegmann "Bei Niederlagen gibts für die FCZ-Junioren Straftrainings".
Die Stellungnahme des FCZ gegenüber Blue lässt aufhorchen: Erstmals ist nicht von "bullshit", "fakenews" oder Ähnlichem zu lesen.
Der FCZ lässt blue News schriftlich eine Stellungnahme zukommen. Er schreibt: «Es stimmt, dass wir im Rahmen von temporären Zusatztrainings die Winnermentalität und die Resilienz der jungen Spieler stärken wollen.» Und: «Es ist wichtig zu wissen, dass es im Gegenzug bei guten Leistungen auch immer wieder Belohnungen wie gemeinsame Teamessen, freie Tage oder Regenerationswochen gibt.»
Wer immer diese Stellungnahme abgegeben hat sollte sich bewusst sein, dass er aktiv diese sehr tiefe pädagogische Niveaustufe unterstützt und sich an der zumindest fragwürdigen Legalität beteiligt. Fakt ist, dass aktive Trainer und Spieler diese "temporären Zusatztrainings" in keiner Weise als solche identifizieren, sondern als "Massregelung durch schwache Persönlichkeiten" taxieren.
Niemand konnte zudem bestätigen, dass im Gegenzug gute Leistungen in oben erwähntem Rahmen belohnt würden. Diese Aussage wurde von verschiedenen Leuten als "Lüge" abgetan. Sie ist wohl bei der Verschleierung inakzeptabler Zustände entstanden.
Dass in Anbetracht einer möglichen Profikarriere Eltern und Spieler sich nicht getrauen öffentlich zur Wehr zu setzen, ist verständlich.
Es ist auch verständlich, dass kein Trainer, kein Stufen- oder Bereichsleiter den Mut hat, diesen Beitrag zu liken, zu gross ist die Angst identifiziert zu werden. Da ist der Griff zum Telefon oder WhatsApp einiges weniger verfänglich, wenn ein unterstützendes Feedback erfolgen soll.
Gleichzeitig ist es sehr bedauerlich, dass es immer weniger Menschen gibt, die sich gegen Unrecht und klare Grenzüberschreitungen auflehnen. Gerade hier nehme ich die Trainer, Stufen- oder Bereichsleiter in die Verantwortung: Wer sich nicht wehrt, heisst solche Anordnungen gut, macht sich indirekt zum mitschuldigen Mittäter. Die Leidtragenden der mangelnden Zivilcourage sind die Spieler und Mit-Funktionäre.
Sich zur Wehr setzen hat nichts mit Illoyalität gegenüber Vorgesetzten zu tun, es würde lediglich bedeuten, dass Werte nicht nur grossspurig erzählt, sondern wirklich gelebt und verteidigt werden. Sich standhaft wehren hätte auch nichts damit zu tun, dass man das vom FCZ oft zitierte Tempo der Neuerfindung, des viel gelobten Change-Managements nicht mitgehen könnte. Nein, es wäre nur ein klares und mutiges Zeichen gegen Unterdrückung und Angstmacherei.
Dass in diesem Umfeld der Verlust der "Traum"-Stelle der zu bezahlende Preis darstellen könnte, ist selbstredend. Autoritäre Gefüge tolerieren idR keine Widerrede, Kritiker könnten konsequent ausgemerzt werden. Im Gegenzug könnte als Gewinn Achtung, Selbstwert und die Gewissheit herausschauen, andere unterstützt statt verleugnet zu haben. Es sei jedem selber überlassen, die eigene Position zu wählen: die des Mittäters oder die des Mitkämpfers.*
Rüssmann ist immer noch frustriert, dass er keinen Job mehr hat beim FCZ. Deshalb sein wiederholtes Nachtreten gegen den Club. Deshalb kann ich seine Worte nicht ernst nehmen. Und frage mich: Wenn das tatsächlich alles so schlimm sein soll, warum schweigen denn alle anderen Direktbetroffenen oder Eltern?
Rüssmann heisst Russheim und hat den Verein auf eigene Initiative verlassen, als er gespürt hat, was für eine tolle "Leistungskultur" sich in der Academy durchsetzen soll. Und weshalb Spieler oder deren Eltern, die hoffen, dass sie oder ihre Schützlinge noch einen grossen Sprung schaffen oder eine Zukunft beim Club haben, nicht aufmucken, sollte grundsätzlich auch klar sein.
Richtig: Russheim.
Aber ebenso richtig ist, dass in JEDEM Club von Eltern gemotzt wird, deren Kinder sich nicht durchsetzen. Natürlich ist nie der Junior schuld - sondern eben der Club und die Betreuer. Das ist in jedem Club, in jeder Sportart so (weiss ich aus Erfahrung). Mühe habe ich, wenn dann wie bei Russheim nachgetreten wird, obschon er beim FCZ und Canepa auch gute Zeiten hatte.
Sorry, aber deine Argumentationen hinken einfach. Zuerst wunderst du dich, dass offenbar niemand motzt, im nächsten Post reklamieren dann plötzlich die Eltern? Und Russheim kritisiert ja einfach die jetzigen Ausbildungsmethoden aus pädagogischer Sicht (die mit dem heutigen Wissensstand einfach komplett überholt sind). Er bemängelt ja nicht die Zeit, in der er beim FCZ war. Das wäre für mich viel eher ein Nachtreten.
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DOC
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06.11.2025, 18:20 · #12'846
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HR und IS, bei beiden ist es sicher gut sind sie nicht mehr dort. Aus ähnlichen Gründen. Auch das weinerliche Nachtreten fand ich schwach.
Der Text über die Strafen kann ja trotzdem richtig sein.
Leistungskultur geht auch ohne Strafen! Für das braucht es aber Ausbildungs-Skills.
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rai_vital
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06.11.2025, 18:27 · #12'847
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Rüssmann ist immer noch frustriert, dass er keinen Job mehr hat beim FCZ. Deshalb sein wiederholtes Nachtreten gegen den Club. Deshalb kann ich seine Worte nicht ernst nehmen. Und frage mich: Wenn das tatsächlich alles so schlimm sein soll, warum schweigen denn alle anderen Direktbetroffenen oder Eltern?
Und Ivano Sicuro, der es auch miterlebt hat und zustimmend kommentiert unter seinem Beitrag ist auch ein Frustrierter Ahnungsloser?
Russheim und Sicuro sind zwei Sesselfurzer, die lange Jahre viel Geld verdient haben beim FCZ ohne jeglichen Leistungsausweis. Es wurde absolut Zeit, dass im Nachwuchs etwas gemacht wird. Das genau die zwei sich jetzt melden, ist ja logisch.
Zum Inhalt möchte ich mich nur dahingehend äussern, dass ich bis jetzt noch nie von einem Teamsportler gehört habe, dass ein paar kollektive Sprints als Team (inklusive Trainer) ihm/ihr nachhaltig psychisch oder phsyisch geschadet hätten.
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Baygon
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06.11.2025, 19:10 · #12'848
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Rüssmann ist immer noch frustriert, dass er keinen Job mehr hat beim FCZ. Deshalb sein wiederholtes Nachtreten gegen den Club. Deshalb kann ich seine Worte nicht ernst nehmen. Und frage mich: Wenn das tatsächlich alles so schlimm sein soll, warum schweigen denn alle anderen Direktbetroffenen oder Eltern?
Und Ivano Sicuro, der es auch miterlebt hat und zustimmend kommentiert unter seinem Beitrag ist auch ein Frustrierter Ahnungsloser?
Russheim und Sicuro sind zwei Sesselfurzer, die lange Jahre viel Geld verdient haben beim FCZ ohne jeglichen Leistungsausweis. Es wurde absolut Zeit, dass im Nachwuchs etwas gemacht wird. Das genau die zwei sich jetzt melden, ist ja logisch.
Zum Inhalt möchte ich mich nur dahingehend äussern, dass ich bis jetzt noch nie von einem Teamsportler gehört habe, dass ein paar kollektive Sprints als Team (inklusive Trainer) ihm/ihr nachhaltig psychisch oder phsyisch geschadet hätten.
Wieviel Geld hat denn z.B. Sicuro verdient und wie lange war er am Sesselfurzen? In welcher Funktion schon wieder? Frage für einen Freund
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Ensis
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06.11.2025, 19:19 · #12'849
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Rüssmann ist immer noch frustriert, dass er keinen Job mehr hat beim FCZ. Deshalb sein wiederholtes Nachtreten gegen den Club. Deshalb kann ich seine Worte nicht ernst nehmen. Und frage mich: Wenn das tatsächlich alles so schlimm sein soll, warum schweigen denn alle anderen Direktbetroffenen oder Eltern?
Und Ivano Sicuro, der es auch miterlebt hat und zustimmend kommentiert unter seinem Beitrag ist auch ein Frustrierter Ahnungsloser?
Russheim und Sicuro sind zwei Sesselfurzer, die lange Jahre viel Geld verdient haben beim FCZ ohne jeglichen Leistungsausweis. Es wurde absolut Zeit, dass im Nachwuchs etwas gemacht wird. Das genau die zwei sich jetzt melden, ist ja logisch.
Zum Inhalt möchte ich mich nur dahingehend äussern, dass ich bis jetzt noch nie von einem Teamsportler gehört habe, dass ein paar kollektive Sprints als Team (inklusive Trainer) ihm/ihr nachhaltig psychisch oder phsyisch geschadet hätten.
Haben Strafsprints denn je geholfen? Bei Constantin jedenfalls nicht. Und beim FCZ spricht man ja sogar von Straftrainings am Sonntag, falls Du Dir überhaupt die Mühe gemacht hast den Text zu lesen. Man nimmt den U16 Spielern also noch den letzten Freiraum für Familie, Schule, Erholung, andere Hobbys etc. Die Philosophie ist, dass die jungen Fussballer mit Angst (vor Strafmassnahmen) besser spielen sollen. Was für ein psychologischer Schwachsinn!
Sowas in diesem Alter bei NICHT-Profis ist schlicht skandalös. Was ausser einer Niederlage haben sie verbrochen? Ich kann es Dir sagen: Die Jungs werden nur trainiert, damit sie dem Club eines Tages bei einem Transfer Geld bringen, da passen keine Niederlagen in den Plan. Es geht schlussendlich nur ums Geld (von Canepa). Das ist die neue Philosophie des Clubs.
R
rai_vital
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06.11.2025, 20:28 · #12'850
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Rüssmann ist immer noch frustriert, dass er keinen Job mehr hat beim FCZ. Deshalb sein wiederholtes Nachtreten gegen den Club. Deshalb kann ich seine Worte nicht ernst nehmen. Und frage mich: Wenn das tatsächlich alles so schlimm sein soll, warum schweigen denn alle anderen Direktbetroffenen oder Eltern?
Und Ivano Sicuro, der es auch miterlebt hat und zustimmend kommentiert unter seinem Beitrag ist auch ein Frustrierter Ahnungsloser?
Russheim und Sicuro sind zwei Sesselfurzer, die lange Jahre viel Geld verdient haben beim FCZ ohne jeglichen Leistungsausweis. Es wurde absolut Zeit, dass im Nachwuchs etwas gemacht wird. Das genau die zwei sich jetzt melden, ist ja logisch.
Zum Inhalt möchte ich mich nur dahingehend äussern, dass ich bis jetzt noch nie von einem Teamsportler gehört habe, dass ein paar kollektive Sprints als Team (inklusive Trainer) ihm/ihr nachhaltig psychisch oder phsyisch geschadet hätten.
Wieviel Geld hat denn z.B. Sicuro verdient und wie lange war er am Sesselfurzen? In welcher Funktion schon wieder? Frage für einen Freund
Lohn weiss ich nicht genau, aber sicher genug. War eher auf auf Russheim bezogen. Sicuro war 7 Jahre u.a als Talentmanager bei uns.
S
sub
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06.11.2025, 20:29 · #12'851
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Das bestimmte Personen im Nachwuchs ihre Sessel räumen mussten hat seine Richtigkeit. Da gehören m.E. auch die Sessel sogenannter Legenden dazu. Von Legenden die leider nie gecheckt haben, auf was es bei der Nachwuchsförderung ankommt und lieber Teamerfolge feierten statt Spieler zu entwickeln. Viele Trainer im Nachwuchs haben eine eigene Agenda, die ihnen sagt: so schnell wie möglich hoch zu den Profis. Das ist nicht per se verwerflich, gerade wenn man die Entlöhnung von Nachwuchs und Profiabteilung vergleicht. Je weiter unten desto weniger Wertschätzung und Lohn, leider.
Für einen Verein sind diese persönlichen Aufstiegsambitionen der Nachwuchstrainer aber nicht förderlich, da es gewinnbringender wäre, wenn Trainer:innen sich auf ihrer Stufe eine gewisse Expertise erarbeiten, welche sich nun mal erst durch mehrjährige Tätigkeit einstellt.
Will man weniger Fluktuation im Junior:innen-Bereich müssten die Gehaltsstrukturen überdenkt und wohl angepasst werden. Eventuell sollte man auch weniger auf Ex-Profis setzen, deren Ambition ist meist von Anfang an klar und zudem haben sie, ausser dass sie einmal selbst auf hohem Niveau gespielt haben, nicht gerade viel anzubieten. Mit dem Argument des ehemaligen Profis der zwangsläufig ein guter Trainer (oder Sportchef) sein soll, könnte man jeden Schüler direkt zum Lehrer oder zur Schulleitung oder jeden Lehrling zum Berufsbildner machen. Schliesslich hat jeder Lehrling und Schüler auch jahrelange Erfahrung im jeweiligen Tätigkeitsbereich.
B
Baygon
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06.11.2025, 21:27 · #12'852
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Rüssmann ist immer noch frustriert, dass er keinen Job mehr hat beim FCZ. Deshalb sein wiederholtes Nachtreten gegen den Club. Deshalb kann ich seine Worte nicht ernst nehmen. Und frage mich: Wenn das tatsächlich alles so schlimm sein soll, warum schweigen denn alle anderen Direktbetroffenen oder Eltern?
Und Ivano Sicuro, der es auch miterlebt hat und zustimmend kommentiert unter seinem Beitrag ist auch ein Frustrierter Ahnungsloser?
Russheim und Sicuro sind zwei Sesselfurzer, die lange Jahre viel Geld verdient haben beim FCZ ohne jeglichen Leistungsausweis. Es wurde absolut Zeit, dass im Nachwuchs etwas gemacht wird. Das genau die zwei sich jetzt melden, ist ja logisch.
Zum Inhalt möchte ich mich nur dahingehend äussern, dass ich bis jetzt noch nie von einem Teamsportler gehört habe, dass ein paar kollektive Sprints als Team (inklusive Trainer) ihm/ihr nachhaltig psychisch oder phsyisch geschadet hätten.
Wieviel Geld hat denn z.B. Sicuro verdient und wie lange war er am Sesselfurzen? In welcher Funktion schon wieder? Frage für einen Freund
Lohn weiss ich nicht genau, aber sicher genug. War eher auf auf Russheim bezogen. Sicuro war 7 Jahre u.a als Talentmanager bei uns.
Du weisst es nicht genau, bist dir aber sicher dass es ‚genug‘ war. Genug zum leben oder was? Wenn du dann mal erwachsen bist wirst du merken, dass 7 Jahre nichts sind. Aber du hast das ja alles gar nicht auf Sicuro bezogen, ihn dabei nur namentlich erwähnt. Du merkst hoffentlich selbst, wie erbärmlich das ist.
S
skzueri
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07.11.2025, 07:35 · #12'853
Beiträge: 335
Erbärmlich ist vorallem das rumgeheule wegen den Sprints, Petitionen etc., wie die Hoppers benimmt man sich hier drin.
F
fczlol_neu
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07.11.2025, 07:42 · #12'854
Beiträge: 727
Rüssmann ist immer noch frustriert, dass er keinen Job mehr hat beim FCZ. Deshalb sein wiederholtes Nachtreten gegen den Club. Deshalb kann ich seine Worte nicht ernst nehmen. Und frage mich: Wenn das tatsächlich alles so schlimm sein soll, warum schweigen denn alle anderen Direktbetroffenen oder Eltern?
Und Ivano Sicuro, der es auch miterlebt hat und zustimmend kommentiert unter seinem Beitrag ist auch ein Frustrierter Ahnungsloser?
Russheim und Sicuro sind zwei Sesselfurzer, die lange Jahre viel Geld verdient haben beim FCZ ohne jeglichen Leistungsausweis. Es wurde absolut Zeit, dass im Nachwuchs etwas gemacht wird. Das genau die zwei sich jetzt melden, ist ja logisch.
Zum Inhalt möchte ich mich nur dahingehend äussern, dass ich bis jetzt noch nie von einem Teamsportler gehört habe, dass ein paar kollektive Sprints als Team (inklusive Trainer) ihm/ihr nachhaltig psychisch oder phsyisch geschadet hätten.
Wieviel Geld hat denn z.B. Sicuro verdient und wie lange war er am Sesselfurzen? In welcher Funktion schon wieder? Frage für einen Freund
Lohn weiss ich nicht genau, aber sicher genug. War eher auf auf Russheim bezogen. Sicuro war 7 Jahre u.a als Talentmanager bei uns.
Du weisst es nicht genau, bist dir aber sicher dass es ‚genug‘ war. Genug zum leben oder was? Wenn du dann mal erwachsen bist wirst du merken, dass 7 Jahre nichts sind. Aber du hast das ja alles gar nicht auf Sicuro bezogen, ihn dabei nur namentlich erwähnt. Du merkst hoffentlich selbst, wie erbärmlich das ist.
Ohne auf die beiden Herren im Detail eingehen zu wollen: Man muss schon ehrlich und nüchtern festhalten, dass ehemalige Angestellte, die im Rahmen eines Changeprozesses ihren Posten verloren haben, nicht unbedingt als neutrale Quellen gelten können. Ich will hier gar nichts schönreden, aber wie oft Russheim gegen den FCZ nachtritt, ist schon auffällig. Und wenn er tatsächlich so top ist, wie er sich darstellt, wird er bestimmt auch wieder eine neue Funktion finden und nicht einfach nur als Athletiktrainer.
S
Stu
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Dabei seit September 2002
07.11.2025, 07:58 · #12'855
Beiträge: 3'983
Langsam aber sicher beginnt die Hexenjagd die in den Medien veranstaltet wird zu nerven. Und dass hier im Form munter mitgemacht wird ist auch nur schwer zu ertragen.
Etwas Gelassenheit würde uns allen gut tun.
K
komalino
Mitglied
3'641 Beiträge
Dabei seit Mai 2004
07.11.2025, 08:16 · #12'856
Beiträge: 3'641
Langsam aber sicher beginnt die Hexenjagd die in den Medien veranstaltet wird zu nerven. Und dass hier im Form munter mitgemacht wird ist auch nur schwer zu ertragen.
Etwas Gelassenheit würde uns allen gut tun.
Genau,gelassen in den Abgrund,es läuft!
F
Fussballverückter
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1'678 Beiträge
Dabei seit Februar 2004
07.11.2025, 08:36 · #12'857
Beiträge: 1'678
Langsam aber sicher beginnt die Hexenjagd die in den Medien veranstaltet wird zu nerven. Und dass hier im Form munter mitgemacht wird ist auch nur schwer zu ertragen.
Etwas Gelassenheit würde uns allen gut tun.
Milos, bisches du?
Dass die Medien endlich aufgewacht sind ist mitunter die einzige Chance, diesen Blender loszuwerden.
S
Sektor D
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6'607 Beiträge
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07.11.2025, 08:42 · #12'858
Beiträge: 6'607
Langsam aber sicher beginnt die Hexenjagd die in den Medien veranstaltet wird zu nerven. Und dass hier im Form munter mitgemacht wird ist auch nur schwer zu ertragen.
Etwas Gelassenheit würde uns allen gut tun.
Selten war eine mediale Hexenjagd gerechtfertigter ;-)
V
Victor Jara
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07.11.2025, 10:39 · #12'859
Beiträge: 1'458
Heinz Russheim hat via LinkedIn seine Gedanken zu den Straftrainings geschildert:
*Gedanken zum Text von Michael Wegmann "Bei Niederlagen gibts für die FCZ-Junioren Straftrainings".
Die Stellungnahme des FCZ gegenüber Blue lässt aufhorchen: Erstmals ist nicht von "bullshit", "fakenews" oder Ähnlichem zu lesen.
Der FCZ lässt blue News schriftlich eine Stellungnahme zukommen. Er schreibt: «Es stimmt, dass wir im Rahmen von temporären Zusatztrainings die Winnermentalität und die Resilienz der jungen Spieler stärken wollen.» Und: «Es ist wichtig zu wissen, dass es im Gegenzug bei guten Leistungen auch immer wieder Belohnungen wie gemeinsame Teamessen, freie Tage oder Regenerationswochen gibt.»
Wer immer diese Stellungnahme abgegeben hat sollte sich bewusst sein, dass er aktiv diese sehr tiefe pädagogische Niveaustufe unterstützt und sich an der zumindest fragwürdigen Legalität beteiligt. Fakt ist, dass aktive Trainer und Spieler diese "temporären Zusatztrainings" in keiner Weise als solche identifizieren, sondern als "Massregelung durch schwache Persönlichkeiten" taxieren.... *
Habe die ganze Debatte zu den "*temporären Zusatztrainings*" erst jetzt richtig mitbekommen und möchte dazu noch ein paar Gedanken loswerden:
1. Die *Winnermentalität und die Resilienz der jungen Spieler* muss im Rahmen des normalen Trainings und pinzipiell über die gesamte Ausbildung ab Stufe F gestärkt werden. Und zwar Alters-und Stufengerecht und auf nachhaltige Sicht geplant. Resilienz kann genauso wenig gebüffelt werden wie z.B. die Grundkondition oder die Physis. SIe muss langfristig erworben werden. Resilienz und Winnermentalität kann nicht schlagartig eingeimpft werden und schon gar nicht mehr auf Stufe U-16. Da ist es meiner Ansicht nach schon zu spät.
2. Wenn *Winnermentalität und die Resilienz der jungen Spieler* in Rahmen von Zusatztrainigs eingeimpft werden muss, stimmt etwas mit dem normalen wöchentlichen Trainig nicht. Das wöchentliche Training muss so geplant sein, dass die Trainierenden an die Belastungsgrenze geführt, aber dennoch nicht überlastet werden. Jede Überlastung führt letztlich zur Übermüdung des Körpers. Wenn die Spieler im übermüdeten Zustand spielen, zieht dies einen Leistungsabfall, Konzentrationsschwächen und schliesslich auch Verletzungen nach sich. Die genaue Dosierung der Trainingsintensität ist eine Wissenschaft für sich, stellt aber in anderen Sportarten die Basis z.B. für den Gewinn einer Olympia-Medaille dar. Zwecks fachlichen Austausch sollte sich sportliche Leitung des FCZ an Trainer anderer Sportarten wenden. Vielleicht könnten sie von so einem Austausch profitieren.
3. Intensive Sprints nach einem Wettkampf sind der blanke Unsinn. Sie dienen höchstens der Muskelverhärtung und dem Ego des Trainers bzw. der sportlichen Leitung. Das Auslaufen nach dem Training dient sollte der Lockerung der Muskulatur dienen und muss dementsprechend locker gestaltet sein. Das Auslaufen sollte sich eigentlich in das Abwärmtrainig einreihen, das im Wesentlichen der Regeneration der Muskulatur dienen sollte.
4. Das kollektive Anschreien der Mannschaft (die alle brav im Kreis stehen müssen) ist eine genauso sinnlose Massnahme. Gleichgültig ob Sieg oder Niederlage muss eine Rückmeldung an die Mannschaft erfolgen. Zuerst was die Mannschaft gut gemacht hat und dann, wo sie sich verbessern kann. Allenfalls kann diese kollektive Rückmeldung noch durch individuelle Rückmeldungen ergänzt werden. Aber da muss den Jungen an konkreten Spielsituationen erläutert werden, was sie falsch gemacht haben. Immer auch mit einem Lösungsvorschlag für das das nächste Mal.
5. Wenn ein Spieler schlecht spielt oder sich daneben benimmt, dann wird er halt das nächste nicht aufgeboten. Aber auch hier muss eine individuelle Begründung erfolgen, die für den jungen Spieler nachvollziehbar ist.
— Pro Rückkehrer und Nachwuchs statt Söldner
M
Mostowoj
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Dabei seit Februar 2005
07.11.2025, 12:22 · #12'860
Beiträge: 1'487
Langsam aber sicher beginnt die Hexenjagd die in den Medien veranstaltet wird zu nerven. Und dass hier im Form munter mitgemacht wird ist auch nur schwer zu ertragen.
Etwas Gelassenheit würde uns allen gut tun.
Selten war eine mediale Hexenjagd gerechtfertigter ;-)
Harte Kritik - wenn zutreffend - ist gerechtfertigt.
Eine mediale Hexenjagd ist NIE gerechtfertigt.
Nachdem die Medien monatelang gepennt haben, überbieten sie sich jetzt darin, die Existenz von MM kaputtzumachen.