Die Sportchef-Frage

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Trendsetter
Mitglied
29.11.2012, 11:39 · #401
Beiträge: 317
Übergangen? Er holte Fischer und wurde nicht übergangen. Er holte seinen Spezi Fringer, wurde nicht übergangen und ist gescheitert. Und jetzt verlässt er das sinkende Schiff. Ach ja. Gemäss Aussagen von unserem Präsident wurde zumindest fringer vom "findungsausschuss" ausgewählt, dem auch bickel angehört. Sich allenfalls gegen mehrere "fussballexperten", welche die "anschaffung" auch noch zahlen, durchzusetzen, ist sicher nicht immer ganz einfach. Die entlassung von fischer und fringer wurde ja auch über den seinen kopf hinweg entschieden. Es würde mich nicht wundern, wenn er auch bei den transfers beim VR oder einem findungsausschuss zuerst bittibätti machen musste und dieser nach eingehendem studium von youtube und den investionsrechnungen dann seinen entscheid dem sport"chef" kund tat. Gut, ich bin da intern nicht so voll dabei, aber alle öffentliche aussagen, von dem verein nahe stehenden personen, lassen diesen schluss zu. Bei solchen arbeitsbedingungen zu wechseln ist einfach nur nachvollziehbar, speziell wenn er nicht urfczler ist. Hab auch nirgends gelesen, dass der erfolg nur ihm zu verdanken sei. Aber mit Favre und Bickel kam der erfolg zum fcz. Das ist einfach fakt. Was wird hier der Findungsauschuss kritisiert. Zeig mir eine Firma bei welcher nicht die Geschäftsleitung oder ein einen Ausschuss über eine Investition, sondern der "Einkäufer", entscheidet. Ich wage zu behaupten dass kein einziger Transfer welcher Bickel in den Jahren beim FCZ getätigt hat er alleine entschieden hat. Keiner! Und das wir er auch bei YB nicht können! Hauptsache irgendwas kritisieren... Momentan müssen wir zusammenhalten und vorwärts schauen und nicht noch uns gegenseitig zerfleischen.
Yekini
Mitglied
29.11.2012, 11:47 · #402
Beiträge: 1'647
@der Weise...genau, das frage ich mich scho seit Stunden...warum verlässt er uns jetzt?...nachdem alle seine "Gegner" weg sind!?...und er mir gegenüber in den letzten Tagen mehrfach betonte, dass er bleiben will (der FCZ ist mein Club, will nur den FCZ, es nicht mehr um sein Person gehe) und der Ammann ein richtig Guter sei...
Kamel
Mitglied
29.11.2012, 12:22 · #403
Beiträge: 537
Was wird hier der Findungsauschuss kritisiert. Zeig mir eine Firma bei welcher nicht die Geschäftsleitung oder ein einen Ausschuss über eine Investition, sondern der "Einkäufer", entscheidet. Ich wage zu behaupten dass kein einziger Transfer welcher Bickel in den Jahren beim FCZ getätigt hat er alleine entschieden hat. Keiner! Und das wir er auch bei YB nicht können! Hauptsache irgendwas kritisieren... Momentan müssen wir zusammenhalten und vorwärts schauen und nicht noch uns gegenseitig zerfleischen. Ein findungsausschuss muss keine schlechte sache sein, dann muss er aber mit personen besetzt sein, die etwas von der sache verstehen. Das ist bei der privatwirtschaft automatisch der fall, sonst wären sie nicht auf der jeweiligen position. Beim fcz (und wohl allen vereinen, zumindest in der schweiz) zählt aber logischerweise vorerst mal die finanzkraft um in die führungsetage zu kommen und nicht die fussballkenntnisse. Zähl mir doch mal die verrückten fussballkenner in der findungskommission vom fcz auf. @yekini, vielleicht weil wieder der vr sportliches beschloss und er wieder nur informiert war? Weil er bei der trainersuche wieder der vr beschliessen wird und bickel wieder im besten fall seine meinung sagen darf? Wurde jedenfalls so von canepa mitgeteilt. Ich wette, bickel wird bei yb relativ freie hand haben.
LuisCypher
Mitglied
29.11.2012, 12:36 · #404
Beiträge: 1'933
Wie hat doch ein weiser Mann vor Jahren so schön gesagt: Am Ende des Winters, wenn der Schnee geschmolzen ist, kommt die ganze Scheisse wieder zum Vorschein...
Yekini
Mitglied
29.11.2012, 15:07 · #405
Beiträge: 1'647
Ich nehme hiermit meine harten Worte aus den vorletzten 2 Postings zurück...und bedanke mich bei Fredy für alles...ich kann euch hierzu nur sagen, dass seine Worte missverstanden wurden...und bitte euch ihm einen warmen Abschied (vielleicht ja in Form einer Choreo der Südkurve?) am Sonntag zu bereiten, wenn er denn anwesend sein sollte...
starman
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29.11.2012, 15:36 · #406
Beiträge: 3'131
Die nächste Herzenssache Warum Sportchef Fredy Bickel den FC Zürich verlässt und ab dem 1. Januar bei den Young Boys etwas vollenden will. Fredy Bickel lächelt verschmitzt neben Ancillo Canepa. Es ist ein Bild, das an einer Wand des Restaurants Hornegg im Seefeld hängt, ein Bild aus der Vergangenheit beim FC Zürich, aus glücklichen Tagen, die gar nicht so fern sind. Bickel sitzt an diesem Mittwochmittag im Hornegg, er ist oft hier, es ist sein Lokal in Zürich, einmal ist er schon mit dem Meisterpokal gekommen, um mit Freunden zu feiern, doch jetzt ist seine Gefühlswelt eine andere. Er ist nachdenklich, übermüdet. Viele wollen ihn auf dem Handy erreichen oder schreiben irgendeine Nachricht, manchmal, wenn der Anrufer ganz wichtig ist, meldet er sich und verschwindet in eine ruhige Ecke. Es ist früher Nachmittag, als er aus Bern hört: Abends um sieben ist die Medienkonferenz im Stade de Suisse, Bickel wird als neuer Sportchef der Young Boys vorgestellt. «Die Drähte sind heiss gelaufen», sagt YB-Vereinspräsident und Verwaltungsrat Werner Müller, «die Gespräche verliefen aber in freundschaftlicher Atmosphäre, und am Ende gab es ein finanzielles Entgegenkommen.» YB zahlt also, damit Bickel seinen Vertrag auflösen und in Bern am 1. Januar 2013 beginnen kann. Bickel hat Mühe, als er von der Entschädigung erfährt und schüttelt immer wieder den Kopf. Wie hoch die Summe ist, haben YBVerwaltungsrat Andy Rihs und FCZPräsident Canepa miteinander ausgehandelt. Es soll geheim bleiben. Der Druck aus dem FCZ-VR Die Zahlung ist für Fredy Bickel das unschöne Ende einer Herzensangelegenheit, wie es das immer ist bei ihm. Bei ihm, dem das Zwischenmenschliche so wichtig ist, der sagt: «Ich gebe Vertrauen, aber ich muss auch Vertrauen spüren, nur dann kann ich gut arbeiten.» Dieses Vertrauen spürte er beim FCZ seit einiger Zeit nicht mehr. Die letzten Monate seien an die Substanz gegangen, «ich kann nicht damit leben und umgehen, dass neben mir Leute im Verein sind, die gegen mich sind». Bickel spricht von den Verwaltungsräten Tsionas, Greber und Ziegler, der gestern, wie zuvor schon Greber, zurückgetreten ist. Mehrmals, zuletzt vor zehn Tagen, haben sie Bickel gedrängt, er solle seinen Vertrag Ende November und ohne Ansprüche auflösen. Canepa wusste davon, war einmal bei diesen Gesprächen selber dabei, habe Bickel aber danach immer gesagt: «Bleib ruhig, ich habe alles im Griff.» Bickel spürte die Unterstützung von Canepa, aber es ist typisch für ihn, wenn er auch sagt: «Ich kann mich nicht nur auf den Kopf verlassen, mein Bauchgefühl ist auch wichtig.» Und dieses sagte ihm: Die Unruhe im Verein ist zu gross und verhindert ein Arbeiten, wie es in dieser sportlichen Krise nötig wäre. Die «ungute Luft», wie er auch sagt, hat ihn «kaputt» gemacht. Deshalb teilte er Canepa vor wenigen Tagen und in einer der zuletzt vielen Nächte fast ohne Schlaf gegen 3 Uhr mit, dass er zurücktrete und das Gespräch mit Clubs aufnehme, die sich zuletzt bei ihm gemeldet hätten. Die YB-Geschichte ohne Ende Zu diesen Clubs gehörte Luzern. Oder Austria Wien. Oder eben YB. Dass Bickel nun nach Bern geht, ist die Folge seiner Vergangenheit. Er war schon einmal dort. Als er kam, Ende 1999, stand YB auf dem zweitletzten Platz der NLB. Als er ging, gehen musste Ende 2002, war der Club längst wieder in der höchsten Liga. Bickel erinnert sich gern zurück – zumindest an die schönen Tage. An die WG in einem kleinen Studio mit Trainer Schällibaum und Assistent Gämperle. An die Freunde, die er gewonnen hat. Zu diesen Freunden gehört Werner Müller, früher wesentliche Figur beim Bau des Stade de Suisse und heute YB-Vereinspräsident. Zu diesen Freunden gehört nicht Peter Jauch. Der damalige Vertreter der Stadion- und YB-Geldgeber hatte Bickel wegen Urkundenfälschung und ungetreuer Geschäftsbesorgung angezeigt. «Unschön entsorgt» worden sei er, so sagt es Bickel und spricht auch vom «Krieg zwischen Jauch und mir». Die Art des Abschieds hat bei ihm «tiefe Spuren» hinterlassen. YB ist für ihn seither «eine Geschichte, die noch nicht abgeschlossen ist, ich trage sie seit Jahren mit mir herum». Die Anzeige von Jauch hat Bickel in einem Ordner abgelegt wie die Polizeirapporte und die Mitteilung über die Verfahrenseinstellung, weil die Untersuchungsbehörden kein strafbares Verhalten Bickels hatten feststellen können. Er zog den Ordner wieder aus dem Regal, bevor er sich zu einem Gespräch mit Andy und Hansueli Rihs traf, den wichtigsten YB-Verwaltungsräten und Geldgebern. Die Gebrüder wollten genau wissen, was sich damals zugetragen hat. Und nachdem sie sich durch die Papiere gearbeitet hatten und überzeugt waren von Bickels Unschuld, signalisierten sie schnell, dass sie den 47-Jährigen unter Vertrag nehmen möchten. Offenbar waren sie von Bickel auch deshalb angetan, weil er beim Erzählen über die FCZ-Krise selbstkritisch mit sich umging. Er suchte die Schuld nicht beim zerrütteten Verwaltungsrat. Bickel findet, er habe sich in den vergangenen Wochen zu wenig nahe an der Mannschaft bewegt. Er sei von den personellen Problemen auf der Führungsebene so absorbiert gewesen, dass er die Strömungen im Team nicht mehr habe spüren und den am Montagabend entlassenen Trainer Rolf Fringer nicht so habe unterstützen können, wie er es selbst von sich erwartet. Es sei ihm auch nicht gelungen, aus allen Beteiligten beim FCZ wieder ein Team zu machen. Bei seinem zweiten Anlauf in Bern startet Bickel nun nicht mit bereits fixierten Zielen, weil er gelernt hat, dass sich im Profifussball der Erfolg nicht planen lässt. Im «sehr guten» Kader, der stimmigen Infrastruktur, dem hohen Publikumsinteresse und der Clubführung sieht er aber ein «gutes Fundament» für erfolgreichere Zeiten im Verein, der seit 1986 ohne Meistertitel ist. Das Lied von Edith Piaf Es sind für ihn hektische Tage in diesem Herbst. Und nur einmal hat Fredy Bickel für sich etwas Ruhe gefunden, vor wenigen Wochen, als er nach Paris reiste, wie er das jedes Jahr einmal tut, und das Grab von Edith Piaf besuchte. Die französische Chansonnière bewundert er, er gehört zur «Association des amis d’Edith Piaf». Sie sei immer ihren Weg gegangen und habe sich nie blenden lassen, sagt Bickel. Er möchte am Ende seiner Karriere auch einmal sagen können: «Non, je ne regrette rien.» http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/24220698
Der Weise
Mitglied
29.11.2012, 15:38 · #407
Beiträge: 54
Verstehe den Zeitpunkt trotzdem nicht, ein schaler nachgeschmack bleibt!
Krönu
Mitglied
29.11.2012, 15:53 · #408
Beiträge: 13'340
die Anti-Bickel Verwaltungsräte Gerber und Ziegler sind ja weg? Warum auch Bickel? Ich peils nicht...
AssiToni
Mitglied
29.11.2012, 15:57 · #409
Beiträge: 1'181
Der Zeitpunkt ist evtl ja gar nicht so schlecht...so hat man ein wenig zeit um einen neuen Sportchef zu finden welcher dann auch gleich sein "können" bei der trainerwahl und evtl bei Transfers zeigen kann. Bickel war für mich immer ganz ok, hätte ihn auch weiterbehalten, wirklich bessere ist auf dem (Schweizer)markt ja nicht vorhanden. Schuld an der Misere sehe ich auch nicht seine Transfers oder so. Da tragen Leute wie schönbi etc welche einfach mit einer Scheissegaleinstellung auf dem platz stehen viel mehr schuld. Sein Abgang finde ich lediglich schräg und der Satz mit immer bei yb in Gedanken nicht sehr clever aber egal...Der erfolg den wir mit ihm hatten überwiegt da doch.
Demokrit
Mitglied
29.11.2012, 15:58 · #410
Beiträge: 5'834
Ist für mich so i.O. Irgendwann hat alle Zeit ein Ende. Nun im Spätherbst, entscheidet man oft aus dem Gefühl heraus. Es war vieles schön und einiges nicht. Aber unter dem Strich können wir stolz auf die sportlichen Jahre mit ihm zurück blicken. Alles Gute Fredy. On verra.
ted mosby
Mitglied
30.11.2012, 10:39 · #411
Beiträge: 1'587
Bickel äussert sich zu seiner "jeden Tag an YB gedacht"-Aussage:
«Fredy Bickel ist es im Übrigen ein grosses Anliegen, eine Aussage, die er bei seiner Präsentation als neuer YB-Sportchef in Bern gemacht hat, zu korrigieren. Bickel hatte gesagt, er habe in den zehn Jahren beim FC Zürich täglich an YB gedacht. «Ich habe das falsch rübergebracht und kann deshalb verstehen, dass sich viele FCZ-Fans vor den Kopf gestossen fühlten.» Er habe einzig und allein immer wieder an seinen Abgang bei YB gedacht, weil dieser sehr unschön gewesen sei. «Ich wurde der Urkundenfälschung bezichtigt, und sogar die Polizei wurde eingeschaltet. Das Verfahren wurde dann eingestellt. Ich konnte das bis heute nicht verarbeiten und meine Geschichte in Bern nie zu Ende schreiben. Und dies belastete mich tatsächlich immer und immer wieder in den letzten zehn Jahren.»»
quelle: Tagi online ist so ziemlich genau das, was hier einer im Forum zuvor geschrieben hat. Mit dem Projekt zuende bringen, nie richtig abgeschlossen etc. Fredy, bisches du? ;))
bluesoul
Mitglied
30.11.2012, 10:44 · #412
Beiträge: 5'138
sportchef: Z Meine Stimme hast du! Wo kann man unterschreiben? :-)
yellow
Mitglied
30.11.2012, 14:49 · #413
Beiträge: 6'690
Laut AZ soll Rizzo auf Fredy Bickel folgen. Dieser wäre von Canepa mühelos zu kontrollieren und würde auch nicht viel kosten. (Nichts Neues bisher). Zu denken geben mir aber die abschliessenden Sätze: Ich zitiere: "Ausserdem kursiert in der Szene auch das Gerücht vom baldigen Abschied Artur Petrosyans. Es heisst, der armenische Nachwuchs-Trainer des FCZ würde Sportchef Bickel zu YB folgen." Haben wir nun den totalen Exodus? Fringer, Bickel, Graf, Petrosyan, wer ist der nächste? Langsam frage ich mich schon, weshalb alle weg wollen. (Gut, Fringer wollte evtl. nicht)
Der Weise
Mitglied
30.11.2012, 15:32 · #414
Beiträge: 54
Hat der FCZ den Arthur nach dessen Fussball IV nicht jahrelang beschäftigt? Ist ja schon ein Nuttenbusiness!
Blerim_Dzemaili
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30.11.2012, 18:32 · #415
Beiträge: 7'508
Hat der FCZ den Arthur nach dessen Fussball IV nicht jahrelang beschäftigt? Ist ja schon ein Nuttenbusiness! Nur weil man einmal Fussball-IV darf man nicht den Verein wechseln?Finde ich ein wenig hart..selber würde ich es sehr schade finden wenn Turi den FCZ verlässt aber wenn er an einen anderen Ort will oder sich an einem anderen Ort beweisen möchte..ist dies doch nur legitim..nicht?Hat doch nix mit Nuttenbusiness zu tun..?!
King
Mitglied
02.12.2012, 19:10 · #416
Beiträge: 13'086
ich finde, dass jetzt die zeit von user king gekommen ist...der hat immer alles besser gewusst als bickel und darum sollte er sich jetzt auch auf die sportchef-stelle bewerben. ;) Den Job mache ich nicht, braucht es beim FCZ auch nicht da die Verträge wohl jemand anderes macht ;-) aber für 160k im Jahr mache ich den Chefscout für den FCZ. Somit wäre wohl allen am besten gedient.
Glarona
Mitglied
02.12.2012, 19:13 · #417
Beiträge: 13'396
ich finde, dass jetzt die zeit von user king gekommen ist...der hat immer alles besser gewusst als bickel und darum sollte er sich jetzt auch auf die sportchef-stelle bewerben. ;) Den Job mache ich nicht, braucht es beim FCZ auch nicht da die Verträge wohl jemand anderes macht ;-) aber für 160k im Jahr mache ich den Chefscout für den FCZ. Somit wäre wohl allen am besten gedient. öhm da hätten wir statt tunesier einfach zig asiaten..... :-)
King
Mitglied
02.12.2012, 21:04 · #418
Beiträge: 13'086
ich finde, dass jetzt die zeit von user king gekommen ist...der hat immer alles besser gewusst als bickel und darum sollte er sich jetzt auch auf die sportchef-stelle bewerben. ;) Den Job mache ich nicht, braucht es beim FCZ auch nicht da die Verträge wohl jemand anderes macht ;-) aber für 160k im Jahr mache ich den Chefscout für den FCZ. Somit wäre wohl allen am besten gedient. öhm da hätten wir statt tunesier einfach zig asiaten..... :-) Nix da ich würde meine Späher von Grönland bis nach Patagonien schicken von Hawaii bis Tokio... Asien würde ich einfach selber abgrassen, wär ja echt dumm wenn man der Chef der Truppe ist und sich dann mit der Suppenstube zufrieden gibt während sich andere 5* Buffet bedienen ;-)
Brave New World
Mitglied
04.12.2012, 07:26 · #419
Beiträge: 3'289
ich finde, dass jetzt die zeit von user king gekommen ist...der hat immer alles besser gewusst als bickel und darum sollte er sich jetzt auch auf die sportchef-stelle bewerben. ;) Den Job mache ich nicht, braucht es beim FCZ auch nicht da die Verträge wohl jemand anderes macht ;-) aber für 160k im Jahr mache ich den Chefscout für den FCZ. Somit wäre wohl allen am besten gedient. öhm da hätten wir statt tunesier einfach zig asiaten..... :-) Nein das Catering wäre statt vom Frauenverein einfach von leicht bekleideten Asiatinnen geführt.
Kollegah
Mitglied
05.12.2012, 22:31 · #420
Beiträge: 4'260
«NEUER FCZ-SPORTCHEF»
Warum nicht Axel Thoma? Der FCZ braucht einen Sportchef und einen Trainer. Wen holt Boss Ancillo Canepa zuerst? Im Falle des Sportchefs müsste er gar nicht so weit weg suchen. Wen der umtriebige FCZ-Boss zuerst holt, wird auch Aufschluss darüber geben, wie er seine eigene Rolle definiert. Will er einen starken Sportchef, dann muss er diese Personalie zuerst klären. Holt er zuerst einen Trainer, wird er wieder einen schwachen Sportchef erhalten. So wie es Fredy Bickel spätestens nach der Entlassung von Cheftrainer Urs Fischer im vergangenen März war. Thoma hat die gute Nase Will Canepa einen starken Sportchef, dann muss er eigentlich nicht allzu weit suchen. 50 km östlich von Zürich leistet ein erfahrener Mann mit FCZ-Vergangenheit bei einem Challenge-League-Klub seit Jahren beste Arbeit: Axel Thoma. Der 48-jährige Deutsche ist beim FC Wil Trainer und Sportchef in Personalunion. Als SFV-Instruktor fehlt ihm die Uefa-Pro-Lizenz, um einen SL-Klub zu trainieren, aber Thoma hat sich in der Branchen den Ruf eines Trüffelschweines erarbeitet, der es immer wieder schafft, verborgene Talente auszubuddeln. Alleine im Jahr 2012 wechselten Fabian Schär (Basel), Anatole Ngamukol (Thun), Adis Jahovic (Zürich) und Dzengis Cavusevic (St. Gallen) vom FC Wil in die Super League. Bislang sei er vom FCZ nicht kontaktiert worden, sagt Thoma gegenüber 20 Minuten. Er sagt aber auch: «Ich würde eine Einladung zum Gespräch nicht ablehnen – nur schon aus Respekt.» Im Herbst 2003 war Thoma schon einmal Sportchef beim FCZ. Die Zürcher lagen unter dem damals neuen Trainer Lucien Favre in der Winterpause auf dem letzten Platz. Präsident Sven Hotz stützte Favre und entliess Thoma. Kehrt dieser neun Jahre später zurück? Einen Gedanken wäre es wert. 20 Minute Online..
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