Super League

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laberspace
Mitglied
20.10.2024, 16:16 · #7'821
Beiträge: 1'390
Das Weekend läuft für uns. Allerdings ist Servette jetzt wieder dran. Das könnte ne knappe Meisterschaft werden, egal, wer am Ende vorne bleibt.
Kollegah
Mitglied
20.10.2024, 16:17 · #7'822
Beiträge: 4'260
Da könnten wir ja glatt Tabellenführer bleiben... Jetzt am nächsten Weekend 3 Punkte holen und auf ein Stolpern der anderen hoffen. Lugano muss am Donnerstag nach Tschechien. Gut möglich, dass sie dann am Wochenende gegen YB wieder Punkte liegen lassen. Wir müssen aber auf uns schauen und das Heimspiel gegen Servette gewinnen. Es wäre schön, mal wenigstens 70 Minuten zu überzeugen und nicht nur 45 Minuten.
Mostowoj
Mitglied
20.10.2024, 16:47 · #7'823
Beiträge: 1'487
Lugano erlebt auch sein Yver-loo. Schade macht Basel noch das 2:1 - Punkteteilung wäre besser gewesen.
camelos
Mitglied
20.10.2024, 17:04 · #7'824
Beiträge: 4'308
Da steht unser Sieg in Yverdon am ersten Spieltag plötzlich in einem anderen Licht ;-)
Deepblue
Mitglied
21.10.2024, 06:28 · #7'825
Beiträge: 5'791
Da steht unser Sieg in Yverdon am ersten Spieltag plötzlich in einem anderen Licht ;-) Yverdon ist nicht so schlecht wie sie in der Tabelle scheinen... PS: WTF wer ist Leader der NLB - da habe ich heute morgen auch nicht schlecht geguckt
sub
Mitglied
21.10.2024, 11:28 · #7'826
Beiträge: 1'360
Bezüglich NLB: Etoile-Carouge spielt den wohl interessantesten und besten Fussball eines B Teams seit langem. Sehr geiler Kombinationsfussball. Einige sehr spannende Spieler. Herausragendes Talent ist sicher der 21 jährige Stürmer Vincent Nvendo. Wurde bei Servette ausgebildet und ging dann nach Reggina und dann Perugia.
Sektor D
Mitglied
23.10.2024, 14:29 · #7'827
Beiträge: 6'607
Es wird immer lächerlicher... Nicht nur, dass es in Ordnung ist, bei Fussballfans Kollektivstrafen zu verhängen, man wird also künftig auch gleich in Sippenhaft genommen, wenn man die Behörden bei ihrer "Verbrechensbekämpfung" nicht unterstützt. Das ist dermassen absurd, die Idee muss fast aus Nidwalden kommen...
Nach Chaoten-Gewalt: FC Luzern steht vor Ultimatum Im Nachgang zum Meisterschafsspiel zwischen YB und dem FCL verletzten Chaoten zwei Bahnmitarbeiter. Die Kurve bleibt offen, wenn die Täter identifiziert werden können. Am Samstagabend spielte Luzern zu Gast in Bern. Nach der Niederlage auf dem Weg von Bern nach Luzern haben am Samstagabend mehrere FCL-Fans beim Bahnhof Wankdorf vor dem Besteigen des Extrazugs einem Mitarbeiter der Transportpolizei und einem Sicherheitsbeamten der BLS-Regionalbahn das Bein gestellt. Während der Bahnmitarbeiter wieder aufstehen konnte, wurde der Transportpolizist auf dem Perron zusätzlich mit Tritten traktiert. Wie die Arbeitsgruppe Bewilligungsbehörden der KKJPD am Mittwoch gegenüber der «Luzerner Zeitung» mitteilt, griffen Luzerner Anhänger im Bahnhof Wankdorf «ohne ersichtlichen Anlass Mitarbeitende der BLS und der Transportpolizei an, brachten einen von ihnen zu Fall und traten ihn gegen den Kopf». Eine Person musste ärztlich behandelt werden. Zudem wurde ein weiterer Mitarbeitender der BLS ebenfalls verletzt. Kaskadenmodell seit dieser Saison im Einsatz Seit dieser Spielzeit ist das neue Kaskadenmodell im Einsatz. Laut Mitteilung zieht das Kaskadenmodell bei Gewalttaten mit Verletzungsfolgen Massnahmen der Stufe 3 nach sich. Daher sollte gemäss KKJPD die Fankurve am nächsten Samstag gegen Yverdon geschlossen werden und das für mindestens ein Spiel. FCL steht vor Ultimatum Allerdings nicht in jedem Fall, wie aus der Mitteilung weiter hervorgeht: «Das Sicherheitsdepartement steht derzeit mit der Klubleitung des FC Luzern in Kontakt, um die Identität der Gewalttäter zu klären, damit diese der Strafverfolgung zugeführt werden können. Sollte dies rechtzeitig gelingen, kann sie auf die Sektorschliessung am kommenden Samstag verzichten», so die «Luzerner Zeitung». Konkret heisse dies: Stellen sich die Täter oder werden sie identifiziert, dann dürfen die FCL-Fans am Samstag in die Kurve. Wenn nicht, bleibt sie zu. Q: https://www.20min.ch/story/trotz-gewalt ... -103207076
königsblau
Mitglied
23.10.2024, 16:40 · #7'828
Beiträge: 630
man wird also künftig auch gleich in Sippenhaft genommen, wenn man die Behörden bei ihrer "Verbrechensbekämpfung" nicht unterstützt. Hat schon in der Primarschule überhaupt nie jemals funktioniert.
Mushu
Mitglied
23.10.2024, 20:20 · #7'829
Beiträge: 2'007
Es wird immer lächerlicher... Nicht nur, dass es in Ordnung ist, bei Fussballfans Kollektivstrafen zu verhängen, man wird also künftig auch gleich in Sippenhaft genommen, wenn man die Behörden bei ihrer "Verbrechensbekämpfung" nicht unterstützt. Das ist dermassen absurd, die Idee muss fast aus Nidwalden kommen...
Nach Chaoten-Gewalt: FC Luzern steht vor Ultimatum Im Nachgang zum Meisterschafsspiel zwischen YB und dem FCL verletzten Chaoten zwei Bahnmitarbeiter. Die Kurve bleibt offen, wenn die Täter identifiziert werden können. Am Samstagabend spielte Luzern zu Gast in Bern. Nach der Niederlage auf dem Weg von Bern nach Luzern haben am Samstagabend mehrere FCL-Fans beim Bahnhof Wankdorf vor dem Besteigen des Extrazugs einem Mitarbeiter der Transportpolizei und einem Sicherheitsbeamten der BLS-Regionalbahn das Bein gestellt. Während der Bahnmitarbeiter wieder aufstehen konnte, wurde der Transportpolizist auf dem Perron zusätzlich mit Tritten traktiert. Wie die Arbeitsgruppe Bewilligungsbehörden der KKJPD am Mittwoch gegenüber der «Luzerner Zeitung» mitteilt, griffen Luzerner Anhänger im Bahnhof Wankdorf «ohne ersichtlichen Anlass Mitarbeitende der BLS und der Transportpolizei an, brachten einen von ihnen zu Fall und traten ihn gegen den Kopf». Eine Person musste ärztlich behandelt werden. Zudem wurde ein weiterer Mitarbeitender der BLS ebenfalls verletzt. Kaskadenmodell seit dieser Saison im Einsatz Seit dieser Spielzeit ist das neue Kaskadenmodell im Einsatz. Laut Mitteilung zieht das Kaskadenmodell bei Gewalttaten mit Verletzungsfolgen Massnahmen der Stufe 3 nach sich. Daher sollte gemäss KKJPD die Fankurve am nächsten Samstag gegen Yverdon geschlossen werden und das für mindestens ein Spiel. FCL steht vor Ultimatum Allerdings nicht in jedem Fall, wie aus der Mitteilung weiter hervorgeht: «Das Sicherheitsdepartement steht derzeit mit der Klubleitung des FC Luzern in Kontakt, um die Identität der Gewalttäter zu klären, damit diese der Strafverfolgung zugeführt werden können. Sollte dies rechtzeitig gelingen, kann sie auf die Sektorschliessung am kommenden Samstag verzichten», so die «Luzerner Zeitung». Konkret heisse dies: Stellen sich die Täter oder werden sie identifiziert, dann dürfen die FCL-Fans am Samstag in die Kurve. Wenn nicht, bleibt sie zu. Q: https://www.20min.ch/story/trotz-gewalt ... -103207076 Kollektivstrafen zu verdammen ist seit Sonntag schwieriger geworden, seit das Kollektiv Straftaten verherrlicht und im Kollektiv feiert .,,
Es gibt Leute, die mögen mich nicht, für das was ich sage... Jetzt stellt Euch mal vor, die wüssten was ich denke....
Deepblue
Mitglied
24.10.2024, 06:51 · #7'830
Beiträge: 5'791
spätestens seit gestern; (ver)youngboysen ist wieder in ;)
Sektor D
Mitglied
24.10.2024, 08:11 · #7'831
Beiträge: 6'607
Kollektivstrafen zu verdammen ist seit Sonntag schwieriger geworden, seit das Kollektiv Straftaten verherrlicht und im Kollektiv feiert .,, Quatsch mit Sosse.
dennisov
Mitglied
24.10.2024, 09:01 · #7'832
Beiträge: 5'501
Es wird immer lächerlicher... Nicht nur, dass es in Ordnung ist, bei Fussballfans Kollektivstrafen zu verhängen, man wird also künftig auch gleich in Sippenhaft genommen, wenn man die Behörden bei ihrer "Verbrechensbekämpfung" nicht unterstützt. Das ist dermassen absurd, die Idee muss fast aus Nidwalden kommen...
Nach Chaoten-Gewalt: FC Luzern steht vor Ultimatum Im Nachgang zum Meisterschafsspiel zwischen YB und dem FCL verletzten Chaoten zwei Bahnmitarbeiter. Die Kurve bleibt offen, wenn die Täter identifiziert werden können. Am Samstagabend spielte Luzern zu Gast in Bern. Nach der Niederlage auf dem Weg von Bern nach Luzern haben am Samstagabend mehrere FCL-Fans beim Bahnhof Wankdorf vor dem Besteigen des Extrazugs einem Mitarbeiter der Transportpolizei und einem Sicherheitsbeamten der BLS-Regionalbahn das Bein gestellt. Während der Bahnmitarbeiter wieder aufstehen konnte, wurde der Transportpolizist auf dem Perron zusätzlich mit Tritten traktiert. Wie die Arbeitsgruppe Bewilligungsbehörden der KKJPD am Mittwoch gegenüber der «Luzerner Zeitung» mitteilt, griffen Luzerner Anhänger im Bahnhof Wankdorf «ohne ersichtlichen Anlass Mitarbeitende der BLS und der Transportpolizei an, brachten einen von ihnen zu Fall und traten ihn gegen den Kopf». Eine Person musste ärztlich behandelt werden. Zudem wurde ein weiterer Mitarbeitender der BLS ebenfalls verletzt. Kaskadenmodell seit dieser Saison im Einsatz Seit dieser Spielzeit ist das neue Kaskadenmodell im Einsatz. Laut Mitteilung zieht das Kaskadenmodell bei Gewalttaten mit Verletzungsfolgen Massnahmen der Stufe 3 nach sich. Daher sollte gemäss KKJPD die Fankurve am nächsten Samstag gegen Yverdon geschlossen werden und das für mindestens ein Spiel. FCL steht vor Ultimatum Allerdings nicht in jedem Fall, wie aus der Mitteilung weiter hervorgeht: «Das Sicherheitsdepartement steht derzeit mit der Klubleitung des FC Luzern in Kontakt, um die Identität der Gewalttäter zu klären, damit diese der Strafverfolgung zugeführt werden können. Sollte dies rechtzeitig gelingen, kann sie auf die Sektorschliessung am kommenden Samstag verzichten», so die «Luzerner Zeitung». Konkret heisse dies: Stellen sich die Täter oder werden sie identifiziert, dann dürfen die FCL-Fans am Samstag in die Kurve. Wenn nicht, bleibt sie zu. Q: https://www.20min.ch/story/trotz-gewalt ... -103207076 Für eine Kurve, welche mal einen als SG-Fan verkleideten Juden vor sich her trieb und dabei ruften "und sie werden fallen, die Juden von St. Gallen", hast du aber schon noch viel Verständnis... Und nein, über die Dummheit der Kollektivstrafen müssen wir nicht diskutieren, obwohl ich den Luzernern selbst diese gönnen würde ;-)
Sektor D
Mitglied
24.10.2024, 10:00 · #7'833
Beiträge: 6'607
Es wird immer lächerlicher... Nicht nur, dass es in Ordnung ist, bei Fussballfans Kollektivstrafen zu verhängen, man wird also künftig auch gleich in Sippenhaft genommen, wenn man die Behörden bei ihrer "Verbrechensbekämpfung" nicht unterstützt. Das ist dermassen absurd, die Idee muss fast aus Nidwalden kommen...
Nach Chaoten-Gewalt: FC Luzern steht vor Ultimatum Im Nachgang zum Meisterschafsspiel zwischen YB und dem FCL verletzten Chaoten zwei Bahnmitarbeiter. Die Kurve bleibt offen, wenn die Täter identifiziert werden können. Am Samstagabend spielte Luzern zu Gast in Bern. Nach der Niederlage auf dem Weg von Bern nach Luzern haben am Samstagabend mehrere FCL-Fans beim Bahnhof Wankdorf vor dem Besteigen des Extrazugs einem Mitarbeiter der Transportpolizei und einem Sicherheitsbeamten der BLS-Regionalbahn das Bein gestellt. Während der Bahnmitarbeiter wieder aufstehen konnte, wurde der Transportpolizist auf dem Perron zusätzlich mit Tritten traktiert. Wie die Arbeitsgruppe Bewilligungsbehörden der KKJPD am Mittwoch gegenüber der «Luzerner Zeitung» mitteilt, griffen Luzerner Anhänger im Bahnhof Wankdorf «ohne ersichtlichen Anlass Mitarbeitende der BLS und der Transportpolizei an, brachten einen von ihnen zu Fall und traten ihn gegen den Kopf». Eine Person musste ärztlich behandelt werden. Zudem wurde ein weiterer Mitarbeitender der BLS ebenfalls verletzt. Kaskadenmodell seit dieser Saison im Einsatz Seit dieser Spielzeit ist das neue Kaskadenmodell im Einsatz. Laut Mitteilung zieht das Kaskadenmodell bei Gewalttaten mit Verletzungsfolgen Massnahmen der Stufe 3 nach sich. Daher sollte gemäss KKJPD die Fankurve am nächsten Samstag gegen Yverdon geschlossen werden und das für mindestens ein Spiel. FCL steht vor Ultimatum Allerdings nicht in jedem Fall, wie aus der Mitteilung weiter hervorgeht: «Das Sicherheitsdepartement steht derzeit mit der Klubleitung des FC Luzern in Kontakt, um die Identität der Gewalttäter zu klären, damit diese der Strafverfolgung zugeführt werden können. Sollte dies rechtzeitig gelingen, kann sie auf die Sektorschliessung am kommenden Samstag verzichten», so die «Luzerner Zeitung». Konkret heisse dies: Stellen sich die Täter oder werden sie identifiziert, dann dürfen die FCL-Fans am Samstag in die Kurve. Wenn nicht, bleibt sie zu. Q: https://www.20min.ch/story/trotz-gewalt ... -103207076 Für eine Kurve, welche mal einen als SG-Fan verkleideten Juden vor sich her trieb und dabei ruften "und sie werden fallen, die Juden von St. Gallen", hast du aber schon noch viel Verständnis... Und nein, über die Dummheit der Kollektivstrafen müssen wir nicht diskutieren, obwohl ich den Luzernern selbst diese gönnen würde ;-) Also bitte, dennisov... du weisst ganz genau, das ich für so etwas garantiert kein Verständnis aufbringe. Für Massen zuunrecht bestrafter Fans allerdings schon.
dennisov
Mitglied
24.10.2024, 10:16 · #7'834
Beiträge: 5'501
Es wird immer lächerlicher... Nicht nur, dass es in Ordnung ist, bei Fussballfans Kollektivstrafen zu verhängen, man wird also künftig auch gleich in Sippenhaft genommen, wenn man die Behörden bei ihrer "Verbrechensbekämpfung" nicht unterstützt. Das ist dermassen absurd, die Idee muss fast aus Nidwalden kommen...
Nach Chaoten-Gewalt: FC Luzern steht vor Ultimatum Im Nachgang zum Meisterschafsspiel zwischen YB und dem FCL verletzten Chaoten zwei Bahnmitarbeiter. Die Kurve bleibt offen, wenn die Täter identifiziert werden können. Am Samstagabend spielte Luzern zu Gast in Bern. Nach der Niederlage auf dem Weg von Bern nach Luzern haben am Samstagabend mehrere FCL-Fans beim Bahnhof Wankdorf vor dem Besteigen des Extrazugs einem Mitarbeiter der Transportpolizei und einem Sicherheitsbeamten der BLS-Regionalbahn das Bein gestellt. Während der Bahnmitarbeiter wieder aufstehen konnte, wurde der Transportpolizist auf dem Perron zusätzlich mit Tritten traktiert. Wie die Arbeitsgruppe Bewilligungsbehörden der KKJPD am Mittwoch gegenüber der «Luzerner Zeitung» mitteilt, griffen Luzerner Anhänger im Bahnhof Wankdorf «ohne ersichtlichen Anlass Mitarbeitende der BLS und der Transportpolizei an, brachten einen von ihnen zu Fall und traten ihn gegen den Kopf». Eine Person musste ärztlich behandelt werden. Zudem wurde ein weiterer Mitarbeitender der BLS ebenfalls verletzt. Kaskadenmodell seit dieser Saison im Einsatz Seit dieser Spielzeit ist das neue Kaskadenmodell im Einsatz. Laut Mitteilung zieht das Kaskadenmodell bei Gewalttaten mit Verletzungsfolgen Massnahmen der Stufe 3 nach sich. Daher sollte gemäss KKJPD die Fankurve am nächsten Samstag gegen Yverdon geschlossen werden und das für mindestens ein Spiel. FCL steht vor Ultimatum Allerdings nicht in jedem Fall, wie aus der Mitteilung weiter hervorgeht: «Das Sicherheitsdepartement steht derzeit mit der Klubleitung des FC Luzern in Kontakt, um die Identität der Gewalttäter zu klären, damit diese der Strafverfolgung zugeführt werden können. Sollte dies rechtzeitig gelingen, kann sie auf die Sektorschliessung am kommenden Samstag verzichten», so die «Luzerner Zeitung». Konkret heisse dies: Stellen sich die Täter oder werden sie identifiziert, dann dürfen die FCL-Fans am Samstag in die Kurve. Wenn nicht, bleibt sie zu. Q: https://www.20min.ch/story/trotz-gewalt ... -103207076 Für eine Kurve, welche mal einen als SG-Fan verkleideten Juden vor sich her trieb und dabei ruften "und sie werden fallen, die Juden von St. Gallen", hast du aber schon noch viel Verständnis... Und nein, über die Dummheit der Kollektivstrafen müssen wir nicht diskutieren, obwohl ich den Luzernern selbst diese gönnen würde ;-) Also bitte, dennisov... du weisst ganz genau, das ich für so etwas garantiert kein Verständnis aufbringe. Für Massen zuunrecht bestrafter Fans allerdings schon. Verständnis war wohl die falsche Wortwahl, aber sagen wir mal Mitgefühl. Wollte eigentlich nur sagen, dass ich deren Kurve richtig scheisse und primitiv finde.
Sektor D
Mitglied
24.10.2024, 11:59 · #7'835
Beiträge: 6'607
Verständnis war wohl die falsche Wortwahl, aber sagen wir mal Mitgefühl. Wollte eigentlich nur sagen, dass ich deren Kurve richtig scheisse und primitiv finde. Achsoo, da kann ich dich beruhigen. Ich finde eigentlich alle anderen Kurven scheisse :P
Avatar von neinei
neinei
Mitglied
24.10.2024, 13:55 · #7'836
Beiträge: 2'315
Es wird immer lächerlicher... Nicht nur, dass es in Ordnung ist, bei Fussballfans Kollektivstrafen zu verhängen, man wird also künftig auch gleich in Sippenhaft genommen, wenn man die Behörden bei ihrer "Verbrechensbekämpfung" nicht unterstützt. Das ist dermassen absurd, die Idee muss fast aus Nidwalden kommen...
Nach Chaoten-Gewalt: FC Luzern steht vor Ultimatum Im Nachgang zum Meisterschafsspiel zwischen YB und dem FCL verletzten Chaoten zwei Bahnmitarbeiter. Die Kurve bleibt offen, wenn die Täter identifiziert werden können. Am Samstagabend spielte Luzern zu Gast in Bern. Nach der Niederlage auf dem Weg von Bern nach Luzern haben am Samstagabend mehrere FCL-Fans beim Bahnhof Wankdorf vor dem Besteigen des Extrazugs einem Mitarbeiter der Transportpolizei und einem Sicherheitsbeamten der BLS-Regionalbahn das Bein gestellt. Während der Bahnmitarbeiter wieder aufstehen konnte, wurde der Transportpolizist auf dem Perron zusätzlich mit Tritten traktiert. Wie die Arbeitsgruppe Bewilligungsbehörden der KKJPD am Mittwoch gegenüber der «Luzerner Zeitung» mitteilt, griffen Luzerner Anhänger im Bahnhof Wankdorf «ohne ersichtlichen Anlass Mitarbeitende der BLS und der Transportpolizei an, brachten einen von ihnen zu Fall und traten ihn gegen den Kopf». Eine Person musste ärztlich behandelt werden. Zudem wurde ein weiterer Mitarbeitender der BLS ebenfalls verletzt. Kaskadenmodell seit dieser Saison im Einsatz Seit dieser Spielzeit ist das neue Kaskadenmodell im Einsatz. Laut Mitteilung zieht das Kaskadenmodell bei Gewalttaten mit Verletzungsfolgen Massnahmen der Stufe 3 nach sich. Daher sollte gemäss KKJPD die Fankurve am nächsten Samstag gegen Yverdon geschlossen werden und das für mindestens ein Spiel. FCL steht vor Ultimatum Allerdings nicht in jedem Fall, wie aus der Mitteilung weiter hervorgeht: «Das Sicherheitsdepartement steht derzeit mit der Klubleitung des FC Luzern in Kontakt, um die Identität der Gewalttäter zu klären, damit diese der Strafverfolgung zugeführt werden können. Sollte dies rechtzeitig gelingen, kann sie auf die Sektorschliessung am kommenden Samstag verzichten», so die «Luzerner Zeitung». Konkret heisse dies: Stellen sich die Täter oder werden sie identifiziert, dann dürfen die FCL-Fans am Samstag in die Kurve. Wenn nicht, bleibt sie zu. Q: https://www.20min.ch/story/trotz-gewalt ... -103207076 Aus meiner Sicht hat die 2Ømin.-Wortwahl wieder einmal allerbeste populistische Wirkung erzielt. Versuche Mal, es doch andersrum zu sehen: eine Einzeltäterverfolgung ist in allen Fällen zu bevorzugen und sogar das übelst durchtriebene Völkchen der Sicherheitsdirektoren sieht dies doch so. Es wurde sicher nicht als Ultimatum kommuniziert, sondern eher so, dass der Club informiert wurde, dass die Massnahme bei erfolgreicher Fahndung aus bleibt. Denn eine solche Art von Ultimatum wäre aus meiner Sicht justiziabel und würde höhere Wellen schlagen, als so ein 2Ømin-Berichtlein.
I‘d like to nominate my partner, Frank Poncerello.
riot666
Mitglied
25.10.2024, 06:06 · #7'837
Beiträge: 9'731
auch wenn aus der dritten halbzeit kopiert, ich find‘s lustig: www.eggächömmer.ch
seitdem ich dich kenne…
devante
Mitglied
25.10.2024, 09:03 · #7'838
Beiträge: 19'476
auch wenn aus der dritten halbzeit kopiert, ich find‘s lustig: http://www.eggächömmer.ch tragisch das wir einer der (sehr wenigen) gegner waren, welche sich übertölpeln liessen :)
Sektor D
Mitglied
25.10.2024, 11:20 · #7'839
Beiträge: 6'607
«Der Heimsektor (B2/B3) für das Heimspiel gegen den Yverdon Sport FC bleibt geschlossen. Zudem hat die Bewilligungsbehörde verfügt, dass der Vorverkauf für das gesamte Stadion per sofort eingestellt werden muss.»
Für alle Inhaber einer ABO CARD sowie eines Einzeltickets in den Sektoren B2 und B3 für das Spiel gegen Yverdon bedeutet dies, dass der FC Luzern gemäss Entscheid der Bewilligungsbehörde einen alternativen Platz im Stadion anbieten kann. Dementsprechend haben alle betroffenen Personen die Möglichkeit, am Spieltag die Eingänge zum Sektor D zu benützen, wo ihnen gegen Vorweisung der ABO CARD oder des Einzeltickets für die Sektoren B2/B3 für das Spiel gegen Yverdon ein Ersatzticket im Sektor D ausgehändigt wird. Zudem findet am Spieltag ein regulärer physischer Verkauf von Tickets (ausser Sektoren B2 und B3) vor Ort statt. Wir entschuldigen uns an dieser Stelle für allfällige Unannehmlichkeiten und freuen uns auf einen tollen, fairen und sicheren Fussballabend in Luzern. Q: FC Luzern Für diese erneute komplett absurde Lächerlichkeit der KKJPD habe ich keine Worte mehr... Sowas kann man auch nur machen, wenn (niemand aus) Yverdon kommt :)
Gha_Züri
Mitglied
26.10.2024, 20:28 · #7'840
Beiträge: 2'626
ouuuu bitter für Luzern, aller letze Sekunde! Mir kanns recht sein, unsympathischer Verein.
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