Neues stadion

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Sektor D
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07.11.2025, 11:38 · #6'781
Beiträge: 6'607
Die Gegner gehen vor Bundesgericht... Alles Hurenkinder.
dennisov
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07.11.2025, 11:39 · #6'782
Beiträge: 5'501
Die Gegner gehen vor Bundesgericht... Das kommt jetzt aber überraschend. (Ironie) Aber sehen wir es positiv, wenn unser Verein weiter so geschändet wird, braucht er sowieso schon bald gar kein Stadion mehr. Die A****löcher, welche unser Justizsystem schamlos ausnützen, dürfen aber trotzdem gerne angeprangert werden.
Ujfalushi
Mitglied
07.11.2025, 17:25 · #6'783
Beiträge: 904
Passt ja zum Chaos wo die Zürcher Clubs in letzter Zeit abziehen. Also sooo traurig bin ich nicht.
kerZHakov
Mitglied
07.11.2025, 21:39 · #6'784
Beiträge: 177
aus dem forum unserer „freunde“ aus niederhasli, wahrscheinlich aber nicht die aktuellste version, da zweifel noch erwähnt ist… Felix E. Müller – früherer Chefredaktor der «NZZ am Sonntag» Urs Zweifel – Verwaltungsrat Zweifel Pomy-Chips AG Markus Knauss – Grüne Zürich Gabi Petri – Grüne Zürich Gabriela Rothenfluh – SP Zürich Stephan Schnidrig – Alternative Liste Zürich Manuela Schiller – Alternative Liste Zürich Simon Meyer – Grüne Zürich Brigitte Furer – Grüne Zürich Gabi Kisker – Grüne Zürich Susanne Gruber – Mitinitiantin Zwischennutzung Stadionbrache Dominik Waser – Grüne Zürich Lisa Kromer Laura Huonker – Alternative Liste Zürich Anna Luna Frauchiger – Juso Werner Berger – IG Hardturm José Wolf – IG Hardturm Syrus Mozafar – IG Hardturm Nikolas Wolf – IG Hardturm
PASCOLO1896
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08.11.2025, 00:18 · #6'785
Beiträge: 1'803
aus dem forum unserer „freunde“ aus niederhasli, wahrscheinlich aber nicht die aktuellste version, da zweifel noch erwähnt ist… Felix E. Müller – früherer Chefredaktor der «NZZ am Sonntag» Urs Zweifel – Verwaltungsrat Zweifel Pomy-Chips AG Markus Knauss – Grüne Zürich Gabi Petri – Grüne Zürich Gabriela Rothenfluh – SP Zürich Stephan Schnidrig – Alternative Liste Zürich Manuela Schiller – Alternative Liste Zürich Simon Meyer – Grüne Zürich Brigitte Furer – Grüne Zürich Gabi Kisker – Grüne Zürich Susanne Gruber – Mitinitiantin Zwischennutzung Stadionbrache Dominik Waser – Grüne Zürich Lisa Kromer Laura Huonker – Alternative Liste Zürich Anna Luna Frauchiger – Juso Werner Berger – IG Hardturm José Wolf – IG Hardturm Syrus Mozafar – IG Hardturm Nikolas Wolf – IG Hardturm Diese Personen werden wohl bald privat besucht und es wird ihnen genüsslich in den Garten gekackt.
Kollegah
Mitglied
08.11.2025, 00:58 · #6'786
Beiträge: 4'260
aus dem forum unserer „freunde“ aus niederhasli, wahrscheinlich aber nicht die aktuellste version, da zweifel noch erwähnt ist… Felix E. Müller – früherer Chefredaktor der «NZZ am Sonntag» Urs Zweifel – Verwaltungsrat Zweifel Pomy-Chips AG Markus Knauss – Grüne Zürich Gabi Petri – Grüne Zürich Gabriela Rothenfluh – SP Zürich Stephan Schnidrig – Alternative Liste Zürich Manuela Schiller – Alternative Liste Zürich Simon Meyer – Grüne Zürich Brigitte Furer – Grüne Zürich Gabi Kisker – Grüne Zürich Susanne Gruber – Mitinitiantin Zwischennutzung Stadionbrache Dominik Waser – Grüne Zürich Lisa Kromer Laura Huonker – Alternative Liste Zürich Anna Luna Frauchiger – Juso Werner Berger – IG Hardturm José Wolf – IG Hardturm Syrus Mozafar – IG Hardturm Nikolas Wolf – IG Hardturm Manuela Schiller?! Das ist doch die Anwältin, die sich für Fans einsetzt und Kollektivstrafen bekämpft?
Dieter
Mitglied
08.11.2025, 05:32 · #6'787
Beiträge: 9'295
aus dem forum unserer „freunde“ aus niederhasli, wahrscheinlich aber nicht die aktuellste version, da zweifel noch erwähnt ist… Felix E. Müller – früherer Chefredaktor der «NZZ am Sonntag» Urs Zweifel – Verwaltungsrat Zweifel Pomy-Chips AG Markus Knauss – Grüne Zürich Gabi Petri – Grüne Zürich Gabriela Rothenfluh – SP Zürich Stephan Schnidrig – Alternative Liste Zürich Manuela Schiller – Alternative Liste Zürich Simon Meyer – Grüne Zürich Brigitte Furer – Grüne Zürich Gabi Kisker – Grüne Zürich Susanne Gruber – Mitinitiantin Zwischennutzung Stadionbrache Dominik Waser – Grüne Zürich Lisa Kromer Laura Huonker – Alternative Liste Zürich Anna Luna Frauchiger – Juso Werner Berger – IG Hardturm José Wolf – IG Hardturm Syrus Mozafar – IG Hardturm Nikolas Wolf – IG Hardturm Diese Personen werden wohl bald privat besucht und es wird ihnen genüsslich in den Garten gekackt. Da wäre ich vorsichtig mit Vorverurteilungen. Waren diese Personen nicht einfach im Nein-Komitee bei der/den letzten Abstimmung(en)?
fischbach
Mitglied
12.11.2025, 11:03 · #6'788
Beiträge: 2'950
Wer sind die hartnäckigen Rekurrenten, die gegen das Bauprojekt auf dem Hardturmareal ankämpfen? https://www.nzz.ch/zuerich/zuerich-so-ticken-die-stadiongegner-ld.1911102 Hochhäuser als «Viagra für Architekten», die keine Verdichtung bringen sollen: Eine Spurensuche fördert erstaunliche Ansichten zutage. Die Gegner des Stadionprojekts «Ensemble» auf dem Zürcher Hardturmareal lassen einfach nicht locker. Drei Volksabstimmungen, mehrere Gerichtsverfahren, alle verloren. Und jetzt kommt noch ein dritter Prozess hinzu, vor dem Bundesgericht in Lausanne, wie vergangene Woche bekanntwurde. Und gegen die Baubewilligung können sie noch einmal vor drei Instanzen rekurrieren. Sie könnten bis zum Äussersten gehen und den Volkswillen, die beiden knapp 140 Meter hohen Wohntürme und die von den Grasshoppers und dem FC Zürich dringend benötigte Fussballarena, bekämpfen, bis sämtliche Rechtsmittel gegen das Bauprojekt ausgeschöpft sind. Oder bis die Investoren allenfalls die Geduld verlieren und das Vorhaben von sich aus fallenlassen. Wenngleich die Projektverantwortlichen von «Ensemble» betonen, dass dies nicht geschehen werde. Doch ob die hartnäckigen Rekurrenten tatsächlich zu allem bereit sind, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Denn: Sie schweigen beharrlich. Mehrere Anfragen für diesen Artikel blieben unbeantwortet. Diese Boykott-Haltung führt dazu, dass munter spekuliert wird. Wer sind die Stadiongegner? Wer sind ihre Helfer? Die «Höngger Prominenz» Die dürren Erkenntnisse dazu werden weiterhin herumgeboten, obwohl sie längst überholt sind. Und obwohl die damit gemeinten Personen für den Kampf gegen das Bauprojekt womöglich nie die Bedeutung hatten, die ihnen in diesem Schattenboxen bisweilen beigemessen wird. Die beiden Namen Felix E. Müller und Urs Zweifel etwa tauchen immer wieder auf, letztmals am Montag in einem Newsletter von «Tsüri». Der Widerstand gegen das Bauprojekt mit den beiden Wohntürmen formiere sich um einen Verein namens Pro lebenswertes Zürich – Limmatraum oder kurz Pro Limmatraum, berichtete die Lokal-Plattform im März 2024. Das Online-Magazin war an Unterlagen gelangt, die belegen sollen, wer hinter diesem verschwiegenen Verein steht. Müller und Zweifel waren die bekanntesten Figuren in dem Artikel – und die einzigen, die namentlich genannt wurden. Daher auch der Titel des Artikels: «Höngger Prominenz steckt hinter Stadion-Rekurs». Das blieb haften. Aber stimmt es auch? Felix E. Müller, der frühere Chefredaktor der «NZZ am Sonntag», wohnt in Höngg. In einer Gegendarstellung zum erwähnten «Tsüri»-Artikel stellt er klar, dass er nichts gegen den geplanten Stadionbau habe, sondern diesen vielmehr unterstütze. «Meine Einwände richten sich ausschliesslich gegen den geplanten Bau der zwei Hochhäuser, die Teil dieses Projekts sind», schrieb Müller damals. Gegenüber der NZZ hielt er später fest, dass er zwar in dem Verein dabei, aber keiner der Beschwerdeführer sei. Seither schweigt der frühere Chefredaktor zur Causa. Urs Zweifel, der Neffe des verstorbenen Gründers der Höngger Zweifel Chips & Snacks AG, argumentiert ähnlich: Stadion ja, Wohntürme nein – wohlwissend, dass sich das privat finanzierte Projekt ohne die beiden Hochhäuser nicht rechnen würde. Der Weinunternehmer sah sich in den vergangenen Monaten mehrfach veranlasst, festzuhalten, dass er – anders als immer wieder behauptet – nicht Mitglied in dem erwähnten Verein sei und als Einzelperson ebenfalls keine Beschwerde gegen das Bauvorhaben eingereicht habe. Vor einem Monat wiederum rückte Zweifel ein weiteres Missverständnis zurecht: Er habe dem Verein Pro Limmatraum 2022 lediglich eine einmalige Spende in Höhe von 5000 Franken zukommen lassen, teilte der Weinproduzent der NZZ mit. Dies, nachdem ihn der «Blick» zuvor kurzerhand zum wichtigsten Financier der Projektgegner emporstilisiert hatte: «Kampf gegen Zürcher Fussballstadion – Zweifel dreht den Geldhahn zu!», lautete die Schlagzeile. 5000 Franken? Für einen Geldhahn ist das wenig. Insider gehen davon aus, dass sich allein die Anwaltskosten der Rekurrenten mittlerweile auf einen sechsstelligen Betrag belaufen dürften. Vor dem Zürcher Verwaltungsgericht hatten der «Verein A. und 31 natürliche Personen» Beschwerde eingereicht, wie es im Urteil von Anfang Oktober anonymisiert heisst. Man darf davon ausgehen, dass dieser «Verein A.» – der Verein Pro Limmatraum – sowie eine unbekannte Anzahl von Einzelpersonen ihren Rekurs vors Bundesgericht gezogen haben. Wie viele es genau sind, wird erst zu erfahren sein, wenn das Verfahren in Lausanne angelaufen ist. Je mehr Beschwerdeführer, desto tiefer die Kosten für jeden einzelnen Beteiligten dieser «Sammelklage». Der Verein Pro Limmatraum wehrt sich gegen eine fortschreitende «Manhattisierung» und gegen «Weltstadt-Phantasien» in Zürich – also gegen Hochhäuser. «Mit politischen oder juristischen Mitteln», wie es auf seiner Website heisst. Präsident des Vereins ist Martin Schlup, emeritierter Professor für Elektrotechnik an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften und Inhaber eines Beratungsunternehmens in Höngg. Von dort sind es rund 650 Meter zu Fuss bis zum Hardturmareal auf der anderen Seite der Limmat. Schlups Haltung ist klar: «Die Stadt Zürich braucht keine zusätzlichen Hochhäuser – aber der Turmbau scheint das Viagra von einigen Architekten zu sein.» Das sagte er in einem Interview auf Youtube. Hochhäuser seien ein denkbar schlechtes Mittel, um Klimaverträglichkeit zu garantieren. Der Energiebedarf sei höher als bei Flachbauten, die Mieten wegen dieser Kosten ebenso, und das verstärke das Problem der Gentrifizierung. Und: Alle Spezialisten seien sich einig, dass Hochhäuser nicht der Verdichtung dienten. Es sind umstrittene Standpunkte, die Schlup vertritt. Das Video ist 2023 entstanden, vor dem Hintergrund der revidierten Hochhausrichtlinien der Stadt. Garniert werden die Ausführungen des Präsidenten mit Illustrationen einer zubetonierten Wolkenkratzerstadt: «Greetings from Züri 2030», steht da geschrieben. Schlups Verdikt: «Wir können nur empfehlen, dass diese Richtlinien verworfen werden.» Er wurde nicht erhört. Im Industriequartier und auf einem schmalen Streifen in Altstetten dürfen Hochhäuser von über 80 Metern gebaut werden, sofern sie wie die beiden «Ensemble»-Türme auf dem Hardturmareal über einen Gestaltungsplan verfügen. Aber das ist Geplänkel. Der Verein Pro Limmatraum will das «Ensemble»-Projekt zu Fall bringen. Oder wie Martin Schlup sagt: Man wolle Erholungszonen schützen, «vor Schattenwurf, vor zusätzlicher Belastung durch Anwohner und so weiter». Daher habe man die Uferschutzinitiative lanciert, ein viel stärkeres Mittel als Richtlinien für Hochhäuser. Schlup zumindest sagt in dem Interview: «Das wäre ein aktives Verhindern dieser Grossprojekte in Zürich.» Das Volksbegehren wurde im September 2024 von über zwei Dritteln der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger abgelehnt. Auch der Kreis 10 (mit Höngg) sagte mit 63,4 Prozent deutlich Nein zur Initiative, die womöglich tatsächlich auf ein Hochhausverbot in Ufernähe hinausgelaufen wäre. Daher auch der Übername, der dem Volksbegehren schnell angeheftet wurde: «die dritte Stadionabstimmung». Im Gegensatz zu Schlup hatten die übrigen Initianten allerdings stets bestritten, dass ein Ja zu ihrer Vorlage das Bauprojekt gefährden würde. Sandra Bienek, Kantonsrätin der Grünliberalen und frühere Gemeinderätin aus dem Kreis 5, hatte bereits den Gestaltungsplan des Vorhabens auf dem Hardturmareal bekämpft. Sie sagt gegenüber der NZZ: «Ich war für Uferschutz, ich werde mich weiterhin für ein naturnahes Stadtgebiet einsetzen.» Es brauche Luft zum Atmen. Das geplante Stadion befinde sich mitten in einem Wohnquartier. Aber ein vielbemühtes Motiv gilt auch für Bienek: «Ich bin nicht gegen das Stadion, ich liebe Fussball», sagt die GLP-Politikerin. Und nein, sie sei keine Beschwerdeführerin gegen das Bauprojekt. «Das machen jetzt andere.» Von Journalisten immer wieder auf seine Rolle angesprochen wird auch Markus Knauss, Gemeinderat der Grünen und gemeinsam mit seiner Frau, der grünen Kantonsrätin Gabi Petri, Geschäftsführer der Zürcher Sektion des Verkehrsclubs der Schweiz (VCS). Knauss hatte sich auch in der IG Freiräume Zürich-West engagiert, die sich für den Erhalt der Stadionbrache auf dem Hardturm eingesetzt hatte. Petri und er waren bei der Uferschutzinitiative ebenfalls im Komitee dabei. Knauss behauptet weiterhin: «Das Bauprojekt wäre davon nicht tangiert gewesen. Man kann die Regeln nachträglich nicht ändern.» Nach dem Ja zum Gestaltungsplan 2020 sei die Stadionfrage für ihn ohnehin erledigt gewesen. «Ich halte es weiterhin für keine gute Idee, da zwei Wohntürme hinzustellen, aber die Stadtzürcher haben so entschieden», sagt der grüne Gemeinderat. Der VCS habe auch keine Verbandsbeschwerde gegen das Bauprojekt eingereicht. Man habe das Verkehrskonzept der Bauherren geprüft und für okay befunden, sagt Knauss. Auch er betont, dass er keiner der Rekurrenten sei. «Ich wohne drei Kilometer vom Hardturm weg, ich wäre gar nicht legitimiert, den Rechtsweg zu beschreiten.» Die Stadionfrage ist ein heisses Eisen. Knauss und Bienek lassen durchblicken, dass sie deswegen in den vergangenen Jahren immer wieder beschimpft wurden. Insofern ist es verständlich, dass der harte Kern der Projektgegner anonym bleiben will. Affaire à suivre, demnächst vor dem Bundesgericht in Lausanne.
Florian
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12.11.2025, 11:12 · #6'789
Beiträge: 6'349
Mal eine dumme Frage, haben die Medien nicht irgendein "Freedom of Information Act"-Recht (oder so ähnlich) mit dem sie erfahren könnten, wer hier genau vor Bundesgericht gezogen ist?
Avatar von neinei
neinei
Mitglied
12.11.2025, 12:09 · #6'790
Beiträge: 2'315
Mal eine dumme Frage, haben die Medien nicht irgendein "Freedom of Information Act"-Recht (oder so ähnlich) mit dem sie erfahren könnten, wer hier genau vor Bundesgericht gezogen ist? Kaum bei laufenden Verfahren, das wäre auch sehr verwegen. So beschissen das Ganze ist, diese Leute haben ein juristisches Recht auf dieses Verfahren und demnach auch auf ein anständiges Leben ohne Drohungen gehen sie.
I‘d like to nominate my partner, Frank Poncerello.
s'Efeu
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12.11.2025, 12:48 · #6'791
Beiträge: 4'457
aus dem forum unserer „freunde“ aus niederhasli, wahrscheinlich aber nicht die aktuellste version, da zweifel noch erwähnt ist… Felix E. Müller – früherer Chefredaktor der «NZZ am Sonntag» Urs Zweifel – Verwaltungsrat Zweifel Pomy-Chips AG Markus Knauss – Grüne Zürich Gabi Petri – Grüne Zürich Gabriela Rothenfluh – SP Zürich Stephan Schnidrig – Alternative Liste Zürich Manuela Schiller – Alternative Liste Zürich Simon Meyer – Grüne Zürich Brigitte Furer – Grüne Zürich Gabi Kisker – Grüne Zürich Susanne Gruber – Mitinitiantin Zwischennutzung Stadionbrache Dominik Waser – Grüne Zürich Lisa Kromer Laura Huonker – Alternative Liste Zürich Anna Luna Frauchiger – Juso Werner Berger – IG Hardturm José Wolf – IG Hardturm Syrus Mozafar – IG Hardturm Nikolas Wolf – IG Hardturm Diese Personen werden wohl bald privat besucht und es wird ihnen genüsslich in den Garten gekackt. Da wäre ich vorsichtig mit Vorverurteilungen. Waren diese Personen nicht einfach im Nein-Komitee bei der/den letzten Abstimmung(en)? Korrekt, das waren sie. Nur, weil man ja oder nein zu etwas stimmen will und sich für dieses Resultat vor der Abstimmung einsetzt, wird man nicht zwingend zum/r zwänglerischen Mehrfachrekurrent*in nach der Abstimmung.
rai_vital
Mitglied
12.11.2025, 19:01 · #6'792
Beiträge: 372
Mal eine dumme Frage, haben die Medien nicht irgendein "Freedom of Information Act"-Recht (oder so ähnlich) mit dem sie erfahren könnten, wer hier genau vor Bundesgericht gezogen ist? Kaum bei laufenden Verfahren, das wäre auch sehr verwegen. So beschissen das Ganze ist, diese Leute haben ein juristisches Recht auf dieses Verfahren und demnach auch auf ein anständiges Leben ohne Drohungen gehen sie. Drohungen und Tätlichkeiten sind sicherlich nicht ok, aber wer seine persönliche Interessen und Ideologien über die des Volkes stellt, hat es auch nicht verdient, mit Samthandschuhen angefasst zu werden.
Avatar von neinei
neinei
Mitglied
12.11.2025, 21:21 · #6'793
Beiträge: 2'315
Mal eine dumme Frage, haben die Medien nicht irgendein "Freedom of Information Act"-Recht (oder so ähnlich) mit dem sie erfahren könnten, wer hier genau vor Bundesgericht gezogen ist? Kaum bei laufenden Verfahren, das wäre auch sehr verwegen. So beschissen das Ganze ist, diese Leute haben ein juristisches Recht auf dieses Verfahren und demnach auch auf ein anständiges Leben ohne Drohungen gehen sie. Drohungen und Tätlichkeiten sind sicherlich nicht ok, aber wer seine persönliche Interessen und Ideologien über die des Volkes stellt, hat es auch nicht verdient, mit Samthandschuhen angefasst zu werden. Doch, dieses Recht haben sie! Die oberste Ebene der Demokratie ist nicht «das Volk», sondern die Gewaltentrennung. Und die Personen, so arschig diese sind, haben das Recht auf Unversehrtheit, genau wie jeder andere un-/bescholtene Bürger dieses Rechtstaates, welcher im Rahmen unserer Gesetze handelt. Das ist unverhandelbar. Je mehr ich über deine Worte nachdenke, in heutigen Zeiten vom Schwund der Menschenrechte, tschuderets mich ab deiner Aussage. Wir haben uns als Stimmvolk für diesen Mist mit zwei Türmen entschieden, jetzt müssen wir damit leben, dass das juristisch bis zum letzten bekämpft wird. Was wirklich vorausschaubar war, da müssen wir uns nichts vormachen.
I‘d like to nominate my partner, Frank Poncerello.
rai_vital
Mitglied
13.11.2025, 10:31 · #6'794
Beiträge: 372
Mal eine dumme Frage, haben die Medien nicht irgendein "Freedom of Information Act"-Recht (oder so ähnlich) mit dem sie erfahren könnten, wer hier genau vor Bundesgericht gezogen ist? Kaum bei laufenden Verfahren, das wäre auch sehr verwegen. So beschissen das Ganze ist, diese Leute haben ein juristisches Recht auf dieses Verfahren und demnach auch auf ein anständiges Leben ohne Drohungen gehen sie. Drohungen und Tätlichkeiten sind sicherlich nicht ok, aber wer seine persönliche Interessen und Ideologien über die des Volkes stellt, hat es auch nicht verdient, mit Samthandschuhen angefasst zu werden. Doch, dieses Recht haben sie! Die oberste Ebene der Demokratie ist nicht «das Volk», sondern die Gewaltentrennung. Und die Personen, so arschig diese sind, haben das Recht auf Unversehrtheit, genau wie jeder andere un-/bescholtene Bürger dieses Rechtstaates, welcher im Rahmen unserer Gesetze handelt. Das ist unverhandelbar. Je mehr ich über deine Worte nachdenke, in heutigen Zeiten vom Schwund der Menschenrechte, tschuderets mich ab deiner Aussage. Wir haben uns als Stimmvolk für diesen Mist mit zwei Türmen entschieden, jetzt müssen wir damit leben, dass das juristisch bis zum letzten bekämpft wird. Was wirklich vorausschaubar war, da müssen wir uns nichts vormachen. Ich sage ja genau dasselbe wie du, wieso tschuderets dich da? Ich sage: Gewalt und Tätlichkeiten sind nicht ok. Wie du aber selber schreibst: Sie sind „arschig“. Das ist ja genau mein Punkt. Und nein, nur weil etwas „vorhersehbar“ war und oder „rechtlich verhebet“ ist es deswegen nicht weniger asozial gegenüber dem Volk. Stichwort Trump…
Jea
Mitglied
13.11.2025, 11:28 · #6'795
Beiträge: 6'423
nur so nebenbei: gefunden bei nau.ch (fettnäpfchen gc fan ahoi)
Podcaster von GC jagt Stadiongegner – Klage droht Ein Fan von GC prangert in einem Post Gegner des Zürcher Hardturmstadions an. Ein Betroffener will gegen den Podcaster rechtlich vorgehen. Der Knatsch um das Zürcher Hardturmstadion erreicht einen neuen Höhepunkt. Kürzlich wurde bekannt, dass die Stadiongegner mit ihrem Rekurs gegen den Gestaltungsplan für das Hardturmstadion vor Bundesgericht ziehen. Fans des Zürcher Fussballclubs GC passt das nicht (siehe Box). In einem Instagram-Post stellt der Moderator des GCZ-Fan-Podcasts «Sächsfoif» die vermeintlichen Gegnerinnen und Gegner an den Pranger. Der ganze Rekurs gehe vor das Bundesgericht, sagt Stephan Wernli in einem Video. «Unter anderem sind diese Leute dafür verantwortlich», behauptet er. In einem Kommentar zum Post des Fanpodcasts von GC listet er rund zwanzig Namen auf. Darunter sind auch einige prominente Personen. «Titulierung ist falsch» Auch Felix E. Müller steht auf der Liste. Er war Chefredaktor der «NZZ am Sonntag». Er ist Mitbegründer des 2017 entstandenen Komitees «Gegen den Höhenwahn, aber für das Fussballstadion». Nun will er gegen Stephan Wernli rechtlich vorgehen. «Mein Anwalt prüft eine Klage gegen Stephan Wernli», sagt er zu Nau.ch. Er sei ein Befürworter des Stadions, sagt Müller. «Weshalb die Titulierung ‹Stadiongegner› falsch ist.» Allerdings halte er die beiden Hochhäuser städtebaulich für eine Katastrophe. Diese sollen laut Plan je 137 Meter hoch werden – also etwas höher als der Prime Tower. Den Rekurs habe er nicht unterschrieben, stellt er klar. Hassnachrichten wegen Liste An den Online-Pranger stellt der Podcaster mit rund 3000 Followern auch den grünen Zürcher Gemeinderat Dominik Waser. Stephan Wernli postete die Liste am Freitag. Die Folge: Über das Wochenende erreichten Waser via Instagram zahlreiche Hassnachrichten. Dies zeigen entsprechende Screenshots, die dieser Redaktion vorliegen. Er habe «rein gar nichts» mit dem Rekurs zu tun, sagt Waser. «Es ist eine Zumutung, dass gewisse Personen auf Menschen losgehen, die sich vor X Jahren gegen das Stadion gewehrt haben.» Er habe sich nie an den Rekursen als Person beteiligt und werde dies auch nicht tun. Auf Instagram bekomme er schon seit ein paar Wochen Hass- und Drohnachrichten im Zusammenhang mit dem Hardturmstadion. «Es ist absurd, dass gewisse Leute anscheinend andere anstiften, gegen linke beziehungsweise grüne Politikerinnen und Politiker zu hetzen.» Dies täten sie aus nicht belegten Gründen. Name sei erfunden Auf der Liste des Fans von GC taucht auch Gabriela Rothenfluh auf. Sie ist Präsidentin der Kreisschulbehörde Waidberg und amtete bis 2018 als Co-Präsidentin der Stadtzürcher SP. Zu ihrer Amtszeit unterstützte sie das Stadion, forderte aber auf dem Hardturm mehr gemeinnützige Wohnungen. «Ich bin in dieser Sache schon lange draussen», sagt Rothenfluh. «Mein Name ist dort ‹sehr erfunden›», kritisiert sie den Fan von GC. Sie habe weder einen Rekurs unterstützt noch sich sonst als Gegnerin des Projekts engagiert. Von rechtlichen Schritten sieht sie aktuell aber ab. «Solange ich nicht angefeindet werde, ist mir der Post egal.» «Soll die ganze Liste löschen» Simon Meyer wollte die Aktion des Fans nicht auf sich sitzen lassen. «Ich habe dem Podcaster direkt auf Insta geschrieben und einen Kommentar hinterlassen», sagt der ehemalige Co-Präsident der Grünen Kanton Zürich. Bisher habe er nichts gehört. «Meiner Meinung nach soll er die ganze Liste löschen und nochmals sauber recherchieren», fordert Meyer. Er habe nichts mit der Beschwerde ans Bundesgericht zu tun. Verhalten sei nicht schweizerisch Diese Redaktion hat Stephan Wernli seit Dienstag erfolglos zu kontaktieren versucht. Aber: Am Mittwoch ist der Post vom Account des Podcasts verschwunden. Martin Steiger, Anwalt für Recht im digitalen Raum, beurteilt den Online-Pranger aus rechtlicher Sicht. «Ich halte es nicht für schweizerisch, politische Gegnerinnen und Gegner aus Frustration an den Pranger zu stellen.» Dies sagt er zu Nau.ch. Es gebe genügend politische und rechtliche Mittel, um Meinungsverschiedenheiten zu klären. Betroffene, die eine rechtliche Grenzüberschreitung sehen, können laut Steiger Klage erheben. «Wobei normalerweise ein Schlichtungsverfahren beim Friedensrichter am Anfang steht.» Es könnten widerrechtliche Verletzungen der Persönlichkeit vorliegen, aber auch Datenschutzverletzungen. «Das gilt gerade auch dann, wenn falsche Personen kritisiert werden.» Wenn ein Straftatbestand im Raum steht, können Betroffene laut Steiger auch ein Strafverfahren in Gang bringen. Als Beispiel für einen Strafbestand erwähnt er Drohung oder Beschimpfung. Dieses Vorgehen hat aber einen Haken. «Die Betroffenen haben allerdings das praktische Problem, dass jedes Verfahren für sie aufwendig ist», sagt Martin Steiger. Jedes Verfahren koste Energie, Geld und Zeit. «Die Verfahren können sich ausserdem über Jahre hinziehen.» GC hat damit nichts zu tun Der Fussballclub GC distanziert sich vom Podcast. Der erwähnte Podcast sei ein unabhängiges Fan-Format, sagt Mediensprecherin Milica Ferreira. «Das in keiner inhaltlichen Verbindung mit dem Grasshopper Club Zürich steht.» Der Club distanziere sich ausdrücklich von den im Beitrag getätigten Aussagen und Publikationen.
Goldfinger
Mitglied
13.11.2025, 11:53 · #6'796
Beiträge: 44
Auch spannend, niemand willen Rekurs unterschrieben haben, und doch gehts vors Bundesgericht....... Und es ist auch niemand gegen das Stadion......
Victor Jara
Mitglied
13.11.2025, 13:36 · #6'797
Beiträge: 1'458
Auch spannend, niemand willen Rekurs unterschrieben haben, und doch gehts vors Bundesgericht....... Und es ist auch niemand gegen das Stadion...... *Goldfinger*, bist Du denn als FCZ-Fan wirklich für den Bau des neuen Hoppersstadions? Ich meine, dass wir FCZler ganz gut mit dem Letzi leben können. Es könnte manches besser, aber es ist UNSER LETZI! Die Hoppers fühlen sich unwohl im Letzi. Nicht wir, sie wollen unbedingt in ihre alte Heimstatt zurückkehren! Heimstatt, die sie ohne Not verkauft haben, nur um sich die Mannschaft für ein paar Rekordtitel mehr zu holen. Wenn dann das neue Hoppersstadion endlich fertig ist (falls überhaupt jemals), dann werden wir plötzlich wie Untermieter behandelt werden. Jetzt ist es umgekehrt. Ich sehe keinen einzigen Vorteil für den FCZ, in das völlig unterdimensionierte Stadion zu ziehen. Sollte die Zahl von 18 K noch weiter 'runtergeschraubt werden (was aus Sicherheitsgründen vermutlich passieren wird), so wäre ja das Abstimmungsergebnis sowieso hinfällig. Kein FCZ-Fan wird für ein Ministadion von 16 K stimmen, das perfekt auf die Bedürfnisse von GC zugeschnitten wäre, aber für den FCZ nicht passen würde. Dann wäre es viel einfacher, den Utogrund entsprechend auszubauen oder eine andere geeignete Anlage. Es gibt noch eine wesentliche Veränderung hinsichtlich der Abstimmung: Die Initiatorin des gesamten Projekt, die CS besteht in der ursprünglichen Form gar nicht mehr und konnte nur mit massiver Unterstützng der Eidgenossenschaft vor dem Konkurs gerettet werden. Damit entfällt eigentlich die gesamte Grundlage für den Deal. Eine Partei, die nur Dank Staatsknete überlebt, kann eigentlich nicht Projektpartner der öffentlichen Hand bleiben, um Dank der Staatsknete an der Wohnungsknappheit zu verdienen :-) Ich bin auch für den Stadionbau, obwohl ich nicht mehr in Zürich wohne und daher eigentlich nichts zu melden habe :-) Aber nachdem sich wesentliche Parameter geändert haben, wäre es doch viel einfacher, den ganzen Stadionneubau von Grund auf neu zu projektieren und zunächst einmal ein geeignetes, neutrales Gelände zu suchen, bei dem es voraussichtlich weniger Einsprachen geben wird. Allenfalls könnte man schon im Vorfeld mit potentiellen Beschwerdeführern zu ener Einigung kommen. Ich denke, dass das Stadion an einem anderen Ort viel schneller, kostengünstiger und auch bedarfsgerecht dimensioniert gebaut werden könnte. Die CS könnte das Hardturm-Areal gegen eine vernünftige Entschädigung an die Stadt zurückgeben und sich so teilweise refinanzieren. Die Stadt könnte auf dem Ahrdturmareal ein grösseres Wohnungsbauprojekt durchziehen, das allen Stadtzürchern nützt. So wäre allen Parteien gedient, auch den Hoppers. Sie würden dann wenigstens einen Teil des neuen Stadions ihres nennen und hätten dann nicht mehr das Gefühl, der ungeliebte "Untermieter" zu sein. Die beiden Kurven könnten sich dann auf Augenhöhe duellieren - natürlich nur mit friedlichen Mitteln (denn es lohnt nun wirklich nicht, sich wegen des Fussballs die Köpfe einzuschlagen...).
Pro Rückkehrer und Nachwuchs statt Söldner
Jea
Mitglied
13.11.2025, 13:49 · #6'798
Beiträge: 6'423
*Goldfinger*, bist Du denn als FCZ-Fan wirklich für den Bau des neuen Hoppersstadions? Ich meine, dass wir FCZler ganz gut mit dem Letzi leben können. Es könnte manches besser, aber es ist UNSER LETZI! Die Hoppers fühlen sich unwohl im Letzi. Nicht wir, sie wollen unbedingt in ihre alte Heimstatt zurückkehren! Heimstatt, die sie ohne Not verkauft haben, nur um sich die Mannschaft für ein paar Rekordtitel mehr zu holen. Wenn dann das neue Hoppersstadion endlich fertig ist (falls überhaupt jemals), dann werden wir plötzlich wie Untermieter behandelt werden. Jetzt ist es umgekehrt. Ich sehe keinen einzigen Vorteil für den FCZ, in das völlig unterdimensionierte Stadion zu ziehen. Sollte die Zahl von 18 K noch weiter 'runtergeschraubt werden (was aus Sicherheitsgründen vermutlich passieren wird), so wäre ja das Abstimmungsergebnis sowieso hinfällig. Kein FCZ-Fan wird für ein Ministadion von 16 K stimmen, das perfekt auf die Bedürfnisse von GC zugeschnitten wäre, aber für den FCZ nicht passen würde. Dann wäre es viel einfacher, den Utogrund entsprechend auszubauen oder eine andere geeignete Anlage. Es gibt noch eine wesentliche Veränderung hinsichtlich der Abstimmung: Die Initiatorin des gesamten Projekt, die CS besteht in der ursprünglichen Form gar nicht mehr und konnte nur mit massiver Unterstützng der Eidgenossenschaft vor dem Konkurs gerettet werden. Damit entfällt eigentlich die gesamte Grundlage für den Deal. Eine Partei, die nur Dank Staatsknete überlebt, kann eigentlich nicht Projektpartner der öffentlichen Hand bleiben, um Dank der Staatsknete an der Wohnungsknappheit zu verdienen :-) Ich bin auch für den Stadionbau, obwohl ich nicht mehr in Zürich wohne und daher eigentlich nichts zu melden habe :-) Aber nachdem sich wesentliche Parameter geändert haben, wäre es doch viel einfacher, den ganzen Stadionneubau von Grund auf neu zu projektieren und zunächst einmal ein geeignetes, neutrales Gelände zu suchen, bei dem es voraussichtlich weniger Einsprachen geben wird. Allenfalls könnte man schon im Vorfeld mit potentiellen Beschwerdeführern zu ener Einigung kommen. Ich denke, dass das Stadion an einem anderen Ort viel schneller, kostengünstiger und auch bedarfsgerecht dimensioniert gebaut werden könnte. Die CS könnte das Hardturm-Areal gegen eine vernünftige Entschädigung an die Stadt zurückgeben und sich so teilweise refinanzieren. Die Stadt könnte auf dem Ahrdturmareal ein grösseres Wohnungsbauprojekt durchziehen, das allen Stadtzürchern nützt. So wäre allen Parteien gedient, auch den Hoppers. Sie würden dann wenigstens einen Teil des neuen Stadions ihres nennen und hätten dann nicht mehr das Gefühl, der ungeliebte "Untermieter" zu sein. Die beiden Kurven könnten sich dann auf Augenhöhe duellieren - natürlich nur mit friedlichen Mitteln (denn es lohnt nun wirklich nicht, sich wegen des Fussballs die Köpfe einzuschlagen...). Grundsätzlich gehöre ich ebenfalls zu der Fraktion "scheiss ufd Chiesgrueb, ich blieb im Letzi", ABER das Hauptproblem ist halt, dass der FCZ rein gar nichts an der Konsumation verdient und Unmengen von Geld als Miete berappen muss. Mal abgesehen von dem ewigen Ausweichen wegen Konzerten, Sekten oder anderen lustigen Mitmietern. Im Grossen und Ganzen finde ich einfach die ganze Situation peinlich für eine "Weltstadt Zürich", welche man(n) sein will. Man ist nicht fähig, ein richtiges Fussballstadion zu bauen. Trotz mehreren Abstimmungen sprich Volkswille und mehrfach abgeschmetterten Einsprüche haben einzelne Individuen immer noch das Recht, das ganze Spiel bis ins unendliche weiter zu ziehen (Grundsätzlich spricht nichts dagegen, ich bin einfach dafür, dass das jeweils richtig kosten sollte und die gesamten Kosten dann auch an die Verlierer abgewälzt werden.. dann schreckt es vielleicht irgendwann (andere) ab. Für das müssten aber die Kosten viiiel höher abgerechnet werden) Ich finde es traurig, dass sich Einzelne so wichtig nehmen und nicht aufgeben. Man sollte auch mal einsehen, wenn man verloren hat. Aber das können/wollen diese einzelnen Personen nicht. Das Ganze wird sich noch über Jahre ziehen, da man praktisch gegen jeden Schritt des Bauvorhabens Einspruch einlegen kann. Dann käme das nächste Problem: wo im Raum Zürich (in der Stadt) würdest du denn vorschlagen, das Stadion zu bauen? Das mit den Investoren / neutralem Gelände sehe ich praktisch als unmöglich an. Ich glaube nicht, dass ich die Eröffnung des neuen Fussballstadions - wo auch immer - noch erleben werde ;) und ich finds gar nicht soo schlimm ... (Letzi läbt ewig!)
Maloney
Mitglied
13.11.2025, 13:53 · #6'799
Beiträge: 7'090
*Goldfinger*, bist Du denn als FCZ-Fan wirklich für den Bau des neuen Hoppersstadions? Ich meine, dass wir FCZler ganz gut mit dem Letzi leben können. Es könnte manches besser, aber es ist UNSER LETZI! Die Hoppers fühlen sich unwohl im Letzi. Nicht wir, sie wollen unbedingt in ihre alte Heimstatt zurückkehren! Heimstatt, die sie ohne Not verkauft haben, nur um sich die Mannschaft für ein paar Rekordtitel mehr zu holen. Wenn dann das neue Hoppersstadion endlich fertig ist (falls überhaupt jemals), dann werden wir plötzlich wie Untermieter behandelt werden. Jetzt ist es umgekehrt. Ich sehe keinen einzigen Vorteil für den FCZ, in das völlig unterdimensionierte Stadion zu ziehen. Sollte die Zahl von 18 K noch weiter 'runtergeschraubt werden (was aus Sicherheitsgründen vermutlich passieren wird), so wäre ja das Abstimmungsergebnis sowieso hinfällig. Kein FCZ-Fan wird für ein Ministadion von 16 K stimmen, das perfekt auf die Bedürfnisse von GC zugeschnitten wäre, aber für den FCZ nicht passen würde. Dann wäre es viel einfacher, den Utogrund entsprechend auszubauen oder eine andere geeignete Anlage. Es gibt noch eine wesentliche Veränderung hinsichtlich der Abstimmung: Die Initiatorin des gesamten Projekt, die CS besteht in der ursprünglichen Form gar nicht mehr und konnte nur mit massiver Unterstützng der Eidgenossenschaft vor dem Konkurs gerettet werden. Damit entfällt eigentlich die gesamte Grundlage für den Deal. Eine Partei, die nur Dank Staatsknete überlebt, kann eigentlich nicht Projektpartner der öffentlichen Hand bleiben, um Dank der Staatsknete an der Wohnungsknappheit zu verdienen :-) Ich bin auch für den Stadionbau, obwohl ich nicht mehr in Zürich wohne und daher eigentlich nichts zu melden habe :-) Aber nachdem sich wesentliche Parameter geändert haben, wäre es doch viel einfacher, den ganzen Stadionneubau von Grund auf neu zu projektieren und zunächst einmal ein geeignetes, neutrales Gelände zu suchen, bei dem es voraussichtlich weniger Einsprachen geben wird. Allenfalls könnte man schon im Vorfeld mit potentiellen Beschwerdeführern zu ener Einigung kommen. Ich denke, dass das Stadion an einem anderen Ort viel schneller, kostengünstiger und auch bedarfsgerecht dimensioniert gebaut werden könnte. Die CS könnte das Hardturm-Areal gegen eine vernünftige Entschädigung an die Stadt zurückgeben und sich so teilweise refinanzieren. Die Stadt könnte auf dem Ahrdturmareal ein grösseres Wohnungsbauprojekt durchziehen, das allen Stadtzürchern nützt. So wäre allen Parteien gedient, auch den Hoppers. Sie würden dann wenigstens einen Teil des neuen Stadions ihres nennen und hätten dann nicht mehr das Gefühl, der ungeliebte "Untermieter" zu sein. Die beiden Kurven könnten sich dann auf Augenhöhe duellieren - natürlich nur mit friedlichen Mitteln (denn es lohnt nun wirklich nicht, sich wegen des Fussballs die Köpfe einzuschlagen...). Grundsätzlich gehöre ich ebenfalls zu der Fraktion "scheiss ufd Chiesgrueb, ich blieb im Letzi", ABER das Hauptproblem ist halt, dass der FCZ rein gar nichts an der Konsumation verdient und Unmengen von Geld als Miete berappen muss. Mal abgesehen von dem ewigen Ausweichen wegen Konzerten, Sekten oder anderen lustigen Mitmietern. Im Grossen und Ganzen finde ich einfach die ganze Situation peinlich für eine "Weltstadt Zürich", welche man(n) sein will. Man ist nicht fähig, ein richtiges Fussballstadion zu bauen. Trotz mehreren Abstimmungen sprich Volkswille und mehrfach abgeschmetterten Einsprüche haben einzelne Individuen immer noch das Recht, das ganze Spiel bis ins unendliche weiter zu ziehen (Grundsätzlich spricht nichts dagegen, ich bin einfach dafür, dass das jeweils richtig kosten sollte und die gesamten Kosten dann auch an die Verlierer abgewälzt werden.. dann schreckt es vielleicht irgendwann (andere) ab. Für das müssten aber die Kosten viiiel höher abgerechnet werden) Ich finde es traurig, dass sich Einzelne so wichtig nehmen und nicht aufgeben. Man sollte auch mal einsehen, wenn man verloren hat. Aber das können/wollen diese einzelnen Personen nicht. Das Ganze wird sich noch über Jahre ziehen, da man praktisch gegen jeden Schritt des Bauvorhabens Einspruch einlegen kann. Dann käme das nächste Problem: wo im Raum Zürich (in der Stadt) würdest du denn vorschlagen, das Stadion zu bauen? Das mit den Investoren / neutralem Gelände sehe ich praktisch als unmöglich an. Ich glaube nicht, dass ich die Eröffnung des neuen Fussballstadions - wo auch immer - noch erleben werde ;) und ich finds gar nicht soo schlimm ... (Letzi läbt ewig!) Der FCZ verdient schon nicht nichts, aber halt nur eine (relativ) kleine Pauschale. Aber wäre Milos dann auch noch Bierchef, wenn der FCZ das Catering übernimmt? Wie soll der arme Mann das auch noch stemmen? :-P
Goldfinger
Mitglied
13.11.2025, 15:20 · #6'800
Beiträge: 44
Nimm dir mal als Beispiel den ZSC.Viel haben gesagt der ZSC gehört nach Oerlikon ins Hallenstadion. Nun haben sie die neue Arena, ein fantastisches reines Hockeystadion, kein Mensch will nun nich nach Oerlikon zurück. Ja, der Letzigrund ist die Heimat des FCZ, aber es ist halt kein Fussballstadion. Also was ist euch wichtiger, einfach darauf beharren im Letzi zu bleiben oder in ein reines Fussballstadion zu ziehen? Für mich kkar, ein Fussballstadion wäre toll!
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