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Kollegah
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09.09.2025, 20:50 · #12'582
Beiträge: 4'260
Wäre jemand so nett? https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 15297.html Ein Abgang schmerzt besonders Viele Downgrades sorgen für ein ungenügendes FCZ-Transferzeugnis Ein Königstransfer, der noch lange nicht spielen kann. Zugänge, die schwächer wirken als ihre Vorgänger. Und eine Frage: Wie lange, bis das alles zusammenpasst? Das war der Transfersommer des FC Zürich. DER KÖNIGSTRANSFER Juan José Perea (25) hat schon bewiesen, dass er in der Super League für den Unterschied sorgen kann. Das Problem ist, dass der FCZ den Stürmer nur vom VfB Stuttgart übernehmen konnte, weil er sich im März die Achillessehne gerissen hat. Eine Verletzung, nach der es bis zu zwölf Monate für eine Rückkehr auf den Platz dauern kann. DER SCHMERZHAFTESTE ABGANG Er war einmal einer der besten zentralen Mittelfeldspieler der Liga, dann mochte er den Vertrag mit dem FCZ nicht verlängern und wurde auf Eis gelegt. Heute ist Ifeanyi Mathew (28) ohne Klub – und der FCZ steht ohne einen Achter von seiner Klasse da. DER LADENHÜTER Zum Trainingsauftakt verkündete Sportchef Milos Malenovic zur Zukunft von Nemanja Tosic (28): «Es deutet auf einen Transfer hin.» Heute ist Tosic noch immer in Zürich – und auf der Linksverteidigerposition die Nummer 4 hinter Milan Rodic (34), Junior Ligue (20) und Neil Volken (18). DIE UNGELÖSTE FRAGE Wie lange dauert es, bis das alles zusammenwächst? Zum Trainingsauftakt wurde dem neuen Trainer Mitchell van der Gaag (53) ein Kessel voller FCZ-Nachwuchsspieler hingestellt. Dann kamen nach dem Saisonstart doch noch fünf Ausländer aus fünf verschiedenen Ligen. Van der Gaag merkte öffentlich an, eigentlich könne er seine Arbeit jetzt von neuem beginnen. Und von all den klubeigenen Talenten ist zuletzt noch genau für Cheveyo Tsawa (18) ein Plätzchen auf dem Feld übrig geblieben. DIE SPORTCHEF-NOTE: 3 Man merkt, dass FCZ-Sportchef Milos Malenovic mit einem Sparauftrag unterwegs war. Linksverteidiger Rodic ist solide. Von Rechtsverteidiger Livano Comenencia (21) wird in Italien Gutes erzählt. Der Rest der Zugänge wirkt bislang wie ein Downgrade. Im Zentrum ist Nelson Palacio (24) noch kein Mathew. In der Innenverteidigung scheint Jorge Segura (28) instabiler als Nikola Katic (28). Auf dem Flügel wirkt Matthias Phaëton trotz seiner Tore gegen Winterthur weniger wirblig als Mounir Chouiar (26). Und Stürmer Philippe Keny (26) holt sich gleich eine Rotsperre. Vielleicht entwickeln sich all diese Spieler ja noch in die richtige Richtung. Nötig wäre es.
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Porto
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10.09.2025, 06:22 · #12'583
Beiträge: 1'216
Einverstanden! Pures Mittelmass, kein Europacöp team
DonPatron
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17.09.2025, 16:26 · #12'584
Beiträge: 50
1 Jahr später und 200k weniger. Aber die scheiss Scheibe ist immer noch drin! Diese Stadt kann schon nur halbwegs Velowege bauen. Für Visionen müssen Private her. Siehe neues Kunsthaus und ZSC Stadion. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 39520.html
Mostowoj
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17.09.2025, 19:15 · #12'585
Beiträge: 1'487
1 Jahr später und 200k weniger. Aber die scheiss Scheibe ist immer noch drin! Diese Stadt kann schon nur halbwegs Velowege bauen. Für Visionen müssen Private her. Siehe neues Kunsthaus und ZSC Stadion. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 39520.html Und Velo-Tunnels für Trilliarden. Die Scheibe muss, wegen Sicherheit. Sagt der Typ von der Stadt.
DonPatron
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18.09.2025, 19:45 · #12'586
Beiträge: 50
Sicherheit ist immer das Killerargument. Aber was bringt die Scheibe genau? In anderen Ländern oder ev. sogar Stadien der Schweiz gibt es doch noch grössere Stehplatz-Sektoren ohne Scheiben. Die Stadt sagte auch, man darf keine Schoggibananen verkaufen, wegen Klimabilanz.
Jea
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19.09.2025, 11:43 · #12'587
Beiträge: 6'423
Sicherheit ist immer das Killerargument. Aber was bringt die Scheibe genau? In anderen Ländern oder ev. sogar Stadien der Schweiz gibt es doch noch grössere Stehplatz-Sektoren ohne Scheiben. Die Stadt sagte auch, man darf keine Schoggibananen verkaufen, wegen Klimabilanz. ich glaube, die scheibe bleibt mehr wegen den auswärtsfans, wenn die hoppers zu hause spielen...
DonPatron
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20.09.2025, 09:30 · #12'588
Beiträge: 50
Sicherheit ist immer das Killerargument. Aber was bringt die Scheibe genau? In anderen Ländern oder ev. sogar Stadien der Schweiz gibt es doch noch grössere Stehplatz-Sektoren ohne Scheiben. Die Stadt sagte auch, man darf keine Schoggibananen verkaufen, wegen Klimabilanz. ich glaube, die scheibe bleibt mehr wegen den auswärtsfans, wenn die hoppers zu hause spielen... Stimmt, könnte sein. Aber mein Gott, dann schiebt die Gästefans auf die Seite in die Ecke. Wir müssen ja auswärts auch überall auf die Seiten.
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MetalZH
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20.09.2025, 13:59 · #12'589
Beiträge: 5'727
Sicherheit ist immer das Killerargument. Aber was bringt die Scheibe genau? In anderen Ländern oder ev. sogar Stadien der Schweiz gibt es doch noch grössere Stehplatz-Sektoren ohne Scheiben. Die Stadt sagte auch, man darf keine Schoggibananen verkaufen, wegen Klimabilanz. ich glaube, die scheibe bleibt mehr wegen den auswärtsfans, wenn die hoppers zu hause spielen... Stimmt, könnte sein. Aber mein Gott, dann schiebt die Gästefans auf die Seite in die Ecke. Wir müssen ja auswärts auch überall auf die Seiten. Dann bräuchte es einfach dort wieder eine Abschrankung...
We are Motörhead. And we play Rock'n'Roll.
ZüriIschOisSit1896
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22.09.2025, 18:57 · #12'591
Beiträge: 17
«Nyon-Jubel war eine dummdämliche Provokation» Cup-Liebhaber Ancillo Canepa traut seinen Augen nicht. Wie sich seine Spieler in der 2. Runde beim unterklassigen Nyon im Penaltyschiessen anstellen, wirft bei ihm Fragen auf: «Von einer Profi-Mannschaft erwarte ich, dass sie seriös und konzentriert verwandelt.» Blick erreicht den FCZ-Präsidenten am Tag nach der Cup-Blamage im Waadtland am Telefon. Auf eine ausschweifende Analyse hat Ancillo Canepa keine Lust, das Scheitern in der 2. Runde hat ihm die Laune verständlicherweise verdorben: «Der Frust ist sehr gross!» Dramatisieren will er das Ausscheiden nicht, seine Enttäuschung ist gleichwohl mit jeder Silbe spürbar: «Die spielerische und kämpferische Leistung des FCZ war zwar okay, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Beim Gegentor haben wir schlecht und naiv verteidigt.» Zürichs Präsident ist ein Cup-Liebhaber. Canepa findet an der Tour durch die Schweizer Fussball-Hinterhöfe durchaus Gefallen. Nach dem Gastspiel in Wettswil-Bonstetten spricht er «von einem friedlichen Volksfest». Solange das Ergebnis stimmt, ist der Besuch bei den namenlosen Aussenseitern in der Provinz zwar keine Kür, aber eine Pflicht, die durchaus ihren Reiz hat. Während seiner bald 20-jährigen Amtszeit hat Ancillo Canepa manchen schönen Moment genossen im populären Knock-out-Wettbewerb; dreimal zelebrierte er mit dem FCZ einen Cupsieg, in solchen Momenten gab es flächendeckenden Applaus und in der Regel einen schönen europäischen Bonus. Die angenehmen Erinnerungen sind gefühlt weit weg, mögliche Zusatzeinnahmen haben sich am Sonntagabend im Dauerregen am Lac Léman aufgelöst. Schlechte Penalty-Erinnerungen Spätestens nach dem dritten verschossenen Penalty verfinstert sich die Miene des Präsidenten. Die Art und Weise, wie sich seine Equipe in der finalen Zusatzschleife anstellt, missfällt ihm schwer: «Von einer Profi-Mannschaft erwarte ich, dass sie Penaltys konzentriert und seriös verwandelt. Das war leider nicht der Fall. Irrtum vorbehalten, ist es das dritte Penaltyschiessen, welches ich mit dem FCZ im Schweizer Cup erlebt habe – und alle drei haben wir verloren!» Gar kein Verständnis hat der FCZ-Boss für Nyons Penalty-Matchwinner Leorat Bega (22), der nach dem entscheidenden Elfer nichts Besseres im Sinn hat, als die Zürcher Fan-Kurve mit Gesten und Zeigefinger auf der Lippe zu reizen: «Eine dummdämliche Provokation.» Positiv sei einzig gewesen, «wie sich unsere Spieler und Fans danach verhalten haben». Weg nach Europa selber verbaut Canepa pflegte in jüngerer Vergangenheit immer wieder zu sagen, dass der schnellste Weg in den wirtschaftlich erheblichen Europacup-Wettbewerb über den Schweizer Cup führe. «Und den haben wir uns jetzt verbaut.» Er habe indes nie gesagt, der Cupsieg sei das Ziel, stellt Canepa klar. Aber vor der Saison legte der Klubbesitzer die Stossrichtung bei der Medienorientierung klipp und klar fest: «Wir alle haben dasselbe Ziel: Qualifikation für Europa.» Damit ist eine Top-4-Klassierung in der Super League nun nahezu Pflicht, um das Defizit einzudämmen. Klar ist, dass der Druck zunehmen wird. Für den holländischen Coach Mitchell van der Gaag, für den Sportchef Milos Malenovic, für die ganze Mannschaft. Der FCZ muss nun zeigen, was Canepa im Sommer eingefordert hat: «Mentalität.»
Don Ursulo
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22.09.2025, 19:58 · #12'592
Beiträge: 10'541
«Nyon-Jubel war eine dummdämliche Provokation» Cup-Liebhaber Ancillo Canepa traut seinen Augen nicht. Wie sich seine Spieler in der 2. Runde beim unterklassigen Nyon im Penaltyschiessen anstellen, wirft bei ihm Fragen auf: «Von einer Profi-Mannschaft erwarte ich, dass sie seriös und konzentriert verwandelt.» Blick erreicht den FCZ-Präsidenten am Tag nach der Cup-Blamage im Waadtland am Telefon. Auf eine ausschweifende Analyse hat Ancillo Canepa keine Lust, das Scheitern in der 2. Runde hat ihm die Laune verständlicherweise verdorben: «Der Frust ist sehr gross!» Dramatisieren will er das Ausscheiden nicht, seine Enttäuschung ist gleichwohl mit jeder Silbe spürbar: «Die spielerische und kämpferische Leistung des FCZ war zwar okay, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Beim Gegentor haben wir schlecht und naiv verteidigt.» Zürichs Präsident ist ein Cup-Liebhaber. Canepa findet an der Tour durch die Schweizer Fussball-Hinterhöfe durchaus Gefallen. Nach dem Gastspiel in Wettswil-Bonstetten spricht er «von einem friedlichen Volksfest». Solange das Ergebnis stimmt, ist der Besuch bei den namenlosen Aussenseitern in der Provinz zwar keine Kür, aber eine Pflicht, die durchaus ihren Reiz hat. Während seiner bald 20-jährigen Amtszeit hat Ancillo Canepa manchen schönen Moment genossen im populären Knock-out-Wettbewerb; dreimal zelebrierte er mit dem FCZ einen Cupsieg, in solchen Momenten gab es flächendeckenden Applaus und in der Regel einen schönen europäischen Bonus. Die angenehmen Erinnerungen sind gefühlt weit weg, mögliche Zusatzeinnahmen haben sich am Sonntagabend im Dauerregen am Lac Léman aufgelöst. Schlechte Penalty-Erinnerungen Spätestens nach dem dritten verschossenen Penalty verfinstert sich die Miene des Präsidenten. Die Art und Weise, wie sich seine Equipe in der finalen Zusatzschleife anstellt, missfällt ihm schwer: «Von einer Profi-Mannschaft erwarte ich, dass sie Penaltys konzentriert und seriös verwandelt. Das war leider nicht der Fall. Irrtum vorbehalten, ist es das dritte Penaltyschiessen, welches ich mit dem FCZ im Schweizer Cup erlebt habe – und alle drei haben wir verloren!» Gar kein Verständnis hat der FCZ-Boss für Nyons Penalty-Matchwinner Leorat Bega (22), der nach dem entscheidenden Elfer nichts Besseres im Sinn hat, als die Zürcher Fan-Kurve mit Gesten und Zeigefinger auf der Lippe zu reizen: «Eine dummdämliche Provokation.» Positiv sei einzig gewesen, «wie sich unsere Spieler und Fans danach verhalten haben». 2013/2014 - 26.03.2014 - 120 Min. Schweizer-Cup (Halbfinal) FCZ - Thun 0:0 (5:4 n.P.) * Penaltyschiessen: Christian Schneuwly (Da Costa hält), Buff 1:0, Lüthi 1:1, Chikhaoui 2:1, Zuffi 2:2, Sadiku 3:2, Marco Schneuwly 3:3, Teixeira 4:3, Schirinzi 4:4, Pedro Henrique 5:4.
Danilo
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22.09.2025, 20:27 · #12'593
Beiträge: 1'433
«Nyon-Jubel war eine dummdämliche Provokation» Cup-Liebhaber Ancillo Canepa traut seinen Augen nicht. Wie sich seine Spieler in der 2. Runde beim unterklassigen Nyon im Penaltyschiessen anstellen, wirft bei ihm Fragen auf: «Von einer Profi-Mannschaft erwarte ich, dass sie seriös und konzentriert verwandelt.» Blick erreicht den FCZ-Präsidenten am Tag nach der Cup-Blamage im Waadtland am Telefon. Auf eine ausschweifende Analyse hat Ancillo Canepa keine Lust, das Scheitern in der 2. Runde hat ihm die Laune verständlicherweise verdorben: «Der Frust ist sehr gross!» Dramatisieren will er das Ausscheiden nicht, seine Enttäuschung ist gleichwohl mit jeder Silbe spürbar: «Die spielerische und kämpferische Leistung des FCZ war zwar okay, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Beim Gegentor haben wir schlecht und naiv verteidigt.» Zürichs Präsident ist ein Cup-Liebhaber. Canepa findet an der Tour durch die Schweizer Fussball-Hinterhöfe durchaus Gefallen. Nach dem Gastspiel in Wettswil-Bonstetten spricht er «von einem friedlichen Volksfest». Solange das Ergebnis stimmt, ist der Besuch bei den namenlosen Aussenseitern in der Provinz zwar keine Kür, aber eine Pflicht, die durchaus ihren Reiz hat. Während seiner bald 20-jährigen Amtszeit hat Ancillo Canepa manchen schönen Moment genossen im populären Knock-out-Wettbewerb; dreimal zelebrierte er mit dem FCZ einen Cupsieg, in solchen Momenten gab es flächendeckenden Applaus und in der Regel einen schönen europäischen Bonus. Die angenehmen Erinnerungen sind gefühlt weit weg, mögliche Zusatzeinnahmen haben sich am Sonntagabend im Dauerregen am Lac Léman aufgelöst. Schlechte Penalty-Erinnerungen Spätestens nach dem dritten verschossenen Penalty verfinstert sich die Miene des Präsidenten. Die Art und Weise, wie sich seine Equipe in der finalen Zusatzschleife anstellt, missfällt ihm schwer: «Von einer Profi-Mannschaft erwarte ich, dass sie Penaltys konzentriert und seriös verwandelt. Das war leider nicht der Fall. Irrtum vorbehalten, ist es das dritte Penaltyschiessen, welches ich mit dem FCZ im Schweizer Cup erlebt habe – und alle drei haben wir verloren!» Gar kein Verständnis hat der FCZ-Boss für Nyons Penalty-Matchwinner Leorat Bega (22), der nach dem entscheidenden Elfer nichts Besseres im Sinn hat, als die Zürcher Fan-Kurve mit Gesten und Zeigefinger auf der Lippe zu reizen: «Eine dummdämliche Provokation.» Positiv sei einzig gewesen, «wie sich unsere Spieler und Fans danach verhalten haben». 2013/2014 - 26.03.2014 - 120 Min. Schweizer-Cup (Halbfinal) FCZ - Thun 0:0 (5:4 n.P.) * Penaltyschiessen: Christian Schneuwly (Da Costa hält), Buff 1:0, Lüthi 1:1, Chikhaoui 2:1, Zuffi 2:2, Sadiku 3:2, Marco Schneuwly 3:3, Teixeira 4:3, Schirinzi 4:4, Pedro Henrique 5:4. Gutes Erinnerungsvermögen, Don Ursulo. Wahrscheinlich war Canepa da nicht dabei. :-)
Los Tioz
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22.09.2025, 20:40 · #12'594
Beiträge: 3'995
2013/2014 - 26.03.2014 - 120 Min. Schweizer-Cup (Halbfinal) FCZ - Thun 0:0 (5:4 n.P.) * Penaltyschiessen: Christian Schneuwly (Da Costa hält), Buff 1:0, Lüthi 1:1, Chikhaoui 2:1, Zuffi 2:2, Sadiku 3:2, Marco Schneuwly 3:3, Teixeira 4:3, Schirinzi 4:4, Pedro Henrique 5:4. Ich habe mich noch kurz durch dbfcz.ch geklickt, 2007 war Canepa doch auch schon Präsi? 21.10.2007 - 120 Min. Schweizer-Cup (1/16-Final) Concordia Basel - FCZ 1:1 (0:0,1:1) (5:6 n.P.) 60. Oliver Maric 1:0, 92. Alexandre Alphonse (Onyekachi Okonkwo) 1:1 PenaltyschiessenRaffael 0:1, Iandoli 1:1; Stahel 1:2, Ferati (Leoni wehrt ab); Alphonse verschiesst, Kolling 2:2; Rochat 2:3, Sprunger 3:3; Tihinen 3:4, Maric 4:4; Chikhaoui 4:5, Jegge 5:5; Eudis verschiesst (Latte), Mathys verschiesst (Pfosten); Kondé 5:6, Gloor (Leoni wehrt ab)
Don Ursulo
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23.09.2025, 04:23 · #12'595
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«Nyon-Jubel war eine dummdämliche Provokation» Cup-Liebhaber Ancillo Canepa traut seinen Augen nicht. Wie sich seine Spieler in der 2. Runde beim unterklassigen Nyon im Penaltyschiessen anstellen, wirft bei ihm Fragen auf: «Von einer Profi-Mannschaft erwarte ich, dass sie seriös und konzentriert verwandelt.» Blick erreicht den FCZ-Präsidenten am Tag nach der Cup-Blamage im Waadtland am Telefon. Auf eine ausschweifende Analyse hat Ancillo Canepa keine Lust, das Scheitern in der 2. Runde hat ihm die Laune verständlicherweise verdorben: «Der Frust ist sehr gross!» Dramatisieren will er das Ausscheiden nicht, seine Enttäuschung ist gleichwohl mit jeder Silbe spürbar: «Die spielerische und kämpferische Leistung des FCZ war zwar okay, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Beim Gegentor haben wir schlecht und naiv verteidigt.» Zürichs Präsident ist ein Cup-Liebhaber. Canepa findet an der Tour durch die Schweizer Fussball-Hinterhöfe durchaus Gefallen. Nach dem Gastspiel in Wettswil-Bonstetten spricht er «von einem friedlichen Volksfest». Solange das Ergebnis stimmt, ist der Besuch bei den namenlosen Aussenseitern in der Provinz zwar keine Kür, aber eine Pflicht, die durchaus ihren Reiz hat. Während seiner bald 20-jährigen Amtszeit hat Ancillo Canepa manchen schönen Moment genossen im populären Knock-out-Wettbewerb; dreimal zelebrierte er mit dem FCZ einen Cupsieg, in solchen Momenten gab es flächendeckenden Applaus und in der Regel einen schönen europäischen Bonus. Die angenehmen Erinnerungen sind gefühlt weit weg, mögliche Zusatzeinnahmen haben sich am Sonntagabend im Dauerregen am Lac Léman aufgelöst. Schlechte Penalty-Erinnerungen Spätestens nach dem dritten verschossenen Penalty verfinstert sich die Miene des Präsidenten. Die Art und Weise, wie sich seine Equipe in der finalen Zusatzschleife anstellt, missfällt ihm schwer: «Von einer Profi-Mannschaft erwarte ich, dass sie Penaltys konzentriert und seriös verwandelt. Das war leider nicht der Fall. Irrtum vorbehalten, ist es das dritte Penaltyschiessen, welches ich mit dem FCZ im Schweizer Cup erlebt habe – und alle drei haben wir verloren!» Gar kein Verständnis hat der FCZ-Boss für Nyons Penalty-Matchwinner Leorat Bega (22), der nach dem entscheidenden Elfer nichts Besseres im Sinn hat, als die Zürcher Fan-Kurve mit Gesten und Zeigefinger auf der Lippe zu reizen: «Eine dummdämliche Provokation.» Positiv sei einzig gewesen, «wie sich unsere Spieler und Fans danach verhalten haben». 2013/2014 - 26.03.2014 - 120 Min. Schweizer-Cup (Halbfinal) FCZ - Thun 0:0 (5:4 n.P.) * Penaltyschiessen: Christian Schneuwly (Da Costa hält), Buff 1:0, Lüthi 1:1, Chikhaoui 2:1, Zuffi 2:2, Sadiku 3:2, Marco Schneuwly 3:3, Teixeira 4:3, Schirinzi 4:4, Pedro Henrique 5:4. Gutes Erinnerungsvermögen, Don Ursulo. Wahrscheinlich war Canepa da nicht dabei. :-) Er war zuvorderst beim Feiern, und als erster auf dem Platz gsegglet :-)
Don Ursulo
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23.09.2025, 04:27 · #12'596
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2013/2014 - 26.03.2014 - 120 Min. Schweizer-Cup (Halbfinal) FCZ - Thun 0:0 (5:4 n.P.) * Penaltyschiessen: Christian Schneuwly (Da Costa hält), Buff 1:0, Lüthi 1:1, Chikhaoui 2:1, Zuffi 2:2, Sadiku 3:2, Marco Schneuwly 3:3, Teixeira 4:3, Schirinzi 4:4, Pedro Henrique 5:4. Ich habe mich noch kurz durch dbfcz.ch geklickt, 2007 war Canepa doch auch schon Präsi? 21.10.2007 - 120 Min. Schweizer-Cup (1/16-Final) Concordia Basel - FCZ 1:1 (0:0,1:1) (5:6 n.P.) 60. Oliver Maric 1:0, 92. Alexandre Alphonse (Onyekachi Okonkwo) 1:1 PenaltyschiessenRaffael 0:1, Iandoli 1:1; Stahel 1:2, Ferati (Leoni wehrt ab); Alphonse verschiesst, Kolling 2:2; Rochat 2:3, Sprunger 3:3; Tihinen 3:4, Maric 4:4; Chikhaoui 4:5, Jegge 5:5; Eudis verschiesst (Latte), Mathys verschiesst (Pfosten); Kondé 5:6, Gloor (Leoni wehrt ab) Er wird älter :-) 2 and counting, wobei das Concordia-Spiel wohl die meisten von uns vergessen haben.
ted mosby
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23.09.2025, 05:00 · #12'597
Beiträge: 1'587
Der FCZ muss nun zeigen, was Canepa im Sommer eingefordert hat: «Mentalität.» Und Kollege Markelo postet derweil munter ein Persönliche-Highlights-Video vom Nyon-Match auf Insta. Gute Mentalität.
Deepblue
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23.09.2025, 06:19 · #12'598
Beiträge: 5'791
Markelo muss nun liefern. Das was er am Sonntag gezeigt hat, war deutlich zu wenig.
dennisov
Mitglied
23.09.2025, 07:03 · #12'599
Beiträge: 5'501
Der FCZ muss nun zeigen, was Canepa im Sommer eingefordert hat: «Mentalität.» Und Kollege Markelo postet derweil munter ein Persönliche-Highlights-Video vom Nyon-Match auf Insta. Gute Mentalität. Meinst du seine zwei Übersteiger und dann den Lauf nach innen? Etwas anderes kann er gar nicht, aber wenn das „sein Highlight“ sein soll ok.
Avatar von Tschik Cajkovski
Tschik Cajkovski
Mitglied
23.09.2025, 07:14 · #12'600
Beiträge: 3'337
Markelo muss nun liefern. Das was er am Sonntag gezeigt hat, war deutlich zu wenig. hat er nicht erwas zugelegt bzw dachte ein bäuchen war zu erkennen .. okay, länger nicht mehr im spielbetrieb, dennoch...
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