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devante
Mitglied
22.08.2025, 09:23 · #12'541
Beiträge: 19'474
Nach dem Tagi holt sich GC auch Energy ins Boot. Überrascht schon auch etwas, lässt aber nun wohl Platz für Events und Pausenkonzerte oder so. GC: Energy FCZ: Radio 1 Was ist jetzt "besser"? Energy ist ein brunz sondergleichen. Aber schon spannend dass sie sich jetzt auch noch ein Ringier unternehmen angelacht haben in Niederhasli
Karli
Mitglied
22.08.2025, 09:30 · #12'542
Beiträge: 6
Nach dem Tagi holt sich GC auch Energy ins Boot. Überrascht schon auch etwas, lässt aber nun wohl Platz für Events und Pausenkonzerte oder so. GC: Energy FCZ: Radio 1 Was ist jetzt "besser"? Energy ist ein brunz sondergleichen. Aber schon spannend dass sie sich jetzt auch noch ein Ringier unternehmen angelacht haben in Niederhasli Dafür war der Vorgänger von Radio Energy, Radio Z mal Hauptsponsor von uns. Also alles halb so wild.
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Dave
Mitglied
22.08.2025, 09:37 · #12'543
Beiträge: 8'207
Nach dem Tagi holt sich GC auch Energy ins Boot. Überrascht schon auch etwas, lässt aber nun wohl Platz für Events und Pausenkonzerte oder so. GC: Energy FCZ: Radio 1 Was ist jetzt "besser"? Energy ist ein brunz sondergleichen. Aber schon spannend dass sie sich jetzt auch noch ein Ringier unternehmen angelacht haben in Niederhasli Vielleicht hat "Edelfan" Kirchberger seine Finger im Spiel. Der soll Schawi damals dazu gebracht haben, dass Tele 24 Sponsor von GC anstelle des FCZ wurde.
«Wenn jemand sagt, der FCZ sei kein Spitzenklub, habe ich Mühe, weiterzudiskutieren.» Ancillo Canepa
Avatar von m.u.r.i.
m.u.r.i.
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22.08.2025, 10:25 · #12'544
Beiträge: 2'640
Es geht mir dabei weniger um den Qualitätsvergleich der Radiosender, sondern um die A) Reichweite und B) das Publikum, Und da hat wohl die andere Seite einen guten Fang gemacht.
laissa
Mitglied
22.08.2025, 10:32 · #12'545
Beiträge: 848
Es geht mir dabei weniger um den Qualitätsvergleich der Radiosender, sondern um die A) Reichweite und B) das Publikum, Und da hat wohl die andere Seite einen guten Fang gemacht. Würde mich nicht wundern wenn dabei noch etwas Geld in die Richtung der Medien fliesst. Anstatt eine halbe Kiste in einen Spieler zu investieren, mehr Publikum anzustreben, könnte durchaus eine Strategie sein.
LA
Mitglied
22.08.2025, 12:01 · #12'546
Beiträge: 404
Der Medienpartner von GC der Tagi hat der FCZ Ikone ike Shorunmu eine ganze Seite geschenkt. Schöner Beitrag über ein altes Kapitel. Es zeigt sehr schön, dass auch Hintergrund Berichte über den Stadtclub publiziert werden. In Niederhasli wird alles versucht um irgendwie im Gespräch zu bleiben. Spannend finde ich nur, dass auch das GC Publikum nicht mehr daran glaubt.
Jure Jerković
Mitglied
22.08.2025, 12:53 · #12'547
Beiträge: 1'050
Der Medienpartner von GC der Tagi hat der FCZ Ikone ike Shorunmu eine ganze Seite geschenkt. Schöner Beitrag über ein altes Kapitel. Es zeigt sehr schön, dass auch Hintergrund Berichte über den Stadtclub publiziert werden. In Niederhasli wird alles versucht um irgendwie im Gespräch zu bleiben. Spannend finde ich nur, dass auch das GC Publikum nicht mehr daran glaubt. Für alle, welche jetzt bereits den Tagi gekündigt haben: die Medienpartnerschaft mit GC scheint ein Sturm im Wasserglas zu sein. Zu der letzten Spotify-Folge mit Abrashi hat die Dritte Halbzeit heute gepostet: "Dass Amir Abrashi am Montag bei uns zu Gast war, hat überhaupt nichts mit der Medienpartnerschaft zu tun. Tamedia hat im Schweizer Fussball auch Medienpartnerschaften mit dem FCZ, mit YB, mit dem FCB, dem FC Winterthur und dem FC Thun. Und natürlich ist jeweils festgehalten, dass es keinen Einfluss auf die redaktionelle Berichterstattung hat. Wir werden weiterhin so über GC schreiben und sprechen, wie bisher (und über alle anderen Clubs übrigens auch!)." Wusste allerdings bisher nicht, dass wir eine Medienpartnerschaft mit dem Tagi haben...
Zurigo
Mitglied
22.08.2025, 13:14 · #12'548
Beiträge: 1'962
Der Medienpartner von GC der Tagi hat der FCZ Ikone ike Shorunmu eine ganze Seite geschenkt. Schöner Beitrag über ein altes Kapitel. Es zeigt sehr schön, dass auch Hintergrund Berichte über den Stadtclub publiziert werden. In Niederhasli wird alles versucht um irgendwie im Gespräch zu bleiben. Spannend finde ich nur, dass auch das GC Publikum nicht mehr daran glaubt. Für alle, welche jetzt bereits den Tagi gekündigt haben: die Medienpartnerschaft mit GC scheint ein Sturm im Wasserglas zu sein. Zu der letzten Spotify-Folge mit Abrashi hat die Dritte Halbzeit heute gepostet: "Dass Amir Abrashi am Montag bei uns zu Gast war, hat überhaupt nichts mit der Medienpartnerschaft zu tun. Tamedia hat im Schweizer Fussball auch Medienpartnerschaften mit dem FCZ, mit YB, mit dem FCB, dem FC Winterthur und dem FC Thun. Und natürlich ist jeweils festgehalten, dass es keinen Einfluss auf die redaktionelle Berichterstattung hat. Wir werden weiterhin so über GC schreiben und sprechen, wie bisher (und über alle anderen Clubs übrigens auch!)." Wusste allerdings bisher nicht, dass wir eine Medienpartnerschaft mit dem Tagi haben... In der aktuellen Podcast Ausgabe Sykora Gisler mit Steffi Buchli wird dieses Thema auch diskutiert...
der grosse user lapen
Mitglied
22.08.2025, 14:11 · #12'549
Beiträge: 2'397
Der Medienpartner von GC der Tagi hat der FCZ Ikone ike Shorunmu eine ganze Seite geschenkt. Schöner Beitrag über ein altes Kapitel. Es zeigt sehr schön, dass auch Hintergrund Berichte über den Stadtclub publiziert werden. In Niederhasli wird alles versucht um irgendwie im Gespräch zu bleiben. Spannend finde ich nur, dass auch das GC Publikum nicht mehr daran glaubt. Für alle, welche jetzt bereits den Tagi gekündigt haben: die Medienpartnerschaft mit GC scheint ein Sturm im Wasserglas zu sein. Zu der letzten Spotify-Folge mit Abrashi hat die Dritte Halbzeit heute gepostet: "Dass Amir Abrashi am Montag bei uns zu Gast war, hat überhaupt nichts mit der Medienpartnerschaft zu tun. Tamedia hat im Schweizer Fussball auch Medienpartnerschaften mit dem FCZ, mit YB, mit dem FCB, dem FC Winterthur und dem FC Thun. Und natürlich ist jeweils festgehalten, dass es keinen Einfluss auf die redaktionelle Berichterstattung hat. Wir werden weiterhin so über GC schreiben und sprechen, wie bisher (und über alle anderen Clubs übrigens auch!)." Wusste allerdings bisher nicht, dass wir eine Medienpartnerschaft mit dem Tagi haben... wo wurde das gepostet?
CONE OM ZI!RÜ
Gögi
Mitglied
22.08.2025, 14:19 · #12'550
Beiträge: 2'197
Der Medienpartner von GC der Tagi hat der FCZ Ikone ike Shorunmu eine ganze Seite geschenkt. Schöner Beitrag über ein altes Kapitel. Es zeigt sehr schön, dass auch Hintergrund Berichte über den Stadtclub publiziert werden. In Niederhasli wird alles versucht um irgendwie im Gespräch zu bleiben. Spannend finde ich nur, dass auch das GC Publikum nicht mehr daran glaubt. Für alle, welche jetzt bereits den Tagi gekündigt haben: die Medienpartnerschaft mit GC scheint ein Sturm im Wasserglas zu sein. Zu der letzten Spotify-Folge mit Abrashi hat die Dritte Halbzeit heute gepostet: "Dass Amir Abrashi am Montag bei uns zu Gast war, hat überhaupt nichts mit der Medienpartnerschaft zu tun. Tamedia hat im Schweizer Fussball auch Medienpartnerschaften mit dem FCZ, mit YB, mit dem FCB, dem FC Winterthur und dem FC Thun. Und natürlich ist jeweils festgehalten, dass es keinen Einfluss auf die redaktionelle Berichterstattung hat. Wir werden weiterhin so über GC schreiben und sprechen, wie bisher (und über alle anderen Clubs übrigens auch!)." Wusste allerdings bisher nicht, dass wir eine Medienpartnerschaft mit dem Tagi haben... Vor allem war Cillo ja auch schon zu Gast... ;-)
Consultant to the President - ehem: SO für ZH
Jure Jerković
Mitglied
22.08.2025, 15:27 · #12'551
Beiträge: 1'050
Der Medienpartner von GC der Tagi hat der FCZ Ikone ike Shorunmu eine ganze Seite geschenkt. Schöner Beitrag über ein altes Kapitel. Es zeigt sehr schön, dass auch Hintergrund Berichte über den Stadtclub publiziert werden. In Niederhasli wird alles versucht um irgendwie im Gespräch zu bleiben. Spannend finde ich nur, dass auch das GC Publikum nicht mehr daran glaubt. Für alle, welche jetzt bereits den Tagi gekündigt haben: die Medienpartnerschaft mit GC scheint ein Sturm im Wasserglas zu sein. Zu der letzten Spotify-Folge mit Abrashi hat die Dritte Halbzeit heute gepostet: "Dass Amir Abrashi am Montag bei uns zu Gast war, hat überhaupt nichts mit der Medienpartnerschaft zu tun. Tamedia hat im Schweizer Fussball auch Medienpartnerschaften mit dem FCZ, mit YB, mit dem FCB, dem FC Winterthur und dem FC Thun. Und natürlich ist jeweils festgehalten, dass es keinen Einfluss auf die redaktionelle Berichterstattung hat. Wir werden weiterhin so über GC schreiben und sprechen, wie bisher (und über alle anderen Clubs übrigens auch!)." Wusste allerdings bisher nicht, dass wir eine Medienpartnerschaft mit dem Tagi haben... wo wurde das gepostet? in den Kommentaren/Antworten des letzten Podcasts mit Abrashi: https://open.spotify.com/episode/5jN6Rd ... MNBrKQ5mIA
Dieter
Mitglied
23.08.2025, 07:01 · #12'552
Beiträge: 9'295
Der Medienpartner von GC der Tagi hat der FCZ Ikone ike Shorunmu eine ganze Seite geschenkt. Schöner Beitrag über ein altes Kapitel. Es zeigt sehr schön, dass auch Hintergrund Berichte über den Stadtclub publiziert werden. In Niederhasli wird alles versucht um irgendwie im Gespräch zu bleiben. Spannend finde ich nur, dass auch das GC Publikum nicht mehr daran glaubt. Für alle, welche jetzt bereits den Tagi gekündigt haben: die Medienpartnerschaft mit GC scheint ein Sturm im Wasserglas zu sein. Zu der letzten Spotify-Folge mit Abrashi hat die Dritte Halbzeit heute gepostet: "Dass Amir Abrashi am Montag bei uns zu Gast war, hat überhaupt nichts mit der Medienpartnerschaft zu tun. Tamedia hat im Schweizer Fussball auch Medienpartnerschaften mit dem FCZ, mit YB, mit dem FCB, dem FC Winterthur und dem FC Thun. Und natürlich ist jeweils festgehalten, dass es keinen Einfluss auf die redaktionelle Berichterstattung hat. Wir werden weiterhin so über GC schreiben und sprechen, wie bisher (und über alle anderen Clubs übrigens auch!)." Aha - und darum werden alle noch so anständig verfassten Kommentare, die eine andere Sicht bei FCZ-Kritischen Artikeln aufweisen, abgelehnt Eigentlich habe ich viel zu lange gewartet mit dem Kündigen des Tagiabos
Kollegah
Mitglied
23.08.2025, 11:50 · #12'553
Beiträge: 4'260
«Lindrit Kamberi schwärmt von seinem Klub und dem neuen Trainer»
«Wir dürfen nur ein Ziel haben: Titel!» Mit 25 Jahren ist der einstige FCZ-Junior zum Führungsspieler geworden. Er sagt: «Beim FCZ dürfen alle nur ein Ziel haben: Titel!» Und er glaubt, dass die Zürcher in dieser Saison nur schwer aufzuhalten sind. Es ist kurz vor acht Uhr morgens, als Lindrit Kamberi (25) für das Interview mit Blick beim Home of FCZ erscheint. Und erst einmal die blitzende Kaffeemaschine in Betrieb nimmt, die neuerdings vor dem Ausgang zu den Trainingsplätzen steht. Angeschafft wurde sie auf Wunsch von Steven Zuber (33), der an diesem Dienstag als erster Zürcher schon im Kraftraum ist. Seither ist auch Kamberi ein passionierter Barista, der den Journalisten vor dem Gespräch einen wunderbaren Espresso herauslässt. Blick: Lindrit Kamberi, Sie und der FC Zürich – was ist das? Lindrit Kamberi: Eine einzigartige Geschichte. Hier bin ich gross geworden, hier bin ich ein Mann geworden. Für mich ist es ein Privileg, hier arbeiten zu dürfen. Ich wache wirklich jeden Tag auf und denke: Moll, ich bin stolz, ein Zürcher zu sein. Warum ist es denn der FCZ geworden? Ich wohne hier in der Nähe, es hat nie etwas anderes gegeben. Es gäbe ja zum Beispiel noch die Grasshoppers. Okay (Pause). Ich war ja noch ein Dreivierteljahr in Winterthur und als Kind in anderen Vereinen in Zürich. Aber nein, es ist der FCZ. Es klingt so einfach. Aber es ist so. Wenn man nie den Verein wechselt: Besteht da nicht die Gefahr, dass man immer etwas der Lehrling bleibt? Du musst halt Leistung zeigen und eine Persönlichkeit entwickeln, damit dich die anderen nicht mehr als Lehrling sehen. Schlussendlich ist es ein Leistungssport. Und wenn du deine Leistung bringst, ändert sich deine Position automatisch. Wie sehen Sie sich denn im aktuellen Team? Sicher als einen der Führungsspieler. Ich versuche, die Jungen mitzunehmen. Ihnen Dinge mitzugeben, die ich selbst erlebt habe. Wir haben viele junge Spieler, die brauchen Unterstützung. Und am einfachsten ist es, wenn die von älteren Mitspielern kommt, die schon einiges erlebt haben. Als Sie ins Profiteam gekommen sind: Gab es da etwas, das Sie überrascht hat? Sicher die Professionalität und die Ernsthaftigkeit des Profifussballs. Man denkt am Anfang: Profi sein, das ist sicher mega schön, da klopfen dir alle auf die Schultern. Die Realität ist natürlich etwas ganz anderes. Wenn mal ein negatives Ergebnis kommt, ist das Gegenteil der Fall. Es kippt ja sehr schnell. Für mich ist es trotzdem schön. Es ist immer noch ein Sport, es macht immer noch Spass. Aber im Profifussball geht dir das alles sehr nah. Vor allem, wenn du weisst, wie viele Fans es gibt. Da leidest du mit ihnen – und mit dir selbst. Aber Sie müssen sich ja auch abgrenzen können. Mit den Jahren hat es sich schon verändert. Ich kann sagen: Okay, Lindrit, Schwamm drüber. Du bist jetzt enttäuscht. Der FCZ ist gerade nicht dort, wo du ihn haben willst. Aber es geht weiter. Was mir hilft: darüber reden. Mit der Familie, mit den Mitspielern. Aber das Schöne am Fussball ist ja, dass du es jedes Wochenende wieder besser machen kannst. Wir mussten uns auch von diesem Sion-Spiel erholen (2:3-Niederlage nach 2:0-Führung, Anm. d. Red.). Das habe ich so zuvor noch nie erlebt. Aber was willst du machen? Es geht weiter. Das hat uns auch der Trainer vermittelt. Abstellen. Weiter arbeiten. Training. Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Abschlusstraining – und raus auf den Platz! Für mich ist der FCZ die Diva des Schweizer Fussballs. Wie meinen Sie Diva? Entweder himmelhoch jauchzend – oder zu Tode betrübt. Meistertitel oder Abstiegskampf. Die graue Mitte macht Zürich nicht. Und das macht den Verein auch so faszinierend. Wenn Sie sagen «Abstiegskampf» – das hatten wir in der Saison 2020/2021 das letzte Mal. Zuletzt hatten wir einfach eine etwas schwächere Rückrunde. Aber alle, die beim FCZ arbeiten, dürfen nur ein Ziel haben: Titel! Das ist ganz einfach. Mit diesen Fans, mit dieser Infrastruktur ist das für mich fast selbstverständlich. Was können Sie über Ihren neuen Trainer Mitchell van der Gaag sagen? Es ist für mich sehr eindrücklich, wie diszipliniert und professionell er ist. Ich versuche, alles aufzusaugen. Er verlangt auch viel von mir. Wichtig ist, dass wir als Team mitziehen. Taktisch stellt er uns sicher jedes Wochenende perfekt ein. Wir müssen nur noch raus und mit der nötigen Mentalität tschutten. Wenn wir das tun, sehe ich eigentlich nichts, das uns aufhalten kann. Was verlangt er denn von Ihnen? Wir Älteren müssen vorangehen mit unserer Disziplin und unserer Mentalität. Der Trainer redet viel mit uns. Aber wichtig ist, dass die Jungen sehen, dass die Älteren Vollgas geben. Dann ziehen sie automatisch mit. Stichwort Disziplin: Die vergangene Saison des FCZ hat etwas wild gewirkt. Es gab wahnsinnig viele Geschichten rund ums Team. Wir richten den Blick nach vorn und nicht mehr zurück. Diese Saison wollen wir auf und neben dem Platz positive Geschichten schreiben. Sie haben bis zur U-20-Nati für die Schweiz gespielt, könnten aber auch für den Kosovo antreten? Ich könnte für die Schweiz, Albanien oder den Kosovo spielen, ja. Ich kann offen sagen: Mit dem Kosovo gab es auch schon Kontakt, aber nicht mehr. Von der Schweiz habe ich seit der U-20 nichts mehr gehört. Einmal FCZ – immer FCZ. Würde das für Sie passen? Im Fussball weiss man nie. Jetzt bin ich da. Und ich bin stolz, dass ich da bin. Und wenn ich in 15 Jahren zurückblicken kann, und es ist so gekommen, dann werde ich brutal stolz darauf sein, dass ich meine ganze Karriere ein FCZler war. Ich sage da nicht nein. Wenn man mich als Kind gefragt hätte, ob ich immer beim FCZ spielen will, hätte ich unterschrieben. Haben Sie nicht das Gefühl, dass Sie so etwas verpassen? Verpassen? Nein, nein. Die Realität ist immer das Hier und Jetzt. Und das geniesse ich jeden Tag. Wenn etwas kommen würde, und ich müsste sagen: Wow, das ist mega gut, dann würde ich das sicher mit dem Präsidenten und dem Sportchef anschauen. Aber es müsste sehr gut passen. Ich bin da sehr bedacht. Sie haben vor ein paar Jahren erzählt, dass Sie mit Kindern in der Nachbarschaft kicken gehen. Machen Sie das noch immer? Klar. Das ist gleich bei mir unten in Volketswil, wo ich aufgewachsen bin. Da ist ein Hartplatz mit zwei kleinen Toren. Und ja, die Kinder klopfen immer bei mir und fragen, ob ich tschutten komme. Das ist lustig, die lieben den FCZ, die sehen mich als Vorbild. Und ich sehe sie als coole Kinder. Ich hätte das als Kind auch gern gehabt, wenn einer der FCZler damals mit mir spielen gegangen wäre. Vielleicht der Alain (Nef, Anm. d. Red.), das wär noch toll gewesen. Gutes Interview von Kamberi mit dem Blick. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 60544.html
Mostowoj
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23.08.2025, 12:34 · #12'554
Beiträge: 1'487
Ganz schön, da geht mir das Herz auf. Ja, Nef wäre auch so einer:
«Klar. Das ist gleich bei mir unten in Volketswil, wo ich aufgewachsen bin. Da ist ein Hartplatz mit zwei kleinen Toren. Und ja, die Kinder klopfen immer bei mir und fragen, ob ich tschutten komme. Das ist lustig, die lieben den FCZ, die sehen mich als Vorbild. Und ich sehe sie als coole Kinder. Ich hätte das als Kind auch gern gehabt, wenn einer der FCZler damals mit mir spielen gegangen wäre. Vielleicht der Alain (Nef, Anm. d. Red.), das wär noch toll gewesen.»
Aber das ist einfach eine Floskel, oder? Wir werden ja jedes Jahr Siebter oder Achter:
«Aber alle, die beim FCZ arbeiten, dürfen nur ein Ziel haben: Titel! Das ist ganz einfach. Mit diesen Fans, mit dieser Infrastruktur ist das für mich fast selbstverständlich.»
flöru_burki
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24.08.2025, 10:03 · #12'555
Beiträge: 14
Weiss jemand ob es am Ende dieses Transferfensters auch wieder eine PK mit MM & AC gibt? Ich denke Fragen gäbe es genügend..
Cuk
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25.08.2025, 07:41 · #12'556
Beiträge: 2'095
Schelte für MM + Gerücht obendrauf: https://www.watson.ch/sport/fussball/58 ... vic-steigt
Im Hive schmöckts guet - Adrian.
blanco
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25.08.2025, 08:21 · #12'557
Beiträge: 2'184
Ich finde der Admiral hat alles auf den Punkt gebracht auf Bluesports. Wenn du jede Transferperiode 6-7 Ausländer holst, die die Liga nicht kennen, ist es nicht förderlich für das Team. So einfach ist es leider https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 38030.html
devante
Mitglied
25.08.2025, 08:31 · #12'558
Beiträge: 19'474
Ich finde der Admiral hat alles auf den Punkt gebracht auf Bluesports. Wenn du jede Transferperiode 6-7 Ausländer holst, die die Liga nicht kennen, ist es nicht förderlich für das Team. So einfach ist es leider https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 38030.html genau meine sichtweise, da kann MvG herzlich wenig dafür wenn man 1/3 des kaders erst nach dem trainingslager einstellt
Avatar von Shorunmu
Shorunmu
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25.08.2025, 08:31 · #12'559
Beiträge: 4'727
Aus dem Tages Anzeiger 0:4 gegen Thun Pfiffe und Diskussionen: Der FCZ verliert die Orientierung Der FC Zürich sucht nach vier Runden unverändert nach sich selbst: Gegen Thun präsentiert er sich als Mannschaft ohne Struktur. In Kürze: Der FC Zürich kassiert im Letzigrund eine blamable 0:4-Niederlage gegen Aufsteiger Thun. Die Zürcher Mannschaft zeigt gravierende Schwächen in Defensive sowie Spielaufbau. Trainer Van der Gaag kämpft mit der Integration von acht Neuzugängen. Die letzten Spieler des FC Zürich treten den Gang in die Kabine an. Versuchen in den Katakomben, den Medienschaffenden noch irgendwie diese 0:4-Niederlage zu erklären. Und schaffen es nicht. Zur gleichen Zeit ertönt immer wieder ein lautes «Vamos! Vamos!» im Hintergrund. Kastriot Imeris Rufe sind unüberhörbar, ebenso die Musikanlage in der Thuner Kabine. «Samba de Janeiro» heisst der Siegersong an diesem Abend. Die Zürcher Spieler kriegen anstatt des Siegersongs die Pfiffe des eigenen Publikums zu hören. Ein desolater Auftritt endet mit dem schweren Gang vor die Südkurve und einer guten Portion Ratlosigkeit. Am besten verkörpert diese Steven Zuber mit den Worten: «Ich weiss gar nicht, was ich sagen soll.» Für einmal kann auch der sonst so zuverlässige Offensivspieler seinem Team keine grosse Hilfe sein. Als Stürmer aufgestellt, kann er nicht wie gewünscht am Spiel teilhaben. Entweder rückt er zu weit zurück und fehlt darauf im Strafraum. Oder er bleibt weit vorne und seine Ideen fehlen dafür in der Angriffsauslösung. Dem Team fehlt die Struktur Zubers Position ist nach diesem desolaten Auftritt der Zürcher gegen den Aufsteiger aber das kleinste aller Probleme. Vielmehr beunruhigen müssen die Verantwortlichen die fehlende Struktur in der Defensive, die fatalen Fehlpässe im Aufbauspiel, der Zerfall des Teams am Ende der Partie. Und dass dies schon die zweite 0:4-Niederlage in diesem Jahr im heimischen Letzigrund ist. Im April verlor man ähnlich desolat gegen Basel. «Wir suchen noch nach der Art, wie wir spielen wollen. Nach der Art, wie wir verteidigen wollen», beschreibt Trainer Mitchell van der Gaag die aktuelle Zürcher Selbstsuche und verweist auf die neuen Spieler, die im Sommer zu seinem Team gestossen sind. Acht sind es insgesamt, vier davon stehen gegen Thun in der Startformation, überzeugen kann keiner. Dieser scheinbar nie endende Umbruch der Zürcher geht auch an Van der Gaag nicht spurlos vorbei. Am Freitag vor dem Debakel verweist der Niederländer bei der Medienkonferenz mit den Worten «Wenn man in zehn Tagen sechs neue Spieler bekommt, beginnt die Vorbereitung von vorne» auf die Schwierigkeiten bei der schnellen Integration von neuen Spielern und ergänzt, dass man fast eine zweite Vorbereitung bräuchte, «aber die Zeit haben wir nicht». Viel mehr als um Integrationsarbeit geht es in der kommenden Woche wohl um Fehleranalyse. Denn wie die Zürcher im eigenen Stadion ausgekontert werden, gleicht einem Offenbarungseid. Dazu kommt noch eine unerklärliche Passivität im eigenen Strafraum, eine erschreckend ideenbefreite Offensive und ein Philippe Keny, der in seinem zweiten Pflichtspiel für die Zürcher schon ein erstes Mal mit einer Tätlichkeit vom Platz fliegt. Der nie endende Umbruch Immerhin eine Erkenntnis können die Zürcher schon direkt nach Spielschluss erlangen: Die Jungen sind diesmal ganz und gar unschuldig. Denn mit Cheveyo Tsawa steht nur einer der ganz jungen FCZ-Talente in der Startaufstellung. Alle anderen sind entweder verletzt (Vujevic, Reichmuth, Ligue) oder mussten wie Neil Volken vorerst auf der Ersatzbank Platz nehmen. «Sie müssen sich irgendwann die Frage stellen: Welchen Weg wollen wir gehen? Sie haben gefühlt alle sechs Monate, in jeder Transferperiode, einen neuen Umbruch», sagt der ehemalige FCZ-Spieler Admir Mehmedi bei Blue über die Strategie des Clubs und fügt an, dass dies für das Gemeinschaftsgefühl in einer Mannschaft extrem schwierig sei. Immerhin aber sind an diesem 4. Spieltag sechs Spieler in der Startformation (Brecher, Kamberi, Gomez, Krasniqi, Tsawa, Emmanuel), die am gleichen Spieltag in der letzten Saison schon auf dem Feld standen. Ein wenig Kontinuität bleibt. Dem Teamgefüge an diesem Samstagabend bringt das allerdings nichts. Vielmehr ist man in Zürich wieder mit den alten Problemen konfrontiert. Die Attraktivität des Spiels lässt viele Wünsche unerfüllt, die Stabilität des Kaders ebenso. «Sehr froh» ist der Trainer aktuell wohl nur darüber, dass das Transferfenster bald schliesst. Vielleicht findet dann etwas Kontinuität ins Spiel zurück. Zumindest bis im Winter. Und bis zur nächsten Transferperiode.
Romi
Mitglied
25.08.2025, 19:06 · #12'560
Beiträge: 1'323
wer wie ich noch ein bisschen Resthoffnung hat: NICHT 3. Halbzeit TA Podcast hören. Wenn die Experten dort recht haben, brauchen wir a) einen neuen Goalie, b) einen neuen Trainer (weil unserer keinen Plan und keine positive Energie hat) und natürlich, wenigstens das ist nicht überraschend, einen neuen Sportchef (der z B einen Di Giusto holt anstatt Wundertüten von überall). Nicht alles bare Münze und man kennt den Schifferle - aber halt doch auch nicht alles von der Hand zu weisen. Gegen Winti muss ein Sieg her, sonst geht’s medial richtig los.
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