FCZ Nachwuchs

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Krönu
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16.10.2025, 08:25 · #1'881
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Ich habe gerade auf der FCZ-Website gesehen, dass es einen Jerome Reichmuth in der U -16 gibt. Ist das der jüngere Bruder von Nils und Miguel? Wer weiss denn Näheres dazu? *Yekini_RIP* kannst Du bestätigen, dass es sich um den jüngsten Bruder handelt? Dann hätten wir bei den Rodriguez wieder drei Brüder, die die für den FCZ spielen (gespielt haben). Ziemlich sicher nicht, Jerome Reichmuth spielte bei Stäfa, die beiden Brüder Nils und Miguel kommen aus der Innerschweiz (Ibach?).
Victor Jara
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16.10.2025, 08:58 · #1'882
Beiträge: 1'458
Ich habe gerade auf der FCZ-Website gesehen, dass es einen Jerome Reichmuth in der U -16 gibt. Ist das der jüngere Bruder von Nils und Miguel? Wer weiss denn Näheres dazu? *Yekini_RIP* kannst Du bestätigen, dass es sich um den jüngsten Bruder handelt? Dann hätten wir bei den Rodriguez wieder drei Brüder, die die für den FCZ spielen (gespielt haben). Ziemlich sicher nicht, Jerome Reichmuth spielte bei Stäfa, die beiden Brüder Nils und Miguel kommen aus der Innerschweiz (Ibach?). OK, vielen Dank für die Info, Krönu. Trotzdem cool einen weiteren talentierten Reichmuth beim FCZ zu wissen.
Pro Rückkehrer und Nachwuchs statt Söldner
Danilo
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16.10.2025, 10:46 · #1'883
Beiträge: 1'433
Ich habe gerade auf der FCZ-Website gesehen, dass es einen Jerome Reichmuth in der U -16 gibt. Ist das der jüngere Bruder von Nils und Miguel? Wer weiss denn Näheres dazu? *Yekini_RIP* kannst Du bestätigen, dass es sich um den jüngsten Bruder handelt? Dann hätten wir bei den Rodriguez wieder drei Brüder, die die für den FCZ spielen (gespielt haben). Ziemlich sicher nicht, Jerome Reichmuth spielte bei Stäfa, die beiden Brüder Nils und Miguel kommen aus der Innerschweiz (Ibach?). OK, vielen Dank für die Info, Krönu. Trotzdem cool einen weiteren talentierten Reichmuth beim FCZ zu wissen. Jerome Reichmuth ist zudem Torhüter und mit bereits 1.81 m als 16-jähriger, auch etwas grösser als Nils und Miguel :-)
Yekini_RIP
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16.10.2025, 10:51 · #1'884
Beiträge: 4'806
Ich habe gerade auf der FCZ-Website gesehen, dass es einen Jerome Reichmuth in der U -16 gibt. Ist das der jüngere Bruder von Nils und Miguel? Wer weiss denn Näheres dazu? *Yekini_RIP* kannst Du bestätigen, dass es sich um den jüngsten Bruder handelt? Dann hätten wir bei den Rodriguez wieder drei Brüder, die die für den FCZ spielen (gespielt haben). Quelle: https://www.fcz.ch/pages/news/ruckblick ... czler45484 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Rückblick auf die Nationalmannschaftseinsätze der FCZ’ler ERSTE MANNSCHAFT, 15. Oktober 2025, lfr Während der Länderspielpause waren fünf Spieler der ersten Mannschaft des FC Zürich mit ihren Nationalmannschaften unterwegs. Nachfolgend ein Überblick zu ihren Einsätzen: Livano Comenencia spielte mit der Nationalmannschaft von Curaçao in der WM-Qualifikation gegen Jamaika und Trinidad und Tobago. Beim 2:0-Sieg gegen die Jamaikaner spielte Comenencia von Beginn an bis zur 87. Minute und erzielte den wichtigen Führungstreffer für Curaçao zum 1:0. In der zweiten Partie, dem 1:1 gegen Trinidad und Tobago, stand der 21-Jährige erneut in der Startelf und wurde in der 74. Minute ausgewechselt. Damit hat die Karibikinsel nach wie vor intakte Chancen auf eine erstmalige WM-Qualifikation. Für die Schweizer U21-Nationalmannschaft waren Cheveyo Tsawa und Silas Huber aufgeboten. Beim 0:0-Unentschieden in Luzern gegen Island spielten beide über die gesamten 90 Minuten. In der Auswärtspartie gegen die Färöer-Inseln (3:1-Sieg) spielten erneut sowohl Huber als auch Tsawa über die gesamte Spielzeit. Auch für die U19 waren mit Neil Volken und Gian Stork zwei FCZ’ler aufgeboten. Im Rahmen des Zusammenzugs in Spanien wurden drei Testspiele ausgetragen. Beim 5:2-Sieg gegen Wales standen beide von Beginn an auf dem Platz. Volken wurde in der 63. Minute und Stork in der 78. Minute ausgewechselt. Bei der 3:5-Niederlage gegen Frankreich wurde Volken zur Halbzeit und Stork in der 55. Minute eingewechselt. In ihrem dritten Spiel gegen Nordirland (2:2) stand Stork in der Startelf und absolvierte die erste Halbzeit, während Volken in der Pause eingewechselt wurde. Zudem standen zehn Spieler aus der FCZ Academy mit ihren Nachwuchsauswahlen im Einsatz: Leandro Schödler (Schweiz U20) Aaron Tchamda (Schweiz U19) Din Ramic (Bosnien und Herzegowina U19) Jill Stiel (Schweiz U18) Aron Martins (Schweiz U18) Aleksandar Sekulic (Schweiz U18) David Duzhmani (Kosovo U17) Houssam Zaier (Tunesien U17) Gabriel Roskovic (Serbien U17) *Jerome Reichmuth (Schweiz U16) * Wir gratulieren allen Nationalspielern zu ihren Einsätzen! Nein, das ist nicht der Bruder von Nils und Miguel und auch nicht verwandt. Kenne ihn auch nicht.
Avatar von m.u.r.i.
m.u.r.i.
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18.10.2025, 17:22 · #1'885
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Kriens vs U21 6:2 Uiuiui... Was ist denn da gelaufen?
Victor Jara
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27.10.2025, 07:21 · #1'886
Beiträge: 1'458
Wenigstens hat unsere U-21 gestern den FC Breitenrain mit 1:0 geschlagen. Damit ist sie aktuell auf dem 7. Platz mit neun Punkten Vorsprung vor dem direkten Abstiegsplaz. Das Goal wurde von Din Ramic geschossen. Sauter hat die ersten 45 min mitgespielt, scheint also auf dem Weg der Besserung. Vujevic und Reichmuth aber nicht im Aufgebot. Vielleicht dauert es noch länger, bis sie ihre Verletzungen auskuriert haben und wieder ganz fit sind. Ansonsten gefällt mir die Aufstellung der U-21 von gestern (ich habe aber nicht gesehen). Allem Anschein hat Kukeli eine stabile Formation gefunden. Zu hoffen, dass die U-21 ihren Mittelfeldplatz behaupten kann und allenfalls nach vorne Boden gut machen kann. Würde gut sein für das Selbstvertrauen der Jungen. Siehe die folgenden Links https://matchcenter.el-pl.ch/default.as ... tg=4156828 https://matchcenter.el-pl.ch/default.aspx?lng=1
Pro Rückkehrer und Nachwuchs statt Söldner
Reddington
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01.11.2025, 16:27 · #1'887
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Die Aufstellung der U21 ist spannend heute... Morozov Lichtenstein - Vujevic - Sauter - Volken Stork Reichmuth - Fiorini Essakkati - Reverson - Greco Viele Spieler, die schon in der 1. Mannschaft debütiert haben. Und schön, dass Reichmuth, Vujevic und Sauter zurück sind.
Victor Jara
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02.11.2025, 15:43 · #1'888
Beiträge: 1'458
Die Aufstellung der U21 ist spannend heute... Morozov Lichtenstein - Vujevic - Sauter - Volken Stork Reichmuth - Fiorini Essakkati - Reverson - Greco Viele Spieler, die schon in der 1. Mannschaft debütiert haben. Und schön, dass Reichmuth, Vujevic und Sauter zurück sind. Hat aber mit dieser Mannschaft leider nur zu einem 1:1 bei gereicht Vevey (diese Mannschaft hat bisher in 14 Spielen erst 4 Punkte geholt). Torschütze war Din Ramic, der zur 2. HZ eingewechselt worden war. Vujevic, Stork und Reichmuth wurden nach der Pause alle ausgewechselt, vielleicht um den Rekonvalszenz-Prozess nicht zu gefährenden.. Reverson in der 63' ausgewechselt. Irgendwie scheint unserer U-21 die Durchschlagskraft zu fehlen, seit Nevio Di Giusto zu Vaduz ausgeliehen worden ist. Nevio übrigens am Freitag bei Yverdon-Sport gegen Vaduz nur auf Bank, genauso wie Yuro Bohon DIet beim Spiel Wil gegen Yamax (2:1). Langsam frage ich mich nach dem Sinn dieser Leihen; zusammen kommen beide Spieler in insgesamt 10 Partien nicht einmal auf 90 Minuten. Wäre es nicht besser, eine starke, erfolreiche U-21 zu haben, aus der die Spieler mit Selbstbewusstsein ins Eins hochgeholt werden, als Leihen, wo unsere Jungs lernen, die Bank durchzusitzen anstatt sich durchzusetzen? Dies gilt insbesonders für Yuro Bohon DIet. Nevio bisher immerhin mit drei Teileinsätzen.
Pro Rückkehrer und Nachwuchs statt Söldner
Victor Jara
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09.11.2025, 18:41 · #1'889
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*Rückschlag für die U-21! *Mit einer wieder stark veränderten Formation zu Hause 1:4 gegen Brühl SG verloren. Den Zürcher Ehrentreffer hat Walker in der 59' geschossen, nachdem die Mannschaft bereits 0:4 im Rückstand lag. Was ich nicht verstehe: Welchen Sinn macht es, praktisch Woche für Woche mehr als die halbe Startformation zu wechseln? So kommt doch nie Konstanz in eine Mannschaft rein. Wir hatten das ja auch im Eins: Junge Spieler einmal spielen lassen und dann nie wieder. So kann sich kein Spieler weiterentwickeln und so kann keine Mannschaft Selbstvertrauen entwickeln! Wenn man die beiden Startformationen vom Match gegen Vevey und gegen Brühl anschaut, dann sind die Veränderungen schon krass: Startformation gegen Vevey: Morozov Lichtenstein - Vujevic - Sauter - Volken Stork Reichmuth - Fiorini Essakkati - Reverson - Greco Startformation gegen Brühl SG Fett gedruckt die Positionen, bei denen es in der Startformation eine Neubesetzung Huber Sebastian Walker - Elohim Kamoko(C) - Vukelic - Volken Okafor Bangoura - Raphaël Coulibaly Essakkati - Nvendo - Parfait Coulibaly Fiorini und Greco, die gegen Vevey noch in der Startformation waren, auf der Bank und dann in der 2. HZ eingewechselt. Zudem Din Ramic (Torschütze gegen Vevey, Leon Grande und Ivan Kovacevic eingewechselt. Stork nicht im Aufgebot, auch Sauter nicht, obwohl er ja hätte spielen können (wurde ja gestern nicht eingewechselt). Siehe dazu: https://matchcenter.el-pl.ch/default.as ... ufstellung Was ich an diesen ganzen erratischen Aufstellungen und Umbrüchen überhaupt nicht verstehe: Was will den die sportliche Leitung damit erreichen? Klar wurden Reichmuth, Vujevic, Sauter und Reverson im Eins benötigt (wobei es mir lieber gewesen wäre, auch Sauter hätte von Anfang an gespielt - er klär die heiklen Situtationen wenigstens vor dem Strafraum). Und klar war Okafor letztes Mal im Eins dabei. Aber dann gleich nun (9) Positionswechsel zu vollziehen und wieder einmal mit einem neuen Captain? Eine Mannschaft braucht doch eine gewisse Kontinuität, damit es ihr gut läuft. Und junge Spieler entwickeln sich nun einmal besser, wenn sie in eine gut eingespielte Mannschaft hineinwachsen können. Dafür benötigt ein Spieler, der neu in die Mannschaft kommt, auch eine gewisse Angewöhungszeit über mehrere Partien. Aber vielleicht habe ich einen neuen didaktischen Ansatz verpasst, der ganz neu aus der Chaostheorie auf das Aufstellen von Nachwuchsmannschaften übertragen worden ist. In die gleich Kategorie gehören für mich die Fragen zum Angriff in der U-21. Man nimmt die erfolgreicheren Torschützen raus (Greco, Ramic) bzw. verleiht Nevio Di Giusto nach Vaduz, wo er mehr oder weniger zum Bankwärmer wird. Dies um wiederum ganz frische Spieler einzusetzen (Parfait Coulibaly). Ich weiss, die Resultate sind nicht wichtig, nur die individuelle Entwicklung. Aber erstens sind gute Resultate auch für das kollektive Selbstbewusstsein des Teams wichtig und somit auch für die individuelle Entwicklung der einzelnenen Teammitglieder. und zweitens gibt es Straftrainings (ach nein, es sind ja Sondertrainings), wenn die Resultate nicht stimmen. Oder gibt es auf Stufe U-21 keine "Sondertrainings" mehr? Oder besteht das besondere Resilienztraining darin, dass man die U-21 immer wieder durcheinanderwürfelt und den Spieler sagt: "jetzt zeiget'mal, wie n'ihr mit äm Chaos z'Schlag chömmet"? Was ich noch weniger verstehe: Warum trifft Nvendo überhaupt nicht mehr? Obwohl er bei Etoile Carouge in einer halben Saison sieben Goals geschossen hat? Fragen über Fragen...aber vielleicht sollte ich aufhören, mir hinsichtlich des FCZ noch irgendwelche Fragen zu stellen :-)
Pro Rückkehrer und Nachwuchs statt Söldner
Avatar von Shorunmu
Shorunmu
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10.11.2025, 10:03 · #1'890
Beiträge: 4'727
*Rückschlag für die U-21! *Mit einer wieder stark veränderten Formation zu Hause 1:4 gegen Brühl SG verloren. Den Zürcher Ehrentreffer hat Walker in der 59' geschossen, nachdem die Mannschaft bereits 0:4 im Rückstand lag. Was ich nicht verstehe: Welchen Sinn macht es, praktisch Woche für Woche mehr als die halbe Startformation zu wechseln? So kommt doch nie Konstanz in eine Mannschaft rein. Wir hatten das ja auch im Eins: Junge Spieler einmal spielen lassen und dann nie wieder. So kann sich kein Spieler weiterentwickeln und so kann keine Mannschaft Selbstvertrauen entwickeln! Wenn man die beiden Startformationen vom Match gegen Vevey und gegen Brühl anschaut, dann sind die Veränderungen schon krass: Startformation gegen Vevey: Morozov Lichtenstein - Vujevic - Sauter - Volken Stork Reichmuth - Fiorini Essakkati - Reverson - Greco Startformation gegen Brühl SG Fett gedruckt die Positionen, bei denen es in der Startformation eine Neubesetzung Huber Sebastian Walker - Elohim Kamoko(C) - Vukelic - Volken Okafor Bangoura - Raphaël Coulibaly Essakkati - Nvendo - Parfait Coulibaly Fiorini und Greco, die gegen Vevey noch in der Startformation waren, auf der Bank und dann in der 2. HZ eingewechselt. Zudem Din Ramic (Torschütze gegen Vevey, Leon Grande und Ivan Kovacevic eingewechselt. Stork nicht im Aufgebot, auch Sauter nicht, obwohl er ja hätte spielen können (wurde ja gestern nicht eingewechselt). Siehe dazu: https://matchcenter.el-pl.ch/default.as ... ufstellung Was ich an diesen ganzen erratischen Aufstellungen und Umbrüchen überhaupt nicht verstehe: Was will den die sportliche Leitung damit erreichen? Klar wurden Reichmuth, Vujevic, Sauter und Reverson im Eins benötigt (wobei es mir lieber gewesen wäre, auch Sauter hätte von Anfang an gespielt - er klär die heiklen Situtationen wenigstens vor dem Strafraum). Und klar war Okafor letztes Mal im Eins dabei. Aber dann gleich nun (9) Positionswechsel zu vollziehen und wieder einmal mit einem neuen Captain? Eine Mannschaft braucht doch eine gewisse Kontinuität, damit es ihr gut läuft. Und junge Spieler entwickeln sich nun einmal besser, wenn sie in eine gut eingespielte Mannschaft hineinwachsen können. Dafür benötigt ein Spieler, der neu in die Mannschaft kommt, auch eine gewisse Angewöhungszeit über mehrere Partien. Aber vielleicht habe ich einen neuen didaktischen Ansatz verpasst, der ganz neu aus der Chaostheorie auf das Aufstellen von Nachwuchsmannschaften übertragen worden ist. In die gleich Kategorie gehören für mich die Fragen zum Angriff in der U-21. Man nimmt die erfolgreicheren Torschützen raus (Greco, Ramic) bzw. verleiht Nevio Di Giusto nach Vaduz, wo er mehr oder weniger zum Bankwärmer wird. Dies um wiederum ganz frische Spieler einzusetzen (Parfait Coulibaly). Ich weiss, die Resultate sind nicht wichtig, nur die individuelle Entwicklung. Aber erstens sind gute Resultate auch für das kollektive Selbstbewusstsein des Teams wichtig und somit auch für die individuelle Entwicklung der einzelnenen Teammitglieder. und zweitens gibt es Straftrainings (ach nein, es sind ja Sondertrainings), wenn die Resultate nicht stimmen. Oder gibt es auf Stufe U-21 keine "Sondertrainings" mehr? Oder besteht das besondere Resilienztraining darin, dass man die U-21 immer wieder durcheinanderwürfelt und den Spieler sagt: "jetzt zeiget'mal, wie n'ihr mit äm Chaos z'Schlag chömmet"? Was ich noch weniger verstehe: Warum trifft Nvendo überhaupt nicht mehr? Obwohl er bei Etoile Carouge in einer halben Saison sieben Goals geschossen hat? Fragen über Fragen...aber vielleicht sollte ich aufhören, mir hinsichtlich des FCZ noch irgendwelche Fragen zu stellen :-) Kann dir deine Fragen nicht beantworten, da ich den Nachwuchs nur über die Resultate verfolge. Aber bei 37 Spielern im U21-Kader (die im Eins gelisteten Spielern nicht mitgezählt) ist eine Rotation ja fast zwingend. Ansonsten ist eine Weiterentwicklung all der Spieler ja gar nicht möglich. Für mich ist daher das Grundproblem das riesige Kader.
Every Defense's Nightmare
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10.11.2025, 11:42 · #1'891
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*Rückschlag für die U-21! *Mit einer wieder stark veränderten Formation zu Hause 1:4 gegen Brühl SG verloren. Den Zürcher Ehrentreffer hat Walker in der 59' geschossen, nachdem die Mannschaft bereits 0:4 im Rückstand lag. Was ich nicht verstehe: Welchen Sinn macht es, praktisch Woche für Woche mehr als die halbe Startformation zu wechseln? So kommt doch nie Konstanz in eine Mannschaft rein. Wir hatten das ja auch im Eins: Junge Spieler einmal spielen lassen und dann nie wieder. So kann sich kein Spieler weiterentwickeln und so kann keine Mannschaft Selbstvertrauen entwickeln! Wenn man die beiden Startformationen vom Match gegen Vevey und gegen Brühl anschaut, dann sind die Veränderungen schon krass: Startformation gegen Vevey: Morozov Lichtenstein - Vujevic - Sauter - Volken Stork Reichmuth - Fiorini Essakkati - Reverson - Greco Startformation gegen Brühl SG Fett gedruckt die Positionen, bei denen es in der Startformation eine Neubesetzung Huber Sebastian Walker - Elohim Kamoko(C) - Vukelic - Volken Okafor Bangoura - Raphaël Coulibaly Essakkati - Nvendo - Parfait Coulibaly Fiorini und Greco, die gegen Vevey noch in der Startformation waren, auf der Bank und dann in der 2. HZ eingewechselt. Zudem Din Ramic (Torschütze gegen Vevey, Leon Grande und Ivan Kovacevic eingewechselt. Stork nicht im Aufgebot, auch Sauter nicht, obwohl er ja hätte spielen können (wurde ja gestern nicht eingewechselt). Siehe dazu: https://matchcenter.el-pl.ch/default.as ... ufstellung Was ich an diesen ganzen erratischen Aufstellungen und Umbrüchen überhaupt nicht verstehe: Was will den die sportliche Leitung damit erreichen? Klar wurden Reichmuth, Vujevic, Sauter und Reverson im Eins benötigt (wobei es mir lieber gewesen wäre, auch Sauter hätte von Anfang an gespielt - er klär die heiklen Situtationen wenigstens vor dem Strafraum). Und klar war Okafor letztes Mal im Eins dabei. Aber dann gleich nun (9) Positionswechsel zu vollziehen und wieder einmal mit einem neuen Captain? Eine Mannschaft braucht doch eine gewisse Kontinuität, damit es ihr gut läuft. Und junge Spieler entwickeln sich nun einmal besser, wenn sie in eine gut eingespielte Mannschaft hineinwachsen können. Dafür benötigt ein Spieler, der neu in die Mannschaft kommt, auch eine gewisse Angewöhungszeit über mehrere Partien. Aber vielleicht habe ich einen neuen didaktischen Ansatz verpasst, der ganz neu aus der Chaostheorie auf das Aufstellen von Nachwuchsmannschaften übertragen worden ist. In die gleich Kategorie gehören für mich die Fragen zum Angriff in der U-21. Man nimmt die erfolgreicheren Torschützen raus (Greco, Ramic) bzw. verleiht Nevio Di Giusto nach Vaduz, wo er mehr oder weniger zum Bankwärmer wird. Dies um wiederum ganz frische Spieler einzusetzen (Parfait Coulibaly). Ich weiss, die Resultate sind nicht wichtig, nur die individuelle Entwicklung. Aber erstens sind gute Resultate auch für das kollektive Selbstbewusstsein des Teams wichtig und somit auch für die individuelle Entwicklung der einzelnenen Teammitglieder. und zweitens gibt es Straftrainings (ach nein, es sind ja Sondertrainings), wenn die Resultate nicht stimmen. Oder gibt es auf Stufe U-21 keine "Sondertrainings" mehr? Oder besteht das besondere Resilienztraining darin, dass man die U-21 immer wieder durcheinanderwürfelt und den Spieler sagt: "jetzt zeiget'mal, wie n'ihr mit äm Chaos z'Schlag chömmet"? Was ich noch weniger verstehe: Warum trifft Nvendo überhaupt nicht mehr? Obwohl er bei Etoile Carouge in einer halben Saison sieben Goals geschossen hat? Fragen über Fragen...aber vielleicht sollte ich aufhören, mir hinsichtlich des FCZ noch irgendwelche Fragen zu stellen :-) Danke für deine Uebersicht! Das wirft nun in der Tat viele - wie auch von dir gestellte - Fragen auf. Und Shorunmu hat eine der Erklärungen dazu geliefert. Genau hier wäre ein weiterer wichtiger Hebel in Sachen Kommunikation anzusetzen. Den interessierten Laien hinterlässt sowas einfach ratlos. Aber bald kommt ja der neue hauseigene weitere Podcast, der uns allen die vielen Fragen beantworten wird. Ironie off...
FCZ Forum - feels like coming home
Victor Jara
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10.11.2025, 13:50 · #1'892
Beiträge: 1'458
Kann dir deine Fragen nicht beantworten, da ich den Nachwuchs nur über die Resultate verfolge. Aber bei 37 Spielern im U21-Kader (die im Eins gelisteten Spielern nicht mitgezählt) ist eine Rotation ja fast zwingend. Ansonsten ist eine Weiterentwicklung all der Spieler ja gar nicht möglich. Für mich ist daher das Grundproblem das riesige Kader. ... Danke für deine Uebersicht! Das wirft nun in der Tat viele - wie auch von dir gestellte - Fragen auf. Und Shorunmu hat eine der Erklärungen dazu geliefert. Genau hier wäre ein weiterer wichtiger Hebel in Sachen Kommunikation anzusetzen. Den interessierten Laien hinterlässt sowas einfach ratlos. Aber bald kommt ja der neue hauseigene weitere Podcast, der uns allen die vielen Fragen beantworten wird. Ironie off... Vielen Dank für Eure Rückmeldungen, *Shorunmu* und *Every Defense's Nightmare*. Ja, die Kadergrösse sowie die zugehörige Kommunkation sind sicher zwei wichtige Baustellen rund um den Nachwuchs, die dringend weiterbearbeitet werden müssten. Vielleicht fehlt auch ein Konzept für eine wertschätzende Verabschiedung von jungen Spielern, für die es im FCZ vorerst nicht weitergehen kann. Ich scheue mich ein wenig, in diesem Zusammenhang den Begriff von aussortieren zu benutzen. Es handelt sich schliesslich um junge Menschen und nicht um Ausschussware. Im Prinzip hat der FCZ wie jeder andere Proficlub oder auch jeder ambitionierte Amateurverein das Problem, dass er mehr Spieler ausbildet, als er nachher gebrauchen kann. Dieses Problem hat auch jeder normale Betrieb mit seinen Auszubildenden. Ein guter Betrieb wird aber darauf achten, dass die Kriterien für die Auswahl derjenigen, die eine Festanstellung angeboten kriegen, nach festgelegten Kriterien erfolgt und nicht nach Bauchgefühl. Noch wichtiger für das Betriebsklima ist es meiner Ansicht nach, dass die Lehrlinge, für die es nach dem Lehrabschluss nicht mehr weiter geht, in würdiger und wertschätzender Form verabschiedet werden. Das hat mit Menschlickeit zu tun, aber auch mit einer gewissen Lebensweisheit, dass man sich im Leben immer zweimal trifft. Auf den FCZ bezogen würde dies bedeuten, dass die Jugendspieler (für die nicht mehr weitergeht) in eine festgelegten Rahmen verabschiedet werden. Dies könnte nur schon in einem abschliessenden Gespräch stattfinden, bei dem der Academy-Verantwortliche dem entsprechenden Spieler (der entsprechenden Spielerin) für die geleisteten Spiele dankt und die Perspektiven mit dem zu verabschiedenden Jugendspieler erörtert (allenfalls bei einem Partnerclub). Allenfalls könnte den abgehenden Jugendlichen noch eine Erinnerungsmedaille oder eine Urkunde oder ähnliches übergeben werden. Vielleicht auch eine Saisonkarte? Ich weiss nicht, ob der FCZ seine Jugendspieler in einem solchen würdevollen Rahmen verabschiedet. Ich weiss nur aus erster Hand, dass die Spieler früher in sehr rüder Form geschickt wurde:"*Du hast eine Stunde, um Deinen Spind zu räumen*". Und ich weiss, dass dieser rüde Ton nach wie vor bei anderen Vereinen vorherrscht. Ich hoffe, dass sich der FCZ in dieser Hinsicht von den anderen Clubs unterscheidet oder bald unterscheiden wird. Weil man mit einer korrekten Verabschiedung viel Goodwill generieren und viele Probleme vermeiden kann. Wenn ein solcher Prozess klar definiert sein sollte (und auch die Proessverantwortlichen dafür benannt sind), sollte es eigentlich möglich sein, das U-21 Kader auf eine vernünftige Grösse zu reduzieren, ohne dass ein gewaltiger Flurschaden entsteht... Ein anderes Problem bliebe natürlich bestehen: Welche Erwartungen hat die sportlcihe Leitung generell mit der U-21 und mit der gesamten Nachwuchsförderung. Aber das würde den Rahmen sprengen, dies Alles einem Post zu diskutieren...
Pro Rückkehrer und Nachwuchs statt Söldner
Avatar von N'Gombutu
N'Gombutu
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11.11.2025, 06:23 · #1'893
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Ein anderes Problem bliebe natürlich bestehen: Welche Erwartungen hat die sportlcihe Leitung generell mit der U-21 und mit der gesamten Nachwuchsförderung. Das ist doch der springende Punkt: Der Nachwuchs besteht ja nicht nur aus der U21. Mir scheint, die U21 ist in der Ausbildung von Jugendspielern nicht mehr als (direkte) Entwicklungsstufe eingeplant, sondern eine Art zweiter Bildungsweg für diejenigen, denen es (noch) nicht reicht. Hinzu kommen irgendwelche Low-Budget-Wetten auf ausländische, stagnierende Talente und der Aufbau von rekonvaleszenten (oder überzähligen) Spielern aus der ersten Mannschaft. Wenn man Klasse statt Masse ausbilden will, ist das wohl nicht nur falsch.
Victor Jara
Mitglied
11.11.2025, 13:50 · #1'895
Beiträge: 1'458
Ein anderes Problem bliebe natürlich bestehen: Welche Erwartungen hat die sportlcihe Leitung generell mit der U-21 und mit der gesamten Nachwuchsförderung. Das ist doch der springende Punkt: Der Nachwuchs besteht ja nicht nur aus der U21. Mir scheint, die U21 ist in der Ausbildung von Jugendspielern nicht mehr als (direkte) Entwicklungsstufe eingeplant, sondern eine Art zweiter Bildungsweg für diejenigen, denen es (noch) nicht reicht. Hinzu kommen irgendwelche Low-Budget-Wetten auf ausländische, stagnierende Talente und der Aufbau von rekonvaleszenten (oder überzähligen) Spielern aus der ersten Mannschaft. Wenn man Klasse statt Masse ausbilden will, ist das wohl nicht nur falsch. Deine Beschreibung hat was. Die U-21 macht tatsächlich etwas den Eindruck einer Auffangstation für leicht gestrandete bzw. rekonvaleszente Spieler. Und tatsächlich liest man ja zwischen den Zeilen immer wieder, dass ein direkterer Weg von der U-17 respektive U-19 in Eins angestrebt wird. Aber so richtig transparent wurde dieser Strategiewechsel nie. Ein Strategiewechsel, der ja auch erhebliche Konsequenzen für die U-21 hätte, respektive sogar deren Daseinsberechtigung in Frage stellen würde. Ich glaube, dass dieser Mangel an transparenter Kommunikation nach wie vor damit zusammenhängt, dass sich die Leitung des FCZ immer noch nicht im Klaren darüber ist, für was der FCZ stehen soll (ic habe es schon mehrfach geschrieben). - Ambitionierter Ausbildungsclub oder gehobene Spieleranentur mit angeschlossenem Traditionsverein (nach englischem Vorbild Arsenal, Manu, City, Liverpool usw. ) Irgendwo dazwischen bewegt sich der FCZ, wobei das Pendel von aussen betrachtet, relativ sprunghaft von der einen Option zur anderen ausschlägt (um gleich Missverständnisse zu vermeiden: dafür trägt der "böse" Malenovic die nicht die alleinige Verantwortung - das Problem reicht bis zu einer Zeit zurück, in der MM noch gar nicht auf der Welt war). Je nachdem, wo das Pendel ausschlägt, hat die U-21 gerade mehr oder weniger Bedeutung für den FCZ. Und dieser Zick-Zack-Kurs spiegelt sich dann in einer sprunghaften Aufstellungs-Politik respektive in der gewaltigen Kaderbreite wider. Für mich scheint es offensichtlich, dass noch nicht definitiv entschieden wurde, wohin die Reise mit dem FCZ gehen soll und dass somit auch nicht kommuniziert werden kann, wie es mit der U-21 und generell mit der ganzen Academy weitergehen soll. Ich verstehe auch, dass diese Entscheidungen im Zuge einer nachhaltigen Nachfolgeregelung getroffen werden müssen und dementsprechend sorgfältig abgewogen werden müssen. Dennoch gibt es aber meiner Ansicht nach mehrere Argumente, warum man die U-21 wichtigsten Baustein der Nachwuchsförderung ansehen und sie nicht stiefmütterlich behandeln sollte. 1. Die Meisterschaften der U-17 und U-19 sind immer noch so etwas wie geschützte Werkstätten. Die meisten Jugendlichen brauchen eine Anwöhnungsphase im Männerfussball, weil da viel physischer und härter gespielt wird. In der PL haben unsere Jungs die Möglichkeit, sich an die "reale" Erwachsenenwelt anzugewöhnen, ohne dass ein Fehler gleich zur Weltuntergangsstimmung unter den FCZ-Fans führt. Die Promotion League hat ein paar traditionsreiche Männermanschaften wie Biel, Kriens oder eben Brühl SG, aber auch eine Menge U-23 Mannschaften anderer NLA-Teams. Ist also ein halbgeschützte Werkstatt, prima um sich im Erwachsenenfussball abschliessend zu entwickeln. 2. Auch die meisten Supertalente können auf höherer Stufe nicht auf Anhieb genau die gleiche Leistung bringen, wie in der U-17 oder U-19 Mannschaft. Bestes Beispiel unesere beiden U-17 Weltmeister RiRo und Buff. RiRo hat fast nahtlos da weitergemacht, wo er mit dem Weltmeistertitel aufgehört hat. Buff konnte selbst beim FCZ nie richtig den Erwartungen gerecht werden. Vielleicht ging für ihn Alles zu schnell (was ich persönlich sehr schade finde). Für manche Talente braucht es wohl die Zwischenstufe U-21, für manche nicht. Im Männerfussball sind es ja nicht nur die Härte und Physis, an die sich die jungen gewöhnen müssen. Taktik, Tempo, Disziplin usw., alles erfordert eine Angewöhnungszeit. 3. Die U-21 hiess früher FCZ-Reserve. Es gab ja früher auch eine Reserve-Meisterschaft für die NLA. Meiner Meinung ist auch gut, eine möglichst starke und "erfahrene" Reservemannschaft zu haben. Für alle Fälle, falls im Eins etwas schief läuft. Damit die "Reserve"-Spieler auch sofort einsatzfähig sind, brauchen sie die Spielpraxis einer seriös durchführten Meisterschaft. Das heisst aber auch, dass die U-21 eigentlich nur ein Ziel haben kann. In Hoval PL Meister zu werden. Im Idealfall ist die "Reservemannschaft" fast genauso stark wie das Eins. sodass es keinen Unterschied mehr macht, wo ein Spieler eingesetzt wird. Wenn die Basis stimmt, kann sich der FCZ auf nur wenige und gezielte Transfers beschränken. Zudem wird die Identifikation mit dem FCZ in der ganzen Region verstärkt. 4. Grundsätzlich sollte das Ziel aller FCZ-Mannschaften, zu gewinnen. Es geht ja nicht nur um die individuelle, sondern auch um die kollektive Entwicklung und um die Ehre, den FCZ zu repräsentieren. WEnn irgendeine U-1X Mannschaft 8:1 gegen irgendeinen Gegner untergeht, dann tut das mir als hardcore-FCZler weh. So etwas wäre aus dem Selbstverständnis des FCZ unter allen Umständen zu vermeiden. Auch wenn ein U-21-Spieler frühzeitig kommuniziert bekommen hat, dass es für ihn nach der Saison nicht mehr weiter geht im FCZ, so sollte er trotzdem darin unterstützt werden, in seinen letzten Spielen alles für den FCZ zu geben. Weil er Teil des FCZ ist und dann hoffentlich lebenslang bleiben wird. Wenn er dann würdig aus der U-21 vrabschiedet wird, dann er kann er ein Leben lang stolz darauf zurückblicken, die Farben des einzigen Stadtclubs in Zürich getragen zu haben. So hat also für mich als "lebenslanger" Fan die U-21 ihren ganz eigenen Wert und ganz eigenen Platz im FCZ. Ich würde mir wünschen, dass die Verantwortlichen meine SIchtweise teilen können.
Pro Rückkehrer und Nachwuchs statt Söldner
Avatar von N'Gombutu
N'Gombutu
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11.11.2025, 19:37 · #1'896
Beiträge: 230
Das mit der Erfahrung im Erwachsenenfussball kann man so sehen. Beurteilen kann ich das nicht. Aber die grossen Talente mit den grossen Transfererlösen brauchten das nicht. Die waren einfach da und haben geliefert. Und das meine ich mit Klasse statt Masse: Man muss tausend und mehr Buffs für einen RiRo "züchten". Will man abgesehen von diesen Top-Talenten mit grossem Transfererlös auch noch Spieler ausbilden, die als Gerüst die erste Mannschaft stabil im europäischen Wettbewerb halten und Legendenstatus haben, kann ich den Wert der U21 noch viel weniger beurteilen. Aber dieses Konzept scheint mir sowieso jenseits von "feasible"...
Victor Jara
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12.11.2025, 00:35 · #1'897
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Das mit der Erfahrung im Erwachsenenfussball kann man so sehen. Beurteilen kann ich das nicht. Aber die grossen Talente mit den grossen Transfererlösen brauchten das nicht. Die waren einfach da und haben geliefert. Und das meine ich mit Klasse statt Masse: Man muss tausend und mehr Buffs für einen RiRo "züchten". Will man abgesehen von diesen Top-Talenten mit grossem Transfererlös auch noch Spieler ausbilden, die als Gerüst die erste Mannschaft stabil im europäischen Wettbewerb halten und Legendenstatus haben, kann ich den Wert der U21 noch viel weniger beurteilen. Aber dieses Konzept scheint mir sowieso jenseits von "feasible"... Zufällig hat sich die bluewin-Redaktion gerade heute gefragt, was aus unseren letzten U-17-Weltmeistern geworden ist (oder wahrschein nicht zufällig, sondern aus Anlass der aktuellen U-17-WM). Wie Du unter dem Link nachlesen kannst, sind mindestens die Hälfte der damaligen U-17- Weltmeister weit unter den Erwartungen geblieben. Und ein U-17- Weltmeister sollte ja per Definition schon ein gewisses Talent mitbringen. Richtig international durchgesetzt haben sich von den ganzen U-17-Weeltmeistern eh nur zwei: RiRo und Xhaka. S. dazu folgenden Link: https://www.bluewin.ch/de/sport/fussbal ... 58491.html Daher bleibe ich dabei: In jeder Sportart, besonders in jeder Sportart mit direktem gegenerischen Körperkontakt ist der Übergang von den Junioren zu den Senioren für die meisten Jungen eine nicht zu unterschätzende Hürde. Eine gewisse Angewöhnungszeit in der U-21 stellt daher für die meisten Talente durchaus noch einen wichtigen Entwicklungsschritt dar. Im schon wesentlich rauheren Fussballbetrieb dürfen sie wichtige Erfahrungen sammeln und dürfen auch noch Fehler machen (und daraus lernen), ohne dass diese Fehler gleich eine ganze Saison in Frage stellen (wie beim 2:3 gegen Sion).
Pro Rückkehrer und Nachwuchs statt Söldner
Infant
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12.11.2025, 10:25 · #1'898
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Richtig international durchgesetzt haben sich von den ganzen U-17-Weeltmeistern eh nur zwei: RiRo und Xhaka. S. dazu folgenden Link: https://www.bluewin.ch/de/sport/fussbal ... 58491.html Daher bleibe ich dabei: In jeder Sportart, besonders in jeder Sportart mit direktem gegenerischen Körperkontakt ist der Übergang von den Junioren zu den Senioren für die meisten Jungen eine nicht zu unterschätzende Hürde. Eine gewisse Angewöhnungszeit in der U-21 stellt daher für die meisten Talente durchaus noch einen wichtigen Entwicklungsschritt dar. Im schon wesentlich rauheren Fussballbetrieb dürfen sie wichtige Erfahrungen sammeln und dürfen auch noch Fehler machen (und daraus lernen), ohne dass diese Fehler gleich eine ganze Saison in Frage stellen (wie beim 2:3 gegen Sion). Finde den "Mann aus Sursee" darf man da schon auch hervorheben. Sicher sind da RiRo und insbesondere Xhaka noch weitergekommen, aber 95 Länderspiele und 25 Tore, einige Endrunden teilnahmen und Benfica ist auch nicht gerade ein Wald und Wiesen Verein. Interessante Auslegung, die sicherlich auf einige der Spieler stimmt, oder teilweise auch die Liga. Das Gegenargument ist aber bestimmt auch, dass grundsätzlich die "Big Player" oder eben die richtigen Talente bereits aus der U19 den Fuss im Profibereich schaffen. Beispiele gibt es da zu Hauf. Hat sich bestimmt aufgrund der Möglichkeiten wie Talente gefördert werden verändert. Ich will da jetzt auch gar nicht jüngste Beispiele wie Mbappe, Musiala, Karl oder Yamal nennen, gibt auch in der Schweiz solche Vergleichbaren, mit kleineren Brötchen. Im Umkehrschluss gibt es aber auch den anderen Weg, wie bspw. Steffen (würg) und Fassnacht zeigten, dass es auch später noch gut reichen kann. Da finde ich deine Sicht nachvollziehbar. Position und Spielweise sind wohl auch tragend und wie der Trainer dies im erwachsenen Bereich fördert oder erkennt. Bale, Shaqiri, Schweinsteiger. Die besten der Besten werden wohl die U21 oder "Reserve" in der heutigen Zeit des Fussballs nicht brauchen.
alään
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12.11.2025, 11:01 · #1'899
Beiträge: 978
Die Mutmassungen hier drin, wurden vom FCZ so bereits transparent und meines Wissens mehrfach kommuniziert. Die grossen Talente resp. Triple A Talente, sollen direkt aus den U-Mannchaften (bis U19) den Sprung schaffen. Diesbzüglich hat man die Struktur bzw Durchlässigkeit verbessert. Die U21 dient mehr als Second Chance auch für externe Spieler.
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Shorunmu
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12.11.2025, 13:25 · #1'900
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Die Mutmassungen hier drin, wurden vom FCZ so bereits transparent und meines Wissens mehrfach kommuniziert. Die grossen Talente resp. Triple A Talente, sollen direkt aus den U-Mannchaften (bis U19) den Sprung schaffen. Diesbzüglich hat man die Struktur bzw Durchlässigkeit verbessert. Die U21 dient mehr als Second Chance auch für externe Spieler. Oder U17/U18-Spieler wie Jill Stiel spielen bereits U21. Aber das war schon immer so, dass die besten Talente direkt von der U18, heute U19, den Sprung ins Eins schafften. RiRo, Blerim, Abdi, Elvede, Mehmedi etc.
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