So, das könnte ein teures nachspiel haben für die Aargauer Polizei.
Sehr guter Artikel:
http://www.watson.ch/Front/articles/934 ... Z-Fans%3A-«Im-Nachhinein-ist-man-immer-gescheiter»
Auszug:
Doch die Sache hat einen Haken: Der «Erfolg» wurde mit staatsrechtlich heiklen Mitteln erreicht. Zwei Punkte sind dabei besonders brisant:
«Die Polizei kann keinem Kollektiv verbieten, bspw. nach Aarau zu reisen und sich im öffentlichen (nicht für besondere Zwecke abgesperrten) Raum aufhalten», sagt der Staatsrechtler und ehemalige Kommandant der basel-landschaftlichen Kantonspolizei, Markus Mohler. «Möglich sind nach dem Konkordat (neben Auflagen für die Organisatoren wie das Sperren eines Sektors im Stadion) u.a. Rayonverbote, die jedoch nur gegenüber einzelnen Personen ausgesprochen werden können.» Das entkräftet das Argument der Polizei, die ausgeladenen Fans hätten sich einer Weisung widersetzt und damit den Grosseinsatz provoziert.
Den FCZ-Fans auf dem Gästeparkplatz wurde in einer Lautsprecherdurchsage gedroht, wer sich nicht einer Personenkontrolle unterziehe, mache sich des Landfriedensbruchs strafbar. «Das ist schlicht falsch und grenzt schon fast an Nötigung», sagt die Anwältin Manuela Schiller. Für den Straftatbestand des Landfriedensbruchs brauche es eine aggressive Grundstimmung. «Die gab es nicht.» Auch Fiona Strebel, Mediensprecherin der Staatsanwaltschaft Aargau sagt: «Es gab keine Anzeichen für gewaltsames Verhalten.»
Sollte das von einem Gericht bestätigt werden, fordere ich endlich mal ein hartes Durchgreifen.
Die Verantwortlichen der Kantonspolizei Aargau haben dann nämlich kriminell gehandelt und so nebenbei den Steuerzahler 500 000 Franken gekostet. Sie haben hunderte unbescholtene Menschen, darunter Minderjährige - die armen Kleinen sind noch heute traumatisiert!!! - brutal misshandelt und sind erwiesenermassen eine Gefahr für die Öffentlichkeit.
DIese Leute haben Waffen. MUSS ES ERST TOTE GEBEN?
Ich verstehe nicht, wieso wir Schweizer diese Leute nicht aus dem Verkehr ziehen. In Grönland gibt es keine Aargauer Kapo und sie haben seit Jahren keine Ausschreitungen mehr bei Fussballspielen.
Man sollte diesen Chaoten als Einzelpersonen ein Rayonverbot bei Fussballspielen in der ganzen Schweiz auferlegen. Am besten sie melden sich bei jedem Superleague-Spiel beim nächsten Polizeiposten. Auf jeden Fall muss ihr Verhalten in die entsprechende Datenbank einfliessen.
Der Blök soll ihnen im Garten auflauern und der Ehefrau Fragen über ihr Privatleben stellen. Denn sicher waren die schon mal auffällig, man kennt das ja: Es gibt ausschliesslich Linksextreme und Arbeitslose unter diesen mutmasslichen Gesetzeshütern.
Krankenhausreif prügeln, wie das in Leserkommentaren immer wieder gefordert wird, fände ich aber übertrieben.