Unsere Ehemaligen...

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Victor Jara
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06.10.2025, 20:39 · #10'221
Beiträge: 1'458
.... Jetzt stellt sich halt die Frage, was zuerst war: Katic' Wunsch für einen Wechsel oder MMs Ankündigung, dass Katic nicht mehr zum FCZ passt. Spielt ja eigentlich auch keine Rolle mehr. Unbestritten bleibt für mich allerdings, die Tatsache, dass weder Gomez noch Segura noch Denoon die Lücke bisher füllen konnte. Und ja, ich weiss, dass Denoon nicht mehr bei uns ist. PS. MM fand ja auch, dass Marchesano besser zu Yverdon passt. Die Schalker werden sicher finden, dass Katic sehr gut zum Revier passt. So wie Katic sich gestern zum Schluss in den Ball wirft und wie ein Handballgoalie den Ausgleich verhindert, dafür werden die Schalker Fans Katic verehren...
Pro Rückkehrer und Nachwuchs statt Söldner
Mostowoj
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08.10.2025, 06:31 · #10'222
Beiträge: 1'487
Zynisch gesagt: Es ist Katic zu gönnen, nicht mehr bei diesem FCZ spielen zu müssen. Wir Fans haben "leider" läbenslänglich (Choreo gegen Basel, 31.10.2004).
devante
Mitglied
08.10.2025, 08:19 · #10'223
Beiträge: 19'478
.... Jetzt stellt sich halt die Frage, was zuerst war: Katic' Wunsch für einen Wechsel oder MMs Ankündigung, dass Katic nicht mehr zum FCZ passt. Spielt ja eigentlich auch keine Rolle mehr. Unbestritten bleibt für mich allerdings, die Tatsache, dass weder Gomez noch Segura noch Denoon die Lücke bisher füllen konnte. Und ja, ich weiss, dass Denoon nicht mehr bei uns ist. PS. MM fand ja auch, dass Marchesano besser zu Yverdon passt. Die Schalker werden sicher finden, dass Katic sehr gut zum Revier passt. So wie Katic sich gestern zum Schluss in den Ball wirft und wie ein Handballgoalie den Ausgleich verhindert, dafür werden die Schalker Fans Katic verehren... Lustig, war bei Pallson doch damals ähnlich. Der hat mir immer gefallen in unseren Farben (und war sogar captain), nur um uns dann zu Schalke in die 2. BuLi zu verlassen....
Charlie Brown
Mitglied
08.10.2025, 10:35 · #10'224
Beiträge: 14'072
.... Jetzt stellt sich halt die Frage, was zuerst war: Katic' Wunsch für einen Wechsel oder MMs Ankündigung, dass Katic nicht mehr zum FCZ passt. Spielt ja eigentlich auch keine Rolle mehr. Unbestritten bleibt für mich allerdings, die Tatsache, dass weder Gomez noch Segura noch Denoon die Lücke bisher füllen konnte. Und ja, ich weiss, dass Denoon nicht mehr bei uns ist. PS. MM fand ja auch, dass Marchesano besser zu Yverdon passt. Die Schalker werden sicher finden, dass Katic sehr gut zum Revier passt. So wie Katic sich gestern zum Schluss in den Ball wirft und wie ein Handballgoalie den Ausgleich verhindert, dafür werden die Schalker Fans Katic verehren... Lustig, war bei Pallson doch damals ähnlich. Der hat mir immer gefallen in unseren Farben (und war sogar captain), nur um uns dann zu Schalke in die 2. BuLi zu verlassen.... ich liebe Klugscheissern: der ging zu Darmstadt in die zweite Buli und nach zwei Jahren dort für ein Jahr zu Schalke.
Cavoka
Mitglied
08.10.2025, 10:39 · #10'225
Beiträge: 324
Kann jemand bitte aus dem Tagi? Häberli, Chiumiento, Zurbuchen & Co. Schweizer One-Hit-Wonder: Für einen wurde die EM zur Qual, ein anderer ist heute Hauswart
Anulu
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08.10.2025, 10:43 · #10'226
Beiträge: 1'147
Kann jemand bitte aus dem Tagi? Häberli, Chiumiento, Zurbuchen & Co. Schweizer One-Hit-Wonder: Für einen wurde die EM zur Qual, ein anderer ist heute Hauswart Schweizer One-Hit-Wonder: Für einen wurde die EM zur Qual, ein anderer ist heute Hauswart Auch sie sind ehemalige Fussball-Nationalspieler – aber nach einem Aufgebot folgte oft kein zweites. Fünf von ihnen erzählen ihre Geschichte. Heinz Barmettler: Als ihn die Kameraden aufs Glatteis führen Er hat die Blicke seiner Teamkollegen noch im Kopf. Heinz Barmettler, im November 2009 der Neuling im Schweizer Nationalteam, trifft frühzeitig zum Essen ein und setzt sich nichts ahnend auf den Platz von Alex Frei. Von niemand Geringerem also als dem Star des Teams, der auch mal in der dritten Person über sich redet. Natürlich verzichten die Kameraden darauf, Barmettler vorzuwarnen, sie wollen wissen, was gleich passieren wird. Doch sie werden enttäuscht: Als Frei zum Essen kommt und Barmettler sieht, winkt er entspannt ab. Glück gehabt. Der Verteidiger ist 22 und beim FC Zürich auf dem Zenit. 16 Jahre später hält er das fest, ohne zu hadern. Obwohl er diese Höhen nie mehr erreicht. Er spielt in Baku und Valladolid, wo er immerhin eine Partie in LaLiga absolviert. Und vollzieht 2012 den Nationenwechsel zur Dominikanischen Republik, dem Heimatland seiner Mutter. Für die Karibikinsel kommt er auf 12 Länderspiele, teilweise unter Bedingungen, die hierzulande Amateurfussballer erschrecken würden. Als einmal das Flutlicht ausfällt, glaubt Barmettler, das sei gleichbedeutend mit der Verschiebung der Partie. Falsch gedacht. 2009 bewegt er sich noch in einer anderen Welt. Da spielt er im San Siro durch, als der FCZ in der Champions League gegen Milan mit Nesta, Pirlo und Inzaghi gewinnt. Und rückt in ein Nationalteam ein, das sich unter Ottmar Hitzfeld gerade für die WM 2010 in Südafrika qualifiziert hat. Barmettler erinnert sich, dass es gegen Norwegen kein «Spassfreundschaftsspiel» ist, es geht für die Schweizer darum, sich für einen der begehrten WM-Plätze zu empfehlen. Der Zürcher fühlt sich in einem «elitären Kreis». So sagt er das. Als der Match beginnt, steht er in der Innenverteidigung, neben ihm Senderos und Lichtsteiner, vor ihm Barnetta und Frei. Die Schweiz verliert 0:1. In der Rückrunde folgt der Einbruch mit dem FCZ und eine Hüftverletzung, die WM findet ohne ihn statt. Nur noch einmal wird er aufgeboten, das ist 2011. Er muss erkennen, dass die Lücke zu den anderen Spielern gross geworden ist. Geblieben sind ihm die Erinnerungen. Heute ist er in der Reisebranche tätig. Urs Zurbuchen: Die Videokassette mit dem Länderspieldebüt ist verschollen Die Korrektur folgt sofort. «Abwart?» Das sei die falsche Bezeichnung, sagt Urs Zurbuchen. «Facility Manager?» So nennt er sich schon gar nicht. Seit 31 Jahren ist er Hauswart an der Sekundarschule in Wädenswil. Als man den 64-Jährigen erreicht, ist gerade grosse Pause. Er hat Zeit, in Erinnerungen zu schwelgen. Und was für Erinnerungen das sind: Er, der Zürcher, findet in Bern sein Glück, zehn Jahre lang steht er bei YB unter Vertrag. Es sind die Zeiten von Conz, Bregy, Prytz und Lunde – und von ihm, dem Goalie, der «eine Spur zu lieb» ist, wie er sagt. 1986 wird er mit YB Meister, 1987 gewinnt er den Cup. Die Titel blieben über Jahrzehnte die letzten der Young Boys. Dazu ist Zurbuchen auch eines dieser One-Hit-Wonder im Nationalteam, wobei das in seinem Fall leicht geschummelt ist. Er kommt auf zwei Länderspiele. «Und zwei Siege.» Auf den Zusatz ist er stolz. Im Winter 1985 wird er von Paul Wolfisberg für ein Test-Turnier in Mexiko aufgeboten. Das Nationalteam ist reisefreudig, Zurbuchen ist auch mal dabei, als es nach Afrika geht, dort bleibt er allerdings ohne Einsatz. Aber in Querétaro im Estadio La Corregidora, das soeben eröffnet worden ist und einer der Schauplätze der WM im darauffolgenden Jahr sein wird, steht er von Beginn an im Tor. Das Spiel wird live in die Schweiz übertragen, Zurbuchen lässt es aufnehmen. Später leiht er die Videokassette einem Bekannten aus. Er bekommt sie nie mehr zurück. Dank Toren von Geiger und Bregy gewinnt die Schweiz 2:1, Zurbuchen erinnert sich, dass der «Blick» nach seinem Debüt titelt, dass er nun zwei Biere brauche. Weshalb? Das weiss er nicht mehr. Das zweite Länderspiel folgt 1986 beim 2:0 gegen Frankreich, neben Zurchbuchen kommen viele weitere Spieler von Meister YB zum Einsatz. Mit ein Grund: Die GC-Spieler sind wegen einer Jubiläumspartie verhindert. Es sind andere Zeiten. Zurbuchen, der Nationalspieler, geht in Bern stets einem Bürojob nach. Noch sind die Löhne nicht derart hoch, dass er fürs Leben sparen kann. Ein Jahr nach seinem Rücktritt wird er Hauswart. Aber er mag nicht über die veränderten Umstände klagen. Dafür habe man andere Vorteile gehabt, sagt er. «Gingen wir einen trinken, mussten wir nicht Angst haben, gefilmt zu werden.» Davide Chiumiento: Erst lehnte er das Aufgebot ab Im Frühling 2004 fahren zwei junge Fussballer von der U21-EM in Deutschland nach Hause in die Ostschweiz, beide noch keine 20 Jahre alt. Sie gehören zu den aufregenden Talenten der Schweiz. Und bald ist klar, dass es für Davide Chiumiento oder Tranquillo Barnetta Platz in Köbi Kuhns Kader für die EM 2004 geben wird. Chiumiento träumt grösser in diesen Jahren, schon als Kind wollte er für Italien spielen. Er lehnt ab, Barnetta darf mit nach Portugal. Chiumiento spielt zu dieser Zeit bei Juventus Turin und kam auch schon zu seinem Debüt in der Serie A. Kollegen aus der Juve-Jugend werden es später in die Squadra Azzurra schaffen, so unrealistisch ist sein Traum nicht. Aber er platzt. Und weil Chiumiento Kuhns Aufgebot ablehnt, muss er fortan mit einem Etikett leben. «Schwieriger, verwöhnter, fauler Spieler, alles wurde geschrieben», sagt er. «Dabei wollte ich einfach meinen Traum verfolgen, nicht mehr und nicht weniger.» Umso überraschender ist es für ihn, dass er sechs Jahre später als Spieler des FC Luzern doch noch für die Schweiz debütieren darf. Ottmar Hitzfelds Team testet vor der WM 2010 gegen Uruguay – was für ein Uruguay: Cavani, Suarez und Forlan schiessen die Südamerikaner zum 3:1. Chiumiento darf 45 Minuten mitspielen. Das hohe Tempo bleibt ihm in Erinnerung – und der giftige Linksverteidiger der Uruguayer. Zwei andere debütieren mit ihm an diesem Abend in St. Gallen. Jonathan Rossini und Xherdan Shaqiri. Für Rossini bleibt es bei diesem Einsatz, bei Shaqiri kommen noch 124 dazu. Für Chiumiento ist am Tag nach dem Spiel klar, dass das Basler Supertalent an die WM in Südafrika fahren wird und er selbst nicht. Er hadert nicht damit, ist dankbar für den Einsatz. Und zum Entscheid aus dem Jahr 2004 sagt er noch: «Ich habe sicher Fehler gemacht, aber ich war immer mit dem Herzen dabei.» Nun ist er 40, der Rucksack sei voll, sagt er, «und wenn man die Erfahrungen den Kindern von heute mitgeben kann, ist das auch viel wert». Zusammen mit Moreno Costanzo, selbst siebenfacher Nationalspieler, führt er in der Ostschweiz eine Fussballschule, kürzlich haben die zwei eine eigene Halle gefunden. Ein Heimkommen für den Appenzeller, wie damals, als er im Kybunpark sein erstes Länderspiel bestritt. Thomas Häberli: Vier Jahre nach dem Debüt die grösste Enttäuschung Im Sommer 2008 feiert die Schweiz ein Fussballfest, gut, es regnet zwar oft, aber die Heim-EM ist für die Spieler eine einmalige Sache. Einer aber sitzt auf der Tribüne und mag nicht hinsehen: Thomas Häberli. Einen Stadionbesuch tut er sich an, beim Eröffnungsspiel in Basel. Dann lässt er es sein und geht in die Ferien. Eine Qual sei es fast schon gewesen, dieses 0:1 gegen Tschechien zu sehen, sagt Häberli heute, über 17 Jahre später. Nur wenige Wochen vor dem Turnier hat er grosse Hoffnungen, er will dabei sein, wenn die Schweiz Europas beste Fussballer empfängt. Und er hat allen Grund zu träumen: Er hat für YB in 28 Super-League-Spielen 18 Tore erzielt und 14 vorbereitet, eine grossartige Quote. «Ich war sicher, dass ich dem Team helfen kann», sagt er. Nationaltrainer Köbi Kuhn nimmt Häberli mit zur Vorbereitung, weil Blaise Nkufo fehlt, ist im Angriff ein Platz frei. Aber Häberli bekommt ihn nicht. Er und Mario Eggimann sind die letzten Spieler, die den Cut nicht schaffen, als Kuhn am 28. Mai sein Aufgebot für das Heimturnier bekannt gibt. Das schmerzt. Immerhin nur vorübergehend. Heute schaut Häberli auf eine gelungene Karriere zurück. Und Nationalspieler ist er ja schon, als er die EM verpasst. Sein Debüt ist fast vier Jahre her, im September 2004 kommt er als 30-Jähriger auf rund 20 Minuten gegen die Färöer, auch unter Kuhn. Die Schweiz gewinnt 6:0, Alexandre Rey und Johan Vonlanthen haben ihre grossen Momente, treffen je dreimal. Das Spiel ist ein besonderes in Häberlis Karriere, das hat auch mit seinem Karriereverlauf zu tun. Wegen einer Diskushernie scheint der Traum vom Profi früh geplatzt. In den Neunzigern spielt Häberli bei Le Mont, Hochdorf und Schötz, dann geht er zu einem Probetraining beim SC Kriens. Er ist fast schon 26, als er erstmals in der Nationalliga A spielt, im März 2000 debütiert er für den FC Basel. Vier Monate später wechselt er zu YB. Der Rest ist erzählt: neun Jahre, über 300 Spiele, über 100 Skorerpunkte. Zuletzt war er Trainer bei Servette, davor bei Luzern und der Nationalmannschaft Estlands. Die verpasste EM 2008? Im Nachhinein ein kleiner Knick, mehr nicht. Scott Sutter: Heimweh sorgt für einen Wandel Als er erstmals mit dem Schweizer Nationalteam trainiert, ist Scott Sutter so nervös, dass er nicht einmal merkt, dass er verschiedene Schuhe trägt. Links Nocken, rechts Stollen, so läuft er auf den Platz in Feusisberg. «Zum Glück hat es niemand gemerkt», sagt er und lacht. Es ist September 2010, Sutter ist 24 und ein Spätberufener. Erst mit 16 kam er in die Schweiz, die Jahre zuvor hatte er in England verbracht. In der U17 spielt er erstmals für seine neue Heimat, auf den Schuhen gestickt die England-Flagge. Im Herbst 2006 hat Sutter ein strenges Programm. Mit GC ist er international unterwegs. Die Partien unter der Woche, die Reisen: Er ist erschöpft, fragt nach einer Pause, bekommt aber keine. Deswegen und weil kurz vor seinem 21. Geburtstag die Regel eingeführt wird, dass U21-Spieler Nationenwechsel vollziehen können, will er nun für England spielen. Sutters Mutter ist Engländerin, sein Vater Ostschweizer. Er selbst sieht sich lange nicht als Schweizer. Dann erleidet er eine schwere Verletzung, verpasst unzählige Spiele bei GC. Als er in Amsterdam seine Reha absolviert, stellt er einen Wandel fest. Er hat Heimweh. Erstmals nach der Schweiz. 2009 wechselt er von GC zu YB und spielt danach fast 250 Mal für die Berner. 2010 gehört er erstmals zu Hitzfelds Aufgebot. Ein Tor bejubeln darf er nicht, 0:0 gegen Australien, 0:1 gegen Montenegro. Dazwischen trifft die Schweiz in der EM-Qualifikation auf England. Aber für ihn gibt es keinen Platz auf der Bank, mit Albert Bunjaku und Goalie Germano Vailati sitzt er auf der Tribüne. Heute ist Sutter 39 und im Trainerstaff von Orlando Pride, dem Frauenteam der Stadt in Florida. Er blickt mit Stolz auf seine zwei Länderspiele zurück. Besonders sind die auch für seinen Vater. Überallhin reist er mit, wenn der Sohn spielt, in die entlegensten Ecken der europäischen Clubwettbewerbe. Er ist dabei, als Sutter in St. Gallen gegen Australien debütiert und als er in Montenegro 90 Minuten spielt. Als an jenem Tag in Podgorica die Nationalhymne ertönt, hat Sutter auch wegen seines Vaters Tränen in den Augen. Und diesmal trägt er definitiv die richtigen Schuhe.
Hast du Feuerschweif am Heck, spült das Wasser alles weg! - Alte sizilianische Bauernweisheit
Kollegah
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19.10.2025, 21:00 · #10'227
Beiträge: 4'260
Cheick Condé gehört nicht mehr zum Kader von Venezia. Er spielt aktuell in der zweiten Mannschaft. Schade, dass er es nicht mal in der Serie B packt. Der Junge hat eigentlich Qualität.
Danilo
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20.10.2025, 19:23 · #10'228
Beiträge: 1'433
Cheick Condé gehört nicht mehr zum Kader von Venezia. Er spielt aktuell in der zweiten Mannschaft. Schade, dass er es nicht mal in der Serie B packt. Der Junge hat eigentlich Qualität. Disziplinarische Massnahme? Oder auf dem Absprung? Weiss jemand da mehr? Spielt offenbar auch in der 2. Mannschaft praktisch nicht.
Kollegah
Mitglied
20.10.2025, 20:44 · #10'229
Beiträge: 4'260
Cheick Condé gehört nicht mehr zum Kader von Venezia. Er spielt aktuell in der zweiten Mannschaft. Schade, dass er es nicht mal in der Serie B packt. Der Junge hat eigentlich Qualität. Disziplinarische Massnahme? Oder auf dem Absprung? Weiss jemand da mehr? Spielt offenbar auch in der 2. Mannschaft praktisch nicht. Er hat bereits in der letzten Saison (da spielte Venezia noch in der Serie A) keine Rolle gespielt. Ich gehe davon aus, dass er sich nicht aufdrängen konnte.
Avatar von m.u.r.i.
m.u.r.i.
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22.10.2025, 09:25 · #10'230
Beiträge: 2'640
Wie schlägt sich eigentlich Moniz?
Infant
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22.10.2025, 11:01 · #10'231
Beiträge: 1'617
Wie schlägt sich eigentlich Moniz? 11 Spiele in der Liga 4 Gewonnen, 1 Unentschieden, 6 verloren PPS = 1.18 Punkte Im Cup bereits zweimal gewonnen und steht in der nächsten Runde (1/32)
PASCOLO1896
Mitglied
22.10.2025, 21:27 · #10'232
Beiträge: 1'803
Wie schlägt sich eigentlich Moniz? 11 Spiele in der Liga 4 Gewonnen, 1 Unentschieden, 6 verloren PPS = 1.18 Punkte Im Cup bereits zweimal gewonnen und steht in der nächsten Runde (1/32) Heute war eine weitere Cuprunde.. ebenfalls gewonnen und eine runde weiter
Infant
Mitglied
23.10.2025, 06:39 · #10'233
Beiträge: 1'617
Wie schlägt sich eigentlich Moniz? 11 Spiele in der Liga 4 Gewonnen, 1 Unentschieden, 6 verloren PPS = 1.18 Punkte Im Cup bereits zweimal gewonnen und steht in der nächsten Runde (1/32) Heute war eine weitere Cuprunde.. ebenfalls gewonnen und eine runde weiter Freut mich für ihn! Es ist vielleicht noch anzumerken wie aus zwei Statistiken sich das Kader von AS Trencin bewegt; Von 30 Spielern sind gerade einmal 4 Spieler 28 oder älter (3 über 30), 20 Spieler sind 21 oder Jünger (zwei weitere 22) Gibt einen Schnitt von 22.6 Jahren Von 30 Spielern sind 19 Legionäre. Würde mal meinen passt auf Moniz. Noch ein kleiner Funfact, weil es so schön ins Auge sticht und es sich so anfühlt als hätte ich als 12 Jähriger auf Fussball Manager das Kader zusammengestellt. (das meine ich jetzt nicht disrespektierlich oder als Angriff auf deren Sportchef, ich war schliesslich bei FM Manager jeweils auch erfolgreich ;) ) Alle Torhüter >1.93m Ganze Defensive inkl. DM >1.80 (IV im Schnitt 1.90m, AV's 3 von 4 =1.80m, DM = 1.85m, 1.93m, 1.91m, was eher grosse DM's sind) Mittelfeld alle bis auf einen RA sind <1.78m, meist noch 2-3cm kleiner Alle Stürmer (4) bzw. MS sind zwischen 1.90m und 1.95m Man kann jetzt behaupten das sei nicht besonders ungewöhnlich, es scheint jedoch auch nicht alles Zufall zu sein.
gelbeseite
Mitglied
26.10.2025, 08:59 · #10'234
Beiträge: 6'419
Oko Flex mit 2 Toren in 4 Spielen in Bulgarien. Inzwischen bei 5 Toren in 8 Spielen. Entweder ist der Knoten nun geplatzt oder die efbet Liga nicht das Mass aller Dinge.
dennisov
Mitglied
26.10.2025, 10:41 · #10'235
Beiträge: 5'501
Oko Flex mit 2 Toren in 4 Spielen in Bulgarien. Inzwischen bei 5 Toren in 8 Spielen. Entweder ist der Knoten nun geplatzt oder die efbet Liga nicht das Mass aller Dinge. Man sieht doch an unseren "Verstärkungen" aus Bulgarien gut, dass es sich dort ebenfalls um eine Gurkenliga handeln muss.. In unserer grüsst Reichmuth übrigens mit dem FC Thun weiterhin vom Thron.
Reddington
Mitglied
26.10.2025, 15:14 · #10'236
Beiträge: 112
Oko Flex mit 2 Toren in 4 Spielen in Bulgarien. Inzwischen bei 5 Toren in 8 Spielen. Entweder ist der Knoten nun geplatzt oder die efbet Liga nicht das Mass aller Dinge. Oko-Flex hat durchaus seine Qualitäten, unabhängig der Liga. Warum man ihn gehen liess und stattdessen Tramoni geholt hat, verstehe ich nicht. Möglicherweise war er mit seiner Spielzeit nicht zufrieden, denn besser als Markelo und Umeh / Phaëton ist er nicht. Bin jedenfalls froh, ist er weg. Er unterstützt wie u.a. auch Felix Nmecha die queerfeindliche Organisation „Ballers in God“, die dürfen ihr menschenfeindliches Gedankengut gerne unter gleichgesinnten ausleben, in Zürich hats hierfür m.E. keinen Platz. Hier könnt ihr mehr nachlesen: https://www.tagesschau.de/faktenfinder/ ... r-100.html Dass man aber nichts gescheiteres als Tramoni gefunden hat, ist schon ein Armutszeugnis.
Kollegah
Mitglied
26.10.2025, 15:38 · #10'237
Beiträge: 4'260
Oko Flex mit 2 Toren in 4 Spielen in Bulgarien. Inzwischen bei 5 Toren in 8 Spielen. Entweder ist der Knoten nun geplatzt oder die efbet Liga nicht das Mass aller Dinge. Oko-Flex hat durchaus seine Qualitäten, unabhängig der Liga. Warum man ihn gehen liess und stattdessen Tramoni geholt hat, verstehe ich nicht. Möglicherweise war er mit seiner Spielzeit nicht zufrieden, denn besser als Markelo und Umeh / Phaëton ist er nicht. Bin jedenfalls froh, ist er weg. Er unterstützt wie u.a. auch Felix Nmecha die queerfeindliche Organisation „Ballers in God“, die dürfen ihr menschenfeindliches Gedankengut gerne unter gleichgesinnten ausleben, in Zürich hats hierfür m.E. keinen Platz. Hier könnt ihr mehr nachlesen: https://www.tagesschau.de/faktenfinder/ ... r-100.html Dass man aber nichts gescheiteres als Tramoni gefunden hat, ist schon ein Armutszeugnis. Tramoni hat heute und auch schon gegen Lugano nach seiner Einwechslung sehr stak gespielt. Lasst doch den Spielern auch mal ein wenig Zeit. Auch Keny wurde nach seiner Roten Karte (Fehlentscheid) bereits als Fehltransfer betitelt und das nach seinem ersten Ligaspiel. Nun steht er bei drei Toren und einem Assisst in fünf Spielen.
Victor Jara
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27.10.2025, 09:42 · #10'238
Beiträge: 1'458
Stephan Seiler mit dem 1:0 per Penalty beim 3:1 Sieg von Vaduz gegen Etoile Carouge. Nevio Di Giusto immerhin mit einem Kurzeinsatz von drei Minuten. Damit kommt er auf ingesamt 52 Minuten EInsatzzeit in 4 Spielen. Stephan Seiler übrigens mit 4 Toren und 2 Assists in 832 Spielminuten. Vaduz unter Schneidi jetzt mit 24 Punkten auf dem 2. Tabellenplatz, ein Punkt vor Yverdon. Wo ja bekanntlich Tonino spielt, unser vormaliger Penalty-Schütze vom Dienst ... Ach ja und Katic mit Schalke 04 inzwischen auf Platz 1 der zweiten Bundesliga. Hätte ich nicht für möglich gehalten, dass so schnell eine Besserung eintritt. Obwohl ich mir sicher war, dass Katic Schalke gut tun würde. Als alter Schalke-Fan hatte ich den Transfer von Katic zu Schalke mit einem lachenden Auge und einem stark weinenden Auge gesehen. Aus FCZ-Sicht blutet mir immer noch das Herz, dass man Katic nicht hat halten können (was kein Vorwurf an Niemand sein soll - manchmal passieren die Dinge einfach).
Pro Rückkehrer und Nachwuchs statt Söldner
yellow
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27.10.2025, 11:23 · #10'239
Beiträge: 6'693
Stephan Seiler mit dem 1:0 per Penalty beim 3:1 Sieg von Vaduz gegen Etoile Carouge. Nevio Di Giusto immerhin mit einem Kurzeinsatz von drei Minuten. Damit kommt er auf ingesamt 52 Minuten EInsatzzeit in 4 Spielen. Stephan Seiler übrigens mit 4 Toren und 2 Assists in 832 Spielminuten. Vaduz unter Schneidi jetzt mit 24 Punkten auf dem 2. Tabellenplatz, ein Punkt vor Yverdon. Wo ja bekanntlich Tonino spielt, unser vormaliger Penalty-Schütze vom Dienst ... Ach ja und Katic mit Schalke 04 inzwischen auf Platz 1 der zweiten Bundesliga. Hätte ich nicht für möglich gehalten, dass so schnell eine Besserung eintritt. Obwohl ich mir sicher war, dass Katic Schalke gut tun würde. Als alter Schalke-Fan hatte ich den Transfer von Katic zu Schalke mit einem lachenden Auge und einem stark weinenden Auge gesehen. Aus FCZ-Sicht blutet mir immer noch das Herz, dass man Katic nicht hat halten können (was kein Vorwurf an Niemand sein soll - manchmal passieren die Dinge einfach). Freue mich für Seiler, dass es ihm so gut läuft. Bei Katic habe ich mal gelesen, dass man ihm mitgeteilt hat, dass man im Nachwuchs Leute habe, die ihn problemlos ersetzen können. Später hiess es dann plötzlich, dass er unbedingt weg wolle. Das hat mich dann doch ziemlich überrascht, v.a. wenn man berücksichtigt, wie stark Moniz immer von Katic geschwärmt hat. Die von vielen Spielern gewünschte Wertschätzung schien zumindest vom Trainer vorhanden zu sein. So ein Typ Spieler fehlt uns. Er hat sich nie gescheut, Verantwortung zu übernehmen. Und er hat immer 100% für den FCZ gegeben. Etwas, das er nun halt für Schalke macht. Seine gefürchteten Fehler wird er sicherlich auch dort machen, aber offensichtlich wird er dort sehr geschätzt.
Victor Jara
Mitglied
27.10.2025, 13:54 · #10'240
Beiträge: 1'458
... Bei Katic habe ich mal gelesen, dass man ihm mitgeteilt hat, dass man im Nachwuchs Leute habe, die ihn problemlos ersetzen können. .... Da war wohl eine fatale Fehleinschätzung. Wobei ich nicht ins Bashing gegen die Leitung des FCZ einstimmen will. Es ist mir bewusst. dass für einen relativ kleinen Club wie der FCZ ihäufig schnelle, aber unangenehme Entscheidungen getroffen werden müssen. Trotzdem würde es mich interessieren, auf weilcher Basis man zu solcher Einschätzung kommt (dass Nikola problemlos durch Nachwuchsspieler ersetzt werden könne). Gab es dafür klare, messbare Kriterien oder war das mehr ein Bauchgefühl. Im letzteren Fall wäre dies stossend, zumal das Duo Nikola / Mrlind eine Zeit lang als die solideste Innenverteidigung der Schweiz galt. Zumindest die mit den wenigsten Gegengoals. Und unsere U-21 mehrheitlich gegen den Abstieg aus der PL kämpft und weniger um den Meistertitel in der Dritthöchsten Schweizer Liga. ... So ein Typ Spieler fehlt uns.... Definitiv!
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