Neues stadion

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Züri 9
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03.03.2009, 18:04 · #861
Beiträge: 3'988
Terminlich könnte man sich sicher arrangieren. Abgleiche der Hockey- und Fussball-Spielpläne halt. Man kann ja miteinander reden. wohl kaum bei den beiden spielplänen mit ihren onehin schon knappen spieldaten...
hyperlite
Mitglied
03.03.2009, 19:37 · #862
Beiträge: 2'036
habe gerade heute mit jemandem aus st. gallen gesprochen... obwohl sie ein hammer stadion haben, funktioniert die mantelnutzung überhaupt nicht... scheinbar gehe des den läden am/im stadion nicht wirklich gut... viele st. galler kaufen lieber in der altstadt (=bei uns niederdorf/bahnhofstrasse) oder in einem einkaufszentrum in der weiteren umgebung sonstwo (=sihlcity/letzipark/glattcenter)... also falls sich die cs nicht noch viel mehr geld einfach in den arsch stecken will, sollten sie defintiv ihr projekt überdenken und ein kleines feines fussballstadion bauen... (wer unbedingt nati schauen will, kann dies auch im genug grossen und ja vor allem für events gebauten letzigrund tun)
Kamel
Mitglied
03.03.2009, 20:26 · #863
Beiträge: 537
interessant, dass das neue stadion momentan so ein grosses thema ist. Wobei ich mich auch immer noch überhaupt nicht wohl fühle. weiss zwar nicht wie das vor den stadttoren st.gallen so aussieht, aber wenn man hört wie bombastisch der puls fünf läuft... wobei bei geschäften mit einem stadion oben ist sicher alles anders. bin auch nicht so der freund von zuviel mischmasch, aber wen schon, könnte man nicht das stadion unter und die geschäfte darüber bauen? das wäre in diesen breitengraden doch gar nicht soo scheisse? und ausserdem noch einzigartig, haaaaallo eeeeelmar, einzigartig! oder die swisstowers über die geleise bauen und oben dann noch das stadion drauf, so bischen las vegas style halt. das seestadion wird ja wahrscheinlich nicht kommen. schade.
riot666
Mitglied
03.03.2009, 21:15 · #864
Beiträge: 9'731
als ich heute mal wieder im sihlcity war (da ist nun mal der nächste mediamarkt drin), kam mir DIE erleuchtung: das ganze wieder abreissen und das neue duplex-stadion dort hin stellen! sorry, aber immer wenn ich dort bin, ist es praktisch ausgestorben...wenn ich mir nun das 5-eck mit samt mantelnutzung vorstelle, wird das wohl ein noch grösserer reinfall zumal das schlecht laufende puls5 auch noch in unmittelbarer nähe steht. eigentlich ist es schade, dass die 5-eck-idee nicht von der ubs getragen wird. so würde das projekt nun bestimmt bach ab gehen!
seitdem ich dich kenne…
Pyle
Mitglied
03.03.2009, 22:41 · #865
Beiträge: 2'511
Än Figg uf d Nati. Mir ist es scheissegal, wenn die künftig kein einziges Spiel mehr in Zürich austragen. Warum ist die CS so heiss auf das für die Nicht-Fussballstadt Zürich viel zu grosse 5-Eck? Warum will sie nach dem Jahrhundertflop Sihl City nochmals ein unrentables Einkaufsentrum aus dem Boden stampfen? Warum dieser Grössewahn in dieser schwierigen Zeit? Man wünscht sich echt, die beiden Grossbanken würden einen Rollentausch vornehmen... Gibts auch eine IG Kleinstadion? 15'000-20'000, ohne Eishockey und 5-Eck? Ich habe das Gefühl, dass nur solch ein solches Projekt von Einsprachen verschont bleiben würde.
gelbeseite
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03.03.2009, 23:37 · #866
Beiträge: 6'419
In Zürich wird in den nächsten 15 Jahren kein Fussballstadion mehr gebaut. Quelle? Urin, Bauchgefühl, Wirtschaftsteil in den Tageszeitungen.
Züri 9
Mitglied
04.03.2009, 20:26 · #867
Beiträge: 3'988
In Zürich wird in den nächsten 15 Jahren kein Fussballstadion mehr gebaut. Quelle? Urin, Bauchgefühl, Wirtschaftsteil in den Tageszeitungen. quatsch! in 5 jahren steht irgendwo irgendein bankentempel... das ist nicht die erste wirtschaftskriese, die zürich / die schweiz / die welt erlebt....
gelbeseite
Mitglied
04.03.2009, 22:18 · #868
Beiträge: 6'419
In Zürich wird in den nächsten 15 Jahren kein Fussballstadion mehr gebaut. Quelle? Urin, Bauchgefühl, Wirtschaftsteil in den Tageszeitungen. quatsch! in 5 jahren steht irgendwo irgendein bankentempel... das ist nicht die erste wirtschaftskriese, die zürich / die schweiz / die welt erlebt.... Da spricht der Wirtschaftshistoriker. Wann wurde das letzte Mal vergleichsweise viel Geld verschlungen? Wolln wir wetten dass in 5 Jahren noch nix steht? PM
Backup
Mitglied
04.03.2009, 22:23 · #869
Beiträge: 429
Wann wurde das letzte Mal vergleichsweise viel Geld verschlungen? sorry off topic... http://www.bwinvestment.de/crash.html
shortstop
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05.03.2009, 12:06 · #870
Beiträge: 102
Pressemitteilung der IG Hardturmquartier Beschwerde gegen die Ausnahmebewilligung für den Einbau des Shopping-Bereichs des Stadion Zürich ins Grundwasser Die IG Hardturmquartier hat den Auftrag Ihrer Mitglieder wahrgenommen und gegen den Entscheid des Regierungsrates betreffend Ausnahmebewilligung für Grundwassereinbauten Beschwerde beim Verwaltungsgericht eingereicht. Nach eingehender Prüfung von Sachverhalt und Rechtslage und gestützt auf ein Fachgutachten ist die IG Hardturmquartier zur Überzeugung gelangt, dass die Ausnahmebewilligung zu Unrecht erteilt worden ist. Das Beharren der Bauherrschaft auf einem Projekt, das der langjährigen Bewilligungspraxis im Kanton Zürich krass zuwiderläuft, ist in ökologischer Hinsicht unverantwortlich und widerspricht den eigenen Ansprüchen der Stadt Zürich als «Energiestadt mit Goldlabel» diametral. Das projektierte Shoppingcenter wird auf einer grossen Fläche fast einen Meter in den mittleren Grundwasserspiegel hineingebaut, im Bereich der Anlieferung sogar bis zu 3 Meter. Dazu muss der Grundwasserspiegel während der ganzen Bauphase massiv abgesenkt werden, was zu Setzungsproblemen bei Nachbarbauten führen kann. Es kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass die Trinkwasserentnahme im Bereich des Hardhofs beeinträchtigt wird, ganz abgesehen von den ökologischen Auswirkungen in der Limmat, wenn eine Pumpmenge von bis zu 30'000 Liter Wasser pro Minute in die Limmat eingeleitet werden muss, davon mehr als ¾ wegen der zusätzlichen Pumpmenge durch den Einbau unter die mittlere Grundwasserlinie. Die dafür benötigte Energie entspricht ca. einem Drittel der Energieproduktion des EW Höngg, und dies während 1 ¼ Jahren! Dazu kommt eine Aushubmenge von gegen 50'000 m3, welche zusätzlich ausgehoben und abgeführt werden muss, weil der Sockelbereich mit dem Shopping-Center entgegen der gültigen Bewilligungspraxis einen Meter unter den mittleren Grundwasserspiegel gebaut werden soll. Allein der Abtransport des zusätzlichen Aushubes führt zu einem unverantwortlichen, weil unnötigem Ausstoss von ca. 160'000 kg CO2. Die Ausnahmebewilligung für Einbauten im Grundwasser muss als willkürliche Bevorteilung eines finanzkräftigen Investors durch den Kanton interpretiert werden. Jedes noch so kleine Bauprojekt einer privaten Bauherrschaft hat sich strikte an die Bauvorschriften und an die Vorgaben des Kantons zu halten. Kein Bauprojekt in Zürich durfte bisher den mittleren Grundwasserspiegel unterschreiten. Es herrschte Rechtsgleichheit und Rechtssicherheit auf diesem Gebiet. Bei einer gemischten Bauherrschaft zwischen Stadt und CS scheinen jedoch andere Regeln zu gelten. All denjenigen, die nun behaupten, die Anwohnerschaft würde den Bau eines Fussballstadions weiter verzögern, müssen wir entgegnen, dass es die Bauherrschaft war, die sowohl 2004 wie auch 2007 die Entscheide des Verwaltungsgerichtes nicht akzeptierte und diese ans Bundesgericht weiterzog. Die Bauherrschaft selbst ist verantwortlich für den grössten Teil der Verzögerungen. Hätte sie die Baugesetze und Vorschriften betreffend Einbauten ins Grundwasser eingehalten, hätte sie längst mit dem Bau beginnen können. Stattdessen macht die Bauherrschaft es zu einer Prestigefrage, dass sie «kein Jota vom ursprünglichen Projekt abgewichen ist», was nichts anderes heisst, als dass sie die bestehenden Gesetze und Verordnungen nicht einhalten wollte. So war die Bauherrschaft nicht bereit, das Projekt um die nötigen 2% in der Höhe zu reduzieren. Damit hätte die Grundwasser-Richtlinie des AWEL eingehalten werden können. Das Projekt „Stadion Zürich“ entwickelt sich je länger je mehr zum reinen Investitionsprojekt „Shopping-Center mit Nebennutzung Fussball“. Dies aber war nie die Absicht der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger und der Fussballinteressierten. Es ist nun Zeit, Alternativen für eine reine Sportnutzung ernsthaft zu prüfen. Die aktuellen Probleme des ZSC und der Fussballclubs GC und FCZ verlangen eine Lösung, welche rasch umsetzbar sowie wirtschaftlich und ökologisch tragbar ist. Ein Stadion mit ca. 20‘000 Plätzen für den Fussball und 12‘000 Plätzen für Eishockey würde den Anforderungen der Sportclubs und der Anwohnenden gerecht werden. Mit der DuplexArena liegt eine solche von privater Trägerschaft entwickelte Alternative auf dem Tisch. Die IG Hardturmquartier fordert die Stadt und CS auf, dieses Projekt ernsthaft zu prüfen. Das Quartier hatte sich seit 2003 für „Fussball statt Shopping“ eingesetzt. Mit der DuplexArena hiesse es dann „Fussball+Hockey statt Shopping“. Walter Vismara und Monika Spring, Co-Präsidium IG Hardturmquartier
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din Vater
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05.03.2009, 13:01 · #871
Beiträge: 6'244
Sehr gute Stellungsnahme der IG Hardturm, die deutlich Zeigt, dass die Anwohner nicht einfach ein Stadion verhindern möchten, sondern trifftige ökologische Bedenken am 5-Eck haben. Darum für alle die einfach unreflektiert die Anwohner bashen nochmals dieses Zitat aus der Stellungsnahme:
«All denjenigen, die nun behaupten, die Anwohnerschaft würde den Bau eines»
Fussballstadions weiter verzögern, müssen wir entgegnen, dass es die Bauherrschaft war, die sowohl 2004 wie auch 2007 die Entscheide des Verwaltungsgerichtes nicht akzeptierte und diese ans Bundesgericht weiterzog. Die Bauherrschaft selbst ist verantwortlich für den grössten Teil der Verzögerungen. Hätte sie die Baugesetze und Vorschriften betreffend Einbauten ins Grundwasser eingehalten, hätte sie längst mit dem Bau beginnen können. Stattdessen macht die Bauherrschaft es zu einer Prestigefrage, dass sie «kein Jota vom ursprünglichen Projekt abgewichen ist», was nichts anderes heisst, als dass sie die bestehenden Gesetze und Verordnungen nicht einhalten wollte. So war die Bauherrschaft nicht bereit, das Projekt um die nötigen 2% in der Höhe zu reduzieren. Damit hätte die Grundwasser-Richtlinie des AWEL eingehalten werden können.
Detlef von Doncaster
Mitglied
05.03.2009, 15:26 · #872
Beiträge: 915
Hatte mich zuvor ehrlich gesagt wenig mit rechtlichen/ökologischen Details zum Fünfeck befasst, wollte das Stadion aus div. Gründen nicht und hielt die Anwohner IG bis jetzt auch eher für Nörgler und Füdlibürger... ABER: Mit dieser Pressemitteilung haben Sie verdammt nochmal in jedem Punkt Recht! Meiner Meinung nach geht es sowieso nur noch um Schwanzvergleich der Zürcher Behörden und Geldgeber gegenüber Bern und Basel, sonst braucht ja wirklich keiner ein super-spezielles 5-Eck oder ein weiteres Shopping Center. Und da mich die Erektionsstörungen von Elmar L. herzlich wenig interessieren: Stirb Fünfeck, stirb! (Duplex ich säg JA zu dir...)
pius.f
Mitglied
05.03.2009, 21:30 · #873
Beiträge: 346
ich sag nur: Pro 20'000 Zuschauer fassendes F.U.S.S.B.A.L.L. -Stadion da, wo jetzt der Utogrund steht (sorry aber Eishockey geht mir etwas am a**** vorbei)!
Shorunmu
Mitglied
06.03.2009, 07:49 · #874
Beiträge: 4'729
Pressemitteilung der IG Hardturmquartier Beschwerde gegen die Ausnahmebewilligung für den Einbau des Shopping-Bereichs des Stadion Zürich ins Grundwasser Die IG Hardturmquartier hat den Auftrag Ihrer Mitglieder wahrgenommen und gegen den Entscheid des Regierungsrates betreffend Ausnahmebewilligung für Grundwassereinbauten Beschwerde beim Verwaltungsgericht eingereicht. Nach eingehender Prüfung von Sachverhalt und Rechtslage und gestützt auf ein Fachgutachten ist die IG Hardturmquartier zur Überzeugung gelangt, dass die Ausnahmebewilligung zu Unrecht erteilt worden ist. Das Beharren der Bauherrschaft auf einem Projekt, das der langjährigen Bewilligungspraxis im Kanton Zürich krass zuwiderläuft, ist in ökologischer Hinsicht unverantwortlich und widerspricht den eigenen Ansprüchen der Stadt Zürich als «Energiestadt mit Goldlabel» diametral. Das projektierte Shoppingcenter wird auf einer grossen Fläche fast einen Meter in den mittleren Grundwasserspiegel hineingebaut, im Bereich der Anlieferung sogar bis zu 3 Meter. Dazu muss der Grundwasserspiegel während der ganzen Bauphase massiv abgesenkt werden, was zu Setzungsproblemen bei Nachbarbauten führen kann. Es kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass die Trinkwasserentnahme im Bereich des Hardhofs beeinträchtigt wird, ganz abgesehen von den ökologischen Auswirkungen in der Limmat, wenn eine Pumpmenge von bis zu 30'000 Liter Wasser pro Minute in die Limmat eingeleitet werden muss, davon mehr als ¾ wegen der zusätzlichen Pumpmenge durch den Einbau unter die mittlere Grundwasserlinie. Die dafür benötigte Energie entspricht ca. einem Drittel der Energieproduktion des EW Höngg, und dies während 1 ¼ Jahren! Dazu kommt eine Aushubmenge von gegen 50'000 m3, welche zusätzlich ausgehoben und abgeführt werden muss, weil der Sockelbereich mit dem Shopping-Center entgegen der gültigen Bewilligungspraxis einen Meter unter den mittleren Grundwasserspiegel gebaut werden soll. Allein der Abtransport des zusätzlichen Aushubes führt zu einem unverantwortlichen, weil unnötigem Ausstoss von ca. 160'000 kg CO2. Die Ausnahmebewilligung für Einbauten im Grundwasser muss als willkürliche Bevorteilung eines finanzkräftigen Investors durch den Kanton interpretiert werden. Jedes noch so kleine Bauprojekt einer privaten Bauherrschaft hat sich strikte an die Bauvorschriften und an die Vorgaben des Kantons zu halten. Kein Bauprojekt in Zürich durfte bisher den mittleren Grundwasserspiegel unterschreiten. Es herrschte Rechtsgleichheit und Rechtssicherheit auf diesem Gebiet. Bei einer gemischten Bauherrschaft zwischen Stadt und CS scheinen jedoch andere Regeln zu gelten. All denjenigen, die nun behaupten, die Anwohnerschaft würde den Bau eines Fussballstadions weiter verzögern, müssen wir entgegnen, dass es die Bauherrschaft war, die sowohl 2004 wie auch 2007 die Entscheide des Verwaltungsgerichtes nicht akzeptierte und diese ans Bundesgericht weiterzog. Die Bauherrschaft selbst ist verantwortlich für den grössten Teil der Verzögerungen. Hätte sie die Baugesetze und Vorschriften betreffend Einbauten ins Grundwasser eingehalten, hätte sie längst mit dem Bau beginnen können. Stattdessen macht die Bauherrschaft es zu einer Prestigefrage, dass sie «kein Jota vom ursprünglichen Projekt abgewichen ist», was nichts anderes heisst, als dass sie die bestehenden Gesetze und Verordnungen nicht einhalten wollte. So war die Bauherrschaft nicht bereit, das Projekt um die nötigen 2% in der Höhe zu reduzieren. Damit hätte die Grundwasser-Richtlinie des AWEL eingehalten werden können. Das Projekt „Stadion Zürich“ entwickelt sich je länger je mehr zum reinen Investitionsprojekt „Shopping-Center mit Nebennutzung Fussball“. Dies aber war nie die Absicht der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger und der Fussballinteressierten. Es ist nun Zeit, Alternativen für eine reine Sportnutzung ernsthaft zu prüfen. Die aktuellen Probleme des ZSC und der Fussballclubs GC und FCZ verlangen eine Lösung, welche rasch umsetzbar sowie wirtschaftlich und ökologisch tragbar ist. Ein Stadion mit ca. 20‘000 Plätzen für den Fussball und 12‘000 Plätzen für Eishockey würde den Anforderungen der Sportclubs und der Anwohnenden gerecht werden. Mit der DuplexArena liegt eine solche von privater Trägerschaft entwickelte Alternative auf dem Tisch. Die IG Hardturmquartier fordert die Stadt und CS auf, dieses Projekt ernsthaft zu prüfen. Das Quartier hatte sich seit 2003 für „Fussball statt Shopping“ eingesetzt. Mit der DuplexArena hiesse es dann „Fussball+Hockey statt Shopping“. Walter Vismara und Monika Spring, Co-Präsidium IG Hardturmquartier Absolutes Word!! Was die CS und die Stadt bieten und sich erlauben ist unter alles Sau!! Pro IG Hardturmquartier
Demokrit
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06.03.2009, 07:59 · #875
Beiträge: 5'834
Aber bitte mit Kunstrasen damit kein Dreck auf die Tribünen spritz. :-)
bluesoul
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06.03.2009, 08:19 · #876
Beiträge: 5'138
Aber bitte mit Kunstrasen damit kein Dreck auf die Tribünen spritz. :-) NEIIIIIIIIIIINNNNNNNN!!!!!!!! :-)
Mostowoj
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06.03.2009, 08:21 · #877
Beiträge: 1'487
Hatte mich zuvor ehrlich gesagt wenig mit rechtlichen/ökologischen Details zum Fünfeck befasst, wollte das Stadion aus div. Gründen nicht und hielt die Anwohner IG bis jetzt auch eher für Nörgler und Füdlibürger... ABER: Mit dieser Pressemitteilung haben Sie verdammt nochmal in jedem Punkt Recht! Meiner Meinung nach geht es sowieso nur noch um Schwanzvergleich der Zürcher Behörden und Geldgeber gegenüber Bern und Basel, sonst braucht ja wirklich keiner ein super-spezielles 5-Eck oder ein weiteres Shopping Center. Und da mich die Erektionsstörungen von Elmar L. herzlich wenig interessieren: Stirb Fünfeck, stirb! (Duplex ich säg JA zu dir...) Full Word. Und ich halte es für mehr als fraglich, ob die neuen StapInen Martelli oder Mauch noch Interesse an solchen Schwanzvergleichen haben. Bei Mauch würde ich das sogar ausschliessen. R.I.P. Fünfeck
Demokrit
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06.03.2009, 15:02 · #878
Beiträge: 5'834
@Mostowoj Der war jetzt aber unter der Gürtellinie.....! :-) Frau Mauch versteht in solchen Sachen keinen Spass. @bluesoul Doch dann können wir in der Pause jeweils richtigen Dreck in Kübeln verkaufen welchen das Publikum dann auf die Spieler verwerfen darf. So als Erinnerung an die guten, alten, dreckigen Zeiten.
devante
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06.03.2009, 15:04 · #879
Beiträge: 19'477
Hatte mich zuvor ehrlich gesagt wenig mit rechtlichen/ökologischen Details zum Fünfeck befasst, wollte das Stadion aus div. Gründen nicht und hielt die Anwohner IG bis jetzt auch eher für Nörgler und Füdlibürger... ABER: Mit dieser Pressemitteilung haben Sie verdammt nochmal in jedem Punkt Recht! Meiner Meinung nach geht es sowieso nur noch um Schwanzvergleich der Zürcher Behörden und Geldgeber gegenüber Bern und Basel, sonst braucht ja wirklich keiner ein super-spezielles 5-Eck oder ein weiteres Shopping Center. Und da mich die Erektionsstörungen von Elmar L. herzlich wenig interessieren: Stirb Fünfeck, stirb! (Duplex ich säg JA zu dir...) Full Word. Und ich halte es für mehr als fraglich, ob die neuen StapInen Martelli oder Mauch noch Interesse an solchen Schwanzvergleichen haben. Bei Mauch würde ich das sogar ausschliessen. R.I.P. Fünfeck Wars nicht Fräulein Martelli, die das ganze Projekt vor der EM extrem forciert hat?
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din Vater
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06.03.2009, 15:32 · #880
Beiträge: 6'244
Wars nicht Fräulein Martelli, die das ganze Projekt vor der EM extrem forciert hat? Klar ist Martelli als Vorsteherin des Baudepartements auch mitverantwortlich für das 5-Eck-Debakel, aber es war unser Elmar der daraus ein Prestigeobjekt machte und das Projekt um jeden Preis durchboxen wollte. Martelli hat dann den Letzigrund Neubau stark frociert, als klar wurde, dass das 5-Eck nicht bis zur EM stehen wird. Das Lob für die ultraschnelle Fertigstellung konnte sie dann auch alleine einstreichen.
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