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Raufhandel
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19.09.2011, 17:51 · #501
Beiträge: 112
Da hat bei den Kommentaren jemand mein Pseudonym übernommen, jetzt wierd ich hässig :( Ich bin bei diesem Artikel erstaunt über die "besonnenen" und klügeren Kommentare und Antworten auf die Hooliganscheisse. Mit Mämä hat die Qualität im steilpassblog zugenommen :)
Dini Mueter
Mitglied
20.09.2011, 13:57 · #502
Beiträge: 2'795
«Offen schwul und zugleich Fussballprofi» David Bertsch vom schwul-lesbischen FCZ-Fanclub «Letzi Junxx» über dessen Aktion http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/fus ... 83965.html E: sozusagen die Arschpiratenpartei. Nur n Witz, finds keine schlechte Sache. Nur, was ich nicht ganz checke: Wenn die Mitglieder dieses Fanclubs an ein Spiel gehen, stehen/sitzen sie alle zusammen im Stadion um Farbe zu bekenn, stelle ich mir vor. Wer sich geoutet hat und offen für mehr Toleranz einstehen möchte, begibt sich mit der Zeit vielleicht auch zu den Junxx. Hat das aber nicht zur Folge, dass Schwule und Lesben sich abgrenzen von der Masse, anstatt einfach an ihrem angestammten Platz unter Freunden zu bleiben und schwulsein als etwas Normales leben? Dass sie auf Fanebene für mehr Toleranz und gegen Diskriminierung werben können dünkt mich erfolgsversprechend. Doch wie stehen die Chancen, dass so eine Gruppe effektiv m Profifussball die Normen zu verändern vermag?
Avatar von Tschik Cajkovski
Tschik Cajkovski
Mitglied
20.09.2011, 14:46 · #503
Beiträge: 3'337
«Offen schwul und zugleich Fussballprofi» David Bertsch vom schwul-lesbischen FCZ-Fanclub «Letzi Junxx» über dessen Aktion http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/fus ... 83965.html E: sozusagen die Arschpiratenpartei. Nur n Witz, finds keine schlechte Sache. Nur, was ich nicht ganz checke: Wenn die Mitglieder dieses Fanclubs an ein Spiel gehen, stehen/sitzen sie alle zusammen in irgend zusammen im Stadion um Farbe zu bekenn, stelle ich mir vor. Wer sich geoutet hat und offen für mehr Toleranz einstehen möchte, begibt sich mit der Zeit vielleicht auch zu den Junxx. Hat das aber nicht zur Folge, dass Schwule und Lesben sich abgrenzen von der Masse, anstatt einfach an ihrem angestammten Platz unter Freunden zu bleiben und schwulsein als etwas Normales leben? Dass sie auf Fanebene für mehr Toleranz und gegen Diskriminierung werben können dünkt mich erfolgsversprechend. Doch wie stehen die Chancen, dass so eine Gruppe effektiv m Profifussball die Normen zu verändern vermag? interessanter gedankengang, den du hier aufnimmst. man könnte ihn weiterführen mit der frage, ob man sich auch religiöse gruppierungen die ev. in einer gesellschaft diskriminiert werden oder sich zumindest diskriminiert fühlen (muslime, juden, freikirchler etc..) nun ebenfalls mit transparenten auf sich im stadion als "spezielle" fcz-fans separieren wollen/sollen. was, wenn jemand sich dann sowohl als auch zugehörig fühlt? dann gibts wohl nur noch den matrix-sektor als lösung...
Torcida FC
Mitglied
20.09.2011, 15:50 · #504
Beiträge: 131
«Offen schwul und zugleich Fussballprofi» David Bertsch vom schwul-lesbischen FCZ-Fanclub «Letzi Junxx» über dessen Aktion http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/fus ... 83965.html E: sozusagen die Arschpiratenpartei. Nur n Witz, finds keine schlechte Sache. Nur, was ich nicht ganz checke: Wenn die Mitglieder dieses Fanclubs an ein Spiel gehen, stehen/sitzen sie alle zusammen im Stadion um Farbe zu bekenn, stelle ich mir vor. Wer sich geoutet hat und offen für mehr Toleranz einstehen möchte, begibt sich mit der Zeit vielleicht auch zu den Junxx. Hat das aber nicht zur Folge, dass Schwule und Lesben sich abgrenzen von der Masse, anstatt einfach an ihrem angestammten Platz unter Freunden zu bleiben und schwulsein als etwas Normales leben? Dass sie auf Fanebene für mehr Toleranz und gegen Diskriminierung werben können dünkt mich erfolgsversprechend. Doch wie stehen die Chancen, dass so eine Gruppe effektiv m Profifussball die Normen zu verändern vermag? Finde ich eine super Sache!! Was die Abgrenzung angeht, denke ich nicht, dass die Grüppchenbildung kontraproduktiv ist. Freunde bleiben Freunde. Die die es nicht sind, sollen doch sehen, dass es nicht nur 1 oder 2 schwule oder lesben sind, sondern eine Gruppe von über 20...
Acki Humpel
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20.09.2011, 18:51 · #505
Beiträge: 55
Na die "Grüppchenbildung" zu diskutieren ist im Rahmen von Fans aber albern. Frag mal die Damen und Herren aus der ersten Reihe zum Thema "Grüppchenbildung". Da stehen ausschliesslich Gruppierungen. Also wo soll bitte das Problem sein? Ich selber bin kein Mitglied einer Gruppierung aber auch ich stehe bei jedem Spiel in meinem Grüppchen und fühle mich wohl dabei. ;-)
Torcida FC
Mitglied
21.09.2011, 06:58 · #506
Beiträge: 131
Na die "Grüppchenbildung" zu diskutieren ist im Rahmen von Fans aber albern. Frag mal die Damen und Herren aus der ersten Reihe zum Thema "Grüppchenbildung". Da stehen ausschliesslich Gruppierungen. Also wo soll bitte das Problem sein? Ich selber bin kein Mitglied einer Gruppierung aber auch ich stehe bei jedem Spiel in meinem Grüppchen und fühle mich wohl dabei. ;-) Sorry... das hätte wirklich "NICHT" kontraproduktiv heissen... bin natürlich gleicher meinung...
Dini Mueter
Mitglied
21.09.2011, 07:42 · #507
Beiträge: 2'795
Na die "Grüppchenbildung" zu diskutieren ist im Rahmen von Fans aber albern. Frag mal die Damen und Herren aus der ersten Reihe zum Thema "Grüppchenbildung". Da stehen ausschliesslich Gruppierungen. Also wo soll bitte das Problem sein? Ich selber bin kein Mitglied einer Gruppierung aber auch ich stehe bei jedem Spiel in meinem Grüppchen und fühle mich wohl dabei. ;-) Sorry, aber das ist ja wohl nicht vergleichbar mit einer Gruppierung, welche die bedingungslose Unterstützung der Mannschaft und das Ausleben ihrer Fankultur als erklärtes Ziel hat. Hier geht es um eine Gruppe, welche ein politisches Anliegen vertitt indem sie sich von der Masse abhebt, um für Integration und Toleranz zu werben. Einerseits geht es also grundsätzlich darum, ob Fussballfans sich im Stadion politisch engagieren sollen oder nicht. Des Weiteren geht es um die Frage, ob die Gruppe mit ihrer Strategie Toleranz zu fördern vermag oder nicht. Es müssen ja nicht diejenigen überzeugt werden, welche der Gleichtberechtigung von Homosexuellen ohnehin wohlwollend gegenüberstehen. Die Gruppe Junxx will sich denjenigen Kräften entgegen stellen, welche diese Gleichberechtigung verhindern. Um das geht's.
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Tschik Cajkovski
Mitglied
21.09.2011, 07:52 · #508
Beiträge: 3'337
politische oder auch gesellschaftliche (hier wohl eher das letztere) anliegen. ich teile die bedenken voll und ganz. darf man sich nicht mehr - wenigstens an einem fussballmatch - einfach mal nur dem sport widmen???
LuisCypher
Mitglied
22.09.2011, 18:10 · #511
Beiträge: 1'933
politische oder auch gesellschaftliche (hier wohl eher das letztere) anliegen. ich teile die bedenken voll und ganz. darf man sich nicht mehr - wenigstens an einem fussballmatch - einfach mal nur dem sport widmen??? Seit die Politik und Presse den Fussball für sich als grosse Bühne entdeckt haben, leider nicht mehr, wie es scheint. Durch den Erfolg und die Aufmerksamkeit ist der Sport, ganz besonders der Fussball, zum Spielball all derjenigen geworden, die es in der "freien" Wirtschaft nicht geschafft haben. Protagonismus ist an der Tagesordnung, über den Sport die Leiter hinauf zur Karriere ist als neue Sportart inzwischen völlig etabliert. Kann man statt Themen und Ideen nun einfach per Hatz in die Medien, ist fast wie der Fingerschnipp im Garten Eden, wo einem (oder einer ) die Gebratenen Tauben in den Mund fliegen. Nahezu jeder springt auf den "Ball", wenn er nur in die richtige Richtung rollt...oder sich rollen lässt, gelle, Seppel. Selbst klein KKS darf mal im Konzert der Grossen heulen, wo sie vor zwanzig Jahren noch nicht mal wusste, was bei Geometrie der Begriff Rund bedeutete...von 93 Minuten müssen wir gar nicht erst reden...auch für Sie zur Aufklärung: 5580 Sekunden, also die Zeit Sex, die Sie nie erleben werden! Näher betrachtet ist der Kollateralschaden dadurch in der Gesellschaft um ein vielfaches Grösser, als man gerad noch annehmen mag. Sport, insbesondere der Fussball ist ein sozialer Integrator Weltweit und wird durch diese aktuelle Maschinerie zerstört. Moment! Sozialer Integrator? Nee, Damen und Herren, es geht nicht um die Thematik, Kulturen aller Länder vereinigt Euch. Viel zu billig, viel zu einfach. Natürlich ist der Fussball Länderübergreifend verstanden ein Mittelpunkt, wo er an jedem Fernseher der Ort mindestens zwei Menschen fachsimpeln lässt. Aber das ist in der heutigen Gesellschaft ja schon fast verpöhnt. Fussball ermöglicht vielmehr dem kleinen aus der schwachen Gesellschaft, was Tennis, Golf, Hockey etc. nie schaffen werden: durch die geringen Anschaffungskosten kann beim Fussball tatsächlich der kleine mit dem Grossen spielen, über jede Schicht hinaus....vielleicht macht das ja einigen hier Angst! Think about!
südkurve wescht
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26.09.2011, 10:27 · #512
Beiträge: 2'981
FISCHER DARF AUCH DAS DERBY VERLIEREN Die Grasshoppers liegen nach der 0:1-Niederlage auf einem Barrageplatz. Vizemeister FC Zürich hat nach dem 1:2 gegen YB nur drei Zähler mehr auf dem Konto. Die Affiche GC gegen den FCZ könnte man auch Not gegen Elend nennen. Bickel erinnert daran, dass es vor zwei Jahren unter Bernard Challandes schon einmal eine ähnliche Konstellation gegeben habe. Es war die Saison in der Champions League, als der FCZ in der Meisterschaft auch nicht auf Touren kam. Es war auch die Saison, in der Bernard Challandes schliesslich entlassen wurde. «Eine Trainerdiskussion lasse ich schon gar nicht aufkommen», antwortet Bickel angesprochen auf Urs Fischer spontan. Das Schicksal von Fischer werde man auch nicht mit dem Ausgang des Derbys verknüpfen. Auch bei einer allfälligen Niederlage stehe Fischer nicht zur Diskussion, versichert er. «Egal was passiert, Urs bleibt unser Mann.» Bickel will das indes vielmehr als eine klare Botschaft an die Spieler verstanden wissen. «Jetzt stehen die Spieler in der Pflicht. Sie haben sich vorwiegend diese Suppe selber eingebrockt, jetzt können sie sie auch wieder auslöffeln», sagt der Zürcher und verweist umgehend auf das Spiel gegen YB, in dem Alphonse und Margairaz des Feldes verwiesen wurden. Alphonse hatte den Berner Farnerud mit einem groben und völlig unnötigen Foul unmotiviert regelrecht niedergestreckt. «Die Busse wird vierstellig ausfallen» Margairaz hatte dem österreichischen Ref gleich 5-mal den Vogel gezeigt. Die fehlbaren Spieler müssen mit einer hohen Busse rechnen. «Wir haben einen Bussenkatalog, der vierstellige Summen vorsieht», sagt Bickel. Und in dieser Dimension werde die Busse auch ausfallen. Offenbar stehen 5000 Franken im Raum. «Solche Undiszipliniertheiten schaden uns enorm», sagt Bickel. Auf die Frage, ob Fischer seine Spieler nicht mehr im Griff habe, wiederholt er sich umgehend. «Auf Urs lasse ich nichts kommen.» Ende Saison laufen die Verträge von Margairaz und Alphonse aus. «Die beiden haben sich wahrlich nicht für eine erneute Vertragsverlängerung empfohlen», sagt Bickel. Für Margairaz kommt erschwerend hinzu, dass er im ersten Saisonspiel in Sion einen Elfmeter geradezu grobfahrlässig vergeben hatte. Er lupfte den Ball in die Mitte des Tores und wurde dafür bitter bestraft. Die 0:1-Niederlage war denn auch der Beginn der Krise. Warum hat Aegerter Margairaz nicht gestoppt? Im Spiel gegen YB gab es bei der Szene des doppelten Platzverweises noch etwas zu bedenken. Als Margairaz nicht aufhörte, den Ref zu bedrängen, stand Silvan Aegerter daneben. Als Captain hätte er seinen Teamkollegen zurechtweisen und ihn sofort vom Tatort wegbefehlen müssen. Aber warum hat er das nicht getan? «Gute Frage», sagt Bickel. Er habe sich dasselbe auch gefragt. Am Donnerstag spielen die Zürcher in der Europa League in Rumänien gegen Vaslui. Dann steigt das Zürcher Derby. Bickel fordert die Rehabilitation der Mannschaft. «Ich erwarte von ihnen eine klare Reaktion.» Beim FCZ scheint in der Krise eines klar: Es fliegt nicht der Trainer wie meist üblich im Geschäft – jetzt geht es den Spielern an den Kragen. «Ich gehe davon aus, dass der Präsident oder ich vor der Mannschaft deshalb noch Klartext reden werden», verspricht Bickel Quele: http://www.tagesanzeiger.ch/sport/axpo_ ... y/17451714.
südkurve wescht
Mitglied
26.09.2011, 10:34 · #513
Beiträge: 2'981
Warum muss Bickel und Canepa immer wieder vor die Mannschaft und diese in die Verantwortung nehmen? Kann das der Ursli nicht selber? Irgendwie hat das Ganze einen schalen Nachgeschmack. Urs kann seine Autorität nicht in die Waagschale legen und muss immer wieder durch das Management (FB und AC) gestützt werden. bin ich der Einzige der dies so wahrnimmt?
Charlie Brown
Mitglied
26.09.2011, 11:06 · #514
Beiträge: 14'072
bin ich der Einzige der dies so wahrnimmt? was mir vor allem auffällt ist, dass Bickel und Canepa beide immer ihren Senf dazu geben müssen. In dieser Hinsicht sind wir dem FC Bayern doch recht nahe gekommen.
Avatar von Tschik Cajkovski
Tschik Cajkovski
Mitglied
26.09.2011, 11:28 · #515
Beiträge: 3'337
Warum muss Bickel und Canepa immer wieder vor die Mannschaft und diese in die Verantwortung nehmen? Kann das der Ursli nicht selber? Irgendwie hat das Ganze einen schalen Nachgeschmack. Urs kann seine Autorität nicht in die Waagschale legen und muss immer wieder durch das Management (FB und AC) gestützt werden. bin ich der Einzige der dies so wahrnimmt? nein, ich sehs auch so. er untergräbt mit diesen aussagen UFs autorität. es ist vielleicht gut gemeint vom bickel, aber er erreicht damit genau das gegenteil. nämlich, dass er noch betont, wie unglaublich ein solches verhalten ist. dabei vergisst er aber eines: schlussendlich sind diese aussetzer der spieler ein resultat ihrer berufseinstellung/ethik; und die steuert nun einmal zur hauptsache auch der trainer. wenn man ganz gemein sein will könnte man sogar sagen, bickel hält UF öffentlich für unfähig, den spieler die notwendige disziplin beigebracht zu haben.
celtic92
Mitglied
03.10.2011, 22:24 · #516
Beiträge: 303
Der Blick präsentiert einen Täter: http://www.blick.ch/sport/fussball/das- ... ter-183436 normalerweise bin ich ja gegen dieses Vorgehen in der Presse, in diesem Fall ist es mir aber - sorry - scheissegal! Diese Kreaturen haben nach ihrem Auftritt am Sonntag gar nichts besseres verdient und mir ist es auch sch***egal, ob das nun Blossstellung ist oder sonst ein Datentschutzverstoss!
s'Efeu
Mitglied
04.10.2011, 07:34 · #517
Beiträge: 4'457
Tagi im Muul. Mit dem Finger auf den Blick zeigen, erklären, wieso man nicht internetprangern kann von Anfang an, aber im Artikel direkt auf den Blickartikel mit dem Foto verlinken.... Scheinheilig!
Bani
Mitglied
04.10.2011, 10:31 · #518
Beiträge: 925
Der Blick präsentiert einen Täter: http://www.blick.ch/sport/fussball/das- ... ter-183436 normalerweise bin ich ja gegen dieses Vorgehen in der Presse, in diesem Fall ist es mir aber - sorry - scheissegal! Diese Kreaturen haben nach ihrem Auftritt am Sonntag gar nichts besseres verdient und mir ist es auch sch***egal, ob das nun Blossstellung ist oder sonst ein Datentschutzverstoss! Es wär auch nicht nötig wenn es sowas wie zivilcourage geben würde und solche seelenruhig wieder in die Kurve zurück marschieren und sich verstecken könnten und meinen sie taten was Gutes und seien die Helden. Hätts nicht geglaubt, aber gesehehn hab ich s. Widerlich. Solange die Kurve nicht geschlossen zeigt wofür sie ins Stadion geht, Mitverantwortung trägt und solche Sachen nicht toleriert werden, wird sich so oder so nichts ändern.
Sandman
Mitglied
04.10.2011, 10:54 · #519
Beiträge: 6'110
Es wär auch nicht nötig wenn es sowas wie zivilcourage geben würde und solche seelenruhig wieder in die Kurve zurück marschieren und sich verstecken könnten und meinen sie taten was Gutes und seien die Helden. Hätts nicht geglaubt, aber gesehehn hab ich s. Widerlich. Naja, es haben sich sehr wohl einige auf der OT dagegen erhoben. Leider kassierten sie dann einiges ab und wurden gestern Abend in den TV-Bildern auf dem SF-Kanal noch als Hooligans verunglimpft. Soviel zu Zivilcourage und möglichen Folgen.
Bani
Mitglied
04.10.2011, 11:30 · #520
Beiträge: 925
Es wär auch nicht nötig wenn es sowas wie zivilcourage geben würde und solche seelenruhig wieder in die Kurve zurück marschieren und sich verstecken könnten und meinen sie taten was Gutes und seien die Helden. Hätts nicht geglaubt, aber gesehehn hab ich s. Widerlich. Naja, es haben sich sehr wohl einige auf der OT dagegen erhoben. Leider kassierten sie dann einiges ab und wurden gestern Abend in den TV-Bildern auf dem SF-Kanal noch als Hooligans verunglimpft. Soviel zu Zivilcourage und möglichen Folgen. Ich weiss. Und ich habs auch gesehen. Und ich ging auch davon aus dass diejenigen die schläge kassiert haben auch solche waren die sich zurecht gewehrt haben, provokation hin oder her. Darum sag ich ja: es fängt schon in der Kurve an. Nicht nur bei den rumstehenden Securities. Hätten die das gemacht wenn sie genau wüssten dass sie sich nachher auf keinen platz mehr getrauen können und erst recht keinen schutz mehr haben? Ich hätte auch auf die Fresse gekriegt weil ich sowas auch nicht leiden kann. Meine Meinung zu einer effektiveren lösung: - Einführen von Kleiderordnung. Normale Jacken oder Clubleibchen - Keine Kaputzenjacken mehr. Abgeben oder in den Kübel - keine Mützen mehr ins stadion lassen die man übers gesicht ziehen kann - Keinen Schals (dann kann der Club ohnehin mehr Shirts verkaufen, war jä nicht mal schlecht) - Endgültiges rausnehmen von Pyromanen. Gefängnis und Pranger bei Zuwiderhandlung, und kein Spielabbruch (das würde nur die Absicht zum absichtlichen Spielabbruch fördern). Was nützt es denn wenns im Speaker kommt und nichts wird gemacht? Keine Vermummungsmöglichkeit, engültig schluss aus damit! Wär sogar noch effektiv bei Einlasskontrolle zu handhaben. Mitmachen oder zu hause bleiben und mal aufhören mit disktuieren über verantwortung von irgendwelchen Gremien die sich nicht einigen können.
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