Super League

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Valderrama
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26.05., 15:52 · #8'781
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Unglaublich, da denkt man, dass die in St. Gallen alles richtig machen, den Verein breit abstützen und dann kommt soetwas. Fussballvereine sind unglaublich Pulverfässer. Cillo hat ja auch erst die volle Macht übernommen, als sich ein Grüppchen formierte, das eine andere Agenda verfolgen wollte.
Ensis
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27.05., 12:21 · #8'782
Beiträge: 935
Betreffend FC St. Gallen: Man muss es neidlos anerkennen, der Hüppi macht das richtig gut! Das wäre auch meine Vision für den FCZ: Ein Klub für die ganze Region, dessen Aktien auf verschiedene Personen, insbesondere auch auf viele Kleinaktionäre verteilt sind!
Valderrama
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03.06., 20:33 · #8'783
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GC könnte bald wieder chinesisch sein. Mal abwarten, was da bald verkündet wird. Die erste Zeit unter chinesischer Fuchtel ist mir aber in guter Erinnerung geblieben. Die mutmasslichen neuen Eigner haben Erfahrung mit unterklassigen Vereinen, was sicher ein Pluspunkt war in den Verhandlungen.
piiiZH
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04.06., 10:06 · #8'784
Beiträge: 1'867
Valderrama schrieb: «GC könnte bald wieder chinesisch sein. Mal abwarten, was da bald verkündet wird. Die erste Zeit unter chinesischer Fuchtel ist mir aber in guter Erinnerung geblieben. Die mutmasslichen neuen Eigner haben Erfahrung mit unterklassigen Vereinen, was sicher ein Pluspunkt war in den Verhandlungen.»
Bei aller Schadenfreude wäre es mir ehrlich gesagt lieber, GC würde keinen neuen Investor finden. Die Chancen, dass es besser läuft als die letzten beiden Male, scheinen mir doch recht gross zu sein.
Valderrama
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04.06., 10:34 · #8'785
Beiträge: 1'845
piiiZH schrieb:
Valderrama schrieb: «GC könnte bald wieder chinesisch sein. Mal abwarten, was da bald verkündet wird. Die erste Zeit unter chinesischer Fuchtel ist mir aber in guter Erinnerung geblieben. Die mutmasslichen neuen Eigner haben Erfahrung mit unterklassigen Vereinen, was sicher ein Pluspunkt war in den Verhandlungen.»
Bei aller Schadenfreude wäre es mir ehrlich gesagt lieber, GC würde keinen neuen Investor finden. Die Chancen, dass es besser läuft als die letzten beiden Male, scheinen mir doch recht gross zu sein.
Ich bin mir nicht so sicher, ob das Szenario "kein Investor" wirklich schlimmer wäre. Der Verein würde höchstenfalls Bankrott gehen, könnte dann aber unter lokaler Eigentümerschaft wieder aufgebaut werden. Diese gäbe es. Servette hat dies nach dem letzten Bankrott auch hingekriegt. Man kann sich wirklich kaum vorstellen, dass es noch schlechter wird. Nur sieht man, sofern es wirklich Bridge Football wird, nicht, woher das Geld kommen soll. Sowohl bei Fosun als auch bei LAFC wusste man, dass sehr viel finanzielle Schlagkraft dahintersteht. Nun kommt ein Investor, der bisher Fussballvereine führt, die nur über einen Bruchteil des GC Budgets verfügen. Natürlich kann es sein, dass Bridge Football in China Gelder sucht und dann auf Mandatsbasis investiert, und dass nun finanzkräftige Leute im Hintergrund stehen, obwohl sie bei Pro Vercelli abgestritten haben, wie ein Fonds zu agieren. Zudem erscheint mir ihr Ansatz einer finanziellen Stabilisierung, also Kostensenkung, bei gleichzeitigem Fokus auf die Ausbildung von Talenten mittels datengetriebener Zusammenarbeit mit SciSports eher wie ein Rezept für den Direktabstieg. Aber klar: Bisher ist das natürlich alles reine Spekulation. Pro Vercelli, der Serie C Club im Besitz dieser Gruppe, wurde jedenfalls letzten Monat bereits sanktioniert: https://lasesia.vercelli.it/home/2026/05/12/news/la-figc-sanziona-pesantemente-la-pro-vercelli-la-risposta-della-societa-128483/ Auch wenn der Club dies als rein administrative Angelegenheit abtut, läuten da bei mir schon die Alarmglocken, etwa wenn kein Finanznachweis der neuen Eigentümer geliefert wurde.
roliZ
Mitglied
04.06., 13:19 · #8'786
Beiträge: 1'813
Die sollen ja auf unterklassige Klubs spezialisiert sein. D.h. Gcz muss zuerst absteigen. Hoffe einfach mal sie kommen nie mehr auf die Beine
Einbeiner
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04.06., 13:41 · #8'787
Beiträge: 210
Ein Blick über die Gleise genügt, um zu sehen, was auch uns bevorstehen könnte. Beim Defizit ist der FCZ mittlerweile ebenfalls im hohen einstelligen bzw. tiefen zweistelligen Millionenbereich angekommen. Dass GC trotz eines nochmals deutlich höheren Defizits immer wieder ein neues Konstrukt findet, grenzt an ein Wunder, zumal kein Ende in Sicht ist. Im Letzigrund sind beide Vereine lediglich Mieter mit dynamischem Mietzins. Heisst, selbst bei sportlichem Erfolg steigen die Einnahmen nicht automatisch, weil auch die Stadionmiete mitwächst. Dazu kommen die jährlichen Millionenverluste im Catering, das vom ZFV betrieben wird. Im Gegensatz zu den Konstrukten in Lausanne oder Lugano, die dank eigenem Stadion nachhaltige Strukturen schaffen konnten, bleibt Zürich ein Fass ohne Boden. Auch Servette als Vergleich taugt deshalb nur bedingt. Ob das neue Stadion, das als Licht am Ende des Tunnels gilt, jemals gebaut wird, ist nach wie vor mehr als ungewiss.
Den modernen Fussballfan zeichnen heutzutage zwei Dinge aus: Er ist rückgratlos und dumm.
Valderrama
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04.06., 14:49 · #8'788
Beiträge: 1'845
Einbeiner schrieb: «Ein Blick über die Gleise genügt, um zu sehen, was auch uns bevorstehen könnte. Beim Defizit ist der FCZ mittlerweile ebenfalls im hohen einstelligen bzw. tiefen zweistelligen Millionenbereich angekommen. Dass GC trotz eines nochmals deutlich höheren Defizits immer wieder ein neues Konstrukt findet, grenzt an ein Wunder, zumal kein Ende in Sicht ist. Im Letzigrund sind beide Vereine lediglich Mieter mit dynamischem Mietzins. Heisst, selbst bei sportlichem Erfolg steigen die Einnahmen nicht automatisch, weil auch die Stadionmiete mitwächst. Dazu kommen die jährlichen Millionenverluste im Catering, das vom ZFV betrieben wird. Im Gegensatz zu den Konstrukten in Lausanne oder Lugano, die dank eigenem Stadion nachhaltige Strukturen schaffen konnten, bleibt Zürich ein Fass ohne Boden. Auch Servette als Vergleich taugt deshalb nur bedingt. Ob das neue Stadion, das als Licht am Ende des Tunnels gilt, jemals gebaut wird, ist nach wie vor mehr als ungewiss.»
Bei Lugano und Lausanne werden über 60 Prozent respektive 40 Prozent des Budgets von Joe Mansueto beziehungsweise Ineos gedeckt. Bei Lugano ist das umso extremer, als sie Europa Einnahmen hatten. Das ist alles andere als nachhaltig, und sobald diese Eigentümer weg sind, verschwindet mindestens Lugano ziemlich schnell von der Bildfläche. GCs Budget wird zu fast 70 Prozent von LAFC getragen. Dies, obwohl GC eines der kleinsten Budgets hat, was zeigt, wie tief die Einnahmen aus Sponsoring, Ticketing und Ähnlichem sind. Ohne Mäzene spielen die finanziell auf Challenge League-Niveau. Das sind nochmals ganz andere Dimensionen als beim FCZ, wo wir ohne Europa Einnahmen bei einer Canepa Abhängigkeit von rund 35 Prozent liegen. Bei uns wäre im Gegensatz zu GC auch noch etwas Fett am Knochen. Damit meine ich, dass ein Eigentümer bei uns auch ohne Europa in der Super League mit maximal 5 Millionen Franken jährlichen Zuschüssen operieren könnte. Natürlich ist auch das schon zu viel und alles andere als gut, aber halt auch noch weit entfernt von 15 Millionen wie bei GC. Wie du sagst, würde das Stadion helfen. Ja, es ist sogar essenziell, wenn wir den FCZ auf gesunden Beinen halten möchten, auch wenn ich unseren Letzi mit all seinen Defiziten mag und nur schweren Herzens zügle.
Einbeiner
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04.06., 16:24 · #8'789
Beiträge: 210
Valderrama schrieb:
Einbeiner schrieb: «Ein Blick über die Gleise genügt, um zu sehen, was auch uns bevorstehen könnte. Beim Defizit ist der FCZ mittlerweile ebenfalls im hohen einstelligen bzw. tiefen zweistelligen Millionenbereich angekommen. Dass GC trotz eines nochmals deutlich höheren Defizits immer wieder ein neues Konstrukt findet, grenzt an ein Wunder, zumal kein Ende in Sicht ist. Im Letzigrund sind beide Vereine lediglich Mieter mit dynamischem Mietzins. Heisst, selbst bei sportlichem Erfolg steigen die Einnahmen nicht automatisch, weil auch die Stadionmiete mitwächst. Dazu kommen die jährlichen Millionenverluste im Catering, das vom ZFV betrieben wird. Im Gegensatz zu den Konstrukten in Lausanne oder Lugano, die dank eigenem Stadion nachhaltige Strukturen schaffen konnten, bleibt Zürich ein Fass ohne Boden. Auch Servette als Vergleich taugt deshalb nur bedingt. Ob das neue Stadion, das als Licht am Ende des Tunnels gilt, jemals gebaut wird, ist nach wie vor mehr als ungewiss.»
Bei Lugano und Lausanne werden über 60 Prozent respektive 40 Prozent des Budgets von Joe Mansueto beziehungsweise Ineos gedeckt. Bei Lugano ist das umso extremer, als sie Europa Einnahmen hatten. Das ist alles andere als nachhaltig, und sobald diese Eigentümer weg sind, verschwindet mindestens Lugano ziemlich schnell von der Bildfläche. GCs Budget wird zu fast 70 Prozent von LAFC getragen. Dies, obwohl GC eines der kleinsten Budgets hat, was zeigt, wie tief die Einnahmen aus Sponsoring, Ticketing und Ähnlichem sind. Ohne Mäzene spielen die finanziell auf Challenge League-Niveau. Das sind nochmals ganz andere Dimensionen als beim FCZ, wo wir ohne Europa Einnahmen bei einer Canepa Abhängigkeit von rund 35 Prozent liegen. Bei uns wäre im Gegensatz zu GC auch noch etwas Fett am Knochen. Damit meine ich, dass ein Eigentümer bei uns auch ohne Europa in der Super League mit maximal 5 Millionen Franken jährlichen Zuschüssen operieren könnte. Natürlich ist auch das schon zu viel und alles andere als gut, aber halt auch noch weit entfernt von 15 Millionen wie bei GC. Wie du sagst, würde das Stadion helfen. Ja, es ist sogar essenziell, wenn wir den FCZ auf gesunden Beinen halten möchten, auch wenn ich unseren Letzi mit all seinen Defiziten mag und nur schweren Herzens zügle.
Und wie erklärst du es dir dann, dass die Canepas 9.5 Mio letzte Saison einschiessen mussten? Das Defizit wird kommende Saison mit dem Zuschauerschwund erstmals im zweistelligen Millionenbereich liegen, wenn das so weiter geht. Das ist bestimmt auch ein Grund, dass bis jetzt weit und breit kein Nachfolger in Sicht ist, der sich das antun will. Lausanne und Lugano leisten sich auch teure Spieler, die ohne Konstrukt nicht zu ihnen kämen. Mit ihren neuen Stadien haben sie aber zumindest ein Fundament, welches wir hier in der Stadt ZH nicht haben und darum der eine Verein wie eine heisse Kartoffel von Konstrukt zu Konstrukt weiter gereicht wird und der Andere weder Hauptsponsor noch einen neuen Mäzen aka Investor findet.
Den modernen Fussballfan zeichnen heutzutage zwei Dinge aus: Er ist rückgratlos und dumm.
Cuk
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04.06., 18:16 · #8'790
Beiträge: 2'095
piiiZH schrieb:
Valderrama schrieb: «GC könnte bald wieder chinesisch sein. Mal abwarten, was da bald verkündet wird. Die erste Zeit unter chinesischer Fuchtel ist mir aber in guter Erinnerung geblieben. Die mutmasslichen neuen Eigner haben Erfahrung mit unterklassigen Vereinen, was sicher ein Pluspunkt war in den Verhandlungen.»
Bei aller Schadenfreude wäre es mir ehrlich gesagt lieber, GC würde keinen neuen Investor finden. Die Chancen, dass es besser läuft als die letzten beiden Male, scheinen mir doch recht gross zu sein.
Die Chinesen haben Fussball aufgegeben, kann man Gut nachlesen in Ihrem 5 Jahres Programm. Kein Wort von. Die würden nicht mal furzen wenn nicht vom Gott Xi genehmigt.
Im Hive schmöckts guet - Adrian.
Valderrama
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04.06., 18:51 · #8'791
Beiträge: 1'845
Einbeiner schrieb:
Valderrama schrieb:
Einbeiner schrieb: «Ein Blick über die Gleise genügt, um zu sehen, was auch uns bevorstehen könnte. Beim Defizit ist der FCZ mittlerweile ebenfalls im hohen einstelligen bzw. tiefen zweistelligen Millionenbereich angekommen. Dass GC trotz eines nochmals deutlich höheren Defizits immer wieder ein neues Konstrukt findet, grenzt an ein Wunder, zumal kein Ende in Sicht ist. Im Letzigrund sind beide Vereine lediglich Mieter mit dynamischem Mietzins. Heisst, selbst bei sportlichem Erfolg steigen die Einnahmen nicht automatisch, weil auch die Stadionmiete mitwächst. Dazu kommen die jährlichen Millionenverluste im Catering, das vom ZFV betrieben wird. Im Gegensatz zu den Konstrukten in Lausanne oder Lugano, die dank eigenem Stadion nachhaltige Strukturen schaffen konnten, bleibt Zürich ein Fass ohne Boden. Auch Servette als Vergleich taugt deshalb nur bedingt. Ob das neue Stadion, das als Licht am Ende des Tunnels gilt, jemals gebaut wird, ist nach wie vor mehr als ungewiss.»
Bei Lugano und Lausanne werden über 60 Prozent respektive 40 Prozent des Budgets von Joe Mansueto beziehungsweise Ineos gedeckt. Bei Lugano ist das umso extremer, als sie Europa Einnahmen hatten. Das ist alles andere als nachhaltig, und sobald diese Eigentümer weg sind, verschwindet mindestens Lugano ziemlich schnell von der Bildfläche. GCs Budget wird zu fast 70 Prozent von LAFC getragen. Dies, obwohl GC eines der kleinsten Budgets hat, was zeigt, wie tief die Einnahmen aus Sponsoring, Ticketing und Ähnlichem sind. Ohne Mäzene spielen die finanziell auf Challenge League-Niveau. Das sind nochmals ganz andere Dimensionen als beim FCZ, wo wir ohne Europa Einnahmen bei einer Canepa Abhängigkeit von rund 35 Prozent liegen. Bei uns wäre im Gegensatz zu GC auch noch etwas Fett am Knochen. Damit meine ich, dass ein Eigentümer bei uns auch ohne Europa in der Super League mit maximal 5 Millionen Franken jährlichen Zuschüssen operieren könnte. Natürlich ist auch das schon zu viel und alles andere als gut, aber halt auch noch weit entfernt von 15 Millionen wie bei GC. Wie du sagst, würde das Stadion helfen. Ja, es ist sogar essenziell, wenn wir den FCZ auf gesunden Beinen halten möchten, auch wenn ich unseren Letzi mit all seinen Defiziten mag und nur schweren Herzens zügle.
Und wie erklärst du es dir dann, dass die Canepas 9.5 Mio letzte Saison einschiessen mussten? Das Defizit wird kommende Saison mit dem Zuschauerschwund erstmals im zweistelligen Millionenbereich liegen, wenn das so weiter geht. Das ist bestimmt auch ein Grund, dass bis jetzt weit und breit kein Nachfolger in Sicht ist, der sich das antun will. Lausanne und Lugano leisten sich auch teure Spieler, die ohne Konstrukt nicht zu ihnen kämen. Mit ihren neuen Stadien haben sie aber zumindest ein Fundament, welches wir hier in der Stadt ZH nicht haben und darum der eine Verein wie eine heisse Kartoffel von Konstrukt zu Konstrukt weiter gereicht wird und der Andere weder Hauptsponsor noch einen neuen Mäzen aka Investor findet.
Hast du meine Zeilen gelesen? Ich sagte kurz vor den rein spekulativen 5 Millionen, dass wir noch Fett am Knochen haben. Sprich, wenn du dir unsere Aufwandseite anschaust, ist da beim Personal wohl noch einiges an Einsparpotential vorhanden. GC hat 5 Mio. weniger Personalaufwand als wir. Das meine ich mit Fett am Knochen. Wenn also ein Investor keinen Bock auf 10 Mio. Defizite hat, kann er noch etwas rumschrauben. Bei GC ist das wohl nicht mehr möglich. Wie sinnvoll das umgesetzt werden kann, ist schwierig abzuschätzen. Dann müsste man deutlich besser mit den Mitteln umgeben, als dass wir es momentan tun, aber lieber unter lokaler Fuchtel, als irgendwelchen dubiosen Investoren zu gehören mit ihren undurchsichtigen Zielen. Ich bin mir nicht so sicher, ob das Defizit so viel höher sein wird. Die Canepas haben ja das Budget angeblich zusammengestrichen auf letzte Saison hin. Achtung Milchbüchlein: Wenn die Ticketingeinnahmen rund 10-15% tiefer waren, dafür aber das Personalbudget um 1 Mio. reduziert wurde, dann ist das Defizit nicht weiter gewachsen.
Einbeiner
Mitglied
05.06., 08:36 · #8'792
Beiträge: 210
Valderrama schrieb:
Einbeiner schrieb:
Valderrama schrieb:
Einbeiner schrieb: «Ein Blick über die Gleise genügt, um zu sehen, was auch uns bevorstehen könnte. Beim Defizit ist der FCZ mittlerweile ebenfalls im hohen einstelligen bzw. tiefen zweistelligen Millionenbereich angekommen. Dass GC trotz eines nochmals deutlich höheren Defizits immer wieder ein neues Konstrukt findet, grenzt an ein Wunder, zumal kein Ende in Sicht ist. Im Letzigrund sind beide Vereine lediglich Mieter mit dynamischem Mietzins. Heisst, selbst bei sportlichem Erfolg steigen die Einnahmen nicht automatisch, weil auch die Stadionmiete mitwächst. Dazu kommen die jährlichen Millionenverluste im Catering, das vom ZFV betrieben wird. Im Gegensatz zu den Konstrukten in Lausanne oder Lugano, die dank eigenem Stadion nachhaltige Strukturen schaffen konnten, bleibt Zürich ein Fass ohne Boden. Auch Servette als Vergleich taugt deshalb nur bedingt. Ob das neue Stadion, das als Licht am Ende des Tunnels gilt, jemals gebaut wird, ist nach wie vor mehr als ungewiss.»
Bei Lugano und Lausanne werden über 60 Prozent respektive 40 Prozent des Budgets von Joe Mansueto beziehungsweise Ineos gedeckt. Bei Lugano ist das umso extremer, als sie Europa Einnahmen hatten. Das ist alles andere als nachhaltig, und sobald diese Eigentümer weg sind, verschwindet mindestens Lugano ziemlich schnell von der Bildfläche. GCs Budget wird zu fast 70 Prozent von LAFC getragen. Dies, obwohl GC eines der kleinsten Budgets hat, was zeigt, wie tief die Einnahmen aus Sponsoring, Ticketing und Ähnlichem sind. Ohne Mäzene spielen die finanziell auf Challenge League-Niveau. Das sind nochmals ganz andere Dimensionen als beim FCZ, wo wir ohne Europa Einnahmen bei einer Canepa Abhängigkeit von rund 35 Prozent liegen. Bei uns wäre im Gegensatz zu GC auch noch etwas Fett am Knochen. Damit meine ich, dass ein Eigentümer bei uns auch ohne Europa in der Super League mit maximal 5 Millionen Franken jährlichen Zuschüssen operieren könnte. Natürlich ist auch das schon zu viel und alles andere als gut, aber halt auch noch weit entfernt von 15 Millionen wie bei GC. Wie du sagst, würde das Stadion helfen. Ja, es ist sogar essenziell, wenn wir den FCZ auf gesunden Beinen halten möchten, auch wenn ich unseren Letzi mit all seinen Defiziten mag und nur schweren Herzens zügle.
Und wie erklärst du es dir dann, dass die Canepas 9.5 Mio letzte Saison einschiessen mussten? Das Defizit wird kommende Saison mit dem Zuschauerschwund erstmals im zweistelligen Millionenbereich liegen, wenn das so weiter geht. Das ist bestimmt auch ein Grund, dass bis jetzt weit und breit kein Nachfolger in Sicht ist, der sich das antun will. Lausanne und Lugano leisten sich auch teure Spieler, die ohne Konstrukt nicht zu ihnen kämen. Mit ihren neuen Stadien haben sie aber zumindest ein Fundament, welches wir hier in der Stadt ZH nicht haben und darum der eine Verein wie eine heisse Kartoffel von Konstrukt zu Konstrukt weiter gereicht wird und der Andere weder Hauptsponsor noch einen neuen Mäzen aka Investor findet.
Hast du meine Zeilen gelesen? Ich sagte kurz vor den rein spekulativen 5 Millionen, dass wir noch Fett am Knochen haben. Sprich, wenn du dir unsere Aufwandseite anschaust, ist da beim Personal wohl noch einiges an Einsparpotential vorhanden. GC hat 5 Mio. weniger Personalaufwand als wir. Das meine ich mit Fett am Knochen. Wenn also ein Investor keinen Bock auf 10 Mio. Defizite hat, kann er noch etwas rumschrauben. Bei GC ist das wohl nicht mehr möglich. Wie sinnvoll das umgesetzt werden kann, ist schwierig abzuschätzen. Dann müsste man deutlich besser mit den Mitteln umgeben, als dass wir es momentan tun, aber lieber unter lokaler Fuchtel, als irgendwelchen dubiosen Investoren zu gehören mit ihren undurchsichtigen Zielen. Ich bin mir nicht so sicher, ob das Defizit so viel höher sein wird. Die Canepas haben ja das Budget angeblich zusammengestrichen auf letzte Saison hin. Achtung Milchbüchlein: Wenn die Ticketingeinnahmen rund 10-15% tiefer waren, dafür aber das Personalbudget um 1 Mio. reduziert wurde, dann ist das Defizit nicht weiter gewachsen.
Kann es sein, dass du und User Stadtkreis9 den selben Mathelehrer hattet? Dein ganzes Argument basiert auf der Annahme, dass die höheren Personalkosten automatisch "Fett am Knochen" sind. Vielleicht sind sie aber schlicht der Preis dafür, nicht auf GC-Niveau herumzukrebsen. Deine Milchbüchleinrechnung lässt einen entscheidenden Punkt weg: Die Canepas haben bereits bei reduziertem Budget 9.5 Mio. eingeschossen, die Zuschauerzahlen sinken weiter und man kommt jede Saison der Challenge League statt Europa näher.
Den modernen Fussballfan zeichnen heutzutage zwei Dinge aus: Er ist rückgratlos und dumm.
Valderrama
Mitglied
05.06., 09:27 · #8'793
Beiträge: 1'845
Einbeiner schrieb:
Valderrama schrieb:
Einbeiner schrieb:
Valderrama schrieb:
Einbeiner schrieb: «Ein Blick über die Gleise genügt, um zu sehen, was auch uns bevorstehen könnte. Beim Defizit ist der FCZ mittlerweile ebenfalls im hohen einstelligen bzw. tiefen zweistelligen Millionenbereich angekommen. Dass GC trotz eines nochmals deutlich höheren Defizits immer wieder ein neues Konstrukt findet, grenzt an ein Wunder, zumal kein Ende in Sicht ist. Im Letzigrund sind beide Vereine lediglich Mieter mit dynamischem Mietzins. Heisst, selbst bei sportlichem Erfolg steigen die Einnahmen nicht automatisch, weil auch die Stadionmiete mitwächst. Dazu kommen die jährlichen Millionenverluste im Catering, das vom ZFV betrieben wird. Im Gegensatz zu den Konstrukten in Lausanne oder Lugano, die dank eigenem Stadion nachhaltige Strukturen schaffen konnten, bleibt Zürich ein Fass ohne Boden. Auch Servette als Vergleich taugt deshalb nur bedingt. Ob das neue Stadion, das als Licht am Ende des Tunnels gilt, jemals gebaut wird, ist nach wie vor mehr als ungewiss.»
Bei Lugano und Lausanne werden über 60 Prozent respektive 40 Prozent des Budgets von Joe Mansueto beziehungsweise Ineos gedeckt. Bei Lugano ist das umso extremer, als sie Europa Einnahmen hatten. Das ist alles andere als nachhaltig, und sobald diese Eigentümer weg sind, verschwindet mindestens Lugano ziemlich schnell von der Bildfläche. GCs Budget wird zu fast 70 Prozent von LAFC getragen. Dies, obwohl GC eines der kleinsten Budgets hat, was zeigt, wie tief die Einnahmen aus Sponsoring, Ticketing und Ähnlichem sind. Ohne Mäzene spielen die finanziell auf Challenge League-Niveau. Das sind nochmals ganz andere Dimensionen als beim FCZ, wo wir ohne Europa Einnahmen bei einer Canepa Abhängigkeit von rund 35 Prozent liegen. Bei uns wäre im Gegensatz zu GC auch noch etwas Fett am Knochen. Damit meine ich, dass ein Eigentümer bei uns auch ohne Europa in der Super League mit maximal 5 Millionen Franken jährlichen Zuschüssen operieren könnte. Natürlich ist auch das schon zu viel und alles andere als gut, aber halt auch noch weit entfernt von 15 Millionen wie bei GC. Wie du sagst, würde das Stadion helfen. Ja, es ist sogar essenziell, wenn wir den FCZ auf gesunden Beinen halten möchten, auch wenn ich unseren Letzi mit all seinen Defiziten mag und nur schweren Herzens zügle.
Und wie erklärst du es dir dann, dass die Canepas 9.5 Mio letzte Saison einschiessen mussten? Das Defizit wird kommende Saison mit dem Zuschauerschwund erstmals im zweistelligen Millionenbereich liegen, wenn das so weiter geht. Das ist bestimmt auch ein Grund, dass bis jetzt weit und breit kein Nachfolger in Sicht ist, der sich das antun will. Lausanne und Lugano leisten sich auch teure Spieler, die ohne Konstrukt nicht zu ihnen kämen. Mit ihren neuen Stadien haben sie aber zumindest ein Fundament, welches wir hier in der Stadt ZH nicht haben und darum der eine Verein wie eine heisse Kartoffel von Konstrukt zu Konstrukt weiter gereicht wird und der Andere weder Hauptsponsor noch einen neuen Mäzen aka Investor findet.
Hast du meine Zeilen gelesen? Ich sagte kurz vor den rein spekulativen 5 Millionen, dass wir noch Fett am Knochen haben. Sprich, wenn du dir unsere Aufwandseite anschaust, ist da beim Personal wohl noch einiges an Einsparpotential vorhanden. GC hat 5 Mio. weniger Personalaufwand als wir. Das meine ich mit Fett am Knochen. Wenn also ein Investor keinen Bock auf 10 Mio. Defizite hat, kann er noch etwas rumschrauben. Bei GC ist das wohl nicht mehr möglich. Wie sinnvoll das umgesetzt werden kann, ist schwierig abzuschätzen. Dann müsste man deutlich besser mit den Mitteln umgeben, als dass wir es momentan tun, aber lieber unter lokaler Fuchtel, als irgendwelchen dubiosen Investoren zu gehören mit ihren undurchsichtigen Zielen. Ich bin mir nicht so sicher, ob das Defizit so viel höher sein wird. Die Canepas haben ja das Budget angeblich zusammengestrichen auf letzte Saison hin. Achtung Milchbüchlein: Wenn die Ticketingeinnahmen rund 10-15% tiefer waren, dafür aber das Personalbudget um 1 Mio. reduziert wurde, dann ist das Defizit nicht weiter gewachsen.
Kann es sein, dass du und User Stadtkreis9 den selben Mathelehrer hattet? Dein ganzes Argument basiert auf der Annahme, dass die höheren Personalkosten automatisch "Fett am Knochen" sind. Vielleicht sind sie aber schlicht der Preis dafür, nicht auf GC-Niveau herumzukrebsen. Deine Milchbüchleinrechnung lässt einen entscheidenden Punkt weg: Die Canepas haben bereits bei reduziertem Budget 9.5 Mio. eingeschossen, die Zuschauerzahlen sinken weiter und man kommt jede Saison der Challenge League statt Europa näher.
Danke für die Blumen. Kann es sein, dass du eine Leseschwäche hast? Ich habe ja geschrieben, dass die Umsetzbarkeit durchaus schwierig abschätzbar ist. Unmöglich wäre es aber nicht. Bei GC ist sehr viel Unfähigkeit am Werk. Aber nochmals. In der Canepa-Amtszeit haben sie nicht durchschnittlich 10 Mio. pro Jahr einschiessen müssen. Das möchtest du mit deiner Niederhasli-Brille wohl so wahrhaben, aber wir sind ökonomisch längst nicht so am Boden wie ihr. Und hier noch zu deinem Lieblingsargument mit den Zuschauerzahlen: https://www.dbfcz.ch/verlaeufe.php?&art=publikum Als Super-Mathematiker solltest du erkennen, dass auch der letztjährige Schnitt nicht so schlecht war: Seit 1945 hatten wir nur in drei Saisons einen höheren Schnitt als in der letzten, miserablen Saison. Und nein: Die Canepas haben für die Saison 2024/25 9,5 Mio. Franken eingeschossen und nicht wie du behauptest für die letzte Saison, in der offenbar das Budget reduziert wurde.
Einbeiner
Mitglied
06.06., 10:28 · #8'794
Beiträge: 210
Mein Punkt war, dass das Defizit steigt, und natürlich meinte ich die Zahlen, die an der letzten GV veröffentlicht wurden. Was die Canepas der Spass in der vergangenen Saison gekostet hat, werden wir logischerweise erst Ende Jahr erfahren. Die Zahlen dazu sind öffentlich: 2023/24: 7,5 Mio. CHF Zuschuss der Canepas 2024/25: 9,5 Mio. CHF Zuschuss der Canepas Bitte versuche nicht, mich absichtlich misszuverstehen. Mein Punkt war die aktuelle Entwicklung und nicht irgendein Durchschnittswert über die gesamte Canepa-Ära. Wenn sich jemand für den Kauf eines Unternehmens interessiert, schaut er nicht auf das durchschnittliche Defizit der letzten 20 Jahre, sondern darauf, wie sich die Zahlen zuletzt entwickelt haben und wohin der Trend zeigt. Und dieser Trend ist nun einmal klar: 17 Mio. CHF Zuschüsse innerhalb von zwei Saisons. Genau darauf habe ich mich bezogen. Alles andere ist ein Nebenschauplatz.
Den modernen Fussballfan zeichnen heutzutage zwei Dinge aus: Er ist rückgratlos und dumm.
Valderrama
Mitglied
06.06., 21:06 · #8'795
Beiträge: 1'845
Einbeiner schrieb: «Mein Punkt war, dass das Defizit steigt, und natürlich meinte ich die Zahlen, die an der letzten GV veröffentlicht wurden. Was die Canepas der Spass in der vergangenen Saison gekostet hat, werden wir logischerweise erst Ende Jahr erfahren. Die Zahlen dazu sind öffentlich: 2023/24: 7,5 Mio. CHF Zuschuss der Canepas 2024/25: 9,5 Mio. CHF Zuschuss der Canepas Bitte versuche nicht, mich absichtlich misszuverstehen. Mein Punkt war die aktuelle Entwicklung und nicht irgendein Durchschnittswert über die gesamte Canepa-Ära. Wenn sich jemand für den Kauf eines Unternehmens interessiert, schaut er nicht auf das durchschnittliche Defizit der letzten 20 Jahre, sondern darauf, wie sich die Zahlen zuletzt entwickelt haben und wohin der Trend zeigt. Und dieser Trend ist nun einmal klar: 17 Mio. CHF Zuschüsse innerhalb von zwei Saisons. Genau darauf habe ich mich bezogen. Alles andere ist ein Nebenschauplatz.»
Danke für die Richtigstellung. Vorher las es sich bei dir noch so: "Die Canepas haben bereits bei reduziertem Budget 9.5 Mio. eingeschossen" Das reduzierte Budget gab es 2025/2026. Von absichtlich Missverstehen kann da keine Rede sein. Zum Punkt betreffend wie ein Investor die Zahlen anschaut, da kenne ich mich zufällig sogar aus: Analysiert wird, warum wir plötzlich gegen 10 Mio. tendieren, nachdem man bis 2021 im Durchschnitt vielleicht 3-4 Mio. pro Jahr einschiessen musste. Zahlen werden normalisiert und da spielt die Historie sehr wohl eine Rolle entgegen deiner Aussage. Erklärungsansatz als Outsider: - Riesiges Kader und Stafferweiterung unter MM - Teilweise deutlich teurere Spieler als früher. Gbamin, Ballet, Chouiar, Zuber und co dürfen doch einiges an Lohn-/Leihkosten nach sich gezogen haben. - Relativ schlechte Transferbilanz in den Saisons 23/24 und 24/25 (nur Conde und Tosin, die wirklich Geld brachten?). Dazu hat man X tranfers getätigt und musste wohl einiges an Handgeldern bezahlen. - Keine Europa-Einnahmen Letzte Saison haben wir gute Verkäufe getätigt (v.a. Markelo oder Ligue). Alleine darum gehe ich nicht von einem weiteren 10 Mio. Zuschuss der Canepas aus. Aber ja, um zum Ursprung der Diskussion zurückzukommen. Der FCZ hat zwar ein Finanzierungsproblem, doch gegenüber GC stehen wir noch vergleichsweise gut da.
yellow
Mitglied
11.06., 12:11 · #8'796
Beiträge: 6'690
Weiss jemand, ab wann man mit der Veröffentlichung des Spielplans für die Saison 2026/27 rechnen kann? Jetzt kommt zwar die WM, bei der ich mich immer noch nicht entschieden habe, wie stark ich sie verfolgen soll, aber die NLA liegt mir halt trotz all der Katastrophen beim FCZ in den letzten rund 2 1/2 Jahren immer noch viel näher. Und wenn's schon keine Transfers gibt, könnte man ja schon etwas mit der Planung der Wochenenden beginnen.
yellow
Mitglied
16.06., 20:19 · #8'797
Beiträge: 6'690
Die Spiele der ersten Hälfte der Hinrunde: Sonntag, 26. Juli 2026, 16.30 Uhr: FC St.Gallen 1879 – FC Zürich Samstag, 1. August 2026, 18.00 Uhr: FC Zürich – Servette FC Sonntag, 9. August 2026, 14.00 Uhr: FC Lugano – FC Zürich Samstag, 22. August 2026, 20.30 Uhr: FC Zürich – FC Basel 1893 Samstag, 29. August 2026, 18.00 Uhr: FC Lausanne-Sport – FC Zürich Dienstag, 1. September 2026, 20.30 Uhr: FC Zürich – BSC Young Boys Samstag, 5. September 2026, 20.30 Uhr: Grasshopper Club – FC Zürich Sonntag, 13. September 2026, 14.00 Uhr: FC Zürich – FC Vaduz Samstag, 19. September 2026, 20.30 Uhr: FC Sion – FC Zürich Sonntag, 10. Oktober 2026, 18.00 Uhr: FC Zürich – FC Thun Sa/So, 24./25. Oktober 2026: FC Zürich – FC Luzern Lesbare Version auf fcz.ch
gigi1896
Mitglied
17.06., 12:24 · #8'798
Beiträge: 19
Thun trifft auf Dinamo Zagreb in der CL-Quali. schon ein bisschen Pech Edit: Und die Bauern auf Benfia Lissabon. Das wars dann wohl mit dem UEFA Koeffizienten
Einbeiner
Mitglied
17.06., 13:46 · #8'799
Beiträge: 210
gigi1896 schrieb: «Thun trifft auf Dinamo Zagreb in der CL-Quali. schon ein bisschen Pech Edit: Und die Bauern auf Benfia Lissabon. Das wars dann wohl mit dem UEFA Koeffizienten»
Der kann uns nun wirklich komplett egal sein 🤣
Den modernen Fussballfan zeichnen heutzutage zwei Dinge aus: Er ist rückgratlos und dumm.
Avatar von Porto
Porto
Mitglied
20.06., 09:49 · #8'800
Beiträge: 1'216
Bertone zu Luzern, das tut Thun aber richtig weh.
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