Super League

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Los Tioz
Mitglied
14.08.2025, 19:07 · #8'501
Beiträge: 3'995
Thun war nicht super gut aber solide. Luzern ist bieder. Wo stehen wir? Das sehe ich ganz anders. Kleine Erinnerung: Luzern haben wir nach einem 2:0 noch zurückkommen lassen. Aber darauf wollte ich nicht hinaus. Thun hat einen ganz einfachen, aber fadengraden Spielplan und das haben sie super eingespielt. Es macht total Spass, diesem Team zuzusehen. Die sind heiss und von sich selber überzeugt und das zurecht. Die bringen eine Power auf den Platz, die noch einige Teams überfordern wird. Klar, wird sich im Lauf der Saison auch etwas abnützen bzw. die anderen Teams werden adaptieren, aber die machen das so gut, dafür gebührt ihnen Lob. Kleine Erinnerung: Gegen Luzern haben wir 1:1 gespielt...
Fulehung
Mitglied
14.08.2025, 19:24 · #8'502
Beiträge: 649
Thun leiht Imeri aus inkl. Kaufoption. Ich verstehe nicht weshalb wir solche Transfers nicht tätigen. Imeri und Di Giusto….. Der Typ hat in 3 Jahren YB 9 Tore hingekriegt inklusive Cup. Der hat nicht mal in Thun Stammplatzgarantie.
Zurigo
Mitglied
14.08.2025, 19:29 · #8'503
Beiträge: 1'962
Thun leiht Imeri aus inkl. Kaufoption. Ich verstehe nicht weshalb wir solche Transfers nicht tätigen. Imeri und Di Giusto….. Der Typ hat in 3 Jahren YB 9 Tore hingekriegt inklusive Cup. Der hat nicht mal in Thun Stammplatzgarantie. Kann mir gut vorstellen, dass er in Thun wieder aufblühen wird. In Thun tickt man anders als bei YB. Die Ruhe im Verein wird ihm wieder Kraft und Selbstvertrauen geben. Ein super Kicker wäre er ja zweifelsohne.
Charlie Brown
Mitglied
14.08.2025, 19:33 · #8'504
Beiträge: 14'072
Thun leiht Imeri aus inkl. Kaufoption. Ich verstehe nicht weshalb wir solche Transfers nicht tätigen. Imeri und Di Giusto….. Der Typ hat in 3 Jahren YB 9 Tore hingekriegt inklusive Cup. Der hat nicht mal in Thun Stammplatzgarantie. Du misst ein ZM an Toren? Ok, kann man machen, ist einfach doof.
mancebo
Mitglied
14.08.2025, 19:50 · #8'505
Beiträge: 212
Thun leiht Imeri aus inkl. Kaufoption. Ich verstehe nicht weshalb wir solche Transfers nicht tätigen. Imeri und Di Giusto….. Der Typ hat in 3 Jahren YB 9 Tore hingekriegt inklusive Cup. Der hat nicht mal in Thun Stammplatzgarantie. Unser neuer Stürmer hat in 82 Süper Lig Spielen 9 Tore hingekriegt.
laberspace
Mitglied
14.08.2025, 19:56 · #8'506
Beiträge: 1'390
Thun war nicht super gut aber solide. Luzern ist bieder. Wo stehen wir? Das sehe ich ganz anders. Kleine Erinnerung: Luzern haben wir nach einem 2:0 noch zurückkommen lassen. Aber darauf wollte ich nicht hinaus. Thun hat einen ganz einfachen, aber fadengraden Spielplan und das haben sie super eingespielt. Es macht total Spass, diesem Team zuzusehen. Die sind heiss und von sich selber überzeugt und das zurecht. Die bringen eine Power auf den Platz, die noch einige Teams überfordern wird. Klar, wird sich im Lauf der Saison auch etwas abnützen bzw. die anderen Teams werden adaptieren, aber die machen das so gut, dafür gebührt ihnen Lob. Kleine Erinnerung: Gegen Luzern haben wir 1:1 gespielt... Danke. Stimmt, das andere war Sion. Aber das war ja auch der unwichtige Teil meiner Aussage.
Fulehung
Mitglied
15.08.2025, 06:05 · #8'507
Beiträge: 649
Thun leiht Imeri aus inkl. Kaufoption. Ich verstehe nicht weshalb wir solche Transfers nicht tätigen. Imeri und Di Giusto….. Der Typ hat in 3 Jahren YB 9 Tore hingekriegt inklusive Cup. Der hat nicht mal in Thun Stammplatzgarantie. Du misst ein ZM an Toren? Ok, kann man machen, ist einfach doof. Doof finde ich vor allem, wenn ein Zehner nicht für Torgefahr sorgt. Die sehe ich jedenfalls auch nicht bei den 8 Torvorlagen in 3 Jahren, die ich in meinem Stammtischspruch unterschlagen habe. Also mich würde überraschen, wenn Imeri in Thun mehr Akzente setzt als vor 3 Jahren Oberlin.
Kiyomasu
Mitglied
15.08.2025, 06:12 · #8'508
Beiträge: 2'772
Thun leiht Imeri aus inkl. Kaufoption. Ich verstehe nicht weshalb wir solche Transfers nicht tätigen. Imeri und Di Giusto….. Der Typ hat in 3 Jahren YB 9 Tore hingekriegt inklusive Cup. Der hat nicht mal in Thun Stammplatzgarantie. Du misst ein ZM an Toren? Ok, kann man machen, ist einfach doof. Doof finde ich vor allem, wenn ein Zehner nicht für Torgefahr sorgt. Die sehe ich jedenfalls auch nicht bei den 8 Torvorlagen in 3 Jahren, die ich in meinem Stammtischspruch unterschlagen habe. Also mich würde überraschen, wenn Imeri in Thun mehr Akzente setzt als vor 3 Jahren Oberlin. Bei Imeri ist die fehlende Mentalität das Problem. Fussballerisch ein absoluter Wahnsinnskicker, aber das Mindset hindert ihn an einer grossen Karriere.
FCZ1896 mis Läbe
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15.08.2025, 06:24 · #8'509
Beiträge: 1'338
Thun leiht Imeri aus inkl. Kaufoption. Ich verstehe nicht weshalb wir solche Transfers nicht tätigen. Imeri und Di Giusto….. Der Typ hat in 3 Jahren YB 9 Tore hingekriegt inklusive Cup. Der hat nicht mal in Thun Stammplatzgarantie. Du misst ein ZM an Toren? Ok, kann man machen, ist einfach doof. Doof finde ich vor allem, wenn ein Zehner nicht für Torgefahr sorgt. Die sehe ich jedenfalls auch nicht bei den 8 Torvorlagen in 3 Jahren, die ich in meinem Stammtischspruch unterschlagen habe. Also mich würde überraschen, wenn Imeri in Thun mehr Akzente setzt als vor 3 Jahren Oberlin. Han de grad müässe google. De spielt mittlerwile in Rumänie i de 2. Liga. Krass wie de sich verkalkuliert hät...
devante
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15.08.2025, 08:11 · #8'510
Beiträge: 19'474
.... ich sollte nicht schreiben was ich denke zu diesem thema :)) blick.ch Rückkehr in die Schweiz nicht ausgeschlossen Nati-Stürmer Zeqiri auf Klubsuche Nati-Stürmer Andi Zeqiri (26) wird seine Schuhe bald nicht mehr in Belgien schnüren. Wohin es den Waadtländer ziehen könnte – und was Genk-Trainer Thorsten Fink (57) über den Angreifer zu berichten weiss. Publiziert: 00:01 Uhr Mehr anzeigen RMS_Portrait_AUTOR_1196.JPG Stefan Kreis Reporter Fussball Wer sich mit Genk-Trainer Thorsten Fink über Andi Zeqiri unterhält, kriegt kein schlechtes Wort zu hören. «Andi hat einen guten Charakter, ist ein toller Junge. Ich mag ihn sehr. Er ist auch in der Mannschaft sehr beliebt. Er ist top motiviert. Nach den Trainings schiebt er Sonderschichten im Kraftraum», sagt der ehemalige Meistertrainer des FC Basel vor dem Morgentraining. Für einen Kaderplatz beim «Koninklijke Racing Club» reichts trotzdem nicht. In den ersten drei Saisonspielen sitzt Zeqiri auf der Tribüne. Fink begründet es mit der Konkurrenzsituation im Sturm. Hauptgrund aber ist, dass die Verantwortlichen keine Verletzung riskieren, sprich den bevorstehenden Deal nicht gefährden wollen. Zeqiris Vertrag läuft im Juni 2026 aus, es wäre für den KRC die letzte Chance, noch eine Ablösesumme zu kassieren. Genk fordert drei Millionen Rund drei Millionen Franken sollen die Belgier fordern, Interessenten gibts genug. Aus Spanien, aus Deutschland, aus Italien. Auch aus Belgien. Standard Lüttich beispielsweise hätte den Schweizer Nati-Stürmer gerne fix übernommen. In der letzten Saison war er als Leihspieler an zwölf Treffern beteiligt. Borussia Mönchengladbach und Coach Gerardo Seoane waren lange Zeit in der Pole-Position, dann aber holten die Verantwortlichen mit Haris Tabakovic einen anderen Mittelstürmer an den Niederrhein. Zwar könnte Zeqiri auch auf dem Flügel spielen, seine Stärken aber kommen im Sturmzentrum am besten zur Geltung. Von einem «richtigen Strafraumstürmer» spricht Thorsten Fink. Für den FC Basel erzielte der Romand in 50 Spielen als Mittelstürmer 18 Tore. Für die Schweizer Nationalmannschaft hat er hingegen erst einmal getroffen. Ebenfalls als Mittelstürmer. Im November vor einem Jahr bei der 2:3-Niederlage gegen Spanien in der Nations League. Seither wurde Zeqiri bloss noch einmal aufgeboten, auch weil ihn gegen Ende der Saison eine Wadenverletzung bremste. Klar ist: Nicht erst seit dem Kreuzbandriss von Zeki Amdouni leidet die Schweiz unter Stürmermangel. Ein Andi Zeqiri in Topform könnte diese Lücke zumindest teilweise stopfen. FCSG klopfte bei Genk an Die Frage wird sein, ob er bei seinem nächsten Klub regelmässig spielen wird. Und welche Taktik sein kommender Verein wählt. Zeqiri bevorzugt eine offensive Spielweise, weil seine Stärken dort besser zur Geltung kommen. Auch eine Rückkehr in die Schweiz schliesst der Waadtländer nicht kategorisch aus. Unter anderem soll sich der FC St.Gallen beim KRC Genk nach dem ehemaligen Lausanne-Junior erkundigt haben. Für die Ostschweizer aber dürfte das Zeqiri-Päckchen inklusive Lohn und Ablösesumme zu schwer sein.
Avatar von Shorunmu
Shorunmu
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15.08.2025, 08:52 · #8'511
Beiträge: 4'727
Thun leiht Imeri aus inkl. Kaufoption. Ich verstehe nicht weshalb wir solche Transfers nicht tätigen. Imeri und Di Giusto….. Der Typ hat in 3 Jahren YB 9 Tore hingekriegt inklusive Cup. Der hat nicht mal in Thun Stammplatzgarantie. Du misst ein ZM an Toren? Ok, kann man machen, ist einfach doof. Doof finde ich vor allem, wenn ein Zehner nicht für Torgefahr sorgt. Die sehe ich jedenfalls auch nicht bei den 8 Torvorlagen in 3 Jahren, die ich in meinem Stammtischspruch unterschlagen habe. Also mich würde überraschen, wenn Imeri in Thun mehr Akzente setzt als vor 3 Jahren Oberlin. Bei Imeri ist die fehlende Mentalität das Problem. Fussballerisch ein absoluter Wahnsinnskicker, aber das Mindset hindert ihn an einer grossen Karriere. Bin überzeugt, dass Imeri in Thun wieder aufblüht. Bei den Grenats war er eine Granate (hihihi, Schenkelklopfer). Hätte ihn auch sehr gerne bei uns gesehen. Natürlich ein Risiko wenn man seine Saisons bei YB anschaut. Aber der kann doch nicht einfach das Fussballspielen verlernt haben. Zu seinen Zeiten bei Servette für mich etwas vom besten was ich in den letzten 5 Jahren in der Nati A gesehen habe. Stehe auf die unbeschwerten technisch versierten Tschüteler
eifachöppis
Mitglied
15.08.2025, 09:07 · #8'512
Beiträge: 4'889
.... ich sollte nicht schreiben was ich denke zu diesem thema :)) blick.ch Rückkehr in die Schweiz nicht ausgeschlossen Nati-Stürmer Zeqiri auf Klubsuche Nati-Stürmer Andi Zeqiri (26) wird seine Schuhe bald nicht mehr in Belgien schnüren. Wohin es den Waadtländer ziehen könnte – und was Genk-Trainer Thorsten Fink (57) über den Angreifer zu berichten weiss. Publiziert: 00:01 Uhr Mehr anzeigen RMS_Portrait_AUTOR_1196.JPG Stefan Kreis Reporter Fussball Wer sich mit Genk-Trainer Thorsten Fink über Andi Zeqiri unterhält, kriegt kein schlechtes Wort zu hören. «Andi hat einen guten Charakter, ist ein toller Junge. Ich mag ihn sehr. Er ist auch in der Mannschaft sehr beliebt. Er ist top motiviert. Nach den Trainings schiebt er Sonderschichten im Kraftraum», sagt der ehemalige Meistertrainer des FC Basel vor dem Morgentraining. Für einen Kaderplatz beim «Koninklijke Racing Club» reichts trotzdem nicht. In den ersten drei Saisonspielen sitzt Zeqiri auf der Tribüne. Fink begründet es mit der Konkurrenzsituation im Sturm. Hauptgrund aber ist, dass die Verantwortlichen keine Verletzung riskieren, sprich den bevorstehenden Deal nicht gefährden wollen. Zeqiris Vertrag läuft im Juni 2026 aus, es wäre für den KRC die letzte Chance, noch eine Ablösesumme zu kassieren. Genk fordert drei Millionen Rund drei Millionen Franken sollen die Belgier fordern, Interessenten gibts genug. Aus Spanien, aus Deutschland, aus Italien. Auch aus Belgien. Standard Lüttich beispielsweise hätte den Schweizer Nati-Stürmer gerne fix übernommen. In der letzten Saison war er als Leihspieler an zwölf Treffern beteiligt. Borussia Mönchengladbach und Coach Gerardo Seoane waren lange Zeit in der Pole-Position, dann aber holten die Verantwortlichen mit Haris Tabakovic einen anderen Mittelstürmer an den Niederrhein. Zwar könnte Zeqiri auch auf dem Flügel spielen, seine Stärken aber kommen im Sturmzentrum am besten zur Geltung. Von einem «richtigen Strafraumstürmer» spricht Thorsten Fink. Für den FC Basel erzielte der Romand in 50 Spielen als Mittelstürmer 18 Tore. Für die Schweizer Nationalmannschaft hat er hingegen erst einmal getroffen. Ebenfalls als Mittelstürmer. Im November vor einem Jahr bei der 2:3-Niederlage gegen Spanien in der Nations League. Seither wurde Zeqiri bloss noch einmal aufgeboten, auch weil ihn gegen Ende der Saison eine Wadenverletzung bremste. Klar ist: Nicht erst seit dem Kreuzbandriss von Zeki Amdouni leidet die Schweiz unter Stürmermangel. Ein Andi Zeqiri in Topform könnte diese Lücke zumindest teilweise stopfen. FCSG klopfte bei Genk an Die Frage wird sein, ob er bei seinem nächsten Klub regelmässig spielen wird. Und welche Taktik sein kommender Verein wählt. Zeqiri bevorzugt eine offensive Spielweise, weil seine Stärken dort besser zur Geltung kommen. Auch eine Rückkehr in die Schweiz schliesst der Waadtländer nicht kategorisch aus. Unter anderem soll sich der FC St.Gallen beim KRC Genk nach dem ehemaligen Lausanne-Junior erkundigt haben. Für die Ostschweizer aber dürfte das Zeqiri-Päckchen inklusive Lohn und Ablösesumme zu schwer sein. Zu schwer? Güllen ist kurz vor dem Verkauf von Geubbels für 10 Mio an den FC Paris. Prall gefüllte Portokasse... die können sich einen Zeqiri leisten. Auch gehaltstechnisch sollte ein CH-Verein mit einem belgischen Verein halbwegs mithalten können. Sollte Zeqiri bereits ein, eine Lohneinbusse in Kauf zu nehmen, dann ist ein Wechsel zu St. Gallen realistisch. Imeri zu Thun Zeqiri ev. St. Gallen ... und wir holen irgendwelche Restposten/Nonames ;)
Nonda14
Mitglied
15.08.2025, 09:26 · #8'513
Beiträge: 411
.... ich sollte nicht schreiben was ich denke zu diesem thema :)) blick.ch Rückkehr in die Schweiz nicht ausgeschlossen Nati-Stürmer Zeqiri auf Klubsuche Nati-Stürmer Andi Zeqiri (26) wird seine Schuhe bald nicht mehr in Belgien schnüren. Wohin es den Waadtländer ziehen könnte – und was Genk-Trainer Thorsten Fink (57) über den Angreifer zu berichten weiss. Publiziert: 00:01 Uhr Mehr anzeigen RMS_Portrait_AUTOR_1196.JPG Stefan Kreis Reporter Fussball Wer sich mit Genk-Trainer Thorsten Fink über Andi Zeqiri unterhält, kriegt kein schlechtes Wort zu hören. «Andi hat einen guten Charakter, ist ein toller Junge. Ich mag ihn sehr. Er ist auch in der Mannschaft sehr beliebt. Er ist top motiviert. Nach den Trainings schiebt er Sonderschichten im Kraftraum», sagt der ehemalige Meistertrainer des FC Basel vor dem Morgentraining. Für einen Kaderplatz beim «Koninklijke Racing Club» reichts trotzdem nicht. In den ersten drei Saisonspielen sitzt Zeqiri auf der Tribüne. Fink begründet es mit der Konkurrenzsituation im Sturm. Hauptgrund aber ist, dass die Verantwortlichen keine Verletzung riskieren, sprich den bevorstehenden Deal nicht gefährden wollen. Zeqiris Vertrag läuft im Juni 2026 aus, es wäre für den KRC die letzte Chance, noch eine Ablösesumme zu kassieren. Genk fordert drei Millionen Rund drei Millionen Franken sollen die Belgier fordern, Interessenten gibts genug. Aus Spanien, aus Deutschland, aus Italien. Auch aus Belgien. Standard Lüttich beispielsweise hätte den Schweizer Nati-Stürmer gerne fix übernommen. In der letzten Saison war er als Leihspieler an zwölf Treffern beteiligt. Borussia Mönchengladbach und Coach Gerardo Seoane waren lange Zeit in der Pole-Position, dann aber holten die Verantwortlichen mit Haris Tabakovic einen anderen Mittelstürmer an den Niederrhein. Zwar könnte Zeqiri auch auf dem Flügel spielen, seine Stärken aber kommen im Sturmzentrum am besten zur Geltung. Von einem «richtigen Strafraumstürmer» spricht Thorsten Fink. Für den FC Basel erzielte der Romand in 50 Spielen als Mittelstürmer 18 Tore. Für die Schweizer Nationalmannschaft hat er hingegen erst einmal getroffen. Ebenfalls als Mittelstürmer. Im November vor einem Jahr bei der 2:3-Niederlage gegen Spanien in der Nations League. Seither wurde Zeqiri bloss noch einmal aufgeboten, auch weil ihn gegen Ende der Saison eine Wadenverletzung bremste. Klar ist: Nicht erst seit dem Kreuzbandriss von Zeki Amdouni leidet die Schweiz unter Stürmermangel. Ein Andi Zeqiri in Topform könnte diese Lücke zumindest teilweise stopfen. FCSG klopfte bei Genk an Die Frage wird sein, ob er bei seinem nächsten Klub regelmässig spielen wird. Und welche Taktik sein kommender Verein wählt. Zeqiri bevorzugt eine offensive Spielweise, weil seine Stärken dort besser zur Geltung kommen. Auch eine Rückkehr in die Schweiz schliesst der Waadtländer nicht kategorisch aus. Unter anderem soll sich der FC St.Gallen beim KRC Genk nach dem ehemaligen Lausanne-Junior erkundigt haben. Für die Ostschweizer aber dürfte das Zeqiri-Päckchen inklusive Lohn und Ablösesumme zu schwer sein. Zu schwer? Güllen ist kurz vor dem Verkauf von Geubbels für 10 Mio an den FC Paris. Prall gefüllte Portokasse... die können sich einen Zeqiri leisten. Auch gehaltstechnisch sollte ein CH-Verein mit einem belgischen Verein halbwegs mithalten können. Sollte Zeqiri bereits ein, eine Lohneinbusse in Kauf zu nehmen, dann ist ein Wechsel zu St. Gallen realistisch. Imeri zu Thun Zeqiri ev. St. Gallen ... und wir holen irgendwelche Restposten/Nonames ;) Auf Imeri's Paradeposition haben wir: Zuber - normalerweise gesetzt Krasniqi - weiterer Anlauf um wirklich prägend zu werden Tsawa - aufstrebendes Talent Reichmuth - aufstrebendes Talent Die letzteren 3 brauchen Einsätze um den nächsten Schritt zu machen.
eifachöppis
Mitglied
15.08.2025, 09:32 · #8'514
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.... ich sollte nicht schreiben was ich denke zu diesem thema :)) blick.ch Rückkehr in die Schweiz nicht ausgeschlossen Nati-Stürmer Zeqiri auf Klubsuche Nati-Stürmer Andi Zeqiri (26) wird seine Schuhe bald nicht mehr in Belgien schnüren. Wohin es den Waadtländer ziehen könnte – und was Genk-Trainer Thorsten Fink (57) über den Angreifer zu berichten weiss. Publiziert: 00:01 Uhr Mehr anzeigen RMS_Portrait_AUTOR_1196.JPG Stefan Kreis Reporter Fussball Wer sich mit Genk-Trainer Thorsten Fink über Andi Zeqiri unterhält, kriegt kein schlechtes Wort zu hören. «Andi hat einen guten Charakter, ist ein toller Junge. Ich mag ihn sehr. Er ist auch in der Mannschaft sehr beliebt. Er ist top motiviert. Nach den Trainings schiebt er Sonderschichten im Kraftraum», sagt der ehemalige Meistertrainer des FC Basel vor dem Morgentraining. Für einen Kaderplatz beim «Koninklijke Racing Club» reichts trotzdem nicht. In den ersten drei Saisonspielen sitzt Zeqiri auf der Tribüne. Fink begründet es mit der Konkurrenzsituation im Sturm. Hauptgrund aber ist, dass die Verantwortlichen keine Verletzung riskieren, sprich den bevorstehenden Deal nicht gefährden wollen. Zeqiris Vertrag läuft im Juni 2026 aus, es wäre für den KRC die letzte Chance, noch eine Ablösesumme zu kassieren. Genk fordert drei Millionen Rund drei Millionen Franken sollen die Belgier fordern, Interessenten gibts genug. Aus Spanien, aus Deutschland, aus Italien. Auch aus Belgien. Standard Lüttich beispielsweise hätte den Schweizer Nati-Stürmer gerne fix übernommen. In der letzten Saison war er als Leihspieler an zwölf Treffern beteiligt. Borussia Mönchengladbach und Coach Gerardo Seoane waren lange Zeit in der Pole-Position, dann aber holten die Verantwortlichen mit Haris Tabakovic einen anderen Mittelstürmer an den Niederrhein. Zwar könnte Zeqiri auch auf dem Flügel spielen, seine Stärken aber kommen im Sturmzentrum am besten zur Geltung. Von einem «richtigen Strafraumstürmer» spricht Thorsten Fink. Für den FC Basel erzielte der Romand in 50 Spielen als Mittelstürmer 18 Tore. Für die Schweizer Nationalmannschaft hat er hingegen erst einmal getroffen. Ebenfalls als Mittelstürmer. Im November vor einem Jahr bei der 2:3-Niederlage gegen Spanien in der Nations League. Seither wurde Zeqiri bloss noch einmal aufgeboten, auch weil ihn gegen Ende der Saison eine Wadenverletzung bremste. Klar ist: Nicht erst seit dem Kreuzbandriss von Zeki Amdouni leidet die Schweiz unter Stürmermangel. Ein Andi Zeqiri in Topform könnte diese Lücke zumindest teilweise stopfen. FCSG klopfte bei Genk an Die Frage wird sein, ob er bei seinem nächsten Klub regelmässig spielen wird. Und welche Taktik sein kommender Verein wählt. Zeqiri bevorzugt eine offensive Spielweise, weil seine Stärken dort besser zur Geltung kommen. Auch eine Rückkehr in die Schweiz schliesst der Waadtländer nicht kategorisch aus. Unter anderem soll sich der FC St.Gallen beim KRC Genk nach dem ehemaligen Lausanne-Junior erkundigt haben. Für die Ostschweizer aber dürfte das Zeqiri-Päckchen inklusive Lohn und Ablösesumme zu schwer sein. Zu schwer? Güllen ist kurz vor dem Verkauf von Geubbels für 10 Mio an den FC Paris. Prall gefüllte Portokasse... die können sich einen Zeqiri leisten. Auch gehaltstechnisch sollte ein CH-Verein mit einem belgischen Verein halbwegs mithalten können. Sollte Zeqiri bereits ein, eine Lohneinbusse in Kauf zu nehmen, dann ist ein Wechsel zu St. Gallen realistisch. Imeri zu Thun Zeqiri ev. St. Gallen ... und wir holen irgendwelche Restposten/Nonames ;) Auf Imeri's Paradeposition haben wir: Zuber - normalerweise gesetzt Krasniqi - weiterer Anlauf um wirklich prägend zu werden Tsawa - aufstrebendes Talent Reichmuth - aufstrebendes Talent Die letzteren 3 brauchen Einsätze um den nächsten Schritt zu machen. Natürlich! Geht mir auch nicht primär im Imeri. Möchte eher auf unsere Kaderplanung hinweisen... wir bedienen uns gerne am Wühltisch, da haben ein paar Vereine diese Sommer (auf dem Papier) bessere und interessantere Transfers getätigt.
Nonda14
Mitglied
15.08.2025, 10:21 · #8'515
Beiträge: 411
.... ich sollte nicht schreiben was ich denke zu diesem thema :)) blick.ch Rückkehr in die Schweiz nicht ausgeschlossen Nati-Stürmer Zeqiri auf Klubsuche Nati-Stürmer Andi Zeqiri (26) wird seine Schuhe bald nicht mehr in Belgien schnüren. Wohin es den Waadtländer ziehen könnte – und was Genk-Trainer Thorsten Fink (57) über den Angreifer zu berichten weiss. Publiziert: 00:01 Uhr Mehr anzeigen RMS_Portrait_AUTOR_1196.JPG Stefan Kreis Reporter Fussball Wer sich mit Genk-Trainer Thorsten Fink über Andi Zeqiri unterhält, kriegt kein schlechtes Wort zu hören. «Andi hat einen guten Charakter, ist ein toller Junge. Ich mag ihn sehr. Er ist auch in der Mannschaft sehr beliebt. Er ist top motiviert. Nach den Trainings schiebt er Sonderschichten im Kraftraum», sagt der ehemalige Meistertrainer des FC Basel vor dem Morgentraining. Für einen Kaderplatz beim «Koninklijke Racing Club» reichts trotzdem nicht. In den ersten drei Saisonspielen sitzt Zeqiri auf der Tribüne. Fink begründet es mit der Konkurrenzsituation im Sturm. Hauptgrund aber ist, dass die Verantwortlichen keine Verletzung riskieren, sprich den bevorstehenden Deal nicht gefährden wollen. Zeqiris Vertrag läuft im Juni 2026 aus, es wäre für den KRC die letzte Chance, noch eine Ablösesumme zu kassieren. Genk fordert drei Millionen Rund drei Millionen Franken sollen die Belgier fordern, Interessenten gibts genug. Aus Spanien, aus Deutschland, aus Italien. Auch aus Belgien. Standard Lüttich beispielsweise hätte den Schweizer Nati-Stürmer gerne fix übernommen. In der letzten Saison war er als Leihspieler an zwölf Treffern beteiligt. Borussia Mönchengladbach und Coach Gerardo Seoane waren lange Zeit in der Pole-Position, dann aber holten die Verantwortlichen mit Haris Tabakovic einen anderen Mittelstürmer an den Niederrhein. Zwar könnte Zeqiri auch auf dem Flügel spielen, seine Stärken aber kommen im Sturmzentrum am besten zur Geltung. Von einem «richtigen Strafraumstürmer» spricht Thorsten Fink. Für den FC Basel erzielte der Romand in 50 Spielen als Mittelstürmer 18 Tore. Für die Schweizer Nationalmannschaft hat er hingegen erst einmal getroffen. Ebenfalls als Mittelstürmer. Im November vor einem Jahr bei der 2:3-Niederlage gegen Spanien in der Nations League. Seither wurde Zeqiri bloss noch einmal aufgeboten, auch weil ihn gegen Ende der Saison eine Wadenverletzung bremste. Klar ist: Nicht erst seit dem Kreuzbandriss von Zeki Amdouni leidet die Schweiz unter Stürmermangel. Ein Andi Zeqiri in Topform könnte diese Lücke zumindest teilweise stopfen. FCSG klopfte bei Genk an Die Frage wird sein, ob er bei seinem nächsten Klub regelmässig spielen wird. Und welche Taktik sein kommender Verein wählt. Zeqiri bevorzugt eine offensive Spielweise, weil seine Stärken dort besser zur Geltung kommen. Auch eine Rückkehr in die Schweiz schliesst der Waadtländer nicht kategorisch aus. Unter anderem soll sich der FC St.Gallen beim KRC Genk nach dem ehemaligen Lausanne-Junior erkundigt haben. Für die Ostschweizer aber dürfte das Zeqiri-Päckchen inklusive Lohn und Ablösesumme zu schwer sein. Zu schwer? Güllen ist kurz vor dem Verkauf von Geubbels für 10 Mio an den FC Paris. Prall gefüllte Portokasse... die können sich einen Zeqiri leisten. Auch gehaltstechnisch sollte ein CH-Verein mit einem belgischen Verein halbwegs mithalten können. Sollte Zeqiri bereits ein, eine Lohneinbusse in Kauf zu nehmen, dann ist ein Wechsel zu St. Gallen realistisch. Imeri zu Thun Zeqiri ev. St. Gallen ... und wir holen irgendwelche Restposten/Nonames ;) Auf Imeri's Paradeposition haben wir: Zuber - normalerweise gesetzt Krasniqi - weiterer Anlauf um wirklich prägend zu werden Tsawa - aufstrebendes Talent Reichmuth - aufstrebendes Talent Die letzteren 3 brauchen Einsätze um den nächsten Schritt zu machen. Natürlich! Geht mir auch nicht primär im Imeri. Möchte eher auf unsere Kaderplanung hinweisen... wir bedienen uns gerne am Wühltisch, da haben ein paar Vereine diese Sommer (auf dem Papier) bessere und interessantere Transfers getätigt. Ja, kann man so sehen. Zuber bestätigt als Ausnahme die Regel.
Avatar von N'Gombutu
N'Gombutu
Mitglied
15.08.2025, 17:38 · #8'516
Beiträge: 230
Geht mir auch nicht primär im Imeri. Möchte eher auf unsere Kaderplanung hinweisen... wir bedienen uns gerne am Wühltisch, da haben ein paar Vereine diese Sommer (auf dem Papier) bessere und interessantere Transfers getätigt. Warum? Nur weil wir in der Schweiz die Namen Imeri oder Zeqiri kennen, aber die ausländischen, ehemals ebenso vielversprechenden Talente, die sich auch (noch) nicht durchgesetzt haben, nicht? Zumal Palacio oder Kény etwa gleich alt, Tramoni oder Comenencia sogar deutlich jünger sind. Objektiv, d.h. ohne einen der erwähnten Spieler persönlich und spielerisch einschätzen zu können, gibt es doch keinen Unterschied. Die Strategie ist: Talent ist da, vielleicht platzt ja bei uns der Knoten.
Victor Jara
Mitglied
21.08.2025, 15:35 · #8'517
Beiträge: 1'458
Nur so eine Frage, weil ich im Zusammenhang mit dem Tagi gerade über die amerikanischen Fussballclubs in der Schweiz nachgedacht habe: Weiss einer von Euch Usern egentlich, warum es in Lugano beim Stadionbau nicht vorwärts geht? Ich meine, es kann doch nicht drei oder vier Jahre gehen, bis so eine Tribüne hochgezogen wird. Gibt es da auch Rekurse oder was ist der Grund?
Pro Rückkehrer und Nachwuchs statt Söldner
Avatar von din Vater
din Vater
Mitglied
21.08.2025, 15:40 · #8'518
Beiträge: 6'244
Nur so eine Frage, weil ich im Zusammenhang mit dem Tagi gerade über die amerikanischen Fussballclubs in der Schweiz nachgedacht habe: Weiss einer von Euch Usern egentlich, warum es in Lugano beim Stadionbau nicht vorwärts geht? Ich meine, es kann doch nicht drei oder vier Jahre gehen, bis so eine Tribüne hochgezogen wird. Gibt es da auch Rekurse oder was ist der Grund? Ich hatte im Kopf, dass das Stadion bis im Sommer 2026 stehen sollte. Allerdings habe ich jetzt gesehen, dass es im Dezember 26 fertig sein soll. Hier weitere Infos: https://www.lugano.ch/de/pse/
dennisov
Mitglied
21.08.2025, 16:23 · #8'519
Beiträge: 5'501
Nur so eine Frage, weil ich im Zusammenhang mit dem Tagi gerade über die amerikanischen Fussballclubs in der Schweiz nachgedacht habe: Weiss einer von Euch Usern egentlich, warum es in Lugano beim Stadionbau nicht vorwärts geht? Ich meine, es kann doch nicht drei oder vier Jahre gehen, bis so eine Tribüne hochgezogen wird. Gibt es da auch Rekurse oder was ist der Grund? Ich hatte im Kopf, dass das Stadion bis im Sommer 2026 stehen sollte. Allerdings habe ich jetzt gesehen, dass es im Dezember 26 fertig sein soll. Hier weitere Infos: https://www.lugano.ch/de/pse/ kann es sein, dass Victor Jara statt Lugano Zürich schreiben wollte? Dann ergäbe sein Beitrag wenigstens Sinn ;)
Victor Jara
Mitglied
21.08.2025, 17:11 · #8'520
Beiträge: 1'458
Nur so eine Frage, weil ich im Zusammenhang mit dem Tagi gerade über die amerikanischen Fussballclubs in der Schweiz nachgedacht habe: Weiss einer von Euch Usern egentlich, warum es in Lugano beim Stadionbau nicht vorwärts geht? Ich meine, es kann doch nicht drei oder vier Jahre gehen, bis so eine Tribüne hochgezogen wird. Gibt es da auch Rekurse oder was ist der Grund? Ich hatte im Kopf, dass das Stadion bis im Sommer 2026 stehen sollte. Allerdings habe ich jetzt gesehen, dass es im Dezember 26 fertig sein soll. Hier weitere Infos: https://www.lugano.ch/de/pse/ kann es sein, dass Victor Jara statt Lugano Zürich schreiben wollte? Dann ergäbe sein Beitrag wenigstens Sinn ;) Ich habe schon Lugano gemeint :-) ich sehe einfach keinen Fortschritt beim Tribünenbau und da frage ich einfach, wieso das so lange dauern muss. Die sind doch schon mindestens drei Jahre dran. Der neue Letzi z.B. wurde ja in viel kürzerer Zeit erstellt...und da hat es mich interessiert, ob es ein technisches Problem ist (z.B: Untergrund) oder ob es sonst einen Grund gibt?
Pro Rückkehrer und Nachwuchs statt Söldner
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