«vielleicht ist das ja schon irgendwo gepustet, dann sorry sonst lesen wer will....»
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Presseartikel
Tages-Anzeiger vom Mittwoch, 4. Juli 2007
Ticos Weg zum FCZ ist frei
Der 1. FC Köln verzichtet auf die Dienste des Nigerianers.
Für den FC Zürich ist der Fall klar: Der Spieler Tico wird ab kommender Saison und für die nächsten vier Jahre für den Schweizer Meister spielen. «Wir haben uns absolut korrekt verhalten», sagt Präsident Ancillo Canepa. Tico habe ihm gegenüber stets erklärt, beim 1. FC Köln keinen gültigen Vertrag unterschrieben zu haben (TA vom Dienstag). ...
Tico hat in Köln nie unterschrieben
Im Kölner Umfeld wächst der Unmut am Vorgehen Meiers, der den Transfer offensichtlich voreilig bekannt gab – jedenfalls bevor Tico seine Unterschrift unter den Vertrag gesetzt hatte. Dies hätte dieser Tage im Trainingslager der Kölner in Bitburg geschehen sollen. Nun beruft sich Meier darauf, dass Tico gegenüber dem 1. FC Köln ein «unwiderrufliches Vertragsangebot » gemacht habe und der Verein dieses angenommen habe. Auch habe Köln für Tico bereits eine Ablöse von 240 000 Euro an die Orlando Pirates überwiesen. «Dieses Geld wollen wir selbstverständlich zurückhaben», sagt Meier.
Der Kölner Manager ist weiter der Ansicht, dass der 1. FC Köln Ticos Transfer zum FCZ verhindern könnte – wenn die Kölner dies den wollten. Doch das ist offensichtlich nicht mehr der Fall. Meier: «Wir gehen davon aus, dass es keinen Sinn macht, einen Spieler zu verpflichten, der charakterlich nicht einwandfrei ist.» Was heisst: Die Kölner werden Tico dem FCZ überlassen, aber allenfalls versuchen, von den Zürchern eine Entschädigung zu erwirken. ...
ist auf dem tagi online nicht zu finden
Unfreiwilliges Verwirrspiel um Tico
...Der „Fall Tico“ beschäftigt inzwischen die Anwälte. Der nigerianische Nationalspieler unterschrieb neben einer Transfer-Vereinbarung in Köln ebenso einen Vertrag beim FC Zürich. In der Branche wird vermutet, die Schweizer boten Ticos bisherigem Verein in Johannesburg mit 300 000 Euro schlicht mehr als die Kölner zahlten (240 000 Euro).
Auch am Geißbockheim wird angenommen, Johannesburg habe auf das Züricher Angebot hin den Druck auf den 25-Jährigen erhöht, den Schweizern zuzusagen. Indizien, wie die eindeutige Zusage des Spielers in Verbindung mit dem einwöchigen Probetraining im Mai und sein ausdrücklicher Trikotnummernwunsch „12“, stützen die Vermutung, der Mittelfeldspieler betreibe dieses Verwirrspiel nicht aus ganz freien Stücken. „Stimmt das“, erklärt Manager Michael Meier (57), „wären wir weiterhin an dem Spieler interessiert“.
Zuvor erklärte Meier des Transfer aus charakterlichen Gründen bereits offiziell für gescheitert. Zürich besteht auf den gültigen Vertrag, was eine Rückkehr des Nigerianers nach Köln unwahrscheinlich macht. „Für uns ist der Fall aber längst nicht durch“, gibt sich Meier jetzt wieder kämpferisch, der sich keines Fehlverhaltens bewusst ist.
Autor: Matthias Schmidt
Quelle: kicker-Printausgabe, Donnerstag. 05.07.07, Ausgabe-Nr.: 27/55, Seite 32
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Meine Meinung und Gedanken zum Thema TICO:
Ich glaube es ist alles offen und wir FANs werden von allen an der Nase herumgeführt. Schade eigentlich...
Ich habe mich zwar auf TICO gefreut, Ihn jedoch selbst nie gesehen und daher gespannt was er wirklich kann.
Aber es ist von beiden Seiten irgendwie komisch und nur der Spieler, Berater oder der Fußballclub Orlando Pirates, wissen die Wahrheit. Doch die schweigen alle ? Warum... geht es nur um Geld ? Ist TICO egal wo er spielt ??? Hauptsache die Kohle stimmt ??? Dann Prost Mahlzeit, denn ohne Identifikation mit dem Verein wird er nur an sich denken und auch so spielen... bzw. auf einen Verein mit mehr Kohle warten...
Aber was ich viel interessanter Finde ist tatsächlich die Rolle von Der Fußballclub Orlando Pirates. Dreist nenne ich zwei Verträge mit entsprechenden Vereinen auszuhandeln....
Wer ist den der Präsident von Orlando Pirates: Irvin Khoza
Khoza wurde 2x (1979 und 1981) in Südafrika wegen Versicherungsbetrug verurteilt. In Zambia mit einem Bußgeld belegt, da er Verbindungen zu einer Drogenschmugglerbande hatte. 1996 gab es Probleme mit der Steuerbehörde, da er die Transfererlöse für 2 Spieler nicht auf das Vereinskonto sondern auf ein ausgelagertes Treuhandkonto eingezahlt hatte. 2002 wurde er zu einer Zahlung von 1 Million $ wegen Steuerhinterziehung verurteilt. Zudem wurde er kurzzeitg wegen unerlaubten Waffenbesitzes inhaftiert.
Q:
http://news.bbc.co.uk/sport2/hi/football/africa/4085683.stm
Noch Fragen... ob er denn wirklich bei ieinem FC spielt wird bei solchen Vertragspartnern zweifelhaft. FCZ würde m.E. ähnlich bei solch einem Transfer agieren bzw. !!! Sie haben es ja darauf angelegt, da die Verpflichtung bereits offizell verkündet war. Prüft ein Geschäftspartner nicht die Aussagen eines neuen Spielers, den er nicht kennt ???
Hoffe ich habe keinem auf die Füsse getreten...
Mit Herz FC Fan... wie IHr mit Herz FCZ Fans seit !