Neues stadion

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shaft
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30.11.2007, 14:07 · #261
Beiträge: 177
Also mir wurde das Bier abgenommen. vdmtnml
Gunner
Mitglied
30.11.2007, 17:04 · #262
Beiträge: 1'529
Bin mittlerweile doch auch recht zufrieden mit dem neuen Letzi. Was mich ziemlich nervt sind die Leute die dicht gedrängt auf den Treppen rumstehen. Weiss nich was so angenehm daran ist alle 20 sekunden für jemanden den Weg frei zu machen und dafür noch nSchluck Punsch (oder andere alkoholfreie Getränke) über die Birne zu kassieren.
Unterländer
Mitglied
30.11.2007, 17:22 · #263
Beiträge: 235
ich habe meine 15 jährige freundin reingeschmuggelt ! Oo (bin 28)
Avatar von neinei
neinei
Mitglied
30.11.2007, 17:29 · #264
Beiträge: 2'315
Bin mittlerweile doch auch recht zufrieden mit dem neuen Letzi. Was mich ziemlich nervt sind die Leute die dicht gedrängt auf den Treppen rumstehen. Weiss nich was so angenehm daran ist alle 20 sekunden für jemanden den Weg frei zu machen und dafür noch nSchluck Punsch (oder andere alkoholfreie Getränke) über die Birne zu kassieren. oh, das war aber m.E. schon im alten Letzi so...
I‘d like to nominate my partner, Frank Poncerello.
baba
Mitglied
30.11.2007, 19:37 · #265
Beiträge: 592
Bin mittlerweile doch auch recht zufrieden mit dem neuen Letzi. Was mich ziemlich nervt sind die Leute die dicht gedrängt auf den Treppen rumstehen. Weiss nich was so angenehm daran ist alle 20 sekunden für jemanden den Weg frei zu machen und dafür noch nSchluck Punsch (oder andere alkoholfreie Getränke) über die Birne zu kassieren. oh, das war aber m.E. schon im alten Letzi so... Und liegt wohl mehr daran das es für sie keinen sitz(nei ich stahne)platz mehr gab und /oder sie einfach zu faul sind sich noch irgendwo rein zuquetschen.
Gunner
Mitglied
01.12.2007, 13:56 · #266
Beiträge: 1'529
Bin mittlerweile doch auch recht zufrieden mit dem neuen Letzi. Was mich ziemlich nervt sind die Leute die dicht gedrängt auf den Treppen rumstehen. Weiss nich was so angenehm daran ist alle 20 sekunden für jemanden den Weg frei zu machen und dafür noch nSchluck Punsch (oder andere alkoholfreie Getränke) über die Birne zu kassieren. oh, das war aber m.E. schon im alten Letzi so... Ja schon, aber durch den schmalen Gang "Treppe" gibts für dijenigen, welche darauf stehen zum Teil fast keine Ausweichmöglichkeit. Beim alten konnten die Leute wenigstens nöch vernünftig zur Seite gehen. Also ein weiterer Grund um nach der EM die Stühle rauszuschmeissen!
Avatar von neinei
neinei
Mitglied
01.12.2007, 15:56 · #267
Beiträge: 2'315
Bin mittlerweile doch auch recht zufrieden mit dem neuen Letzi. Was mich ziemlich nervt sind die Leute die dicht gedrängt auf den Treppen rumstehen. Weiss nich was so angenehm daran ist alle 20 sekunden für jemanden den Weg frei zu machen und dafür noch nSchluck Punsch (oder andere alkoholfreie Getränke) über die Birne zu kassieren. oh, das war aber m.E. schon im alten Letzi so... Ja schon, aber durch den schmalen Gang "Treppe" gibts für dijenigen, welche darauf stehen zum Teil fast keine Ausweichmöglichkeit. Beim alten konnten die Leute wenigstens nöch vernünftig zur Seite gehen. Also ein weiterer Grund um nach der EM die Stühle rauszuschmeissen! Deine Aussage unterschreib ich sofort.
I‘d like to nominate my partner, Frank Poncerello.
Nume Züri
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07.12.2007, 06:45 · #268
Beiträge: 1'243
Gemeinsame Heimat für GC, FCZ und ZSC Das Stadion Zürich ist blockiert, das Hallenstadion für die ZSC Lions ein grosses Handicap. Jetzt diskutieren die drei Zürcher Grossklubs eine multisportive Arena in Zürich-West. Hinter verschlossenen Türen wurde bei den drei Zürcher Grossklubs in den letzten Tagen und Wochen eine verlockende Idee diskutiert. Eine Idee, die eigentlich nahe liegt und trotzdem in jüngerer Vergangenheit nie weiter verfolgt wurde: eine gemeinsame Heimat für die Grasshoppers, den FC Zürich und die ZSC Lions. Die beiden Fussballklubs spielen seit etwas mehr als zwei Monaten im multifunktionellen Letzigrund, der wegen zahlreicher Mängel (Sicht, Stimmung, Restaurationen, Logen) keine Heimat auf Dauer sein kann. Wegen der Verzögerungen beim Hardturm-Projekt, das ursprünglich auf die EM 2008 realisiert werden sollte, haben sie erst für 2013 oder 2014 ein «reines» Fussballstadion in Aussicht. Der Eishockeyverein verliert im neuen Hallenstadion pro Saison vier bis fünf Millionen Franken und überlebt nur dank Verwaltungsratspräsident Walter Frey. Angesichts der ähnlich gelagerten Probleme der Klubs warfen die Zürcher Architekten Ernst Meier und Walter Wäschle die Frage auf: Weshalb spannen die Vereine nicht zusammen? Wäschle ist Mitinhaber des Architekturbüros Atelier WW, Ernst Meier von Meier + Steinauer ist einer der Baumeister der ZSC Lions und noch immer Präsident des «alten ZSC». Mit ihrer Vision – sie sprechen vom Durchtrennen eines «Gordischen Knotens» – stiessen sie bei den beteiligten Vereinen auf offene Ohren und sogar Begeisterung. Und so trieben sie die Idee weiter. Heute liegt ein interessantes Projekt vor. Mit Vertretern der Klubs wollen es die Büros nun weiterentwickeln, vor allem bezüglich Kosten- und Ertragsseite. Eine andere Dimension Vorgesehen ist ein Fussballstadion für 22'000 Zuschauer und eine Eishockeyhalle mit Ganzjahresbetrieb und 10'000 Plätzen, dazwischen unter einem gemeinsamen Dach ein Mittelbau mit Kabinen, Trainingsräumlichkeiten, Restaurants und VIP-Bereich. Eine wichtige wirtschaftliche Komponente wären zahlreiche Logen in beiden Arenen. Ein solches Projekt ist grundsätzlich überall denkbar. Angesichts der aktuellen Patt-Situation auf dem Hardturm-Gelände, das der Trägerschaft des Stadions Zürich (Credit Suisse und Stadt Zürich) gehört, wäre jener Standort nahe liegend. Die Frage, ob ein Fussballstadion mit 30'000 Sitzplätzen plus Einkaufszentrum im Westen der Stadt noch Sinn mache, ist nicht neu. Von Fussballseite wurden Stimmen laut, die ein Stadion in realistischerer Grösse mit beschränkter Mantelnutzung als zweckmässiger bezeichnen. Neu wäre nun, dass man mit einem multisportiven Projekt gleichzeitig die akuten Probleme der ZSC Lions lösen und Synergien kreieren würde. Zudem würde der Verzicht auf ein Shoppingcenter den Vorteil mit sich bringen, dass die Spielfelder ebenerdig angelegt werden könnten, das Dach rund 20 Meter weniger in die Luft ragen würde. Das würde dem Kritikpunkt Schattenwurf Rechnung tragen, über den das Bundesgericht im nächsten Jahr befindet. Bei einem abschlägigen Entscheid müsste sich die Trägerschaft ohnehin neu orientieren. Auch hier ein weiter Weg Von konkreten Zeitplänen ist man beim Projekt einer Arena für Fussball und Eishockey in Zürich-West noch weit entfernt. Aber der neue Letzigrund zeigt, wie schnell selbst in Zürich ein Stadion realisiert werden kann, wenn alle Parteien am gleichen Strick ziehen. Die Unterstützung der Zürcher Grossklubs ist ein Anfang. Die grösste Hürde besteht darin, die Stadt – allen voran Stadtpräsident Elmar Ledergerber  sowie die Credit Suisse zu motivieren, sich vom ursprünglichen, prestigeträchtigen EM-Projekt zu lösen. Ledergerber will davon aber nichts wissen. Er sagt: «Die Frage, ob die neue Idee gut ist oder nicht, stellt sich für mich nicht. Diese neue Idee kommt als Störung in letzter Minute und fügt dem jetzigen, guten Projekt unnötigen Schaden zu. Die Stadt bietet dazu keine Hand.» Auch für die CS steht momentan das ursprüngliche Projekt des Stadions Zürich im Vordergrund. Ohne Einvernehmen mit der Stadt und der CS als Grundstücksbesitzern geht es nicht. Und klar ist auch: Ohne potente Geldgeber kann auch ein Stadion nicht realisiert werden, das mit geschätzten 200 Millionen Franken deutlich weniger kosten würde als die vermeintliche EM-Arena (350 Mio. inklusive Einkaufszentrum). ZSC Lions unter Zeitdruck Den ZSC Lions, die auch Projekte in Zürich-Nord und ausserhalb der Stadt prüfen (Holberg-Areal, Wallisellen), würde ein Stadion mit GC und dem FCZ eine eigene Heimat bescheren, wo sie spielen, trainieren und wirtschaften könnten. Dass der Beginn ihres sportlichen Kriechgangs mit dem Einzug ins neue Hallenstadion im Herbst 2005 zusammenfällt, ist kein Zufall. Ihr abenteuerlicher Spielplan ist nicht nur finanziell, sondern auch sportlich ein grosser Nachteil. Die ZSC Lions müssen ihr Stadionproblem lösen und stehen unter Zeitdruck. Bei der Variante auf dem Hardturm-Gelände würden sie der Stadt erhalten bleiben, näher an den Kern rücken und vielleicht neue «Kunden» erschliessen. Eine gemeinsame Spielstätte für die drei Klubs würde neue Möglichkeiten eröffnen. Es würden am gleichen Standort wöchentlich mehrere Sportevents stattfinden. Fussball- und Eishockeyfans könnten die gleichen Parkplätze benutzen, in den gleichen Restaurants essen. Bei Betrieb und Unterhalt könnten Einsparungen gemacht werden. Auch im Marketing würden sich Synergien ergeben, es wären kombinierte Saisonkarten Fussball/Eishockey denkbar. Der Sportfan könnte in den Genuss von Doppelspielen kommen: Zuerst Fussball, dann Eishockey. Dazwischen könnte er sich verpflegen. Die Zürcher Sportszene hätte ein neues Herzstück – und die Stadt ein neues Wahrzeichen in Zürich-West. Q: http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/di ... 21002.html Und der Kommentar dazu: 06. Dezember 2007, 23:50 – Von Fredy Wettstein KOMMENTAR Mehr als eine Vision Zürich hat das Hallenstadion. Ein schöner Umbau, architektonisch gelungen, eine Halle für vieles, aber nicht für Eishockey. Mit den ZSC Lions wurde einst geworben, als es darum ging, die Stimmen für die Renovation des veralteten Stadions zu gewinnen, doch inzwischen ist anderes wichtiger geworden. Konzerte, Musicals, Opernaufführungen und verschiedene Events bringen mehr Geld. Eishockey muss dazwischen gespielt werden, an freien Terminen, vor Weihnachten beispielsweise in sechs Tagen viermal. Der Klub kann auch im erneuerten Hallenstadion wirtschaftlich nicht überleben. Zürich hat den neuen Letzigrund. Ein Stadion, das sich für Designpreise empfiehlt, ästhetisch wunderbar, aber es war nie als Fussballarena gedacht, ist dafür, nicht nur wegen der Bahn rund um den Rasen, auch nicht geeignet. Der Bau in Rekordzeit hat immerhin ermöglicht, dass nächsten Sommer die Fussball-EM auch in Zürich stattfinden kann. Aber für den FCZ und für GC ist dieser Letzigrund keine Lösung. Zürich hat(te) das Projekt mit dem neuen Fussballstadion im Hardturm. Ein 350-Millionen-Bau, Stadion, Einkaufszentrum und Büros in einem. Die Credit Suisse und die Stadt sollen ihn ermöglichen, aber Bagger sind weiterhin keine im Einsatz. Juristen beschäftigen sich mit dem Bau, im Moment liegt der Ball beim Bundesgericht. Und es bleibt die Frage: Ist eine Rendite von 6,5 Prozent, wie es das Projekt vorsieht, realistisch? Die jüngsten Erfahrungen mit Sihlcity lassen zweifeln. Zürich und seine Grossklubs, die ZSC Lions, der FCZ und GC, haben ein Stadionproblem, ein grosses. Ist die Idee von zwei Architekten, in Zürich-West ein multisportives Stadion hinzustellen, Fussball und Eishockey nebeneinander zu ermöglichen, mit einer gemeinsamen Infrastruktur, die Lösung aus einer unbefriedigenden und verzwickten Situation? Natürlich gibt es noch viele Fragen: Keiner weiss, was die CS wirklich denkt, keiner weiss, wie die neue Arena finanziert werden kann, und offen bleibt auch, wie die Bevölkerung im Quartier reagieren wird. Aus sportlich pragmatischer Sicht gibt es nur eine Antwort: Ja. Die Pläne sind mehr als eine Vision, sie sind eine realistische Idee. Eine gute. Q: http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/di ... 21003.html
sitem achzgi
Mitglied
07.12.2007, 07:07 · #269
Beiträge: 2'351
Gemeinsame Heimat für GC, FCZ und ZSC Das Stadion Zürich ist blockiert, das Hallenstadion für die ZSC Lions ein grosses Handicap. Jetzt diskutieren die drei Zürcher Grossklubs eine multisportive Arena in Zürich-West. Hinter verschlossenen Türen wurde bei den drei Zürcher Grossklubs in den letzten Tagen und Wochen eine verlockende Idee diskutiert. Eine Idee, die eigentlich nahe liegt und trotzdem in jüngerer Vergangenheit nie weiter verfolgt wurde: eine gemeinsame Heimat für die Grasshoppers, den FC Zürich und die ZSC Lions. Die beiden Fussballklubs spielen seit etwas mehr als zwei Monaten im multifunktionellen Letzigrund, der wegen zahlreicher Mängel (Sicht, Stimmung, Restaurationen, Logen) keine Heimat auf Dauer sein kann. Wegen der Verzögerungen beim Hardturm-Projekt, das ursprünglich auf die EM 2008 realisiert werden sollte, haben sie erst für 2013 oder 2014 ein «reines» Fussballstadion in Aussicht. Der Eishockeyverein verliert im neuen Hallenstadion pro Saison vier bis fünf Millionen Franken und überlebt nur dank Verwaltungsratspräsident Walter Frey. Angesichts der ähnlich gelagerten Probleme der Klubs warfen die Zürcher Architekten Ernst Meier und Walter Wäschle die Frage auf: Weshalb spannen die Vereine nicht zusammen? Wäschle ist Mitinhaber des Architekturbüros Atelier WW, Ernst Meier von Meier + Steinauer ist einer der Baumeister der ZSC Lions und noch immer Präsident des «alten ZSC». Mit ihrer Vision – sie sprechen vom Durchtrennen eines «Gordischen Knotens» – stiessen sie bei den beteiligten Vereinen auf offene Ohren und sogar Begeisterung. Und so trieben sie die Idee weiter. Heute liegt ein interessantes Projekt vor. Mit Vertretern der Klubs wollen es die Büros nun weiterentwickeln, vor allem bezüglich Kosten- und Ertragsseite. Eine andere Dimension Vorgesehen ist ein Fussballstadion für 22'000 Zuschauer und eine Eishockeyhalle mit Ganzjahresbetrieb und 10'000 Plätzen, dazwischen unter einem gemeinsamen Dach ein Mittelbau mit Kabinen, Trainingsräumlichkeiten, Restaurants und VIP-Bereich. Eine wichtige wirtschaftliche Komponente wären zahlreiche Logen in beiden Arenen. Ein solches Projekt ist grundsätzlich überall denkbar. Angesichts der aktuellen Patt-Situation auf dem Hardturm-Gelände, das der Trägerschaft des Stadions Zürich (Credit Suisse und Stadt Zürich) gehört, wäre jener Standort nahe liegend. Die Frage, ob ein Fussballstadion mit 30'000 Sitzplätzen plus Einkaufszentrum im Westen der Stadt noch Sinn mache, ist nicht neu. Von Fussballseite wurden Stimmen laut, die ein Stadion in realistischerer Grösse mit beschränkter Mantelnutzung als zweckmässiger bezeichnen. Neu wäre nun, dass man mit einem multisportiven Projekt gleichzeitig die akuten Probleme der ZSC Lions lösen und Synergien kreieren würde. Zudem würde der Verzicht auf ein Shoppingcenter den Vorteil mit sich bringen, dass die Spielfelder ebenerdig angelegt werden könnten, das Dach rund 20 Meter weniger in die Luft ragen würde. Das würde dem Kritikpunkt Schattenwurf Rechnung tragen, über den das Bundesgericht im nächsten Jahr befindet. Bei einem abschlägigen Entscheid müsste sich die Trägerschaft ohnehin neu orientieren. Auch hier ein weiter Weg Von konkreten Zeitplänen ist man beim Projekt einer Arena für Fussball und Eishockey in Zürich-West noch weit entfernt. Aber der neue Letzigrund zeigt, wie schnell selbst in Zürich ein Stadion realisiert werden kann, wenn alle Parteien am gleichen Strick ziehen. Die Unterstützung der Zürcher Grossklubs ist ein Anfang. Die grösste Hürde besteht darin, die Stadt – allen voran Stadtpräsident Elmar Ledergerber  sowie die Credit Suisse zu motivieren, sich vom ursprünglichen, prestigeträchtigen EM-Projekt zu lösen. Ledergerber will davon aber nichts wissen. Er sagt: «Die Frage, ob die neue Idee gut ist oder nicht, stellt sich für mich nicht. Diese neue Idee kommt als Störung in letzter Minute und fügt dem jetzigen, guten Projekt unnötigen Schaden zu. Die Stadt bietet dazu keine Hand.» Auch für die CS steht momentan das ursprüngliche Projekt des Stadions Zürich im Vordergrund. Ohne Einvernehmen mit der Stadt und der CS als Grundstücksbesitzern geht es nicht. Und klar ist auch: Ohne potente Geldgeber kann auch ein Stadion nicht realisiert werden, das mit geschätzten 200 Millionen Franken deutlich weniger kosten würde als die vermeintliche EM-Arena (350 Mio. inklusive Einkaufszentrum). ZSC Lions unter Zeitdruck Den ZSC Lions, die auch Projekte in Zürich-Nord und ausserhalb der Stadt prüfen (Holberg-Areal, Wallisellen), würde ein Stadion mit GC und dem FCZ eine eigene Heimat bescheren, wo sie spielen, trainieren und wirtschaften könnten. Dass der Beginn ihres sportlichen Kriechgangs mit dem Einzug ins neue Hallenstadion im Herbst 2005 zusammenfällt, ist kein Zufall. Ihr abenteuerlicher Spielplan ist nicht nur finanziell, sondern auch sportlich ein grosser Nachteil. Die ZSC Lions müssen ihr Stadionproblem lösen und stehen unter Zeitdruck. Bei der Variante auf dem Hardturm-Gelände würden sie der Stadt erhalten bleiben, näher an den Kern rücken und vielleicht neue «Kunden» erschliessen. Eine gemeinsame Spielstätte für die drei Klubs würde neue Möglichkeiten eröffnen. Es würden am gleichen Standort wöchentlich mehrere Sportevents stattfinden. Fussball- und Eishockeyfans könnten die gleichen Parkplätze benutzen, in den gleichen Restaurants essen. Bei Betrieb und Unterhalt könnten Einsparungen gemacht werden. Auch im Marketing würden sich Synergien ergeben, es wären kombinierte Saisonkarten Fussball/Eishockey denkbar. Der Sportfan könnte in den Genuss von Doppelspielen kommen: Zuerst Fussball, dann Eishockey. Dazwischen könnte er sich verpflegen. Die Zürcher Sportszene hätte ein neues Herzstück – und die Stadt ein neues Wahrzeichen in Zürich-West. Q: http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/di ... 21002.html Und der Kommentar dazu: 06. Dezember 2007, 23:50 – Von Fredy Wettstein KOMMENTAR Mehr als eine Vision Zürich hat das Hallenstadion. Ein schöner Umbau, architektonisch gelungen, eine Halle für vieles, aber nicht für Eishockey. Mit den ZSC Lions wurde einst geworben, als es darum ging, die Stimmen für die Renovation des veralteten Stadions zu gewinnen, doch inzwischen ist anderes wichtiger geworden. Konzerte, Musicals, Opernaufführungen und verschiedene Events bringen mehr Geld. Eishockey muss dazwischen gespielt werden, an freien Terminen, vor Weihnachten beispielsweise in sechs Tagen viermal. Der Klub kann auch im erneuerten Hallenstadion wirtschaftlich nicht überleben. Zürich hat den neuen Letzigrund. Ein Stadion, das sich für Designpreise empfiehlt, ästhetisch wunderbar, aber es war nie als Fussballarena gedacht, ist dafür, nicht nur wegen der Bahn rund um den Rasen, auch nicht geeignet. Der Bau in Rekordzeit hat immerhin ermöglicht, dass nächsten Sommer die Fussball-EM auch in Zürich stattfinden kann. Aber für den FCZ und für GC ist dieser Letzigrund keine Lösung. Zürich hat(te) das Projekt mit dem neuen Fussballstadion im Hardturm. Ein 350-Millionen-Bau, Stadion, Einkaufszentrum und Büros in einem. Die Credit Suisse und die Stadt sollen ihn ermöglichen, aber Bagger sind weiterhin keine im Einsatz. Juristen beschäftigen sich mit dem Bau, im Moment liegt der Ball beim Bundesgericht. Und es bleibt die Frage: Ist eine Rendite von 6,5 Prozent, wie es das Projekt vorsieht, realistisch? Die jüngsten Erfahrungen mit Sihlcity lassen zweifeln. Zürich und seine Grossklubs, die ZSC Lions, der FCZ und GC, haben ein Stadionproblem, ein grosses. Ist die Idee von zwei Architekten, in Zürich-West ein multisportives Stadion hinzustellen, Fussball und Eishockey nebeneinander zu ermöglichen, mit einer gemeinsamen Infrastruktur, die Lösung aus einer unbefriedigenden und verzwickten Situation? Natürlich gibt es noch viele Fragen: Keiner weiss, was die CS wirklich denkt, keiner weiss, wie die neue Arena finanziert werden kann, und offen bleibt auch, wie die Bevölkerung im Quartier reagieren wird. Aus sportlich pragmatischer Sicht gibt es nur eine Antwort: Ja. Die Pläne sind mehr als eine Vision, sie sind eine realistische Idee. Eine gute. Q: http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/di ... 21003.html Elmar hat das neue Projekt bereits als Störenfried in letzter Minute bezeichnet. Quelle R24. Meine Meinung: Objektiv und für die Clubs sportlich und finanziell betrachtet: PRO. Wünschen wir uns das nicht alle? 22k. Direkt am Spielfeld, härrrlisch...
#10
Mitglied
07.12.2007, 07:11 · #270
Beiträge: 946
Meine Meinung: Objektiv und für die Clubs sportlich und finanziell betrachtet: PRO. Wünschen wir uns das nicht alle? 22k. Direkt am Spielfeld, härrrlisch... Meine Meinung: Schon lang nicht mehr ein derart gruusiges Projekt gesehen. 30 Jahre Ästhetik verschlafen, oder was?!
goalie
Mitglied
07.12.2007, 07:23 · #271
Beiträge: 117
Meine Meinung: Objektiv und für die Clubs sportlich und finanziell betrachtet: PRO. Wünschen wir uns das nicht alle? 22k. Direkt am Spielfeld, härrrlisch... Meine Meinung: Schon lang nicht mehr ein derart gruusiges Projekt gesehen. 30 Jahre Ästhetik verschlafen, oder was?! hehe, hab ich auch gedacht. sieht aus wie hingeschissen. Aber das gute daran ist, dass die Duskussion um ein redimensioniertes Projekt vielleicht neu lanciert wird.
loca
Mitglied
07.12.2007, 07:39 · #272
Beiträge: 263
den oberhammer finde ich ja elmi's aussage im print-tagi:
« Dezidiert äussert sich Stadpräsident Elmar Ledergerber. "Im jetzigen Projekt stecken über acht Jahre intensive Arbeit. Jetzt nochmals von vorne zu beginnen, wäre eine kapitale Dummheit und würde dazu führen, dass Zürich in den nächsten Jahren keine Fussballarena erhält."»
auf deutsch: jetzt zuzugeben, dass man nach 8 jahren immer noch kein stadion, dafür umso mehr bockmist produziert hat, wäre eine kapitale dummheit und politischer selbstmord. lieber elmar, werde doch wieder schauspielhaus-vr und lass sich diejenigen um sport kümmern, welche ahnung davon haben.
Rännleitig
Mitglied
07.12.2007, 07:43 · #273
Beiträge: 627
@loca: Vielleicht ein bisschen mehr zurückhalten anderen Unkenntniss vorzuwerfen...
truller
Mitglied
07.12.2007, 07:53 · #274
Beiträge: 842
Meine Meinung: Schon lang nicht mehr ein derart gruusiges Projekt gesehen. 30 Jahre Ästhetik verschlafen, oder was?! zürich und das durchziehen funktionaler sowie angemessener projekte schliessen sich mal grundsätzlich aus. asthetik, fussball- und eishockeystadion und zürich gehen da schon mal gar nicht. meine prognose: die nächste projektgruppe wird mit sicherheit kommen und elmars nachfolger wird trotz der kompletter aussichtslosigkeit am fünfeck festhalten. meine meinung: sollen sie weiterwursteln. mich amüsiert das alles nur noch. emotionen kommen keine mehr hoch.
loca
Mitglied
07.12.2007, 07:56 · #275
Beiträge: 263
@loca: Vielleicht ein bisschen mehr zurückhalten anderen Unkenntniss vorzuwerfen... tausche unkenntnis gegen unvermögen.
King
Mitglied
07.12.2007, 08:00 · #276
Beiträge: 13'086
Meine Meinung: Objektiv und für die Clubs sportlich und finanziell betrachtet: PRO. Wünschen wir uns das nicht alle? 22k. Direkt am Spielfeld, härrrlisch... Meine Meinung: Schon lang nicht mehr ein derart gruusiges Projekt gesehen. 30 Jahre Ästhetik verschlafen, oder was?! das fünfeck ist ja auch nicht gerade ein augenschmauss und von ihnen sieht das zumindest nach einem stadion aus wenn ich den querschnitt vom emmentalerschiss angucke.
gulp
Mitglied
07.12.2007, 08:02 · #277
Beiträge: 638
@loca: Vielleicht ein bisschen mehr zurückhalten anderen Unkenntniss vorzuwerfen... recht hat er trotzdem. elmis leistung in der stadionfrage finde ich ebenfalls sehr schwach!
BigKahuna
Mitglied
07.12.2007, 08:03 · #278
Beiträge: 961
Thema: Sponsoren für das Stadion. @ alle Zurich Financial Services-Mitarbeiter hier im Forum: Gibt eurer Sponsoring-Abteilung bzw. direkt eurem CEO Schiro den Tipp. Es wurde ja der Zurich (v.a. Schiro) angekreidet, dass die EURO 2008 in der Schweiz stattfindet und die Zurich ist nirgends vertreten. Die "buttern" ihr Geld lieber in elitäres Golf. Dies wäre die perfekte Möglichkeit für Zurich sich im Fussball einen Namen zu machen. Als Hauptsponsor des neuen Stadions: Zurich Stadium. Die Farben sind blau, der Name stimmt, was möchten wir noch mehr.
Rännleitig
Mitglied
07.12.2007, 08:10 · #279
Beiträge: 627
Meine Meinung: Schon lang nicht mehr ein derart gruusiges Projekt gesehen. 30 Jahre Ästhetik verschlafen, oder was?! zürich und das durchziehen funktionaler sowie angemessener projekte schliessen sich mal grundsätzlich aus. asthetik, fussball- und eishockeystadion und zürich gehen da schon mal gar nicht. meine prognose: die nächste projektgruppe wird mit sicherheit kommen und elmars nachfolger wird trotz der kompletter aussichtslosigkeit am fünfeck festhalten. Jedoch stelle ich mir auch die Frage. Was ist besser. Das 5-eck hat nun fast alle Hürden genommen und eine gesicherte Finanzierung. Zum neuen Projekte habe ich nirgendwo etwas über die Finanzierung gelesen. Schlimmstenfalls würde es ebenfalls einen jahrelangen Kleinkrieg vor allen möglichen Gerichtsinstanzen durchmachen müssen. Am Ende schafft man es mit diesem Projekt noch das 5-eck zu Fall zu bringen und dann aber das eigene Projekt nicht zu verwirklichen... Ich weiss nicht, was ich davon halten soll, wenn noch nicht mal konkrete Angaben zur Finanzierung vorliegen.
gecko
Mitglied
07.12.2007, 08:31 · #280
Beiträge: 768
Die Idee gefällt ! :o) Für mich ist das neue Projekt absolut genial! Fussball und Eishockey im Herzen von Zürich vereint und mit den geplanten Sitzplatzdimensionen völlig realistisch geplant.
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