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12'972 Antworten · 6'573'514 Aufrufe · Seite 8 von 649
oinkoink
Mitglied
05.04.2011, 11:14 · #141
Beiträge: 1'103
es gibt ein rauchverbot?
banksy
Mitglied
05.04.2011, 11:27 · #142
Beiträge: 231
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jESU
Mitglied
05.04.2011, 11:40 · #143
Beiträge: 1'054
böse Zungen behaupten gar, dass die SBB selbst den Brand gelegt hat (mittels Zeitzünder), um nochmals einen Versicherungbatzen zu kassieren. Plausibel meiner Meinung nach
gelbeseite
Mitglied
05.04.2011, 18:17 · #145
Beiträge: 6'419
Geile Farbkomposition bei dem Banner.
jESU
Mitglied
05.04.2011, 18:27 · #146
Beiträge: 1'054
Toller Banner - TOP
atomic7
Mitglied
05.04.2011, 20:32 · #147
Beiträge: 72
Merci :-)
blablabla
Mitglied
05.04.2011, 21:41 · #148
Beiträge: 35
Merci :-) Glaubs du kapierschs nöd wüki, oder? Bist du der Kopf des trendy Szeneportals?
der grosse user lapen
Mitglied
05.04.2011, 23:27 · #149
Beiträge: 2'397
Geile Farbkomposition bei dem Banner. schmerzt wirklich in den augen das fcz logo mit diesen farben, ausserdem kann man zwischen fcz corner und gc corner auswählen, echt übel, fehlt nur noch dass ein fotograf in die kurve kommt um coole partybilde von den fans zu schiessen
CONE OM ZI!RÜ
fczfanatiker
Mitglied
06.04.2011, 06:10 · #150
Beiträge: 35
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Fans-zeuselten-im-Zug-26187948 Kann jemand dazu näheres Berichten ? War es wirklich durch eine Pyro ausgelöst oder wird es wiedereinmal medial aufgepusht ? Dass hoffe ich schwer, denn solche Leute welche Feuerwerk im Zug ablassen sollen sich einfach nicht mehr blicken lassen oder wenigstens von den anderen Zug fahrenden aufgefordert werden dies zu unterlassen... Extrazüge sind keine Kindergartenspielplätze.. Ja klar...ich wars! Ich hatte einen mega-bomben-terror-pyro dabei! Ich habe den ausversehen im Zug angezündet, indem ich das Feuerzeug an die Zündschnur gehalten habe. Da war ich sehr überrascht, dass die Zündscnur plötzlich brannte. Die Fackel brannte lichterloh, doch ich konnte zum Glück draufspucken und sie so löschen. Leider ist ein Funken in die Lüftung gekommen. Den gelöschten Pyro habe ich dann in mein After eingeführt, um Beweise zu vernichten! Sorry, es tut mir sehr leid! Nein im ernst: das ist wiedermal typisch, extrazug=pyrotransport, jeder scheiss passiert wegen pyros ja klar...
gecko
Mitglied
11.04.2011, 17:20 · #151
Beiträge: 768
NZZ am Sonntag, 10. April 2011 --------------------------- Der FC Zürich mit Millionendefizit Die Einnahmen aus der Champions League sind nach einem Jahr fast aufgebraucht Von Stephan Ramming Am 31. Mai hält der FC Zürich seine Generalversammlung ab. Der Klubpräsident Ancillo Canepa wird dannzumal den Geschäftsbericht vorlegen. Anders als vor einem Jahr, als die Zürcher dank den Einnahmen von über 20 Millionen Franken aus der Teilnahme an der Champions League mit einer positiven Bilanz abschliessen konnten, wird Canepa für das vergangene Geschäftsjahr einen satten Verlust präsentieren. Wie hoch der Fehlbetrag ist, will Canepa im Moment noch nicht beziffern, da die Arbeit am Geschäftsbericht noch im Gang ist. Canepa spricht von einem «wesentlichen Defizit im einstelligen Millionenbereich». Mehr will der ehemalige Wirtschaftsprüfer nicht sagen. Anzeige: Dass ein Unternehmen im Allgemeinen und ein Fussballklub im Besonderen Verluste schreibt, ist nicht aussergewöhnlich; im Schweizer Fussball sind Defizite ohnehin die Regel, Gewinne die Ausnahme. Die entscheidende Frage ist, ob und wie der Verlust beglichen wird. Dafür werden im FCZ die Reserven aus den Champions-League-Einnahmen des Vorjahrs gebraucht. Canepa bestätigt, dass vom Geldsegen aus der Königsklasse «praktisch nichts mehr übrig bleiben» werde. Das legt den Schluss nahe, dass der Verlust die Marke von 10 Millionen nur knapp unterschreiten dürfte. Somit ist nichts geworden aus dem Vorhaben, nach dem Rekordjahr mit Gesamteinnahmen von 51,3 Mio. Fr. in finanziell ruhige Wasser zu gelangen. «Ich war zu optimistisch», sagt Canepa zu seiner Aussage im Februar 2009, als er in einem Interview in der NZZ von «drei, vier Jahren ohne ständigen Kampf um die Beschaffung der notwendigen Mittel» sprach. Es ging damals um den Traum, die Champions League zu erreichen. Der Traum wurde Wirklichkeit, die finanzielle Stabilität nicht. Die Gründe dafür sind vielfältig, im Zentrum steht aber die teure Mannschaft. Nach dem Champions-League-Märchen stürzte sie ab und belegte nur den 7. Rang in der Meisterschaft. Aber die Klubleitung hielt auch ohne Spiele im Europacup am teuren Kader fest. Beliefen sich die Personalkosten 2009 mit allen Prämien auf knapp 24 Mio. Fr., lagen sie auch 2010 noch immer bei fast 16 Mio. – ein enormer Betrag für einen Verein, der nicht am internationalen Geschäft teilnimmt. Mit anderen Worten: Der FCZ leistet sich eine Mannschaft, die sich eigentlich nur mit der Champions League finanzieren lässt. Bereits die Teilnahme an der Europa League würde den Spielraum einengen; die Young Boys etwa nahmen dort mit einer guten Performance rund 7 Mio. ein. Damit steht der FCZ wirtschaftlich unter Druck, in der nächsten Saison im europäischen Geschäft mitzumischen; umgekehrt braucht es eine wettbewerbsfähige und teure Mannschaft, um Europa zu erreichen. «Die wirtschaftlichen Möglichkeiten ohne europäische Wettbewerbe sind am Standort Zürich sehr beschränkt, deshalb ist die Planung und Budgetierung schwierig», sagt Canepa. Gelingt der Spagat zwischen sportlichem Erfolg und finanziellem Aufwand nicht, müssen im Sommer die Personalkosten angepasst werden. Das Kader ist mit 27 Spielern sehr gross, dazu kommen etwa zehn an andere Klubs ausgeliehene Spieler, denen der FCZ weiter einen Teil des Gehaltes zahlen muss. Seit Januar 2009 wurden mit Magnin, Teixeira, Chermiti und Béda teure Spieler verpflichtet, ohne dass auf der anderen Seite mit Spielerverkäufen zählbare Erträge erzielt wurden. Auch Canepa gesteht ein, dass dem FCZ keine nennenswerten Transfers gelangen im Vergleich zu YB (Doumbia) oder dem FC Basel (Inkoom, Derdiyok). Weil auch die Einnahmen aus der Meisterschaft als finanzielles Fundament mit 7000 Saisonkarten und einem Zuschauerdurchschnitt von gut 10 000 nur unmerklich wachsen, ist der derzeitige Aufwand zu gross für eine ausgeglichene Rechnung.
blanco
Mitglied
11.04.2011, 18:22 · #152
Beiträge: 2'184
Tex, Beda, Magnin, Xavier Margairaz und Djuric verdienen wohl alle rund um 500'000 CHF. Diese Spieler ohne Europa zu finanzieren dürfte für uns nicht einfach sein. Denke deshalb es wird ein Defizit von 7-9 Millionen Euro sein.
devante
Mitglied
12.04.2011, 06:55 · #153
Beiträge: 19'474
wieso verdient der beda eigentlich so viel? der war ja vereinslos und arbeitslos, nicht?
Z
Mitglied
12.04.2011, 08:10 · #154
Beiträge: 4'380
wieso verdient der beda eigentlich so viel? der war ja vereinslos und arbeitslos, nicht? sollten wir meister werden, dann hat beda einen grossen anteil daran - für mein befinden macht die abwehr seit seinem zuzug einen wesentlich besseren job als zuvor. ich denke die investition in beda hat sich bereits jetzt gelohnt - und sollten wir erneut einen europäischen millionensegen erhalten, ja dann interessiert mich beda's lohn am wenigesten ;-)
pexito
Mitglied
12.04.2011, 08:23 · #155
Beiträge: 3'138
wieso verdient der beda eigentlich so viel? der war ja vereinslos und arbeitslos, nicht? Nun, das Experiment ist sicherlich kein finanzielles Desaster. Man hat keine Ablöse gezahlt für einen gestandenen und erfahrenen Innenverteidiger. Sollte man sich bezüglich Lohn in Zukunft nicht einigen ist er im Sommer wieder weg. Es gab dümmere Entscheide des FCZ. Die Liste fangen wir erst gar nicht an.
banksy
Mitglied
12.04.2011, 09:01 · #156
Beiträge: 231
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Dini Mueter
Mitglied
14.04.2011, 08:13 · #157
Beiträge: 2'795
Schläger stellt sich der Polizei Zürich - Nach dem Fussballderby FCZ gegen GC vom Samstag ist bei einem Streit unter Fans vor dem Stadion ein 36-jähriger Mann am Kopf schwer verletzt worden. Auf einen Zeugenaufruf hin hat sich inzwischen ein 25-jähriger Schweizer bei der Polizei gemeldet. Der Mann wurde verhaftet. Ihm wird vorgeworfen, die schweren Verletzungen verursacht zu haben, wie die Kantonspolizei gestern mitteilte. Die Statsanwaltschaft hat wegen Verdunkelungsgefahr Antrag auf Untersuchungshaft gestellt. Die Hintergründe des Streits und der genaue Ablauf sind nach wie vor ungeklärt und werden untersucht. Beim Opfer handelt es sich um einen Mann aus Bosnien-Herzegowina. Er befindet sich nach wie vor im Spital; der Gesundheitszustand ist stabil. Der Mann war vermutlich nach einem Schlag ins Gesicht gestürzt und mit dem Kopf auf die Strasse geprallt. Laut einem Eintrag im FCZ-Forum soll es sich beim Opfer um einen FCZ-Fan handeln.(hoh) Wobei wir wieder bei der letztens von mir gestellten Frage wären, was hier drin geschrieben werden sollte und was nicht... Ich denke wir brauchen keine Forumspolizei (Dieter, d Sitte hät aso chli naglah!), jeder/jede sollte einfach selbst überlegen, bevor er/sie was postet, seien das jetzt Melodien oder Textstellen von Liedern oder sensitive Infos zu Kurvenangelegenheiten, Treffen im Wellness, Pyroshows oder anderen Aktionen. Es ist ja bei weitem nicht das erste Mal, dass Zeitungen Forumseinträge zitieren. Eifrige Schreiberlinge wie Stefan Hohler (hoh) von der Tagi-Redaktion lesen hier offenbar fleissig mit. Warum die KaPo offenbar noch nicht geklärt hat, welchen Fanlagern Schläger und Opfer nun zuzuordnen sind, ist unklar. Dass Herr Hohler aber seinen Beitrag mit inoffiziellen Infos aus dem Forum aufgepeppt hat, hingegen schon. Wieso schreibt er nicht gleich "Beim Opfer handelt es sich gemäss FCZ-Forum um einen FCZ-Fan, der bei den falschen Leuten den Max gemacht* haben soll*". Wahrscheinlich, weil er es mit der indirekten Rede, für Informationen von Dritten die er nur wiedergibt und nicht aus erster Hand erhalten hat, eh nicht so genau nimmt. Oder war er etwa beim Bosnier im Spital und hat sich persönlich nach dessen Gesundheitszustand erkundigt?
jESU
Mitglied
14.04.2011, 08:29 · #158
Beiträge: 1'054
Warum die KaPo offenbar noch nicht geklärt hat, welchen Fanlagern Schläger und Opfer nun zuzuordnen sind, ist unklar ich denke, dass wissen die genau
Dini Mueter
Mitglied
14.04.2011, 08:47 · #159
Beiträge: 2'795
Warum die KaPo offenbar noch nicht geklärt hat, welchen Fanlagern Schläger und Opfer nun zuzuordnen sind, ist unklar ich denke, dass wissen die genau Irgendwo hab ich mal gelesen: "Viele Leute glauben zu denken, dabei ordnen sie lediglich ihre Vorurteile neu." lol
cryo
Mitglied
23.04.2011, 07:33 · #160
Beiträge: 104
Thomas Renggli am Samstag den 23. April 2011 Wie viele Mode-Fans erträgt der Fussball? Charlotte steht auf Haute Couture. Sie trägt Prada, Gucci, Dolce & Gabbana. Aber Charlotte ist kein Mode-Fan. Für den FC Zürich opfert sie die Freizeit und den Schlaf. Den Extrazug zum Uefa-Cup-Spiel in Empoli bestieg sie nach Ende des Nachtdiensts am Newsdesk. Ein Ferientag musste für den Abstecher in die Toscana reichen. Am Morgen nach dem Spiel erschien sie pünktlich zur Sitzung auf der Redaktion. Fussball als reine Männerdomäne ist im Letzigrund Schnee von vorgestern. Die Südkurve ist auch ein Laufsteg, die Osttribüne eine Flirtzone. In der sportlichen Düsternis der 1980er und 1990er Jahre war das noch ganz anders. Die Südkurve hiess Letzi-Egge und war eine Anlaufstelle für masochistisch veranlagte Sportfreunde. Während die Grasshoppers die Titel reihenweise abräumten, verpasste der FCZ kein Fettnäpfchen. Er verlor gegen Kriens, Delsberg und Brüttisellen. Zwischen 1988 und 1990 tauchte er in die Nationalliga B. Am 13. Mai 2006 drehte der Wind. Einwurf Naef, Flanke Stahel, Schuss Filipescu. Zuberbühler am Boden. Zürich ganz oben. Ein Fussballspiel dauert 93 Minuten. Das Tor der Tore bescherte dem FCZ den ersten Titel seit einem Viertel Jahrhundert – und öffnete die Türen des Letzigrunds einer neuen Kundschaft. Sozusagen über Nacht galt es wieder als chic zum FCZ zu gehören. Die Auferstehung der Prügelknaben war eines der aufregendsten Kapitel der jüngeren Schweizer Sportgeschichte. Wer das Verlieren kultiviert, feiert die Siege umso euphorischer. Charlotte steht noch immer in der Südkurve – mittlerweile in bester und grosser Gesellschaft. Ihre Schwester Barbara, die früher nur fürs Leichtathletik-Meeting vorbeischaute, besitzt nun auch eine FCZ-Saisonkarte. Selbst Arbeitskollegin Pascale, sonst eine passionierte Theaterbesucherin, begibt sich gelegentlich in die gesellschaftlichen Niederungen des städtischen Fussballs – aber nur wenn es nicht regnet und die Bise Pause macht. Dass sie die Offside-Regel nicht kennt, ist egal. Schliesslich leiden auch viele Schiedsrichter unter diesem Defizit. Durchschnittlich 11‘000 Zuschauer besuchen in dieser Saison die Heimspiele des FC Zürich – zwar deutlich weniger als in Basel und Bern, aber doppelt so viel wie vor zehn Jahren. Den Unterschied machen die Schönwetterfans. Wer damit nicht leben kann, bleibt besser zuhause – oder kauft ein Abonnement bei den Grasshoppers. Q: http://blog.tagesanzeiger.ch/steilpass/index.php/1223/wie-viele-mode-fans-ertragt-der-fussball/
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