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06.01.2009, 01:24 · #761
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Dünnes Eis.
«Stadionmanager Landolt erhält Rückendeckung»Der Manager des Letzigrund-Stadions trat unter heftigen Vorwürfen in den Ausstand. Nun liegen die Resultate einer Untersuchung vor, die dem zweifelhaften Sicherheitsmann den Rücken decken. Es waren happige Vorwürfe, die gegen den Manager des Letzigrundstadions im Oktober 2008 laut wurden. Peter Landolt soll die Hooligan-Gruppierung «Hardturm-Front» protegiert haben und für deren Mitglieder einen Chlausabend mit Nackttänzerinnen organisiert haben. Aufgrund dieser massiven Vorwürfe ordnete Stadtrat Gerold Lauber eine unabhängige Administrativuntersuchung an, deren Resultat heute veröffentlicht wurde. Rechtsanwalt Urs Saxer, der die Untersuchung geleitet hat, kommt zum Schluss, dass die Vorwürfe nicht gerechtfertigt seien. Zwar habe sich Landolt in Einzelfällen gegenüber bestimmten Fangruppierungen und einzelnen Vertretern der Stadtpolizei nicht adäquat verhalten, schreibt der Stadtrat in einer Mitteilung. Lauber wusste von der «Claus-Party» Doch die Untersuchung könne nicht bestätigen, dass Landolt Tickets an Personen mit Stadionverbot abgegeben und gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen gegnerischen Fangruppen gefördert habe. Gesamthaft komme der Untersuchungsbeauftragte zum Schluss, dass es keinen Grund und keine Rechtsgrundlage gebe, gegen den Stadionmanager personalrechtliche Sanktionen zu verhängen, schreibt der Stadtrat weiter. Die allgemeinen Leistungen des Managers würden als sehr gut beurteilt und gäben zu keinen Klagen Anlass. Das Sicherheitskonzept und die Sicherheitslage im Letzigrund werden als gut beurteilt und geben ebenfalls zu keinen Beanstandungen Anlass. Die fragliche Chlaus-Party war nicht Gegenstand der Untersuchung. Sie habe zu einem Zeitpunkt stattgefunden, als Landolt noch nicht Angestellter der Stadt Zürich war. Stadtrat Gerold Lauber und der Chef des Sportamtes erfuhren von dieser Party nach der Anstellung Landolts durch die Stadt Zürich im Sommer 2007. Nach einer internen Aussprache sei schriftlich und unmissverständlich festgehalten worden, dass der Stadionmanager als städtischer Angestellter nicht an solchen Veranstaltungen teilnehmen darf und solche Veranstaltungen im Stadion Letzigrund untersagt sind. Aus Sicht der Stadt sei die Angelegenheit ausreichend geklärt. http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/sta ... y/13776319
«Stadionmanager Landolt erhält Rückendeckung»Der Manager des Letzigrund-Stadions trat unter heftigen Vorwürfen in den Ausstand. Nun liegen die Resultate einer Untersuchung vor, die dem zweifelhaften Sicherheitsmann den Rücken decken. Es waren happige Vorwürfe, die gegen den Manager des Letzigrundstadions im Oktober 2008 laut wurden. Peter Landolt soll die Hooligan-Gruppierung «Hardturm-Front» protegiert haben und für deren Mitglieder einen Chlausabend mit Nackttänzerinnen organisiert haben. Aufgrund dieser massiven Vorwürfe ordnete Stadtrat Gerold Lauber eine unabhängige Administrativuntersuchung an, deren Resultat heute veröffentlicht wurde. Rechtsanwalt Urs Saxer, der die Untersuchung geleitet hat, kommt zum Schluss, dass die Vorwürfe nicht gerechtfertigt seien. Zwar habe sich Landolt in Einzelfällen gegenüber bestimmten Fangruppierungen und einzelnen Vertretern der Stadtpolizei nicht adäquat verhalten, schreibt der Stadtrat in einer Mitteilung. Lauber wusste von der «Claus-Party» Doch die Untersuchung könne nicht bestätigen, dass Landolt Tickets an Personen mit Stadionverbot abgegeben und gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen gegnerischen Fangruppen gefördert habe. Gesamthaft komme der Untersuchungsbeauftragte zum Schluss, dass es keinen Grund und keine Rechtsgrundlage gebe, gegen den Stadionmanager personalrechtliche Sanktionen zu verhängen, schreibt der Stadtrat weiter. Die allgemeinen Leistungen des Managers würden als sehr gut beurteilt und gäben zu keinen Klagen Anlass. Das Sicherheitskonzept und die Sicherheitslage im Letzigrund werden als gut beurteilt und geben ebenfalls zu keinen Beanstandungen Anlass. Die fragliche Chlaus-Party war nicht Gegenstand der Untersuchung. Sie habe zu einem Zeitpunkt stattgefunden, als Landolt noch nicht Angestellter der Stadt Zürich war. Stadtrat Gerold Lauber und der Chef des Sportamtes erfuhren von dieser Party nach der Anstellung Landolts durch die Stadt Zürich im Sommer 2007. Nach einer internen Aussprache sei schriftlich und unmissverständlich festgehalten worden, dass der Stadionmanager als städtischer Angestellter nicht an solchen Veranstaltungen teilnehmen darf und solche Veranstaltungen im Stadion Letzigrund untersagt sind. Aus Sicht der Stadt sei die Angelegenheit ausreichend geklärt. http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/sta ... y/13776319 Lauber "deckt" Landolt, um nicht in seiner eigenen Kacke auszurutschen. Lauber muss aufpassen, nicht zum nächsten "Sami" zu werden, ansonsten wird er hoffentlich bei den nächsten Wahlen abgewählt. Bin gespannt, ob Landolt bei der Süperlig wieder eingestellt wird. Vielleicht können dann Sami, Geri, Peti und Roli in einer Selbsthilfegruppe sich ausheulen. Alles elende braune Zungen!