Ich kann mir gut vorstellen, dass Quintillas Berater bei uns vorstellig wurde und sein Spieler ein ernstes Thema bei uns war. Wenn Basel mitbietet, sind wir und St. Gallen sowieso finanziell ziemlich schnell weg vom Fenster.
Basel mag ein Pulverfass sein. Auf der anderen Seite sind sie finanziell immer noch ein Schwergewicht. Wenn sie die richtigen Stellschrauben drehen, sind sie auch sportlich wieder deutlich vor St. Gallen und dem FCZ.
hier was der jordi neu verdient in basel, denke da können wir nicht mithalten, oder? wobei 25k im monat für mich nicht nach sooo viel klingt für fussballer-verhältnisse, oder?
*Laut BLICK-Infos kassierte Quintilla, der im Sommer 2018 aus Puerto Rico, einem fussballerischen Niemandsland, kam, ohne Prämien plus minus 8'000 Franken monatlich. In Basel dürfte der Spanier dreimal soviel verdienen. Die Rede ist von 25'000 Franken, dazu gibts eine Wohnung und ein Geschäftsauto.
Einen Dreijahresvertrag soll Quintilla unterschrieben haben, am 1. Mai trifft er zum ersten Mal auf seine neue Liebe. Dann empfängt der FCB den FCSG im Joggeli, beim letzten Aufeinandertreffen tat der Spanier seinem neuen Arbeitgeber weh, traf per direkt verwandeltem Freistoss zum 3:0.*

Brutto-Monatslöhne ohne Erfolgsprämien
Einfach nochmals, dass euch allen bewusst wird, wie tief die St. Galler Löhne sind und wie hoch die FCZ-Löhne...
Der FCZ hat bei fast jedem SL-Spieler gute Chancen, ausser YB/Basel bieten mit...