Fansicht.ch

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Ringo
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17.01.2012, 16:15 · #801
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Du glaubst doch selber nicht das so ein Schwachsinn tatsächlich in Tat umgesetzt wird. Des kannst du vergessen! Da wär ich nicht so sicher, alle Vernehmlassungsantworten der Parteien unterstützen den Entwurf. Es sieht düster aus für Fans... Will man den Fussball in der Schweiz, der sich in einer immer grösseren Beliebtheit befindet, kaputt machen. Na dann.. Die Fans werden das niemals hinnehmen es kommt zum Zusammenschluss eine Solidarität entsteht. Die Büchse der Pandora. Kännsch. Die Krawalle in den Stadien sind alle samt auf Sicherheitsmängel zurück zu führen. Ganz besonders beim letzten Derby. Vom 13.05.06 nichts gelernt, jetzt wird gehandelt nachdem was passiert ist. Die Südkurve wird nun endlich eingezäunt, doch eben nur die SK der Gäste Sektor bleibt so wie er ist. Wahrscheinlich braucht es da eben auch erst wieder ein Ereignis bis gehandelt wird. Und genau die gleichen Vollpfosten von Politiker wohlen uns ein neues Stadion bauen, ähä ja genau. Es wird also munter Stimmung gemacht gegen die Fans, mit falschen Zahlen und Fakten um sich geschmissen, Hauptsache Politik gemacht. Die Gewaltspirale politisch fördern, oder wie soll man das interpretieren...
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din Vater
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17.01.2012, 17:22 · #802
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Ganz besonders beim letzten Derby. Vom 13.05.06 nichts gelernt, jetzt wird gehandelt nachdem was passiert ist. Die Südkurve wird nun endlich eingezäunt, doch eben nur die SK der Gäste Sektor bleibt so wie er ist. Wahrscheinlich braucht es da eben auch erst wieder ein Ereignis bis gehandelt wird. Also wenn du der Gegenseite schon falsche Zahlen und Fakten vorwirfst, solltest du selbst besser damit umgehen: -Die Sicherheitsmängel am Letzigrund waren schon bekannt und bereits im November 2010 wurde beschlossen zu handeln, also schon fast ein Jahr bevor etwas passiert ist. -Auch die Gästesektoren werden verbessert eingezäunt und gleichzeitig ist vorgesehen, die Zutrittsanlagen zu den beiden Gästesektoren neu mit Sicherheitstoren und mannshohen Drehkreuzen auszurüsten.
Gögi
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17.01.2012, 21:35 · #803
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http://www.svp.ch/g3.cms/s_page/80730/s_name/newsschlagzeile/newsContractor_id/0/newsID/2804/newsContractor_year/2012 Konkordat über Massnahmen gegen Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen ... in diesem Sinne ist die „Kann-Vorschrift" in Art. 3a Abs. 2 E-Konkordat zu präzisieren. Aufgrund des Konkordats über Massnahmen gegen Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen treffen die Kantone in Zusammenarbeit mit dem Bund vorbeugende Massnahmen, um frühzeitig Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen zu erkennen und zu bekämpfen. Massnahmen wie Rayonverbot, Kaugummiverbot, Fangesänge, .... Nach der doch sehr abstrusen Vernehmlassungsantwort der SVP, hier noch die des Referendum BWIS. Es geht um die Änderung des Konkordats über Massnahmen gegen Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen, wie vom KKJPD vorgeschlagen. Man kann nur hoffen, dass diese Scheisse nicht durchkommt. Medienmitteilung vom 12. Januar 2012 Vernehmlassungsantwort zur Änderung des Konkordats über Massnahmen gegen Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen Der Verein Referendum BWIS vertritt diverse Fangruppierungen von Fussball- und Eishockeyvereinen der obersten Ligen und fühlt sich daher berufen, zur Änderung des Konkordats über Massnahmen gegen Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen Stellung zu beziehen. Die Änderung des Konkordats wird damit begründet, dass Gewalt und Kosten an Sportveranstaltungen ständig steigen würden. Einen Beweis bleibt der Bericht jedoch schuldig. Es gibt aber im Gegensatz dazu Quellen, welche von einem Rückgang der Gewalt sprechen. Die angesprochenen Kosten sind einzig Kosten für Polizeieinsätze, wobei die 20 bis 30 Millionen Franken jährlich, welche z. B. für eine Fussballsaison genannt werden, nicht mit der Statistik von Fedpol korrespondieren, welche knapp 12,000 Einsatzstunden ausweist, was rund 12 Millionen Franken jährlich ausmacht. Es entsteht auf jeden Fall der begründete Eindruck, dass wie bei den SBB mit falschen Zahlen operiert wird, um ein neues Repressionsinstrument, z. B. zur Aufhebung der Bewegungsfreiheit, zu schaffen. Die angeblich «immensen» Kosten von 20 Millionen Franken jährlich machen pro Einwohner der Schweiz im Monat 20 Rappen aus. Allgemein entsteht der Eindruck, dass alle Vorschläge des Konzepts «Policy der KKJPD gegen Gewalt im Sport» von 2009, welches vom Runden Tisch abgelehnt wurde, umgesetzt werden sollen. Fancard, Alkohol-Konsumationsverbot auf der Anreise etc. werden aber im Konkordat nicht explizit aufgeführt. Vielmehr soll dies mit der Bewilligungspflicht von Sportveranstaltungen durchgeboxt werden. Einerseits ist dies eine unseriöse Mogelpackung, andererseits hat der mit ausgewiesenen Experten ausgestattete runde Tisch gute Gründe gehabt, diese Massnahmen abzulehnen. Der Verein Referendum BWIS lehnt die «Policy der KKJPD gegen Gewalt im Sport» und damit auch die Änderung des Konkordats vollumfänglich ab. Die stetig steigenden Zuschauerzahlen lassen auch nicht auf ein Sicherheitsproblem an Sportveranstaltungen schliessen. Im zweiten Halbjahr 2011 etwa wurde im Fussball wieder eine Rekord-Zuschauerzahl verzeichnet, obwohl der publikumskräftige Verein St. Gallen abgestiegen ist und Xamax einen Besucherrückgang verzeichnet hat – nicht wegen einer Gewaltproblematik, sondern wegen Querelen um den Präsidenten. Materiell lehnt der Verein Referendum BWIS insbesondere die Aufnahme der Bagatelldelikte «Tätlichkeit» und «Hinderung einer Amtshandlung» in den Katalog ab, ebenso die anlasslose Durchsuchung von Personen durch Private (Durchsuchung bedeutet, dass sich betroffene Personen nackt ausziehen müssen). Anstelle der Verlängerung von Rayonverboten und dem direkten Aussprechen von Meldeauflagen verlangt der Verein Referendum BWIS, die Qualität von Massnahmeanordnungen zu steigern. Viele Beschwerden gegen Rayonverbote werden von Gerichten gutgeheissen. Gegen noch mehr ungerechtfertigte Massnahmen wird aber kein Rechtsmittel ergriffen, weil Betroffene die hohen Kosten von mehreren Tausend Franken für eine richterliche Überprüfung scheuen. **Konkordats-Entwurf der KKJPD ganze Vernehmlassungsantwort vom Referendum BWIS** -------------------------------- Auch die SP stimmt wie die SVP der Revision zu: http://www.sp-so.ch/content/download/52969/728030/file/Vernehmlassung%20KKJPD%20Hooligankonkordat%20111219.pdf Nur ein Ausschnitt: »Die SP Schweiz bedauert, dass mit den vorgeschlagenen Änderungen im Konkordat weitere Grundrechtseinschränkungen verbunden sind. In Anbetracht der Ernsthaftigkeit des Problems und der nicht hinnehmbaren Körperverletzungen und schweren Sachbeschädigungen (z.B. in den Zügen der SBB) sind diese aber grösstenteils gerechtfertigt und als bedauerlich, aber notwendig hinzunehmen.« --> Auch die SP scheint von der angeblichen Schadensumme von 3 Mio. die von den Medien kolportiert wird beeinflusst zu sein. Das dies nachweislich nicht stimmt kann in den oberen Posts von (http://knappdaneben.net/:1hxxrcsd) nachgelesen werden. Danke für das Einstellen. Ich bin doch ziemlich befremdet das die SP der Konkordatsänderung grundsätzlich das OK geht. Trotzdem: Dein Auszug ist sehr selektiv gewählt. Liest man die ganze Vernehmlassungsantwort der SP wehrt sie sich doch bei den schlimmsten Änderungen wie beispielsweise der Kontrolle des Intimbereichs...
Consultant to the President - ehem: SO für ZH
Ringo
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17.01.2012, 22:48 · #804
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-Die Sicherheitsmängel am Letzigrund waren schon bekannt und bereits im November 2010 wurde beschlossen zu handeln, also schon fast ein Jahr bevor etwas passiert ist.. Ja und?? In Basel hat man schon 5 Jahre zuvor gesehen was ohne Zaun passieren kann. Was zu beschliessen und tatsächlich handeln ist eben nicht das selbe, in Sachen Stadionbau wurde per Volksentscheid “beschlossen“. Wo ist das Stadion??? Trotzdem musst du zugeben das eben erst NACH dem Ereignis gehandelt wird, Zeit hätte man genug gehabt. Zu den falschen Fakten meinerseits; die durch eine Wissenslücke entstanden sind, möchte ich mich hier herzlich bei allen entschuldigen. Bei Politikern mit ähnlichen Wissenslücken kann das aber Folgen haben, bei mir fällt das zum Glück nicht so ins Gewicht.
gulp
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18.01.2012, 07:57 · #805
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Ganz besonders beim letzten Derby. Vom 13.05.06 nichts gelernt, jetzt wird gehandelt nachdem was passiert ist. Die Südkurve wird nun endlich eingezäunt, doch eben nur die SK der Gäste Sektor bleibt so wie er ist. Wahrscheinlich braucht es da eben auch erst wieder ein Ereignis bis gehandelt wird. Also wenn du der Gegenseite schon falsche Zahlen und Fakten vorwirfst, solltest du selbst besser damit umgehen: -Die Sicherheitsmängel am Letzigrund waren schon bekannt und bereits im November 2010 wurde beschlossen zu handeln, also schon fast ein Jahr bevor etwas passiert ist. -Auch die Gästesektoren werden verbessert eingezäunt und gleichzeitig ist vorgesehen, die Zutrittsanlagen zu den beiden Gästesektoren neu mit Sicherheitstoren und mannshohen Drehkreuzen auszurüsten. ah din vater, nimmt wieder mal die politischen (linken) verantwortlichen in schutz. es wurde schon im November 2010 beschlossen, WOW, warum wurde dann nicht gehandelt ??? ah ja klar, für einen neuen eingang und etwas zaun braucht es wohl wieder einen architekturwettbewerb, eine umweltverträglichkeitsprüfung und schatten könnte es auch noch geben.. verantwortung übernehmen scheint halt bei den politikern nicht in mode zu sein, darum sind für herr lauber auch alle anderen schuld...
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din Vater
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18.01.2012, 10:20 · #806
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ah din vater, nimmt wieder mal die politischen (linken) verantwortlichen in schutz. es wurde schon im November 2010 beschlossen, WOW, warum wurde dann nicht gehandelt ??? ah ja klar, für einen neuen eingang und etwas zaun braucht es wohl wieder einen architekturwettbewerb, eine umweltverträglichkeitsprüfung und schatten könnte es auch noch geben.. verantwortung übernehmen scheint halt bei den politikern nicht in mode zu sein, darum sind für herr lauber auch alle anderen schuld... JA es ist ja auch sehr einfach auf die Politiker einzudreschen... finde ich langweilig... Ich habe zumindest keinen Politiker gesehen der eine Pyro geschmissen hat ;) Warum wurde nicht sofort gehandelt? Der Einbau von Stehplätzen und die verbesserte Umzäunung ist tatsächlich ein Umbau der einige Zeit erfordert, auch wenn es keinen Architekturwettbewerb braucht. Damit kommt eigentlich nur die Winter- oder Sommerpause für den Umbau in Frage. Für die Winterpause 2010/11 war der Beschluss wohl zu kurzfristig. Im Sommer 2011 machte es nicht viel Sinn, weil der FCZ noch europäisch Spielte und deshalb hat man wohl entschieden das erst jetzt zu machen... Lange Rede kurzer Sinn, ich hoffe du gibst nicht nur dem Lauber (der Politik) die Schuld für den Pyrowurf. btw: Den Lauber kann ich nicht ausstehen und würde ihn auch nicht als linken betiteln...
gulp
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18.01.2012, 11:58 · #807
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ah din vater, nimmt wieder mal die politischen (linken) verantwortlichen in schutz. es wurde schon im November 2010 beschlossen, WOW, warum wurde dann nicht gehandelt ??? ah ja klar, für einen neuen eingang und etwas zaun braucht es wohl wieder einen architekturwettbewerb, eine umweltverträglichkeitsprüfung und schatten könnte es auch noch geben.. verantwortung übernehmen scheint halt bei den politikern nicht in mode zu sein, darum sind für herr lauber auch alle anderen schuld... JA es ist ja auch sehr einfach auf die Politiker einzudreschen... finde ich langweilig... Ich habe zumindest keinen Politiker gesehen der eine Pyro geschmissen hat ;) Warum wurde nicht sofort gehandelt? Der Einbau von Stehplätzen und die verbesserte Umzäunung ist tatsächlich ein Umbau der einige Zeit erfordert, auch wenn es keinen Architekturwettbewerb braucht. Damit kommt eigentlich nur die Winter- oder Sommerpause für den Umbau in Frage. Für die Winterpause 2010/11 war der Beschluss wohl zu kurzfristig. Im Sommer 2011 machte es nicht viel Sinn, weil der FCZ noch europäisch Spielte und deshalb hat man wohl entschieden das erst jetzt zu machen... Lange Rede kurzer Sinn, ich hoffe du gibst nicht nur dem Lauber (der Politik) die Schuld für den Pyrowurf. btw: Den Lauber kann ich nicht ausstehen und würde ihn auch nicht als linken betiteln... hast ja nicht unrecht, nur hat niemand gesagt, dass der ein(aus)bau der stehplätze zusammen mit der verbesserten umzäunung stattfinden muss, hätte auch schon vorher geschehen können. und nein, der lauber hat keine pyro gschmissen, aber wie er sich unschulding hinstellt obwohl er am schluss für die sicherheit verantwortlich ist finde ich gelinde gesagt eine sauerei. ok, er ist für mich mitte-links ;-)
Ringo
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18.01.2012, 13:26 · #808
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ah din vater, nimmt wieder mal die politischen (linken) verantwortlichen in schutz. es wurde schon im November 2010 beschlossen, WOW, warum wurde dann nicht gehandelt ??? ah ja klar, für einen neuen eingang und etwas zaun braucht es wohl wieder einen architekturwettbewerb, eine umweltverträglichkeitsprüfung und schatten könnte es auch noch geben.. verantwortung übernehmen scheint halt bei den politikern nicht in mode zu sein, darum sind für herr lauber auch alle anderen schuld... JA es ist ja auch sehr einfach auf die Politiker einzudreschen... finde ich langweilig... Ich habe zumindest keinen Politiker gesehen der eine Pyro geschmissen hat ;) Warum wurde nicht sofort gehandelt? Der Einbau von Stehplätzen und die verbesserte Umzäunung ist tatsächlich ein Umbau der einige Zeit erfordert, auch wenn es keinen Architekturwettbewerb braucht. Damit kommt eigentlich nur die Winter- oder Sommerpause für den Umbau in Frage. Für die Winterpause 2010/11 war der Beschluss wohl zu kurzfristig. Im Sommer 2011 machte es nicht viel Sinn, weil der FCZ noch europäisch Spielte und deshalb hat man wohl entschieden das erst jetzt zu machen... Lange Rede kurzer Sinn, ich hoffe du gibst nicht nur dem Lauber (der Politik) die Schuld für den Pyrowurf. btw: Den Lauber kann ich nicht ausstehen und würde ihn auch nicht als linken betiteln... Deine Sachlichen Post weiss ich sehr zu schätzen, zeugt von einer gewissen Reife. Dennoch verstehe ich nicht wie du alles beschönigen kannst. Beim Stadiondach wurde auch unverzüglich gehandelt, laut Implenia sogar zu Unrecht. Der VfB Stuttgart hat sein Stadion auch während dem Spielbetrieb umgebaut. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, auch in Zürich. Man hätte mal was provisorisch hinstellen können “Ter Gitter“. Jeder der schon mal Militärdienst geleistet hat, hat wahrscheinlich schon solche Dinger geschleppt. ![](http://666kb.com/i/c0hoyl8649xbko62l.jpg) Sicherheit geht vor wird doch ständig gepredigt. Bullshit, entgegne ich! Lieber lässt mans krachen damit schön Wahlkampf betrieben werden kann, die Sicherheit der Kurvengänger ist dabei nur Nebensache. Das eben ganz besonders in Zürich nicht aus Fehler gelernt wird verdeutlicht doch die Tatsache das bereits 2009 Maribor Chaoten im Letzigund gewütet haben (Video leider nicht mehr auffindbar). Schon damals wurden lose Abfalleimer und Absperrgitter gegen die Sicherheitskräfte eingesetzt. Gute 2 Monate später nahmen Zürcher den Gästesektor im Joggeli auseinander. Basel reagiert prompt (schon mal den Gästesektor in Basel gesehen). 2011 also 2 Jahre nachdem die Mariborer im Letzi randalierten kamen dann die Basler auf einen kleinen Besuch vorbei und es eskalierte förmlich. Schau dir mal an was da alles an Material herumfliegt man könnte meinen es hätte noch nie Ausschreitungen gegeben, schon gar nicht mit Basler. Bei 2:14 wird auch beinahe ein Delta von einem Abfalleimer getroffen der von oben herab geworfen wird. http://www.youtube.com/watch?v=ITl1xJvisNg Wir haben einen sicher gut bezahlten Peter Landolt der eigentlich für die Sicherheit im Stadion verantwortlich wäre. Hat aber meiner Meinung nach schon im Hardturm versagt, seine Ausreden dazumal. Der Hardturm ist sehr alt und es ist nicht mehr möglich, hätte man ein neues Stadion wäre alles viel sicherer. Er war es dann auch der den Bernerinnen vorgeworfen hat Pyros in ihrem Körper ins Stadion zu schmuggeln (20 Min Front). Nachdem er vor dem Spiel GC-YB rigorose Eingangskontrollen angekündigt hat. Resultat, Riesen Pyroshow der Berner. Im argen Erklärungsnotstand erklärte er, die Fans gehen vor wie Drogenschmuggler und man könne ja nicht überall nachsehen. Die selbe Lügengeschichte hat dann übrigens der Blick nach dem Skandal Derby wieder hervorgezaubert, mit einer gefakten Geschichte. ich glaub die ging so: ein junger Mann hat einen Securitas um Hilfe gebeten weil seine Freundin die Fackel nicht mehr herausnehmen kann und er solle doch so lieb sein und helfen. Nichts zu machen Notarzt muss her. So oder so ähnlich wurde das geschrieben. Es wird gelogen, gelogen, gelogen
eifachöppis
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18.01.2012, 14:05 · #809
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Sicherheit geht vor wird doch ständig gepredigt. Bullshit, entgegne ich! Lieber lässt mans krachen damit schön Wahlkampf betrieben werden kann, die Sicherheit der Kurvengänger ist dabei nur Nebensache. Das eben ganz besonders in Zürich nicht aus Fehler gelernt wird verdeutlicht doch die Tatsache das bereits 2009 Maribor Chaoten im Letzigund gewütet haben (Video leider nicht mehr auffindbar). Schon damals wurden lose Abfalleimer und Absperrgitter gegen die Sicherheitskräfte eingesetzt. In diesem Punkt bin ich deiner Meinung. Die Maribor-Fans haben schon im Letzi gewütet, nur interessierte es zum damaligen Zeitpunkt niemand... Standen halt keine Wahlen vor der Tür! Du meinst wohl dieses Video... http://www.youtube.com/watch?v=lEBgxqIHZCc
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din Vater
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18.01.2012, 16:14 · #810
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@RINGO: Ich geb dir in vielen Punkten recht. Wollte einfach aufzeigen, dass sicher nicht alles die Schuld der Politik ist und Aussagen wie: "Lieber lässt mans krachen damit schön Wahlkampf betrieben werden kann", sind doch ein bisschen gar viel Verschwörungstheorie für mich. Denn die Politik hats ja ganz sicher nicht "aktiv" krachen lassen. Das sie Krawalle angesichts bekannter Sicherheitsmängel im Letzigrund in Kauf nimmt, kann ich unterschreiben, aber da brauchts dann halt schon noch ein paar Idioten die ihnen dann die Argumente für den Wahlkampf liefern. Es ist auch klar, dass die Deltas ab und zu ein paar Krawalle brauchen, ansonsten könnten sie ihre Anwesenheit nicht legitimieren, aber da brauchts wiederum ein paar Idioten die darauf anspringen. Ich hoffe du merkst auf was ich hinaus will... Nur noch kurz zu Basel: Dort hats auch etliche Jahre und Krawalle gedauert bis sich die Situation beim Eingangsbereich verbessert hat. Als gutes Vorbild würde ich Basel jetzt nicht unbedingt erwähnen...
Ringo
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25.01.2012, 09:57 · #811
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Das Wichtigste zum Anfang. Das Grundübel sind selbstverständlich die Gewalttäter als solches, selbst. Dachte erst das müsse nicht noch speziell erwähnt werden. Wer will schon diesen Scheisse sehen? Schlimm ist es, wenn man sieht das Unbeteiligte zu Schaden kommen, das ist der purer Wahnsinn. Keineswegs wollte ich das Basler Saupack in Schutz nehmen oder gar verteidigen. Doch einige wichtige Punkte müssen beachtet werden. Diese Partien gelten IMMER als Hochrisikospiele. Es gebe natürlich auch die Variante es ganz einfach Risikospiel zu nennen. Stattdessen wird das Superlativ “Hochrisikospiel“ verwendet. Was bedeutet, kein Alkohol im Bissiwasser (nicht so in Basel). So muss die eine Hülse gut eingeteilt werden, ansonsten ändert sich für mich als Fan nichts. Doch um das geht es gar nicht. Man müsste meinen das bei einem Hochrisikospiel alles für die Sicherheit im Stadion getan werde, gefährliche Gegenstände entfernt würden, (warum sollte es in einem Stadion gefährliche Gegenstände haben?!). Eifachöppis sei Dank sehen wir, dass schon 2009 gehandelt werden hätte müssen. Das dem eben nicht so ist, ist meines Erachtens nach die Schuld der Regierung/Stadionmanagement, sprich die der Politik. Diese hat Fussballtechnisch wohl schon auf allen Ebenen versagt. Wenn ich also als Laie schon grobe Verstösse gegen die Sicherheit der Matchbesucher sehe, -Keine Fixierung der Absperrgitter -Keine Fixierung der Abfalleimer -Ungesicherter Hot Dog Stand -Burger Beilagen mit Behältnis, ungesichert -Verpflegungsstände allgemein zu wenig sicher. (Falsch konstruiert) -Keine Sicherung der Baustelle gleich neben dem Stadion. Das bei einem Hochrisikospiel. Hallo? möchte ich nicht wissen was ein sogenannter Sicherheitsexperte alles an Mängel aufdecken würde. Wo sind sie denn, die echten Experten?? Eigentlich hätte man da einen mit teurem Steuergeld finanzierten ober Guru angestellt. Name muss nicht genannt werden... Der kriegt nach jedem Vorfall seinen kleinen Medienauftritt um sein Versagen noch zu rechtfertigen. Es ist mein voller Ernst wenn ich sage das er sich in einigen Punkten Strafbar gemacht hat. So wurden wissentlich Gefahrenherde nicht beseitigt oder ungenügend gesichert. Ungenügende und gar fehlende Absperrungen wurden über Jahre, man kann sagen seit beginn des neuen Letzi, in kauf genommen. Es kann durchaus von einem grob fahrlässigen Verhalten gesprochen werden, also strafrechtlich relevant. Hätte ich genügend Zaster, hätte ich schon längst ein Strafantrag eingereicht. Das sich wiederum mit solchen “provozierten“ Ausschreitungen einige Politiker besonders hervorheben wollen ist schon lange kein Geheimnis mehr. Ja gut Vatti, du hast schon Recht ganz so hart wie ich es formuliert habe dürfte es dann doch nicht sein. Das sie es absichtlich krachen lassen ist so nicht richtig. Nein, sie haben schlichtwegs die Kompetenz nicht, den Überblick längst verloren. Oder sie sind ganz einfach zu blöde um es richtig zu machen Mindestens in Sachen Sicherheit ist uns Basel weit voraus, die sind deutlich fixer in der Handlungskraft. Klar auch Stadion bedingt; doch wer hat sich in Zürich für das supidupi Stadion ausgesprochenen? War auf dem Modell nicht schon ersichtlich das es sicherheitstechnischer Irrsinn ist? Hätte man nicht schon zusammen mit dem Architekt das Modell nachbessern können? Das ganze Projekt wurde kurz durchgeboxt um lächerliche 3 EM Spiele austragen zu können. Im Nachhinein kann leider nicht mehr viel verändert werden. Es wäre nicht im Sinne des Architekten heisst es. Da bleiben sie dann stur die pflichtbewussten Politiker, im wissen das die Sicherheit der Besucher beeinträchtigt ist. Zum Schluss noch den Punkt;“ich hab eine Freundin damit ich Pyros schmuggeln kann“. Wurde erst kürzlich wieder vom Blick aufgenommen. Danke an die Forumsgemeinde das ihr diesen Bullshit nicht gross aufgenommen hattet und so gut wie nicht darauf reagiert habt. Grosse Klasse.
s'Efeu
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25.01.2012, 11:47 · #812
Beiträge: 4'457
Danke für deinen Post erstmal. Ich stimme dir weitgehend zu, aber es gibt einen Punkt, den ich auch nach 5 Mal lesen nicht verstehe. "Burger Beilagen mit Behältnis, ungesichert"? Hä?
sonarplanet
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25.01.2012, 11:48 · #813
Beiträge: 2'161
Danke für deinen Post erstmal. Ich stimme dir weitgehend zu, aber es gibt einen Punkt, den ich auch nach 5 Mal lesen nicht verstehe. "Burger Beilagen mit Behältnis, ungesichert"? Hä? er meint wohl die behälter indem die beilagen liegen für die burger (gurken, zwiebeln, rübelisalat)...sind ja nicht wirklich gut befestigt..
s'Efeu
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25.01.2012, 13:31 · #814
Beiträge: 4'457
Ah, ja. Alles klar. Merci
Colo
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26.01.2012, 06:50 · #815
Beiträge: 1'473
ja klar, solche behälter sind ja schon tausendmal missbraucht worden ^.^
s'Efeu
Mitglied
26.01.2012, 09:59 · #816
Beiträge: 4'457
Geht doch bei den Behältern, Ständen usw. eher um solche Vorfälle wie am 11.05.11
Ringo
Mitglied
31.01.2012, 15:01 · #817
Beiträge: 655
Ich knall das mal hier rein: Die Betreiberin des Letzigrund ist doch die Stadt Zürich wenn ich mich nicht täusche. Also die Stadt, die dem Fussball den Kampf angesagt hat, mit aller Entschiedenheit will man gegen die Fans vorgehen... Natürlich will man das Stadion auch vermieten-vermarkten, macht glaube ich auch so schon Millionen Defizit. Das ganze sieht dann so aus: http://www.stadionletzigrund.ch/ Schau dir bitte mal Bild 4 genauer an. Wie soll ich das verstehen? Darf die Stadt Zürich überhaupt so was? Für mich als Fan, ein weiterer Beweis, dass die ganze Debatte ad absurdum geführt wird...
K 6 M
Mitglied
31.01.2012, 15:11 · #818
Beiträge: 3'986
Ich knall das mal hier rein: Die Betreiberin des Letzigrund ist doch die Stadt Zürich wenn ich mich nicht täusche. Also die Stadt, die dem Fussball den Kampf angesagt hat, mit aller Entschiedenheit will man gegen die Fans vorgehen... Natürlich will man das Stadion auch vermieten-vermarkten, macht glaube ich auch so schon Millionen Defizit. Das ganze sieht dann so aus: http://www.stadionletzigrund.ch/ Schau dir bitte mal Bild 4 genauer an. Wie soll ich das verstehen? Darf die Stadt Zürich überhaupt so was? Für mich als Fan, ein weiterer Beweis, dass die ganze Debatte ad absurdum geführt wird... Das ist denks die Pyroshow beim U2 Konzert.
Ringo
Mitglied
01.02.2012, 07:55 · #819
Beiträge: 655
U2? Schon möglich, schon möglich. Vielleicht haben auch Laubi, Leupi und Leuti ein Gruselkabinett veranschtaltet und dabei etwas Qualm produziert. Aber um das geht es doch gar nicht. Es sind doch genau Bilder wie diese die man eigentlich nicht mehr sehen will. Nichts desto trotz, wird noch munter Werbung mit einem rauchigen Stadion betrieben. Das es sich hier um eine friedliche Veranstaltung handelt und nicht um ein gewaltbereites Fussballspiel, ist sowieso praktisch nicht ersichtlich. In Anbetracht der politischen Ziele die verfolgt werden, ist das für mich der blanke Hohn. Frei nach dem Motto: Was ich selber lass und tu, trau ich auch den andern zu.
K 6 M
Mitglied
01.02.2012, 08:51 · #820
Beiträge: 3'986
War mehr ironisch gemeint. ;)
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