Fansicht.ch

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parmigiana
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30.09.2011, 08:54 · #781
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Wir arbeiten dran und hoffen, dass fansicht bald wieder online ist.
parmigiana
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18.10.2011, 09:10 · #782
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Die Zürcher Rechtsauskunftsstelle Anwaltskollektiv hat den Ratgeber "Strafuntersuchung - was tun?" aktualisiert. Der Ratgeber bietet wertvolle Hilfestellung für Personen, die in eine Strafuntersuchung geraten, und ist einfach verständlich - auch und vor allem für Nichtjuristen. Informationen dazu findet ihr auf: http://www.strafuntersuchung.ch/ Und hier noch der Link zum aktualisierten Merkblatt zum Herunterladen: http://www.strafuntersuchung.ch/Strafun ... eutsch.pdf
parmigiana
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19.10.2011, 14:44 · #783
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Update fansicht: St. Galler Staatsanwaltschaft gestoppt: Die schweizweiten Rayon- und Stadionverbote in ihren Strafbefehlen und Anklageschriften wurden von den Gerichten nicht bestätigt http://www.fansicht.ch
parmigiana
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16.11.2011, 13:36 · #784
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Update vom 16.11.2011: - Unbefriedigende Lage bei langen Strafverfahren: Rechtsschutz bei Rayon- und Stadionverboten wird verunmöglicht. Im konkret geschilderten Fall wurden zwar die Fans des FC Arau von allen Vorwürfen freigesprochen, bzw. wurden die Strafverfahren aufgehoben. Doch das Verfahren dauerte fast zwei Jahre. RV und SV sind bereits (ganz oder fast) abgelaufen. Die Ombudsstelle des SFV weigerte sich, den Fall überhaupt anzuschauen, mit Hinweis auf das laufende Strafverfahren. Ohne die moralische und finanzielle Solidarität der Kurve und der Unterstützung durch fansicht hätten die Aarauer auch die Freisprüche kaum erreicht. http://www.fansicht.ch
parmigiana
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04.01.2012, 19:48 · #785
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Die SBB behauptet, Fussballhooligans würden in ihren Extrazügen Millionenschäden anrichten. Ein der WOZ vorliegendes internes SBB-Papier belegt, dass die Sachschäden weit geringer ausfallen. Interessanter Artikel von Pascal Claude. http://www.woz.ch/artikel/2012/nr01/schweiz/21582.html
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din Vater
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04.01.2012, 23:04 · #786
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Die SBB behauptet, Fussballhooligans würden in ihren Extrazügen Millionenschäden anrichten. Ein der WOZ vorliegendes internes SBB-Papier belegt, dass die Sachschäden weit geringer ausfallen. Interessanter Artikel von Pascal Claude. http://www.woz.ch/artikel/2012/nr01/schweiz/21582.html Danke für den Link. Was viele Fans schon wussten wird nun endlich bestätigt: In der Debatte um Fussballfans wird bewusst mit Halbwahrheiten gearbeitet, um politisch Stimmung zu machen für gewünschte Ergebnisse. In diesem Fall werden falsche Zahlen kolportiert um schlagzeilenträchtigere News zu liefern. Positive Entwicklungen (wie die generelle Abnahme der Gewalt oder Abnahme der Schadensumme bei den Extrazügen) werden bewusst verschwiegen um die politische Grosswetterlage nicht zu zerstören. Immer feste drauf auf den Fussballfan, er ist das Übel aller Probleme. Wann endlich wird er mit dem Fussballkonsumenten ausgewechselt, wie das der Stierli in Luzern versucht? Der interessanteste Abschnitt des Artikels: *»In der Frühjahrssession wird im Parlament der Wunsch der SBB nach Aufhebung der Transportpflicht behandelt. Das Unternehmen im Dienst der Öffentlichkeit will nicht länger Personengruppen befördern müssen, die Woche für Woche, Jahr für Jahr angeblich «ganze Lokomotiven zertrümmern», wie es in «10 vor 10» vor Jahresfrist wörtlich hiess. Die ungedeckten Kosten sollen per Gesetz auf die Vereine abgewälzt werden, die für ihre Fans in Zukunft Züge chartern und entsprechend haften sollen (vgl. «Das erfolgreiche YB-Modell»). Die SBB, im Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichen und politischen Ansprüchen, will sich aus Kostengründen der Pflicht zum Fantransport entledigen, und 3 Millionen Franken an Sachschäden jährlich wären hierfür ein gutes Argument. Ob aber zehn- oder zwanzigmal weniger auch noch reichen für einen weiteren Schritt weg vom Service public?«*
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din Vater
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14.01.2012, 02:25 · #790
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http://www.svp.ch/g3.cms/s_page/80730/s_name/newsschlagzeile/newsContractor_id/0/newsID/2804/newsContractor_year/2012 Konkordat über Massnahmen gegen Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen ... in diesem Sinne ist die „Kann-Vorschrift" in Art. 3a Abs. 2 E-Konkordat zu präzisieren. Aufgrund des Konkordats über Massnahmen gegen Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen treffen die Kantone in Zusammenarbeit mit dem Bund vorbeugende Massnahmen, um frühzeitig Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen zu erkennen und zu bekämpfen. Massnahmen wie Rayonverbot, Kaugummiverbot, Fangesänge, .... Nach der doch sehr abstrusen Vernehmlassungsantwort der SVP, hier noch die des Referendum BWIS. Es geht um die Änderung des Konkordats über Massnahmen gegen Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen, wie vom KKJPD vorgeschlagen. Man kann nur hoffen, dass diese Scheisse nicht durchkommt. Medienmitteilung vom 12. Januar 2012 Vernehmlassungsantwort zur Änderung des Konkordats über Massnahmen gegen Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen Der Verein Referendum BWIS vertritt diverse Fangruppierungen von Fussball- und Eishockeyvereinen der obersten Ligen und fühlt sich daher berufen, zur Änderung des Konkordats über Massnahmen gegen Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen Stellung zu beziehen. Die Änderung des Konkordats wird damit begründet, dass Gewalt und Kosten an Sportveranstaltungen ständig steigen würden. Einen Beweis bleibt der Bericht jedoch schuldig. Es gibt aber im Gegensatz dazu Quellen, welche von einem Rückgang der Gewalt sprechen. Die angesprochenen Kosten sind einzig Kosten für Polizeieinsätze, wobei die 20 bis 30 Millionen Franken jährlich, welche z. B. für eine Fussballsaison genannt werden, nicht mit der Statistik von Fedpol korrespondieren, welche knapp 12,000 Einsatzstunden ausweist, was rund 12 Millionen Franken jährlich ausmacht. Es entsteht auf jeden Fall der begründete Eindruck, dass wie bei den SBB mit falschen Zahlen operiert wird, um ein neues Repressionsinstrument, z. B. zur Aufhebung der Bewegungsfreiheit, zu schaffen. Die angeblich «immensen» Kosten von 20 Millionen Franken jährlich machen pro Einwohner der Schweiz im Monat 20 Rappen aus. Allgemein entsteht der Eindruck, dass alle Vorschläge des Konzepts «Policy der KKJPD gegen Gewalt im Sport» von 2009, welches vom Runden Tisch abgelehnt wurde, umgesetzt werden sollen. Fancard, Alkohol-Konsumationsverbot auf der Anreise etc. werden aber im Konkordat nicht explizit aufgeführt. Vielmehr soll dies mit der Bewilligungspflicht von Sportveranstaltungen durchgeboxt werden. Einerseits ist dies eine unseriöse Mogelpackung, andererseits hat der mit ausgewiesenen Experten ausgestattete runde Tisch gute Gründe gehabt, diese Massnahmen abzulehnen. Der Verein Referendum BWIS lehnt die «Policy der KKJPD gegen Gewalt im Sport» und damit auch die Änderung des Konkordats vollumfänglich ab. Die stetig steigenden Zuschauerzahlen lassen auch nicht auf ein Sicherheitsproblem an Sportveranstaltungen schliessen. Im zweiten Halbjahr 2011 etwa wurde im Fussball wieder eine Rekord-Zuschauerzahl verzeichnet, obwohl der publikumskräftige Verein St. Gallen abgestiegen ist und Xamax einen Besucherrückgang verzeichnet hat – nicht wegen einer Gewaltproblematik, sondern wegen Querelen um den Präsidenten. Materiell lehnt der Verein Referendum BWIS insbesondere die Aufnahme der Bagatelldelikte «Tätlichkeit» und «Hinderung einer Amtshandlung» in den Katalog ab, ebenso die anlasslose Durchsuchung von Personen durch Private (Durchsuchung bedeutet, dass sich betroffene Personen nackt ausziehen müssen). Anstelle der Verlängerung von Rayonverboten und dem direkten Aussprechen von Meldeauflagen verlangt der Verein Referendum BWIS, die Qualität von Massnahmeanordnungen zu steigern. Viele Beschwerden gegen Rayonverbote werden von Gerichten gutgeheissen. Gegen noch mehr ungerechtfertigte Massnahmen wird aber kein Rechtsmittel ergriffen, weil Betroffene die hohen Kosten von mehreren Tausend Franken für eine richterliche Überprüfung scheuen. **Konkordats-Entwurf der KKJPD ganze Vernehmlassungsantwort vom Referendum BWIS** -------------------------------- Auch die SP stimmt wie die SVP der Revision zu: http://www.sp-so.ch/content/download/52969/728030/file/Vernehmlassung%20KKJPD%20Hooligankonkordat%20111219.pdf Nur ein Ausschnitt: »Die SP Schweiz bedauert, dass mit den vorgeschlagenen Änderungen im Konkordat weitere Grundrechtseinschränkungen verbunden sind. In Anbetracht der Ernsthaftigkeit des Problems und der nicht hinnehmbaren Körperverletzungen und schweren Sachbeschädigungen (z.B. in den Zügen der SBB) sind diese aber grösstenteils gerechtfertigt und als bedauerlich, aber notwendig hinzunehmen.« --> Auch die SP scheint von der angeblichen Schadensumme von 3 Mio. die von den Medien kolportiert wird beeinflusst zu sein. Das dies nachweislich nicht stimmt kann in den oberen Posts von (http://knappdaneben.net/:3vcns4dm) nachgelesen werden.
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din Vater
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17.01.2012, 12:10 · #791
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Nachdem mein oberer Post wohl keine grosse Beachtung erfahren hat, klappts vielleicht mit einem besser Titel: **Nackt vor den Deltas?**
chnobli
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17.01.2012, 12:12 · #792
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Nachdem mein oberer Post wohl keine grosse Beachtung erfahren hat, klappts vielleicht mit einem besser Titel: **Nackt vor den Deltas?** Ich gebs zu, bei mir hats geklappt.
Glarona
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17.01.2012, 12:32 · #793
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Nachdem mein oberer Post wohl keine grosse Beachtung erfahren hat, klappts vielleicht mit einem besser Titel: **Nackt vor den Deltas?** nie durch den Container in St.Gallen oder Wil gegangen? hats alles schon mal gegeben.
chnobli
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17.01.2012, 12:34 · #794
Beiträge: 10'418
Nachdem mein oberer Post wohl keine grosse Beachtung erfahren hat, klappts vielleicht mit einem besser Titel: **Nackt vor den Deltas?** nie durch den Container in St.Gallen oder Wil gegangen? hats alles schon mal gegeben. Ja aber wenns dann routine wird bei jedem spiel.. Danke mässi.
Ringo
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17.01.2012, 12:47 · #795
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Nachdem mein oberer Post wohl keine grosse Beachtung erfahren hat, klappts vielleicht mit einem besser Titel: **Nackt vor den Deltas?** Doch dein Post wurde interessiert durchgelesen. Danke dafür. Du glaubst doch selber nicht das so ein Schwachsinn tatsächlich in Tat umgesetzt wird. Des kannst du vergessen!
Glarona
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17.01.2012, 12:53 · #796
Beiträge: 13'396
Nachdem mein oberer Post wohl keine grosse Beachtung erfahren hat, klappts vielleicht mit einem besser Titel: **Nackt vor den Deltas?** Doch dein Post wurde interessiert durchgelesen. Danke dafür. Du glaubst doch selber nicht das so ein Schwachsinn tatsächlich in Tat umgesetzt wird. Des kannst du vergessen! dir ist schon klar dass bei den meisten fussballstadien ein "privatrecht" herscht? entweder man ist einverstanden oder man bleibt draussen.
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din Vater
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17.01.2012, 13:01 · #797
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nie durch den Container in St.Gallen oder Wil gegangen? hats alles schon mal gegeben. Ja, der Container in St.Gallen und Wil war mir bekannt, aber da dieser nicht den gesetzlichen Rahmenbedingungen entsprach wurde er wieder abgeschafft. Nun soll mit der Änderung des Hooligan-Kokordats aber die gesetzlichen Bedingungen geschaffen werden, damit Fussballfans selbst ohne konkreten Verdacht bis in den Intimbreicht durchsucht werden können. Es geht um diesen Artikel des Vernehmlassungsentwurf: Art. 3b Durchsuchungen 1 Die Polizei kann Besucherinnen und Besucher im Rahmen der Zutrittskontrollen bei Fussball- und Eishockeyspielen unabhängig von einem konkreten Verdacht durch Personen gleichen Geschlechts auch im Intimbereich nach verbotenen Gegenständen durchsuchen. 2 Die zuständigen Behörden können die Angehörigen der privaten Sicherheitsunternehmen, die für die Zutrittskontrollen in den Stadien verantwortlich sind, beauftragen, Personen gleichen Geschlechts unabhängig von einem konkreten Verdacht über den Kleidern am ganzen Körper, auch im Intimbereich, nach verbotenen Gegenständen abzutasten. -->Es kann nicht sein, dass für Besucher von Sportveranstaltungen eine spezielle Gesetzgebung geschaffen wird, welche elementare Rechtsgrundsätze unseres Landes missachtet. Dazu die Stellungnahme der Ostkurve Bern und gäubschwarzsüchtig: »Eine Durchsuchung im Intimbereich, und dies ohne konkreten Verdacht, ist für uns absolut unverhältnismässig. Es mutet äusserst befremdend an, dass für Sportfans andere Regeln gelten sollen, als sie in den Polizeigesetzen und der Strafprozessordnung für den „Normalfall“ normiert sind. Dass das Abtasten allenfalls gar noch an private Sicherheitsdienste delegiert werden soll, ist rechtsstaatlich sehr bedenklich. Private Sicherheitsdienste, welche im Umfeld von Sportveranstaltungen selbst immer wieder negativ auffallen (z. B. Delta Security), sollen mit polizeihoheitlichen Aufgaben beauftragt werden. Das Gewaltmonopol der Polizei wird somit aufs Extremste unterlaufen.«
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din Vater
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17.01.2012, 13:03 · #798
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Du glaubst doch selber nicht das so ein Schwachsinn tatsächlich in Tat umgesetzt wird. Des kannst du vergessen! Da wär ich nicht so sicher, alle Vernehmlassungsantworten der Parteien unterstützen den Entwurf. Es sieht düster aus für Fans...
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din Vater
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17.01.2012, 13:20 · #799
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dir ist schon klar dass bei den meisten fussballstadien ein "privatrecht" herscht? entweder man ist einverstanden oder man bleibt draussen. Sorry Glarona, das ist Bullshit und stimmt so nicht. Auch eine "private"-Veranstaltung kann dich nicht zwingen auf deine Rechte zu verzichten. Oder wurde dir bei einem Heavy-Metal-Konzert schon einmal von einem Security an den Sack gelangt?
Glarona
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17.01.2012, 13:58 · #800
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dir ist schon klar dass bei den meisten fussballstadien ein "privatrecht" herscht? entweder man ist einverstanden oder man bleibt draussen. Sorry Glarona, das ist Bullshit und stimmt so nicht. Auch eine "private"-Veranstaltung kann dich nicht zwingen auf deine Rechte zu verzichten. Oder wurde dir bei einem Heavy-Metal-Konzert schon einmal von einem Security an den Sack gelangt? ich bin mir ziemlich sicher man kann für "Fussballfans" auch "sonderbehandlungen" gesetzlich durchboxen. haste gehört was KKS für ne rede hatte beim swiss award? sie ist ne heldin für otto- normalverbraucher und hat zudem noch die polizei zu 100% hintersich. wie lange standen eigetnlich die container in will und güllen? ne saison oder mehr?
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