Fansicht.ch

947 Antworten · 302'333 Aufrufe · Seite 38 von 48
parmigiana
Mitglied
25.01.2011, 10:50 · #741
Beiträge: 122
Wechsel im Sicherheits-Ressort im SFV Der Schweizerische Fussball-Verband und Sicherheitschef Ulrich Pfister (44) gehen per Ende März getrennte Wege. Der Sicherheitsbereich wird neu der Firma Safety & Security Consultment AG mit Hauptsitz in Frauenfeld übergeben, in der auch Christian Schöttli engagiert ist. Da Schöttli auf vergleichbarer Basis bereits mit der Swiss Football League (SFL) zusammen arbeitet, ergäben sich im Bereich Sicherheit zusätzliche Synergien. Der abtretende Ulrich Pfister war seit dem 1. Juli 2007 Sicherheitsverantwortlicher im Schweizerischer Fussballverband und Mitglied der Sicherheitskommission sowie Kommission für Prävention und Fanarbeit der SFL.
Inishmore
Mitglied
25.01.2011, 14:13 · #742
Beiträge: 1'290
Wechsel im Sicherheits-Ressort im SFV Der Schweizerische Fussball-Verband und Sicherheitschef Ulrich Pfister (44) gehen per Ende März getrennte Wege. Der Sicherheitsbereich wird neu der Firma Safety & Security Consultment AG mit Hauptsitz in Frauenfeld übergeben, in der auch Christian Schöttli engagiert ist. Da Schöttli auf vergleichbarer Basis bereits mit der Swiss Football League (SFL) zusammen arbeitet, ergäben sich im Bereich Sicherheit zusätzliche Synergien. Der abtretende Ulrich Pfister war seit dem 1. Juli 2007 Sicherheitsverantwortlicher im Schweizerischer Fussballverband und Mitglied der Sicherheitskommission sowie Kommission für Prävention und Fanarbeit der SFL. So schön! Und wir haben ihn wieder!
Maloney
Mitglied
25.01.2011, 14:19 · #743
Beiträge: 7'090
Wechsel im Sicherheits-Ressort im SFV Der Schweizerische Fussball-Verband und Sicherheitschef Ulrich Pfister (44) gehen per Ende März getrennte Wege. Der Sicherheitsbereich wird neu der Firma Safety & Security Consultment AG mit Hauptsitz in Frauenfeld übergeben, in der auch Christian Schöttli engagiert ist. Da Schöttli auf vergleichbarer Basis bereits mit der Swiss Football League (SFL) zusammen arbeitet, ergäben sich im Bereich Sicherheit zusätzliche Synergien. Der abtretende Ulrich Pfister war seit dem 1. Juli 2007 Sicherheitsverantwortlicher im Schweizerischer Fussballverband und Mitglied der Sicherheitskommission sowie Kommission für Prävention und Fanarbeit der SFL. So schön! Und wir haben ihn wieder! Ich fühl mich jetzt schon sicherer.
züribymike
Mitglied
25.01.2011, 15:26 · #744
Beiträge: 1'302
Da Schöttli auf vergleichbarer Basis bereits mit der Swiss Football League (SFL) zusammen arbeitet, ergäben sich im Bereich Sicherheit zusätzliche Synergien. aha, sonst nennt man das mafiöse Verstrickungen oder Filz,
macau
Mitglied
27.01.2011, 13:43 · #745
Beiträge: 66
Ende 2010 hat das Bundesgericht die Beschwerden zum Hooligankonkordat beurteilt, leider allerdings nicht in unserem Sinne. Mit zum Teil haarsträubenden Begründungen wurden sämtliche Rechtsbegehren abgewiesen. Ein Beispiel: Bei der Luzerner Beschwerde wurde im Zusammenhang mit der Empfehlung von Stadionverboten in Rüge 19 a) geltend gemacht: «Der Umfang der Daten in der Hooligandatenbank und die Bedingungen zur Bekanntgabe an Dritte bleiben auch nach dem 31. 12. 2009 im BWIS geregelt. Eine Datenweitergabe an Stadionbetreiber zu einem anderen Zweck als der Zutrittskontrolle ist nicht zulässig. Zudem müssen alle Daten nach der Veranstaltung gelöscht werden.» Das Bundesgericht hat so erwogen, wie wenn die Einschränkungen in Art. 21 k VWIS nie bestanden hätten. Pech für das Bundesgericht ist allerdings, dass der Bundesrat auf den 1. Januar 2010 eine neue Verordnung http://www.admin.ch/ch/d/sr/c120_52.html in Kraft gesetzt hat, welche genau die Bestimmungen aus Art. 21 k VWIS übernimmt. Gemäss Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG ist eine Revison möglich, wenn die ersuchende Partei nachträglich erhebliche Tatsachen erfährt oder entscheidende Beweismittel auffindet, die sie im früheren Verfahren nicht beibringen konnte, unter Ausschluss der Tatsachen und Beweismittel, die erst nach dem Entscheid entstanden sind. Genau diese Konstellation ist hier der Fall. Die neue Verordnung wurde nach der Beschwerdeeingabe, aber vor der Urteilsfällung vom Bundesrat erlassen, und das Bundesgericht hat sie nicht berücksichtigt. Aus diesem Grund wurde am 17. Januar ein Revisionsgesuch ans Bundesgericht gestellt. Detaillierte Angaben inkl. Revisionsgesuch finden sich hier: http://www.referendum-bwis.ch/aktuell26012011.shtml Weil das Bundesgericht klar die Garantie auf ein faires Verfahren verletzt hat, steht grundsätzlich auch die Beschwerde an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte offen. Last Call ist Anfang Juni 2011. Darüber wird aber später zu berichten sein.
Maloney
Mitglied
30.03.2011, 16:33 · #746
Beiträge: 7'090
Wieder eine super Idee... Gästefans sollen sich in Zukunft im Heimstadion sammeln, dann von dort zum Car/Zug und anschliessend ins Auswärtsstadion eskortiert werden. Abgesehen vom minimen administrativen Aufwand den das verursacht, lässt sich dies ja auch prima umsetzen: Fans sind zu blöd sich abzusprechen einfach für einen anderen Sektor Tickets zu kaufen... Meine Fresse, tun die an den KKJPD-Sitzungen jeweils LSD in den Kaffee oder was? http://www.20min.ch/news/schweiz/story/ ... s-28808176
Dini Mueter
Mitglied
30.03.2011, 21:36 · #747
Beiträge: 2'795
"Die Gästefans, welche traditionell das grössere Gewaltpotential aufweisen" miaaaaaaaaaauuuu!
K 6 M
Mitglied
31.03.2011, 08:30 · #748
Beiträge: 3'986
"Die Gästefans, welche traditionell das grössere Gewaltpotential aufweisen" miaaaaaaaaaauuuu! Ich denke wir sollten unsere Tradition bei der UNESCO als Weltkulturerbe anmelden. Was meinsch?
Solaris
Mitglied
31.03.2011, 08:41 · #749
Beiträge: 1'114
Was ich vorallem nicht kappiere, warum sollte sich das Gewaltpotential von Fans ändern wenn Sie zu Hause sind? Jemand ist doch entweder gewaltätig oder er ist es nicht, da kommt es nicht drauf an wo... Naja wir wussten ja schon immer das die von der KKJPD ein Haufen Schnurris sind. Ich will sehen wie die uns auf Züge oder Cars verfrachten, als ob wir uns das gefallen lassen würden. Sehts doch ein ihr werdet uns niemals unterkriegen, denn MIR GÄND ALLES FÜR ZÜRI !!! =)
Dini Mueter
Mitglied
31.03.2011, 09:22 · #750
Beiträge: 2'795
Was ich vorallem nicht kappiere, warum sollte sich das Gewaltpotential von Fans ändern wenn Sie zu Hause sind? Jemand ist doch entweder gewaltätig oder er ist es nicht, da kommt es nicht drauf an wo... Naja wir wussten ja schon immer das die von der KKJPD ein Haufen Schnurris sind. Ich will sehen wie die uns auf Züge oder Cars verfrachten, als ob wir uns das gefallen lassen würden. Sehts doch ein ihr werdet uns niemals unterkriegen, denn MIR GÄND ALLES FÜR ZÜRI !!! =) Das hängt damit zusammen, dass es an einem Spiel keine Auseinandersetzungen gäbe, hätte es nur Heimfans, so die Erkenntnis der KKJPD. Geschlossene Auswärtskurven wurden sogar vom FCZ schon mal angedacht. Aus unserer Sicht, kann man der Aussage jedoch auch etwas abgewinnen: Nur auswärts erwartet uns ein Power-Ranger-Empfangskommittee. Nur auswärts müssen wir durch Käfige zum Stadion laufen. Nur auswärts werden wir an den Eingängen schikaniert. Nur auswärts versucht man uns mit Kuhfängern zurück auf den Zug zu drängen... You get the point. In simplen Worten, die Herr und Frau Schweizer verstehen, heisst das dann, Gästefans hätten eine Tradition. Die ufem Land händ Trachte und Fahneschwinge, d Städter händ Gwalt. Mal abgesehen davon, dass es gerade in der Schweiz besonders gut ankommt, wenn man alles Übel auf "Auswärtige" und "Fremde" schiebt. Gäbe es eine Volksinitiative zur Ausschaffung von Stadtzürchern welche von der SVP portiert würde, würde sie wohl angenommen...
devante
Mitglied
01.04.2011, 07:03 · #751
Beiträge: 19'477
was für ne scheissidee wiedermal, stellt euch vor die solothurn-fraktion müsste an einem YB auswärtsspiel zuerst ins letzi um dann wieder retour an solothurn vorbei nach bern fahren :) momoll, ich hoffe die deppen kriegen für das ausarbeiten solcher pläne kein geld......
Sammy
Mitglied
06.04.2011, 20:51 · #753
Beiträge: 542
Frage> Kann mir jemand erklaeren was GAMMA ist? Das wurde doch angenommen oder? Gamma ist ein Datenbank der Stadt Zürich in welcher Gewalt suchende und gewaltbereite Personen registriert werden. Das Problem an dieser Datenbank ist, dass gemäss den juristischen Definitionen gewaltbereite Personen auch in der nationalen Datenbank registriert werden könnten, während Gewalt suchende Personen nur die Stadt registriert, weil diese Personen sich noch gar nichts haben zu Schulden kommen lassen (also eine Fichen von potenziellen Gewalttätern). Das ist aus staatsrechtlicher und liberaler Perspektive natürlich unmöglich und deshalb wird Gamma wohl bald Geschichte sein.
parmigiana
Mitglied
18.06.2011, 12:08 · #754
Beiträge: 122
Datenbank Gamma wieder einmal im Gemeinderat. Habe ich im Ratspostversand gefunden. Stadtrat will Probebetrieb der Datenbank Gamma um ein Jahr verlängern. Die Mehrheit der Kommission ist dagegen. Nächsten Mittwoch wird darüber abgestimmt. GR-Nr. 2010/418 Antrag der SK PD/V vom 19. Mai 2011 Weisung vom 29.09.2010: Polizeidepartement, Verlängerung der Anwendbarkeit der Verordnung über die polizeiliche Datenbank GAMMA zu Sportveranstaltungen in der Stadt Zürich Antrag des Stadtrats 1. Die Verordnung über die polizeiliche Datenbank GAMMA zu Sportveranstaltungen in der Stadt Zürich (ASZ 551.190) wird wie folgt geändert: Art. 3 Abs. 1 Als gewaltbereit im Sinne dieser Verordnung gelten Personen oder Personengruppen, die gemäss Art. 2 des Konkordats über Massnahmen gegen Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen bei Sportveranstaltungen ein gewalttätiges Verhalten gezeigt oder Gewalttätigkeiten ausgeübt haben. Art. 15 Abs. 2 Die Verordnung ist bis zum 31. Dezember 2012 anwendbar. 2. Diese Änderungen werden auf den 1. Januar 2011 in Kraft gesetzt. Schlussabstimmung Die Mehrheit der SK PD/V beantragt Ablehnung des Antrags des Stadtrats. Die Minderheit der SK PD/V beantragt Zustimmung zum Antrag des Stadtrats. Mehrheit: Vizepräsident Mauro Tuena (SVP), Marianne Aubert (SP), Simone Brander (SP), Kurt Hüssy (SVP), Christina Hug (Grüne) i.V. von Präsident Balthasar Glättli (Grüne), Referent; Andrew Katumba (SP), Markus Knauss (Grüne), Maleica Landolt (GLP) i.V. von Guido Trevisan (GLP), Alecs Recher (AL), Roland Scheck (SVP) Minderheit: Marc Bourgeois (FDP), Referent; Florian Utz (SP) i.V. von Hans Jörg Käppeli (SP) Abwesend: Roger Tognella (FDP) Für die SK PD/V Präsident Balthasar Glättli (Grüne) Sekretärin Asja Rentsch
Dini Mueter
Mitglied
23.06.2011, 10:43 · #755
Beiträge: 2'795
«Doch keine Fichen für «gewaltsuchende» Fans»
Trotz klarem Volksentscheid für eine neue Datenbank stoppt der Zürcher Gemeinderat den Pilotbetrieb Noch vor Ablauf der vorgesehenen Versuchsfrist hat der Zürcher Gemeinderat die Datenbank Gamma beerdigt. Täterprävention sei nicht die Aufgabe der Polizei, argumentierten die Gegner. Im Jahr 2009 hatten Rat und Volk noch zugestimmt. Irène Troxler So schnell kann der Wind drehen in der Politik: Im Jahr 2009 hatten zuerst der Zürcher Gemeinderat und in einem Referendum später auch die Stadtzürcher Bevölkerung Ja gesagt zur polizeilichen Datenbank Gamma, in der sogenannt «gewaltsuchende» Sportfans präventiv erfasst werden. Der Wunsch, etwas gegen die Ausschreitungen an Fussball- und Eishockey-Spielen zu tun, war damals grösser als die rechtsstaatlichen Bedenken. Hüst und hott Anderthalb Jahre später setzen sich Parlament und Stadtrat etwas anders zusammen, und die Mehrheit für die umstrittene Datenbank ist erodiert, wie am Mittwoch in der Sitzung des Gemeinderats deutlich geworden ist. Zur damaligen Opposition von Grünen, AL, SVP und Teilen der SP sind noch die Vertreter der Grünliberalen gestossen. So wird der Versuch mit der umstrittenen Datenbank abgebrochen, bevor er ausgewertet werden konnte. Die vom Stadtrat beantragte Verlängerung des Versuchsbetriebs scheiterte diesmal mit 75 zu 38 Stimmen. Dass die Datenbank schon nach kaum einem Jahr wieder eingestellt werden muss, ist zweifellos kein Ruhmesblatt. Volkswille missachtet Kommissionspräsident Balthasar Glättli (gp.) erläuterte die wechselvolle Geschichte der Vorlage. Weil das Referendum ergriffen worden sei, habe sich die Einführung der Datenbank erheblich verzögert. Dabei sei vergessen gegangen, den Endtermin entsprechend hinauszuschieben. In der kurzen Versuchsphase wurden 52 Personen registriert. Die Befürworter von Gamma kritisierten, wer jetzt den Übungsabbruch fordere, missachte den Volkswillen. Polizeivorstand Daniel Leupi appellierte an den Rat, der Polizei nicht ausgerechnet das niederschwelligste Mittel aus der Hand zu schlagen. Sie müsse dann einfach mehr Kontrollen machen, und entsprechende Personen landeten dann in einer Polizeidatenbank. Bruno Amacker (svp.) und Kyriakos Papageorgiou (sp.) hingegen verwahrten sich gegen Profiling von verdächtigen Personen. Dies sei nur in Polizeistaaten üblich. Q: http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/s ... 22206.html Tummi Irene Troxler, die Datenbank gab es länger als ein Jahr, ein Jahr alt ist lediglich die gesetzliche Grundlage für die bürgerfeindliche Fichendatenbank.
Sammy
Mitglied
23.06.2011, 15:49 · #756
Beiträge: 542
Tummi Irene Troxler, die Datenbank gab es länger als ein Jahr, ein Jahr alt ist lediglich die gesetzliche Grundlage für die bürgerfeindliche Fichendatenbank. Obwohl ich ja ein Gammagegner der ersten Stunde bin, muss ich Irene Troxler in Schutz nehmen. Es ist zwar richtig, dass schon länger Daten gesammelt wurden, aber fairerweise muss auch festgestellt werden, dass die Handkarteizettel, die es vorher gab und die Auslöser für das legalistische Konstrukt Gamma-Datenbank waren, NICHT in Gamma aufgenommen wurden, sondern wieder bei Null begonnen wurde, Einträge zu machen. Das ist aber m.E. gar nicht entscheidend. Entscheidend ist vielmehr, dass es schlicht und ergreifend gar nie möglich sein wird, die präventive Wirkung einer solchen Datenbank zu erfassen, nicht nach 8 Monaten und auch nicht nach 8 Jahren. Und selbst wenn, ist so genannte Täterprävention einer liberalen Demokratie unwürdig, sondern vielmehr Ausdruck eines Nachtwächterstaats. Bin nur froh, wurde dieses polizeistaatliche Instrument wieder versenkt.
Schwizermaischter FCZ
Mitglied
23.06.2011, 17:10 · #758
Beiträge: 4'570
Hier übrigens das Vorbild. Wurde hier glaube ich auch schon thematisiert: http://www.videoportal.sf.tv/video?id=fc069c8b-3d93-4ed5-a37a-bd26d7050e04 Von solchen Filmen bekomme ich Albträume :( Habe letzthin im Tagi eine gute Idee gelesen. Die SBB stellt jedem Verein einen Zug zur Verfügung, den die Fans selbst pflegen müssen. Man kann ihn anmalen oder was auch immer, denke man gibt mehr Sorge zu etwas das einem selber "gehört".
Dini Mueter
Mitglied
24.06.2011, 20:36 · #759
Beiträge: 2'795
Hier übrigens das Vorbild. Wurde hier glaube ich auch schon thematisiert: http://www.videoportal.sf.tv/video?id=fc069c8b-3d93-4ed5-a37a-bd26d7050e04 Von solchen Filmen bekomme ich Albträume :( Habe letzthin im Tagi eine gute Idee gelesen. Die SBB stellt jedem Verein einen Zug zur Verfügung, den die Fans selbst pflegen müssen. Man kann ihn anmalen oder was auch immer, denke man gibt mehr Sorge zu etwas das einem selber "gehört". Gute Idee, aber bevor wir unseren eigenen Zug besprayen, organisieren wir schon mal einen Farbanschlag aufs FCB-Drämmli.
Roger Kundert
Mitglied
24.06.2011, 21:11 · #760
Beiträge: 2'053
Jaaaah, ein SK-Drämmli in Blau und Wiiiiss in Bosel. Das ist ja zu geil. Scheiss FC Basel.
Melde dich an, um auf dieses Thema zu antworten.