Yassine Chikhaoui

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fczlol
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06.03.2015, 06:36 · #2'681
Beiträge: 6'460
Yassine - unser Fussballgott - bitte spiel heute Abend mit deiner alten Spielfreude und allen deinen Stärken. Lass die schwache Packverteidigung richtig mies aussehen! Dribble sie schwindlig - zeig was für ein Fussballallah du bist! ich glaube, yassine hat deinen eintrag gelesen. war kaum wiederzuerkennen gestern abend :) Das war auch mein Ziel! ;-)
bluesoul
Mitglied
06.03.2015, 08:02 · #2'682
Beiträge: 5'138
Yassine - unser Fussballgott - bitte spiel heute Abend mit deiner alten Spielfreude und allen deinen Stärken. Lass die schwache Packverteidigung richtig mies aussehen! Dribble sie schwindlig - zeig was für ein Fussballallah du bist! ich glaube, yassine hat deinen eintrag gelesen. war kaum wiederzuerkennen gestern abend :) Das war auch mein Ziel! ;-) Gut gemacht. :-)
Cavoka
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14.03.2015, 22:53 · #2'684
Beiträge: 324
Endlich die wohlverdiente Pause!
Avatar von Tschik Cajkovski
Tschik Cajkovski
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21.03.2015, 09:00 · #2'685
Beiträge: 3'337
heute in der NZZ: Verwobene Schicksale Wenn Yassine Chikhaoui leidet, leidet der FC Zürich - nicht zuletzt auch der Trainer Urs Meier Yassine Chikhaoui gibt es nur in den Extremen - sehr gut oder sehr schlecht, nie durchschnittlich. Gerade wird er wieder häufig kritisiert. Das macht auch den Trainer Urs Meier angreifbar. Flurin Clalüna Manchmal starrt Urs Meier so lange auf das Fussballfeld, bis er endlich Blickkontakt hat. Mit den Augen fragt er Yassine Chikhaoui dann: «Und? Geht es?» Chikhaoui und Meier können das, mit den Augen sprechen. Sie sind so etwas wie Freunde, der Trainer und der Captain des FC Zürich. Es ist eine sensible Vertrauensbeziehung, die einzige, die Chikhaoui bisher mit einem FCZ-Trainer in acht Jahren zugelassen hat. Aber wenn Meier seinen Captain fragend ansieht, weiss er insgeheim schon: Nein, eigentlich geht es nicht. Meier wusste es schon Anfang Februar, als Chikhaoui vom Afrika-Cup zurückkam, «mit leeren Augen». Chikhaoui ist müde, er war es schon am Jahresende, als Meier dachte, er müsse ihn vom Rasen tragen, so erschöpft sei er damals gewesen. Chikhaoui ist kein junger Fussballer mehr, er wird 29, aber noch nie hat er beim FC Zürich so oft gespielt wie in dieser Saison - in der Meisterschaft, im Cup, im Europacup, im Afrika-Cup. Er war jahrelang der am häufigsten verletzte Spieler der Liga, man hat es fast vergessen, Chikhaouis Körper aber erinnert sich, und manchmal rebelliert er gegen die vielen Spiele. Sehr gut, sehr schlecht Es ist anders als früher, Chikhaoui ist nicht krank, er ist nicht verletzt; er ist bloss ausgelaugt, er hat sich in der Winterpause nicht richtig auf die zweite Saisonhälfte vorbereiten können, er spielt nicht gut Fussball, und einem wie ihm verzeiht man das fast nicht. Chikhaoui ist jemand, der viel Verständnis braucht, aber gerade ihm bringt man es oft nicht entgegen. Wenn er mittelmässig spielt, ist das immer ein Verrat an seinem Können, Chikhaoui gibt es oft nur in den Extremen - sehr gut oder sehr schlecht, nie durchschnittlich. Er bewegt sich ausserhalb der Norm, die für andere gilt: Wenn diese sich bemühen, werden sie nicht kritisiert. Bei Chikhaoui genügt es nicht, wenn er sich quält. Man hat Chikhaoui in Zürich immer noch nicht richtig verstanden; auch deshalb empören sich nun einige darüber, dass er zuletzt in die Heimat nach Tunesien fliegen durfte, während die anderen trainierten. Er war unter anderem für Werbeaufnahmen dort, und es soll Mitspieler gegeben haben, die sich darüber wunderten. Meier sagt, es sei «legitim», dass die Teamkollegen Fragen stellen, aber er wünscht sich, dass ihn diese Spieler offen darauf ansprechen, «dann kann man sich darüber unterhalten». Bis jetzt hat das niemand getan. Chikhaouis kleine Reise nach Tunesien zeigt vor allem etwas: wie schwierig es für Meier ist, Chikhaouis Vorzugsbehandlung zu rechtfertigen - gegen innen und gegen aussen, vor allem wenn er sich diese nicht mit besonderen Leistungen verdient, sondern einen Vertrauensvorschuss erhält. Es sei eine Frage der Zeit, bis Chikhaoui dem Verein wieder alles zurückgebe, sagt Meier. Aber wie weit darf Meier in dieser Zeit gehen, ohne dass er sich von seinem wichtigsten Spieler abhängig macht? Eine weitere Heimreise hat ihm Meier vor einigen Wochen untersagt: Chikhaoui wollte den Preis für den Fussballer des Jahres in Tunesien abholen; Meier erzählt das, um aufzuzeigen, dass er Chikhaoui auch Wünsche abschlagen kann. Aber er weiss auch: Sein Schicksal als Trainer ist eng mit jenem von Chikhaoui verwoben. Meier hat ihn immer spielen lassen, und das macht ihn angreifbar, in dieser krisenähnlichen Zeit sowieso. «Wieso soll ich Chikhaoui nicht spielen lassen? Er ist nicht krank und nicht verletzt», sagt Meier. Die Antwort wäre einfach: Weil Chikhaoui nicht gut spielt. Aber Meier will seinen Captain nicht desavouieren, nicht diesen Captain, der sensibel darauf reagieren könnte, wenn man ihm verbietet, im Wettkampf seine Form wiederzufinden. Chikhaoui hat einen besonderen Ehrenkodex, er will der Mannschaft helfen, nicht umgekehrt, so will es sein Stolz. Aber genau so soll es in den nächsten Spielen sein. Meier sagt: «Jetzt muss die Mannschaft Chikhaoui unterstützen.» Doch das könnte schwierig sein. Denn es ist die gleiche Mannschaft, in der es Spieler gibt, die nicht verstehen, warum Chikhaoui mehr Freiheiten geniesst als sie. Gute Laune, schlechte Laune Die Mannschaft ist Selbständigkeit nicht gewohnt, sie hat sich immer auf Chikhaoui verlassen, vielleicht manchmal zu sehr, wenn sie nur darauf gewartet hat, bis dem Captain etwas Kluges einfällt; und wenn ihm gerade nichts einfällt, geschieht wenig im Spiel des FCZ, so wie in den letzten Partien. Chikhaouis Launen haben schon immer auf das Team abgefärbt, im Guten wie im Schlechten. Und wenn Chikhaoui leidet, leidet der FCZ, das ist wie ein Virus, das immer weiter springt, vom Tunesier zu den Kollegen, zum Trainer, bis hin zum Präsidenten-Ehepaar Ancillo und Heliane Canepa. Denn irgendwann werden wieder Fragen gestellt: Ob es klug war, Chikhaouis Vertrag im letzten Frühling noch einmal zu verlängern und ihn wenig später zum Captain zu machen. Es sind Grundsatzfragen. Wie immer bei Chikhaoui.
devante
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23.03.2015, 18:23 · #2'686
Beiträge: 19'478
Wie die SFL am Montagabend auf ihrer Website bekannt gibt, kassiert Yassine Chikhaoui für seine Attacke gegen YB-Flügel Renato Steffen drei Spielsperren. «Rot-Sünder Yassine Chikhaoui muss wegen einer Tätlichkeit unter Annahme einer Provokation drei Spielsperren absitzen», erklärt die Liga. Was war passiert? Nach einem Rencontre mit Steffen in der 44. Minute brennen dem FCZ-Captain die Sicherungen durch! Erst packt er den YB-Kicker an den Ohren, gefolgt von einer Ohrfeige. Schiri Klossner zögert keine Sekunde und zeigt dem Tunesier Rot! Jetzt erhält Chikhaoui die Quittung. (rae)
Zhyrus
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23.03.2015, 18:44 · #2'687
Beiträge: 15'713
Wie die SFL am Montagabend auf ihrer Website bekannt gibt, kassiert Yassine Chikhaoui für seine Attacke gegen YB-Flügel Renato Steffen drei Spielsperren. «Rot-Sünder Yassine Chikhaoui muss wegen einer Tätlichkeit unter Annahme einer Provokation drei Spielsperren absitzen», erklärt die Liga. Was war passiert? Nach einem Rencontre mit Steffen in der 44. Minute brennen dem FCZ-Captain die Sicherungen durch! Erst packt er den YB-Kicker an den Ohren, gefolgt von einer Ohrfeige. Schiri Klossner zögert keine Sekunde und zeigt dem Tunesier Rot! Jetzt erhält Chikhaoui die Quittung. (rae) Da kommt er glimpflich davon.
komalino
Mitglied
23.03.2015, 19:03 · #2'688
Beiträge: 3'641
Wie die SFL am Montagabend auf ihrer Website bekannt gibt, kassiert Yassine Chikhaoui für seine Attacke gegen YB-Flügel Renato Steffen drei Spielsperren. «Rot-Sünder Yassine Chikhaoui muss wegen einer Tätlichkeit unter Annahme einer Provokation drei Spielsperren absitzen», erklärt die Liga. Was war passiert? Nach einem Rencontre mit Steffen in der 44. Minute brennen dem FCZ-Captain die Sicherungen durch! Erst packt er den YB-Kicker an den Ohren, gefolgt von einer Ohrfeige. Schiri Klossner zögert keine Sekunde und zeigt dem Tunesier Rot! Jetzt erhält Chikhaoui die Quittung. (rae) Da kommt er glimpflich davon. Mein Gedanke! Habe fest mit vier Spielsperren gerechnet!
Zhyrus
Mitglied
23.03.2015, 19:24 · #2'689
Beiträge: 15'713
Wie die SFL am Montagabend auf ihrer Website bekannt gibt, kassiert Yassine Chikhaoui für seine Attacke gegen YB-Flügel Renato Steffen drei Spielsperren. «Rot-Sünder Yassine Chikhaoui muss wegen einer Tätlichkeit unter Annahme einer Provokation drei Spielsperren absitzen», erklärt die Liga. Was war passiert? Nach einem Rencontre mit Steffen in der 44. Minute brennen dem FCZ-Captain die Sicherungen durch! Erst packt er den YB-Kicker an den Ohren, gefolgt von einer Ohrfeige. Schiri Klossner zögert keine Sekunde und zeigt dem Tunesier Rot! Jetzt erhält Chikhaoui die Quittung. (rae) Da kommt er glimpflich davon. Mein Gedanke! Habe fest mit vier Spielsperren gerechnet! Ich habe auch mit 4-5 Spielsperren gerechnet, auch vor dem Hintergrund, dass unlängst Dingsdag für seinen versuchten Tritt schon 3 gefressen hat. Der Ausraster war schon veritabel, hatte auch befürchtet, dass noch das eine oder andere nicht-druckreife Wort die Strafe noch leicht erhöht. Mund abwischen, aus der Sache etwas lernen und weiter geht es!
stagi
Mitglied
23.03.2015, 20:00 · #2'690
Beiträge: 5'329
Für jede Tätlichkeit eine Spielsperre.. Da hatte er definitiv Glück.
Roger Kundert
Mitglied
23.03.2015, 22:44 · #2'691
Beiträge: 2'053
Der von Tschik gepostete Artikel ergeben ein Bild wie ein eigentlich körperlich und psychisch nicht belastbarer Spieler vom Trainer und Präsidenten zum Captain und Gerüst einer Diven-Mannschaft hochstilisiert wird, das er nach all seinen Schicksalsschlägen durch Verletzungen einfach nicht mehr sein kann; das scheint auf Dauer nicht gut gehen zu können und ging nun mit einer unentschuldbaren Tätlichkeit eines auf dem Zahnfleisch laufenden Spielers schief. Schade um so einen begnadeten und sensiblen Spieler, ihn mit dem Druck der unnötigen Captain-Binde auszustatten und ihn Dauerspielen zu lassen. Es scheint so, als dass Meier und Canepa auf Teufel komm raus die Grenzen des Spielers ausgepresst haben, obwohl sie wussten, wie es um Yassine steht. Insgeheim aber mit den Sonderbehandlungen das nötige Zückerchen gegeben schien, dem sich Yassine mit Leistung auf dem Platz stellen musste. Ein Trugschluss.
FCZ1896 mis Läbe
Mitglied
23.03.2015, 23:13 · #2'692
Beiträge: 1'338
Bedeutet die direkte rote Karte nun dass er im Cup-Halbfinale gegen Sion nicht spielberechtigt ist?
Glarona
Mitglied
24.03.2015, 05:55 · #2'693
Beiträge: 13'396
Bedeutet die direkte rote Karte nun dass er im Cup-Halbfinale gegen Sion nicht spielberechtigt ist? yep Yassine wird gegen Sion fehlen.
Etoundi14
Mitglied
11.04.2015, 10:39 · #2'694
Beiträge: 454
Fussball integriert - Videoportrait mit Yassine, der einmal unseren Verein als Trainer zum Erfolg verhelfen wird ;-) https://www.youtube.com/watch?v=gRDyjDdK17k&spfreload=10
Blerim_Dzemaili
Mitglied
05.05.2015, 08:39 · #2'695
Beiträge: 7'509
Yassine drohen weitere Spielsperren aufgrund seines "Remplers" an Steffen....Eine Untersuchung wird eingeleitet... Quelle: Blick-Online
komalino
Mitglied
05.05.2015, 08:48 · #2'696
Beiträge: 3'641
Yassine drohen weitere Spielsperren aufgrund seines "Remplers" an Steffen....Eine Untersuchung wird eingeleitet... Quelle: Blick-Online Wenn eine Untersuchung eingeleitet wird,erhält er sicherlich auch Sperren (Wiederholungstäter). Der gute Herr hat sich absolut nicht im Griff,führt aber die Captainsbinde spazieren,ein Witz,finde ich!
dennisov
Mitglied
05.05.2015, 08:53 · #2'697
Beiträge: 5'501
Yassine drohen weitere Spielsperren aufgrund seines "Remplers" an Steffen....Eine Untersuchung wird eingeleitet... Quelle: Blick-Online Wenn eine Untersuchung eingeleitet wird,erhält er sicherlich auch Sperren (Wiederholungstäter). Der gute Herr hat sich absolut nicht im Griff,führt aber die Captainsbinde spazieren,ein Witz,finde ich! Unnötig und dann noch im Alter von 28 Jahren, rückblickend hätte man im Winter besser die 5 Mill genommen und ihn dafür in die Wüste geschickt. Aber im Nachhinein ist man immer gescheiter, das wird sich wohl auch AC denken. Vielleicht braucht er ja eine Lohnerhöhung und eine Beförderung als Spielertrainer, dass er wieder seine Leistungen abrufen kann?
Blerim_Dzemaili
Mitglied
05.05.2015, 09:42 · #2'698
Beiträge: 7'509
Yassine drohen weitere Spielsperren aufgrund seines "Remplers" an Steffen....Eine Untersuchung wird eingeleitet... Quelle: Blick-Online Wenn eine Untersuchung eingeleitet wird,erhält er sicherlich auch Sperren (Wiederholungstäter). Der gute Herr hat sich absolut nicht im Griff,führt aber die Captainsbinde spazieren,ein Witz,finde ich! Gegen YB hat er diese Binde gefühlte 5 x auf dem Rasen verloren...mag mich nicht erinnern zuletzt einen Captain gesehen zu haben welcher in einem Spiel soviel mal die Binde wieder vom Rasen pflücken und anziehen musste.
Mr Mike
Mitglied
05.05.2015, 10:16 · #2'699
Beiträge: 4'064
aber die Captainsbinde spazieren,ein Witz,finde ich! naja, die will ja nicht mal mehr bei ihm bleiben, so wie letzten sonntag klar zu sehen war ;) bei aller liebe zu yassine, aber da läuft was falsch. grosse frustration. aber er sollte sich als profi im griff haben.
Sandman
Mitglied
05.05.2015, 11:37 · #2'700
Beiträge: 6'110
Ganz ehrlich, ich hoffe auf eine erneute Sperre, welche auch unsere sportliche Führung dazu zwingt, auch bei ihm nochmals über die Bücher zu gehen. Kein gutes Spiel seit Monaten, dazu mindestens 4 wenn nicht noch mehr Spielsperren für Tätlichkeiten. Dass sich durchschnittliche Spieler in dieser Phase nicht profilieren können, liegt in der Natur der Dinge. Aber genau vom mit Abstand bestbezahlten Spieler im Captainamt müssen mehr positive Impulse kommen. Wie soll man als junger Spieler einen Captain ernst nehmen, welcher seit Monaten sein Bändeli spazieren führt, spielerisch und führungstechnisch nicht mal Durchschnitt abliefert und als Krönung verhaltenstechnisch regelmässig mit schlechtem Beispiel vorausgeht. Ich staune ab dem grossen Goodwill aus dem Forum, währenddessen andere mindestens so verdienstvolle Spieler schon längstens zum Teufel gejagt worden wären. Für mich ist klar, dass der Versuch als Captain gescheitert ist. Vielleicht macht man ihm sogar einen Gefallen, wenn man ihn aus dieser Rolle herausnimmt. Fragt mich jetzt nicht, wer aktuell geeigneter wäre.....
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