Yassine Chikhaoui

2'859 Antworten · 969'443 Aufrufe · Seite 122 von 143
Avatar von Tschik Cajkovski
Tschik Cajkovski
Mitglied
18.12.2013, 07:59 · #2'421
Beiträge: 3'337
eigentlich wie immer, bringts die nzz auf den punkt. flurin's kernsatz darin ist für mich: *"Chikhaoui ist wie ein Liebhaberauto geworden, wunderschön anzusehen, wenn es läuft, aber eben auch unzuverlässig. Einen solchen Wagen in der Garage stehen zu haben, muss man sich leisten können."*
Avatar von din Vater
din Vater
Mitglied
18.12.2013, 08:58 · #2'422
Beiträge: 6'245
Toller Artikel in der NZZ. Clalüna bringts wiedermal auf den Punkt. Für mich, das wichtigste aus dem Artikel: »Meier sagt, er habe oft gehört, wie schlecht über Chikhaoui geredet worden sei, wie man ihn als Mensch nie richtig wahrgenommen habe. Er verdiene einen respektvolleren Abgang. Aber vermutlich wird Chikhaoui so in Erinnerung bleiben: als vielleicht elegantester Spieler, der je in der Schweiz gespielt hat. Den fast niemand wirklich gekannt hat.« Man denke nur an die absurden Gedankengänge, die bei Rikans Wechsel hier im Forum rumgeisterten. Auch die Bild-Geschichte, die weiter oben im Artikel angesprochen wird, fiel hier im Forum auf fruchtbaren Boden. Der Mensch Chikhaoui wurde hier immer mit sehr grossem Argwohn betrachtet (daher auch die absurden Vorwürfe, er kämpfe nicht, sei eine Diva und eine Memme). Fast niemand hat erkannt was für ein feiner, ehrlicher und bescheidener Mensch Yassine ist.
Ruud Gullit
Mitglied
18.12.2013, 10:58 · #2'423
Beiträge: 1'097
Viele Fehler - auf beiden Seiten... Dass der FC Zürich und Yassine Chikhaoui nach sechs Jahren getrennte Wege gehen, ist für beide Parteien das Richtige. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Dass der FCZ so lange bis zu diesem ''Schlussstrich'' wartete, hat zwei Gründe. Erstens ist da das reine Kalkül. Die Zürcher rechneten nach Chikhaouis Super-Start schnell damit, ihn eines Tages für viele Millionen gewinnbringend zu verkaufen. Dass man die ersten Angebote ausschlug, war ein Fehler. Heute kann man sagen: Man hat sich extrem verpokert. Aber kann man dies dem FCZ vorwerfen? Selbst die grössten Pessimisten hätten sich nicht eine derart ausführliche Krankenakte ausdenken können. Zweitens sind da die Emotionen. Ancillo Canepa und Co. schafften es in den letzten Jahren längst nicht immer, mögliche Transfergeschäfte rational und nüchtern zu beurteilen. Vielmehr liessen sie sich von ihren Gefühlen leiten - oft mit verheerenden Folgen, wie die Posse rund um Almen Abdi eindrücklich zeigte. Bei Chikhaoui war es ähnlich emotional, wenn auch viel positiver: So verlängerte der FCZ dessen Vertrag 2010 aus purer Grosszügigkeit, obwohl er sich kurz zuvor zum wiederholten Male schwer verletzt hatte. Trotz der schönen Geste des Klubs muss man auch hier nüchtern feststellen: Es war ein Fehler. Aber wie viel machte eigentlich Chikhaoui selbst falsch? Schwierig zu sagen. Die vielen Monate (oder summiert Jahre), in denen er nicht spielen konnte, schlugen sicherlich auf seine Psyche. Gut möglich, dass er irgendwann die Lust und Freude am Fussball verlor. Denn: Wenn ein Ballvirtuose wie er zur Untätigkeit verdammt ist, anstatt seiner grossen Leidenschaft zu frönen, hat dies zwangsläufig Folgen. Einen Persilschein darf man Chikhaoui deswegen aber nicht ausstellen. Weder auf dem Trainingsplatz noch bei Ernstkämpfen zeigte er über längere Zeit den als Profi notwendigen Arbeitsethos. Interviews verweigerte er zudem praktisch immer und Deutsch lernte er nicht. Dies trug wenig dazu bei, dass man verstehen konnte, wie er eigentlich tickte. Schade. Letztlich blieb Chikhaoui für fast alle immer ein Rätsel. Auch eine mögliche Dankbarkeit gegenüber dem Klub, der ihn auch in seiner Leidenszeit lange stützte, war nur selten in Form von bedingungslosem Einsatz zu spüren. Aus meiner Sicht liess Chikhaoui damit auch seine Teamkollegen, welche allesamt mit weniger Talent, aber umso mehr Wille ausgestattet waren, oft im Stich. Georges Bregy sagte über Chikhaoui auf sport.ch vor einigen Wochen: ''Mal spielt er Weltklasse, dann lustlos, später ist er verletzt, danach aus irgendwelchen Gründen nicht im Aufgebot und letztlich darf er wieder ran. Für mich ist Chikhaoui eine Diva.'' Sicher ist: Wenn ein Grossverdiener wie Chikhaoui einen Sonderstatus bei Staff und Verein hat, muss er auf dem Platz entsprechend spielen. Sonst zerstört er das Gefüge innerhalb des Teams, denn dann wird das Leistungsprinzip ad acta gelegt. Es war aus FCZ-Sicht Zeit, diese Akte zu schliessen. Besser spät als nie.
Auf gehts, immer weiter, immer besser!
bluesoul
Mitglied
18.12.2013, 11:46 · #2'424
Beiträge: 5'138
Sorry, die letzten beiden Spiele waren grosse Klasse. Er ist auf einem sehr guten Weg. Nächsten Frühling wird er einschlagen wie eine Bombe - sofern er sich nicht wieder verletzt, was irgendwann vielleicht auch mal möglich sein müsste. Wiederhole ich mich? Ich will ihn einfach nie bei einem anderen Schweizer Verein sehen! Meiner Meinung ist der Entscheid verständlich, aber falsch. Man hätte mit der endgültigen Trennung noch ein paar Monate warten können. Ausser es findet sich jetzt noch jemand, der ihn für einen Klacks übernimmt. Gladbach? Wäre schön. (Süd-)Frankreich? Wäre schön für ihn. Edit meint noch, dass der FCZ ihn nicht ersetzen muss. Chiumiento, Rikan, Buff, Mariani, Kajevic… Alles prima Fussballer für die Position mit grossem Potenzial.
Charlie Brown
Mitglied
18.12.2013, 11:56 · #2'425
Beiträge: 14'072
Edit meint noch, dass der FCZ ihn nicht ersetzen muss. Chiumiento, Rikan, Buff, Mariani, Kajevic… Alles prima Fussballer für die Position mit grossem Potenzial. hüstel ich glaub da ist der Zug schon abgefahren.
zberg
Mitglied
18.12.2013, 12:19 · #2'426
Beiträge: 332
Toller Artikel in der NZZ. Clalüna bringts wiedermal auf den Punkt. Für mich, das wichtigste aus dem Artikel: »Meier sagt, er habe oft gehört, wie schlecht über Chikhaoui geredet worden sei, wie man ihn als Mensch nie richtig wahrgenommen habe. Er verdiene einen respektvolleren Abgang. Aber vermutlich wird Chikhaoui so in Erinnerung bleiben: als vielleicht elegantester Spieler, der je in der Schweiz gespielt hat. Den fast niemand wirklich gekannt hat.« Man denke nur an die absurden Gedankengänge, die bei Rikans Wechsel hier im Forum rumgeisterten. Auch die Bild-Geschichte, die weiter oben im Artikel angesprochen wird, fiel hier im Forum auf fruchtbaren Boden. Der Mensch Chikhaoui wurde hier immer mit sehr grossem Argwohn betrachtet (daher auch die absurden Vorwürfe, er kämpfe nicht, sei eine Diva und eine Memme). Fast niemand hat erkannt was für ein feiner, ehrlicher und bescheidener Mensch Yassine ist. BRAVO!!!
Zurigo
Mitglied
18.12.2013, 15:57 · #2'427
Beiträge: 1'966
Eigentlich traurig, wenn man sich die Geschichte nochmals durch den Kopf gehen lässt und man in diesem Topic mal auf Seite 1 zurückgeht. Wie dem auch sei, auch ich unterstütze die Entscheidung vom Verein, da wir uns einen solchen Wagen nicht leisten können.
Ruud Gullit
Mitglied
19.12.2013, 12:11 · #2'428
Beiträge: 1'097
Hier noch aus der Gerüchteküche von gestern: Gladbach und St. Gallen streiten sich um Chikhaoui Der beim FC Zürich auf Ende Saison ausgemusterte Yassine Chikhaoui ist schon länger ein Thema bei Borussia Mönchengladbach (gerüchteticker.com berichtete). Die von Lucien Favre trainierten "Fohlen" haben aber angeblich Angst, dass der verletzungsanfällige Spieler nicht eine ganze Saison ohne Blessuren durchstehen könnte. Dieses Zögern könnte andere Bewerber auf den Plan locken. So zeigt auch der FC St. Gallen reges Interesse am Offensivspieler des FCZ. Die Zürcher ihrerseits werden den auslaufenden Vertrag mit dem Tunesier nicht verlängern. Vor einigen Jahren stand Chikhaoui schon einmal vor dem Wechsel in die Bundesliga zum Hamburger SV. Dies könnte der 27-Jährige kommenden Sommer nachholen und ablösefrei nach Deutschland wechseln. -------------------- Gerüchteticker von heute: Chikhaoui auch am Rheinknie ein Thema Seit dieser Woche ist klar: Der FC Zürich lässt den verletzungsanfälligen Yassine Chikhaoui fallen und wird seinen auslaufenden Vertrag im Sommer nicht verlängern. Damit ist der 27 Jahre alte Tunesier ablösefrei auf dem Markt. Wie bereits von uns berichtet, denken sowohl Borussia Mönchengladbach als auch der FC St. Gallen über Chikhaoui nach. Wie "infoticker.ch" nun ebenfalls in Erfahrung bringen konnte, wird der Dribbelkünstler am Rheinknie ebenfalls als mögliche Alternative für die Offensive gesehen. Beim Schweizer Meister aus Basel prüft man derzeit eine Verpflichtung des Afrikaners. Mit Streller, Stocker, Salah und wie sie alle heissen, sind die "Bebbi" offensiv gut aufgestellt, doch momentan ist völlig unklar, was im Sommer passiert. Gut möglich, dass Chikhaoui dann ein gern gesehener Spieler im FCB-Trikot ist. -------------------------------------------------------------------------------- Fazit: Es wird Schweizer Teams geben, die Chikhaoui`s Lohn zahlen werden/können. Hoffnung: Dass wenigstens der Name Gladbach auch fällt...
Auf gehts, immer weiter, immer besser!
1896
Mitglied
19.12.2013, 12:38 · #2'429
Beiträge: 1'635
Hier noch aus der Gerüchteküche von gestern: Gladbach und St. Gallen streiten sich um Chikhaoui Der beim FC Zürich auf Ende Saison ausgemusterte Yassine Chikhaoui ist schon länger ein Thema bei Borussia Mönchengladbach (gerüchteticker.com berichtete). Die von Lucien Favre trainierten "Fohlen" haben aber angeblich Angst, dass der verletzungsanfällige Spieler nicht eine ganze Saison ohne Blessuren durchstehen könnte. Dieses Zögern könnte andere Bewerber auf den Plan locken. So zeigt auch der FC St. Gallen reges Interesse am Offensivspieler des FCZ. Die Zürcher ihrerseits werden den auslaufenden Vertrag mit dem Tunesier nicht verlängern. Vor einigen Jahren stand Chikhaoui schon einmal vor dem Wechsel in die Bundesliga zum Hamburger SV. Dies könnte der 27-Jährige kommenden Sommer nachholen und ablösefrei nach Deutschland wechseln. -------------------- Gerüchteticker von heute: Chikhaoui auch am Rheinknie ein Thema Seit dieser Woche ist klar: Der FC Zürich lässt den verletzungsanfälligen Yassine Chikhaoui fallen und wird seinen auslaufenden Vertrag im Sommer nicht verlängern. Damit ist der 27 Jahre alte Tunesier ablösefrei auf dem Markt. Wie bereits von uns berichtet, denken sowohl Borussia Mönchengladbach als auch der FC St. Gallen über Chikhaoui nach. Wie "infoticker.ch" nun ebenfalls in Erfahrung bringen konnte, wird der Dribbelkünstler am Rheinknie ebenfalls als mögliche Alternative für die Offensive gesehen. Beim Schweizer Meister aus Basel prüft man derzeit eine Verpflichtung des Afrikaners. Mit Streller, Stocker, Salah und wie sie alle heissen, sind die "Bebbi" offensiv gut aufgestellt, doch momentan ist völlig unklar, was im Sommer passiert. Gut möglich, dass Chikhaoui dann ein gern gesehener Spieler im FCB-Trikot ist. -------------------------------------------------------------------------------- Fazit: Es wird Schweizer Teams geben, die Chikhaoui`s Lohn zahlen werden/können. Hoffnung: Dass wenigstens der Name Gladbach auch fällt... Falsch! Zahlen wollen! Jedenfalls möchte ich dann die Gesichter bzw. die Posts lesen derjenigen, die jetzt sagen, "es muss ein Schlussstrich gezogen werden, wenn dann Yassine ein Blauroter wird...halleluja!
sürmel
Mitglied
19.12.2013, 12:51 · #2'430
Beiträge: 3'286
Jedenfalls möchte ich dann die Gesichter bzw. die Posts lesen derjenigen, die jetzt sagen, "es muss ein Schlussstrich gezogen werden, wenn dann Yassine ein Blauroter wird...halleluja! Und Schuld wäre bei diesem Szenario natürlich der FCZ und nicht der Spieler, welcher den Wechsel bewusst machen würde? Gleiche Ellen bei verschiedenen Spielern und so....
rasheed
Mitglied
19.12.2013, 21:21 · #2'431
Beiträge: 718
Hier noch aus der Gerüchteküche von gestern: Gladbach und St. Gallen streiten sich um Chikhaoui Der beim FC Zürich auf Ende Saison ausgemusterte Yassine Chikhaoui ist schon länger ein Thema bei Borussia Mönchengladbach (gerüchteticker.com berichtete). Die von Lucien Favre trainierten "Fohlen" haben aber angeblich Angst, dass der verletzungsanfällige Spieler nicht eine ganze Saison ohne Blessuren durchstehen könnte. Dieses Zögern könnte andere Bewerber auf den Plan locken. So zeigt auch der FC St. Gallen reges Interesse am Offensivspieler des FCZ. Die Zürcher ihrerseits werden den auslaufenden Vertrag mit dem Tunesier nicht verlängern. Vor einigen Jahren stand Chikhaoui schon einmal vor dem Wechsel in die Bundesliga zum Hamburger SV. Dies könnte der 27-Jährige kommenden Sommer nachholen und ablösefrei nach Deutschland wechseln. -------------------- Gerüchteticker von heute: Chikhaoui auch am Rheinknie ein Thema Seit dieser Woche ist klar: Der FC Zürich lässt den verletzungsanfälligen Yassine Chikhaoui fallen und wird seinen auslaufenden Vertrag im Sommer nicht verlängern. Damit ist der 27 Jahre alte Tunesier ablösefrei auf dem Markt. Wie bereits von uns berichtet, denken sowohl Borussia Mönchengladbach als auch der FC St. Gallen über Chikhaoui nach. Wie "infoticker.ch" nun ebenfalls in Erfahrung bringen konnte, wird der Dribbelkünstler am Rheinknie ebenfalls als mögliche Alternative für die Offensive gesehen. Beim Schweizer Meister aus Basel prüft man derzeit eine Verpflichtung des Afrikaners. Mit Streller, Stocker, Salah und wie sie alle heissen, sind die "Bebbi" offensiv gut aufgestellt, doch momentan ist völlig unklar, was im Sommer passiert. Gut möglich, dass Chikhaoui dann ein gern gesehener Spieler im FCB-Trikot ist. -------------------------------------------------------------------------------- Fazit: Es wird Schweizer Teams geben, die Chikhaoui`s Lohn zahlen werden/können. Hoffnung: Dass wenigstens der Name Gladbach auch fällt... Hopla!! Der FC Basel soll an yassine interessiert sein????? Ich bekäme wohl einen Herzanfall!!!! Wer kann schon freiwillig zu diesem Pillenchemieklub wechseln wollen?! Yassine wird das ja wohl auch so sehen.....sonst....gute Nacht!
Hassan
Mitglied
19.12.2013, 21:42 · #2'432
Beiträge: 79
Bonne Chance Yassine!
Baloo
Mitglied
20.12.2013, 07:45 · #2'433
Beiträge: 1'291
Hopla!! Der FC Basel soll an yassine interessiert sein????? Ich bekäme wohl einen Herzanfall!!!! Wer kann schon freiwillig zu diesem Pillenchemieklub wechseln wollen?! Yassine wird das ja wohl auch so sehen.....sonst....gute Nacht! Logisch wird Yassine das auch so sehen, Immerhin ist er in Altwiedikon aufgewachsen und hat beim FCZ seine gesammte Jugend verbracht. Er ist durch und durch ein Züribueb und ein Wechsel nach Basel oder Niederhasli würde für ihn NIE in Frage kommen. Aber mal ganz ohne Ironie? Was veranlasst Dich zu der Annahme, dass er nicht nach Basel wechseln würde?
starman
Mitglied
20.12.2013, 12:02 · #2'434
Beiträge: 3'131
Egal ob FCB, YB, Sion, Luzern oder St.Gallen, selber schuld FCZ wenn er in der CH-Liga bleibt, was ich aber nicht hoffe. http://www.fussball.ch/Chikhaoui+zum+Sc ... detail.htm
hyperlite
Mitglied
20.12.2013, 12:13 · #2'435
Beiträge: 2'036
Egal ob FCB, YB, Sion, Luzern oder St.Gallen, selber schuld FCZ wenn er in der CH-Liga bleibt, was ich aber nicht hoffe. http://www.fussball.ch/Chikhaoui+zum+Sc ... detail.htm Wieso ist der FCZ selber schuld? Aufgrund der Gespräche die zwischen Chikhaoui und dem Verein stattgefunden haben, kann man davon ausgehen, dass der FCZ gerne mit Yassine weitergeplant hätte - nur kann der FCZ nicht jeden Lohn bezahlen, denn die Spieler verlangen. Wenn Chikhaoui zur Konkurrenz will, soll er das - er darf einfach nie vergessen, was der FCZ alles für ihn geleistet hat, wie viel Geduld man aufgebracht hat und viele Augen zugedrückt wurden.
starman
Mitglied
20.12.2013, 12:24 · #2'436
Beiträge: 3'131
Als Yassine verletzt war verlängerte der FCZ seinen Vertrag, jetzt wo Yassine gesund ist will der FCZ seinen Lohn drücken? Logische Sache!
sürmel
Mitglied
20.12.2013, 12:29 · #2'437
Beiträge: 3'286
Als Yassine verletzt war verlängerte der FCZ seinen Vertrag, jetzt wo Yassine gesund ist will der FCZ seinen Lohn drücken? Logische Sache! Die Situation im Verein war wohl eine andere. Denkst du der FCZ will den Lohn einfach drücken, damit er ja nicht verlängert und hoffentlich zu einem Konkurrenten geht? Logische Sache!
Baloo
Mitglied
20.12.2013, 12:38 · #2'438
Beiträge: 1'291
Als Yassine verletzt war verlängerte der FCZ seinen Vertrag, jetzt wo Yassine gesund ist will der FCZ seinen Lohn drücken? Logische Sache! Sowohl aus damaliger, wie auch aus heutiger Sicht sind beide Entscheidungen tatsächlich auch nachvollziehbar. Damals hatte man das Geld und auch die hoffnung, dass das Verletzungspech nicht mehr allzulange andauern würde. Zudem wollte man vermeiden leer auszugehen, falls Chikhaoui abspringen würde. Heute hat man schlicht zu wenig Geld um ihn zu bezahlen und kann sich vermutlich auch keine Ausnahme leisten, aus Gründen die bereits mehrfach genannt wurden. Persönlich verstehe ich es auch nicht so richtig. Yassine hat zuletzt gerade mal zwei, drei gute Spiele gezeigt. Davor war er jeweils das grösste Ärgerniss auf dem Platz und trotzdem wird er hochgejubelt als sei er das Kind das Messi zusammen mit Pelé gezeugt hat.
hyperlite
Mitglied
20.12.2013, 12:43 · #2'439
Beiträge: 2'036
Als Yassine verletzt war verlängerte der FCZ seinen Vertrag, jetzt wo Yassine gesund ist will der FCZ seinen Lohn drücken? Logische Sache! Wer sagt Dir, dass der FCZ den Lohn drücken wollte?
starman
Mitglied
20.12.2013, 12:55 · #2'440
Beiträge: 3'131
http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 82682.html Kein Wunder, war der FCZ nicht bereit, Chikhaoui weiter zu vergolden. Was nicht heisst, dass er nicht an einer Ver­tragsverlängerung interessiert gewesen wäre. Canepa soll dem Ball-Artisten ein tieferes Angebot unterbreitet haben. Doch der Tunesier, der ebenfalls mit der Absicht zu ver­längern in die Verhandlungen stieg, hat es ausgeschlagen.
🔒 Dieses Thema ist geschlossen — es können keine Antworten mehr geschrieben werden.