Wieso seid Ihr FCZ Fans? Wie seid Ihr zum FCZ gekommen?
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G
Glarona
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23.12.2010, 08:43 · #341
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hast du noch den link zum parsimony-forum? ;)
Dieses Forum wurde vor drei, vier Jahren eingeschläfert..;-(
R.I.P. Möne....
Hab heute Morgen mal mein outlook nach dem Link zum archivierten Forum gesucht, aber nirgends entdeckt.
Irgendwo muss ich den aber haben, das weiss ich.
suche weiter
das wäre aber geil! kann ich ein bisserl lesen und trauern. ;-(
Da sind noch mehr. Gehen aber nicht mehr alle, halt einfach mal durchklicken :)
http://web.archive.org/web/*/www.f15.pa ... orum24511/
schön isch gsi!
eine klein kleines fundstück welches zur heutigen tabellensituation passt (zum thama mäse koller zum fcz hehehe):
Geschrieben von goldfish am 03. Oktober 2003 08:34:04:
...schlechter kann er ja nicht mehr werden, denn wir sind ja bekanntlich letzter! ...und immer wenn ich ein gutes gefühl bekomme das der FCZ gewinnt (glaube an ein sieg im lesbenmoos) werde ich eines besseren belehrt! fressen wir die bratwürste, dann sind wir schon bald vor den GCschwuchtis... GC letzter ich glaube ich würde ein tshirt von der tabelle drucken lassen...
FCZ FOREVER, GC NEVER!!
S
starman
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13.12.2012, 13:19 · #347
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Saisonpause, denke der Fred passt mal wieder..
S
s'Efeu
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13.12.2012, 13:59 · #348
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Ich bin in der March aufgewachsen als sogenanntes "Jugokind" und das war sehr unlustig und hart. Alle waren da GC- und SCRJ-Fan, also habe ich beide Vereine schon immer gehasst, d.h. so lange, wie ich zurückdenken kann. Mein Vater ist mit dem Vater von Eldo Jakupovic seit gut 25-30 Jahren befreundet und so gab es mal für ein Spiel im Hardturm im Sommer '04 Freikarten (Gegentribüne). GCN : FCZ. Mein Vater bemängelte, dass ich dank meinem GC-Hass nun bestimmt die Gegenmannschaft anfeuere, was ich dann auch tat. Das Spiel endete mit 1 FCZ-Spieler weniger, 1 FCZ-Fan mehr und 1:1.
B
BadwannePirat
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13.12.2012, 14:21 · #349
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Hab von meinem Vater auf den 7. Geburtstag eine Saisonkarte auf der OT bekommen und habe seit da immer eine Karte.
Fan wurde ich ca. mit 10, vorher hat mein Vater meinen grossen Bruder und mich einfach mitgeschleppt. In der Kurve bin ich seit ich ca. 13 war.
Bin sozusagen mit dem Fcz aufgewachsen und hatte schon seit eh und je eine Insektenphobie.
A
alpöii
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13.12.2012, 17:23 · #350
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durch raimondo pontes bruder luigi (bekannter) hörte ich in meiner kindheit erstmal was von fussball... somit war ein derby mein erstes livespiel (resultat; weiss ich nicht mehr)... war aber sofort vom fcz-virus angesteckt
eimal fcz immer fcz!!!!
D
dennisov
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13.12.2012, 17:43 · #351
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Ich wurde mit 5 Jahren das erste Mal von meinem Vater an einen FCZ Match mitgenommen. Ich weiss noch, dass mich das Spiel überhaupt nicht interessierte und der FCZ dem FC Aarau 1:2 unterlag. Danach versuchte es mein Vater zwei Jahre später mit dem Derby im Insektentempel. Wir hatten unseren Platz gleich oben an der Südkurve und ich war total begeistert von der Stimmung und dem Spiel, welches 1:1 endete. Danach war ich nicht nur ein grosser FCZ-Fan, sondern auch ein grosser Taini Fan. Kurz darauf bekam ich an Weihnachten auch mein erstes FCZ-Shirt, bedruckt mit der Nummer 1 und dem Namen Taini.
Seither gab und gibt es keinen anderen Verein, egal in welcher Sportart oder in einem anderen Land, für den ich mich so begeistern konnte wie für den FCZ.
G
Gunner
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Dabei seit Mai 2003
13.12.2012, 19:43 · #352
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Bin seit 94' FCZ-Fan(feier also 10 Jahre Jubiläum dieses Jahr!;)). Damals hat mich mein Götti an ein Spiel gegen YB (1:0) mitgenommen. Ein paar Spiele später nahm uns unser F-Junioren Trainer an ein Auf-/Abstiegsrundenspiel gegen Yverdon mit (3:1, damals noch mit Stiel im Tor). Nach diesem Spiel war es um mich geschehen...
Ging danach immer öfters in den Letzi, meistens in Begleitung von meinem Götti oder meines Kollegen und dessen Vaters.
Mit 12 durften wir endlich "alleine" die Spiele des FCZ besuchen, was für uns neu war.
Jetzt besitze ich seit 4 Jahren die Saisonkarte und besuche alle Heimspiele, wenn möglich auch die Auswärtsspiele, welche meistens anderst abgehen. Danke Kurve!
Freu mich auf die nächsten Jahre, werden sportlich gesehen sicher einiges besser verlaufen als die vergangenen. Und sonst wird es so wie früher und wir machen noch einen auf "Unabsteigbar"!Ist eh interessanter für einen Klub zu schreien dem es manchmal nicht läuft.
Egal wie es kommt, freue mich immer wieder auf den FCZ!Ewige treue bis zum bitteren Ende FCZ!
oww man!warn das vielleicht zeiten!
möchte dem noch was hinzufügen:
einen grossen schock bekam ich bei einem auswärtsderby mit ca. 13 jahren in der kiesgrube, als irgendeiner im breistesten mostindisch "wirr sind zürcherr ihrr seids niicht!" schrie!
ansonsten: schöne winterpause!wir kommen da schon wieder raus!hoffe auf einen Favr'schen Frühling!:)
M
Malarkez
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14.12.2012, 13:41 · #353
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Ich war schon immer etwas anders.
Ich dachte immer ein bisschen exzessiver, wollte immer "den einen Schritt zu viel" machen, hatte zum Teil extreme Gedanken. Ich konnte keinen Fuss in dieser politisch überkorrekten Gesellschaft fassen, wurde grundlos von allen Seiten gehasst. Schon als kleiner Goof.
Das Geld fehlte, deswegen erwartete man viel von mir. Irgendwann wusste ich, dass ich in dieser Erwartungshaltung nur eine Enttäuschung bin. Ich versteckte mich in Einsamkeit.
Die Zeit verging, aber nichts veränderte sich. Freunde kamen und gingen, ich blieb jedoch immer alleine mit mir selber, konnte mich nicht definieren, ich war kein "Teil" von irgendetwas. Nur ich und ich, und ich. Ich spielte Fussball, war jedoch nie wirklich gut.
Als einsamer Teenie suchte ich gleichgesinnte, jedoch schien es mir so, als sei ich das einzige schwarze Schaf in einer Horde von weissen Einhörnern. Ich verbrachte meine Tage mit arbeiten und lernen, weil ich sonst keinen Grund gehabt hätte, morgens aufzustehen. Jeden Tag verfluchte ich die Welt.
Ich war bis jetzt stets alleine, bis mich ein Verwandter eines Tages zufällig mit in die Südkurve nahm. Die Leute hier waren wie ich. Sie haben dasselbe wie ich erlebt, gingen durch die gleiche Scheisse. All die, die nicht in die Gesellschaft passen. Soziopathen und Verstossene. Betrogene und Verletzte, Menschen mit einem exzessiven Lebensstil. Alles hoffnungslos asoziale Bastarde. Mit ihnen konnte ich nun über das lachen, was mich kaputtgemacht hatte. Wir sind verachtete Arschlöcher, unbeliebt und berühmt-berüchtigt. Das gefiel mir. Ich war sowieso immer der, der ausgeschlossen wurde, warum also nicht in einer Gruppe ausgeschlossen sein?
Ich hatte endlich eine Identität, eine die zu mir passt, oder besser gesagt: Damals bin ich gestorben, und aus meiner Asche erhob sich ein Südkurvler.
Ich bin nicht als Asozialer Zürcher auf die Welt gekommen. Werde aber als Asozialer Zürcher diese Welt verlassen, und während mein Geist in den Himmel schwebt, werde ich meinen Schwanz rausholen und auf die Welt pissen, während ich feucht-fröhlich die Tetris-Melodie singe.
M
Machete
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Dabei seit September 2005
14.12.2012, 14:49 · #354
Beiträge: 2'497
Ich war schon immer etwas anders.
Ich dachte immer ein bisschen exzessiver, wollte immer "den einen Schritt zu viel" machen, hatte zum Teil extreme Gedanken. Ich konnte keinen Fuss in dieser politisch überkorrekten Gesellschaft fassen, wurde grundlos von allen Seiten gehasst. Schon als kleiner Goof.
Das Geld fehlte, deswegen erwartete man viel von mir. Irgendwann wusste ich, dass ich in dieser Erwartungshaltung nur eine Enttäuschung bin. Ich versteckte mich in Einsamkeit.
Die Zeit verging, aber nichts veränderte sich. Freunde kamen und gingen, ich blieb jedoch immer alleine mit mir selber, konnte mich nicht definieren, ich war kein "Teil" von irgendetwas. Nur ich und ich, und ich. Ich spielte Fussball, war jedoch nie wirklich gut.
Als einsamer Teenie suchte ich gleichgesinnte, jedoch schien es mir so, als sei ich das einzige schwarze Schaf in einer Horde von weissen Einhörnern. Ich verbrachte meine Tage mit arbeiten und lernen, weil ich sonst keinen Grund gehabt hätte, morgens aufzustehen. Jeden Tag verfluchte ich die Welt.
Ich war bis jetzt stets alleine, bis mich ein Verwandter eines Tages zufällig mit in die Südkurve nahm. Die Leute hier waren wie ich. Sie haben dasselbe wie ich erlebt, gingen durch die gleiche Scheisse. All die, die nicht in die Gesellschaft passen. Soziopathen und Verstossene. Betrogene und Verletzte, Menschen mit einem exzessiven Lebensstil. Alles hoffnungslos asoziale Bastarde. Mit ihnen konnte ich nun über das lachen, was mich kaputtgemacht hatte. Wir sind verachtete Arschlöcher, unbeliebt und berühmt-berüchtigt. Das gefiel mir. Ich war sowieso immer der, der ausgeschlossen wurde, warum also nicht in einer Gruppe ausgeschlossen sein?
Ich hatte endlich eine Identität, eine die zu mir passt, oder besser gesagt: Damals bin ich gestorben, und aus meiner Asche erhob sich ein Südkurvler.
Ich bin nicht als Asozialer Zürcher auf die Welt gekommen. Werde aber als Asozialer Zürcher diese Welt verlassen, und während mein Geist in den Himmel schwebt, werde ich meinen Schwanz rausholen und auf die Welt pissen, während ich feucht-fröhlich die Tetris-Melodie singe.
Amen!
S
SKilvan
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Dabei seit April 2011
14.12.2012, 14:53 · #355
Beiträge: 125
Spielte im Jahr 2004 als Junior gegen die Letzi-Kids und es war ausserhalb der Saison der Profis, somit hatten wir die einmalige Möglichkeit im Letzi (dem alten) gegen sie anzutreten.
Wir konnten sogar die Kabine des FCZ beziehen :)
In der Pause führten wir mit 1:0 und das Endresultat war 8:1 für die Letzikids.
Somit begang meine Faszination für den FCZ.
Z
züribymike
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Dabei seit Mai 2007
14.12.2012, 15:06 · #356
Beiträge: 1'302
Ich war schon immer etwas anders.
Ich dachte immer ein bisschen exzessiver, wollte immer "den einen Schritt zu viel" machen, hatte zum Teil extreme Gedanken. Ich konnte keinen Fuss in dieser politisch überkorrekten Gesellschaft fassen, wurde grundlos von allen Seiten gehasst. Schon als kleiner Goof.
Das Geld fehlte, deswegen erwartete man viel von mir. Irgendwann wusste ich, dass ich in dieser Erwartungshaltung nur eine Enttäuschung bin. Ich versteckte mich in Einsamkeit.
Die Zeit verging, aber nichts veränderte sich. Freunde kamen und gingen, ich blieb jedoch immer alleine mit mir selber, konnte mich nicht definieren, ich war kein "Teil" von irgendetwas. Nur ich und ich, und ich. Ich spielte Fussball, war jedoch nie wirklich gut.
Als einsamer Teenie suchte ich gleichgesinnte, jedoch schien es mir so, als sei ich das einzige schwarze Schaf in einer Horde von weissen Einhörnern. Ich verbrachte meine Tage mit arbeiten und lernen, weil ich sonst keinen Grund gehabt hätte, morgens aufzustehen. Jeden Tag verfluchte ich die Welt.
Ich war bis jetzt stets alleine, bis mich ein Verwandter eines Tages zufällig mit in die Südkurve nahm. Die Leute hier waren wie ich. Sie haben dasselbe wie ich erlebt, gingen durch die gleiche Scheisse. All die, die nicht in die Gesellschaft passen. Soziopathen und Verstossene. Betrogene und Verletzte, Menschen mit einem exzessiven Lebensstil. Alles hoffnungslos asoziale Bastarde. Mit ihnen konnte ich nun über das lachen, was mich kaputtgemacht hatte. Wir sind verachtete Arschlöcher, unbeliebt und berühmt-berüchtigt. Das gefiel mir. Ich war sowieso immer der, der ausgeschlossen wurde, warum also nicht in einer Gruppe ausgeschlossen sein?
Ich hatte endlich eine Identität, eine die zu mir passt, oder besser gesagt: Damals bin ich gestorben, und aus meiner Asche erhob sich ein Südkurvler.
Ich bin nicht als Asozialer Zürcher auf die Welt gekommen. Werde aber als Asozialer Zürcher diese Welt verlassen, und während mein Geist in den Himmel schwebt, werde ich meinen Schwanz rausholen und auf die Welt pissen, während ich feucht-fröhlich die Tetris-Melodie singe.
Unschlagbar gute Beschreibung, trifft wohl auf viele zu. Was mich betrifft, je älter ich werde, desto hoffnungslos asozialer und fanatischer werde ich. Trotz Kindern und beruflichen Verpflichtungen werde ich je älter je süchtiger und habe nach einer Woche Winterpause Entzugssymptome der gröberen Sorte. Und was andere darüber denken, ist mir gleich.
B
B.B.Rodriguez
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20.02.2019, 22:49 · #357
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Wow bin selten auf so einen langjährigen und altehrwürdigen Fred gestossen. Wieso also nicht wiederbeleben?
Ich hatte leider das Pech in einer Gemeinde mit vielen Gcn Fans grosszuwerden. Als ich mich dann mit ca. 9 Jahren für Fussball zu interessieren begann, fingen schon die ersten an, mich zu überreden Gc-Fan werden. Doch irgendetwas stimmte nicht an diesem Verein und dessen Fans. Kann bis heute nicht sagen warum. Vielleicht waren (sind) sie besonders arrogant oder etwas an diesem potthässlichen Logo stimmte schon damals nicht für mich. Auf jeden Fall ging ich in der Stadt Zürich in die Sekundarschule. Dort musste man mich nicht lange überreden, FCZ-Fan zu sein. Es stimmte alles einfach irgendwie besser für mich. Wie sich der Club gibt. (Urban, Arbeiterclub, offener und nicht so elitär. Mein Interesse wuchs. Seit dem 6:0 im 2011 gegen die Floppers mit meinem Vater auf der Osttribüne im C22 war alles klar für mich.
R
Resultatkosmetik
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13.09.2019, 11:36 · #358
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Ich war mit meinen Freunden vom Land an einem Fest an einem Sonntagnachmittag in der Stadt. Dort traten Rapper auf, die gestresst auf der Bühne standen und rauchten. Sie redeten von einem Fussballspiel, das nicht für sie lief, das sie aber noch zu Ende schauen wollten. Ich war schon immer Fussballfan gewesen, fühlte mich bisher während meiner Adoleszenz aber in den Kurven nicht verstanden, darum wollte ich dieses Spiel auch sehen gehen und dabei für meine Farben fanen. Wir verliessen das Fest und fuhren zum Letzigrund. Da die Pause schon vorbei war, durften wir jungen Schnuufer gratis rein. Seither ist der FCZ mein Verein. Es gab in dieser Zeit grosse Höhepunkte, aber auch zahlreiche bittere Momente. Insgesamt stimmte es aber eigentlich meistens für alle. Danke für viele schöne Jahre und auf viele weitere! Züri Allez!
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Es war dieses Spiel (Quelle: dbfcz.ch):
Spiel | FCZ - Young Boys (03.05.2003)
2002/2003 - 03.05.2003 - 90 Min.
Meisterschaftsspiel (Finalrunde) - Runde: 9
FCZ - Young Boys 4:2 (3:1)
Tore: 11. Alhassane Keita (Daniel Gygax) 1:0, 13. Alhassane Keita (Urs Fischer) 2:0, 23. Francisco Guerrero (Alain Nef) 3:0, 43. Gürkan Sermeter (Joël Descloux) 3:1, 51. Joël Magnin (Johan Berisha) 3:2, 77. Alhassane Keita (Francisco Guerrero) 4:2
FCZ: Miroslav König, Alain Nef, Urs Fischer, Sébastien Jeanneret, Yvan Quentin, Daniel Gygax, Daniel Tarone, Sergio Bastida (68. Wilco Hellinga), Tariq Chihab (82. Luca Iodice), Francisco Guerrero (79. Mahir Cayir), Alhassane Keita
Trainer Walter Grüter
Young Boys: Paolo Collaviti, Adrian Eugster, Harutyun Vardanyan, Mark Disler, Alain Rochat, Gürkan Sermeter, Patrick Eseosa, Joël Descloux (46. Thomas Häberli), Joël Magnin (84. Vincenzo Vella), Johan Berisha, Johan Vonlanthen
Trainer Marco Schällibaum
Stadion/Ort Letzigrund, Zürich
ZuschauerInnen 5200
Schiedsrichter Claudio Circhetta
Rote Karten
Gelbe Karten 18. Urs Fischer (Foul), 19. Alain Nef (Unsportlichkeit), 23. Johan Berisha (Unsportlichkeit), 30. Mark Disler (Foul), 69. Wilco Hellinga (Foul), 82. Joël Magnin (Foul)
Vielleicht mögen sich einige noch erinnern?
Liebe Grüsse auch an alle anderen Fussballfans!
Dave
Mitglied
8'207 Beiträge
Dabei seit September 2003
13.09.2019, 11:50 · #359
Beiträge: 8'207
Vielleicht mögen sich einige noch erinnern?
Ja tatsächlich, dass die FCZ-Fans nach dem beim ersten YB-Goal "scheiss egal" gesungen haben und
dass die Kurve singtechnisch ziemlich abging. Die Kurve damals ist mit der heutigen nicht mehr zu vergleichen.
— «Wenn jemand sagt, der FCZ sei kein Spitzenklub, habe ich Mühe, weiterzudiskutieren.» Ancillo Canepa