Victor Jara
Mitglied1'458 Beiträge
Dabei seit Mai 2016
17.03.2025, 14:36 · #6'721
Beiträge: 1'458
Luzern hat auch versucht diese "Scheunentor" Verlockung zu nutzen, in dem sie total nach Vorne gestürmt sind. Das hat dem FCZ Räume geöffnet, welche Servette eine Woche zuvor nur 10 Minuten lang zu Beginn der 2.HZ zugelassen hatte. Von daher sollte sich der FCZ endlich einmal auf die Konter konzentrieren, weil die *immer noch zu wenig schnell und effizient ausgespielt werden*.
Sehe keinen Widerspruch zu einem hohen Rythmus auf europäischem Niveau. In den grossen Ligen benötigen die guten Teams tw. weniger als 10 Sekunden vom Abschlag bis zum Goal. Geht aber nur, wenn Du als Team überhaupt in der Lage bist, im hohen Rythmus zu spielen.
*BTW *Gegen Servette hatten wir auch nach dem vermeintlichen Ausgleich zum 2:2 noch zahlreiche Chancen. Die unsägliche VAR-Intervention und der lange Spielunterbruch, den diese bewirkt hat, haben unseren Rythmus gebrochen, sodass die Angriffe und Konter nicht mehr fertig gespielt wurden. Ich sehe das mehr als mentales Problem, dass sich die Mannschaft durch äussere Umstände wie zweifelhafte Schiri- und VAR-Entscheide zu schnell aus dem Konzept bringen lässt, statt erst recht konzentriert den Torabschluss zu suchen. Nach dem Motto: euch zeig ich's.
— Pro Rückkehrer und Nachwuchs statt Söldner