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Maloney
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04.06.2009, 07:59 · #961
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klar, aber wirtschaftlich leider undenkbar für den fcz.
Langsam wird es für die Stadt wirtschaftlich undenkbar, dass beide Clubs aus dem Letzigrund ausziehen: Die Zukunft des Weltklasse Zürich ist kritisch, falls die UBS wirklich aussteigt und Konzerte sind aus feuerpolizeilichen Gründen nicht möglich. Wie wollen die noch irgendwelche Einnahmen generieren?
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Dieter
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04.06.2009, 08:03 · #962
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JAAAAAAAAAAAAA, ein grosser Tag. Jahrelang hat uns das Gespenst Fünfeck nun verfolgt. etliche Stunden wurden investiert im Abstimmungskampf und auch danach... auch hier drin musste lange stark Überzeugungsarbeit geleistet werden. Nur ein paar wenige Unermüdliche (danke fat) trotzten der aufgetauchten Stadionslust in den eigenen Reihen.
Nun muss man die Chance nutzen und ein vernünftiges, funktionales Projekt aufgleisen... ich bin gespannt
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holtzwurm17
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04.06.2009, 08:03 · #963
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Stadion Zürich: Neue Projektvariante
Das acht Jahre alte Projekt «Stadion Zürich» wird neu ausgerichtet, vor allem, weil kein Ende der Rechtsverfahren absehbar ist. Die Stadt Zürich und die Credit Suisse legen jedoch gemeinsam die Basis für eine Projektalternative im Hardturm.
Damit die Stadt Zürich ein reines Fussballstadion mit rund 20'000 Sitzplätzen, aber ohne Mantelnutzung, bauen kann, braucht es eine Landbereinigung der Grundstücke von Credit Suisse und Stadt Zürich. So könnten kommerzielle Nutzungen (Dienstleistungen und Wohnungen) für Investoren auf einem separaten Areal realisiert werden.
Die Trägerschaft Stadion Zürich ¬bestehend aus den Grundstückbesitzern Stadt Zürich und Credit Suisse ¬ bedauert sehr, diesen Entscheid fällen zu müssen. Denn das Projekt von Meili, Peter Architekten hat hohe architektonische und städtebauliche Qualität. Drei Hauptgründe führten zur Neuausrichtung des langjährigen Projekts «Stadion Zürich»:
• Es ist kein Ende der Rechtsverfahren absehbar. Im Rahmen des laufenden Verfahrens (Ausnahmebewilligung Grundwasser) kann gegen den erwarteten Entscheid des Verwaltungsgerichts beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden. Am Stadion selber muss aufgrund der bisherigen Gerichtsurteile nichts verändert werden. Trotzdem wäre das mittlerweile acht Jahre alte Projekt an die heutigen Gegebenheiten anzupassen. Dies bedingt eine Abänderungseingabe, welche wieder Gegenstand von Einsprachen werden kann. Angesichts der Grundsatzopposition aus Kreisen der Anwohner ist mit dem nochmaligen Gang bis vor Bundesgericht zu rechnen.
• In Bezug auf den künftigen Betrieb des Fussballstadions konnte zwischen Eigentümerin, Betriebsgesellschaft, Betreiber und Vereinen bis zuletzt keine Einigkeit erzielt werden.
• Seit dem Start des Projektes ist die Wirtschaftlichkeit eine Bedingung für die Realisierung. Die vorgesehene hybride Konzeption (Bauwerk mit Stadion inklusive Mantelnutzung) mit der entsprechend hohen Komplexität auf Seiten Bau und Nutzungen erschwerte seit jeher die Erreichung einer angemessenen Rendite. Die Kostensteigerungen, die nach acht Jahren zwingend nötigen Projektoptimierungen und die aktuelle wirtschaftliche Situation führen dazu, dass es kein wirtschaftlich interessantes Projekt mehr ist.
Neue Projektalternative auf dem Hardturmareal
Die Credit Suisse und die Stadt Zürich bieten Hand für eine neue, konstruktive Lösung, die allen Beteiligten und insbesondere den beiden Zürcher Spitzenclubs hilft. Die Stadt Zürich und die Credit Suisse wollen gemeinsam die Basis legen, damit die neue Projektalternative auf dem Hardturmareal geplant werden kann.
Grundlage ist eine neue Aufteilung der Grundstücke: Die Credit Suisse will der Stadt Zürich das Gelände für ein mögliches Stadion abtreten. Im Gegenzug will der Stadtrat einen Teil des städtischen Landes und dessen Nutzung an die Credit Suisse übertragen. Auf diesem Teil könnten durch Investoren separat kommerzielle Nutzungen wie Büros und Dienstleistungen sowie Wohnungen realisiert werden ¬ aber kein Shoppingcenter. Selbstverständlich steht dies unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Instanzen von Stadt und Credit Suisse.
Stadt konzentriert sich auf Fussballstadion
Es ist vorgesehen, dass sich die Stadt auf den Bau eines reinen Fussballstadions mit voraussichtlich 20'000 Sitzplätzen auf ihrem erweiterten Grundstück konzentriert. Das Investitionsvolumen für das Stadion wird vorsichtig auf rund 100 Millionen Franken geschätzt. Für die Finanzierung soll die Idee der "Volks-Aktiengesellschaft" aufgegriffen werden, welche die Gründung einer gemischtwirtschaftlichen Aktiengesellschaft für die Projektentwicklung und die Finanzierung der Investitionen vorsieht. An dieser "Volks-Aktiengesellschaft" sollen sich nebst Stadt und weiteren Investoren auch die beiden Fussballclubs sowie in einer späteren Phase im Sinne einer Publikumsgesellschaft die Zürcherinnen und Zürcher beziehungsweise die Fussballfans beteiligen können. Eine erste Kostenbetrachtung zeigt, dass die neue Projektalternative finanziell trag- und betreibbar wäre.
Mit der Verkleinerung des Stadions und dem Verzicht auf die Mantelnutzung dürfte voraussichtlich ein Grossteil der bisherigen Rekursgründe (Schattenwurf, Grundwassserbauten usw.) entfallen, was die Realisierungschancen des geänderten Projektes deutlich verbessert.
Die Projektentwicklung erfolgt vorerst weiterhin in Form einer gemeinsamen Trägerschaft zwischen der Stadt Zürich und der Credit Suisse sowie im Dialog mit dem Quartier und anderen Beteiligten (insbesondere den Clubs). Für die Bauten werden ein Architekturwettbewerb für das Stadion und ein Studienauftrag für die kommerzielle Nutzungen ausgeschrieben. Im optimistischsten Fall kann das neue Fussballstadion bis 2014/2015 erstellt werden.
Geschichte des Projekts
2001 erfolgte der Strategiewechsel weg von einem polysportiven hin zu einem reinen Fussballstadion. Die Credit Suisse erklärte sich vor acht Jahren bereit, das aus einem Architekturwettbewerb hervorgegangene Projekt «Stadion Zürich» zu entwickeln. 2003 haben die Stadtzürcher Stimmberechtigten den privaten Gestaltungsplan mit Umweltverträglichkeitsprüfung und die Beteiligung der Stadt an der Stadion Zürich AG deutlich gutgeheissen. Durch noch immer laufende Rechtsverfahren ist der Bau bisher nicht möglich geworden. Die Stadt hat inzwischen den Letzigrund als Stadion für Leichtathletik und Events gebaut, das temporär auch von den beiden Zürcher Spitzenclubs genutzt wird.
Bereits zu einem frühen Zeitpunkt wurde die Idee einer Duplexarena (Fussball und Eishockey) geprüft und verworfen. Vor allem wirtschaftliche Aspekte sowie grösste Bedenken in Bezug auf die Sicherheit führten schon damals dazu, dass eine solche polysportive Nutzung auch für den Stadtrat von Zürich keine Alternative darstellte.
Quelle: CS
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rbau
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04.06.2009, 08:07 · #964
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«Damit die Stadt Zürich ein reines Fussballstadion mit rund 20'000 Sitzplätzen, aber ohne Mantelnutzung, bauen kann, »
Also ehrlich gesagt wärs mir egal obs ennet den gleisen ist... für mich hat dieser Letzigrund nur noch eines vom alten Stadion... den Namen!
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Maloney
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04.06.2009, 08:09 · #965
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Positiv: Kein 5-Eck! Korkenknall
Negativ: In absehbarer Zeit kein vernünftiges Fussballstadion in Zürich
Eigentlich sollte man jedem eins in die Fresse hauen, der an der Planung des neuen Letzigrunds beteiligt war. Hauptsache für viel Geld etwas gebaut, dass für nichts wirklich taugt. Hätte man sich damals weniger von "tanzenden Säulen" blenden lassen und den Fokus auf Funktionalität gelegt, hätte man das Problem bereits gelöst.
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rbau
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04.06.2009, 08:11 · #966
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Positiv: Kein 5-Eck! KorkenknallNegativ: In absehbarer Zeit kein vernünftiges Fussballstadion in Zürich
Eigentlich sollte man jedem eins in die Fresse hauen, der an der Planung des neuen Letzigrunds beteiligt war. Hauptsache für viel Geld etwas gebaut, dass für nichts wirklich taugt. Hätte man sich damals weniger von "tanzenden Säulen" blenden lassen und den Fokus auf Funktionalität gelegt, hätte man das Problem bereits gelöst.
Bis 2014/2015 haben wir unser Schmuckes 20'000er Stadion OHNE Mantelnutzung! Das wäre ja der OBERHAMMER!!
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Maloney
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04.06.2009, 08:15 · #967
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Bis 2014/2015 haben wir unser Schmuckes 20'000er Stadion OHNE Mantelnutzung! Das wäre ja der OBERHAMMER!!
Jaja, genau... IM OPTIMISTISCHSTEN FALL. Vor 2020 würde ich mit gar nichts rechnen und bis dahin fliesst noch verdammt viel Wasser die Limmat runter.
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Komasutra
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04.06.2009, 08:20 · #968
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mal angenommen der Leichtathletik Event geht aus dem Letzi...für was wird das Stadion dann noch gebraucht wenn dort auch kein Fussball mehr gespielt wird?
Wäre dann wohl die neueste und modernste Stadionruine
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Shorunmu
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04.06.2009, 08:20 · #969
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Bis 2014/2015 haben wir unser Schmuckes 20'000er Stadion OHNE Mantelnutzung! Das wäre ja der OBERHAMMER!!
Jaja, genau... IM OPTIMISTISCHSTEN FALL. Vor 2020 würde ich mit gar nichts rechnen und bis dahin fliesst noch verdammt viel Wasser die Limmat runter.
5 Jahre!!! Warum so lange. Luzern spielt doch nur 1 - 2 Saison im Exil bis das neue Stadion steht oder täusche ich mich da? Der neue Letzi wurde doch innert 2 Jahren oder noch weniger fertiggestellt.
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rbau
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04.06.2009, 08:23 · #970
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Bis 2014/2015 haben wir unser Schmuckes 20'000er Stadion OHNE Mantelnutzung! Das wäre ja der OBERHAMMER!!
Jaja, genau... IM OPTIMISTISCHSTEN FALL. Vor 2020 würde ich mit gar nichts rechnen und bis dahin fliesst noch verdammt viel Wasser die Limmat runter.
5 Jahre!!! Warum so lange. Luzern spielt doch nur 1 - 2 Saison im Exil bis das neue Stadion steht oder täusche ich mich da? Der neue Letzi wurde doch innert 2 Jahren oder noch weniger fertiggestellt.
Die ganze Planungszeit braucht halt leider erheblich zeit. Aber das nimm ich gerne in kauf solange wir unser FUSSBALLSTADION mit stehplätzen bekommen!
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Maloney
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04.06.2009, 08:30 · #971
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5 Jahre!!! Warum so lange. Luzern spielt doch nur 1 - 2 Saison im Exil bis das neue Stadion steht oder täusche ich mich da? Der neue Letzi wurde doch innert 2 Jahren oder noch weniger fertiggestellt.
Aber nur, weil die Stadt unter Zeitdruck stand, damit sie die EM-Spiele austragen können. Ein Zeitraum von 10 Jahren ist für ein solches Projekt realistisch - wenn überhaupt. Die Hardbrücke z.B. ist seit 40 Jahren(!) ein Provisorium.
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Demokrit
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04.06.2009, 08:42 · #972
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20000 Plätze sind zuwenig.
Maximal 25000 wären ideal.
Auf den Wettbewerb bin ich ja wieder einmal gespannt was für Pfeiffen mit neuen Ideen kommen und selber noch nie in einem Stadion waren.
Das wichtigste ist, dass es keinen Kunstrasen gibt.
R
Roger Kundert
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04.06.2009, 08:50 · #973
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20000 Plätze sind zuwenig.
Maximal 25000 wären ideal.
Auf den Wettbewerb bin ich ja wieder einmal gespannt was für Pfeiffen mit neuen Ideen kommen und selber noch nie in einem Stadion waren.
Das wichtigste ist, dass es keinen Kunstrasen gibt.
Kann Dein Post nur unterschreiben.
P
pius.f
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04.06.2009, 08:51 · #974
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BTW: der ganze Türk soll bei der CS zu einem Abschreiber im knapp dreistelligen Milionenbereich geführt haben.
Was die Realisierungszeit betrifft, denke ich, dass wenn man denn wirklich wollte, ein neues Schmuckes Stadion in maximal fünf Jahren zu realisieren sein sollte. Das Problem ist doch nur: Wer ausser den beiden Clubs will denn schon wirklich? Frau Mauch? Kaum, oder?
Die Stadt hat doch gar kein wirkliches Interesse, dass die Clubs aus dem Letzi ausziehen, weil doch ausser Fussball nichts wirklich Einnahmen generiert. Im weiteren glaube ich, dass trotz der schönen Worte im Communiqué der CS der Stadt ein echtes Fussballstadion doch eh am A**** vorbei geht. So eines könnte ja noch mehr pöse Fussballfans anziehen die Bier trinken, Bratwürste essen und Pyro abbrennen.
Aber wie geschrieben: Die Hoffnung stirbt zuletzt.
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bramalll lane
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04.06.2009, 08:56 · #975
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JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!!!!
Endlich mal ne vernünftige Lösung. Klein, fein, ohne Laufbahn, in der Stadt....
Jetzt müssen wir nur noch den Archtiekten kidnappen und ihn so lange foltern bis er die Tribünen genug steil baut;-)
T
tato
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04.06.2009, 08:56 · #976
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20000 Plätze sind zuwenig.
Maximal 25000 wären ideal.
Mein erster Gedanke, als ich den Bericht las...
— Sektion rosarote Brille
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Komasutra
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04.06.2009, 08:59 · #977
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20000 Plätze sind zuwenig.
Maximal 25000 wären ideal.
Mein erster Gedanke, als ich den Bericht las...
15'000 reichen auch....sorry aber 25000 haben wir ja jetz schon und spielen vor fast leeren Rängen..(ausser Ende Saison wenn wir auf Meisterkurs sind)
Für Modefans ein Riesenklotz? NEIN DANKE!
B
bramalll lane
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04.06.2009, 09:00 · #978
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20000 Plätze sind zuwenig.
Maximal 25000 wären ideal.
Mein erster Gedanke, als ich den Bericht las...
Ich glaube 22'000 wären optimal. 25'000 ist schon zuviel. In St. Gallen sieht das Stadion mit 14'000 schon voll aus.
Im Moment hat nur Basel einen Schnitt von knapp über 20'000, glaub nicht dass wir das erreichen werden. Aber 18'000 mit einem feinen Stadion sollte auch in ZH drin liegen.
S
Soccerlove
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04.06.2009, 09:01 · #979
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Positiv:
- Stadt und CS koennen doch noch realistisch denken
- Der Fussball und nicht das Einkaufen rueckt im neuen Projekt in den Vordergrund
- Stadiongroesse
Negativ:
- Im neuen Stadion ist von 20000 Sitzplaetzen die Rede
- Da offenbar unsere Zeit im Letzigrund beschraenkt ist, wird dies der "use mit de stuehl" Kampagne nicht helfen. Die Stadt wird wohl kaum zusaetzliches Geld in den Letzigrund investieren
- Zurueck auf Feld 1, erfahrungsgemaess wird auch das neue Projekt aus irgendwelchen Gruenden verzoegert werden
- Die Art und Weise wie CS und Stadt die Schuld fuer das Scheitern den Anwohnern zuschiebt. Ist es so schlimm eigene Fehler zuzugeben?
Wenn dann das neue Stadion endlich steht, werden alle rumheulen und nicht mehr vom Letzigrund ausziehen wollen da man sich bis dann richtig zu Hause fuehlen wird (ein Grossteil der Fans im Jahr 2014 wird den alten Letzigrund nur von Fotos her kennen).
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1896_
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04.06.2009, 09:02 · #980
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20000 Plätze sind zuwenig.
Maximal 25000 wären ideal.
Auf den Wettbewerb bin ich ja wieder einmal gespannt was für Pfeiffen mit neuen Ideen kommen und selber noch nie in einem Stadion waren.
Das wichtigste ist, dass es keinen Kunstrasen gibt.
Lieber Demokrit,
warum möchtest du ein 25'000 Zuschauer fassendes Stadion, wenn wir exakt 2x im Jahr über 20'000 Zuschauer haben?
Aso lieber ein 18'000 Zuschauer fassendes Stadion & dafür sieht dieses "gefüllter" aus.