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S
spitzkicker
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17.04.2025, 18:52 · #12'141
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B. Mendy fällt mit Muskelfaserriss für vier Wochen aus. Hat er diesen bei der Party zugezogen? Meine Prognose: Mendy sehen wir im FCZ Dress nicht mehr. Der passt aus sportlichen und menschlichen Gründen nicht.
Gemäss FCZ holte er sich "am vergangenen Samstag im Heimspiel gegen den FC Basel 1893 einen Muskelfaserriss in der linken Wade".
Danach erst mal mit Verletzung ab in den Club ein wenig abdancen. Realsatire.
Haha, das wird ja immer besser und ist wirklich Realsatire vom Feinsten. Ich hab mir mal einen Muskelfaserriss zugezogen, nachdem ich ohne richtiges Aufwärmen und nach einer durchzechten Nacht ein Spiel bestritten habe. Wegen der Schmerzen und dem Ziehen im Bein wäre ich im Leben nicht auf die Idee gekommen, danach noch in einen Club zu gehen, wo man dem Bein ja zwangsläufig keine Ruhe gönnen kann... Kommt aber wohl auch auf die Schwere der Verletzung an.
Wahrscheinlich stimmt es halt auch nicht, so wie es kommuniziert wurde. Einen Monat Ausfall würde für einen einen mittelschweren Muskelfaserriss sprechen. Mit einem mittelschweren Muskelfaserriss spielt man kein Spiel zu Ende und wenn doch, würde jeder sehen, dass man rumhumpelt.
Auch dauert die Diagnose eines Muskelfaserrisses nicht 5 Tage. Ein Physiotherapeut oder Arzt kann das eigentlich schon durch Abtasten diagnostizieren und eine einfache Ultraschalluntersuchung reicht, um festzustellen wie viele Fasern gerissen sind oder ob es sich gar um einen Muskelbündelriss handelt.
Ich hatte vorletztes Jahr einen Mittelschweren Muskelfaserriss beim Oberschenkel als beim Lasertag jemand in mich reinrannte, am Tag danach nach Manchester geflogen. Dachte es sei nur eine Prellung oder so. Noch einen Tag später wurde mein Bein ganz geschwollen, schmerzte extrem und ich konnte dann nur noch im Rollstuhl durch den Flughafen nach Hause gebracht werden. In der Schweiz hat mich der Arzt sofort ins Spital geschickt wo ich auch bisschen blieb. Diagnostiziert aufgrund der Schwellung war schwierig und hat etwas gedauert. Paar Wochen lang konnte ich nicht gehen, drei Monate lang nur mit Krücken.
Ist also schon realistisch das er nach der Verletzung noch in den Klub ging. Aber kurios trotzdem. Schliesse mich aber der Mehrheit an und bin froh das er diese Saison wohl nicht mehr spielt.
Warst du eventuell nicht mehr ganz nüchtern beim Lasertag und könnte das die Schmerzen reduziert haben? ;) Wie ich nachträglich noch geschrieben habe, kann sich ein leichter Muskelfaserriss schleichend zu einem mittelschweren steigern, wenn man es ignoriert.
Eine Prellung an der Wade ist halt eher unwahrscheinlich. Und wenn ein Profi nach dem Spiel etwas zwickt, geht er eigentlich zum Med-Staff und sagt "Schaut euch das bitte mal schnell an". Dann wäre es auch noch nicht stark angeschwollen gewesen und einfacher zu diagnostizieren. Mendy hat ja genug Erfahrung mit Verletzungen: Es ist seine 20. Verletzung in den letzten 10 Jahren.
Ich bleibe dabei: Irgendetwas stimmt da nicht und die Geschichte ist medial wohl noch nicht fertig erzählt.
Siehe dazu auch den entsprechenden Hinweis auf der Clubklinik-Homepage (Hirslanden):
Könntest du den Link zu dieser Meldung angeben. Danke!
B. Mendy fällt mit Muskelfaserriss für vier Wochen aus. Hat er diesen bei der Party zugezogen? Meine Prognose: Mendy sehen wir im FCZ Dress nicht mehr. Der passt aus sportlichen und menschlichen Gründen nicht.
Gemäss FCZ holte er sich "am vergangenen Samstag im Heimspiel gegen den FC Basel 1893 einen Muskelfaserriss in der linken Wade".
Danach erst mal mit Verletzung ab in den Club ein wenig abdancen. Realsatire.
Haha, das wird ja immer besser und ist wirklich Realsatire vom Feinsten. Ich hab mir mal einen Muskelfaserriss zugezogen, nachdem ich ohne richtiges Aufwärmen und nach einer durchzechten Nacht ein Spiel bestritten habe. Wegen der Schmerzen und dem Ziehen im Bein wäre ich im Leben nicht auf die Idee gekommen, danach noch in einen Club zu gehen, wo man dem Bein ja zwangsläufig keine Ruhe gönnen kann... Kommt aber wohl auch auf die Schwere der Verletzung an.
Wahrscheinlich stimmt es halt auch nicht, so wie es kommuniziert wurde. Einen Monat Ausfall würde für einen einen mittelschweren Muskelfaserriss sprechen. Mit einem mittelschweren Muskelfaserriss spielt man kein Spiel zu Ende und wenn doch, würde jeder sehen, dass man rumhumpelt.
Auch dauert die Diagnose eines Muskelfaserrisses nicht 5 Tage. Ein Physiotherapeut oder Arzt kann das eigentlich schon durch Abtasten diagnostizieren und eine einfache Ultraschalluntersuchung reicht, um festzustellen wie viele Fasern gerissen sind oder ob es sich gar um einen Muskelbündelriss handelt.
Ich hatte vorletztes Jahr einen Mittelschweren Muskelfaserriss beim Oberschenkel als beim Lasertag jemand in mich reinrannte, am Tag danach nach Manchester geflogen. Dachte es sei nur eine Prellung oder so. Noch einen Tag später wurde mein Bein ganz geschwollen, schmerzte extrem und ich konnte dann nur noch im Rollstuhl durch den Flughafen nach Hause gebracht werden. In der Schweiz hat mich der Arzt sofort ins Spital geschickt wo ich auch bisschen blieb. Diagnostiziert aufgrund der Schwellung war schwierig und hat etwas gedauert. Paar Wochen lang konnte ich nicht gehen, drei Monate lang nur mit Krücken.
Ist also schon realistisch das er nach der Verletzung noch in den Klub ging. Aber kurios trotzdem. Schliesse mich aber der Mehrheit an und bin froh das er diese Saison wohl nicht mehr spielt.
Warst du eventuell nicht mehr ganz nüchtern beim Lasertag und könnte das die Schmerzen reduziert haben? ;) Wie ich nachträglich noch geschrieben habe, kann sich ein leichter Muskelfaserriss schleichend zu einem mittelschweren steigern, wenn man es ignoriert.
Eine Prellung an der Wade ist halt eher unwahrscheinlich. Und wenn ein Profi nach dem Spiel etwas zwickt, geht er eigentlich zum Med-Staff und sagt "Schaut euch das bitte mal schnell an". Dann wäre es auch noch nicht stark angeschwollen gewesen und einfacher zu diagnostizieren. Mendy hat ja genug Erfahrung mit Verletzungen: Es ist seine 20. Verletzung in den letzten 10 Jahren.
Ich bleibe dabei: Irgendetwas stimmt da nicht und die Geschichte ist medial wohl noch nicht fertig erzählt.
Klar lässt sich ein Muskelfaserriss relativ rasch diagnostizieren. Nur braucht es bei einem Profisportler halt bitz eine detailliertere Diagnosestellung als bei Hobbyarzt Maloney oder Lasertager Zürcherflyer:-) für das brauchts dann eben doch ein MRI…
Siehe dazu auch den entsprechenden Hinweis auf der Clubklinik-Homepage (Hirslanden):
„Eine Magnetresonanztomographie (MRT) liefert genaue Informationen über das Ausmass und die Lokalisation der Muskelverletzung. Ein MRT ist besonders nützlich bei schwereren Verletzungen oder wenn eine genaue Diagnose erforderlich ist.„
Q: https://www.hirslanden.ch/de/corporate/ ... rrung.html.
Zumal der FCZ ja generell nicht bekannt ist für rasche Informationsflüsse bei Verletzungen von Spieler, finde ich diese Herleitung etwas gewagt.
Natürlich magst du dennoch recht haben, dafür spricht meines Erachtens eher die Anmerkung von Moniz an der PK.
Also ein MRT ist bei einem Muskelfaserriss schon eher selten. Und macht man eigentlich nur wenn Verdacht auf ein Muskelbündelriss besteht und vielleicht eine Operation nötig ist. Normalerweise reicht ein Ultraschall. Aber evtl. macht man das bei Profisportlern auch eher. Kann sein.
Aber soviel ich weiss sind Profifussballer normalerweise sogar vertraglich verpflichtet sich beim Med-Staff zu melden nach dem Spiel, wenn irgendein Verdacht auf eine Verletzung besteht. Entweder hat Mendy das nicht gemacht oder ignoriert was die ihm gesagt haben. Weil auch bei einem leichten Muskelfaserriss würde man sofort kühlen, einen leichten Druckverband anlegen, sämtliche Belastung untersagen und eine Hochlagerung anweisen um eine Verschlimmerung zu verhindern (PECH-Prinzip: Pause, Eis, Compression, Hochlagern).
Und abgesehen davon müsste ein Mendy wohl kaum fast eine Woche auf ein MRT warten. Normalerweise kommuniziert der FCZ Verletzungen auch sehr schnell.
Keine Ahnung, was da wirklich passiert ist. Aber bei der offiziellen Meldung passt halt einiges nicht zusammen. Aber die FCZ PR war schon immer relativ schlecht im Lügen. Kann man auch positiv sehen.
S
s'Efeu
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18.04.2025, 10:05 · #12'145
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B. Mendy fällt mit Muskelfaserriss für vier Wochen aus. Hat er diesen bei der Party zugezogen? Meine Prognose: Mendy sehen wir im FCZ Dress nicht mehr. Der passt aus sportlichen und menschlichen Gründen nicht.
Gemäss FCZ holte er sich "am vergangenen Samstag im Heimspiel gegen den FC Basel 1893 einen Muskelfaserriss in der linken Wade".
Danach erst mal mit Verletzung ab in den Club ein wenig abdancen. Realsatire.
Haha, das wird ja immer besser und ist wirklich Realsatire vom Feinsten. Ich hab mir mal einen Muskelfaserriss zugezogen, nachdem ich ohne richtiges Aufwärmen und nach einer durchzechten Nacht ein Spiel bestritten habe. Wegen der Schmerzen und dem Ziehen im Bein wäre ich im Leben nicht auf die Idee gekommen, danach noch in einen Club zu gehen, wo man dem Bein ja zwangsläufig keine Ruhe gönnen kann... Kommt aber wohl auch auf die Schwere der Verletzung an.
Wahrscheinlich stimmt es halt auch nicht, so wie es kommuniziert wurde. Einen Monat Ausfall würde für einen einen mittelschweren Muskelfaserriss sprechen. Mit einem mittelschweren Muskelfaserriss spielt man kein Spiel zu Ende und wenn doch, würde jeder sehen, dass man rumhumpelt.
Auch dauert die Diagnose eines Muskelfaserrisses nicht 5 Tage. Ein Physiotherapeut oder Arzt kann das eigentlich schon durch Abtasten diagnostizieren und eine einfache Ultraschalluntersuchung reicht, um festzustellen wie viele Fasern gerissen sind oder ob es sich gar um einen Muskelbündelriss handelt.
Ich hatte vorletztes Jahr einen Mittelschweren Muskelfaserriss beim Oberschenkel als beim Lasertag jemand in mich reinrannte, am Tag danach nach Manchester geflogen. Dachte es sei nur eine Prellung oder so. Noch einen Tag später wurde mein Bein ganz geschwollen, schmerzte extrem und ich konnte dann nur noch im Rollstuhl durch den Flughafen nach Hause gebracht werden. In der Schweiz hat mich der Arzt sofort ins Spital geschickt wo ich auch bisschen blieb. Diagnostiziert aufgrund der Schwellung war schwierig und hat etwas gedauert. Paar Wochen lang konnte ich nicht gehen, drei Monate lang nur mit Krücken.
Ist also schon realistisch das er nach der Verletzung noch in den Klub ging. Aber kurios trotzdem. Schliesse mich aber der Mehrheit an und bin froh das er diese Saison wohl nicht mehr spielt.
Warst du eventuell nicht mehr ganz nüchtern beim Lasertag und könnte das die Schmerzen reduziert haben? ;) Wie ich nachträglich noch geschrieben habe, kann sich ein leichter Muskelfaserriss schleichend zu einem mittelschweren steigern, wenn man es ignoriert.
Eine Prellung an der Wade ist halt eher unwahrscheinlich. Und wenn ein Profi nach dem Spiel etwas zwickt, geht er eigentlich zum Med-Staff und sagt "Schaut euch das bitte mal schnell an". Dann wäre es auch noch nicht stark angeschwollen gewesen und einfacher zu diagnostizieren. Mendy hat ja genug Erfahrung mit Verletzungen: Es ist seine 20. Verletzung in den letzten 10 Jahren.
Ich bleibe dabei: Irgendetwas stimmt da nicht und die Geschichte ist medial wohl noch nicht fertig erzählt.
Klar lässt sich ein Muskelfaserriss relativ rasch diagnostizieren. Nur braucht es bei einem Profisportler halt bitz eine detailliertere Diagnosestellung als bei Hobbyarzt Maloney oder Lasertager Zürcherflyer:-) für das brauchts dann eben doch ein MRI…
Siehe dazu auch den entsprechenden Hinweis auf der Clubklinik-Homepage (Hirslanden):
„Eine Magnetresonanztomographie (MRT) liefert genaue Informationen über das Ausmass und die Lokalisation der Muskelverletzung. Ein MRT ist besonders nützlich bei schwereren Verletzungen oder wenn eine genaue Diagnose erforderlich ist.„
Q: https://www.hirslanden.ch/de/corporate/ ... rrung.html.
Zumal der FCZ ja generell nicht bekannt ist für rasche Informationsflüsse bei Verletzungen von Spieler, finde ich diese Herleitung etwas gewagt.
Natürlich magst du dennoch recht haben, dafür spricht meines Erachtens eher die Anmerkung von Moniz an der PK.
Also ein MRT ist bei einem Muskelfaserriss schon eher selten. Und macht man eigentlich nur wenn Verdacht auf ein Muskelbündelriss besteht und vielleicht eine Operation nötig ist. Normalerweise reicht ein Ultraschall. Aber evtl. macht man das bei Profisportlern auch eher. Kann sein.
Aber soviel ich weiss sind Profifussballer normalerweise sogar vertraglich verpflichtet sich beim Med-Staff zu melden nach dem Spiel, wenn irgendein Verdacht auf eine Verletzung besteht. Entweder hat Mendy das nicht gemacht oder ignoriert was die ihm gesagt haben. Weil auch bei einem leichten Muskelfaserriss würde man sofort kühlen, einen leichten Druckverband anlegen, sämtliche Belastung untersagen und eine Hochlagerung anweisen um eine Verschlimmerung zu verhindern (PECH-Prinzip: Pause, Eis, Compression, Hochlagern).
Und abgesehen davon müsste ein Mendy wohl kaum fast eine Woche auf ein MRT warten. Normalerweise kommuniziert der FCZ Verletzungen auch sehr schnell.
Keine Ahnung, was da wirklich passiert ist. Aber bei der offiziellen Meldung passt halt einiges nicht zusammen. Aber die FCZ PR war schon immer relativ schlecht im Lügen. Kann man auch positiv sehen.
Unsere Verletzungskommunikation generell ist so ... mittel. Aber Muskelfaserrisse wurden in den letzten 15-16 Jahren in der Regel innerhalb von 1-2 Tagen kommuniziert. Mittels eines Kalenders und der korrekten Google Suchanfrage auf der clubeigenen Website im Newsarchiv lesbar. Sehr einverstanden, dass diese Muskelfaserriss-Meldung nach 5 Tagen irgendwie komisch riecht, aber es ist wohl der beste seltsame Geruch seit langem. :)
Porto
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18.04.2025, 12:06 · #12'146
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In der causa Mendy rechne ich mit der nächsten Meldung etwa so: « FCZ und Spieler haben im gegenseitigen Einvernehmen………….. »
J
Julian
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20.04.2025, 11:17 · #12'147
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Das Fass füllt sich
*Der FC Zürich hat sich mit einer wilden Personalpolitik in Schieflage gebracht. Fällt er am Ostermontag aus der
Meistergruppe der Super League, dürfte das nicht ohne Konsequenzen bleiben.*
Von Peter B. Birrer NZZ am Sonntag
Ein paar Tage vor dem Match in Bern gegen YB wirft Ricardo Moniz einem Journalisten an den Kopf, dass er die «freche Frage direkt» stellen solle. Die Frage, was das für den Coach bedeuten könnte, ginge der Match verloren, würde der Klub
auf der Ziellinie allenfalls vom FC Lausanne Sport oder vom FC St. Gallen überholt. Also solle man, wenn schon, bitte schön fragen: «Wirst du im negativen Fall hinausgeschmissen?» Ricardo Moniz ist nicht zurückhaltend.
Der FC Zürich und YB seien «krank», sagt der Trainer des FC Zürich, nachdem die zwei Klubs am letzten Wochenende gegen Basel (0:4) und in Luzern (0:5) untergegangen sind. Und: Er wolle sich mit Fussball und nicht mit dem «Scheiss» beschäftigen, der Dinge neben dem Terrain betreffe. Der 60-jährige Ricardo Moniz, wie er leibt und lebt. Seit etwas mehr als einem Jahr ist er Cheftrainer des FC Zürich und trägt eine Umgestaltung mit, die den Klub schüttelt.
Alle Macht an Malenovic
Der frühere Spieleragent Milos Malenovic hat freie Hand, kann tun und lassen, was er will. Formt den FCZ rigoros um, wechselt Personal aus und ist auf dem Weg dazu, so etwas wie Generalmanager zu werden. Vielleicht ist das schon jetzt
so, fehlt nur noch die Offizialisierung. Das Präsidenten- und Mäzenenpaar Canepa schaut zu, hofft und bangt. Auf dass alles gut komme. Mit Malenovic. Mit Moniz und allen Episoden, Gerüchten, Halbwahrheiten, Wahrheiten. Eine Personalie, die als (PR-)Flop zu werten ist, heisst Benjamin Mendy. Der 30-jährige Franzose kam mit dem Leumund nach Zürich, wegen sexueller Übergriffe angeklagt gewesen zu sein. In ihm sah man einen Leader. Doch er ist im Schnellverfahren zum Ärgernis geworden. Nicht fit, fehlerhaft auf dem Rasen, ein Unruhe- und kein Stabilitätsfaktor. Am Samstag wird er beim 0:4 gegen Basel eingewechselt, spielt abermals schlecht, holt sich in der Wade eine Zerrung und bleibt laut Moniz
so lange auf dem Rasen, bis sich die Zerrung zum Muskelfaserriss ausweitet. Was soll das?
Das ist noch nicht genug. In der Nacht nach dem 0:4 und der Verletzung, die ihn wochenlang vom Rasen fernhält, wird Mendy im Zürcher Nachtleben gesichtet, wie der «Blick» berichtet. Party statt Schonung. Er stelle sich vor jeden Spieler, sagt Moniz, «auch vor Mendy». Aber im Moment habe er «Zweifel», wenn er in die Zürcher Zukunft des Franzosen blicke, sagt der Trainer. Mendy, mit einem Vertrag bis 2026 ausgestattet, könnte schon bald wieder weg sein. Das Fass des Unerträglichen ist randvoll.
Eine andere Zumutung für den Trainer sind Bestimmungen, wonach er Spieler nicht einsetzen darf, die den Vertrag nicht verlängern oder ihre Agentur gewechselt haben. Wie Ifeanyi Mathew, Mirlind Kryeziu oder Junior Ligue. Wenn ein Spieler nicht nach der Pfeife der Kluboeren pfeift, suhlen sich diese im Trotz. Auch die Trennung von Cheick Condé verlief in dieser Saison unschön, brachte aber immerhin noch einen Transferbatzen ein. Disziplinarfall Mendy, Disziplinierung renitenter Spieler, stramme Befehle von oben sowie Irrungen und Wirrungen im Umgang mit dem Nachwuchs. Junge Spieler rein, wieder raus, wie mit David Vujevic (18 Jahre alt), Daniel Denoon (21), Miguel Reichmuth (21), Cosimo Fiorini (18), Jahnoah Markelo (22), Mohamed Bangoura (19), Vincent Nvendo (21) und selbst mit Cheveyo Tsawa (18) geschehen, der immerhin schon 18 Einsätze summiert.
Ja, der FC Zürich reiht sich unter jenen Super League-Klubs ein, die Junge forcieren. Ja, er ist in der Nachwuchs-Trophy der Liga, die den Einsatz von Schweizer U-21-Spielern belohnt, in der ersten Tabellenhälfte klassiert. Nur legte der Zusammenbruch gegen das Shaqiri-Basel offen, dass in der Differenz zum FC Luzern das Konzept fehlt. In Zürich gilt: einmal so, einmal anders. Rein, raus. Wie so viel im FC Malenovic. Launenhaftigkeit statt Verlässlichkeit.
Junior Ligue kommt in der U-21-Trophy auf 1500 Einsatzminuten, am zweitmeisten in den Reihen der Zürcher weist Tsawa (750) auf. Da ist etwas, aber wenig im Vergleich zu den Luzernern, die bis jetzt sieben Jungen meist deutlich über 1000 Super-League-Minuten gegeben haben. Sie werden die Trophy abermals gewinnen und von der Liga eine Viertelmillion einstreichen. Und sie sind für die Meisterrunde qualifiziert – anders als der schlingernde FC Zürich. Nach dem Unfall gegen Basel greift Moniz nach dem Strohhalm, setzt nach dem Jugendwahn auf den jüngst verletzten Jean-Philippe Gbamin, den 29-jährigen Ivoirer, der «dank seiner Erfahrung» die Balance wieder herstellen soll. Gbamin wurde 2019 für 25 Millionen Euro von Mainz nach Everton verkauft, verlor sich aber nachher, hatte kaum PremierLeague-Einsätze und diente in Russland, in der Türkei und in der französischen Ligue 1 und Ligue 2. Ein Idealfall für die Super League. Doch gleich Zürcher Hoffnungsträger?
Es kursieren in der Branche Momentaufnahmen aus dem Innern des FC Zürich. Eine Schilderung geht so: Nach einer Niederlage spricht der Sportchef Malenovic zur Mannschaft, nicht kurz, sondern über Gebühr lang. Moniz steht wortlos
daneben. Dann zeigt Malenovic vor der versammelten Mannschaft auf einen jungen Spieler und weist diesem explizit Schuld zu. Das passt zum Muster, wonach Malenovic über Gebühr Einfluss nimmt und in den Bereich des Trainers eingreift,
Mannschaftsaufstellungen (mit-)bestimmt, Spieler sperrt, durchgreift. Weil das Allgemeinwissen ist, kann es von Ricardo Moniz nicht abgestritten werden. Der Trainer macht, was er tun muss. Er lobt Malenovic als «einen der besten» Sportchefs, «er ist, wie er ist, kompromisslos, hart, ehrlich». Alsbald folgen Sätze, die tief blicken lassen – wie der zwanghafte Versuch, alles ins Positive zu kehren: «Es liegt an mir, wie weit das geht. Ich muss mit Milos diskutieren. Und ich muss mit ihm
nicht einverstanden sein. Das ist oft so. Das ist für mich Freundschaft.»
Der Coach ordnet sich unter
Früher, etwa vor über zehn Jahren in Salzburg, sei er kompromissloser gewesen, sagt Moniz, «aber jetzt ordne ich mich unter». Dennoch sind immer mehr Risse in der Wand zu erkennen. Er wirkt so, als würde Moniz Kritik tröpfeln lassen, als würde der Dampfkochtopf demnächst pfeifen. Aber Moniz sagt nicht, dass er überstimmt und fremdbestimmt wird. Sondern: dass das fast eine Symbiose sei, eine aussergewöhnliche Freundschaft, die mehr als zwanzig Jahre zurückgehe, als Moniz GC-Nachwuchstrainer war und mit dem jungen Fussballer Malenovic zu tun hatte. Alles zum Wohl des FCZ, der einen heftigen Rückschlag auf dem Weg zum FC Malenovic erleidet, sollte das am Montag schiefgehen. Alles liege noch drin, sagt Moniz, das Team sei gegen Basel «einen Tag tot» gewesen, doch es habe sich aufgerappelt. Er spricht vom «Jahr der Transformation», er baut auf das «längerfristige Projekt» des FCZ, er hofft auf dessen «Durchbruch», für sich selbst, für Malenovic, für die Canepas, für die Liga und – ganz gross – «für die Schweiz». Doch wird der Klub in die Relegationsgruppe verwiesen, wird er einem Stresstest ausgesetzt, weil sich das Saisonziel Europacup in Luft auflösen würde.
Das naheliegende Opfer wäre der Trainer. Moniz hat als Coach einen unsteten Weg hinter sich, diente meist nur wenige Monate in Deutschland, in England, in Salzburg für den Red-Bull-Konzern, in Polen, in den Niederlanden, in Ungarn, Kroatien. Trotzdem ist die Lage nicht so simpel, weil Malenovic mit im Trainerboot sitzt. Was jetzt? Ein Sieg oder ein Punkt in Bern, Meisterrunde, Aussicht auf den Europacup. «Dann wird die Welt total anders aussehen», sagt Moniz. Die
Welt des FC Zürich, die immer wieder von Befremden durchtränkt ist. Nächtliche Tour ein paar Stunden nach einem Muskelfaserriss? Nichts ist in dieser Welt unmöglich.
N'Gombutu
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20.04.2025, 20:46 · #12'148
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Ja, das ist nun wirklich hochklassiger Journalismus. Seriöses Faktenchecking, aufwändig recherchierte Hintergrundinfos, ausgewogene Berichterstattung ohne Mutmassung oder Spekulation... Meine Fresse.
K
Kollegah
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20.04.2025, 21:37 · #12'149
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Ja, das ist nun wirklich hochklassiger Journalismus. Seriöses Faktenchecking, aufwändig recherchierte Hintergrundinfos, ausgewogene Berichterstattung ohne Mutmassung oder Spekulation... Meine Fresse.
Ganz schlimm! Die Verantwortlichen beim FCZ sind aber auch selber schuld, dass gewisse Journalisten so spekulativ und auffällig negativ über den FCZ schreiben. Die unglückliche Kommunikation fängt bei und ganz oben an.
S
spitzkicker
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21.04.2025, 07:18 · #12'150
Beiträge: 3'784
Ja, das ist nun wirklich hochklassiger Journalismus. Seriöses Faktenchecking, aufwändig recherchierte Hintergrundinfos, ausgewogene Berichterstattung ohne Mutmassung oder Spekulation... Meine Fresse.
Hochklassiger Journalismus? Seriöses Faktenchecking? Aufwändig recherchierte Hintergrundinfos? Ausgewogene Berichterstattung? Ohne Mutmassungen?
Woher willst du das alles wissen? Tatsache ist, dass es sich die NZZ zum Sport gemacht hat, den FCZ in Grund und Boden zu schreiben. Persönliche Animositäten bestimmen hier die Richtung der Berichterstattung. Damit will ich nicht sagen, dass alles Quatsch ist, das die NZZ schreibt. Leider aber Vieles vermutlich ganz gezielt gestreut wird.
Fall Mendy: Sicher ist es ungeschickt, wenn sich ein verletzter Spieler nach einer Niederlage ins Nachtleben stürzt. Aber: Ist er der erste? Hat es solche und ähnliche Fälle nicht schon oft gegeben? Sogar in Begleitung von Journis? Mendy ist jetzt halt die dankbare Zielscheibe geworden.
Y
yellow
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21.04.2025, 08:15 · #12'151
Beiträge: 6'690
Ja, das ist nun wirklich hochklassiger Journalismus. Seriöses Faktenchecking, aufwändig recherchierte Hintergrundinfos, ausgewogene Berichterstattung ohne Mutmassung oder Spekulation... Meine Fresse.
Hochklassiger Journalismus? Seriöses Faktenchecking? Aufwändig recherchierte Hintergrundinfos? Ausgewogene Berichterstattung? Ohne Mutmassungen?
Woher willst du das alles wissen? Tatsache ist, dass es sich die NZZ zum Sport gemacht hat, den FCZ in Grund und Boden zu schreiben. Persönliche Animositäten bestimmen hier die Richtung der Berichterstattung. Damit will ich nicht sagen, dass alles Quatsch ist, das die NZZ schreibt. Leider aber Vieles vermutlich ganz gezielt gestreut wird.
Fall Mendy: Sicher ist es ungeschickt, wenn sich ein verletzter Spieler nach einer Niederlage ins Nachtleben stürzt. Aber: Ist er der erste? Hat es solche und ähnliche Fälle nicht schon oft gegeben? Sogar in Begleitung von Journis? Mendy ist jetzt halt die dankbare Zielscheibe geworden.
"Meine Fresse"?
G
Glarona
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21.04.2025, 09:07 · #12'152
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Ja, das ist nun wirklich hochklassiger Journalismus. Seriöses Faktenchecking, aufwändig recherchierte Hintergrundinfos, ausgewogene Berichterstattung ohne Mutmassung oder Spekulation... Meine Fresse.
Hochklassiger Journalismus? Seriöses Faktenchecking? Aufwändig recherchierte Hintergrundinfos? Ausgewogene Berichterstattung? Ohne Mutmassungen?
Woher willst du das alles wissen? Tatsache ist, dass es sich die NZZ zum Sport gemacht hat, den FCZ in Grund und Boden zu schreiben. Persönliche Animositäten bestimmen hier die Richtung der Berichterstattung. Damit will ich nicht sagen, dass alles Quatsch ist, das die NZZ schreibt. Leider aber Vieles vermutlich ganz gezielt gestreut wird.
Fall Mendy: Sicher ist es ungeschickt, wenn sich ein verletzter Spieler nach einer Niederlage ins Nachtleben stürzt. Aber: Ist er der erste? Hat es solche und ähnliche Fälle nicht schon oft gegeben? Sogar in Begleitung von Journis? Mendy ist jetzt halt die dankbare Zielscheibe geworden.
Ironie känsch?
S
spitzkicker
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21.04.2025, 09:29 · #12'153
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Ja, das ist nun wirklich hochklassiger Journalismus. Seriöses Faktenchecking, aufwändig recherchierte Hintergrundinfos, ausgewogene Berichterstattung ohne Mutmassung oder Spekulation... Meine Fresse.
Hochklassiger Journalismus? Seriöses Faktenchecking? Aufwändig recherchierte Hintergrundinfos? Ausgewogene Berichterstattung? Ohne Mutmassungen?
Woher willst du das alles wissen? Tatsache ist, dass es sich die NZZ zum Sport gemacht hat, den FCZ in Grund und Boden zu schreiben. Persönliche Animositäten bestimmen hier die Richtung der Berichterstattung. Damit will ich nicht sagen, dass alles Quatsch ist, das die NZZ schreibt. Leider aber Vieles vermutlich ganz gezielt gestreut wird.
Fall Mendy: Sicher ist es ungeschickt, wenn sich ein verletzter Spieler nach einer Niederlage ins Nachtleben stürzt. Aber: Ist er der erste? Hat es solche und ähnliche Fälle nicht schon oft gegeben? Sogar in Begleitung von Journis? Mendy ist jetzt halt die dankbare Zielscheibe geworden.
Ironie känsch?
Ironie kenne ich sehr gut. Ironie ist, wenn man etwas ins Lächerliche zieht und es als solches erkennbar ist. Einfach drauflos loben oder dreschen und hinterher meinen, es sei Ironie gewesen, ist natürlich billig.
N
nicht
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1'338 Beiträge
Dabei seit Juli 2008
21.04.2025, 09:47 · #12'154
Beiträge: 1'338
Ja, das ist nun wirklich hochklassiger Journalismus. Seriöses Faktenchecking, aufwändig recherchierte Hintergrundinfos, ausgewogene Berichterstattung ohne Mutmassung oder Spekulation... Meine Fresse.
Hochklassiger Journalismus? Seriöses Faktenchecking? Aufwändig recherchierte Hintergrundinfos? Ausgewogene Berichterstattung? Ohne Mutmassungen?
Woher willst du das alles wissen? Tatsache ist, dass es sich die NZZ zum Sport gemacht hat, den FCZ in Grund und Boden zu schreiben. Persönliche Animositäten bestimmen hier die Richtung der Berichterstattung. Damit will ich nicht sagen, dass alles Quatsch ist, das die NZZ schreibt. Leider aber Vieles vermutlich ganz gezielt gestreut wird.
Fall Mendy: Sicher ist es ungeschickt, wenn sich ein verletzter Spieler nach einer Niederlage ins Nachtleben stürzt. Aber: Ist er der erste? Hat es solche und ähnliche Fälle nicht schon oft gegeben? Sogar in Begleitung von Journis? Mendy ist jetzt halt die dankbare Zielscheibe geworden.
Ironie känsch?
Ironie kenne ich sehr gut. Ironie ist, wenn man etwas ins Lächerliche zieht und es als solches erkennbar ist. Einfach drauflos loben oder dreschen und hinterher meinen, es sei Ironie gewesen, ist natürlich billig.
Nur scheinst du wieder der einzige zu sein der sie nicht erkennt. Hab mir deine Posts angeschaut, wer selber stets „Achtung Ironie“ hinschreiben muss bei seinen „ironischen“ Einträgen und ein Verfechter des „Ironie-Buttons“ ist, der muss niemandem Ironie erklären. Nachsitzen!
L
Los Tioz
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3'995 Beiträge
Dabei seit März 2004
21.04.2025, 09:50 · #12'155
Beiträge: 3'995
Ja, das ist nun wirklich hochklassiger Journalismus. Seriöses Faktenchecking, aufwändig recherchierte Hintergrundinfos, ausgewogene Berichterstattung ohne Mutmassung oder Spekulation... Meine Fresse.
Hochklassiger Journalismus? Seriöses Faktenchecking? Aufwändig recherchierte Hintergrundinfos? Ausgewogene Berichterstattung? Ohne Mutmassungen?
Woher willst du das alles wissen? Tatsache ist, dass es sich die NZZ zum Sport gemacht hat, den FCZ in Grund und Boden zu schreiben. Persönliche Animositäten bestimmen hier die Richtung der Berichterstattung. Damit will ich nicht sagen, dass alles Quatsch ist, das die NZZ schreibt. Leider aber Vieles vermutlich ganz gezielt gestreut wird.
Fall Mendy: Sicher ist es ungeschickt, wenn sich ein verletzter Spieler nach einer Niederlage ins Nachtleben stürzt. Aber: Ist er der erste? Hat es solche und ähnliche Fälle nicht schon oft gegeben? Sogar in Begleitung von Journis? Mendy ist jetzt halt die dankbare Zielscheibe geworden.
Ironie känsch?
Ironie kenne ich sehr gut. Ironie ist, wenn man etwas ins Lächerliche zieht und es als solches erkennbar ist. Einfach drauflos loben oder dreschen und hinterher meinen, es sei Ironie gewesen, ist natürlich billig.
Dann würd ich mal dein Textverständnis hinterfragen, ausser dir haben offensichtlich alle geschnallt dass der Kommentar von N'Gombutu ironisch/sarkastisch gemeint war...
M
Maloney
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Dabei seit Mai 2007
21.04.2025, 09:58 · #12'156
Beiträge: 7'090
Fall Mendy: Sicher ist es ungeschickt, wenn sich ein verletzter Spieler nach einer Niederlage ins Nachtleben stürzt. Aber: Ist er der erste? Hat es solche und ähnliche Fälle nicht schon oft gegeben? Sogar in Begleitung von Journis? Mendy ist jetzt halt die dankbare Zielscheibe geworden.
Ernsthaft?
Es wäre im Fall auch ok, einfach zu sagen, dass du dich bei diesem Transfer geirrt hast.
S
sub
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Dabei seit Juli 2004
21.04.2025, 10:00 · #12'157
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Fall Mendy: Sicher ist es ungeschickt, wenn sich ein verletzter Spieler nach einer Niederlage ins Nachtleben stürzt. Aber: Ist er der erste? Hat es solche und ähnliche Fälle nicht schon oft gegeben? Sogar in Begleitung von Journis? Mendy ist jetzt halt die dankbare Zielscheibe geworden.
Ernsthaft?
Es wäre im Fall auch ok, einfach zu sagen, dass du dich bei diesem Transfer geirrt hast.
Falls spitzkicker das schreiben würde, würde ich das für Ironie halten.
N'Gombutu
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21.04.2025, 10:41 · #12'158
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Haha, ich muss wohl mehr ironische Posts verfassen - das hat eine höhere Rücklaufquote
S
spitzkicker
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21.04.2025, 12:01 · #12'159
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Haha, ich muss wohl mehr ironische Posts verfassen - das hat eine höhere Rücklaufquote
Super. Die Ironie an der Geschichte ist, dass du ja gar nicht weisst, was Ironie ist - das ist jetzt vielleicht ironisch gemeint. Chunsch druus?
N'Gombutu
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21.04.2025, 17:05 · #12'160
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Haha, ich muss wohl mehr ironische Posts verfassen - das hat eine höhere Rücklaufquote
Super. Die Ironie an der Geschichte ist, dass du ja gar nicht weisst, was Ironie ist - das ist jetzt vielleicht ironisch gemeint. Chunsch druus?
Nein