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nicht
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18.07.2024, 07:47 · #11'461
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https://www.nzz.ch/sport/fussball/super-league-die-canepas-sind-im-fc-zuerich-dem-sportchef-verfallen-ld.1839951 Wär öpper so lieb? Das Präsidentenpaar Canepa verfällt seinem Sportchef und preist den neu erfundenen FC Zürich Die kommende Saison verantwortet erstmals Milos Malenovic. Muss sich der FCZ-Sportchef bewähren? Die Canepas lachen die Frage weg. Weil sie sich längst für Bedingungslosigkeit entschieden haben. Peter B. Birrer 17.07.2024, 16.00 Uhr 5 min Alles neu, alles gut? So jedenfalls lassen es der FCZ-Präsident Ancillo Canepa (links) und der Sportchef Milos Malenovic an der Medienkonferenz vor dem Saisonstart erscheinen. Alles neu, alles gut? So jedenfalls lassen es der FCZ-Präsident Ancillo Canepa (links) und der Sportchef Milos Malenovic an der Medienkonferenz vor dem Saisonstart erscheinen. Ennio Leanza / Keystone Beide Spieler waren mindestens hundert Mal im Einsatz für den FC Zürich, beide galten als Trouvaillen, beide waren 2022 gefeierte und wenig später danach gefallene Meister auf den Flügeln – jetzt sind Adrián Guerrero und Nikola Boranijasevic nicht mehr erwünscht. Der Sportchef Milos Malenovic begründet dies mit dem «frischen Wind im neuen FCZ». Malenovic sagt das emotionslos. Auf ihn setzt das Präsidentenpaar Canepa, als gäbe es keine Alternative, als wäre es ihm verfallen. Malenovic gestaltet die Zukunft. Er tut dies mit harter Hand, kompromisslos. Vorher sei der FCZ eine Wohlfühloase gewesen, jetzt sei er zum Leistungszentrum geworden, lässt Malenovic durchblicken. Am Dienstag läutet der FC Zürich die am Samstag in Yverdon beginnende Saison ein, an der Freischützgasse, wo demnächst der neue Fanshop eröffnet wird. Vorne sitzen der Präsident Ancillo Canepa, Malenovic und der Trainer Ricardo Moniz. Die gute Laune ist Vorsaison-Programm. Die Familie Hotz bleibt FCZ-Sponsor Während die Zukunft rosarot gemalt wird, schweifen die Gedanken zurück in die Vergangenheit. Lange habe der Klub für den Fanshop eine neue Lokalität suchen müssen, sagt Canepa. Bis eines Tages eine Immobilienfirma angerufen habe, deren Name ihn hellhörig gemacht habe. Sie trägt den Namen des früheren FCZ-Präsidenten Sven Hotz, des Canepa-Vorgängers, der Präsident, Patron und Mäzen war. Also schlug Canepa zu. Der FCZ will sich zwar neu erfinden, aber auf Hotz nicht verzichten. So kam der Fanshop in ein Hotz-Gebäude zwischen Bahnhof und Kasernenwiese. Nebenan lud Hotz vor vielen Jahren jeweils zu Audienzen, inmitten von Papierstapeln. Es war bewundernswert, wie er im Chaos den Überblick behielt und nicht selten innert Kürze das richtige Dossier präsentierte. Daran erinnern sich Angestellte des FC Zürich dieser Tage. Zumindest diejenigen, die noch eine Verbindung in die Vergangenheit haben und von der Malenovic-Fontäne nicht weggespült worden sind. Hotz bleibt in seinen späten Lebensjahren via seine Nachkommen ein grosszügiger FCZ-Sponsor. Auch sonst hat der Klub Gutes zu berichten. Er setzt 9000 Saisonkarten ab und erreicht eine Rekordmarke. Er kann in die Conference League und kann dort allenfalls ein paar Uefa-Millionen verdienen. Es werden Transfer-Raten für den früheren Spieler Aiyegun Tosin erwartet, der 2023 für 4 Millionen Euro verkauft wurde und mit Lorient aus der Ligue 1 abgestiegen ist. Und für den früheren Trainer Bo Henriksen, der Mainz in der Bundesliga hielt, was für den FCZ einen kleinen Bonus zur Folge hat. Zudem bleibt der 2022 für über 4 Millionen an Leeds United verkaufte Wilfried Gnonto ein goldenes Sparschwein, das noch nicht zersprungen ist. Leeds verpasste den Aufstieg in die Premier League, im Raum steht nun abermals ein Weiter-Transfer, der dem FCZ laut Canepa eine beträchtliche, aber nicht näher bezifferte Beteiligung einbringen würde. Je nachdem, ob Gnonto überhaupt weiterzieht. Und für wie viel. Den Sprung ins italienische EM-Kader hat er jedenfalls verpasst. Doch im Sommer 2024 bleibt ein Transfer-Ertrag bis jetzt aus. Neben Canepa halten auch langjährige Spieler dem Sportchef zugute, dass die neuen Spieler erstmals seit langem die ganze Saisonvorbereitung mitmachten. In Bezug auf die Planung scheint der Klub weiter zu sein als auch schon. Er bediente sich in Bulgarien, in der zweiten Bundesliga, in Serbien, Griechenland, Belgien und bei Atlético Madrid B. Er verpflichtete nicht weniger als vier Offensivspieler, dazu drei Verteidiger. Viele sind auf Leihbasis in Zürich, klingende Namen haben sie (noch) nicht. Transfers sind immer auch Spekulation. Das Spielerkontingent ist auf über 30 angewachsen. Der Sommer 2024 ist im FC Zürich der erste Malenovic-Sommer. Oder doch nicht? Wer an der Medienkonferenz die Frage stellt, ob die Saison 2024/25 als Bewährungsprobe für Milos Malenovic gelte, erntet Gelächter. Am lautesten ist die ebenfalls im Raum sitzende Heliane Canepa zu hören, die Frau des Präsidenten. Ancillo Canepa sagt derweil: «Er muss sich nicht mehr bewähren, er hat sich schon lange bewährt.» Die Canepas sprechen von Milos Malenovic wie von einem Über-Sportchef. Seine Zielstrebigkeit, seine Präsenz, sein Ausweis als Spieleragent, sein europäisches Netzwerk – alles top. Null Fragezeichen. Man isst ihm geradewegs aus der Hand. Heliane Canepa erklärt ihr spontanes Gelächter auf Nachfrage damit, dass «Malenovic schon lange für uns arbeitet». Er begann offiziell im Oktober 2023, aber er hatte schon früher die Geschicke im Klub bestimmt, «als Berater», wie Heliane Canepa in Erinnerung ruft. Nachdem der Einfluss Malenovics 2023 zunächst kleingeredet worden ist, wird er jetzt umso stärker betont. Alles Malenovic, «schon lange» – auf Gedeih und Verderb. Der Vergleich mit der Migros Die geräusch- und schmerzvollen Umwälzungen in der Organisation spielen die Canepas und Malenovic herunter. Alles neu, alles normal, «schauen Sie, was mit der Migros gerade passiert», sagt Heliane Canepa. Man müsse sich in Liebe und mit Anstand trennen, sagt sie, auf ein Telefonat hinweisend, das sie von Murat Ural erhalten habe. Ural war letzte Saison zusammen mit Umberto Romano kurzerhand berufener und alsbald abgesetzter Cheftrainer; nun ist er Assistent von Peter Zeidler im Bundesligaklub Bochum. Fast alle haben den FCZ in Minne verlassen. Behaupten die Canepas und Malenovic. Auch der langjährige Spieler und Nachwuchstrainer Daniel Gygax, der jetzt für den Schweizerischen Fussballverband (SFV) arbeitet. «Er wollte einen Change», sagt Canepa. Es gibt viele FCZ-Beispiele, bei deren Schilderung man sich in Parallelwelten wähnt. Je nachdem, wer sie erzählt. Gygax soll laut Vertrauten von «Misstrauen» und von «unerträglichen Zuständen» gesprochen haben. Auch andere ausgebootete FCZ-Angestellte tönen solches an. Und wenn einer bleibt wie der langjährige Spieler Alain Nef, ist von dessen «Überlebens-Humor» die Rede. Im Zentrum, immer wieder: Milos Malenovic. Und ein Klima der Angst, von dem berichtet wird. Von dem an der Saisoneröffnung im Hotz-Haus allerdings nichts zu spüren ist. Die Canepas bleiben Arbeitgeber, schaffen Abhängigkeiten. Schweigen ist Gold. Der Leitspruch «Nie usenand gah» ist im Fanshop vielerorts zu sehen und erinnert an den Meister-Film. Niemand geht auseinander. Zumindest hier. Malenovic rühmt die Vorbereitung und – ohne darauf angesprochen worden zu sein – das «Team», die «Zusammenarbeit». Hier sei «keine One-Man-Show» – «so kann es weitergehen». Der Weg des FC Zürich führt durch Parallelwelten und ist bedingungslos, dornenreich und voller Gefahren. Zumindest das. Viel BlaBla vom frustierten Birrer, da werden einfach halbgare Aussagen ohne Quelle eingebaut sobald sie dem eigenen Narrativ dienen. „Vertraute von Gygax“ könnten auch ein paar Forumsnasen sein die diese Geschichte so hier reingeschrieben haben. Und dann im zweitletzten Abschnitt noch den Klassiker „Ein Klima der Angst, von dem berichtet wird“, ja wer berichtet denn das? Ehemalige Mitarbeiter? Super-Quelle momoll
Shorunmu
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18.07.2024, 08:08 · #11'462
Beiträge: 4'730
https://www.nzz.ch/sport/fussball/super-league-die-canepas-sind-im-fc-zuerich-dem-sportchef-verfallen-ld.1839951 Wär öpper so lieb? Das Präsidentenpaar Canepa verfällt seinem Sportchef und preist den neu erfundenen FC Zürich Die kommende Saison verantwortet erstmals Milos Malenovic. Muss sich der FCZ-Sportchef bewähren? Die Canepas lachen die Frage weg. Weil sie sich längst für Bedingungslosigkeit entschieden haben. Peter B. Birrer 17.07.2024, 16.00 Uhr 5 min Alles neu, alles gut? So jedenfalls lassen es der FCZ-Präsident Ancillo Canepa (links) und der Sportchef Milos Malenovic an der Medienkonferenz vor dem Saisonstart erscheinen. Alles neu, alles gut? So jedenfalls lassen es der FCZ-Präsident Ancillo Canepa (links) und der Sportchef Milos Malenovic an der Medienkonferenz vor dem Saisonstart erscheinen. Ennio Leanza / Keystone Beide Spieler waren mindestens hundert Mal im Einsatz für den FC Zürich, beide galten als Trouvaillen, beide waren 2022 gefeierte und wenig später danach gefallene Meister auf den Flügeln – jetzt sind Adrián Guerrero und Nikola Boranijasevic nicht mehr erwünscht. Der Sportchef Milos Malenovic begründet dies mit dem «frischen Wind im neuen FCZ». Malenovic sagt das emotionslos. Auf ihn setzt das Präsidentenpaar Canepa, als gäbe es keine Alternative, als wäre es ihm verfallen. Malenovic gestaltet die Zukunft. Er tut dies mit harter Hand, kompromisslos. Vorher sei der FCZ eine Wohlfühloase gewesen, jetzt sei er zum Leistungszentrum geworden, lässt Malenovic durchblicken. Am Dienstag läutet der FC Zürich die am Samstag in Yverdon beginnende Saison ein, an der Freischützgasse, wo demnächst der neue Fanshop eröffnet wird. Vorne sitzen der Präsident Ancillo Canepa, Malenovic und der Trainer Ricardo Moniz. Die gute Laune ist Vorsaison-Programm. Die Familie Hotz bleibt FCZ-Sponsor Während die Zukunft rosarot gemalt wird, schweifen die Gedanken zurück in die Vergangenheit. Lange habe der Klub für den Fanshop eine neue Lokalität suchen müssen, sagt Canepa. Bis eines Tages eine Immobilienfirma angerufen habe, deren Name ihn hellhörig gemacht habe. Sie trägt den Namen des früheren FCZ-Präsidenten Sven Hotz, des Canepa-Vorgängers, der Präsident, Patron und Mäzen war. Also schlug Canepa zu. Der FCZ will sich zwar neu erfinden, aber auf Hotz nicht verzichten. So kam der Fanshop in ein Hotz-Gebäude zwischen Bahnhof und Kasernenwiese. Nebenan lud Hotz vor vielen Jahren jeweils zu Audienzen, inmitten von Papierstapeln. Es war bewundernswert, wie er im Chaos den Überblick behielt und nicht selten innert Kürze das richtige Dossier präsentierte. Daran erinnern sich Angestellte des FC Zürich dieser Tage. Zumindest diejenigen, die noch eine Verbindung in die Vergangenheit haben und von der Malenovic-Fontäne nicht weggespült worden sind. Hotz bleibt in seinen späten Lebensjahren via seine Nachkommen ein grosszügiger FCZ-Sponsor. Auch sonst hat der Klub Gutes zu berichten. Er setzt 9000 Saisonkarten ab und erreicht eine Rekordmarke. Er kann in die Conference League und kann dort allenfalls ein paar Uefa-Millionen verdienen. Es werden Transfer-Raten für den früheren Spieler Aiyegun Tosin erwartet, der 2023 für 4 Millionen Euro verkauft wurde und mit Lorient aus der Ligue 1 abgestiegen ist. Und für den früheren Trainer Bo Henriksen, der Mainz in der Bundesliga hielt, was für den FCZ einen kleinen Bonus zur Folge hat. Zudem bleibt der 2022 für über 4 Millionen an Leeds United verkaufte Wilfried Gnonto ein goldenes Sparschwein, das noch nicht zersprungen ist. Leeds verpasste den Aufstieg in die Premier League, im Raum steht nun abermals ein Weiter-Transfer, der dem FCZ laut Canepa eine beträchtliche, aber nicht näher bezifferte Beteiligung einbringen würde. Je nachdem, ob Gnonto überhaupt weiterzieht. Und für wie viel. Den Sprung ins italienische EM-Kader hat er jedenfalls verpasst. Doch im Sommer 2024 bleibt ein Transfer-Ertrag bis jetzt aus. Neben Canepa halten auch langjährige Spieler dem Sportchef zugute, dass die neuen Spieler erstmals seit langem die ganze Saisonvorbereitung mitmachten. In Bezug auf die Planung scheint der Klub weiter zu sein als auch schon. Er bediente sich in Bulgarien, in der zweiten Bundesliga, in Serbien, Griechenland, Belgien und bei Atlético Madrid B. Er verpflichtete nicht weniger als vier Offensivspieler, dazu drei Verteidiger. Viele sind auf Leihbasis in Zürich, klingende Namen haben sie (noch) nicht. Transfers sind immer auch Spekulation. Das Spielerkontingent ist auf über 30 angewachsen. Der Sommer 2024 ist im FC Zürich der erste Malenovic-Sommer. Oder doch nicht? Wer an der Medienkonferenz die Frage stellt, ob die Saison 2024/25 als Bewährungsprobe für Milos Malenovic gelte, erntet Gelächter. Am lautesten ist die ebenfalls im Raum sitzende Heliane Canepa zu hören, die Frau des Präsidenten. Ancillo Canepa sagt derweil: «Er muss sich nicht mehr bewähren, er hat sich schon lange bewährt.» Die Canepas sprechen von Milos Malenovic wie von einem Über-Sportchef. Seine Zielstrebigkeit, seine Präsenz, sein Ausweis als Spieleragent, sein europäisches Netzwerk – alles top. Null Fragezeichen. Man isst ihm geradewegs aus der Hand. Heliane Canepa erklärt ihr spontanes Gelächter auf Nachfrage damit, dass «Malenovic schon lange für uns arbeitet». Er begann offiziell im Oktober 2023, aber er hatte schon früher die Geschicke im Klub bestimmt, «als Berater», wie Heliane Canepa in Erinnerung ruft. Nachdem der Einfluss Malenovics 2023 zunächst kleingeredet worden ist, wird er jetzt umso stärker betont. Alles Malenovic, «schon lange» – auf Gedeih und Verderb. Der Vergleich mit der Migros Die geräusch- und schmerzvollen Umwälzungen in der Organisation spielen die Canepas und Malenovic herunter. Alles neu, alles normal, «schauen Sie, was mit der Migros gerade passiert», sagt Heliane Canepa. Man müsse sich in Liebe und mit Anstand trennen, sagt sie, auf ein Telefonat hinweisend, das sie von Murat Ural erhalten habe. Ural war letzte Saison zusammen mit Umberto Romano kurzerhand berufener und alsbald abgesetzter Cheftrainer; nun ist er Assistent von Peter Zeidler im Bundesligaklub Bochum. Fast alle haben den FCZ in Minne verlassen. Behaupten die Canepas und Malenovic. Auch der langjährige Spieler und Nachwuchstrainer Daniel Gygax, der jetzt für den Schweizerischen Fussballverband (SFV) arbeitet. «Er wollte einen Change», sagt Canepa. Es gibt viele FCZ-Beispiele, bei deren Schilderung man sich in Parallelwelten wähnt. Je nachdem, wer sie erzählt. Gygax soll laut Vertrauten von «Misstrauen» und von «unerträglichen Zuständen» gesprochen haben. Auch andere ausgebootete FCZ-Angestellte tönen solches an. Und wenn einer bleibt wie der langjährige Spieler Alain Nef, ist von dessen «Überlebens-Humor» die Rede. Im Zentrum, immer wieder: Milos Malenovic. Und ein Klima der Angst, von dem berichtet wird. Von dem an der Saisoneröffnung im Hotz-Haus allerdings nichts zu spüren ist. Die Canepas bleiben Arbeitgeber, schaffen Abhängigkeiten. Schweigen ist Gold. Der Leitspruch «Nie usenand gah» ist im Fanshop vielerorts zu sehen und erinnert an den Meister-Film. Niemand geht auseinander. Zumindest hier. Malenovic rühmt die Vorbereitung und – ohne darauf angesprochen worden zu sein – das «Team», die «Zusammenarbeit». Hier sei «keine One-Man-Show» – «so kann es weitergehen». Der Weg des FC Zürich führt durch Parallelwelten und ist bedingungslos, dornenreich und voller Gefahren. Zumindest das. Viel BlaBla vom frustierten Birrer, da werden einfach halbgare Aussagen ohne Quelle eingebaut sobald sie dem eigenen Narrativ dienen. „Vertraute von Gygax“ könnten auch ein paar Forumsnasen sein die diese Geschichte so hier reingeschrieben haben. Und dann im zweitletzten Abschnitt noch den Klassiker „Ein Klima der Angst, von dem berichtet wird“, ja wer berichtet denn das? Ehemalige Mitarbeiter? Super-Quelle momoll Einen solchen Artikel kann man raushauen, wenn man im November in der unteren Tabellenhälfte liegt. Aber vor dem Saisonstart, mit Transfern auf Positionen wo sie nötig waren, neuem Fanshop, neuen Shirts, 9000 abgesetzten SK's, da erwarte ich von einer Zürcher Zeitung, dass auch sie ein wenig positive Stimmung verbreiten. Ja, Milos und Cillo sind mir auch nicht sympa. So what? Momentan bewegen sie was und das kann gut oder auch schlecht kommen. Aber Vertrauensvorschuss ist angebracht, vor allem im emotionalen Fussballbusiness. Wird wieder genügend Möglichkeiten geben, die Führungsriege unseres Clubs zu kritisieren.
Kollegah
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18.07.2024, 08:19 · #11'463
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https://www.nzz.ch/sport/fussball/super-league-die-canepas-sind-im-fc-zuerich-dem-sportchef-verfallen-ld.1839951 Wär öpper so lieb? Das Präsidentenpaar Canepa verfällt seinem Sportchef und preist den neu erfundenen FC Zürich Die kommende Saison verantwortet erstmals Milos Malenovic. Muss sich der FCZ-Sportchef bewähren? Die Canepas lachen die Frage weg. Weil sie sich längst für Bedingungslosigkeit entschieden haben. Peter B. Birrer 17.07.2024, 16.00 Uhr 5 min Alles neu, alles gut? So jedenfalls lassen es der FCZ-Präsident Ancillo Canepa (links) und der Sportchef Milos Malenovic an der Medienkonferenz vor dem Saisonstart erscheinen. Alles neu, alles gut? So jedenfalls lassen es der FCZ-Präsident Ancillo Canepa (links) und der Sportchef Milos Malenovic an der Medienkonferenz vor dem Saisonstart erscheinen. Ennio Leanza / Keystone Beide Spieler waren mindestens hundert Mal im Einsatz für den FC Zürich, beide galten als Trouvaillen, beide waren 2022 gefeierte und wenig später danach gefallene Meister auf den Flügeln – jetzt sind Adrián Guerrero und Nikola Boranijasevic nicht mehr erwünscht. Der Sportchef Milos Malenovic begründet dies mit dem «frischen Wind im neuen FCZ». Malenovic sagt das emotionslos. Auf ihn setzt das Präsidentenpaar Canepa, als gäbe es keine Alternative, als wäre es ihm verfallen. Malenovic gestaltet die Zukunft. Er tut dies mit harter Hand, kompromisslos. Vorher sei der FCZ eine Wohlfühloase gewesen, jetzt sei er zum Leistungszentrum geworden, lässt Malenovic durchblicken. Am Dienstag läutet der FC Zürich die am Samstag in Yverdon beginnende Saison ein, an der Freischützgasse, wo demnächst der neue Fanshop eröffnet wird. Vorne sitzen der Präsident Ancillo Canepa, Malenovic und der Trainer Ricardo Moniz. Die gute Laune ist Vorsaison-Programm. Die Familie Hotz bleibt FCZ-Sponsor Während die Zukunft rosarot gemalt wird, schweifen die Gedanken zurück in die Vergangenheit. Lange habe der Klub für den Fanshop eine neue Lokalität suchen müssen, sagt Canepa. Bis eines Tages eine Immobilienfirma angerufen habe, deren Name ihn hellhörig gemacht habe. Sie trägt den Namen des früheren FCZ-Präsidenten Sven Hotz, des Canepa-Vorgängers, der Präsident, Patron und Mäzen war. Also schlug Canepa zu. Der FCZ will sich zwar neu erfinden, aber auf Hotz nicht verzichten. So kam der Fanshop in ein Hotz-Gebäude zwischen Bahnhof und Kasernenwiese. Nebenan lud Hotz vor vielen Jahren jeweils zu Audienzen, inmitten von Papierstapeln. Es war bewundernswert, wie er im Chaos den Überblick behielt und nicht selten innert Kürze das richtige Dossier präsentierte. Daran erinnern sich Angestellte des FC Zürich dieser Tage. Zumindest diejenigen, die noch eine Verbindung in die Vergangenheit haben und von der Malenovic-Fontäne nicht weggespült worden sind. Hotz bleibt in seinen späten Lebensjahren via seine Nachkommen ein grosszügiger FCZ-Sponsor. Auch sonst hat der Klub Gutes zu berichten. Er setzt 9000 Saisonkarten ab und erreicht eine Rekordmarke. Er kann in die Conference League und kann dort allenfalls ein paar Uefa-Millionen verdienen. Es werden Transfer-Raten für den früheren Spieler Aiyegun Tosin erwartet, der 2023 für 4 Millionen Euro verkauft wurde und mit Lorient aus der Ligue 1 abgestiegen ist. Und für den früheren Trainer Bo Henriksen, der Mainz in der Bundesliga hielt, was für den FCZ einen kleinen Bonus zur Folge hat. Zudem bleibt der 2022 für über 4 Millionen an Leeds United verkaufte Wilfried Gnonto ein goldenes Sparschwein, das noch nicht zersprungen ist. Leeds verpasste den Aufstieg in die Premier League, im Raum steht nun abermals ein Weiter-Transfer, der dem FCZ laut Canepa eine beträchtliche, aber nicht näher bezifferte Beteiligung einbringen würde. Je nachdem, ob Gnonto überhaupt weiterzieht. Und für wie viel. Den Sprung ins italienische EM-Kader hat er jedenfalls verpasst. Doch im Sommer 2024 bleibt ein Transfer-Ertrag bis jetzt aus. Neben Canepa halten auch langjährige Spieler dem Sportchef zugute, dass die neuen Spieler erstmals seit langem die ganze Saisonvorbereitung mitmachten. In Bezug auf die Planung scheint der Klub weiter zu sein als auch schon. Er bediente sich in Bulgarien, in der zweiten Bundesliga, in Serbien, Griechenland, Belgien und bei Atlético Madrid B. Er verpflichtete nicht weniger als vier Offensivspieler, dazu drei Verteidiger. Viele sind auf Leihbasis in Zürich, klingende Namen haben sie (noch) nicht. Transfers sind immer auch Spekulation. Das Spielerkontingent ist auf über 30 angewachsen. Der Sommer 2024 ist im FC Zürich der erste Malenovic-Sommer. Oder doch nicht? Wer an der Medienkonferenz die Frage stellt, ob die Saison 2024/25 als Bewährungsprobe für Milos Malenovic gelte, erntet Gelächter. Am lautesten ist die ebenfalls im Raum sitzende Heliane Canepa zu hören, die Frau des Präsidenten. Ancillo Canepa sagt derweil: «Er muss sich nicht mehr bewähren, er hat sich schon lange bewährt.» Die Canepas sprechen von Milos Malenovic wie von einem Über-Sportchef. Seine Zielstrebigkeit, seine Präsenz, sein Ausweis als Spieleragent, sein europäisches Netzwerk – alles top. Null Fragezeichen. Man isst ihm geradewegs aus der Hand. Heliane Canepa erklärt ihr spontanes Gelächter auf Nachfrage damit, dass «Malenovic schon lange für uns arbeitet». Er begann offiziell im Oktober 2023, aber er hatte schon früher die Geschicke im Klub bestimmt, «als Berater», wie Heliane Canepa in Erinnerung ruft. Nachdem der Einfluss Malenovics 2023 zunächst kleingeredet worden ist, wird er jetzt umso stärker betont. Alles Malenovic, «schon lange» – auf Gedeih und Verderb. Der Vergleich mit der Migros Die geräusch- und schmerzvollen Umwälzungen in der Organisation spielen die Canepas und Malenovic herunter. Alles neu, alles normal, «schauen Sie, was mit der Migros gerade passiert», sagt Heliane Canepa. Man müsse sich in Liebe und mit Anstand trennen, sagt sie, auf ein Telefonat hinweisend, das sie von Murat Ural erhalten habe. Ural war letzte Saison zusammen mit Umberto Romano kurzerhand berufener und alsbald abgesetzter Cheftrainer; nun ist er Assistent von Peter Zeidler im Bundesligaklub Bochum. Fast alle haben den FCZ in Minne verlassen. Behaupten die Canepas und Malenovic. Auch der langjährige Spieler und Nachwuchstrainer Daniel Gygax, der jetzt für den Schweizerischen Fussballverband (SFV) arbeitet. «Er wollte einen Change», sagt Canepa. Es gibt viele FCZ-Beispiele, bei deren Schilderung man sich in Parallelwelten wähnt. Je nachdem, wer sie erzählt. Gygax soll laut Vertrauten von «Misstrauen» und von «unerträglichen Zuständen» gesprochen haben. Auch andere ausgebootete FCZ-Angestellte tönen solches an. Und wenn einer bleibt wie der langjährige Spieler Alain Nef, ist von dessen «Überlebens-Humor» die Rede. Im Zentrum, immer wieder: Milos Malenovic. Und ein Klima der Angst, von dem berichtet wird. Von dem an der Saisoneröffnung im Hotz-Haus allerdings nichts zu spüren ist. Die Canepas bleiben Arbeitgeber, schaffen Abhängigkeiten. Schweigen ist Gold. Der Leitspruch «Nie usenand gah» ist im Fanshop vielerorts zu sehen und erinnert an den Meister-Film. Niemand geht auseinander. Zumindest hier. Malenovic rühmt die Vorbereitung und – ohne darauf angesprochen worden zu sein – das «Team», die «Zusammenarbeit». Hier sei «keine One-Man-Show» – «so kann es weitergehen». Der Weg des FC Zürich führt durch Parallelwelten und ist bedingungslos, dornenreich und voller Gefahren. Zumindest das. Viel BlaBla vom frustierten Birrer, da werden einfach halbgare Aussagen ohne Quelle eingebaut sobald sie dem eigenen Narrativ dienen. „Vertraute von Gygax“ könnten auch ein paar Forumsnasen sein die diese Geschichte so hier reingeschrieben haben. Und dann im zweitletzten Abschnitt noch den Klassiker „Ein Klima der Angst, von dem berichtet wird“, ja wer berichtet denn das? Ehemalige Mitarbeiter? Super-Quelle momoll Einen solchen Artikel kann man raushauen, wenn man im November in der unteren Tabellenhälfte liegt. Aber vor dem Saisonstart, mit Transfern auf Positionen wo sie nötig waren, neuem Fanshop, neuen Shirts, 9000 abgesetzten SK's, da erwarte ich von einer Zürcher Zeitung, dass auch sie ein wenig positive Stimmung verbreiten. Ja, Milos und Cillo sind mir auch nicht sympa. So what? Momentan bewegen sie was und das kann gut oder auch schlecht kommen. Aber Vertrauensvorschuss ist angebracht, vor allem im emotionalen Fussballbusiness. Wird wieder genügend Möglichkeiten geben, die Führungsriege unseres Clubs zu kritisieren. +1 Mir ist MM auch nicht extrem symphatisch. Wenn ich aber sehe, dass jemand Vollgas gibt und versucht, den FCZ vorwärts zu bringen, dann hat er meine volle Unterstützung. Ich wünsche auch ihm, dass der FCZ allen Kritikern das Maul stopft.
gelbeseite
Mitglied
18.07.2024, 08:41 · #11'464
Beiträge: 6'419
Man muss auch nicht so tun, als ob beim FCZ noch nie jemand abgesägt worden wäre.. Hauptsache gegen den FCZ schiessen.
roliZ
Mitglied
18.07.2024, 09:19 · #11'465
Beiträge: 1'813
Man muss auch nicht so tun, als ob beim FCZ noch nie jemand abgesägt worden wäre.. Hauptsache gegen den FCZ schiessen. Da hats der FC Winti viel schöner. Regelmässig bei Saisonbeginn und vor Spielen ganzseitige Berichte, wohwollende Kommentare des Landboten. Könnten wir evt. die Stadt verlassen und unsere Franchise nach Ami-Vorbild woanders aufstellen, wo man uns willkommen heisst? Zum Beispiel Zug? Kohle vorhanden und das Logo könnte fast bleiben. Ironie off.
Djuric
Mitglied
18.07.2024, 09:59 · #11'466
Beiträge: 156
Man muss auch nicht so tun, als ob beim FCZ noch nie jemand abgesägt worden wäre.. Hauptsache gegen den FCZ schiessen. Da hats der FC Winti viel schöner. Regelmässig bei Saisonbeginn und vor Spielen ganzseitige Berichte, wohwollende Kommentare des Landboten. Könnten wir evt. die Stadt verlassen und unsere Franchise nach Ami-Vorbild woanders aufstellen, wo man uns willkommen heisst? Zum Beispiel Zug? Kohle vorhanden und das Logo könnte fast bleiben. Ironie off. Ein Fussballstadion wäre dort auch schneller gebaut. Ohne Ironie.
dennisov
Mitglied
18.07.2024, 16:30 · #11'467
Beiträge: 5'501
Ich habe eine Idee für die Finanzierung der Erweiterung der SK, die geldgeile Stadionverwaltung könnte doch einfach die Einnahmen vom kommenden Wochenende durch das unerwünschte anti-demokratische-schwurbler-Sektenpack der Zeugen Jehovas reinvestieren.
Kollegah
Mitglied
23.07.2024, 19:57 · #11'470
Beiträge: 4'260
https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 72532.html Bo Henriksen kritisiert die FCZ-Fans. Ist das wirklich nötig von ihm? Ich habe noch nie gehört, dass Autos von Spielern beschädigt wurde.
alään
Mitglied
23.07.2024, 20:09 · #11'471
Beiträge: 978
https://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/ex-fcz-coach-henriksen-kritisiert-zuercher-fans-es-wurden-autos-beschaedigt-wenn-wir-verloren-id19972532.html Bo Henriksen kritisiert die FCZ-Fans. Ist das wirklich nötig von ihm? Ich habe noch nie gehört, dass Autos von Spielern beschädigt wurde. Forte Style… zeugt nicht von Klasse! Aber dass es sich um Autos der Spieler gehandelt hat, ist reine Interpretation von dir - oder überlese ich was?
Avatar von MetalZH
MetalZH
Mitglied
23.07.2024, 20:27 · #11'472
Beiträge: 5'727
https://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/ex-fcz-coach-henriksen-kritisiert-zuercher-fans-es-wurden-autos-beschaedigt-wenn-wir-verloren-id19972532.html Bo Henriksen kritisiert die FCZ-Fans. Ist das wirklich nötig von ihm? Ich habe noch nie gehört, dass Autos von Spielern beschädigt wurde. Forte Style… zeugt nicht von Klasse! Aber dass es sich um Autos der Spieler gehandelt hat, ist reine Interpretation von dir - oder überlese ich was? Das wird auf jeden Fall so angedeutet, wenn danach im Gegenzug steht: "... in Mainz hielten die Fans immer zu uns. Diese Kultur ist selten." Aber der Blick ist der Blick ist der Blick... Wenn Bo das wirklich so gesagt hat, ist das einfach nur saudumm und grundsätzlich falsch dazu. Die SK ist ja bekannt dafür, erst in extrem schlimmen Phasen etwas Druck aufzusetzen und sonst immer hinter dem Team zu stehen. Wieso sollten gerade in der sportlich ergolgreichen Zeit von Bo irgendwelche Autos beschädigt worden sein? Das macht doch null Sinn, ausser ein paar geistig Verwirrte hätten wiedermal die ganze Palette durchgerupft... Das passiert beim Blick aber offenbar viel häufiger als in der SK. ;-)
We are Motörhead. And we play Rock'n'Roll.
camelos
Mitglied
23.07.2024, 20:38 · #11'473
Beiträge: 4'308
https://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/ex-fcz-coach-henriksen-kritisiert-zuercher-fans-es-wurden-autos-beschaedigt-wenn-wir-verloren-id19972532.html Bo Henriksen kritisiert die FCZ-Fans. Ist das wirklich nötig von ihm? Ich habe noch nie gehört, dass Autos von Spielern beschädigt wurde. Forte Style… zeugt nicht von Klasse! Aber dass es sich um Autos der Spieler gehandelt hat, ist reine Interpretation von dir - oder überlese ich was? Das wird auf jeden Fall so angedeutet, wenn danach im Gegenzug steht: "... in Mainz hielten die Fans immer zu uns. Diese Kultur ist selten." Aber der Blick ist der Blick ist der Blick... Wenn Bo das wirklich so gesagt hat, ist das einfach nur saudumm und grundsätzlich falsch dazu. Die SK ist ja bekannt dafür, erst in extrem schlimmen Phasen etwas Druck aufzusetzen und sonst immer hinter dem Team zu stehen. Wieso sollten gerade in der sportlich ergolgreichen Zeit von Bo irgendwelche Autos beschädigt worden sein? Das macht doch null Sinn, ausser ein paar geistig Verwirrte hätten wiedermal die ganze Palette durchgerupft... Das passiert beim Blick aber offenbar viel häufiger als in der SK. ;-) Das "Problem" ist für mich eher, das der Blick das Ganze vom Kicker übernommen hat und die sind ja nicht wirklich Boulevardmässig unterwegs.. Enttäuschend, ausgerechnet unsere Fans, die die ihn und die Mannschaft bedingungslos unterstützt hat, auch als es nicht lief, haut er in die Pfanne um auf ganz billige Art und Weise ein paar Sympathiepunkte bei den 05er zu sammeln. Sollte er das wirklich so gesagt haben, ist er für mich, als wohlgemerkt grosser Bo Fan, gestorben...
spitzkicker
Mitglied
23.07.2024, 20:57 · #11'474
Beiträge: 3'784
https://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/ex-fcz-coach-henriksen-kritisiert-zuercher-fans-es-wurden-autos-beschaedigt-wenn-wir-verloren-id19972532.html Bo Henriksen kritisiert die FCZ-Fans. Ist das wirklich nötig von ihm? Ich habe noch nie gehört, dass Autos von Spielern beschädigt wurde. Forte Style… zeugt nicht von Klasse! Aber dass es sich um Autos der Spieler gehandelt hat, ist reine Interpretation von dir - oder überlese ich was? Das wird auf jeden Fall so angedeutet, wenn danach im Gegenzug steht: "... in Mainz hielten die Fans immer zu uns. Diese Kultur ist selten." Aber der Blick ist der Blick ist der Blick... Wenn Bo das wirklich so gesagt hat, ist das einfach nur saudumm und grundsätzlich falsch dazu. Die SK ist ja bekannt dafür, erst in extrem schlimmen Phasen etwas Druck aufzusetzen und sonst immer hinter dem Team zu stehen. Wieso sollten gerade in der sportlich ergolgreichen Zeit von Bo irgendwelche Autos beschädigt worden sein? Das macht doch null Sinn, ausser ein paar geistig Verwirrte hätten wiedermal die ganze Palette durchgerupft... Das passiert beim Blick aber offenbar viel häufiger als in der SK. ;-) Das "Problem" ist für mich eher, das der Blick das Ganze vom Kicker übernommen hat und die sind ja nicht wirklich Boulevardmässig unterwegs.. Enttäuschend, ausgerechnet unsere Fans, die die ihn und die Mannschaft bedingungslos unterstützt hat, auch als es nicht lief, haut er in die Pfanne um auf ganz billige Art und Weise ein paar Sympathiepunkte bei den 05er zu sammeln. Sollte er das wirklich so gesagt haben, ist er für mich, als wohlgemerkt grosser Bo Fan, gestorben... Für mich ist die Aussage von Bo keine Überraschung. Aber ich wurde ja fast gesteinigt, wenn ich etwas gegen ihn und sein offensichtliches Kalkül geschrieben habe. Bin dankbar, dass er uns gerettet hat, bin froh, dass er weg ist.
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Porto
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23.07.2024, 21:03 · #11'475
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https://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/ex-fcz-coach-henriksen-kritisiert-zuercher-fans-es-wurden-autos-beschaedigt-wenn-wir-verloren-id19972532.html Bo Henriksen kritisiert die FCZ-Fans. Ist das wirklich nötig von ihm? Ich habe noch nie gehört, dass Autos von Spielern beschädigt wurde. Forte Style… zeugt nicht von Klasse! Aber dass es sich um Autos der Spieler gehandelt hat, ist reine Interpretation von dir - oder überlese ich was? Das wird auf jeden Fall so angedeutet, wenn danach im Gegenzug steht: "... in Mainz hielten die Fans immer zu uns. Diese Kultur ist selten." Aber der Blick ist der Blick ist der Blick... Wenn Bo das wirklich so gesagt hat, ist das einfach nur saudumm und grundsätzlich falsch dazu. Die SK ist ja bekannt dafür, erst in extrem schlimmen Phasen etwas Druck aufzusetzen und sonst immer hinter dem Team zu stehen. Wieso sollten gerade in der sportlich ergolgreichen Zeit von Bo irgendwelche Autos beschädigt worden sein? Das macht doch null Sinn, ausser ein paar geistig Verwirrte hätten wiedermal die ganze Palette durchgerupft... Das passiert beim Blick aber offenbar viel häufiger als in der SK. ;-) Das "Problem" ist für mich eher, das der Blick das Ganze vom Kicker übernommen hat und die sind ja nicht wirklich Boulevardmässig unterwegs.. Enttäuschend, ausgerechnet unsere Fans, die die ihn und die Mannschaft bedingungslos unterstützt hat, auch als es nicht lief, haut er in die Pfanne um auf ganz billige Art und Weise ein paar Sympathiepunkte bei den 05er zu sammeln. Sollte er das wirklich so gesagt haben, ist er für mich, als wohlgemerkt grosser Bo Fan, gestorben... Für mich ist die Aussage von Bo keine Überraschung. Aber ich wurde ja fast gesteinigt, wenn ich etwas gegen ihn und sein offensichtliches Kalkül geschrieben habe. Bin dankbar, dass er uns gerettet hat, bin froh, dass er weg ist. Seine Art wird auch in Mainz früher oder später entlarvt, so naiv sind die auch nicht, in Mainz ist Solidarität ganz gross geschrieben..
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Walter White
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24.07.2024, 07:30 · #11'476
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https://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/ex-fcz-coach-henriksen-kritisiert-zuercher-fans-es-wurden-autos-beschaedigt-wenn-wir-verloren-id19972532.html Bo Henriksen kritisiert die FCZ-Fans. Ist das wirklich nötig von ihm? Ich habe noch nie gehört, dass Autos von Spielern beschädigt wurde. Hat der Bo hier vielleicht Autos mit Trams und Niederlagen mit Siegen verwechselt? ;-) Nein im Ernst, ich hoffe für Bo, dass er "Autos beschädigen" als eine Art Metapher für wütende Fans genutzt hat und der Blick dies, um Klicks mit Fanbashing zu generieren, aus dem Kontext gerissen hat. Ansonsten ist dies wirklich ein peinliches Anbiedern bei den Mainzern, erst noch mit falschen Aussagen.
FCZ! Hasta la muerte!
Fulehung
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24.07.2024, 07:47 · #11'477
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Ich denke mal, er meint solche Schlagzeilen - die mir im Zusammenhang mit der Bundesliga und den heilligen deutschen Autos tatsächlich noch nie begegnet sind: FCZ-Fans beschädigen Autos an der Voltastrasse
Shorunmu
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24.07.2024, 10:21 · #11'478
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Ich schmeiss es Mal da ine... https://www.fcz.ch/pages/news/pressekon ... en-fanshop Für einen sogenannten Spitzenclub, der Millionen ausgibt für die Teams und sich auch ein Museum leistet, ist die Qualität der Übertragung der PK ein Graus: Wild herumschwenkende Kamera und eine Tonqualität, die einen erschauern lässt. Niveau Pfadiübung. Womit ich nichts gegen Pfadi sagen will... Sehe ich ähnlich! Mit zwei, drei Anpassungen kommt man direkt ein vielfaches professioneller rüber. Kameraführung, Akustik, die dreifache Menge an Plakatwänden im Hintergrund und evtl. die Screens nochmal abwischen bevor die PK beginnt. That's it! Aber man muss schon auch sagen, dass bereits vieles sehr gut aufgestellt ist. Das darf man auch mal sagen und nicht nur herausheben wo es noch Schwächen gibt. Aber hallo die Ipads mit ihrne Näme druf geshnd doch hochprofessionell us imphall!! ;) Laut Cillo kostet die SK Erweiterung um 800 Plätze gleich Fr. 250'000 und die Stadt hat grad keinen Bock für die Sicherheit etwas zu tun. Klar der Betrag ist absurd, um ein paar Wellenbrecher zu montieren? Aber sonst muss es halt die SK wieder selbst mache, hatte beim letzten mal doch auch schon gut funktioniert :D im lustigen „tages-anzeiger“ findet kollege raz das thema nicht mal erwähnenswert… Ev. holt sich Raz noch ein Statement vom Sportamt ab. Wir alle kennen Cillos Rundumschläge, da würde ich mir als Journi schon mal zuerst die Gegenseite anhören. Aber klar, der Stehplatzbereich muss mittelfristig vergrössert werden Raz hat das Sportamt kontaktiert: https://www.tagesanzeiger.ch/fcz-mehr-s ... 5587472271
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neinei
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24.07.2024, 19:52 · #11'479
Beiträge: 2'315
Raz hat das Sportamt kontaktiert: https://www.tagesanzeiger.ch/fcz-mehr-s ... 5587472271 Hatte schon bei der pre-season PK das Gefühl, Cillo mötzelte etwas verfrüht zu einer anscheinenden Inaktivität der Stadt in den Belangen. Raz hat das ziemlich stilsicher umschrieben im Artikel ;)
I‘d like to nominate my partner, Frank Poncerello.
ouagi
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25.07.2024, 06:45 · #11'480
Beiträge: 12'913
https://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/ex-fcz-coach-henriksen-kritisiert-zuercher-fans-es-wurden-autos-beschaedigt-wenn-wir-verloren-id19972532.html Bo Henriksen kritisiert die FCZ-Fans. Ist das wirklich nötig von ihm? Ich habe noch nie gehört, dass Autos von Spielern beschädigt wurde. Forte Style… zeugt nicht von Klasse! Aber dass es sich um Autos der Spieler gehandelt hat, ist reine Interpretation von dir - oder überlese ich was? Das wird auf jeden Fall so angedeutet, wenn danach im Gegenzug steht: "... in Mainz hielten die Fans immer zu uns. Diese Kultur ist selten." Aber der Blick ist der Blick ist der Blick... Wenn Bo das wirklich so gesagt hat, ist das einfach nur saudumm und grundsätzlich falsch dazu. Die SK ist ja bekannt dafür, erst in extrem schlimmen Phasen etwas Druck aufzusetzen und sonst immer hinter dem Team zu stehen. Wieso sollten gerade in der sportlich ergolgreichen Zeit von Bo irgendwelche Autos beschädigt worden sein? Das macht doch null Sinn, ausser ein paar geistig Verwirrte hätten wiedermal die ganze Palette durchgerupft... Das passiert beim Blick aber offenbar viel häufiger als in der SK. ;-) Das "Problem" ist für mich eher, das der Blick das Ganze vom Kicker übernommen hat und die sind ja nicht wirklich Boulevardmässig unterwegs.. Enttäuschend, ausgerechnet unsere Fans, die die ihn und die Mannschaft bedingungslos unterstützt hat, auch als es nicht lief, haut er in die Pfanne um auf ganz billige Art und Weise ein paar Sympathiepunkte bei den 05er zu sammeln. Sollte er das wirklich so gesagt haben, ist er für mich, als wohlgemerkt grosser Bo Fan, gestorben... Für mich ist die Aussage von Bo keine Überraschung. Aber ich wurde ja fast gesteinigt, wenn ich etwas gegen ihn und sein offensichtliches Kalkül geschrieben habe. Bin dankbar, dass er uns gerettet hat, bin froh, dass er weg ist. Seine Art wird auch in Mainz früher oder später entlarvt, so naiv sind die auch nicht, in Mainz ist Solidarität ganz gross geschrieben.. Mochte den Typen nie. Betrachte(te) ihn stets als dänische Ausgabe von Uli Forte. Nur ist mir dieser irgendwie sympathischer. Bin von daher auch froh ohne Bo. ;)
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