Mario Gavranovic

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bluesoul
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24.05.2012, 19:22 · #1
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Herzlich Willkommen!
Jure Jerkovic
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24.05.2012, 20:07 · #2
Beiträge: 1'880
benvenuto mario! auf dass die deutschen keine ahnung von fussball und dein wahres talent nicht erkannt haben. die wenigen einsätze bei schalke sahen eigentlich gut aus. hoffentlich kannst du nach dem verlorenen jahr in mainz dort anknüpfen.
Deepblue
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24.05.2012, 20:11 · #3
Beiträge: 5'792
Welcome! Ich freue mich!! Wird ein heisses Strumduo!
devante
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25.05.2012, 12:05 · #4
Beiträge: 19'478
benvenuto mario! auf dass die deutschen keine ahnung von fussball und dein wahres talent nicht erkannt haben. die wenigen einsätze bei schalke sahen eigentlich gut aus. hoffentlich kannst du nach dem verlorenen jahr in mainz dort anknüpfen. der hatte ja auch ne verdammt harte konkurrenz auf schalke und danach beim mainz, als die den zidan holten auch grad..... ich erhoffe mir viel von ihm, was er bei xamax gezeigt hat, lässt auf viele hoffen. und scheint auch ein angenehmer kerli zu sein der kleine tessiner
züribymike
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01.06.2012, 11:00 · #5
Beiträge: 1'302
lesenswertes Interview, in dem er dem Tuchel mächtig an den Karren fährt. Vielleicht ganz gut, dass der Tuchel nicht nach Zürich kam, einige haben ihn ja gewünscht. http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/10304544
fcz333
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01.06.2012, 20:45 · #6
Beiträge: 2'242
lesenswertes Interview, in dem er dem Tuchel mächtig an den Karren fährt. Vielleicht ganz gut, dass der Tuchel nicht nach Zürich kam, einige haben ihn ja gewünscht. http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/10304544 Ich würde sehr gerne die ganze Geschichte mal von Tuchels Seite hören. Nähme mich echt wunder...
Kampfsau
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04.06.2012, 06:06 · #7
Beiträge: 3'851
lesenswertes Interview, in dem er dem Tuchel mächtig an den Karren fährt. Vielleicht ganz gut, dass der Tuchel nicht nach Zürich kam, einige haben ihn ja gewünscht. http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/10304544 Ich würde sehr gerne die ganze Geschichte mal von Tuchels Seite hören. Nähme mich echt wunder... Der erzählt dann was anderes und schlussendlich weiss doch niemand, was wirklich los war und wahr ist, also kann man die Aussagen getrost ignorieren...
Colo
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09.07.2012, 12:55 · #9
Beiträge: 1'473
Ich hoffe Gavranovic zeigt auch während der Saison sein ganzes Können und alle negativen Kritiker hier drin verstummen... Vielleicht entlich wieder mal ein Transfer der einschlägt ;)
Ussersihl
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17.07.2012, 10:04 · #10
Beiträge: 1'910
Gavra fällt villeicht gegen Thun bereits zum ersten mal aus. Fängt ja gut an: Mario Gavranovic, die Neuverpflichtung von Schalke 04, muss morgen im Testspiel gegen Schaffhausen Forfait erklären. «Mario hat sich in Luzern zehn Minuten vor Schluss eine Muskelverletzung im Oberschenkel zugezogen», verrät der neue FCZ-Trainer Rolf Fringer Tagesanzeiger.ch/Newsnet. Die Blessur habe sich aber erst nach der Partie im Abkühlungsprozess der Muskulatur bemerkbar gemacht. «Mario kann gegen Schaffhausen nicht spielen und erst am Donnerstag wieder einen ersten Testversuch wagen.» Fringer will auf keinen Fall ein Risiko eingehen. «Wenn Gavranovic nicht hundertprozentig fit ist, dann wird er auch am Sonntag im Heimspiel gegen Thun nicht spielen», versichert der Chef. Das wäre für die Zürcher ein herber Verlust. Denn Fringer sagt: «Mario war der Einzige, der in Luzern wirklich torgefährlich war.» Der ehemalige Nationaltrainer hat für den gesundheitlichen Rückschlag seines Angreifers eine Erklärung. «Er hat in der Bundesliga als Leihspieler bei Mainz nur fünf Spiele absolviert und zuletzt gar nicht mehr gespielt. Bei uns hat er dann alle Testspiele gemacht. Bei einer solchen Konstellation kann es schon zu einer kleinen Überbelastung mit diesen Folgen kommen. Zuversichtlich stimmt mich aber, dass er in Luzern das Spiel beenden konnte.» Herrmann lobt Gavranovic FCZ-Sportchef Fredy Bickel hatte mit geschickten Verhandlungen die Verpflichtung des Internationalen möglich gemacht und den Tessiner nach Zürich gelotst. Allerdings tritt er nach dem überzeugenden Auftritt von Gavranovic in Luzern sogleich auf die Euphoriebremse. «Wir können jetzt nicht erwarten, dass Mario in jedem Spiel den Unterschied ausmacht», sagt Bickel. Man dürfe nicht vergessen, dass er in Mainz fast ein Jahr lang nicht gespielt habe. «Wir müssen damit rechnen, dass er in ein Loch fällt.» Das passiere bei Spielern oft, wenn sie lange keine Spielpraxis gehabt hätten. Heinz Herrmann, der neue Sportchef des FC Luzern, war von Gavranovics Einstand beeindruckt. «Wenn er seine hervorragende Leistung gegen uns auch in den nächsten Spielen bestätigen kann, dann wird er eine echte Verstärkung für den FCZ», sagt der Zürcher gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnet. Gavranovic habe der Luzerner Hintermannschaft das Leben schwer gemacht. Chiumiento darf gegen Thun spielen In Abwesenheit von Gavranovic gibt der torgefährliche Spielmacher Davide Chiumiento im Test morgen gegen Schaffhausen seinen Einstand. Er wäre bereits für das Meisterschaftsspiel gegen Thun am Sonntag spielberechtigt. «Davide wird wohl schon gut in Form sein. Er kommt ja aus einer laufenden Meisterschaft», sagt Fringer über seinen neuen Mann, der zuletzt in Kanada bei den Vancouver Whitecaps spielte. http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/17688086
Blerim_Dzemaili
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08.08.2012, 15:01 · #12
Beiträge: 7'509
Gavra erhält bereits ein Natoinalmannschaftaufgebot http://www.blick.ch/sport/nati-aufgebot ... 91555.html Ist ja schön und gut aber finde ich ein wenig zu früh!
Goose
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08.08.2012, 15:06 · #13
Beiträge: 2'028
Gavra erhält bereits ein Natoinalmannschaftaufgebot http://www.blick.ch/sport/nati-aufgebot ... 91555.html Ist ja schön und gut aber finde ich ein wenig zu früh! Nun, wir wissen ja, bei Gottmar genügt es, zwei/drei gute Spiele abzuliefern, und dann ist man dabei.. Aber was sucht der Wölfli im Aufgebot ? Was muss der Sommer noch halten damit er mal dabei ist ?
ouagi
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08.08.2012, 15:28 · #14
Beiträge: 12'914
Nun, wir wissen ja, bei Gottmar genügt es, zwei/drei gute Spiele abzuliefern, und dann ist man dabei.. Aber was sucht der Wölfli im Aufgebot ? Was muss der Sommer noch halten damit er mal dabei ist ? Sehe ich leider auch so. Stufe Sommer mittlerweile stärker ein als Benaglio. Sorry für OT.
Brave New World
Mitglied
09.08.2012, 05:58 · #15
Beiträge: 3'289
Nun, wir wissen ja, bei Gottmar genügt es, zwei/drei gute Spiele abzuliefern, und dann ist man dabei.. Aber was sucht der Wölfli im Aufgebot ? Was muss der Sommer noch halten damit er mal dabei ist ? Sehe ich leider auch so. Stufe Sommer mittlerweile stärker ein als Benaglio. Sorry für OT. Sah man gestern gut ;-) Vorallem beim Gegentor.
Blerim_Dzemaili
Mitglied
09.08.2012, 08:41 · #16
Beiträge: 7'509
Nun, wir wissen ja, bei Gottmar genügt es, zwei/drei gute Spiele abzuliefern, und dann ist man dabei.. Aber was sucht der Wölfli im Aufgebot ? Was muss der Sommer noch halten damit er mal dabei ist ? Sehe ich leider auch so. Stufe Sommer mittlerweile stärker ein als Benaglio. Sorry für OT. Sah man gestern gut ;-) Vorallem beim Gegentor. Hat aber seinen Fehler mehr als ausgebügelt beim Penalty.
boston_freak
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15.08.2012, 10:47 · #17
Beiträge: 45
Mario ist mal ein richtiger Stürmer, nicht so eine halbe Portion wie Chermiti.
Los Tioz
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15.08.2012, 20:00 · #18
Beiträge: 3'995
Starkes Comeback in der Nati von ihm, 6 min auf dem Platz und schon getroffen. Und Edith schiesst sogar noch ein zweites Tor!
Goose
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16.08.2012, 06:39 · #19
Beiträge: 2'028
Starkes Comeback in der Nati von ihm, 6 min auf dem Platz und schon getroffen. Und Edith schiesst sogar noch ein zweites Tor! Ja, ganz starker Auftritt von ihm. Hoffe, er knüpft beim FCZ nahtlos an diese Leistung an.
Goose
Mitglied
17.08.2012, 12:32 · #20
Beiträge: 2'028
Gavranovics Stille Der unterdrückte Torjubel ist im Fussball zum Ritual der Doppelbürger geworden Mario Gavranovic erzielt gegen Kroatien seine ersten zwei Tore für das Schweizer Nationalteam. Aber er kann sich nicht richtig freuen. Wieso eigentlich nicht? Flurin Clalüna, Split Es ist ein verschluckter Jubel, in sich gekehrt und still. Mario Gavranovic, katholisch erzogen und gläubig, bekreuzigt sich, seine Augen sind fast unheimlich ausdruckslos. In Kroatien erzielt er seine ersten beiden Tore für die Schweizer Nationalmannschaft; es sind Szenen, vor denen er sich trotz aller Freude immer auch etwas gefürchtet hat. Wovor? Auf seiner Facebook-Seite findet sich die Antwort. «Du hässlicher Verräter machst zwei Tore gegen dein Heimatland», hat dort jemand geschrieben. Gavranovic ist in Lugano geboren, aber er ist auch Kroate. Er fühlt sich dem Land und seiner Kultur verbunden; wenn er Musik hört, ist es immer balkanische Volksmusik, «nie etwas anderes». Der 22-Jährige hatte Angst davor, die Heimat der Eltern zu verletzen, als er sich entschied, für die Schweiz zu spielen. Und er fürchtete sich vor den Pfiffen der Zuschauer im Stadion in Split und war dankbar, als ihn dort am Mittwoch niemand niederschrie. Irgendwann haben Doppelbürger damit begonnen, ihre Freude zu unterdrücken, wenn sie gegen ihre zweite Heimat ein Tor erzielen. Es ist fast schon zum verpflichtenden Ritual geworden, auf diese Weise Demut zu zeigen. Gavranovic hat sich daran gehalten, so wie Hakan Yakin, als er gegen die Türkei traf. Oder so wie die Deutschen Lukas Podolski oder Miroslav Klose, wenn sie gegen Polen spielen. Es ist zur Gewissensfrage geworden, die die Spieler belasten kann, weil sie es nicht gewohnt sind, auf dem Rasen Emotionen zurückhalten zu müssen. Der Umgang mit nationalen Gefühlen ist im Fussball immer noch verkrampft, auch in der Schweiz. Noch heute wird es Mladen Petric oder Ivan Rakitic nachgetragen, dass sie nicht für die Schweiz spielen. Auch sie sind erst kürzlich in Blog-Kommentaren als «charakterlose Verräter» diffamiert worden. Patriotische Gesinnungen sind im globalisierten Fussball wiederkehrende Reizthemen. Als Murat Yakin, der Trainer des FC Luzern, im Frühling in einem Internetportal als «Schweiz-Türke» bezeichnet wurde, empfand er dies als despektierlich, weil er so viel für den Schweizer Fussball geleistet habe. Und wenn Nationalspieler mit Migrationshintergrund nicht die Hymne singen, wird ihre Gesinnung angezweifelt. Der FCZ-Stürmer Gavranovic wusste schon vor dem Spiel in Kroatien, dass er sich Torfreude nicht erlauben würde. Er sagt: «Sogar meine Eltern haben mich gefragt: <Wieso hast du bei den zwei Toren nicht mehr gejubelt?> Aber ich konnte nicht anders.» Gavranovic sagt, er habe noch nie in einem Fussballspiel eine solche Stille in sich empfunden. Das ist ungewöhnlich für ihn. Gavranovic hat zwar ein sanftes Gesicht, er spricht leise, aber introvertiert ist er nicht. Es gibt Fernsehbilder, die ihn als Speaker zeigen. Damals spielte er noch für Schalke. Gavranovic hält ein Mikrofon in der Hand und stellt vor Hunderten Zuschauern die Teamkollegen vor. Inszenierungen sind ihm nicht fremd. Das war schon bei Gavranovics Vater so, einem Fussball-Jongleur, der es einmal schaffte, den Ball 14 800 Mal in Serie nicht auf den Boden fallen zu lassen. Manchmal ist das vielleicht einfacher, als sich den Jubel zu verbieten Quelle: heutige NZZ
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