14.06.2024, 09:07 · #1'354
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Wie man so hört läuft aktuell zwischen YB, Basel und dem FCZ ein heisser Wettbewerb um die grössten Schweizer Talente. .
David Degen hat das in einem Podcast behauptet.
Der FCB hat tatsächlich schon mehrmals ein Top-Talent aus dem YB-Nachwuchs abgeworben. Nun auch erstmals eines aus dem FCZ-Nachwuchs. Von GC. St. Gallen, Servette, Sion etc. holen sie sowieso schon seit vielen Jahren regelmässig die besten Talente - und lassen sie dann in der U21 versauern.
Bei YB kenne ich nur einen einzigen Ausnahmefall von einem Top-Talent, das sie bei einem anderen Super League-Klub (GC) abgeworben haben. In aller Regel machen sie das nicht.
Beim FCZ kenne ich keinen Fall von einem Top-Talent, das man dem FCB oder YB direkt abgeworben hätte.
Man hat früher über viele Jahre immer wieder Talente von Servette, Carouge oder Lausanne-Sport geholt, was aber abgesehen von Omeragic nichts gebracht hat. Eine kleine, nicht vollständige Auswahl:
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https://www.transfermarkt.ch/kilian-pag ... ler/192652
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https://www.transfermarkt.ch/guillaume- ... ler/507494
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https://www.transfermarkt.ch/dimitri-ob ... ler/212718
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https://www.transfermarkt.ch/yassin-mao ... ler/369872
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https://www.transfermarkt.ch/maxime-dom ... ler/207561
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https://www.transfermarkt.ch/andre-ribe ... ler/342482
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https://www.transfermarkt.ch/jordi-nsia ... ler/183021
Mittendrin ist auch unser Sportchef mit seinem Team, welche die jungen Spieler in den meisten Fällen von einem Wechsel zum FCZ überzeugen kann. YB und Basel zogen öfters den Kürzeren..
Wer ist da gemeint?
Es können ja nicht Spieler sein, die sich beim FCB nicht durchsetzen konnten und dann irgendwann beim FCZ gelandet sind. Solche gab es immer wieder und gibt es auch heute.
Es geht um Talente, welche noch bei kleineren Vereinen (zum Beispiel FC Solothurn, SC Cham oder Kreuzlingen) spielen. Meistens müssen sich die Spieler zwischen den drei Vereinen (Basel, YB und FCZ) entscheiden.
Basel hat dabei schon länger alles an Etikette über Board geworfen. Spätestens seit der Ex-Hopper Moos übernommen hat werden auch im Heerenschürli FCZ Junioren aller alter direkt angesprochen. Basel sieht sich als Nr. 1 und FC Schweiz und kann auch am meisten bieten.
Da es beim FCZ immer noch viele Junioren hat, welchen keine Clubidentität und kein „Rückgrat“ vermittelt wurde, ist es auch einfach diese zu ködern.