Die Präsi-Frage

2'364 Antworten · 778'319 Aufrufe · Seite 86 von 119
likavi
Mitglied
06.06.2015, 10:33 · #1'701
Beiträge: 1'302
Sorry, Geld zu zahlen für einen Sieg eines fremden Teams gegen einen direkten Konkurrenten ist keine Bestechung! Sehe dies eher als Motivationsspritze für das Team, vielleicht noch 1% mehr Einsatz zu geben. Ob man das jetzt Bestechung nennt oder sonstwie... Es ist eine Verfälschung der Liga. Inwiefern Verfälschung? Gewinnen will jedes Team. Und häufig sieht man sogar, dass Teams, die weder tabellarisch noch finanziell gross etwas zu gewinnen oder verlieren haben, das spielen und gewinnen viel einfacher fällt, als Teams, für die es noch um viel geht. Wenn die Summe übrigens wirklich 30'000.- gewesen sein soll, dann kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das Geld aus dem Sack der Spieler selbst gekommen wäre. Für einen Challenge League-Profi, auch einer von Lugano, ist das sehr viel Geld. Zumal Lugano zu jenem Zeitpunkt ja schon einen Punkt Vorsprung hatte und zusätzlich noch ein grosses Fragezeichen hinter der Lizenzerteilung für Servette stand. Die Chancen für Lugano standen also so oder so schon sehr gut. Dann waren die Spieler wohl Mittelsmänner. Der Minderheitsaktionär von Lugano beispielsweise, Pablo Betancur, scheint ja ein bisschen ein Cowboy zu sein, was man so liest.
spitzkicker
Mitglied
06.06.2015, 10:44 · #1'702
Beiträge: 3'784
Sorry, Geld zu zahlen für einen Sieg eines fremden Teams gegen einen direkten Konkurrenten ist keine Bestechung! Sehe dies eher als Motivationsspritze für das Team, vielleicht noch 1% mehr Einsatz zu geben. Ob man das jetzt Bestechung nennt oder sonstwie... Es ist eine Verfälschung der Liga. Inwiefern Verfälschung? Gewinnen will jedes Team. Und häufig sieht man sogar, dass Teams, die weder tabellarisch noch finanziell gross etwas zu gewinnen oder verlieren haben, das spielen und gewinnen viel einfacher fällt, als Teams, für die es noch um viel geht. Wenn die Summe übrigens wirklich 30'000.- gewesen sein soll, dann kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das Geld aus dem Sack der Spieler selbst gekommen wäre. Für einen Challenge League-Profi, auch einer von Lugano, ist das sehr viel Geld. Zumal Lugano zu jenem Zeitpunkt ja schon einen Punkt Vorsprung hatte und zusätzlich noch ein grosses Fragezeichen hinter der Lizenzerteilung für Servette stand. Die Chancen für Lugano standen also so oder so schon sehr gut. Dann waren die Spieler wohl Mittelsmänner. Der Minderheitsaktionär von Lugano beispielsweise, Pablo Betancur, scheint ja ein bisschen ein Cowboy zu sein, was man so liest. Ist jetzt einfach mal Spekulation: Die Lugano-Spieler haben Rangprämien im Vertrag und nicht Aufstiegsprämien. Dann spielt es finanziell eine Rolle, ob sie Erster oder Dritter sind, auch wenn sie so oder so aufgestiegen wären. Die angeblichen 30'000 haben wohl nicht nur einer oder zwei Spieler aufgeworfen, sondern mehrere. Zwei Kicker, die einen guten Kontakt zu Schaffhausen haben (deshalb wohl Rossini), haben dann die Telefonate getätigt.
devante
Mitglied
06.06.2015, 11:43 · #1'703
Beiträge: 19'476
ähm sorry, ob man jetzt in der bananenliga von "eifachöppis" oder der NLA spielt: DAS ist bestechung und nichts anderes..... den sepper blatt hat es den kopf gekostet und jetzt halt dem rossini. canepa hat noch ein problem gelöst dazu.... alles ok für den fcz
likavi
Mitglied
06.06.2015, 13:00 · #1'704
Beiträge: 1'302
ähm sorry, ob man jetzt in der bananenliga von "eifachöppis" oder der NLA spielt: DAS ist bestechung und nichts anderes..... den sepper blatt hat es den kopf gekostet und jetzt halt dem rossini. canepa hat noch ein problem gelöst dazu.... alles ok für den fcz Ja, die Vorverurteilungskarawane zieht weiter und wartet bereits auf den nächsten Namen, welchen jemand in die Runde wirft, damit man das geliebte Steinewerfen weiterführen kann. Etwas überspitzt, aber durchaus nicht realitätsfern dargestellt zum Beispiel in "The Life of Brian" von Monty Python. Bestechung ist es nicht. Das muss man nun wirklich nicht gross erklären. Bestechung ist eine Straftat, hier geht es um die Verletzung von ligainternen Regeln, welche viel strenger gefasst sind, als das Gesetz. Bestechung bedeutet, bei einem Amtsträger mit Geld oder anderen persönlichen Vorteilen eine Amtshandlung zu erwirken, welche dieser ohne diese Vorteile nicht vorgenommen hätte. Wettbewerbsverfälschung ist es auch nicht. Das wäre es nur, wenn ein Team absichtlich verlieren würde oder, wenn mans ganz streng nimmt, nicht genug dafür tut, um das Spiel zu gewinnen. Das Fremdprämienverbot ist sicherlich nicht eine völlig sinnlose Regel, aber man muss ja nicht gleich den "Blick" bezüglich Skandalisierung noch überbieten wollen.
LuisCypher
Mitglied
06.06.2015, 13:59 · #1'705
Beiträge: 1'933
Unser Präsident ist auch am Hunger in der dritten Welt & der Erderwärmung schuld...wird es nicht irgendwann langweilig mit diesem andauernden bashing?
eifachöppis
Mitglied
06.06.2015, 14:06 · #1'706
Beiträge: 4'889
ähm sorry, ob man jetzt in der bananenliga von "eifachöppis" oder der NLA spielt: DAS ist bestechung und nichts anderes..... den sepper blatt hat es den kopf gekostet und jetzt halt dem rossini. canepa hat noch ein problem gelöst dazu.... alles ok für den fcz Ja, die Vorverurteilungskarawane zieht weiter und wartet bereits auf den nächsten Namen, welchen jemand in die Runde wirft, damit man das geliebte Steinewerfen weiterführen kann. Etwas überspitzt, aber durchaus nicht realitätsfern dargestellt zum Beispiel in "The Life of Brian" von Monty Python. Bestechung ist es nicht. Das muss man nun wirklich nicht gross erklären. Bestechung ist eine Straftat, hier geht es um die Verletzung von ligainternen Regeln, welche viel strenger gefasst sind, als das Gesetz. Bestechung bedeutet, bei einem Amtsträger mit Geld oder anderen persönlichen Vorteilen eine Amtshandlung zu erwirken, welche dieser ohne diese Vorteile nicht vorgenommen hätte. Wettbewerbsverfälschung ist es auch nicht. Das wäre es nur, wenn ein Team absichtlich verlieren würde oder, wenn mans ganz streng nimmt, nicht genug dafür tut, um das Spiel zu gewinnen. Das Fremdprämienverbot ist sicherlich nicht eine völlig sinnlose Regel, aber man muss ja nicht gleich den "Blick" bezüglich Skandalisierung noch überbieten wollen. Danke Genau so gabe ich das gemeint
Don Ursulo
Mitglied
22.06.2015, 18:09 · #1'707
Beiträge: 10'541
Lieber Herr Canepa Ich habe oft verschiedene Meinungen wie Sie bezüglich der Art und Weise, einen Klub zu führen und äussere diese eventuell auch zu oft, ohne es mit Sicherheit besser zu wissen. Wenn ich jedoch nach Genf blicke, wo Servette an seinem 125-jährigen Jubiläum wieder mal zwangsabsteigt, bin ich froh, haben wir einen wie Sie, der für den FCZ rund um die Uhr da ist, in guten und schlechten Zeiten. Man weiss es leider meistens nicht so zu schätzen wie an solchen Tagen.. Merci anyway Cillo! Gestern Servette, heute Parma! 102 Jahre Clubgeschichte dahin ... Traditionsklub ist pleite! Parma spielt jetzt Amateur-Fussball Der FC Parma ist konkurs. Nun müssen die Norditaliener in die Serie D. http://www.blick.ch/sport/fussball/inte ... 96155.html
spitzkicker
Mitglied
23.06.2015, 07:58 · #1'708
Beiträge: 3'784
Kritische Worte zum angeblich so grossartigen und unantastbaren FCB-Trainer. Selbstredend ist der Beitrag nicht von einem Journalisten, sondern von einem Leser. Leserbrief im Tagi vom 23. Juni: *Heuslers zweifelhafte Bilanz. Nicht nur Urs Fischer, neuer Trainer des FCB, steht im Rampenlicht. Auch der mächtige Präsident des FCB, Bernhard Heusler, sieht die Scheinwerfer auf sich gerichtet. Von vielen Anhängern als der «Top-Präsident» bewundert, «den halt nur wir in Basel haben». Ich sehe das ganz anders. Seit Heusler die Macht übernommen hat (Sportchef Heitz hat nichts zu sagen), ist das doch eine recht verknorzte Sache mit den Trainern. Zuerst musste Heiko Vogel gehen, obwohl er die Meisterschaft gewonnen hatte, weil er dem Präsidenten vor allem zu bieder war. Es musste Murat Yakin her (bei ihm hat man wenigstens so lange zugewartet, bis er in Luzern gegangen wurde). Trotz ebenfalls gewonnener Meisterschaft musste dann auch Yakin gehen, um dem glanzvollen Paolo Sousa Platz zu machen. Jetzt hat das Pendel auf die andere Seite ausgeschlagen, und der bodenständige Urs Fischer wird verpflichtet. Das sind zu viele (unnötige) Wechsel in relativ kurzer Zeit. Wechsel, die der Präsi in erster Linie zu verantworten hat. Der Gipfel aber: Mit der grössten Selbstverständlichkeit wird der neue Trainer aus einem laufenden Vertrag herausgekauft, der noch zwei Jahre in Thun weitergelaufen wäre. Einfach so. Da kennt der Heusler keine Gnade. Ganz nach dem Motto «Wer zahlt, befiehlt». Dieses «Trainer-Game» ist, nüchtern betrachtet, weder meisterlich noch menschlich ansprechend. Diese Tatsachen werden offensichtlich im gleissenden Licht der Scheinwerfer überstrahlt. Ulrich H. Knobel, Heimberg*
Jure Jerkovic
Mitglied
23.06.2015, 09:33 · #1'709
Beiträge: 1'880
selten soviel quatsch in einem leserbrief gelesen. der mann hat keine ahnung. heitz hat nix zu melden? vogel wegen biederkeit entlassen? immer mehr glamour musste her? alles leere behauptungen.
sürmel
Mitglied
23.06.2015, 10:02 · #1'710
Beiträge: 3'286
Ich frag mich mehr, was dies mit dem FCZ zu tun und im FCZ-Präsi-Fred zu suchen hat.
Avatar von Dave
Dave
Mitglied
10.07.2015, 06:36 · #1'711
Beiträge: 8'207
Ich finde, unser Präsi-Ehepaar passt mit ihrer skurrilen Art gut zum FCZ. Über den Präsi kann man sich streiten, jedoch ist er ein Fussballverrückter mit einem FCZ-Herz.
«Wenn jemand sagt, der FCZ sei kein Spitzenklub, habe ich Mühe, weiterzudiskutieren.» Ancillo Canepa
Don Ursulo
Mitglied
10.07.2015, 22:55 · #1'712
Beiträge: 10'541
Ich finde, unser Präsi-Ehepaar passt mit ihrer skurrilen Art gut zum FCZ. Über den Präsi kann man sich streiten, jedoch ist er ein Fussballverrückter mit einem FCZ-Herz. Skurril = verrückt, abgedreht, durchgeknallt, eigenartig, eigentümlich, exaltiert, grotesk, hysterisch, komisch, kurios, originell, putzig, schrill, seltsam, überdreht, überkandidelt, überreizt, überspannt, ulkig ja, da passt einiges :-) Finde das alle FCZ-Praesi's diese Attribute hatten. Wir hatten wirklich grosses Glueck mit Naegeli - Hotz - Canepa ! (vor ein paar Tagen ein Interview gesehen von Werner Hofstetter, damals gehandelt als Hotz Nachfolger... du meine Guete, waere dies eine Vollkatastrophe geworden ... ) Von Capo Cillo wuensche ich mir ein paar neue Steinbrenner-Allueren :-) ![](http://www.theipinionsjournal.com/wp-content/uploads/2010/07/yankees.jpg)
yellow
Mitglied
30.07.2015, 22:51 · #1'713
Beiträge: 6'690
Canepa ist seit dem Dezember 2006 Präsident des FCZ. Zudem ist er noch grösster Fan, mit seiner Frau zusammen mehr oder weniger Alleinbesitzer und so nebenbei noch Sportchef. meine Kurzbilanz von knapp 9 Jahren: - es gibt den FCZ noch, und sogar in der Super League. Ich bin mir durchaus bewusst, dass dies alles andere als selbstverständlich ist, in einer Stadt wie Zürich. - die Jugendabteilung "produziert" nach wie vor Talente (Allerdings springen die immer in schnellerer Folge ab. Ob wir bei diesem Tempo nicht bald einmal austrocknen, vermag ich nicht zu beurteilen.) - dank der Frauenabteilung gibt es jedes Jahr den einen oder anderen Pokal zu feiern. - wir haben einen Shop mit einem Museum, der sich durchaus sehen lassen kann - Canepa übernahm im Dezember 2006 den besten FCZ, den es seit 26 Jahren gegeben hatte. Die Mannschaft spielte einen Fussball, der für Schweizer Verhältnisse grandios war. Was ist heute, 9 Jahre später, davon übrig geblieben? - Fast jedes Jahr verloren wir an Substanz. Unsere Talente mussten in immer schnellerer Folge verscherbelt werden. Zwei Dinge, die für einen Club wie den FCZ wohl nicht zu vermeiden sind. Nur was in dieser Transferperiode abläuft, übertrifft alles bisher Dagewesene - leider im negativen Sinn. - Und dann bleibt halt immer die Frage, ob es auf die Dauer gut gehen kann, wenn der FCZ auf Gedeih und Verderben auf das Wohlwollen eines Ehepaares angewiesen ist? Dies einfach so ein paar Gedanken zu später Stunde von einem langjährigen FCZ-Fan, der hofft, dass jetzt endlich der Turnaround geschafft wird.
King
Mitglied
31.07.2015, 07:19 · #1'714
Beiträge: 13'086
Canepa ist seit dem Dezember 2006 Präsident des FCZ. Zudem ist er noch grösster Fan, mit seiner Frau zusammen mehr oder weniger Alleinbesitzer und so nebenbei noch Sportchef. meine Kurzbilanz von knapp 9 Jahren: - es gibt den FCZ noch, und sogar in der Super League. Ich bin mir durchaus bewusst, dass dies alles andere als selbstverständlich ist, in einer Stadt wie Zürich. - die Jugendabteilung "produziert" nach wie vor Talente (Allerdings springen die immer in schnellerer Folge ab. Ob wir bei diesem Tempo nicht bald einmal austrocknen, vermag ich nicht zu beurteilen.) - dank der Frauenabteilung gibt es jedes Jahr den einen oder anderen Pokal zu feiern. - wir haben einen Shop mit einem Museum, der sich durchaus sehen lassen kann - Canepa übernahm im Dezember 2006 den besten FCZ, den es seit 26 Jahren gegeben hatte. Die Mannschaft spielte einen Fussball, der für Schweizer Verhältnisse grandios war. Was ist heute, 9 Jahre später, davon übrig geblieben? - Fast jedes Jahr verloren wir an Substanz. Unsere Talente mussten in immer schnellerer Folge verscherbelt werden. Zwei Dinge, die für einen Club wie den FCZ wohl nicht zu vermeiden sind. Nur was in dieser Transferperiode abläuft, übertrifft alles bisher Dagewesene - leider im negativen Sinn. - Und dann bleibt halt immer die Frage, ob es auf die Dauer gut gehen kann, wenn der FCZ auf Gedeih und Verderben auf das Wohlwollen eines Ehepaares angewiesen ist? Dies einfach so ein paar Gedanken zu später Stunde von einem langjährigen FCZ-Fan, der hofft, dass jetzt endlich der Turnaround geschafft wird. Ich denke der Fussball hat sich in der Schweiz innerhalb Cillos Amtszeit stark verändert. Basel ist es gelungen ewiger Gast in der CL zu sein = noch mehr Geld, YB hat einen sehr grossen Gönner im Rücken mit den Rhys Brothers, welche wohl dem Oeri Beispiel folgen wollen. CC will auch auf einmal wieder mehr investieren, kann bei ihm aber jede Saison ändern und irgendwie schaffen es die Hoppers trotz einer negativen Meldung nach der anderen immer wieder neue Geldquellen anzuzapfen. Vereine wie Thun, St. Gallen, Luzern und auch der FCZ die mehr auf das Geld schauen müssen, bleiben auf der Strecke. Wenn es so weiter geht, endet die Super League wie die schottische PL oder die protugisische Liga mit 2-3 Topteams und der Rest ist einfach nur Schrott. Bei uns haben Basel, YB und wahrscheinlich Sion die grössten Ambitionen um sich bei den Topteams einzugliedern, falls der Fürst im Ländle mal noch seine Schatulle aufmacht, ahne ich dort auch noch böses.
Maloney
Mitglied
31.07.2015, 07:58 · #1'715
Beiträge: 7'090
Ich denke der Fussball hat sich in der Schweiz innerhalb Cillos Amtszeit stark verändert. Basel ist es gelungen ewiger Gast in der CL zu sein = noch mehr Geld, YB hat einen sehr grossen Gönner im Rücken mit den Rhys Brothers, welche wohl dem Oeri Beispiel folgen wollen. CC will auch auf einmal wieder mehr investieren, kann bei ihm aber jede Saison ändern und irgendwie schaffen es die Hoppers trotz einer negativen Meldung nach der anderen immer wieder neue Geldquellen anzuzapfen. Vereine wie Thun, St. Gallen, Luzern und auch der FCZ die mehr auf das Geld schauen müssen, bleiben auf der Strecke. Wenn es so weiter geht, endet die Super League wie die schottische PL oder die protugisische Liga mit 2-3 Topteams und der Rest ist einfach nur Schrott. Bei uns haben Basel, YB und wahrscheinlich Sion die grössten Ambitionen um sich bei den Topteams einzugliedern, falls der Fürst im Ländle mal noch seine Schatulle aufmacht, ahne ich dort auch noch böses. Geld hilft, aber es schiesst alleine noch keine Tore. Grundsätzlich gebe ich dir recht, aber der FCZ hat in den letzten Jahren auch unglaublich viel Geld mit teuren, aber schlechten und teils völlig unverständlichen Transfers verschleudert.
yellow
Mitglied
31.07.2015, 08:10 · #1'716
Beiträge: 6'690
Ich denke der Fussball hat sich in der Schweiz innerhalb Cillos Amtszeit stark verändert. Basel ist es gelungen ewiger Gast in der CL zu sein = noch mehr Geld, YB hat einen sehr grossen Gönner im Rücken mit den Rhys Brothers, welche wohl dem Oeri Beispiel folgen wollen. CC will auch auf einmal wieder mehr investieren, kann bei ihm aber jede Saison ändern und irgendwie schaffen es die Hoppers trotz einer negativen Meldung nach der anderen immer wieder neue Geldquellen anzuzapfen. Vereine wie Thun, St. Gallen, Luzern und auch der FCZ die mehr auf das Geld schauen müssen, bleiben auf der Strecke. Wenn es so weiter geht, endet die Super League wie die schottische PL oder die protugisische Liga mit 2-3 Topteams und der Rest ist einfach nur Schrott. Bei uns haben Basel, YB und wahrscheinlich Sion die grössten Ambitionen um sich bei den Topteams einzugliedern, falls der Fürst im Ländle mal noch seine Schatulle aufmacht, ahne ich dort auch noch böses. Geld hilft, aber es schiesst alleine noch keine Tore. Grundsätzlich gebe ich dir recht, aber der FCZ hat in den letzten Jahren auch unglaublich viel Geld mit teuren, aber schlechten und teils völlig unverständlichen Transfers verschleudert. Wenn man nicht endlos viel Geld zur Verfügung hat, dann muss es halt noch gezielter einsetzt werden. (Thun hat das in den letzten Jahren gezeigt). Aber dazu braucht es ein Konzept. Nur, wenn wir schon kein Konzept auf dem Spielfeld haben, dann kann man nur schwerlich ein Konzept bei den Transfers entwickeln. Wäre extrem interessant zu wissen, wie unser Scouting funktioniert. Spieler verkaufen kann man offensichtlich recht gut, v.a. wenn wir davon ausgehen, dass bei den abgegebenen Talenten tatsächlich gute Klauseln in die Verträge eingebaut wurden. Jetzt wäre es einfach schön, wenn auch noch die eine oder andere Perle gefunden würde. Oder dann muss man halt den Jungen endlich eine Chance einräumen.
King
Mitglied
31.07.2015, 08:14 · #1'717
Beiträge: 13'086
Ich denke der Fussball hat sich in der Schweiz innerhalb Cillos Amtszeit stark verändert. Basel ist es gelungen ewiger Gast in der CL zu sein = noch mehr Geld, YB hat einen sehr grossen Gönner im Rücken mit den Rhys Brothers, welche wohl dem Oeri Beispiel folgen wollen. CC will auch auf einmal wieder mehr investieren, kann bei ihm aber jede Saison ändern und irgendwie schaffen es die Hoppers trotz einer negativen Meldung nach der anderen immer wieder neue Geldquellen anzuzapfen. Vereine wie Thun, St. Gallen, Luzern und auch der FCZ die mehr auf das Geld schauen müssen, bleiben auf der Strecke. Wenn es so weiter geht, endet die Super League wie die schottische PL oder die protugisische Liga mit 2-3 Topteams und der Rest ist einfach nur Schrott. Bei uns haben Basel, YB und wahrscheinlich Sion die grössten Ambitionen um sich bei den Topteams einzugliedern, falls der Fürst im Ländle mal noch seine Schatulle aufmacht, ahne ich dort auch noch böses. Geld hilft, aber es schiesst alleine noch keine Tore. Grundsätzlich gebe ich dir recht, aber der FCZ hat in den letzten Jahren auch unglaublich viel Geld mit teuren, aber schlechten und teils völlig unverständlichen Transfers verschleudert. Alleine schiesst Geld in der Schweiz keine Tore aber es hilft enorm und es ist nur noch ein kleiner Schritt, das Geld in der Schweiz Tore schiesst analog Schottland oder Portugal.
stagi
Mitglied
31.07.2015, 08:57 · #1'718
Beiträge: 5'329
Ich denke der Fussball hat sich in der Schweiz innerhalb Cillos Amtszeit stark verändert. Basel ist es gelungen ewiger Gast in der CL zu sein = noch mehr Geld, YB hat einen sehr grossen Gönner im Rücken mit den Rhys Brothers, welche wohl dem Oeri Beispiel folgen wollen. CC will auch auf einmal wieder mehr investieren, kann bei ihm aber jede Saison ändern und irgendwie schaffen es die Hoppers trotz einer negativen Meldung nach der anderen immer wieder neue Geldquellen anzuzapfen. Vereine wie Thun, St. Gallen, Luzern und auch der FCZ die mehr auf das Geld schauen müssen, bleiben auf der Strecke. Wenn es so weiter geht, endet die Super League wie die schottische PL oder die protugisische Liga mit 2-3 Topteams und der Rest ist einfach nur Schrott. Bei uns haben Basel, YB und wahrscheinlich Sion die grössten Ambitionen um sich bei den Topteams einzugliedern, falls der Fürst im Ländle mal noch seine Schatulle aufmacht, ahne ich dort auch noch böses. Geld hilft, aber es schiesst alleine noch keine Tore. Grundsätzlich gebe ich dir recht, aber der FCZ hat in den letzten Jahren auch unglaublich viel Geld mit teuren, aber schlechten und teils völlig unverständlichen Transfers verschleudert. Und deshalb bin ich mir sicher (kein Insiderwissen vorhanden bzw. reine Behauptung) gäbe es auch einen FCZ ohne Canepa. Es gäbe sicher Leute die die finanziellen Mittel hätten etwas homogeneres aufzubauen und wieder von vorn zu beginnen. Muss man halt in der Geschäftsstelle ein paar Leute entlassen, überflüssige Sachen fallen lassen oder überteuerte Spieler verkaufen.... Ich glaube nicht dass dann der FCZ einfach tot wäre.
King
Mitglied
31.07.2015, 09:13 · #1'719
Beiträge: 13'086
Ich denke der Fussball hat sich in der Schweiz innerhalb Cillos Amtszeit stark verändert. Basel ist es gelungen ewiger Gast in der CL zu sein = noch mehr Geld, YB hat einen sehr grossen Gönner im Rücken mit den Rhys Brothers, welche wohl dem Oeri Beispiel folgen wollen. CC will auch auf einmal wieder mehr investieren, kann bei ihm aber jede Saison ändern und irgendwie schaffen es die Hoppers trotz einer negativen Meldung nach der anderen immer wieder neue Geldquellen anzuzapfen. Vereine wie Thun, St. Gallen, Luzern und auch der FCZ die mehr auf das Geld schauen müssen, bleiben auf der Strecke. Wenn es so weiter geht, endet die Super League wie die schottische PL oder die protugisische Liga mit 2-3 Topteams und der Rest ist einfach nur Schrott. Bei uns haben Basel, YB und wahrscheinlich Sion die grössten Ambitionen um sich bei den Topteams einzugliedern, falls der Fürst im Ländle mal noch seine Schatulle aufmacht, ahne ich dort auch noch böses. Geld hilft, aber es schiesst alleine noch keine Tore. Grundsätzlich gebe ich dir recht, aber der FCZ hat in den letzten Jahren auch unglaublich viel Geld mit teuren, aber schlechten und teils völlig unverständlichen Transfers verschleudert. Und deshalb bin ich mir sicher (kein Insiderwissen vorhanden bzw. reine Behauptung) gäbe es auch einen FCZ ohne Canepa. Es gäbe sicher Leute die die finanziellen Mittel hätten etwas homogeneres aufzubauen und wieder von vorn zu beginnen. Muss man halt in der Geschäftsstelle ein paar Leute entlassen, überflüssige Sachen fallen lassen oder überteuerte Spieler verkaufen.... Ich glaube nicht dass dann der FCZ einfach tot wäre. Nein der FCZ wäre sicherlich nicht tot, ich sage einfach ohne Geld läuft auch in der Schweiz nicht mehr und wenn man niemanden hat, der gewillt ist Geld zu investieren endet man halt wie FC Kilmarnock, Dundee, Dundee United und wie die No Names aus Schottland in der Liga noch alle heissen abgesehen von Celtic und wohl bald wieder den Rangers.
stagi
Mitglied
31.07.2015, 09:18 · #1'720
Beiträge: 5'329
Ich denke der Fussball hat sich in der Schweiz innerhalb Cillos Amtszeit stark verändert. Basel ist es gelungen ewiger Gast in der CL zu sein = noch mehr Geld, YB hat einen sehr grossen Gönner im Rücken mit den Rhys Brothers, welche wohl dem Oeri Beispiel folgen wollen. CC will auch auf einmal wieder mehr investieren, kann bei ihm aber jede Saison ändern und irgendwie schaffen es die Hoppers trotz einer negativen Meldung nach der anderen immer wieder neue Geldquellen anzuzapfen. Vereine wie Thun, St. Gallen, Luzern und auch der FCZ die mehr auf das Geld schauen müssen, bleiben auf der Strecke. Wenn es so weiter geht, endet die Super League wie die schottische PL oder die protugisische Liga mit 2-3 Topteams und der Rest ist einfach nur Schrott. Bei uns haben Basel, YB und wahrscheinlich Sion die grössten Ambitionen um sich bei den Topteams einzugliedern, falls der Fürst im Ländle mal noch seine Schatulle aufmacht, ahne ich dort auch noch böses. Geld hilft, aber es schiesst alleine noch keine Tore. Grundsätzlich gebe ich dir recht, aber der FCZ hat in den letzten Jahren auch unglaublich viel Geld mit teuren, aber schlechten und teils völlig unverständlichen Transfers verschleudert. Und deshalb bin ich mir sicher (kein Insiderwissen vorhanden bzw. reine Behauptung) gäbe es auch einen FCZ ohne Canepa. Es gäbe sicher Leute die die finanziellen Mittel hätten etwas homogeneres aufzubauen und wieder von vorn zu beginnen. Muss man halt in der Geschäftsstelle ein paar Leute entlassen, überflüssige Sachen fallen lassen oder überteuerte Spieler verkaufen.... Ich glaube nicht dass dann der FCZ einfach tot wäre. Nein der FCZ wäre sicherlich nicht tot, ich sage einfach ohne Geld läuft auch in der Schweiz nicht mehr und wenn man niemanden hat, der gewillt ist Geld zu investieren endet man halt wie FC Kilmarnock, Dundee, Dundee United und wie die No Names aus Schottland in der Liga noch alle heissen abgesehen von Celtic und wohl bald wieder den Rangers. Dann wären Ansprüche und Realität wenigstens etwas näher beieinander. Dann könnte man damit leben. Dann würden sich die Spieler wieder den Arsch aufreissen. Ansonsten wäre man wieder weg vom Fenster. Ein Oliver Buff kann bei uns seit Jahren einfach ein bisschen mit joggen und lahme pässe/flanken schlagen und ist immer noch Stammspieler (nur ein Beispiel)
Melde dich an, um auf dieses Thema zu antworten.