Almen Abdi

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Globestern
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08.08.2008, 06:26 · #101
Beiträge: 2'865
spannendes interview: Ihre guten Leistungen beim FCZ wurden honoriert. Dabei wollten Sie ja diese Saison den Klub verlassen. Ich hatte ein tolles Angebot aus Italien. Aber der FCZ hat mich nicht ziehen lassen. Und das ist auch okay so. Falls der Wechsel über die Bühne gegangen wäre, hätte mich Herr Hitzfeld nie beobachten können und sicher nicht für die Nati aufgeboten. Sie hätten auch für Serbien auflaufen können? Ja, aber ich bin in der Schweiz aufgewachsen. Seit ich 16 bin, habe ich alle Auswahlen durchlaufen. Die Schweizer Nati ist eine Riesensache für mich. Ich darf jetzt sicher noch nicht zu viel erwarten, aber ich will mich in einem guten Licht zeigen.
Julian
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09.08.2008, 15:06 · #102
Beiträge: 2'152
Almen Abdi: Die Traumwoche des einst Schüchternen Von David Wiederkehr; aktualisiert vor 18 Minuten Drucken Mailen Artikel als E-Mail versendenEmpfänger (E-Mail)* Absender (E-mail)* Nachricht Schliessen Ihre E-Mail wurde abgeschickt. Schliessen Im Schatten des Meisterteams 2007 reifte Almen Abdi zu dem, was er heute ist: Nationalspieler und unverzichtbar für den FCZ vor dem 214. Stadtderby morgen Sonntag gegen die Grasshoppers. ![](http://files.newsnetz.ch/story/2/5/2/25207449/3/1.jpg) Im Hoch: Almen Abdi ist beim FCZ zum Führungsspieler geworden und hat von Ottmar Hitzfeld das erste Nati-Aufgebot bekommen. (Bild: Keystone) Unbeirrt pflanzt er die roten Plastikmännchen um. Wieder und wieder nimmt er sie unter den Arm, steckt sie ein paar Meter weiter in den Rasen der Allmend Brunau. Läuft wieder an. Auf der andern Platzhälfte lässt das Gros der Mannschaft die Trainingseinheit locker ausklingen, entweder jonglierend oder mit wenig motivierten Schüssen aufs Tor. Almen Abdi dagegen dreht Freistoss um Freistoss möglichst platziert an der statischen Mauer vorbei. Sucht vor dem Tor den Kopf von jemandem aus dem Offensivgrüppchen, das von Trainer Bernard Challandes zur Trainingsverlängerung zitiert worden war. Der Drill scheint nötig: Aus einem stehenden Ball hat der FCZ in dieser Saison noch kein Tor erzielt. Abdi ist zusammen mit Dusan Djuric der Mann der Freistösse und Eckbälle. In der Hierarchie gestiegen Ein Zufall ist das nicht: Abdi, der 21-jährige Mittelfeldspieler, ist in der Hierarchie rapide gestiegen - innerhalb eines Jahres vom stillen Mitläufer zur respektierten Teamstütze. Schüchtern und ruhig sei er gewesen, sagt Abdi rückblickend, was aus seiner Sicht für einen jungen Spieler aber völlig normal sei. «Jetzt bin ich selbstbewusster, offener, kommunikativer. Ich rede viel mehr auf dem Platz.» Seine Selbsteinschätzung ist, dass er während der Saison kaum unter Leistungsschwankungen gelitten habe. «Ich bin auch als Person gereift», sagt er. Trainer Challandes registriert dies mit Wohlwollen. «Seine Entwicklung ist beeindruckend», sagt der Romand, der Abdi bereits in der U-21-Nationalmannschaft trainiert hatte. Und es fiel nicht nur den Verantwortlichen beim FCZ auf, wo Abdi längst unverzichtbar ist. «Er ist jung, intelligent und technisch gut», lobt Ottmar Hitzfeld und belohnte den gebürtigen Serben vor drei Tagen mit einem Aufgebot für das Spiel des Nationalteams am 20. August gegen Zypern. «Er hat sich dieses Aufgebot verdient und besitzt alle Anlagen, sich auch in der Nationalmannschaft durchzusetzen», sagt Challandes. Seine Chance nach dem Aderlass Kein Wunder, spricht Abdi von einer «Traumwoche», der nur noch ein Sieg im Derby morgen Sonntag gegen die Grasshoppers als Krönung fehle. Freude habe er verspürt, als er vom Aufgebot erfuhr, und grossen Stolz. Er sagt: «Das gibt mir die Bestätigung, dass sich der Aufwand gelohnt hat.» Er hatte gehofft, nominiert zu werden, schliesslich ist er nach 13 Partien mit der U-21 ein verdienter Spieler im Nachwuchsbereich. Als ihn Hitzfeld nun aber tatsächlich ein erstes Mal auch für das A-Nationalteam aufbot, erschrak er letztlich trotzdem. Vor rund eineinhalb Jahren, der FCZ war auf dem Weg zum zweiten Meistertitel, schwärmten alle von Blerim Dzemaili, Gökhan Inler und Xavier Margairaz. Sie galten als Aufsteiger in einer jungen Mannschaft, als Hoffnungsträger für die Schweiz. Wohl trug auch Abdi seinen Teil zum Titelgewinn bei, er tat dies aber im Schatten der rechten Flanke, auf einer Position, die ihm weniger behagt als das Zentrum. In der folgenden Sommerpause verliessen Dzemaili, Inler und Margairaz den FCZ, und Abdi erkannte seine Chance. «Dass sie gegangen sind, hat mir gewiss geholfen. Ich konnte meine Stärken auf meiner Wunschposition zeigen.» Die drei blieben ihm als Vorbilder: Auch Abdi will dereinst im Ausland spielen - im April äusserte sich Kumpel Dzemaili, er glaube, dass Abdi den FCZ noch im Sommer verlassen werde. Dass er tatsächlich Angebote erhalten habe, bestätigt Abdi. «Ich bin aber zur Überzeugung gekommen, dass ich beim FCZ momentan besser aufgehoben bin.» Etwas Druck vonseiten des Vereins war auch nötig, deutet er zumindest an. Nun geniesst Abdi innerhalb der Mannschaft eine Stellung, in der er Verantwortung übernehmen kann. Und will: «Daran kann ich weiterwachsen.» Challandes’ Vorwürfe Zumal auch seine sportliche Entwicklung längst noch nicht vollendet ist. «Er muss noch vermehrt den Abschluss suchen», sagt Challandes, erwähnt aber lobend, wie sich Abdi diesbezüglich gebessert hat, seit ihm dies der Trainer wieder und wieder vorbetet. «Ich habe ihm Vorwürfe gemacht», heisst das in der Sprache des Trainers, während sich der Spieler erinnert: «Er hat mich schon stark kritisiert, dass ich zu wenig in den Strafraum vordringe.» Seine neue Rolle im System des FCZ, das zwei «Sechser» und Abdi quasi als hängende Spitze vorsieht, zwingt ihn dazu, offensiver zu spielen. Im ersten Geisterspiel gegen Luzern schoss Abdi sein bisher einziges Saisontor. Entwicklungspotenzial sieht auch Nationaltrainer Hitzfeld, vor allem «im körperlichen Bereich». Für einen jungen Spieler sei dies indessen völlig normal. Der Deutsche will sein Aufgebot als Lob verstanden haben, dass Abdi «auf dem richtigen Weg» sei. Speziell, ja fast allein wegen des Mittelfeldspielers habe er den FC Zürich in dieser Saison bereits einige Male beobachtet. Wo ist sein Platz unter Hitzfeld? Seine Polyvalenz, im Mittelfeld sowohl rechts, defensiv wie auch offensiv eingesetzt werden zu können, dürfte Abdi entgegenkommen, will er sich langfristig als Nationalspieler positionieren. Es ist davon auszugehen, dass Hitzfeld das System seines Vorgängers Köbi Kuhn mit zwei «Sechsern» beibehält und darum die Position entfiele, die Abdi derzeit beim FCZ innehat. «Er kann für Hitzfeld aber umso wertvoller werden, weil er ihn fast überall einsetzen kann», sagt Challandes. Und Abdi beteuert: «Natürlich spiele ich am liebsten im Zentrum, ich bin ein Spieler für die Offensive. Aber am Ende spiele ich, wo ich eingesetzt werde.» Im Stadtderby morgen Sonntag gegen GC darf er davon ausgehen, dort aufzulaufen, wo es ihm am wohlsten ist. Er brennt darauf, nach den beiden Geisterspielen im Letzigrund wieder vor den eigenen Fans zu spielen - obwohl freilich GC Heimrecht geniesst. Abdi erwartet eine schwierige Aufgabe für seine Mannschaft, glaubt, dass «GC stärker ist als YB». Logisches Ziel sei es zu gewinnen - um vor GC zu bleiben. (Tages-Anzeiger)
RobinHood
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09.08.2008, 16:07 · #103
Beiträge: 161
Der wird jetzt so richtig aufdrehen.. Ich habe das Gefühl, dass er manchmal selber nicht weiss wie gut er wirklich ist !! Freu mich sehr für ihn, hoffe aber das er jetzt nicht noch mehr in den Fokus der Grossklubs gerät !!
baba
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10.08.2008, 01:19 · #104
Beiträge: 592
Der wird jetzt so richtig aufdrehen.. Ich habe das Gefühl, dass er manchmal selber nicht weiss wie gut er wirklich ist !! Freu mich sehr für ihn, hoffe aber das er jetzt nicht noch mehr in den Fokus der Grossklubs gerät !! Lieber so als andersrum!!!!
Dini Mueter
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10.08.2008, 18:52 · #105
Beiträge: 2'795
Hab ich schon mal erzählt, dass mir Almens Cousin ab und zu Pizza nach Hause kuriert? Der ist saustolz auf seinen kleinen Cousin und schwört, er hätte ihn früher als Kind auf den Fussballplatz mitgenommen, wo dann Almens Können langsam zum Vorschein gekommen sei. Also, hier ein offizielles Hoch auf Almens Cousin und Pizza Il Basilico!
rsab
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10.08.2008, 19:13 · #106
Beiträge: 388
Hab ich schon mal erzählt, dass mir Almens Cousin ab und zu Pizza nach Hause kuriert? Der ist saustolz auf seinen kleinen Cousin und schwört, er hätte ihn früher als Kind auf den Fussballplatz mitgenommen, wo dann Almens Können langsam zum Vorschein gekommen sei? Also, hier ein offizielles Hoch auf Almens Cousin und Pizza Il Basilico! ein hoch auf il basilico.. der beste pizza kurier in zürich
zue&riich
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10.08.2008, 19:39 · #107
Beiträge: 100
Hab ich schon mal erzählt, dass mir Almens Cousin ab und zu Pizza nach Hause kuriert? Der ist saustolz auf seinen kleinen Cousin und schwört, er hätte ihn früher als Kind auf den Fussballplatz mitgenommen, wo dann Almens Können langsam zum Vorschein gekommen sei? Also, hier ein offizielles Hoch auf Almens Cousin und Pizza Il Basilico! und seine cousine schwört das sie noch nie an einem spiel war:) ist ernst gemeint. Pizza Pirata da laufts.
BigKahuna
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20.08.2008, 07:26 · #108
Beiträge: 961
«'E chli' zum Einsatz kommen» FCZ-Youngster Almen Abdi will das Vertrauen von Natitrainer Hitzfeld mit einer guten Leistung im Zypern-Test rechtfertigen. «Der neue Köbi Kuhn»: Almen Abdi wurde schon vor seinem Nati-Aufgebot hochgelobt. Das Testspiel gegen Zypern vom Mittwochabend (20.45 Uhr) nutzt Ottmar Hitzfeld auch, um verschiedene neue Spieler zu testen. So wird Almen Abdi, der sich mit starken Auftritten in der Super League aufdrängte, zu seiner Länderspielpremiere kommen. Im Konferenzsaal des noblen Hotel Intercontinental in Genf hatte Almen Abdi auf dem Podium seinen Platz direkt neben Vize-Captain Ludovic Magnin. Diego Benaglio, Blaise Nkufo und Valon Behrami, die anderen drei den Medien zur Verfügung stehenden Spieler, hatten ihr Tischchen im hintersten Teil des Saals. Der exklusive Platz Abdis war gewiss Zufall, gleichwohl ist er auch sinnbildlich für den Aufstieg des gebürtigen Serben. Als er drei Jahre alt war, zogen seine Eltern aus der kosovarischen Stadt Prizren, das heute ein Hauptsitz der KFOR ist, in die Schweiz. Sein Vater sah in der Schweiz bessere Perspektiven. In der Nähe des Letzigrund wuchs Almen auf und schloss sich als Achtjähriger den Junioren des FCZ an. Vor elf Jahren zog die Familie nach Dübendorf; Abdi blieb bei den Stadtzürchern. Favres frühes Lob Als 16-jähriger entdeckte ihn Lucien Favre im U18-Team - wie auch Blerim Dzemaili. Der nun zu Hertha Berlin gezogene Trainer schwärmte schon früh vom «neuen Köbi Kuhn». Der Romand beförderte den Junior ins Profikader. Noch in der gleichen Saison kam Abdi zu den ersten Einsätzen in der Super League. In seiner Entwicklung wurde er einzig in der Saison 2005/06 gebremst, als ihn eine Leistenverletzung zurückwarf. Im Oktober wird Abdi 22 Jahre alt und ist beim FC Zürich zum wichtigsten Akteur neben Captain und Abwehrchef Hannu Tihinen gereift. «Der Trainer verlangte von mir, mehr Verantwortung zu übernehmen und auf dem Platz mehr zu sprechen», erklärte der Stadtzürcher. Deshalb ist er auch überzeugt, in dieser Saison einen weiteren Schritt vorwärts gemacht zu haben. Drei Tore in bisher sechs Partien sind statistischer Beleg für die Entwicklung. Grosser Respekt für Hitzfeld «Es ist auch ein Test, um sich für das Spiel gegen Israel aufzudrängen», sagt Hitzfeld und ergänzte, dass der «eine oder andere sein Debüt geben wird - auch von Anfang an». So weit denkt Abdi, der das rund 15-minütige Einzelgespräch mit den neuen Nationaltrainer gestern Nachmittag hatte, noch nicht. «Dass ich 'e chli' zum Einsatz kommen werde», hofft der 13-malige U21- Internationale bescheiden. Auf dem Platz will er Hitzfeld aber zeigen, dass «ich zurecht aufgeboten wurde». Seine Qualitäten weiss Abdi durchaus einzuschätzen. «Ich hatte einen guten Start und schoss drei Tore. Das ist sicher ein Grund, weshalb mich Herr Hitzfeld aufbot», erklärt er. Der Respekt für den prominenten Trainer ist spürbar. «Vor einem Jahr arbeitete er bei Bayern noch mit absoluten Superstars, und er hat in seiner Karriere alles gewonnen. Jetzt ist er Nationaltrainer, und ich kann unter ihm trainieren. Daran hätte ich im Traum nie gedacht», erzählte Abdi. Bessere Perspektiven mit der Schweiz Wäre er schon im Sommer dem (starken) Ruf aus dem Ausland erlegen, stünde Abdi heute Abend in Genf - daran ist nicht zu zweifeln - kaum auf dem Platz. «Ich bin froh, nicht gewechselt zu haben. Sonst hätte ich diese Chance vielleicht nicht erhalten», ist er sich bewusst. «Ich bin noch jung; meine Konzentration gilt jetzt dem FCZ und der Nationalmannschaft.» Und wie schnell eine Karriere einen herben Knick erleiden kann, sah er am Beispiel seines einstigen Klubkollegen Dzemaili. Nach seiner Unterschrift in Bolton riss dieser sich das Kreuzband und arbeitet nun unter einem Trainer, der nicht auf ihn setzt. Dass er für die Schweiz und nicht für Serbien spielt, war für Abdi schon lange klar. Der serbische Verband hätte sich zwar bei ihm gemeldet, doch schienen im die Perspektiven mit der Schweiz besser. «Ich spiele seit der U16 für die Schweiz und habe kaum einen richtigen Bezug zu Serbien», ergänzt er. Auch die Eltern hätten ihn bei seinem Entscheid unterstützt. (cal/si) Quelle: Tagi online
RobinHood
Mitglied
20.08.2008, 20:39 · #109
Beiträge: 161
Coolos Nati - Debut von Abdi... Hoffe aber er hat sich nicht noch verletzt kurz vor Schluss !!!!
Roger Kundert
Mitglied
20.08.2008, 23:45 · #110
Beiträge: 2'053
Der Absatzkick auf Vonlanthen war die Krönung des gesamten Spiels. Genial. Kompliment. Und wie wäre das schön, wenn auch bei uns Spieler stehen würden, die solche Vorgaben verwerten könnten. Abdi. Unser neuer Fussballgott.
piiiZH
Mitglied
21.08.2008, 05:08 · #111
Beiträge: 1'867
Der Absatzkick auf Vonlanthen war die Krönung des gesamten Spiels. Genial. Kompliment. Und wie wäre das schön, wenn auch bei uns Spieler stehen würden, die solche Vorgaben verwerten könnten. Abdi. Unser neuer Fussballgott. word! entspricht ziemlich genau dem, was ich auch schreiben wollte. Allgemein haben mir die letzten 20min gut gefallen! Und dass unser Abdi daran massgebend beteiligt war, bereitet wirklich Freude!
Sandman
Mitglied
21.08.2008, 06:50 · #112
Beiträge: 6'110
word! entspricht ziemlich genau dem, was ich auch schreiben wollte. Allgemein haben mir die letzten 20min gut gefallen! Und dass unser Abdi daran massgebend beteiligt war, bereitet wirklich Freude! Und beschleunigt gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit, dass wir Abdi höchstens noch 1 Saison bei uns sehen werden.
porrropoopooo..
Mitglied
21.08.2008, 06:56 · #113
Beiträge: 501
Abdi hat ein gutes spiel gezeigt, freu mich für ihn wie auch für nef. Das wir den abdi nicht mehr länger als 1-2 saison halten können ist ja klar, ich hoffe drauf das er vernünftiger ist als viele andere und wechslet dann wenn er auch wirklich eine chance auf einen festen platz hat. Seinen aussagen nach war er ja froh nicht schon gewechselt zu haben, jetzt kann und soll er sich so richtig präsentieren können beim fcz und der nati. Irgendwann wird er weg sein.
C.D.M.
Mitglied
03.10.2008, 10:52 · #114
Beiträge: 10'253
Unser bester Torschütze und Spieler der Saison fällt für 3-4 Wochen aus; Muskelfaserriss im Oberschenkel... Scheisse nochmals... Q: FCZ SMS
Blerim_Dzemaili
Mitglied
03.10.2008, 10:53 · #115
Beiträge: 7'509
Almen Abdi fällt ca. 3-4 Wochen aus. Hat sich im gestrigen Spiel einen Muskelfaserriss zugezogen :( Scheisse... Er verpasst somit die Spiele auswärts in Luzern, Schaffhausen, YB und zu Hause gegen Aarau. Hoffe er ist am 09.11.08 zu Hause im Derby wieder fit.
Jure Jerkovic
Mitglied
03.10.2008, 11:28 · #116
Beiträge: 1'880
oh scheisse! davon hat man gestern gar nichts gemerkt. und ausgewechselt wurde er auch nicht. ob seine mittelprächtige leistung damit zu tun hatte?
dynamo
Mitglied
03.10.2008, 11:28 · #117
Beiträge: 476
Er verpasst somit die Spiele auswärts in Luzern, Schaffhausen, YB und zu Hause gegen Aarau. Hoffe er ist am 09.11.08 zu Hause im Derby wieder fit. Das Spiel gegen Aarau ist ja erst in 3,5 Wochen. Vielleicht verpasst er ja somit "nur" die Spiele gegen die Topteams aus Luzern und Schaffhausen.
manolito
Mitglied
03.10.2008, 12:00 · #118
Beiträge: 241
Schade für Abdi. Erinnere mich an Aegerters Muskelfaserriss gegen Besiktas. Der wollte sich ebenfalls trotz Zerrung nicht auswechseln lassen --> Muskelfaserriss und monatelange Pasue waren die Folge. Könnte mir vorstellen, dass auch Almen die Verletzung gespürt hat, aber unbedingt weiterspielen wollte. Ein Phänomen, dass es übrigens auch auf viel tieferem Niveau gibt (mein linker Oberschenkel könnte ganze Geschichten erzählen). Vor dem Hintergrund von Abdis Ausfall hoffe ich, dass Fussballgott Yassine möglichst bald zurückkehrt. Der gute Djuric scheint mir in der Mitte ein wenig verloren...
lirixx
Mitglied
10.10.2008, 12:23 · #119
Beiträge: 96
http://www.20min.ch/sport/fussball/story/221443 «Ich bin wegen Almen Abdi da» Der Mittelfeldspieler des FC Zürich ist von Paris Saint-Germain beobachtet worden. Dies hat ein Ligue 1-Insider gegenüber 20 Minuten Online bestätigt. .. Im Winter wirds heiss um Abdi. Mindestens 5 Millionen Euro werden drinliegen. Mit dem Geld wird Fredy sicher gut einkaufen gehen.
Dini Mueter
Mitglied
10.10.2008, 12:48 · #120
Beiträge: 2'795
http://www.20min.ch/sport/fussball/story/221443 «Ich bin wegen Almen Abdi da» Der Mittelfeldspieler des FC Zürich ist von Paris Saint-Germain beobachtet worden. Dies hat ein Ligue 1-Insider gegenüber 20 Minuten Online bestätigt. .. Im Winter wirds heiss um Abdi. Mindestens 5 Millionen Euro werden drinliegen. Mit dem Geld wird Fredy sicher gut einkaufen gehen. Möglich. Rege internationale Aufmerksamkeit ist sicher wünschenswert. Sei es für den FCZ, um eine hohe Transfersumme auszuhandeln, sowie für Almen selbst, um nicht das erst beste Angebot annehmen zu müssen. Ich denke jedoch, dass er bis Ende Saison bleiben wird, so wie er das mit der Clubführung vereinbart hat. Bickel hat ihn sicher nicht einfach zum Bleiben überredet, sondern mit Argumenten überzeugt. Almen hat innerhalb des FCZ mittlerweile eine führende Rolle, das ist für seinen Leistungsausweis, sowie für seine persönliche Entwicklung wichtig. Ausserdem weiss er, dass sich Transfers ins Ausland für einen Schweizer Fussballer nicht automatisch positiv auswirken müssen.
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