Unsere Ehemaligen...

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ascla
Mitglied
18.02.2008, 11:24 · #701
Beiträge: 66
Hat was...aber am Anfang lächelte er auch bei uns! Warte mal ab, bis er in einem oder zwei Jahre zu ManU wechseln möchte, wie er dann reinschaut ;-)
Zurigo
Mitglied
18.02.2008, 11:29 · #702
Beiträge: 1'966
Ich würde noch abwarten mit Rafael. 2 Tore in 3 Spielen sagen noch gar nix. Noch hat er nicht so eingeschlagen wie Petric.
Kid
Mitglied
18.02.2008, 11:38 · #703
Beiträge: 1'453
Ich würde noch abwarten mit Rafael. 2 Tore in 3 Spielen sagen noch gar nix. Noch hat er nicht so eingeschlagen wie Petric. Der Petric hat ja am Wochenende verdammt nochmal wieder eine Riesen Chiste geschossen!
coustZH
Mitglied
18.02.2008, 11:52 · #704
Beiträge: 82
Ich würde noch abwarten mit Rafael. 2 Tore in 3 Spielen sagen noch gar nix. Noch hat er nicht so eingeschlagen wie Petric. Der Petric hat ja am Wochenende verdammt nochmal wieder eine Riesen Chiste geschossen! ouh ja ein hammer geiles tor hat der wieder geschossen, wirklich hammer:) obwohl ich jedes mal komisches gfühl habe beim jublen wenn er ein goal macht:D ist halt een doch noch ein basler irgendwie.. aber hauptsache gewonnen:D chan öper vom raffa s goal no poste??
RobinHood
Mitglied
18.02.2008, 13:29 · #705
Beiträge: 161
Ich würde noch abwarten mit Rafael. 2 Tore in 3 Spielen sagen noch gar nix. Noch hat er nicht so eingeschlagen wie Petric. Der Petric hat ja am Wochenende verdammt nochmal wieder eine Riesen Chiste geschossen! fuck.. das war ja ne Bombe !! Aber Raffis Tore fehlen uns einfach !!
franzl
Mitglied
18.02.2008, 20:22 · #706
Beiträge: 978
Hammerkiste von Pouga zum 2:0 für den ACB.
billy
Mitglied
19.02.2008, 10:17 · #707
Beiträge: 701
Mit grosser Ruhe und dem Glauben an sich selbst *Seine Mannschaft liegt auf Platz 6, die Sportzeitung schätzt seinen Marktwert auf 10 Millionen Euro. Gökhan Inler findet, darauf müsse er sich nichts einbilden. * Von Ueli Kägi, Udine Antonio breitet die Arme aus und ruft: «Schau einmal, wer da kommt. Ciao, Inler.» Und Gökhan Inler freut sich über die herzliche Begrüssung im Vitello d’Oro in Udines Altstadt. Der 23-Jährige drückt ein, zwei, drei Hände, weil die Tische noch alle leer sind und sich die anderen Kellner schnell hin­zudrängeln. Er muss nicht fragen nach dem besten Platz in Cheminéenähe, wo das Feuer schon zur Mittagszeit flackert, er be­kommt ihn einfach. Er muss die Gänge nicht bestellen, weil das Carpaccio zu seinem Ritual gehört, Antonio danach den Risotto vorschlägt und gerne auch noch Fleisch und Dessert herangetragen hätte. Und Wein. In ein paar Anläufen versucht Antonio noch einen Durchgang aufzuschwatzen. Inler wiederholt, wie gerne er würde, aber doch nicht könne, weil nachher noch Training sei. Alkohol trinkt er ohnehin nicht. Und im Prinzip wäre schon das Carpaccio genug gewesen, millimeterdünn geschnitten und bis ins Zentrum des Tellers trotzdem einen Zentimeter hoch geschichtet. Freundin, Familie und zwei Terrier Es ist dieses Familiäre, anzutreffen in den Ecken der hübschen Kleinstadt mit knapp 100 000 Einwohnern, das Inler so passt. Manchmal lästern seine Mitspieler, weil Udine mit seiner hübschen Kopfstein­pflaster- Palazzi-Altstadt wenig Unterhal­tungsmöglichkeiten biete. Inler sagt: «Mir ist das egal.» Manchmal hat er das Gefühl, seine Teamkollegen bildeten sich schon zu viel ein, nur weil die Mannschaft der kleinen Udinese Calcio S. p. A. auf Rang 6 der Serie A steht. «Man darf nie vergessen, woher man kommt», findet er. Dass er mit einem 5-Jahres-Vertrag diesen Klub aus­gewählt hat als erste Station im Ausland, trotz besseren Angeboten, war eine bewusste Entscheidung. Udinese hatte sich am längsten schon um ihn bemüht. Im Stadtzentrum ist Inler nicht oft. Er ist auch noch nie über die nahen Landesgren­zen nach Österreich oder Slowenien gefah­ren. Zusammen mit seiner Freundin bewohnt er ein paar Kilometer ausserhalb von Udine ein Haus. Dass genug Platz ist für Gäste, war ihm wichtig. Familie, Freunde, Fussball stehen im Mittelpunkt seines Lebens, nicht Shopping und Nacht­leben. Mit dem vielen Geld um sich zu wer­fen, das er in der Serie A verdient, ist nicht sein Stil. Er legt lieber einen rechten Teil zur Seite. Zwei Yorkshireterrier hat er aus der Schweiz mitgebracht. Später, wenn er mehr Zeit hat, möchte er auch grössere Hunde. Belgische Schäfer vielleicht. Der Morgen in Udine hat auf der Piazza Libertà mit dem Fotografen begonnen. Es ist ein strahlend schöner Februartag, kalt noch, aber drei, vier Grad wärmer als im Schweizer Norden. Es ist wenig Betrieb. Ein paar Autos kurven durch die Gassen, ein paar Radfahrer rollen vorbei, ein paar sitzen draussen vor den Cafés. Sie lassen Inler Inler sein. Sie spähen zwar schon, kurz und aus der Distanz, weil sich Gökhan Inler in einem halben Jahr italienischem Spitzenfussball zum bekannten Gesicht ge­macht hat. Aber es ist in der Innenstadt ähn­lich wie beim Heimspiel. Inler sagt: «Die Leute sind mit dem Herzen dabei, aber sie sind ruhiger als in anderen Stadien.» Im vergangenen Sommer kam der defensive Mittelfeldspieler als Meister vom FCZ angereist. Sie haben ihn gekauft für zwei Millionen Euro. Das ist nicht der Betrag, der in Italien aufgeregt kommen­tiert wird. Inler war der Unbekannte, und die ersten Tage im neuen Klub fand er nicht nur angenehm. Er konnte die Spra­che nicht und schlug sich mit Englisch durch. Die Trainings waren hart, der Konkurrenzkampf gross. «Wenn ich hier nichts unternehme», hat er sich bald ein­mal gedacht, «spiele ich auch nicht.» Er hat etwas unternommen. Er hat «gezeigt, dass ich dabei bin». Er hat sein Selbstvertrauen, sein ausgezeichnetes Positionsspiel und diesen unbedingten Willen mitgebracht, den Ball zu erobern. Er ist überzeugt, auch davon profitiert zu haben, dass Trainer Pasquale Marino ebenso neu kam und alle Spieler bei null anfingen. Inler hat schnell Italienisch gelernt, da er die Integration als wesentli­chen Punkt für seine eigene Entwicklung sah. Und er hat mit seinem Engagement bald den Rückhalt gespürt vom Coach. «Ich habe hier nicht geschlafen» Inlers Überzeugung ist: «Mit der Zeit be­kommt man zurück, was man verdient. Ich habe hier nicht geschlafen.» Und seine Überzeugung ist gewachsen auf dem Weg ins Profigeschäft. In Olten ist er als Sohn türkischer Einwanderer gross geworden. Er war einer, der mit dem Ball unter dem Arm in die Schule lief. Aber er war auch einer, der sich im Fussball hocharbeiten musste. Sie fanden ihn beim FC Olten zu­erst nicht gut genug für ihre besten Teams. Er war später – nach seinem Aufstieg in die Regionalauswahl, ins Erstligateam von Solothurn und in die Basler U-21 – nicht gefragt im Super-League-Kader des FCB. Er begann nie eine Lehre, weil er immer an seine Qualitäten und seine Fussballkarriere glaubte. Aber auch Fenerbahce Istanbul mochte ihn nach ein paar Wochen nicht mehr haben. Beim FC Aarau sass er unter Andy Egli nach einem halben Jahr nur noch auf der Bank. Und dann kam im Januar 2006 Lucien Favre. Beim FCZ war Inler vom ers­ten Spiel an gesetzt. In anderthalb Jahren Zürich wurde er Nationalspieler und zwei­facher Meister. Er wäre auch türkischer Nationalspieler geworden, wenn sie ihn gefragt hätten. Haben sie aber nicht. Zwei Dinge hätten damals Inler nicht in sein Kader gebracht, sagt Basels Trainer Christian Gross. «Erstens haben wir ihm zu wenig Beachtung geschenkt. Zweitens war es damals unheimlich schwer, in dieses Team zu kommen.» Gross hat Inlers Weg seither verfolgt. Er sagt jetzt: «Wie er auf­tritt, mit dieser Souveränität, mit diesem Selbstvertrauen und Spielverständnis, das ist schon beeindruckend.» Inler ist im Rückblick froh um diese Schwierigkeiten. Er habe sie benötigt, um so weit kommen zu können, glaubt er. Und er habe dabei gelernt, an die kleinen Schritte zu denken. «Damit kommt man auch vorwärts.» Er ist froh, von Trainer Marino selten gelobt zu werden, weil er sich die Anerkennung anderswo holt. Bei den Fans, die ihm manchmal nachlaufen. Bei Freunden, die erzählen, was Zeitungen und Fernsehen berichten. Im Januar machte ihn die «Gazzetta dello Sport» zum besten neuen Ausländer der Serie A und schätzte seinen Marktwert auf 10 Millionen Euro. Inler fragt: «Bringt mir das schon den nächsten Transfer?» Und er antwortet gleich selbst. «Nein. Die positive Kritik ver­dreht mir nicht den Kopf. Ich weiss, wie schnell es auf- und abwärts gehen kann.» Draussen an der Peripherie, bei der Betonschüssel, die Stadio Friuli heisst, liegt das Trainingszentrum. Hier stehen nicht 150 oder 200 Leute wie bei Inter oder Milan draussen am Zaun, um die Stars in ihren Geländewagen anrollen zu sehen. Hier steht niemand. Es gibt auch keinen Zaun und keine Geländewagen. Es gurren nur die Tauben auf dem Stadiondach. Das Training beginnt um halb drei mit einer Stunde Theorie. Und als die Mann­schaft auf dem Rasen steht, sind doch 50 Leute gekommen. Sie sind keine richtigen Zuschauer, gackern nur los über den letz­ten Match und das nächste Spiel. Nebenan macht das Team Tempoläufe, eine Stunde lang. Und danach spielt es eine weitere Stunde, bis die Sonne glühend untergeht. Die Serie A ist Gökhan Inlers neue Welt. Eine Welt, die ihm gefällt mit ihrem physi­schen und taktischen Spiel. Keine Stadien haben ihn stärker beeindruckt als das San Siro in Mailand und das San Paolo in Nea­pel. Keinen Gegenspieler fand er besser als Inters Ibrahimovic. Inter, Juve, AS Roma sind für ihn «die Duelle, in denen du beweisen kannst, wie weit du bist». Er ist schon weit, aber längst nicht am Ende. Er sagt: «Ich kann noch jeden Tag lernen.» Quelle: tagi, 19.02.08, Seite 41
wettskandal
Mitglied
19.02.2008, 11:06 · #708
Beiträge: 1'218
Jaja der Inler, wohl der schlimmste Verlust der letzten 2 Saisons.
Zurigo
Mitglied
19.02.2008, 11:57 · #709
Beiträge: 1'966
Ein Inler und ein Dzemaili fehlte uns am letzten Donnerstag. Aber auch schon die Wochen davor.... Ich würde auch sofort Inler gegen Chickhaoui tauschen.
Kobayashi
Mitglied
19.02.2008, 12:06 · #710
Beiträge: 1'444
Am Donnerstag? Nenee, da fehlten nur die Geschwindigkeit und die präzisen Tackles von SvB. Hach...
Skoro
Mitglied
19.02.2008, 12:57 · #711
Beiträge: 517
Was macht eigentlich unser ehrenwertes mitglied und the one and only sven hotz?
Millwall ZH
Mitglied
19.02.2008, 13:03 · #712
Beiträge: 1'524
Pascal Renfer Laut transfermarkt.de 5 Töpf in 9 Spielen. Hätte man ihn damals nicht weggegeben... Renfer war bevor er zu uns kam auch in Winti ein super Scorer. Er konnte sich leider in der NLA nicht durchsetzen.
gelbeseite
Mitglied
19.02.2008, 13:18 · #713
Beiträge: 6'419
Pascal Renfer Laut transfermarkt.de 5 Töpf in 9 Spielen. Hätte man ihn damals nicht weggegeben... Renfer war bevor er zu uns kam auch in Winti ein super Scorer. Er konnte sich leider in der NLA nicht durchsetzen. Er auch mal eine halbe Saison in Thun als Stammspieler gesetzt und hat auch ein, zwei schöne Treffer erzielt (einmal ein Hammertor gegen YB oder so), später aber wirklich in der Versenkung verschwunden. Hab ihn eigentlich nur der Vollständigkeit halber mal erwähnt.
Glarona
Mitglied
19.02.2008, 13:44 · #714
Beiträge: 13'396
ursal yasar hat in 2 vorbereitungsspiele für den fc glarus 2 tore und 1 assist erspielt. vural spielt auch nicht schlecht. ist halt 2. liga nicht mehr süper lig.
alpo
Mitglied
19.02.2008, 21:10 · #715
Beiträge: 551
Wie unterschiedlich sich doch die welt nur dreht..... (man stelle sich vor, wenn in anderen ländern 40 boulvard's in einer stadt kritzeln..... ausschnitt aus dem tagi: Und dann kam im Januar 2006 Lucien Favre. Beim FCZ war Inler vom ers­ten Spiel an gesetzt. ausschnitt aus der nzz: Wie schnell alles gehen kann, zeigt der Werdegang Gökhan Inlers. Von der Ersatzbank im Nirgendwo kam er mit dem «Marktwert Null» zum FCZ. Der Trainer Favre wollte Inler zuerst nicht, weshalb der FCZ-Präsident Sven Hotz damals zögerte und sich die Finanzierung erschwerte. und täglich grüsst das murmeltier....
Jure Jerkovic
Mitglied
20.02.2008, 00:38 · #716
Beiträge: 1'880
Ein Inler und ein Dzemaili fehlte uns am letzten Donnerstag. Aber auch schon die Wochen davor.... Ich würde auch sofort Inler gegen Chickhaoui tauschen. und karli grob gegen leoni oder wie? wie kann man nur sowas schreiben? einen brauchbaren 6er mit gutem stellungsspiel und kampfgeist hat heute jedes halbwegs gute team, allein in der schweizer nati und den u-mannschaften tummelt sich ein halbes dutzend (dzemaili, inler, fernandes, schwegler, lustenberger, kollar etc.). das sind taktisch gut geschulte spieler mit gutem spielverständnis, aber ohne besondere qualitäten am ball. auch wenn inler natürlich einen beeindruckenden weg hinter sich hat: mit solchen spielern allein gewinnst du nicht, denn du machst keine tore. chikhaoui aber kann die gegner verhexen und die fans verzaubern und ist erst noch ziemlich effizient. sowas kann man nicht von den trainern lernen. ausserdem, nur so am rande: wer hat denn damals die niederlage gegen die roten bullen zur hauptsache verschuldet? war das nicht blerim? bezweifle, dass wir gegen den hsv mit den beiden viel besser ausgesehen hätten.
Nume Züri
Mitglied
20.02.2008, 09:43 · #717
Beiträge: 1'243
Der Trainer schaut gar nicht erst hin» Er durfte von Bolton nicht weg – dennoch sitzt er beim Premier-League-Klub meist auf der Tribüne. Dieser Widerspruch lässt Blerim Dzemaili (21) zweifeln und grübeln. Blerim Dzemaili, Fulham und Hertha Berlin wollten Sie – weshalb ist ein Transfer gescheitert? Blerim Dzemaili: Zwei Tage vor Transferschluss hiess es, dass ich nicht gehen darf. Der Trainer meinte, dass ich mich zuerst beweisen müsse. Er wollte mich plötzlich behalten. Damit Sie auf der Bank sitzen können? Dzemaili: Ja. Erst sagt man mir so was, und dann lässt man mich nicht spielen. Ich habe bis anhin keine faire Chance erhalten. Ich verstehe die Situation im Moment gar nicht. Den Medien sagt der Trainer, dass ich ihm leid täte. Aber mit mir hat er noch nie gesprochen. Einem Transfer zum FC Zürich hätten die Engländer aber zugestimmt. Dzemaili: Der Klub hätte mich an meinen Ex-Verein ausgeliehen. Aber Herr Canepa wollte mich nicht. Das ist sein Recht, seine Entscheidung. Das Länderspiel gegen England wäre eine einmalige Chance gewesen, sich zu zeigen. Sind Sie enttäuscht, dass Sie nicht aufgeboten wurden? Dzemaili: Ich wäre sehr gerne im Wembley dabei gewesen. Mit einem Einsatz wären natürlich auch im Klub die Chancen gestiegen. Mit Herrn Kuhn und Michel Pont stehe ich aber immer noch im Kontakt. Vielleicht kriege ich ja fürs Deutschland-Spiel ein Aufgebot. Sie spielen nicht im Klub und erhielten auch von der Nati kein Aufgebot mehr. Hegen Sie Groll? Dzemaili: Um ehrlich zu sein, ja. Meine Situation ist wirklich beschissen. Die Voraussetzungen mit meiner Verletzung waren schlecht. Dennoch habe ich gedacht, dass ich es in England packe. Und jetzt rechnen Sie nicht mehr damit, dass Sie an der EM dabei sein werden? Dzemaili: Dazu muss ich im Klub spielen. Für den Uefa-Cup bin ich nicht mal gemeldet, da der Trainer meinte, dass ich Bolton verlassen würde. Und um zu Premier-League-Minuten zu kommen, gebe ich im Training Vollgas. Aber der Trainer schaut gar nicht erst hin. Es wird sehr schwierig für mich.
Ernst Rutschmann
Mitglied
20.02.2008, 17:14 · #718
Beiträge: 221
Brolin: wer erinnert sich noch! Hier der Artikel dazu, in der neuen Ausgabe des Fanzine zwölf* http://www.zwoelf-magazin.ch/de/magazin ... rolin.html (In der aktuellen Nummer hat es auch einen Artikel zu Choreos: Die Südkurve mischt da an der Spitze mit!) *
manolito
Mitglied
27.02.2008, 15:20 · #719
Beiträge: 241
Margairaz hat sein Knie kaputt. Kreuzband, Innenband, Meniskus...alles kaputt :-( Schätzungsweise ein Jahr Pause! http://www.sf.tv/sfsport/artikel.php?ca ... 0080227-01
Demokrit
Mitglied
27.02.2008, 15:25 · #720
Beiträge: 5'834
Jetzt hat ihn das gleiche Schicksal eingeholt wie Dzemaili. Tami Siech. Gute Besserung.
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