Hugo_Bengondo
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13.07.2024, 15:54 · #7'561
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Wer ist der Ausrüster? Wish? Temu?
Perskindol ;)
— I däre graue chline Stadt bisch du s'gröscht!
«Von der EURO gelernt»Vor dem Saisonstart bestätigt die SFL zwei Regeländerungen Am Freitag fällt in der dieci Challenge League der Startschuss zur neuen Saison, tags darauf rollt der Ball auch in der Credit Suisse Super League wieder. Die Swiss Football League bestätigte hinsichtlich des Saisonstarts zwei Regeländerungen. Wie schon an der EM in Deutschland wird auch in der Super League und der Challenge League die Regel eingeführt, dass nur noch der Captain als "offizielles Sprachrohr" des Teams direkt mit dem Schiedsrichter in den Austausch treten darf. Diese Regelung wurde an der EURO getestet und verhinderte erfolgreich manch eine Rudelbildung oder Spielertraube um den Unparteiischen. Die Kommunikation zwischen den Schiedsrichtern und den Spielführern der Teams wird so allerdings noch wichtiger. "Viele Emotionen entstehen auch aufgrund der Ungewissheit nach wichtigen oder strittigen Entscheiden. Mit der Regel hat der Captain die Möglichkeit, eine Kommunikation mit der Schiedsrichterin oder dem Schiedsrichter aufzubauen und wird so in die Pflicht genommen. Es ist ein zusätzliches Werkzeug, das allen Beteiligten hilft, Emotionen zu kanalisieren und eine Struktur zu schaffen im Wissen, dass es eine Kommunikation mit dem Schiedsrichter-Team geben wird. Es ist wichtig zu betonen, dass wir in der Schweiz kein grundsätzliches Problem haben, sondern dass punktuell Handlungsbedarf besteht. Der Fokus wird darauf liegen, hitzige Situationen durch gute Kommunikation herunterzukühlen und mit gesundem Mass eine Flut von Verwarnungen zu verhindern." Dani Wermelinger, Chef Ressort Spitzenschiedsrichter im SFV, 15. Juli 2024 Die Schweizer Profiligen sind somit gewissermassen Vorreiter für die anderen Ligen. Anfang August soll entschieden werden, ob die "Captain only"-Regel auch in den tieferen Spielklassen zum Tragen kommt. Die andere Anpassung betrifft das Handspiel und folgt auf eine Anpassung der Regeln durch das International Football Association Board (IFAB), welches für die Ausarbeitung der Spielregeln verantwortlich ist. Ein unabsichtliches Handspiel auf der Torlinie oder im Zusammenhang mit einer offensichtlichen Torchance, das dennoch strafbar ist, wird nicht mehr mit einer Roten Karte, sondern nur noch mit einer Gelben Karte bestraft. https://sport.ch/superleague/1315982/vor-dem-saisonstart-bestaetigt-die-sfl-zwei-regelaenderungen Somit könnte man langsam eine Diskussion starten, wie sinnvoll es ist, wenn ein Torhüter die Captain-Binde trägt. Das ganze ist natürlich auch bei uns von Bedeutung, da mit Yannick Brecher ein Torwart diese Rolle innehat. Gerade auch zum Schutz vor gelben Karten, wäre es wohl von Vorteil, wenn ein Feldspieler die Captain-Binde tragen würde. Es macht keinen Sinn, dass Brecher bis in den gegnerischen Strafraum rennt, um sich beim Schiedsrichter zu beklagen.
«Von der EURO gelernt»Vor dem Saisonstart bestätigt die SFL zwei Regeländerungen Am Freitag fällt in der dieci Challenge League der Startschuss zur neuen Saison, tags darauf rollt der Ball auch in der Credit Suisse Super League wieder. Die Swiss Football League bestätigte hinsichtlich des Saisonstarts zwei Regeländerungen. Wie schon an der EM in Deutschland wird auch in der Super League und der Challenge League die Regel eingeführt, dass nur noch der Captain als "offizielles Sprachrohr" des Teams direkt mit dem Schiedsrichter in den Austausch treten darf. Diese Regelung wurde an der EURO getestet und verhinderte erfolgreich manch eine Rudelbildung oder Spielertraube um den Unparteiischen. Die Kommunikation zwischen den Schiedsrichtern und den Spielführern der Teams wird so allerdings noch wichtiger. "Viele Emotionen entstehen auch aufgrund der Ungewissheit nach wichtigen oder strittigen Entscheiden. Mit der Regel hat der Captain die Möglichkeit, eine Kommunikation mit der Schiedsrichterin oder dem Schiedsrichter aufzubauen und wird so in die Pflicht genommen. Es ist ein zusätzliches Werkzeug, das allen Beteiligten hilft, Emotionen zu kanalisieren und eine Struktur zu schaffen im Wissen, dass es eine Kommunikation mit dem Schiedsrichter-Team geben wird. Es ist wichtig zu betonen, dass wir in der Schweiz kein grundsätzliches Problem haben, sondern dass punktuell Handlungsbedarf besteht. Der Fokus wird darauf liegen, hitzige Situationen durch gute Kommunikation herunterzukühlen und mit gesundem Mass eine Flut von Verwarnungen zu verhindern." Dani Wermelinger, Chef Ressort Spitzenschiedsrichter im SFV, 15. Juli 2024 Die Schweizer Profiligen sind somit gewissermassen Vorreiter für die anderen Ligen. Anfang August soll entschieden werden, ob die "Captain only"-Regel auch in den tieferen Spielklassen zum Tragen kommt. Die andere Anpassung betrifft das Handspiel und folgt auf eine Anpassung der Regeln durch das International Football Association Board (IFAB), welches für die Ausarbeitung der Spielregeln verantwortlich ist. Ein unabsichtliches Handspiel auf der Torlinie oder im Zusammenhang mit einer offensichtlichen Torchance, das dennoch strafbar ist, wird nicht mehr mit einer Roten Karte, sondern nur noch mit einer Gelben Karte bestraft. https://sport.ch/superleague/1315982/vor-dem-saisonstart-bestaetigt-die-sfl-zwei-regelaenderungen Somit könnte man langsam eine Diskussion starten, wie sinnvoll es ist, wenn ein Torhüter die Captain-Binde trägt. Das ganze ist natürlich auch bei uns von Bedeutung, da mit Yannick Brecher ein Torwart diese Rolle innehat. Gerade auch zum Schutz vor gelben Karten, wäre es wohl von Vorteil, wenn ein Feldspieler die Captain-Binde tragen würde. Es macht keinen Sinn, dass Brecher bis in den gegnerischen Strafraum rennt, um sich beim Schiedsrichter zu beklagen. Betreffend Torwart als Captain, hab das kurz auf die schnelle im Netz gefunden. EM 2024: Sonderrolle Torwart Und was, wenn der Torwart seine Mannschaft als Kapitän aufs Feld führt? Muss er dann immer aus seinem Kasten rauskommen? Nein. In diesem Fall wird ein Feldspieler bestimmt, der die Rolle des Vorsprechers übernimmt, wenn es zu strittigen Szenen auf der anderen Seite des Feldes kommt.
«Von der EURO gelernt»Vor dem Saisonstart bestätigt die SFL zwei Regeländerungen Am Freitag fällt in der dieci Challenge League der Startschuss zur neuen Saison, tags darauf rollt der Ball auch in der Credit Suisse Super League wieder. Die Swiss Football League bestätigte hinsichtlich des Saisonstarts zwei Regeländerungen. Wie schon an der EM in Deutschland wird auch in der Super League und der Challenge League die Regel eingeführt, dass nur noch der Captain als "offizielles Sprachrohr" des Teams direkt mit dem Schiedsrichter in den Austausch treten darf. Diese Regelung wurde an der EURO getestet und verhinderte erfolgreich manch eine Rudelbildung oder Spielertraube um den Unparteiischen. Die Kommunikation zwischen den Schiedsrichtern und den Spielführern der Teams wird so allerdings noch wichtiger. "Viele Emotionen entstehen auch aufgrund der Ungewissheit nach wichtigen oder strittigen Entscheiden. Mit der Regel hat der Captain die Möglichkeit, eine Kommunikation mit der Schiedsrichterin oder dem Schiedsrichter aufzubauen und wird so in die Pflicht genommen. Es ist ein zusätzliches Werkzeug, das allen Beteiligten hilft, Emotionen zu kanalisieren und eine Struktur zu schaffen im Wissen, dass es eine Kommunikation mit dem Schiedsrichter-Team geben wird. Es ist wichtig zu betonen, dass wir in der Schweiz kein grundsätzliches Problem haben, sondern dass punktuell Handlungsbedarf besteht. Der Fokus wird darauf liegen, hitzige Situationen durch gute Kommunikation herunterzukühlen und mit gesundem Mass eine Flut von Verwarnungen zu verhindern." Dani Wermelinger, Chef Ressort Spitzenschiedsrichter im SFV, 15. Juli 2024 Die Schweizer Profiligen sind somit gewissermassen Vorreiter für die anderen Ligen. Anfang August soll entschieden werden, ob die "Captain only"-Regel auch in den tieferen Spielklassen zum Tragen kommt. Die andere Anpassung betrifft das Handspiel und folgt auf eine Anpassung der Regeln durch das International Football Association Board (IFAB), welches für die Ausarbeitung der Spielregeln verantwortlich ist. Ein unabsichtliches Handspiel auf der Torlinie oder im Zusammenhang mit einer offensichtlichen Torchance, das dennoch strafbar ist, wird nicht mehr mit einer Roten Karte, sondern nur noch mit einer Gelben Karte bestraft. https://sport.ch/superleague/1315982/vor-dem-saisonstart-bestaetigt-die-sfl-zwei-regelaenderungen Somit könnte man langsam eine Diskussion starten, wie sinnvoll es ist, wenn ein Torhüter die Captain-Binde trägt. Das ganze ist natürlich auch bei uns von Bedeutung, da mit Yannick Brecher ein Torwart diese Rolle innehat. Gerade auch zum Schutz vor gelben Karten, wäre es wohl von Vorteil, wenn ein Feldspieler die Captain-Binde tragen würde. Es macht keinen Sinn, dass Brecher bis in den gegnerischen Strafraum rennt, um sich beim Schiedsrichter zu beklagen. Betreffend Torwart als Captain, hab das kurz auf die schnelle im Netz gefunden. EM 2024: Sonderrolle Torwart Und was, wenn der Torwart seine Mannschaft als Kapitän aufs Feld führt? Muss er dann immer aus seinem Kasten rauskommen? Nein. In diesem Fall wird ein Feldspieler bestimmt, der die Rolle des Vorsprechers übernimmt, wenn es zu strittigen Szenen auf der anderen Seite des Feldes kommt. Okay, fair enough, ich wusste das gar nicht.