Neues stadion

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oma
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24.07.2024, 12:22 · #6'481
Beiträge: 329
https://insideparadeplatz.ch/2024/07/24/zweifel-chips-bruder-freie-sicht-aufs-zueri-land/ Inside Paradeplatz nimmt sich dem Thema an und schreibt über die möglichen Beweggründe von Walter Zweifel Chips, der seit Jahren an vorderster Front gegen das Stadion kämpft. Was will man dazu noch sagen.. peinlich Was genau ist peinlich? - Inside Paradeplatz? - Das Stadion Projekt? - Zweifel Chips und der saure Wein? - die Tücken der Demokratie? - oder einfach alles wegen der saure Gurken Zeit?
92. Min 47. Sek und live dabei...unvergesslich
chuk
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24.07.2024, 14:14 · #6'482
Beiträge: 1'060
https://insideparadeplatz.ch/2024/07/24/zweifel-chips-bruder-freie-sicht-aufs-zueri-land/ Inside Paradeplatz nimmt sich dem Thema an und schreibt über die möglichen Beweggründe von Walter Zweifel Chips, der seit Jahren an vorderster Front gegen das Stadion kämpft. Find ich super, dass die Drecksschleuder Hässig in diesem Fall Öffentlichkeit herstellt und die schnöden Partikularinteressen dahinter aufzeigt. Nachdem diese Herren jahrelang weitgehend anonym ihre Sabotage betreiben konnten, steigt der mediale Druck endlich. Ich hatte z.B. bis vor kurzem keine Ahnung, dass der Weinhändler an der Schmiede bei uns im 3 auch zu Zweifel gehört. Selbstredend, dass ich um diesen einen Bogen mache.
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neinei
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24.07.2024, 14:41 · #6'483
Beiträge: 2'315
https://insideparadeplatz.ch/2024/07/24/zweifel-chips-bruder-freie-sicht-aufs-zueri-land/ Inside Paradeplatz nimmt sich dem Thema an und schreibt über die möglichen Beweggründe von Walter Zweifel Chips, der seit Jahren an vorderster Front gegen das Stadion kämpft. Find ich super, dass die Drecksschleuder Hässig in diesem Fall Öffentlichkeit herstellt und die schnöden Partikularinteressen dahinter aufzeigt. Nachdem diese Herren jahrelang weitgehend anonym ihre Sabotage betreiben konnten, steigt der mediale Druck endlich. Ich hatte z.B. bis vor kurzem keine Ahnung, dass der Weinhändler an der Schmiede bei uns im 3 auch zu Zweifel gehört. Selbstredend, dass ich um diesen einen Bogen mache. Unwissenderweise hat der Müller durch seine Antwort auch bestätigt, dass die Initiative nur das Ziel hat, die Höngger Sicht auf den Zürichsee zu sicher. Also eigentlich eine massivst unlautere Initiative ist. Witzig, das gibt dem Begriff Gewässerschutz eine ganz neue Bedeutung!
I‘d like to nominate my partner, Frank Poncerello.
Titanium
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24.07.2024, 15:01 · #6'484
Beiträge: 4'800
Mich nimmt ja wunder, wie lange hier die UBS noch zuschaut! Irgendwann haben wohl auch die genug und ziehen das gesamte Projekt zurück und planen etwas Neues.
fischbach
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17.08.2024, 08:56 · #6'485
Beiträge: 2'950
«NZZ» https://www.nzz.ch/zuerich/fussballstadion-zuerich-verzoegerung-und-erneut-eine-volksabstimmung-ld.1844104 Die Verzögerung rund um das Zürcher Fussballstadion wird immer absurder. Nun steht auch noch eine Volksabstimmung an, von der Gefahr für das Projekt ausgeht Bei der Abstimmung soll es um Uferschutz gehen – aber im Initiativkomitee sitzen zahlreiche Stadionprojektgegner. Zürich wartet auf sein Fussballstadion, und mit jedem Tag Warten nimmt die Situation absurdere Züge an. Mittlerweile sind 1421 Tage seit der Abstimmung vergangen, bei der sich knapp 60 Prozent der Stimmberechtigten für den Stadionbau auf dem Hardturmareal ausgesprochen haben, notabene zum zweiten Mal, weil die Projektgegner eine zweite Abstimmung über den Gestaltungsplan erzwungen hatten. Immer wieder haben es die Stadionbauherren mit Appellen an die Gegner des Projekts versucht, sich «endlich als faire Verlierer» zu zeigen. Vergeblich. Der Rechtsstreit schleppt sich dahin, obwohl die Gegner bisher durchwegs unterlagen. Der Fall liegt momentan beim Verwaltungsgericht – auch schon wieder fast ein Jahr. Und jetzt steht in der Stadt Zürich am 22. September ein Urnengang an, der das Projekt erneut gefährden könnte: die sogenannte Uferschutzinitiative, die punktgenau auf das Stadionprojekt zielt. Stadiongegner geben sich nicht zu erkennen Doch wer sind die Gegner des Projekts überhaupt, an deren Adresse die Appelle an die Fairness gerichtet sind? Die Frage lässt sich nicht so leicht beantworten. Die Gegnerschaft ist auf Anonymität bedacht. Dies gilt insbesondere für den Verein Pro Limmatraum, der mit öffentlichen Informationen über sich geizt. Der Verein kämpft an vorderster Front gegen das Bauvorhaben und insbesondere die geplanten Hochhäuser. Das Projekt namens «Ensemble» umfasst ein Stadion für 18 000 Zuschauer, eine Genossenschaftssiedlung mit gemeinnützigen Wohnungen und zwei Hochhäuser. Es ist ohne Hochhäuser nicht finanzierbar. Die Onlineplattform «Tsüri» hat öffentlich gemacht, dass der Verein Pro Limmatraum in einem Versand an die Mitglieder aktiv nach Beschwerdeführer gegen den Stadionbau gesucht hat. Später habe er seine Mitglieder informiert, ein Rekurs gegen den Stadionbau sei eingereicht worden. Wer die konkreten Beschwerdeführer sind, ist nicht bekannt. Im Artikel werden einige Mitglieder des Vereins Pro Limmatraum genannt. Darunter sind die rot-grün geprägten IG Freiräume und IG am Wasser, vereinzelt auch bürgerliche Vertreter wie Felix E. Müller, Ex-Chefredaktor der «NZZ am Sonntag». Müller bestätigt auf Anfrage seine Mitgliedschaft im Verein. Er betont, dass dieser «aus einer breiten Gruppe von Leuten» bestehe, viele aus linken Kreisen. Selbst sei er nicht Beschwerdeführer. Es gebe aber einen Rekurs von zahlreichen Einzelpersonen, welcher auch vom Verein Pro Limmatraum als juristischer Person unterzeichnet worden sei. Aufgeführt ist im «Tsüri»-Artikel weiter der Unternehmer Urs Zweifel, Neffe des verstorbenen Zweifel-Gründers und Verwaltungsrat der Zweifel Pomy-Chips AG. Diese Verbindung hat zu Boykottaufrufen von Fussballfans an die Adresse von Zweifel Pomy-Chips geführt. Allerdings stellt Zweifel gegenüber der NZZ klar, dass er nie Mitglied des Vereins Pro Limmatraum gewesen sei. Er habe lediglich «das Anliegen via Verein finanziell unterstützt». Persönlich habe er keine Beschwerde gegen den Stadionbau eingelegt. Interessant ist die Frage nach der Gegnerschaft auch mit Blick auf die anstehende Abstimmung vom 22. September. Die sogenannte Uferschutzinitiative soll das Limmatufer vor Hochhäusern schützen. «Ensemble» ist das einzige Hochhausprojekt, das dort geplant ist. Das ist auffällig. Ebenso auffällig ist, dass zwischen dem Abstimmungskomitee der Uferschutzinitiative und den Mitgliedern des Vereins Pro Limmatraum Verbindungen bestehen. Sogar die Websites der beiden Vereine sind gleich aufgebaut. Im Abstimmungskomitee sitzen viele «Ensemble»-Projektgegner. Unter anderem Martin Schlup, notabene Präsident von Pro Limmatraum. Lisa Kromer, Präsidentin der IG Freiräume Zürich-West, die den Gestaltungsplan an der Urne bekämpft hat. Die GLP-Kantonsrätin Sandra Bienek, Wortführerin bei der ersten «Ensemble»-Abstimmung 2019. Oder die beiden Grünen Markus Knauss und Gabi Petri, die als VCS-Funktionäre das allererste Stadionprojekt von 2003 mit Rekursen in die Knie gezwungen haben. Nicht mit von der Partie sind im Komitee Felix E. Müller und Urs Zweifel. «Uferschutz» zielt ausschliesslich auf «Ensemble» Was die Ausgangslage aus Sicht der Stimmberechtigten vor dem nächsten Urnengang undankbar macht: Glasklar sind die Auswirkungen der Uferschutzinitiative auf das Stadionprojekt nicht. Der Bau von Hochhäusern soll verboten werden – nicht nur direkt am Flussufer, sondern in einem Streifen, der die vierfache Breite der Limmat umfasst. Es ist die exakte Distanz von der Limmat zu den geplanten Hochhäusern des Stadionprojekts. Die Stadt Zürich stellt sich auf den Standpunkt, dass der Stadionbau als bereits beschlossenes Projekt nicht von der Initiative betroffen wäre. So wäre das Vorhaben auf der Zeitachse zu weit fortgeschritten, als dass es noch von der Volksinitiative torpediert werden könnte. Nur: Im Initiativtext ist explizit von «bestehenden Bauten» die Rede, welche nicht unter die Initiative fallen würden. Das Stadion und die beiden Hochhäuser sind aber eindeutig kein «bestehender Bau». Gegenüber der NZZ hat der Rechtsprofessor Alain Griffel bereits vor rund einem Jahr gesagt, dass er ein Restrisiko erkenne. Die Initianten der Uferschutzinitiative versprechen, ihr Anliegen habe nichts mit dem Stadionprojekt zu tun, es gehe allein um den Schutz von Erholungsräumen. Doch das «Ensemble»-Projektteam ist alarmiert. Der Sprecher Markus Spillmann sagt: «Wird die Initiative angenommen, droht ein weiterer Rechtsstreit über die Umsetzung und damit eine weitere Verzögerung.» Spillmann bezeichnet die Initiative als «Versuch einer weiteren Verhinderung». Anders könne man sie fast nicht deuten. Zumal an der Limmat keinerlei andere Hochhausprojekte geplant seien. Die Initiative ziele also direkt auf dieses Projekt – und auf kein anderes. Als die Initiative im Stadtparlament beraten wurde, war die Stadionfrage in der Debatte dennoch kein Thema. Weshalb? Der FDP-Gemeinderat Roger Suter, Mitglied der einschlägigen Kommission im Stadtparlament, sagt, der Stadtrat habe in seiner Weisung nochmals unterstrichen, dass die Initiative das Stadionprojekt nicht betreffen werde. Abgesehen davon stehe das Anliegen ohnehin «völlig quer in der Landschaft», sagt Suter. Zum Uferschutz gebe es bereits eine Vielzahl von Vorgaben. «Würde die Initiative angenommen, würde das Bauen noch komplizierter, weil eine weitere Möglichkeit zur Einsprache gegen Hochhausprojekte geschaffen würde.» Gegenvorschlag ohne Gefahr fürs Stadion Die Beratungen im Stadtparlament dürfte das «Ensemble»-Projektteam insofern mit Erleichterung zur Kenntnis genommen haben, als der Stadtrat einen Gegenvorschlag formuliert hat. Darin ist die fragliche Abstandslinie zur Limmat nicht mehr enthalten. Und der Gegenvorschlag hat gute Chancen. SP, AL und Grüne sind dafür. Die Grünen sprechen sich sowohl für die Initiative als auch für den Gegenvorschlag aus, aber sollte es zum Stichentscheid kommen, sind sie ebenfalls für den Gegenvorschlag. Eine Mitte-rechts-Allianz von SVP, FDP, GLP und Mitte lehnt beides ab. Euphorisch dürften die Stadioninitianten allerdings auch dann nicht werden, sollte die Abstimmung in ihrem Sinne ausfallen. Sie befinden sich nach wie vor inmitten eines mühsamen rechtlichen Parcours und haben erst eine von wahrscheinlich sechs juristischen Hürden übersprungen. Diese erste Hürde war der Erfolg vor dem Baurekursgericht. Es folgt das Verwaltungsgericht und wahrscheinlich das Bundesgericht. Dann erst wäre der Gestaltungsplan rechtskräftig. Und dann erst könnte die Stadt eine Baubewilligung erteilen – die dann erneut über drei Instanzen angefochten werden könnte. Ab dem Zeitpunkt einer rechtskräftigen Baubewilligung dauert es ein Jahr, bis Stadion und Genossenschaftsbau erstellt sind. Bis die Hochhäuser fertig sind, dauert es nochmals zusätzlich zwei Jahre. Nach der zweiten Stadionabstimmung 2020 hatte der FCZ-Präsident Ancillo Canepa von einem Stadionbetrieb ab Sommer 2024 geträumt. Dann würde in der neuen Arena jetzt der Ball rollen. Stattdessen liegt weiter bleierne Lähmung über dem Hardturmareal.
dennisov
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17.08.2024, 09:04 · #6'486
Beiträge: 5'501
Was ist die Moral der Geschichte? Wenn ein paar reiche Wixxer gegen einen demokratisch gefällten Entscheid vorgehen wollen, dann können sie dies in unserem Polit-System zweifellos tun und drehen den Spiess nach ihrem Gusto um. Und wir Idioten, die immer noch an unsere Demokratie glauben und regelmässig abstimmen gehen, werden geohrfeigt und nochmals zur Urne gebeten. HAHAHAHAHA!
riot666
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17.08.2024, 09:33 · #6'487
Beiträge: 9'731
Was ist die Moral der Geschichte? Wenn ein paar reiche Wixxer gegen einen demokratisch gefällten Entscheid vorgehen wollen, dann können sie dies in unserem Polit-System zweifellos tun und drehen den Spiess nach ihrem Gusto um. Und wir Idioten, die immer noch an unsere Demokratie glauben und regelmässig abstimmen gehen, werden geohrfeigt und nochmals zur Urne gebeten. HAHAHAHAHA! Naja, ich würde nichtmal sagen, dass du reich sein musst für sowas auch wenn es natürlich hilft. Schlussendlich müssen genug Gleichgesinnte gefunden werden für politische Vorstösse und das ist in meinen Augen dann wieder das sehr Schöne an unseren politischen Möglichkeiten in der Schweiz. Das sage ich frei von Bewertungen zum konkreten Fall…
seitdem ich dich kenne…
dennisov
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17.08.2024, 09:52 · #6'488
Beiträge: 5'501
Was ist die Moral der Geschichte? Wenn ein paar reiche Wixxer gegen einen demokratisch gefällten Entscheid vorgehen wollen, dann können sie dies in unserem Polit-System zweifellos tun und drehen den Spiess nach ihrem Gusto um. Und wir Idioten, die immer noch an unsere Demokratie glauben und regelmässig abstimmen gehen, werden geohrfeigt und nochmals zur Urne gebeten. HAHAHAHAHA! Naja, ich würde nichtmal sagen, dass du reich sein musst für sowas auch wenn es natürlich hilft. Schlussendlich müssen genug Gleichgesinnte gefunden werden für politische Vorstösse und das ist in meinen Augen dann wieder das sehr Schöne an unseren politischen Möglichkeiten in der Schweiz. Das sage ich frei von Bewertungen zum konkreten Fall… Wir müssen hier differenzieren: Denn es ist ein Unterschied, ob du etwas über 10 Jahre lang verhinderst worüber schon 2x mit JA abgestimmt wurde, oder sich ein paar Leute zusammen tun und Unterschriften sammeln gehen. Von all den Gerichts- und Anwaltskosten mal ganz zu schweigen, wo die Anti-Demokraten wie Zweifel, Müller & Co bestimmt schon ausgegeben haben- ein normaler Mensch kann sich das niemals leisten! Nein, das ist wie eine Faust in die Fresse für unsere direkte Demokratie und das Stadion-Politikum steht mittlerweile symbolisch für das Machtvakuum (oder nenn es Einflussverhältnis) zwischen der "normalen Bevölkerung" und einer Hand voll reicher Arschlöcher. Und das meine ich auch genau so wie ich es schreibe.
riot666
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17.08.2024, 09:58 · #6'489
Beiträge: 9'731
Was ist die Moral der Geschichte? Wenn ein paar reiche Wixxer gegen einen demokratisch gefällten Entscheid vorgehen wollen, dann können sie dies in unserem Polit-System zweifellos tun und drehen den Spiess nach ihrem Gusto um. Und wir Idioten, die immer noch an unsere Demokratie glauben und regelmässig abstimmen gehen, werden geohrfeigt und nochmals zur Urne gebeten. HAHAHAHAHA! Naja, ich würde nichtmal sagen, dass du reich sein musst für sowas auch wenn es natürlich hilft. Schlussendlich müssen genug Gleichgesinnte gefunden werden für politische Vorstösse und das ist in meinen Augen dann wieder das sehr Schöne an unseren politischen Möglichkeiten in der Schweiz. Das sage ich frei von Bewertungen zum konkreten Fall… Wir müssen hier differenzieren: Denn es ist ein Unterschied, ob du etwas über 10 Jahre lang verhinderst worüber schon 2x mit JA abgestimmt wurde, oder sich ein paar Leute zusammen tun und Unterschriften sammeln gehen. Von all den Gerichts- und Anwaltskosten mal ganz zu schweigen, wo die Anti-Demokraten wie Zweifel, Müller & Co bestimmt schon ausgegeben haben- ein normaler Mensch kann sich das niemals leisten! Nein das ist wie eine Faust in die Fresse für unser direkte Demokratie und das Stadion-Politikum steht mittlerweile symbolisch für das Machtvakuum (oder nenn es Einflussverhältnis) zwischen der "normalen Bevölkerung" und einer Hand voll reicher Arschlöcher. Und das meine ich auch genau so wie ich es schreibe. Beim Verhinderungsgezwänge mit Baueinsprachen usw. bin ich voll bei dir, beim demokratischen Weg mit der Erreichung einer weiteren Abstimmung aber nicht so ganz. Übrigens: wollen wir dieses Stadion wirklich noch? Ich lese von ganz vielen, dass es zu klein sein soll und ganz ehrlich: den Standort finden wir doch alle irgendwie gschisse.
seitdem ich dich kenne…
dennisov
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17.08.2024, 10:06 · #6'490
Beiträge: 5'501
Was ist die Moral der Geschichte? Wenn ein paar reiche Wixxer gegen einen demokratisch gefällten Entscheid vorgehen wollen, dann können sie dies in unserem Polit-System zweifellos tun und drehen den Spiess nach ihrem Gusto um. Und wir Idioten, die immer noch an unsere Demokratie glauben und regelmässig abstimmen gehen, werden geohrfeigt und nochmals zur Urne gebeten. HAHAHAHAHA! Naja, ich würde nichtmal sagen, dass du reich sein musst für sowas auch wenn es natürlich hilft. Schlussendlich müssen genug Gleichgesinnte gefunden werden für politische Vorstösse und das ist in meinen Augen dann wieder das sehr Schöne an unseren politischen Möglichkeiten in der Schweiz. Das sage ich frei von Bewertungen zum konkreten Fall… Wir müssen hier differenzieren: Denn es ist ein Unterschied, ob du etwas über 10 Jahre lang verhinderst worüber schon 2x mit JA abgestimmt wurde, oder sich ein paar Leute zusammen tun und Unterschriften sammeln gehen. Von all den Gerichts- und Anwaltskosten mal ganz zu schweigen, wo die Anti-Demokraten wie Zweifel, Müller & Co bestimmt schon ausgegeben haben- ein normaler Mensch kann sich das niemals leisten! Nein das ist wie eine Faust in die Fresse für unser direkte Demokratie und das Stadion-Politikum steht mittlerweile symbolisch für das Machtvakuum (oder nenn es Einflussverhältnis) zwischen der "normalen Bevölkerung" und einer Hand voll reicher Arschlöcher. Und das meine ich auch genau so wie ich es schreibe. Beim Verhinderungsgezwänge mit Baueinsprachen usw. bin ich voll bei dir, beim demokratischen Weg mit der Erreichung einer weiteren Abstimmung aber nicht so ganz. Übrigens: wollen wir dieses Stadion wirklich noch? Ich lese von ganz vielen, dass es zu klein sein soll und ganz ehrlich: den Standort finden wir doch alle irgendwie gschisse. Ok, dann noch eine letzte Frage, ab wie vielen Abstimmungen und Jahren über den gleichen Scheiss würdest du dies anders sehen? Über den zweiten Punkt diskutiere ich nicht mehr. Pure Ablenkung m.M. nach vom wesentlichen Problem. Von mir aus kann man gerne einen parallelen Thread aufmachen "Wie und wo würde DEIN Wunschstadion aussehen". Dort würde ich dann auch keine Sekunde mitlesen.
riot666
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17.08.2024, 10:14 · #6'491
Beiträge: 9'731
Es geht mir nur um die grundsätzlichen politischen Mittel. Ablenken wollte ich nicht, sorry. Ich persönlich werde auch problemlos mit dem neuen Stadion leben können und mich vor allem darüber freuen, dass der FCZ endlich mehr an den Spielen verdient.
seitdem ich dich kenne…
spitzkicker
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17.08.2024, 10:26 · #6'492
Beiträge: 3'784
Was ist die Moral der Geschichte? Wenn ein paar reiche Wixxer gegen einen demokratisch gefällten Entscheid vorgehen wollen, dann können sie dies in unserem Polit-System zweifellos tun und drehen den Spiess nach ihrem Gusto um. Und wir Idioten, die immer noch an unsere Demokratie glauben und regelmässig abstimmen gehen, werden geohrfeigt und nochmals zur Urne gebeten. HAHAHAHAHA! Aha, nur reiche W... Also keine Linken und Grünen dabei?
dennisov
Mitglied
17.08.2024, 10:32 · #6'493
Beiträge: 5'501
Was ist die Moral der Geschichte? Wenn ein paar reiche Wixxer gegen einen demokratisch gefällten Entscheid vorgehen wollen, dann können sie dies in unserem Polit-System zweifellos tun und drehen den Spiess nach ihrem Gusto um. Und wir Idioten, die immer noch an unsere Demokratie glauben und regelmässig abstimmen gehen, werden geohrfeigt und nochmals zur Urne gebeten. HAHAHAHAHA! Aha, nur reiche W... Also keine Linken und Grünen dabei? Die Strippenzieher waren hier, falls es in deinem Beitrag nicht um Provokation gehen würde, die Höngger Prominenz um NZZ (eine mega Linke Zeitung, gell) Chefredakror Müller und Zweifel. Dass die dann noch ein paar Dumme finden, die sich ihrem Vorhaben anschliessen, ist nunmal so- na und?
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neinei
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17.08.2024, 10:34 · #6'494
Beiträge: 2'315
Was ist die Moral der Geschichte? Wenn ein paar reiche Wixxer gegen einen demokratisch gefällten Entscheid vorgehen wollen, dann können sie dies in unserem Polit-System zweifellos tun und drehen den Spiess nach ihrem Gusto um. Und wir Idioten, die immer noch an unsere Demokratie glauben und regelmässig abstimmen gehen, werden geohrfeigt und nochmals zur Urne gebeten. HAHAHAHAHA! Aha, nur reiche W... Also keine Linken und Grünen dabei? Die Stripenzieher waren hier, falls es in deinem Beitrag nicht um Provokation gehen würde, die Höngger Prominenz um NZZ (eine mega Linke Zeitung, gell) Chefredakror Müller und Zweifel. Dass die dann noch ein paar dumme finden, die sich ihrem Vorhaben anschliessen, ist nunmal so- na und? Sorry, dennisov, aber der grüne und grünliberale Sumpf vom K5 ist die ideologische Mutter dieser Initiative!
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dennisov
Mitglied
17.08.2024, 10:41 · #6'495
Beiträge: 5'501
Was ist die Moral der Geschichte? Wenn ein paar reiche Wixxer gegen einen demokratisch gefällten Entscheid vorgehen wollen, dann können sie dies in unserem Polit-System zweifellos tun und drehen den Spiess nach ihrem Gusto um. Und wir Idioten, die immer noch an unsere Demokratie glauben und regelmässig abstimmen gehen, werden geohrfeigt und nochmals zur Urne gebeten. HAHAHAHAHA! Aha, nur reiche W... Also keine Linken und Grünen dabei? Die Stripenzieher waren hier, falls es in deinem Beitrag nicht um Provokation gehen würde, die Höngger Prominenz um NZZ (eine mega Linke Zeitung, gell) Chefredakror Müller und Zweifel. Dass die dann noch ein paar dumme finden, die sich ihrem Vorhaben anschliessen, ist nunmal so- na und? Sorry, dennisov, aber der grüne und grünliberale Sumpf vom K5 ist die ideologische Mutter dieser Initiative! Die grünliberalen sind mir sowieso zu ähnlich wie die FDP. Dass aber die Grünen bei dieser Initiative mitmachen, welche ganz klar getarnt von den Höngger-Bonzen kommt, scheisst mich richtig an und werde ich sicher nicht schön reden.
Romi
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17.08.2024, 12:48 · #6'496
Beiträge: 1'323
das geplante Stadion ist mit 18k schon jetzt zu klein. Sofort neuen Standort suchen für ein richtiges Stadion mit 30k, oder mind 25k. Das ist Zürich, die grösste Stadt der Schweiz mit den enthusiastischsten Fans. Die haben besseres verdient als ein Mini Hardturm.
Ensis
Mitglied
17.08.2024, 13:36 · #6'497
Beiträge: 935
das geplante Stadion ist mit 18k schon jetzt zu klein. Sofort neuen Standort suchen für ein richtiges Stadion mit 30k, oder mind 25k. Das ist Zürich, die grösste Stadt der Schweiz mit den enthusiastischsten Fans. Die haben besseres verdient als ein Mini Hardturm. dito!
Mushu
Mitglied
17.08.2024, 14:26 · #6'498
Beiträge: 2'007
Was ist die Moral der Geschichte? Wenn ein paar reiche Wixxer gegen einen demokratisch gefällten Entscheid vorgehen wollen, dann können sie dies in unserem Polit-System zweifellos tun und drehen den Spiess nach ihrem Gusto um. Und wir Idioten, die immer noch an unsere Demokratie glauben und regelmässig abstimmen gehen, werden geohrfeigt und nochmals zur Urne gebeten. HAHAHAHAHA! Es geht hier aber nicht um ein Politsystem. Sonderm um das Rechtssystem; Gewaltentrennung nennt man das. Un das ist auch gut so; den auch das Politsystem kann sich nicht rechtmässig verhalten. Kleiner Exkurs... Persönlich glaube/hoffe ich, dass lan das neue Stadion irgendwann aufgibt und mehr aus dem Letzi macht. Ein guter Kompromiss für weniger Geld ist besser, als eine schwierig zu verwirklichen Wunsch-/Traumlösung (welche zudem zu klein ist) ...
Es gibt Leute, die mögen mich nicht, für das was ich sage... Jetzt stellt Euch mal vor, die wüssten was ich denke....
yellow
Mitglied
17.08.2024, 14:56 · #6'499
Beiträge: 6'690
Persönlich glaube/hoffe ich, dass lan das neue Stadion irgendwann aufgibt und mehr aus dem Letzi macht. Ein guter Kompromiss für weniger Geld ist besser, als eine schwierig zu verwirklichen Wunsch-/Traumlösung (welche zudem zu klein ist) ... Wie stellst du dir das vor "mehr aus dem Letzi macht". Grundsätzlich bin ich ja bei dir, aber die Laufbahn wird man nie aus dem Stadion bringen. Dafür ist das Leichtathletikmeeting der Stadtregierung viel zu wichtig ( weltweite Präsens). Kommt dazu, dass der Architekt sich gegen jede Art der Veränderung wehren wird, solange er sie nicht selber planen und damit viel Geld verdienen kann.
Dieter
Mitglied
17.08.2024, 15:03 · #6'500
Beiträge: 9'295
Persönlich glaube/hoffe ich, dass lan das neue Stadion irgendwann aufgibt und mehr aus dem Letzi macht. Ein guter Kompromiss für weniger Geld ist besser, als eine schwierig zu verwirklichen Wunsch-/Traumlösung (welche zudem zu klein ist) ... Wie stellst du dir das vor "mehr aus dem Letzi macht". Grundsätzlich bin ich ja bei dir, aber die Laufbahn wird man nie aus dem Stadion bringen. Dafür ist das Leichtathletikmeeting der Stadtregierung viel zu wichtig ( weltweite Präsens). Kommt dazu, dass der Architekt sich gegen jede Art der Veränderung wehren wird, solange er sie nicht selber planen und damit viel Geld verdienen kann. Denke nicht, dass sich der Architekt zu allem quer stellen kann. Hierzu habe ich folgendes im Netz gefunden:
Im Zusammenhang mit urheberrechtlich geschützten Bauten steht oftmals das Recht auf Werkintegrität im Fokus. Grundsätzlich hat der Eigentümer der Baute zwar das Recht, diese abzuändern (Um- und Anbauten, Sanierung, Erweiterungen etc.), wobei sein Interesse an der Änderung im Zweifelsfalls dem Interesse des Architekten vorgeht (BGE 117 II 466). Dieses Recht findet seine Grenzen aber bei den Persönlichkeitsrechten des Schöpfers, die seine Ehre und sein berufliches Ansehen schützen sollen. Demnach darf die Baute auch bei einer Änderung nicht seine Integrität verlieren – sie darf nicht entstellt oder «verstümmelt» werden, wobei eine Verstümmelung nur bei erheblichen Veränderungen mit negativen Auswirkungen angenommen und von der Rechtsprechung nur in seltenen Fällen als gegeben erachtet wird Link: https://www.geissmannlegal.ch/publikati ... eberrecht/
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