Neues stadion

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Demokrit
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17.08.2024, 18:50 · #6'503
Beiträge: 5'834
Es wird kein (dieses) neues Stadion geben. Ich habe das X-mal beschrieben.
johnny
Mitglied
17.08.2024, 18:54 · #6'504
Beiträge: 1'439
Wie stellst du dir das vor "mehr aus dem Letzi macht". Grundsätzlich bin ich ja bei dir, aber die Laufbahn wird man nie aus dem Stadion bringen. Dafür ist das Leichtathletikmeeting der Stadtregierung viel zu wichtig. Gsnz einfach: Tartanbahn samt Rasen während der Saison 15m tiefer legen und das Rund mit 5000 zusätzlichen Plätzen auffüllen. Hexenkessel Letzigrund! Fürs Meeting kann alles mittels Hydraulik zurück nach oben geschoben werden. Dank jahrelangem Catering-Monopol kann sich die Stadt dies doch locker leisten.
Mushu
Mitglied
18.08.2024, 09:38 · #6'505
Beiträge: 2'007
Persönlich glaube/hoffe ich, dass lan das neue Stadion irgendwann aufgibt und mehr aus dem Letzi macht. Ein guter Kompromiss für weniger Geld ist besser, als eine schwierig zu verwirklichen Wunsch-/Traumlösung (welche zudem zu klein ist) ... Wie stellst du dir das vor "mehr aus dem Letzi macht". Grundsätzlich bin ich ja bei dir, aber die Laufbahn wird man nie aus dem Stadion bringen. Dafür ist das Leichtathletikmeeting der Stadtregierung viel zu wichtig ( weltweite Präsens). Kommt dazu, dass der Architekt sich gegen jede Art der Veränderung wehren wird, solange er sie nicht selber planen und damit viel Geld verdienen kann. Es gibt keine Ideallösung; es gibt aber auch andere Stadien, mit Rundbahn. Es gab einmal Überlegungen, das Spielfeld um ein paar Meter abzusenken; die Frage ist, ob da allenfalls vom Grundwasser her Probleme kommen. Somit könnte man auf die abgesenkte Bahn mobile Plätze realisieren, welche wesentlich näher am Spielfeld sind und während Leichtathletik schaut man herab. Gäbe zwar mehr Plätze als heute und bräuchte Überlegungen, wie man allenfalls oben "eine optische Plätzereduktion" hinbringt. Vorteile: sicher genügend Plätze und - je nach Entwicklung - auch Potential die Platzzahl deutlich zu erhöhen. Auf der Bahn die Möglichkeit von Plätzen näher am Spielfeld (halt allenfalls nicht gedeckt). Wir bleiben im Letzi; der Heimat des FCZ. Grundstrukturen sind vorhanden; das müsste wesentlich günstiger realisierbar sein, als ein neues (wenn auch zu kleines) Stadion. Die Stadt Zürich hätte nicht "ein Stadion zu viel"; den nur für Leichtathletik und Konzerte, wäre der Letzi ein teures, durch Steuergelder zu finanzierendes Hobby. Kommt dazu, dass ich mir gut vorstellen kann, dass das dennmalige Präsidium, dass sich mit zuwenigen Plätzen auseinandersetzen muss; sehr rasch auf die Idee kommt, dass das "neue Stadion für den Verein ruinös ist" und man "zurück in den Letzi soll".
Es gibt Leute, die mögen mich nicht, für das was ich sage... Jetzt stellt Euch mal vor, die wüssten was ich denke....
Djuric
Mitglied
18.08.2024, 11:14 · #6'506
Beiträge: 156
Persönlich glaube/hoffe ich, dass lan das neue Stadion irgendwann aufgibt und mehr aus dem Letzi macht. Ein guter Kompromiss für weniger Geld ist besser, als eine schwierig zu verwirklichen Wunsch-/Traumlösung (welche zudem zu klein ist) ... Wie stellst du dir das vor "mehr aus dem Letzi macht". Grundsätzlich bin ich ja bei dir, aber die Laufbahn wird man nie aus dem Stadion bringen. Dafür ist das Leichtathletikmeeting der Stadtregierung viel zu wichtig ( weltweite Präsens). Kommt dazu, dass der Architekt sich gegen jede Art der Veränderung wehren wird, solange er sie nicht selber planen und damit viel Geld verdienen kann. Es gibt keine Ideallösung; es gibt aber auch andere Stadien, mit Rundbahn. Es gab einmal Überlegungen, das Spielfeld um ein paar Meter abzusenken; die Frage ist, ob da allenfalls vom Grundwasser her Probleme kommen. Somit könnte man auf die abgesenkte Bahn mobile Plätze realisieren, welche wesentlich näher am Spielfeld sind und während Leichtathletik schaut man herab. Gäbe zwar mehr Plätze als heute und bräuchte Überlegungen, wie man allenfalls oben "eine optische Plätzereduktion" hinbringt. Vorteile: sicher genügend Plätze und - je nach Entwicklung - auch Potential die Platzzahl deutlich zu erhöhen. Auf der Bahn die Möglichkeit von Plätzen näher am Spielfeld (halt allenfalls nicht gedeckt). Wir bleiben im Letzi; der Heimat des FCZ. Grundstrukturen sind vorhanden; das müsste wesentlich günstiger realisierbar sein, als ein neues (wenn auch zu kleines) Stadion. Die Stadt Zürich hätte nicht "ein Stadion zu viel"; den nur für Leichtathletik und Konzerte, wäre der Letzi ein teures, durch Steuergelder zu finanzierendes Hobby. Kommt dazu, dass ich mir gut vorstellen kann, dass das dennmalige Präsidium, dass sich mit zuwenigen Plätzen auseinandersetzen muss; sehr rasch auf die Idee kommt, dass das "neue Stadion für den Verein ruinös ist" und man "zurück in den Letzi soll". Und wo baust du neue VIP-Lounges, welche wohl die meisten Mehreinnahmen für die Clubs generieren wird, da Catering, Vergabe Namensrechte, etc. auch nicht möglich sein wird?
Mushu
Mitglied
18.08.2024, 12:19 · #6'507
Beiträge: 2'007
Persönlich glaube/hoffe ich, dass lan das neue Stadion irgendwann aufgibt und mehr aus dem Letzi macht. Ein guter Kompromiss für weniger Geld ist besser, als eine schwierig zu verwirklichen Wunsch-/Traumlösung (welche zudem zu klein ist) ... Wie stellst du dir das vor "mehr aus dem Letzi macht". Grundsätzlich bin ich ja bei dir, aber die Laufbahn wird man nie aus dem Stadion bringen. Dafür ist das Leichtathletikmeeting der Stadtregierung viel zu wichtig ( weltweite Präsens). Kommt dazu, dass der Architekt sich gegen jede Art der Veränderung wehren wird, solange er sie nicht selber planen und damit viel Geld verdienen kann. Es gibt keine Ideallösung; es gibt aber auch andere Stadien, mit Rundbahn. Es gab einmal Überlegungen, das Spielfeld um ein paar Meter abzusenken; die Frage ist, ob da allenfalls vom Grundwasser her Probleme kommen. Somit könnte man auf die abgesenkte Bahn mobile Plätze realisieren, welche wesentlich näher am Spielfeld sind und während Leichtathletik schaut man herab. Gäbe zwar mehr Plätze als heute und bräuchte Überlegungen, wie man allenfalls oben "eine optische Plätzereduktion" hinbringt. Vorteile: sicher genügend Plätze und - je nach Entwicklung - auch Potential die Platzzahl deutlich zu erhöhen. Auf der Bahn die Möglichkeit von Plätzen näher am Spielfeld (halt allenfalls nicht gedeckt). Wir bleiben im Letzi; der Heimat des FCZ. Grundstrukturen sind vorhanden; das müsste wesentlich günstiger realisierbar sein, als ein neues (wenn auch zu kleines) Stadion. Die Stadt Zürich hätte nicht "ein Stadion zu viel"; den nur für Leichtathletik und Konzerte, wäre der Letzi ein teures, durch Steuergelder zu finanzierendes Hobby. Kommt dazu, dass ich mir gut vorstellen kann, dass das dennmalige Präsidium, dass sich mit zuwenigen Plätzen auseinandersetzen muss; sehr rasch auf die Idee kommt, dass das "neue Stadion für den Verein ruinös ist" und man "zurück in den Letzi soll". Und wo baust du neue VIP-Lounges, welche wohl die meisten Mehreinnahmen für die Clubs generieren wird, da Catering, Vergabe Namensrechte, etc. auch nicht möglich sein wird? Guter Hinweis; habe ich gar nicht bedacht; wusste bisher nicht, was mit dem obersten Bereich machen, um die Platzzahl etwas abzubauen. Exclusive Lounges dort, wo sie heute sind; variable Lounges in den heute oberen Rängen. Catering ist kein Argument! Das könnte die Stadt auch heute (bzw. nach Auslaufen des heutigen Vertrages) an die Vereine vergeben.
Es gibt Leute, die mögen mich nicht, für das was ich sage... Jetzt stellt Euch mal vor, die wüssten was ich denke....
dennisov
Mitglied
26.08.2024, 08:23 · #6'508
Beiträge: 5'501
«Was die Uferschutzinitiative mit dem Hardturmstadion zu tun hat »
Abstimmung 22. September Stadt Zürich Was die Uferschutzinitiative mit dem Hardturmstadion zu tun hat Eine grün-alternative Initiative möchte Hochhäuser an der Limmat und am See verbieten. Der Stadtrat kontert mit einem Gegenvorschlag. Die Bürgerlichen lehnen beides ab. Beat Metzler Beat Metzler Publiziert heute um 21:00 Uhr Die zwei geplanten Hochhäuser beim neuen Hardturmstadion liegen nahe der Limmat. Darum könnte die Uferschutzinitiative ihren Bau erschweren. Die zwei geplanten Hochhäuser beim neuen Hardturmstadion liegen nahe der Limmat. Darum könnte die Uferschutzinitiative ihren Bau erschweren. Visualisierung: Projekt Ensemble Worum geht es? Die Uferschutzinitiative ist vor allem eine Anti-Hochhaus-Initiative. Sie will Häuser von über 25 Metern Höhe rund um den Zürichsee und entlang der Limmat verbieten. Das Verbot soll über das direkte Ufer hinausreichen, beim See bis auf eine Entfernung von 150 Metern. Zur Limmat müssten Hochhäuser gemäss Initiative bis zu 240 Meter Abstand halten. Die Ufer von See und Limmat seien wertvolle «ökologische Inseln» und Naherholungsgebiete, schreibt das grün-alternativ geprägte Initiativkomitee. Anliegende Hochhäuser würden die Besonnung und die Zugänglichkeit einschränken sowie den Lebensraum von Tieren und Pflanzen bedrohen. Warum dieser Fokus auf Hochhäuser? Die Initiative entstand als Reaktion auf einen Zwischenbericht zum neuen Hochhausleitbild. Dieser sah entlang der Limmat Türme von bis zu 85 Metern Höhe vor. Insbesondere diese Pläne wollten die Initianten verhindern. In der Endfassung ist das neue Hochhausleitbild aber nicht so grosszügig ausgefallen. An der Limmat erlaubt es einzig am Nordufer zwischen Dammweg und Hardturmsteg Türme bis 60 Meter. In diesem Gebiet stehen bereits das Swiss-Mill-Silo (118 Meter hoch) und die zwei neuen städtischen Wohntürme beim Escher-Wyss-Platz (68 Meter). Ansonsten lassen die neuen Richtlinien weder an der Limmat noch um den den See Häuser von über 25 Metern zu. Die Richtlinien sind allerdings noch nicht gültig. Das Komitee hält trotzdem an der Initiative fest, weil Ausnahmen von diesen Einschränkungen möglich wären. Und was hat das Hardturmstadion damit zu tun? Die Uferschutzinitiative wird auch als versteckter Angriff auf das Hardturmstadion-Projekt gedeutet. Eventuell würde sie die beiden geplanten Hochhäuser neben dem Stadion verhindern. Diese sollen das neue Hardturmstadion finanzieren. In der Begründung der Initiative kommt dieser Aspekt allerdings nicht vor. Zudem wurde das Projekt Ensemble deutlich vor einem allfälligen Ja zur Uferschutzinitiative beschlossen. Derzeit laufen Rekurse gegen den Gestaltungsplan. Was findet der Stadtrat? Er teilt das Anliegen, findet die Initiative aber zu extrem. Darum hat er einen Gegenvorschlag ausgearbeitet. Dieser fordert, die natürlichen Ufer von allen städtischen Gewässern zu sichern und öffentlich zu halten. Hochhäuser in Ufernähe würde der Gegenvorschlag aber nicht verbieten. Dafür sorgten am See und an den meisten Abschnitten der Limmat die neuen Hochhausrichtlinien, schreibt der Stadtrat. Wer befürwortet die Initiative? Im Komitee sitzen Mitglieder von Grünen, AL, GLP, Mitte-Partei sowie Vertreterinnen von Quartierorganisationen und Zürcher Hochhauskritiker. Als einzige Partei unterstützen die Grünen die Uferschutzinitiative. Die AL hat Stimmfreigabe erteilt. Die restlichen Parteien lehnen sie ab. Wer befürwortet den Gegenvorschlag? SP, Grüne und AL. SVP, FDP, GLP, Mitte und EVP haben sich auch gegen den Gegenvorschlag ausgesprochen. Bei der Stichfrage, für den Fall, dass die Stimmbevölkerung Ja sagen würde zur Initiative und zum Gegenvorschlag, empfehlen alle Parteien den Gegenvorschlag. Wie lauten die Argumente? Bürgerliche und die GLP verweisen auf die Regeln, die bereits für den Schutz der Zürcher Ufer sorgen. Diese reichten aus, der Gegenvorschlag sei daher überflüssig. Er würde nur das Bauen unnötig erschweren. SP, Grüne und AL halten den Gegenvorschlag für einen guten Weg, um die Zürcher Ufer zu bewahren und für die Bevölkerung frei zu halten. Die Befürworter betonen, dass ein Ja zum Gegenvorschlag den Bau der Stadion-Türme nicht tangieren würde https://www.tagesanzeiger.ch/uferschutzinitiative-am-22-september-darum-geht-es-bei-der-abstimmung-814514456157 Auch wenn es allen, die sich mit dem Thema ein bisschen auseinandersetzen schon lange wussten, dass das Komitee der Uferschutzinitiative extra den Abstand der Limmat zu den geplanten Hochhäusern auf dem Hardturmareal gemessen haben und diesen dann so in den Intitativtext geschrieben hatten. Einfach eine Sauerei, dass diese Leute unter dem Deckmantel "Naturschutz" so eine hinterfotzige Aktion abziehen! Einfach das Letzte nach all diesen Jahren. Da rege ich mich als Stadtzürcher richtig auf, dass die paar kleinkarierten Bonzenarschlöcher vom Hönggerberg alle Register ziehen. Wo waren sie beim Bau des Kornspeichers bei der unteren Lette, wo nicht nur unmittelbar am Fluss steht und den Verkehr in dieser Stadt mit all den zusätzlichen Lastwagen, welche das Korn bringen & holen dermassen belasten?! Schiebt euch den Uferschutz sonst wohin! Und den Gegenvorschlag werde ich auch nicht annehmen, da man dieser Stadionpolitik einfach gar nicht mehr vertrauen kann.
dennisov
Mitglied
30.08.2024, 07:55 · #6'509
Beiträge: 5'501
Am Cillo häts wäge dä hüchlärische Zweifel äähm Uferschutzinitiative au de Nuggi useghaue:
«EDITORIAL VON ANCILLO CANEPA»
Club, 28. August 2024, mfr Wieder ein Versuch, das Stadion zu verhindern – Kommentar des FC Zürich zur sogenannten Uferschutz-Initiative Liebe FCZ’ler Der FC Zürich äussert sich zu politischen Themen nur, wenn es ihn direkt oder indirekt betrifft. Deshalb kommentiere ich an dieser Stelle die sogenannte Uferschutz-Initiative, die am 22. September 2024 zur Abstimmung gelangt. Es ist ein weiterer Versuch der Gegner eines neuen Fussballstadions, das Projekt zu verzögern und zu verhindern. Dies beweisen die detaillierten Bestimmungen der Initiative und die Zusammensetzung des Komitees. Die Initiative ist eine Mogelpackung; es geht nicht um den Uferschutz, sondern es ist ein weiterer Versuch, das Stadion zu verhindern bzw. weiter zu verzögern. Die Initianten behaupten zwar, es gehe ihnen nicht ums Stadion; dieses wird in der Initiative auch tatsächlich nirgends erwähnt. Sehr wohl aber wird verklausuliert ein Perimeter (4x Sohlenbreite der Limmat) definiert, der exakt der Baulinie des Stadions und der Wohntürme entspricht (nämlich 200 Meter). Das Stimmvolk der Stadt Zürich hat vor vier Jahren mit 59.1 Prozent zum zweiten Mal klar Ja gesagt zu einem neuen Fussballstadion auf dem Hardturm-Areal, Ja zu mehreren hundert Wohnungen im unteren und mittleren Preissegment, zu einem attraktiven Mix aus Gewerbe, Kindertagesstätten und Quartierläden. Das gesamte Projekt ist nachhaltig konzipiert und notabene privat finanziert. Es handelt sich hier um eine weitere Zwängerei der Gegner; es wird alles darangesetzt, das zweimal klar angenommene Projekt durch Rekurse (absurde Stimmrechtsbeschwerden, aussichtslose Einsprache gegen die Zonenplanung) und immer neue Initiativen zu stoppen. Hier wird der demokratische Prozess mit Füssen getreten. Donald Trump lässt grüssen! Leidtragende sind die zwei Klubs, der Jugend- und Breitensport, die Leichtathletik (Nutzung Letzigrund), aber auch die Wohnbevölkerung (ABZ-Siedlung) und generell die Stadt Zürich. Ein Ödland, wo jahrzehntelang ein Fussballstadion stand und heute u.a. auch noch ein Parkhaus, plötzlich als ufernah unter Schutz zu stellen, ist schlicht abwegig. Das Projekt Ensemble sichert nicht nur die wirtschaftliche Basis bzw. die Zukunft der zwei Zürcher Super-League-Klubs mit ihren mehreren hundert Arbeitsplätzen, es hilft auch dem Jugend-, Breiten- und Vereinssport. Es trägt zu einem attkraktiven Quartierleben bei und ermöglicht den Bau von dringend benötigten Wohnungen und Schulraum. Ich bitte alle stimmrechtsberechtigten BürgerInnen der Uferschutz-Initiative die rote Karte zu zeigen und an der Urne abzulehnen. Das sieht auch der Stadt- und Gemeinderat so, der einen Gegenvorschlag vorgelegt hat, der das Stadionprojekt nicht gefährdet. Ancillo Canepa Präsident FC Zürich https://www.fcz.ch/pages/news/editorial-von-ancillo-canepa-280824 Muhahaha Danke Cillo!
Kollegah
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30.08.2024, 08:01 · #6'510
Beiträge: 4'260
Am Cillo häts wäge dä hüchlärische Zweifel äähm Uferschutzinitiative au de Nuggi useghaue:
«EDITORIAL VON ANCILLO CANEPA»
Club, 28. August 2024, mfr Wieder ein Versuch, das Stadion zu verhindern – Kommentar des FC Zürich zur sogenannten Uferschutz-Initiative Liebe FCZ’ler Der FC Zürich äussert sich zu politischen Themen nur, wenn es ihn direkt oder indirekt betrifft. Deshalb kommentiere ich an dieser Stelle die sogenannte Uferschutz-Initiative, die am 22. September 2024 zur Abstimmung gelangt. Es ist ein weiterer Versuch der Gegner eines neuen Fussballstadions, das Projekt zu verzögern und zu verhindern. Dies beweisen die detaillierten Bestimmungen der Initiative und die Zusammensetzung des Komitees. Die Initiative ist eine Mogelpackung; es geht nicht um den Uferschutz, sondern es ist ein weiterer Versuch, das Stadion zu verhindern bzw. weiter zu verzögern. Die Initianten behaupten zwar, es gehe ihnen nicht ums Stadion; dieses wird in der Initiative auch tatsächlich nirgends erwähnt. Sehr wohl aber wird verklausuliert ein Perimeter (4x Sohlenbreite der Limmat) definiert, der exakt der Baulinie des Stadions und der Wohntürme entspricht (nämlich 200 Meter). Das Stimmvolk der Stadt Zürich hat vor vier Jahren mit 59.1 Prozent zum zweiten Mal klar Ja gesagt zu einem neuen Fussballstadion auf dem Hardturm-Areal, Ja zu mehreren hundert Wohnungen im unteren und mittleren Preissegment, zu einem attraktiven Mix aus Gewerbe, Kindertagesstätten und Quartierläden. Das gesamte Projekt ist nachhaltig konzipiert und notabene privat finanziert. Es handelt sich hier um eine weitere Zwängerei der Gegner; es wird alles darangesetzt, das zweimal klar angenommene Projekt durch Rekurse (absurde Stimmrechtsbeschwerden, aussichtslose Einsprache gegen die Zonenplanung) und immer neue Initiativen zu stoppen. Hier wird der demokratische Prozess mit Füssen getreten. Donald Trump lässt grüssen! Leidtragende sind die zwei Klubs, der Jugend- und Breitensport, die Leichtathletik (Nutzung Letzigrund), aber auch die Wohnbevölkerung (ABZ-Siedlung) und generell die Stadt Zürich. Ein Ödland, wo jahrzehntelang ein Fussballstadion stand und heute u.a. auch noch ein Parkhaus, plötzlich als ufernah unter Schutz zu stellen, ist schlicht abwegig. Das Projekt Ensemble sichert nicht nur die wirtschaftliche Basis bzw. die Zukunft der zwei Zürcher Super-League-Klubs mit ihren mehreren hundert Arbeitsplätzen, es hilft auch dem Jugend-, Breiten- und Vereinssport. Es trägt zu einem attkraktiven Quartierleben bei und ermöglicht den Bau von dringend benötigten Wohnungen und Schulraum. Ich bitte alle stimmrechtsberechtigten BürgerInnen der Uferschutz-Initiative die rote Karte zu zeigen und an der Urne abzulehnen. Das sieht auch der Stadt- und Gemeinderat so, der einen Gegenvorschlag vorgelegt hat, der das Stadionprojekt nicht gefährdet. Ancillo Canepa Präsident FC Zürich https://www.fcz.ch/pages/news/editorial-von-ancillo-canepa-280824 Muhahaha Danke Cillo! Wenn sich Cillo auf das Wesentliche konzentriert, ist er einfach der beste Präsident. Von GC kommt in der Stadionfrage wirklich sehr wenig oder praktisch nichts.
Mr Mike
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30.08.2024, 09:15 · #6'511
Beiträge: 4'064
Donald Trump lässt grüssen. Haha Cillo :)
Zürcherflyer
Mitglied
30.08.2024, 09:17 · #6'512
Beiträge: 1'861
Von GC kommt in der Stadionfrage wirklich sehr wenig oder praktisch nichts. Liegt wohl an den ausländischen Iverstoren die wichtigeres zu tun haven als sich um gc zu kümmern. Fuer gc sind 18k eh zu gross. Übrigens finde ich der Vergleich mit Trump peinlich
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neinei
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30.08.2024, 09:32 · #6'513
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Donald Trump lässt grüssen. Haha Cillo :) Bin ich der einzige, der diese Aussage total unnötig findet?
I‘d like to nominate my partner, Frank Poncerello.
Krönu
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30.08.2024, 09:36 · #6'514
Beiträge: 13'340
Donald Trump lässt grüssen. Haha Cillo :) Bin ich der einzige, der diese Aussage total unnötig findet? Ich verstehe v.a. nicht, wie er auf den Trump kommt. Schade, denn das Statement ist sonst auf den Punkt gebracht.
dennisov
Mitglied
30.08.2024, 09:39 · #6'515
Beiträge: 5'501
Donald Trump lässt grüssen. Haha Cillo :) Bin ich der einzige, der diese Aussage total unnötig findet? Ich verstehe v.a. nicht, wie er auf den Trump kommt. Weil er vllt. demokratische Entscheidungen nicht akzeptiert? Habt ihr per Zufall in den letzten 4-8 Jahren mal Zeitung gelesen, oder wie kann man diesen Vergleich nicht verstehen? ;)
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neinei
Mitglied
30.08.2024, 09:43 · #6'516
Beiträge: 2'315
Donald Trump lässt grüssen. Haha Cillo :) Bin ich der einzige, der diese Aussage total unnötig findet? Ich verstehe v.a. nicht, wie er auf den Trump kommt. Weil er vllt. demokratische Entscheidungen nicht akzeptiert? Habt ihr per Zufall in den letzten 4-8 Jahren mal Zeitung gelesen, oder wie kann man diesen Vergleich nicht verstehen? ;) Wenn du mit demokratischen Mitteln einen demokratischen Entscheid bekämpfst, bist du alles andere als im Trump-Style unterwegs - egal wie unzufriedenstellend dieser Prozess sein mag. Wenn man aber wie Cillo so emotional und gekränkt argumentiert, ist er fast etwas näher an Trumps Charakter, als es einem lieb ist.
I‘d like to nominate my partner, Frank Poncerello.
dennisov
Mitglied
30.08.2024, 09:56 · #6'517
Beiträge: 5'501
Donald Trump lässt grüssen. Haha Cillo :) Bin ich der einzige, der diese Aussage total unnötig findet? Ich verstehe v.a. nicht, wie er auf den Trump kommt. Weil er vllt. demokratische Entscheidungen nicht akzeptiert? Habt ihr per Zufall in den letzten 4-8 Jahren mal Zeitung gelesen, oder wie kann man diesen Vergleich nicht verstehen? ;) Wenn du mit demokratischen Mitteln einen demokratischen Entscheid bekämpfst, bist du alles andere als im Trump-Style unterwegs - egal wie unzufriedenstellend dieser Prozess sein mag. Wenn man aber wie Cillo so emotional und gekränkt argumentiert, ist er fast etwas näher an Trumps Charakter, als es einem lieb ist. Wobei man in diesem Fall hier einen demokratischen Entscheid, wie es Cillo ja richtig schreibt, halt eben überlisten bzw. täuschen will mit einer anderen Initiative, welche auf den ersten Blick ein komplett anderes „Anliegen“ hat. Man kann hier also durchaus parallelen zur T** ziehen, welcher mit ähnlichen Mitteln demokratische Entscheide anfechtete bzw. kippen liess- auch wenn diese natürlich viel gravierender war als ein Fussballstadion. Kurz gesagt, man kann den überspitzten Vergleich von Cillo verstehen und statt die Nadel im Heuhaufen zu suchen, sollte man sich lieber über die Bonzen*****er vom Hönggerberg aufregen, die versuchen auf perfide Art und Weise die Stimmbevölkerung zu überlisten.
königsblau
Mitglied
30.08.2024, 10:04 · #6'518
Beiträge: 630
Donald Trump lässt grüssen. Haha Cillo :) Bin ich der einzige, der diese Aussage total unnötig findet? Ich verstehe v.a. nicht, wie er auf den Trump kommt. Weil er vllt. demokratische Entscheidungen nicht akzeptiert? Habt ihr per Zufall in den letzten 4-8 Jahren mal Zeitung gelesen, oder wie kann man diesen Vergleich nicht verstehen? ;) Cillo kritisiert hier eine Abstimmung. Schwierig, wer hier nun demokratische Entscheidungen akzeptiert und wer nicht. Aber Cillo, wie man ihn kennt und irgendwie auch liebt; Einfach mal drauflosposaunen, egal, ob das dann auch stimmt wie zB mit Opernhaus, Trump etc. Mein FCZ, Logik, Objektivität oder stichhaltige Argumente passen aber auch bei mir nicht zusammen. Letztendlich ist und war schon immer weder ein demokratisches noch ein rechtliches Problem, sondern ein Problem mit den Abläufen solcher Einsprachen. Das Problem ist ja nicht, dass man Einsprachen macht, sondern, dass man auf diesem Weg die bekannt langen Amtswege und Unterbelegung der Gerichte ausnützen kann und so Projekte bewusst ohne Grund verzögern kann. Man braucht einfach Geld für einen guten Anwalt, keine stichhaltige Argumente. Da wären wir schon fast wieder beim Cillo. Schade ist hier, dass nicht klar definiert und auch kommuniziert wird, ob es nun das Stadion betrifft oder nicht. Das wäre man den Abstimmenden eigentlich schuldig.
Zhyrus
Mitglied
30.08.2024, 10:56 · #6'519
Beiträge: 15'713
Hat DonU Cillo schon eine Mail geschrieben, dass es sich nicht geziemt, Trump durch den Dreck zu ziehen? :D Die Gegnerschaft nutzt ihre demokratischen Mittel (und ihr Portemonnaie), das kann man nicht kritisieren. Es ist die Frage, ob wir zum kollektiven Wohl mehr Gemeinsinn einfordern und die entsprechenden Einsprache- und Verzögerungsprozesse straffen müssen. Es ist eine Balance (begründete) Einsprachen in einem Rechtsstaat zulassen (auch über mehrere Instanzen und auch bei Projekten, über die abgestimmt wurden) und der gezielten Verhinderung von Projekten über Jahre mit teils lächerlich nichtigen Begründungen.
chuk
Mitglied
30.08.2024, 11:02 · #6'520
Beiträge: 1'060
Wenn du mit demokratischen Mitteln einen demokratischen Entscheid bekämpfst, bist du alles andere als im Trump-Style unterwegs - egal wie unzufriedenstellend dieser Prozess sein mag. Ich sehs wie Cillo und finde den Vergleich teilweise passend. Sind in den USA Dinge wie Gerrymandering, Project 2025 und überhaupt die gesinnungspolitische Umwälzung der Justiz gesetzlich legitimiert? Ja! Sind sie im höchsten Masse antidemokratisch? Ganz klares Ja!
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