Neues stadion

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Pyle
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14.04.2020, 11:34 · #5'661
Beiträge: 2'511
Es wird kein neues Stadion geben. Wenn die Chinesen kommen, wird es eines geben. Wo Geld, ist der Schweizer immer dabei. Nur eben nicht in der Stadt. Man darf nur hoffen, dass Niederhasli diesen Weg ohne uns geht.
Demokrit
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14.04.2020, 17:38 · #5'662
Beiträge: 5'834
Gut, dann korrigiere ich mich. Es wird in der Stadt Zürich kein neues Tschuttistadion geben.
Pyle
Mitglied
15.04.2020, 10:08 · #5'663
Beiträge: 2'511
Gut, dann korrigiere ich mich. Es wird in der Stadt Zürich kein neues Tschuttistadion geben. 100% agree! Leider.
TGKFKAM
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15.04.2020, 10:13 · #5'664
Beiträge: 443
Es wird kein neues Stadion geben. Ja hoffentlich auch
Yekini_RIP
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15.04.2020, 11:35 · #5'665
Beiträge: 4'806
Ihr Zürcher baut doch mal den Letzigrund um, das heisst das Stadion so gestalten, dass man die Laufbahn je nach Sportart rein oder rausfahren kann und gut ist. :-)
devante
Mitglied
15.04.2020, 13:11 · #5'666
Beiträge: 19'477
Ihr Zürcher baut doch mal den Letzigrund um, das heisst das Stadion so gestalten, dass man die Laufbahn je nach Sportart rein oder rausfahren kann und gut ist. :-) ich verstehe bis heute nicht, warum das nie ein thema war (siehe stuttgart z.b.)
Simon Le Bon
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15.04.2020, 13:16 · #5'667
Beiträge: 731
Ihr Zürcher baut doch mal den Letzigrund um, das heisst das Stadion so gestalten, dass man die Laufbahn je nach Sportart rein oder rausfahren kann und gut ist. :-) ich verstehe bis heute nicht, warum das nie ein thema war (siehe stuttgart z.b.) Wurde es nicht im Fünfeck ennet geprüft und als zu teuer befunden? Anno 2001/2/3 oder so?
devante
Mitglied
15.04.2020, 13:27 · #5'668
Beiträge: 19'477
Ihr Zürcher baut doch mal den Letzigrund um, das heisst das Stadion so gestalten, dass man die Laufbahn je nach Sportart rein oder rausfahren kann und gut ist. :-) ich verstehe bis heute nicht, warum das nie ein thema war (siehe stuttgart z.b.) Wurde es nicht im Fünfeck ennet geprüft und als zu teuer befunden? Anno 2001/2/3 oder so? das weiss ich nicht mehr. Elmar hat damals was von Grundwasserspiegel verzapt, bevor er mit dem Elmardome loslegen wollte...aber so genau weiss ich das nicht mehr. Shit schon so lange her...
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din Vater
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15.04.2020, 14:14 · #5'669
Beiträge: 6'244
Ihr Zürcher baut doch mal den Letzigrund um, das heisst das Stadion so gestalten, dass man die Laufbahn je nach Sportart rein oder rausfahren kann und gut ist. :-) ich verstehe bis heute nicht, warum das nie ein thema war (siehe stuttgart z.b.) Was soll man denn in Stutgart sehen? Die haben die Leichtathletikbahn mit dem Umbau entfernt... Ausserdem funktioniert es sowieso nicht so, wie Yekini beschreibt. Nicht die Laufbahn müsste rein- und rausfahrbar sein, sonder die Tribünen. Ich kenne eigentlich nur das Stade de France, welches so gebaut ist. Simon Le Bon hat recht, ein Multifunktionales Stadion wurde in Zürich Anfangs 2000er Jahre geprüft und verworfen.
K 6 M
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15.04.2020, 14:15 · #5'670
Beiträge: 3'986
Ihr Zürcher baut doch mal den Letzigrund um, das heisst das Stadion so gestalten, dass man die Laufbahn je nach Sportart rein oder rausfahren kann und gut ist. :-) ich verstehe bis heute nicht, warum das nie ein thema war (siehe stuttgart z.b.) In Stuttgart ist nichts variabel, dort gibt es keine Leichtathletikbahn mehr. Wurde es nicht im Fünfeck ennet geprüft und als zu teuer befunden? Anno 2001/2/3 oder so? Vor dem Fünfeck gab es ein Projekt für ein polysportives Grossstadion (mit fixer Leichtathletikbahn) auf dem Hardtrumareal. Wurde IMO sogar von der CS lanciert (bin mir aber nicht mehr ganz sicher). Erst später wurde von dieser Idee Abstand genommen und ein "Zwei Stadien Kurs" (Fünfeck und Neubau Letzi) gefahren.
Simon Le Bon
Mitglied
15.04.2020, 14:19 · #5'671
Beiträge: 731
Ihr Zürcher baut doch mal den Letzigrund um, das heisst das Stadion so gestalten, dass man die Laufbahn je nach Sportart rein oder rausfahren kann und gut ist. :-) ich verstehe bis heute nicht, warum das nie ein thema war (siehe stuttgart z.b.) In Stuttgart ist nichts variabel, dort gibt es keine Leichtathletikbahn mehr. Wurde es nicht im Fünfeck ennet geprüft und als zu teuer befunden? Anno 2001/2/3 oder so? Vor dem Fünfeck gab es ein Projekt für ein polysportives Grossstadion (mit fixer Leichtathletikbahn) auf dem Hardtrumareal. Wurde IMO sogar von der CS lanciert (bin mir aber nicht mehr ganz sicher). Erst später wurde von dieser Idee Abstand genommen und ein "Zwei Stadien Kurs" (Fünfeck und Neubau Letzi) gefahren. Ganz genau so war es. Danke.
devante
Mitglied
15.04.2020, 14:26 · #5'672
Beiträge: 19'477
Ihr Zürcher baut doch mal den Letzigrund um, das heisst das Stadion so gestalten, dass man die Laufbahn je nach Sportart rein oder rausfahren kann und gut ist. :-) ich verstehe bis heute nicht, warum das nie ein thema war (siehe stuttgart z.b.) In Stuttgart ist nichts variabel, dort gibt es keine Leichtathletikbahn mehr. Wurde es nicht im Fünfeck ennet geprüft und als zu teuer befunden? Anno 2001/2/3 oder so? Vor dem Fünfeck gab es ein Projekt für ein polysportives Grossstadion (mit fixer Leichtathletikbahn) auf dem Hardtrumareal. Wurde IMO sogar von der CS lanciert (bin mir aber nicht mehr ganz sicher). Erst später wurde von dieser Idee Abstand genommen und ein "Zwei Stadien Kurs" (Fünfeck und Neubau Letzi) gefahren. ja eben, die bahn braucht man max 1x pro jahr (ok den pink-cross run zähle ich mal nicht mit...), das leichtathletik-meeting könnte man getrost nach lausanne verschieben von mir aus.
Pyle
Mitglied
17.04.2020, 08:18 · #5'673
Beiträge: 2'511
Hätte man den Letzi in ein reines Fussballstadion verwandelt und gleichzeitig auf dem Hardturmareal ein Leichtathletik-/Eventstadion (am besten mit Opern-/Musical-/Theateraufführungen) geplant, würde es vermutlich bereits stehen. Bin immer noch überzeugt, dass die Gegner des neuen Stadions in erster Linie Fussballkritiker und nicht per se Verhinderer sind.
Jure Jerković
Mitglied
04.05.2020, 19:35 · #5'674
Beiträge: 1'050
Die endlose Reihe der schlechten Nachrichten gehen weiter: erst wird GCN nach China verkauft, (ja, diejenigen, die den Virus erfunden haben...), dann ruiniert Covid-19 unseren Fussball auf eine nicht absehbare Dauer, und schlussendlich verlieren wir dank der neuen GCN-Eigentümer auch noch die nächste Stadionabstimmung. Stellt Euch schon mal auf die 20 nächsten Jahre im Leichtathletik-Stadium Letzigrund ein! So verändern die Chinesen den Kampf ums neue Zürcher Stadion Die Grasshoppers gehören neu einer Firma aus Hongkong. Diesen Verkauf ins Ausland wollen die Stadiongegner für ihre Kampagne nutzen. Kann das gelingen? Die Debatte vor der vierten Zürcher Stadionabstimmung drohte zum Déjà-vu zu werden. Ähnliche Argumente, ähnliche Fronten, fast alles wie vor zwei Jahren. Doch nun kommt es anders, dank einer Überraschung aus China. Anfang April wurde der Grasshopper Club Zürich verkauft. Neue Besitzerin ist die Champion Union HK Holdings Limited, eine Hongkonger Gesellschaft, die Jenny Wang Jinyuan gehört. Warum sich eine Kunstsammlerin aus Shanghai eine Zürcher Fussballmannschaft leistet, weiss in der Schweizer Öffentlichkeit niemand so recht. GC galt lange als Hausclub des Zürcher Bürgertums. Dieses «alte GC» sei durch den Besuch der chinesischen Dame verschwunden, kommentierten mehrere Zeitungen. Auf die Stadionabstimmung werde sich dies kontraproduktiv auswirken, prophezeite der Stadionbefürworter Roger Schawinski Mitte April in der «NZZ am Sonntag». Der Ruf der Chinesen habe sich in den vergangenen Wochen ja nicht verbessert. Stadt verzichtet auf Geld Tatsächlich planen die Gegner, den Verkauf in ihre Kampagne aufzunehmen. «Über das Stadion würde die Stadt Zürich nun indirekt einen chinesischen Global Player subventionieren», sagt Lisa Kromer, Sprecherin des Referendumskomitees. «Wir wollen aber keine Steuergelder ausgeben für private Investoren mit unklaren Absichten.» Spitzenfussball funktioniere heute offenbar nur noch dank schwerreichen Geldgebern aus dem Ausland. Man könne erwarten, dass diese ihre Infrastruktur selber finanzierten, sagt Kromer. Am 25. November 2018 stimmten die Zürcherinnen und Zürcher mit knapp 54 Prozent der Finanzierung des Hardturm-Projekts Ensemble zu. Am 27. September statt wie ursprünglich vorgesehen am 17. Mai können sie sich wegen eines Referendums nun zum Gestaltungsplan äussern. Formal handelt es sich um unterschiedliche Fragen, inhaltlich geht es ums Gleiche. Das geplante Stadion kostet 105 Millionen Franken. GC und FCZ müssen sich finanziell nicht am Bau beteiligen. Für die Nutzung wird eine Miete anfallen, deren Höhe noch nicht festgelegt ist. Im Gegensatz zum Vorgängerprojekt würde auch die Stadt das Stadion nicht selber bezahlen. Den Betrag soll die CS übernehmen. Das Geld dafür stammt von den Mieteinnahmen aus zwei Hochhäusern, die ebenfalls zum Ensemble gehören. Das Land für die Türme erhält die CS von der Stadt zu ungewöhnlich günstigen Bedingungen. Die Stadt verzichtet dabei auf Einnahmen. Daher sprechen die Gegner von einer indirekten Subvention. Der Verkauf von GC nach Hongkong stürzt auch bisherige Stadionbefürworter in ein Dilemma. Er werde zum ersten Mal bei einer Hardturm-Abstimmung leer einlegen statt ein Ja, sagt ein langjähriger, politisch links stehender FCZ-Anhänger, der seinen Namen nicht in der Zeitung lesen will. «Solche Clubübernahmen durch zweifelhafte Millionäre zerstören den Fussball. Mit einem Ja würde ich mich zum Komplizen dieses Systems machen.» Guter Fussball funktioniere nur mit lokaler Autonomie und Verwurzelung. Es scheinen allerdings nicht viele linke Stadionfreunde die Seite zu wechseln. Die Mitglieder des links-grünen Pro-Komitees «Linker Flügel» halten an ihrer Unterstützung fest. «Die Auswüchse im Profifussball stossen mich ab», sagt die grüne Kantonsrätin Esther Guyer. «Aber wir bauen ein Stadion für Zürich. Das lässt sich nicht nach China transferieren.» Der neue Hardturm werde dem FCZ nützen und den hiesigen Frauenfussball voranbringen. «Ich hoffe nur, dass nicht auch der FCZ irgendwann ins Ausland geht», sagt Guyer. Die SP-Gemeinderätin Dorothea Frei weist darauf hin, dass die Verpflichtung internationaler Spieler längst als normal gelte im Profifussball. «Dann darf man sich auch nicht darüber aufregen, wenn ausländische Investoren Clubs übernehmen.» Auch der bürgerliche Stadionsupport hält. FDP-Fraktionschef Michael Schmid findet die Frage, wem der Verein gehört, nicht relevant. Die Finanzierung habe das Volk bereits abgesegnet. «Bei der kommenden Abstimmung geht es um raumplanerische Fragen.» GC bleibe dank seiner langen Geschichte und seinen Fans ein Zürcher Club. «Ich hoffe, dass es mit den neuen Besitzern wieder aufwärtsgeht», sagt Schmid. Ein Club würde reichen GC-Fans selber argumentieren, dass halt irgendjemand für den Spitzenfussball aufkommen müsse. Ob das eine Millionärin aus der Schweiz sei wie beim FCZ oder eine Millionärin aus China, mache keinen grossen Unterschied. Die Stadt Zürich, auf deren Boden das Ensemble gebaut wird, hält sich mit einer Bewertung zurück. «Es ist eine Realität, dass es im Fussball verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten gibt», sagt Lucas Bally, Sprecher des zuständigen Hochbaudepartements. Beim Ensemble-Projekt müsse die Stadt weder Geld für den Bau noch für den Betrieb des Stadions aufwenden. Sie hafte nicht für Mehrkosten und habe auch sonst keine finanziellen Garantien an die Fussballclubs abgegeben. «Eine Erleichterung» nennt Hans Klaus den Besitzerwechsel bei GC. Klaus ist der Sprecher der Ensemble-Gruppe, die aus den zwei Fussballclubs, der Credit Suisse, der Baufirma HRS, der Genossenschaft ABZ sowie der Stadt Zürich besteht. «Nun ist die Zukunft von GC mittelfristig gesichert. Das tut dem Projekt gut.» Fürs Ensemble-Projekt mache es keinen grossen Unterschied, in wessen Besitz sich die Clubs befänden. «Der Investor des Stadions ist die Credit Suisse. Die Clubs mieten sich lediglich ein. Da findet keine Subventionierung statt.» Alles beim Alten also? Die Befürworter zumindest zählen auf eine Déjà-vu-Debatte. Samt Déjà-vu-Resultat.
Avatar von neinei
neinei
Mitglied
06.05.2020, 15:48 · #5'675
Beiträge: 2'315
Eher „the other way around“. Der Fakt, dass erstmals Ruhe um diesen Scheissverein einkehrt, wird mehr Leute vom Nein- ins Ja-Lager verschieben, als umgekehrt.
I‘d like to nominate my partner, Frank Poncerello.
Demokrit
Mitglied
07.05.2020, 04:10 · #5'676
Beiträge: 5'834
«wird mehr Leute vom Nein- ins Ja-Lager verschieben, als umgekehrt.»
Was zu beweisen ist. Für mich hat die Ablehnung ganz klar mit politisches Kalkül zu tun. Frau will keinen männlichen Spitzensport mehr in unserer Stadt.
Zhyrus
Mitglied
07.05.2020, 05:54 · #5'677
Beiträge: 15'713
«wird mehr Leute vom Nein- ins Ja-Lager verschieben, als umgekehrt.»
Was zu beweisen ist. Für mich hat die Ablehnung ganz klar mit politisches Kalkül zu tun. Frau will keinen männlichen Spitzensport mehr in unserer Stadt. Sind wir im Memmenforum? Wenn wir gegen ein paar Kürbispicker kassieren, dann ist keine Übernahme durch Chinesen, Ablehnung der Männlichkeit oder irgendwelche Frauen (Was soll der Quatsch?) schuld. Wir überschätzen uns. Wir haben offensichtlich weder die Relevanz noch die Beliebtheit in dieser Stadt den Faktor zu sein, den wir als "Stadtclub" oder Rekordmeister sein wollen. Da müssen wir uns nicht in Selbstmitleid suhlen, wenn die öffentliche Gegenliebe fehlt, sondern anerkennen, dass wir im Gegensatz zum Eishockey - apropos Ablehnung "männlichen Spitzensports - ein Schattendasein fristen, solange wir so unpopulär sind. Frag einmal 100 willkürlich ausgewählte (Stadtzürcher Stimm-) Bürger zum Image vom ZSC und vom FCZ/GC. Ich kenne leider Viele (und erschreckend viele grundsätzlich Sportaffine und/oder "Normalbürger" quer durch die Parteienlandschaft), die aus Prinzip jedes Fussballprojekt ablehnen wegen den Hools, sprayenden und chläbrigen Schmierfinken, grosskotzigen Millionärsschnösel und - schwalbenkönigen, an die nie im Leben nur einen Franken Steuergeld gehen soll. Beim Hockey kenne ich diese grundsätzliche Ablehnung nicht.
Colo
Mitglied
07.05.2020, 06:11 · #5'678
Beiträge: 1'473
«wird mehr Leute vom Nein- ins Ja-Lager verschieben, als umgekehrt.»
Was zu beweisen ist. Für mich hat die Ablehnung ganz klar mit politisches Kalkül zu tun. Frau will keinen männlichen Spitzensport mehr in unserer Stadt. Sind wir im Memmenforum? Wenn wir gegen ein paar Kürbispicker kassieren, dann ist keine Übernahme durch Chinesen, Ablehnung der Männlichkeit oder irgendwelche Frauen (Was soll der Quatsch?) schuld. Wir überschätzen uns. Wir haben offensichtlich weder die Relevanz noch die Beliebtheit in dieser Stadt den Faktor zu sein, den wir als "Stadtclub" oder Rekordmeister sein wollen. Da müssen wir uns nicht in Selbstmitleid suhlen, wenn die öffentliche Gegenliebe fehlt, sondern anerkennen, dass wir im Gegensatz zum Eishockey - apropos Ablehnung "männlichen Spitzensports - ein Schattendasein fristen, solange wir so unpopulär sind. Frag einmal 100 willkürlich ausgewählte (Stadtzürcher Stimm-) Bürger zum Image vom ZSC und vom FCZ/GC. Ich kenne leider Viele (und erschreckend viele grundsätzlich Sportaffine und/oder "Normalbürger" quer durch die Parteienlandschaft), die aus Prinzip jedes Fussballprojekt ablehnen wegen den Hools, sprayenden und chläbrigen Schmierfinken, grosskotzigen Millionärsschnösel und - schwalbenkönigen, an die nie im Leben nur einen Franken Steuergeld gehen soll. Beim Hockey kenne ich diese grundsätzliche Ablehnung nicht. Das Resultat der seit Jahren praktisch nur negativen Berichte über Fussball und des grundsätzlichen Desinteresse am Schweizer Spitzenfussball.
P e t e r
Mitglied
07.05.2020, 06:28 · #5'679
Beiträge: 848
Sind wir im Memmenforum? äh... ja! sorry, musste sein. Parsimony für immer! ;)
Demokrit
Mitglied
07.05.2020, 07:44 · #5'680
Beiträge: 5'834
«Da müssen wir uns nicht in Selbstmitleid suhlen, wenn die öffentliche Gegenliebe fehlt, sondern anerkennen, dass wir im Gegensatz zum Eishockey - apropos Ablehnung "männlichen Spitzensports - ein Schattendasein fristen, solange wir so unpopulär sind.»
Seit Jahren und vor JEDER Abstimmung, permanent und latent schlechte Berichte und eine mieses Bildnis aufbauend.
«Das Resultat der seit Jahren praktisch nur negativen Berichte über Fussball und des grundsätzlichen Desinteresse am Schweizer Spitzenfussball.»
Und genau dieses Thema ist gewollt, ansonsten würde das Stadion schon lange stehen.
«Sind wir im Memmenforum? »
Nein, ich drücke nur etwas aus was im Alltag auch empfinde.
«Ablehnung der Männlichkeit »
Genau diese neue Gesellschaftsfähigkeit trägt ebenfalls einen grossen Teil dazu bei.
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