Neues stadion

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dennisov
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07.05.2020, 07:54 · #5'681
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«Ablehnung der Männlichkeit »
Genau diese neue Gesellschaftsfähigkeit trägt ebenfalls einen grossen Teil dazu bei. Lol was für ein Bullshit. Bei der letzten Stadionabstimmung gabs übrigens ein Ja! Und die neue Abstimmung wird wohl aus aktuell wirtschaftlichen Gründen abgelehnt werden. Da man davon ausgehen kann, dass es Sparmassnahmen aufgrund der Corona Krise geben wird und sich dann der Bürger an der Urne denkt, warum er gleichzeitig ein Ja für ein Stadion einlegen soll, welches über 100 Mio. kosten würde.
Demokrit
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07.05.2020, 07:56 · #5'682
Beiträge: 5'834
«Und die neue Abstimmung wird wohl aus aktuell wirtschaftlichen Gründen abgelehnt werden. »
Das wird leider so sein.
«Lol was für ein Bullshit. Bei der letzten Stadionabstimmung gabs übrigens ein Ja!»
Schön dass ich dich zu lachen bringe, aber so abwegig ist meine Ansicht nicht....ich schreibe es nur nieder.
So wie einst Real Madrid
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07.05.2020, 08:11 · #5'683
Beiträge: 803
aber so abwegig ist meine Ansicht nicht....ich schreibe es nur nieder. Doch das ist sie, sehr sogar
dennisov
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07.05.2020, 08:13 · #5'684
Beiträge: 5'501
«Und die neue Abstimmung wird wohl aus aktuell wirtschaftlichen Gründen abgelehnt werden. »
Das wird leider so sein.
«Lol was für ein Bullshit. Bei der letzten Stadionabstimmung gabs übrigens ein Ja!»
Schön dass ich dich zu lachen bringe, aber so abwegig ist meine Ansicht nicht....ich schreibe es nur nieder. Dann müsste aber dieser Logik nach z.B. die Lohnungleichheiten zwischen Mann und Frau dadurch begründet sein, dass es viele Frauenhasser gibt.. Ob jetzt tatsächlich mehr Frauen als Männer das Stadion aufgrund ihres Geschlechts ablehnen ist eine Behauptung und kann nicht nachgewiesen werden.
Demokrit
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07.05.2020, 08:52 · #5'685
Beiträge: 5'834
«Dann müsste aber dieser Logik nach z.B. die Lohnungleichheiten zwischen Mann und Frau dadurch begründet sein, dass es viele Frauenhasser gibt..»
Das könnte durch aus stimmen, allerdings würde ich Frauenhasser austauschen durch Weiterentwicklungsbehinderer oder Amherdbehaltender.
«Ob jetzt tatsächlich mehr Frauen als Männer das Stadion aufgrund ihres Geschlechts ablehnen ist eine Behauptung und kann nicht nachgewiesen werden.»
Das ist richtig....ich schreibe ja auch aufrichtig, dass das mein Empfinden ist.
«Doch das ist sie, sehr sogar»
Was auch zu beweisen wäre! :-)) Nein, ich will ja nicht streiten oder nur jemanden die Schuld geben, aber es ist unbestreitbar, dass zum StadionNichtBau sehr viele Themen verantwortlich sind.
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MetalZH
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07.05.2020, 13:19 · #5'686
Beiträge: 5'727
«Doch das ist sie, sehr sogar»
Was auch zu beweisen wäre! :-)) Eben nicht. Wenn du eine These in die Welt setzt, musst DU Belege dafür bringen, nicht umgekehrt. Ich kann ja auch behaupten, im Andromedanebel gibt es einen Planeten aus Glas. Beweis mir das Gegenteil! :)
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LuisCypher
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07.05.2020, 18:24 · #5'687
Beiträge: 1'933
Vielleicht sind die Zuschauerzahlen/Auslastung Sportstätten der letzten 50 Jahre ein Indikator bezüglich der Akzeptanz: -GC hatte noch nie einen 5stelligen Zuschauerschnitt / Stadion 18 These:entweder Indikator das der Club nie beliebt war, oder Fussball allgemein (nicht nur CH) erst steigende Zahlen seit den 2000 liefert + der Stadtclub schon +Z selbstredend ZSC auch Fussball war schon immer polarisierend, erst sehr harter Sport, jetzt Showbühne, in den 50er Jahren Quartierriots, heute Quartierrüben
Demokrit
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07.05.2020, 19:20 · #5'688
Beiträge: 5'834
«Wenn du eine These in die Welt setzt,»
Keine These nur ein Gefühl.....gilt auch oder?
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MetalZH
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23.05.2020, 21:51 · #5'690
Beiträge: 5'727
https://www.nzz.ch/zuerich/corona-krise-verschiebung-laesst-gegner-des-stadions-hoffen-ld.1556322
«Walter Vismara, Vorstandsmitglied der ebenfalls «Ensemble»-kritischen IG Hardturm, sieht den Verkauf von GC problematisch: GC sei kein Stadtzürcher Klub mehr. »
Muahahaha! Und Blocher ist jetzt übrigens auch nicht mehr im Bundesrat! XD
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schwizermeischterfcz
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25.07.2020, 17:20 · #5'691
Beiträge: 8'260
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schwizermeischterfcz
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12.08.2020, 21:45 · #5'692
Beiträge: 8'260
Die SP vollzieht eine Kehrtwende und empfiehlt das Zürcher Stadionprojekt zur Ablehnung. https://www.nzz.ch/zuerich/die-sp-vollz ... ld.1571120 Die SP vollzieht eine Kehrtwende und empfiehlt das Zürcher Stadionprojekt zur Ablehnung Die grösste Partei der Stadt Zürich hatte versprochen, sich in Sachen Stadion neutral zu verhalten. Doch nun hat die Parteileitung anders entschieden. Derweil werden linke Politiker, die sich für ein Ja einsetzen, von Stadiongegnern als «Lügner» diffamiert. Michael von Ledebur 12.08.2020, 22.21 Uhr «Wir werden dem Stadionprojekt keine Steine mehr in den Weg legen.» Mit diesem Satz hatte sich der damalige SP-Präsident Marco Denoth nach der verlorenen Stadion-Abstimmung im Herbst 2018 klar positioniert. Die SP hatte das Projekt Ensemble heftig bekämpft. Die Stimmberechtigten nahmen die Vorlage mit 53,8 Prozent Ja-Stimmen-Anteil an. Es war nicht die SP, sondern die IG Freiräume Zürich-West, die die jetzige zweite Abstimmung erzwang. Sie hat das Referendum gegen den Gestaltungsplan ergriffen. Drohende Grabenkämpfe Bei der Beratung im Gemeinderat über den Gestaltungsplan hatte sich die SP-Fraktion noch enthalten. Nun bricht die Partei ihr Versprechen. Der Parteivorstand hat am Mittwoch überraschend die Nein-Parole gefasst. «Dass auf dem Hardturm-Areal teure Luxus-Wohnungen gebaut werden, die Stadt Profite der CS-Anlagefonds subventioniert und in Zeiten der Klimaerwärmung ein Areal von 55 000 Quadratmetern komplett versiegelt werden soll, ist und bleibt nicht nachvollziehbar.» Damit wächst das Lager der Stadion-Gegner. Bereits zuvor hatten AL und Grüne die Nein-Parole gefasst. Die übrigen Parteien und der Stadtrat empfehlen Zustimmung. Der Entscheid ist erstaunlich, weil die SP Grabenkämpfe riskiert. Zwar scherten 2018 nur einzelne Gemeinderäte aus. Aber an der Urne nahm der Wahlkreis 4 und 5, Kernland der SP, die Vorlage an, womit klar war, dass die SP an einem grossen Teil ihrer Wählerinnen und Wähler vorbeipolitisiert hat. Die Partei weiss natürlich um das damalige Versprechen ihres Parteipräsidenten. Das neue Präsidium, bestehend aus Liv Mahrer und Oliver Heimgartner, schreibt: «Wie nach der verlorenen Abstimmung 2018 angekündigt, verzichtet die SP bei dieser Abstimmung auf eine aktive Abstimmungskampagne.» Die SP ist also gegen das Stadion, will sich aber nicht dagegen einsetzen. Damit will die Partei dem Vorwurf entgegentreten, wortbrüchig geworden zu sein. Ob ihr dies gelingt, sei dahingestellt. Dass es im linken Lager auch zahlreiche Befürworter des Projekts Ensemble gibt – darauf machte am Mittwoch der«linke Flügel» aufmerksam. Im Hardhof traten zwei Mannschaften mit Spielerinnen und Spielern aus elf Nationen gegeneinander an. Vor diesem telegenen Hintergrund gaben Politikerinnen und Politiker von AL, Grünen und SP Auskunft, Tenor: Der Breitensport Fussball ist ein Integrationsmotor, und er braucht den Spitzenfussball als Antrieb. Am Mittwochnachmittag kam eine unerwartete Replik auf die Medienkonferenz. Die IG Freiräume schrieb, sie nehme mit Befremden zur Kenntnis, «dass prominente Politiker*innen aus dem linken Lager sich weiterhin für den Bau eines zweitens Fussballstadions in Zürich starkmachen. Der sogenannte ‹linke Flügel› spielt nur auf der Ersatzbank!» Er sei nicht repräsentativ für die linken Parteien und verbreite «Lügen». So stimme es nicht, dass es sich um die letzte Chance für ein Stadion handle. Und wahre Integration finde auf der Stadionbrache statt. Zum Beispiel werde dort Flüchtlingen das Klettern beigebracht. Der AL-Gemeinderat Andreas Kirstein sagte auf Anfrage, man habe offensichtlich unterschiedliche Einschätzungen. Von Lügen könne keine Rede sein. Im stilistischen Grenzbereich Es ist ungewöhnlich in einem Abstimmungskampf, dass der Anlass eines Komitees von einem anderen verbal attackiert wird. Nicht zum ersten Mal agiert die IG Freiräume stilistisch an der Grenze. Mitte Juli, nachdem der FC Zürich mehrere Corona-Fälle vermeldet hatte, schrieb eine Anti-Stadion-Gruppierung auf Facebook: «Ein zweites Stadion für den Corona-kranken Fussball?» Der Post erregte auch bei Kritikern des Ensemble-Projekts Abscheu. Der Entscheid über ein Fussballstadion für 18 000 Zuschauer sowie eine Genossenschaftssiedlung und zwei Hochhäuser auf dem Hardturmareal wird am 27. September an der Urne gefällt.
Zhyrus
Mitglied
12.08.2020, 22:25 · #5'693
Beiträge: 15'713
Die NZZ scheint mittlerweile auch Posts von irgendwelchen Internet-Habaschen zu zitieren. 20 min Style. Verstehe die Parole der SP nicht. Man kann ja einfach Stimmfreigabe erteilen.
Avatar von Dave
Dave
Mitglied
13.08.2020, 05:45 · #5'694
Beiträge: 8'207
Die IG Freiräume sind einfach unverschämt. Billigere Ausreden kann man sich nicht ausdenken. Und sorry, die hässliche Brache bringt keinen Mehrwert.
«Wenn jemand sagt, der FCZ sei kein Spitzenklub, habe ich Mühe, weiterzudiskutieren.» Ancillo Canepa
dennisov
Mitglied
13.08.2020, 06:45 · #5'695
Beiträge: 5'501
Die IG Freiräume sind einfach unverschämt. Billigere Ausreden kann man sich nicht ausdenken. Und sorry, die hässliche Brache bringt keinen Mehrwert. Ach die wollen doch einfach Lobbyarbeit für die CS betreiben, damit sie sich das Areal 2030 für einen spott Preis zurückkaufen können. Danach stellt die CS dann ein rentabler Betonklotz hin. Ist doch gut, wir bleiben somit im Letzi und dir IG'ler werden die Welt nicht mehr verstehen, wenn die CS die Bagger losschicken wird.
Shorunmu
Mitglied
13.08.2020, 07:21 · #5'696
Beiträge: 4'730
Die SP vollzieht eine Kehrtwende und empfiehlt das Zürcher Stadionprojekt zur Ablehnung. https://www.nzz.ch/zuerich/die-sp-vollz ... ld.1571120 Die SP vollzieht eine Kehrtwende und empfiehlt das Zürcher Stadionprojekt zur Ablehnung Die grösste Partei der Stadt Zürich hatte versprochen, sich in Sachen Stadion neutral zu verhalten. Doch nun hat die Parteileitung anders entschieden. Derweil werden linke Politiker, die sich für ein Ja einsetzen, von Stadiongegnern als «Lügner» diffamiert. Michael von Ledebur 12.08.2020, 22.21 Uhr «Wir werden dem Stadionprojekt keine Steine mehr in den Weg legen.» Mit diesem Satz hatte sich der damalige SP-Präsident Marco Denoth nach der verlorenen Stadion-Abstimmung im Herbst 2018 klar positioniert. Die SP hatte das Projekt Ensemble heftig bekämpft. Die Stimmberechtigten nahmen die Vorlage mit 53,8 Prozent Ja-Stimmen-Anteil an. Es war nicht die SP, sondern die IG Freiräume Zürich-West, die die jetzige zweite Abstimmung erzwang. Sie hat das Referendum gegen den Gestaltungsplan ergriffen. Drohende Grabenkämpfe Bei der Beratung im Gemeinderat über den Gestaltungsplan hatte sich die SP-Fraktion noch enthalten. Nun bricht die Partei ihr Versprechen. Der Parteivorstand hat am Mittwoch überraschend die Nein-Parole gefasst. «Dass auf dem Hardturm-Areal teure Luxus-Wohnungen gebaut werden, die Stadt Profite der CS-Anlagefonds subventioniert und in Zeiten der Klimaerwärmung ein Areal von 55 000 Quadratmetern komplett versiegelt werden soll, ist und bleibt nicht nachvollziehbar.» Damit wächst das Lager der Stadion-Gegner. Bereits zuvor hatten AL und Grüne die Nein-Parole gefasst. Die übrigen Parteien und der Stadtrat empfehlen Zustimmung. Der Entscheid ist erstaunlich, weil die SP Grabenkämpfe riskiert. Zwar scherten 2018 nur einzelne Gemeinderäte aus. Aber an der Urne nahm der Wahlkreis 4 und 5, Kernland der SP, die Vorlage an, womit klar war, dass die SP an einem grossen Teil ihrer Wählerinnen und Wähler vorbeipolitisiert hat. Die Partei weiss natürlich um das damalige Versprechen ihres Parteipräsidenten. Das neue Präsidium, bestehend aus Liv Mahrer und Oliver Heimgartner, schreibt: «Wie nach der verlorenen Abstimmung 2018 angekündigt, verzichtet die SP bei dieser Abstimmung auf eine aktive Abstimmungskampagne.» Die SP ist also gegen das Stadion, will sich aber nicht dagegen einsetzen. Damit will die Partei dem Vorwurf entgegentreten, wortbrüchig geworden zu sein. Ob ihr dies gelingt, sei dahingestellt. Dass es im linken Lager auch zahlreiche Befürworter des Projekts Ensemble gibt – darauf machte am Mittwoch der«linke Flügel» aufmerksam. Im Hardhof traten zwei Mannschaften mit Spielerinnen und Spielern aus elf Nationen gegeneinander an. Vor diesem telegenen Hintergrund gaben Politikerinnen und Politiker von AL, Grünen und SP Auskunft, Tenor: Der Breitensport Fussball ist ein Integrationsmotor, und er braucht den Spitzenfussball als Antrieb. Am Mittwochnachmittag kam eine unerwartete Replik auf die Medienkonferenz. Die IG Freiräume schrieb, sie nehme mit Befremden zur Kenntnis, «dass prominente Politiker*innen aus dem linken Lager sich weiterhin für den Bau eines zweitens Fussballstadions in Zürich starkmachen. Der sogenannte ‹linke Flügel› spielt nur auf der Ersatzbank!» Er sei nicht repräsentativ für die linken Parteien und verbreite «Lügen». So stimme es nicht, dass es sich um die letzte Chance für ein Stadion handle. Und wahre Integration finde auf der Stadionbrache statt. Zum Beispiel werde dort Flüchtlingen das Klettern beigebracht. Der AL-Gemeinderat Andreas Kirstein sagte auf Anfrage, man habe offensichtlich unterschiedliche Einschätzungen. Von Lügen könne keine Rede sein. Im stilistischen Grenzbereich Es ist ungewöhnlich in einem Abstimmungskampf, dass der Anlass eines Komitees von einem anderen verbal attackiert wird. Nicht zum ersten Mal agiert die IG Freiräume stilistisch an der Grenze. Mitte Juli, nachdem der FC Zürich mehrere Corona-Fälle vermeldet hatte, schrieb eine Anti-Stadion-Gruppierung auf Facebook: «Ein zweites Stadion für den Corona-kranken Fussball?» Der Post erregte auch bei Kritikern des Ensemble-Projekts Abscheu. Der Entscheid über ein Fussballstadion für 18 000 Zuschauer sowie eine Genossenschaftssiedlung und zwei Hochhäuser auf dem Hardturmareal wird am 27. September an der Urne gefällt. Frei nach Konrad Adenauer: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern. So sind sie, die lieben Politiker. Ja nach Tageslaune kann man seine Meinung mal ändern.
Don Ursulo
Mitglied
14.08.2020, 11:43 · #5'697
Beiträge: 10'541
Die NZZ scheint mittlerweile auch Posts von irgendwelchen Internet-Habaschen zu zitieren. 20 min Style. Verstehe die Parole der SP nicht. Man kann ja einfach Stimmfreigabe erteilen. Nicht nur die SP ... auch die Grünen und die AL! Alle eure Freunde in der Stadt, oder? :-)
Zhyrus
Mitglied
14.08.2020, 11:55 · #5'698
Beiträge: 15'713
Die NZZ scheint mittlerweile auch Posts von irgendwelchen Internet-Habaschen zu zitieren. 20 min Style. Verstehe die Parole der SP nicht. Man kann ja einfach Stimmfreigabe erteilen. Nicht nur die SP ... auch die Grünen und die AL! Alle eure Freunde in der Stadt, oder? :-) Das ist korrekt. Bei der SP kommt schon hinzu, dass man nach der letzten Abstimmung vorschnell versprochen hat, dass man dem Stadion keine Steine in den Weg mehr legen will, deshalb hätte ich mich als rote Socke mit einer Stimmfreigabe aus der Affaire gewunden. Das Stadion ist mir wurst. Ich kann auch im Letzi bleiben, aber ich verstehe die Hoffnung nicht, dass etwas Grüneres entstehen wird, wenn die CS nach dem Scheitern des Stadion aus grosse Teile des Areals zurückkaufen kann.
Sektor D
Mitglied
14.08.2020, 12:03 · #5'699
Beiträge: 6'607
Das Stadion ist mir wurst. Ich kann auch im Letzi bleiben, aber ich verstehe die Hoffnung nicht, dass etwas Grüneres entstehen wird, wenn die CS nach dem Scheitern des Stadion aus grosse Teile des Areals zurückkaufen kann. Absolut korrekt. Dieser wahnhafte Glaube, dass diese Drecksbrache noch viele Jahre bestehen bleiben wird, ist doch einfach lächerlich. Ich verstehe nicht, wie die Stadion-Gegner (ungeachtet wie gut oder schlecht das Projekt nun ist) tatsächlich glauben können, dort nachhaltig ihr Schrebergärtli bewirtschaften zu können.
eifachöppis
Mitglied
14.08.2020, 12:26 · #5'700
Beiträge: 4'889
Das Land soll zur CS zurück und die CS baut Hochhäuser im Luxus-Segment. Was anderes hat dieses Gesocks nicht verdient. Viel Spass der AL/Grünen/SP bei den Erklärungsversuchen, wieso es soweit kommen musste. Das Stadion ist mir eigentlich mehr oder weniger egal (ausser es gibt, oh Wunder, wie von Canepa prognostiziert 18 Punkte mehr pro Saison). Jedoch gehen mir diese Strebergärtli Hardturm-Brache Stadiongegner Bessermenschen mächtig auf den Senkel.
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