Darf man schon RECHNEN & SPEKULIEREN

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sitem achzgi
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18.05.2011, 08:43 · #401
Beiträge: 2'351
Irgendwie hab ich da ein ganz laues Gefühl. Ja, wir haben momentan einen Lauf und ja, Bisel spielt nicht gerade den gleichen Zauberfussball wie wir - aber, jetzt kommt das aber: genau in solchen Situationen blühen Spieler wie HS Frei auf und können die gesamte Mannschaft mitreissen. Wenn denen am Sonntag ein frühes Tor gelingt und die sich doch noch in einen Rausch spielen, ja dann wirds gefährlich. Ich hoffe, dass ich zu tiefst unrecht habe und der Blitz soll mich beim Scheissen treffen, wenns denn wirklich so kommt! Heute schon auf dem WC gesessen? kei kommentar...
skenderbegi
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18.05.2011, 15:05 · #402
Beiträge: 853
Thomas Renggli am Mittwoch den 18. Mai 2011 Gygax und der Yakin-Faktor: Weshalb es der FCZ doch noch schafft Drei Punkte und fünf Tore Rückstand – bei zwei ausstehenden Spielen. Der Abwehrchef gesperrt. Die eigene Moral im Keller. Stürmer, die im entscheidenden Moment nur den Pfosten treffen – oder verletzungsbedingt durch Abwesenheit glänzen. Ein Sportchef, der dem Erzrivalen vom Rhein unterwürfig zum Titel gratuliert. Nichts, aber rein gar nichts spricht 180 Minuten vor Ende der Meisterschaft noch für den FC Zürich. Im Gegenteil: Wer die vergebenen Chancen im Direktduell mit Basel und den sich abzeichnenden personelle Exodus in die Überlegungen einbezieht, kommt nach logischen Gesichtspunkten zum einem (aus Zürcher Sicht) ernüchternden Schluss: Der FCZ hat für Jahre die letzte Chance auf den Gewinn der Meisterschaft fahrlässig verspielt. Ähnlich wie 1981 – nach dem neunten Titel der Klubgeschichte – steht ihm eine lange, lange Dursttrecke bevor. Damals musste er ein quälendes Vierteljahrhundert auf die meisterliche Renaissance warten. Doch der Fussball ist nicht immer logisch. Er ist ein Spiel der Unwägbarkeiten, Umwegen, Zufällen. Sorry, liebe Basler, aber genau deshalb geht der Pokal am Schluss doch nach Zürich – deshalb wird auf dem Helvetia- und nicht auf dem Barfüsser-Platz gefeiert. Gigi Oeri kann dabei auf die schon 2006 gemachte Erfahrung zurückgreifen. Sie weiss, wie man den Korken in die Champagnerflasche zurückbringt. Die Zürcher Rechnung ist einfach. Sechs Punkte aus den beiden Spielen in Luzern und gegen Thun. Der Rest erledigt sich von alleine. Eine Hauptrolle in der finalen Wende spielt ein Aargauer – ein Aargauer, der beim FC Luzern unter Vertrag steht, aber auf dem Letzigrund gross geworden ist und dort sein Herz verloren hat. Daniel Gygax. Er wird seine Luzerner Kollegen davon überzeugen, dass es ein Heidenspass werden kann, dem FCB in der Schlussrunde einen Strich durch die Meisterrechnung zu machen. Dass der FCL am Sonntag gegen Zürich den Kopf nicht bei der Sache hat, ist auf den Yakin-Faktor zurückzuführen. Nach der Verpflichtung von Murat als Trainer ist der Aufruhr am Pilatus gross. Das Gerücht macht die Runde, Präsident Walter Stierli werde jetzt auch noch Mutter Emine als Sportchefin einstellen. Möglicherweise kann der FCZ auch auf St. Galler Schützenhilfe zählen. Wenn der FC Basel am Sonntag in der AFG-Arena aufläuft, hat er die Gedanken schon bei der Meisterfeier. Dabei sieht er sich einer Mannschaft gegenüber, die mit Haut und Haar um die sportliche Existenz kämpft, keinen Zentimeter Rasen preisgibt und im wichtigsten Moment ihr Offensivpotenzial doch noch ausschöpfen kann. Oscar Scarione, der Olma-Messi, stiehlt Alex Frei die Show und hält die schöne Tradition der st. gallisch-zürcherischen Kollaboration aufrecht. Es muss ja nicht immer Muntwiler sein… vom tagi.... sehr interessant und macht einem doch noch hoffungen.
nicht
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18.05.2011, 16:12 · #403
Beiträge: 1'338
Thomas Renggli am Mittwoch den 18. Mai 2011 Gygax und der Yakin-Faktor: Weshalb es der FCZ doch noch schafft Drei Punkte und fünf Tore Rückstand – bei zwei ausstehenden Spielen. Der Abwehrchef gesperrt. Die eigene Moral im Keller. Stürmer, die im entscheidenden Moment nur den Pfosten treffen – oder verletzungsbedingt durch Abwesenheit glänzen. Ein Sportchef, der dem Erzrivalen vom Rhein unterwürfig zum Titel gratuliert. Nichts, aber rein gar nichts spricht 180 Minuten vor Ende der Meisterschaft noch für den FC Zürich. Im Gegenteil: Wer die vergebenen Chancen im Direktduell mit Basel und den sich abzeichnenden personelle Exodus in die Überlegungen einbezieht, kommt nach logischen Gesichtspunkten zum einem (aus Zürcher Sicht) ernüchternden Schluss: Der FCZ hat für Jahre die letzte Chance auf den Gewinn der Meisterschaft fahrlässig verspielt. Ähnlich wie 1981 – nach dem neunten Titel der Klubgeschichte – steht ihm eine lange, lange Dursttrecke bevor. Damals musste er ein quälendes Vierteljahrhundert auf die meisterliche Renaissance warten. Doch der Fussball ist nicht immer logisch. Er ist ein Spiel der Unwägbarkeiten, Umwegen, Zufällen. Sorry, liebe Basler, aber genau deshalb geht der Pokal am Schluss doch nach Zürich – deshalb wird auf dem Helvetia- und nicht auf dem Barfüsser-Platz gefeiert. Gigi Oeri kann dabei auf die schon 2006 gemachte Erfahrung zurückgreifen. Sie weiss, wie man den Korken in die Champagnerflasche zurückbringt. Die Zürcher Rechnung ist einfach. Sechs Punkte aus den beiden Spielen in Luzern und gegen Thun. Der Rest erledigt sich von alleine. Eine Hauptrolle in der finalen Wende spielt ein Aargauer – ein Aargauer, der beim FC Luzern unter Vertrag steht, aber auf dem Letzigrund gross geworden ist und dort sein Herz verloren hat. Daniel Gygax. Er wird seine Luzerner Kollegen davon überzeugen, dass es ein Heidenspass werden kann, dem FCB in der Schlussrunde einen Strich durch die Meisterrechnung zu machen. Dass der FCL am Sonntag gegen Zürich den Kopf nicht bei der Sache hat, ist auf den Yakin-Faktor zurückzuführen. Nach der Verpflichtung von Murat als Trainer ist der Aufruhr am Pilatus gross. Das Gerücht macht die Runde, Präsident Walter Stierli werde jetzt auch noch Mutter Emine als Sportchefin einstellen. Möglicherweise kann der FCZ auch auf St. Galler Schützenhilfe zählen. Wenn der FC Basel am Sonntag in der AFG-Arena aufläuft, hat er die Gedanken schon bei der Meisterfeier. Dabei sieht er sich einer Mannschaft gegenüber, die mit Haut und Haar um die sportliche Existenz kämpft, keinen Zentimeter Rasen preisgibt und im wichtigsten Moment ihr Offensivpotenzial doch noch ausschöpfen kann. Oscar Scarione, der Olma-Messi, stiehlt Alex Frei die Show und hält die schöne Tradition der st. gallisch-zürcherischen Kollaboration aufrecht. Es muss ja nicht immer Muntwiler sein… vom tagi.... sehr interessant und macht einem doch noch hoffungen. Wahnsinnig interessant ist einzig, wie man es schafft mit ein paar zusammengebrunzten belanglosen Zeilen ohne irgendwelche Neuigkeiten etc. auch noch Geld verdienen kann und Leute wie du solchen Schrott auch noch interessant finden.
tehmoc
Mitglied
19.05.2011, 09:53 · #404
Beiträge: 2'155
Thomas Renggli am Mittwoch den 18. Mai 2011 Gygax und der Yakin-Faktor: Weshalb es der FCZ doch noch schafft Drei Punkte und fünf Tore Rückstand – bei zwei ausstehenden Spielen. Der Abwehrchef gesperrt. Die eigene Moral im Keller. Stürmer, die im entscheidenden Moment nur den Pfosten treffen – oder verletzungsbedingt durch Abwesenheit glänzen. Ein Sportchef, der dem Erzrivalen vom Rhein unterwürfig zum Titel gratuliert. Nichts, aber rein gar nichts spricht 180 Minuten vor Ende der Meisterschaft noch für den FC Zürich. Im Gegenteil: Wer die vergebenen Chancen im Direktduell mit Basel und den sich abzeichnenden personelle Exodus in die Überlegungen einbezieht, kommt nach logischen Gesichtspunkten zum einem (aus Zürcher Sicht) ernüchternden Schluss: Der FCZ hat für Jahre die letzte Chance auf den Gewinn der Meisterschaft fahrlässig verspielt. Ähnlich wie 1981 – nach dem neunten Titel der Klubgeschichte – steht ihm eine lange, lange Dursttrecke bevor. Damals musste er ein quälendes Vierteljahrhundert auf die meisterliche Renaissance warten. Doch der Fussball ist nicht immer logisch. Er ist ein Spiel der Unwägbarkeiten, Umwegen, Zufällen. Sorry, liebe Basler, aber genau deshalb geht der Pokal am Schluss doch nach Zürich – deshalb wird auf dem Helvetia- und nicht auf dem Barfüsser-Platz gefeiert. Gigi Oeri kann dabei auf die schon 2006 gemachte Erfahrung zurückgreifen. Sie weiss, wie man den Korken in die Champagnerflasche zurückbringt. Die Zürcher Rechnung ist einfach. Sechs Punkte aus den beiden Spielen in Luzern und gegen Thun. Der Rest erledigt sich von alleine. Eine Hauptrolle in der finalen Wende spielt ein Aargauer – ein Aargauer, der beim FC Luzern unter Vertrag steht, aber auf dem Letzigrund gross geworden ist und dort sein Herz verloren hat. Daniel Gygax. Er wird seine Luzerner Kollegen davon überzeugen, dass es ein Heidenspass werden kann, dem FCB in der Schlussrunde einen Strich durch die Meisterrechnung zu machen. Dass der FCL am Sonntag gegen Zürich den Kopf nicht bei der Sache hat, ist auf den Yakin-Faktor zurückzuführen. Nach der Verpflichtung von Murat als Trainer ist der Aufruhr am Pilatus gross. Das Gerücht macht die Runde, Präsident Walter Stierli werde jetzt auch noch Mutter Emine als Sportchefin einstellen. Möglicherweise kann der FCZ auch auf St. Galler Schützenhilfe zählen. Wenn der FC Basel am Sonntag in der AFG-Arena aufläuft, hat er die Gedanken schon bei der Meisterfeier. Dabei sieht er sich einer Mannschaft gegenüber, die mit Haut und Haar um die sportliche Existenz kämpft, keinen Zentimeter Rasen preisgibt und im wichtigsten Moment ihr Offensivpotenzial doch noch ausschöpfen kann. Oscar Scarione, der Olma-Messi, stiehlt Alex Frei die Show und hält die schöne Tradition der st. gallisch-zürcherischen Kollaboration aufrecht. Es muss ja nicht immer Muntwiler sein… vom tagi.... sehr interessant und macht einem doch noch hoffungen. Wahnsinnig interessant ist einzig, wie man es schafft mit ein paar zusammengebrunzten belanglosen Zeilen ohne irgendwelche Neuigkeiten etc. auch noch Geld verdienen kann und Leute wie du solchen Schrott auch noch interessant finden. Der Steilpass-Schwurbel von Renggli bringt Klicks, und das ist das Hauptziel. Ist wie bei einer Schlampe: Sie muss Blicke auf sich ziehen, nicht gut aussehen oder intelligent sein.
Inishmore
Mitglied
19.05.2011, 13:34 · #405
Beiträge: 1'290
Thomas Renggli am Mittwoch den 18. Mai 2011 Gygax und der Yakin-Faktor: Weshalb es der FCZ doch noch schafft Drei Punkte und fünf Tore Rückstand – bei zwei ausstehenden Spielen. Der Abwehrchef gesperrt. Die eigene Moral im Keller. Stürmer, die im entscheidenden Moment nur den Pfosten treffen – oder verletzungsbedingt durch Abwesenheit glänzen. Ein Sportchef, der dem Erzrivalen vom Rhein unterwürfig zum Titel gratuliert. Nichts, aber rein gar nichts spricht 180 Minuten vor Ende der Meisterschaft noch für den FC Zürich. Im Gegenteil: Wer die vergebenen Chancen im Direktduell mit Basel und den sich abzeichnenden personelle Exodus in die Überlegungen einbezieht, kommt nach logischen Gesichtspunkten zum einem (aus Zürcher Sicht) ernüchternden Schluss: Der FCZ hat für Jahre die letzte Chance auf den Gewinn der Meisterschaft fahrlässig verspielt. Ähnlich wie 1981 – nach dem neunten Titel der Klubgeschichte – steht ihm eine lange, lange Dursttrecke bevor. Damals musste er ein quälendes Vierteljahrhundert auf die meisterliche Renaissance warten. Doch der Fussball ist nicht immer logisch. Er ist ein Spiel der Unwägbarkeiten, Umwegen, Zufällen. Sorry, liebe Basler, aber genau deshalb geht der Pokal am Schluss doch nach Zürich – deshalb wird auf dem Helvetia- und nicht auf dem Barfüsser-Platz gefeiert. Gigi Oeri kann dabei auf die schon 2006 gemachte Erfahrung zurückgreifen. Sie weiss, wie man den Korken in die Champagnerflasche zurückbringt. Die Zürcher Rechnung ist einfach. Sechs Punkte aus den beiden Spielen in Luzern und gegen Thun. Der Rest erledigt sich von alleine. Eine Hauptrolle in der finalen Wende spielt ein Aargauer – ein Aargauer, der beim FC Luzern unter Vertrag steht, aber auf dem Letzigrund gross geworden ist und dort sein Herz verloren hat. Daniel Gygax. Er wird seine Luzerner Kollegen davon überzeugen, dass es ein Heidenspass werden kann, dem FCB in der Schlussrunde einen Strich durch die Meisterrechnung zu machen. Dass der FCL am Sonntag gegen Zürich den Kopf nicht bei der Sache hat, ist auf den Yakin-Faktor zurückzuführen. Nach der Verpflichtung von Murat als Trainer ist der Aufruhr am Pilatus gross. Das Gerücht macht die Runde, Präsident Walter Stierli werde jetzt auch noch Mutter Emine als Sportchefin einstellen. Möglicherweise kann der FCZ auch auf St. Galler Schützenhilfe zählen. Wenn der FC Basel am Sonntag in der AFG-Arena aufläuft, hat er die Gedanken schon bei der Meisterfeier. Dabei sieht er sich einer Mannschaft gegenüber, die mit Haut und Haar um die sportliche Existenz kämpft, keinen Zentimeter Rasen preisgibt und im wichtigsten Moment ihr Offensivpotenzial doch noch ausschöpfen kann. Oscar Scarione, der Olma-Messi, stiehlt Alex Frei die Show und hält die schöne Tradition der st. gallisch-zürcherischen Kollaboration aufrecht. Es muss ja nicht immer Muntwiler sein… vom tagi.... sehr interessant und macht einem doch noch hoffungen. Wahnsinnig interessant ist einzig, wie man es schafft mit ein paar zusammengebrunzten belanglosen Zeilen ohne irgendwelche Neuigkeiten etc. auch noch Geld verdienen kann und Leute wie du solchen Schrott auch noch interessant finden. Naja nicht, ich nehm den Renggli ja ungern in Schutz, aber da tust du ihm unrecht. Der gute Mann schreibt einen Blog und gemäss Tante Wiki bedeutet das: Ein Blog [blɔg] oder auch Web-Log [ˈwɛb.lɔg], engl. [ˈwɛblɒg], Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal, in dem mindestens eine Person, der Web-Logger, kurz Blogger, Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert oder Gedanken niederschreibt. Von daher kann man von dem Brunz halten was man will, aber neu muss es nicht sein, dafür sind diese Leute zuständig: http://www.bobwoodward.com, http://www.carlbernstein.com, Ernst Klee oder Udo Ludwig. (Interessant, dass die Deutschen Autoren keine eigene Homepage haben, zumindest habe ich sie nicht gefunden)
bluesoul
Mitglied
20.05.2011, 15:20 · #407
Beiträge: 5'138
Danke, dass du uns sagst wieviel wir noch Rechnen & Spekulieren dürfen und die Tipps wie wirs packen. Merci Mike .. ähh nei sorry Manolo... http://www.youtube.com/watch?v=phQbX8kNYcY&feature=player_embedded#at=259 :-))
King
Mitglied
22.05.2011, 16:54 · #408
Beiträge: 13'086
FCZ wird Meister wenn... 1. Basel ein Remis macht und der FCZ gewinnt. 2. Basel verliert und der FCZ gewinnt. 3. Basel verliert und der FCZ ein Remis macht. Bei allen anderen Konstellationen ist Basel Meister.
Yekini
Mitglied
22.05.2011, 16:59 · #409
Beiträge: 1'647
Yekini's simple Rechnung zum Titel Teil 1 ist schon mal aufgegangen...;-)
bluesoul
Mitglied
23.05.2011, 07:11 · #410
Beiträge: 5'138
So. Jetzt ist es Zeit für ein Riesenkompliment an unseren FCZ! Das Ziel ist erreicht. Man spielt bis zur letzten Runde um den Meistertitel mit. Dafür ziehe ich meinen Hut! Für das i-Tüpfchen sind wir nun leider auf die gestern gedemütigten Luzerner angewiesen. Etwas Hoffnung habe ich. - Luzern fährt zur Zeit tatsächlich einen totalen Zickzack-Kurs. Top - Flop - Top? - Luzern kann sich mit einem Punkt und gleichzeitiger Niederlage Thuns und dem zu erwartenden Sion-Cupsieg für den Europacup qualifizieren. - Basel könnte nervös werden - ich tippe auf 0 Tore von Frei am Mittwoch :-) Am Mittwoch, Stadion in weiss und proppenvoll! Wir wollen feiern! PS: Ich hatte von Anfang an daran geglaubt.
Z
Mitglied
23.05.2011, 08:56 · #411
Beiträge: 4'380
ich hoffe die medien prügeln noch ein bisschen auf die luzerner ein - so von wegen haben gegen basel sowieso keine chance, lassen sich abschlachten, luzerner deklassierung in basel, debakel, etc. das dürfte deren ehrgeiz noch etwas anstacheln..... fredy hat ja bereits in diese richtung einige aussagen gemacht: "ich bleibe dabei, basel wird meister und ich ziehe meine frühzeitige gratulation nicht zurück - so wie luzern "zwäg" ist, werden die in basel untergehen..." (oder so ähnlich :)) p.s. ich kanns nicht genau erklären, rational ist es sicherlich nicht, aber irgendwie beschleicht mich das gefühl, dass wenn wir unser spiel gegen thun gewinnen, wir auch die meisterschaft gewinnen.
chnobli
Mitglied
23.05.2011, 09:01 · #412
Beiträge: 10'418
Stadion in weiss wieso das? verstahni nöd...
Krönu
Mitglied
23.05.2011, 09:04 · #413
Beiträge: 13'340
Stadion in weiss wieso das? verstahni nöd... Wieso nicht? Hat immer geklappt, bis jetzt und ist schon praktisch eine Tradition (Schade das die Hoppers und Klötis das kopieren mussten). Verstahni nöd
Z
Mitglied
23.05.2011, 09:08 · #414
Beiträge: 4'380
Stadion in weiss wieso das? verstahni nöd... will's 25 grad warm isch :)
Schweri
Mitglied
23.05.2011, 09:19 · #415
Beiträge: 2'064
ich hoffe die medien prügeln noch ein bisschen auf die luzerner ein - so von wegen haben gegen basel sowieso keine chance, lassen sich abschlachten, luzerner deklassierung in basel, debakel, etc. das dürfte deren ehrgeiz noch etwas anstacheln..... Das sehe ich auch so, vor allem da die Basler Spieler so dämmlich sind und voll mitmachen. Hoffe dass der Ehrgeiz der Luzerner erwacht. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... ion-173099
Shorunmu
Mitglied
23.05.2011, 09:35 · #416
Beiträge: 4'730
So. Jetzt ist es Zeit für ein Riesenkompliment an unseren FCZ! Das Ziel ist erreicht. Man spielt bis zur letzten Runde um den Meistertitel mit. Dafür ziehe ich meinen Hut! Für das i-Tüpfchen sind wir nun leider auf die gestern gedemütigten Luzerner angewiesen. Etwas Hoffnung habe ich. - Luzern fährt zur Zeit tatsächlich einen totalen Zickzack-Kurs. Top - Flop - Top? - Luzern kann sich mit einem Punkt und gleichzeitiger Niederlage Thuns und dem zu erwartenden Sion-Cupsieg für den Europacup qualifizieren.- Basel könnte nervös werden - ich tippe auf 0 Tore von Frei am Mittwoch :-) Am Mittwoch, Stadion in weiss und proppenvoll! Wir wollen feiern! PS: Ich hatte von Anfang an daran geglaubt. Ist das definitiv so? Qualifiziert bei einem CUP-Sieg von Sion nicht xamax als finalist für den Eurocup? Glaube in 20min schreiben sie, dass es für die Luzerner um nichts mehr geht. Wäre froh um Aufklärung :-)
SKilvan
Mitglied
23.05.2011, 09:37 · #417
Beiträge: 125
wann würde eigentlich die offizielle meisterfeier stattfinden auf dem Helvetiaplatz?
Schwizermaischter FCZ
Mitglied
23.05.2011, 09:38 · #418
Beiträge: 4'570
Sion ist durch die Meisterschaft schon für die Europa League qualifiziert, jedoch erhält der Cupsieger einen "besseren" Startplatz in der Europa League und infolge dessen startet Sion als Cupsieger und nicht als Meisterschaftsvierter in die EL. Deshalb wird der Platz aus der Meisterschaft eins nach hinten gegeben und nicht der Platz aus dem Cup. Bitte korrigieren wenns nicht stimmt.
Krönu
Mitglied
23.05.2011, 09:39 · #419
Beiträge: 13'340
wann würde eigentlich die offizielle meisterfeier stattfinden auf dem Helvetiaplatz? Die hat vor 2 Jahren stattgefunden... Mier sind nonig meister gopfertammi!
zueri67
Mitglied
23.05.2011, 09:39 · #420
Beiträge: 882
ach du scheisse, wie wäre das am mittwoch, wenn es den bislern nicht reicht. stellt euch das mal vor. diese grosskotzigen, arroganten ars..l..er. und dann erst die presse und die medien am donnerstag.....und dann die cl kohle, welche dem fcz statt den deutschen in den rachen fällt.... die schlagzeilen....züri-bubis zeigen gränni-frei die schranken - frei heult - thorsten fink entlassen - basler sturmkappen demolieren eigenes stadion - und dann die meisterfeier - wohl am samstag auf dem helvetiaplatz - die rufe scheiss basel - die schadenfreude - ja einfach die riesige schadenfreude - nicht geld gewinnt den titel sondern der meister der herzen ach gott, ich träume jetzt noch drei tage - bald wissen wir - ob dieses emotionale highlight in einem jeden fcz-leben eintrifft.
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