25.09.2013, 07:37 · #261
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Das nicht mehr nur Repression gegen die Ultra Kultur, sondern Diskriminierung von berndeutsch sprechenden:
Stellungnahme zum Spiel in St.Gallen
St. Gallen setzt das KANNkonkordat um.
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Der FSCG hat den YB-Fans trotz gültigem Ticket und absolut ruhigem Verhalten der Fans den Eintritt in den Nebensektor verwehrt. Egal ob Jung oder Alt, Mann oder Frau, alle Personen mit Berner Dialekt wurden vom FCSG abgewiesen.
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Ich finde im revidierten Konkordat keinen Passus welcher eine solche Behandlung zulässt. Ich frage mich ob dies nicht gesetzeswiedrig war, Menschen aufgrund ihres Dialektes den Eintritt zu verwehren. Mir ist bewusst, dass eine Beschwerde wohl kaum Erfolg hätte, weil (Grund)Gesetze für Fussballfans anscheinend nicht gelten, aber m.M.n. müsste man sich dagegen wehren.
Die Polizeidirektoren meinen ja immer man soll halt nicht mit der gewaltbereiten Horde in den Fansektor, dann habe man auch nichts zu befürchten und im nächsten Schritt lassen sie die Leute dann gar nicht in einen anderen Sektor, für mich nicht haltbar.
Glaub bei Veranstaltungen jeglicher Art hat der Veranstalter das Recht, den Eintritt zu verweigern aufgrund jenster Themen (Alkoholisiert, falscher Dialekt, weisse Socken....)...Und die ganze Schweiz wundert sich, warum die Stadien nicht voll werden und will die ganze Schuld den pöhsen Huligäns zuweisen: Bullshit! In einem Land, wo Neid über Ehrlichkeit gestellt wird, man Heimlifeists anhimmelt, Falschheit die Wahrheit ersetzt, der gute Tone ist, keinen Ton von sich zu geben, ein SFV seit Jahren mit Freizeitfunktionären dem Profigeschäft trotzt und ein Erich den Vogel abschiesst, in so einem Land wird das Stadion nicht gefüllt!