Repression gegen die Ultra Kultur

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MacheteMitglied
25.09.2013, 10:04 · #281
Beiträge: 2'497
Stimmt natürlich wenn Kombitickets angesagt sind kommst du nur in den Gästesektor mit ebendiesem Kombitickets. Dies müsste aber definitiv vohre angekündigt werden. Wenn ich's mir so überlege würde es mich nicht wundern wenn SG dies bald mal bringt. Mir drängt sich damit auch gleich die Frage auf ob sie einem dann immer noch den Zutritt in einem anderen Sektor verweigern können, wenn sie dir ja im Gästesektor keinen Platz anbieten können, da eben nur mit Kombiticket... Fragen über Fragen Oder man Sanggallärät beim Einlass, danach sollte es ja sowieso keinen Rugel mehr spielen... Und falls man den Dialekt nicht nachmachen kann: ![](http://ecx.images-amazon.com/images/I/41CBlWjyVIL._SY300_.jpg)
eifachöppisMitglied
26.09.2013, 10:20 · #282
Beiträge: 4'889
Vorbei ist wohl die Zeit, wo man in Sion noch gemütlich ins Restaurant eine Flasche Weisswein trinken konnte, anschliessend in den Tankstellenshop noch was kleines Einkaufen und dann gemütlich Richtung Stadion marschieren... Einziges "Nicht-Risiko-Spiel" ist die Partie gegen Thun... üble Scheisse!!
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Walliser Bote vom 25.09.2013 Wasserwerfer und Fangesänge Sicherheit | Strassensperren und Polizisten in Kampfmontur. Der ganz normale «Wahnsinn» an einem Match des FC Sitten Sitten | Ein angespannter Einsatzleiter, Polizisten in vol- ler Kampfmontur, Wasserwerfer und Strassensperren. Alltag bei den Heimspielen des FC Sitten. Der «Walliser Bote» begleitete am vergangenen Sonntag beim Spiel FC Sitten gegen den FC Basel die Sicherheitskräfte. Michel Venetz Sonntag, 12.00 Uhr, beim Polizeihauptquartier an der Avenue de France 69 in Sitten. Ein Bilderbuchsonntag. Es ist ruhig und die Sonne scheint. Ein perfekter Tag für einen Familienausflug in die Berge. Nicht so für den Einsatzleiter des heutigen Spiels, Hauptmann Carlo Kuonen. Er hat schon während der Woche damit begonnen, den Einsatz zu planen und ist bereits am Arbeiten. «340 Basler sind im Zug» Um 12.30 Uhr beginnt Kuonen die Lagebesprechung. Der Kommandant der Kantonspolizei, Christian Varone, betritt den Raum. Kuonen befiehlt seinen Mannen in bester RS-Manier die Achtungsstellung und meldet dem Kommandanten den Bestand. Anschliessend befiehlt dieser «Ruhn» und der Rapport beginnt. Neben Varone und dem Einsatzleiter Kuonen sitzen auch Vertreter der Stadtpolizei Sitten und der Bahnpolizei am Tisch. Es werden letzte Details besprochen. Von der Bahnpolizei erfährt Kuonen, dass der Extrazug mit rund 340 Bas- ler Fans (120 von ihnen werden als «problematisch» eingestuft) eine Verspätung von rund 20 Minuten hat und um 14.40 Uhr auf Gleis 10 in Sitten eintreffen wird. Nach einer Viertelstunde ist der Rapport vorbei. Draussen vor dem Polizeihauptquartier warten bereits 130 Polizisten in «Kampfmontur» auf die Befehlsausgabe ihres Kommandanten. Um 13.30 Uhr ist es so weit: Der Kommandant Christian Varone hält eine kurze Ansprache und fordert von seinen Polizisten eine tadellose Arbeit. Nun teilen sich die Polizisten in verschiedene Gruppen auf und die heisse Phase beginnt. Strassensperre und Polizeieskorte Inzwischen ist es 14.30 Uhr. Noch ist auf dem Sittener Bahnhof alles ruhig. Die Anspannung bei den Beamten der Kantonspolizei ist aber deutlich zu spüren. Zehn Minuten später ist es dann so weit. Der Fanzug aus Basel trifft auf Gleis 10 ein. Mit lauten «FCB, FCB, FCB»-Rufen machen sich die Basler Fans bemerkbar, verlassen den Bahnhof und laufen in geschlossener Formation in Richtung Tourbillon, begleitet von Beamten und einer grossen Polizeieskorte. Wer dieses «Schauspiel» aus der Ferne betrachtet, wähnt sich eher in Bern bei einem Staatsbesuch als bei einem ganz gewöhnlichen Super-League-Match mit knapp 10 000 Zuschauern. Damit der Fanmarsch friedlich über die Bühne geht, hat die Polizei zahlreiche Strassen abschnitte und Zufahrtswege zum Bahnhof gesperrt. Nach rund 15 Minuten treffen die Basler im Tourbillon ein. Dort hat die Polizei zur Sicherheit schon mal einen Wasserwerfer bereitgestellt. Dieser wurde übrigens extra für das Spiel von Freiburg nach Sitten gebracht. Um 16.00 Uhr beginnt das Spiel. Während des Spiels bleibt es ruhig. Einzig ein paar Pyrofackeln und Leuchtpetarden werden im Basler Fanblock gezündet. Um 17.52 Uhr ist das Spiel beendet. Die Polizei eskortiert die Basler Fans zurück zum Bahnhof. Den «Begleitschutz» der Polizei quittieren einige Basler Fans mit Beleidigungen und gestrecktem Mittelfinger. Der Marsch zum Bahnhof verläuft ohne Zwischenfälle. Um 18.30 Uhr fährt der Sonderzug zurück nach Basel. Carlo Kuonen und die Polizisten kehren ins Hauptquartier zurück. Dort ziehen sie eine erfreuliche Schlussbilanz: keine Ausschreitungen, kein Sachschaden und keine Anzeigen. Inzwischen ist es 19.15 Uhr. Carlo Kuonen und die restlichen Beamten können endlich nach Hause. Am Mittwoch stehen sie bereits wieder im Einsatz. Dann gastiert Lausanne zum Kellerduell und Romand-Derby im Sittener Stade de Tourbillon. Elf Risikospiele im Tourbillon Pro Saison trägt der FC Sitten im Tourbillon 18 Meisterschaftsspiele aus. Davon sind elf sogenannte Hochsicherheitsrisikospiele (rote Spiele) und sechs sind Spiele mit einem geringen Risiko (gelbe Spiele). Einzig das Heimspiel gegen den FC Thun wird nicht als Risikospiel klassifiziert. An einem Hochsicherheitsrisikospiel sind rund 130 Polizei beamte im Einsatz. Bei einem Spiel mit marginalem Sicherheitsrisiko rund 65. Für die Sicherheit innerhalb und im Umkreis von 300 Metern ausserhalb des Stadions ist der Klub verantwortlich. Diesen Ordnungsdienst füh- ren private Sicherheitsfirmen aus. Kosten von 1,5 Millionen Franken Die Einsätze während den Heimspielen des FC Sitten kosten jährlich 1,5 Millionen Franken. Bezahlt werden diese von den Steuerzahlern. Güterwagen als Schutzschild Haben Sie sich auch schon gefragt, was die hässlichen SBB-Güterwagen auf dem Sittener Bahnhof für eine Funktion haben? Hier die Auflösung. Die Wagen wurden als Hindernisse aufgestellt, damit sich die Gäste- und Sitten-Fans nicht gegenseitig mit Schottersteinen bewerfen können.
chnobliMitglied
26.09.2013, 11:19 · #283
Beiträge: 10'418
«Pro Saison trägt der FC Sitten im Tourbillon 18 Meisterschaftsspiele aus. Davon sind elf sogenannte Hochsicherheitsrisikospiele (rote Spiele) und sechs sind Spiele mit einem geringen Risiko (gelbe Spiele). Einzig das Heimspiel gegen den FC Thun wird nicht als Risikospiel klassifiziert.»
Momol 18 Heimspiele gegen 9 Gegner. Wie man bei 2 Spielen pro Gegner auf 11 Hochrisiko- und 1 Nullrisiko Spiel(e) kommt ist für mich höchst fragwürdig. Kann mir das jemand erklären?
K 6 MMitglied
26.09.2013, 11:54 · #284
Beiträge: 3'986
«Pro Saison trägt der FC Sitten im Tourbillon 18 Meisterschaftsspiele aus. Davon sind elf sogenannte Hochsicherheitsrisikospiele (rote Spiele) und sechs sind Spiele mit einem geringen Risiko (gelbe Spiele). Einzig das Heimspiel gegen den FC Thun wird nicht als Risikospiel klassifiziert.»
Momol 18 Heimspiele gegen 9 Gegner. Wie man bei 2 Spielen pro Gegner auf 11 Hochrisiko- und 1 Nullrisiko Spiel(e) kommt ist für mich höchst fragwürdig. Kann mir das jemand erklären? Es gibt noch sechs gelbe Spiele. Da Thun die einzigen grünen sind, werden sie wohl in der Rückrunde als rot deklariert. Oder aber ein gelber wechselt nach Weihnachten ins Rot-Lager und die Berner Oberländer erben den freiwerdenden, gelb-Platz. Ist doch nicht so schwer. :)
eifachöppisMitglied
11.12.2013, 11:34 · #286
Beiträge: 4'889
Zwei verschiedene Themen in einem Beitrag. Bern kämpft gegen das Konkordat. Hier kann man sich ein Bild machen, was in absehbarer Zeit in allen Stadien der Schweiz drohen könnte... übel!!! http://szenebern.be/index.php?content=n ... ail&id=223 (Der Link darf gerne weitergeleitet werden, insbesondere an im Kanton Bern wohnhafte Personen) Was die Basler heute abend in Schalke erwartet, ist jenseits von gut und böse. Anscheinen werden sie von 15!!! Flugschrauber verfolgt seit der Grenze, etc... Und dies erwartet Sie beim Einlass ins Stadion http://ultras-ge.de/
Avatar von GögiGögiMitglied
10.01.2014, 08:03 · #291
Beiträge: 2'198
Bundesgericht hebt zwei Bestimmungen des Hooligankonkordats als verfassungswidrig auf. http://www.tageswoche.ch/de/2014_02/sch ... kordat.htm Die wirkliche News ist aber dass das Konkordat nicht verfassungswidrig ist. Die wirklich störenden Punkte im Konkordat wurden allesamt gutgeheissen...
Consultant to the President - ehem: SO für ZH
s'EfeuMitglied
10.01.2014, 08:39 · #292
Beiträge: 4'457
Bundesgericht hebt zwei Bestimmungen des Hooligankonkordats als verfassungswidrig auf. http://www.tageswoche.ch/de/2014_02/sch ... kordat.htm Die wirkliche News ist aber dass das Konkordat nicht verfassungswidrig ist. Die wirklich störenden Punkte im Konkordat wurden allesamt gutgeheissen... Gerade der Punkt mit der Anreise ist doch höchst verfassungswidrig, wenn man die Bewegungsfreiheit bedenkt.
sürmelMitglied
10.01.2014, 08:51 · #293
Beiträge: 3'286
Bundesgericht hebt zwei Bestimmungen des Hooligankonkordats als verfassungswidrig auf. http://www.tageswoche.ch/de/2014_02/sch ... kordat.htm Die wirkliche News ist aber dass das Konkordat nicht verfassungswidrig ist. Die wirklich störenden Punkte im Konkordat wurden allesamt gutgeheissen... Gerade der Punkt mit der Anreise ist doch höchst verfassungswidrig, wenn man die Bewegungsfreiheit bedenkt. Anscheinend nicht.
Avatar von DaveDaveMitglied
21.01.2014, 07:51 · #295
Beiträge: 8'210
Das Verhalten des FCSG beim Spiel gegen YB, als Berner nicht auf die Tribüne gelassen wurde, hat ein Nachspiel. http://www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/ ... n-23268084 Boykotiere das nächste Spiel, lass mich doch nicht an den Brünzel fassen von diesen Arschlöchern. Und die lieben St. Güllen Fans benehmen sich auswärts auch immer so etwas von korrekt ähä.
«Wenn jemand sagt, der FCZ sei kein Spitzenklub, habe ich Mühe, weiterzudiskutieren.» Ancillo Canepa
Avatar von headhuntersheadhuntersMitglied
21.01.2014, 09:04 · #296
Beiträge: 2'353
Das Verhalten des FCSG beim Spiel gegen YB, als Berner nicht auf die Tribüne gelassen wurde, hat ein Nachspiel. http://www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/ ... n-23268084 Boykotiere das nächste Spiel, lass mich doch nicht an den Brünzel fassen von diesen Arschlöchern. Und die lieben St. Güllen Fans benehmen sich auswärts auch immer so etwas von korrekt ähä. wie läuft das jetzt eigentlich, darf ich als Gastfan überhaupt an einem anderen Ort z.B. Hauptribüne ein Ticket kaufen? Das ich vor Ort keine Tickets für den Gästesektor kaufen kann, ist mir klar. Aber sonst?
s'EfeuMitglied
21.01.2014, 09:11 · #297
Beiträge: 4'457
Das Verhalten des FCSG beim Spiel gegen YB, als Berner nicht auf die Tribüne gelassen wurde, hat ein Nachspiel. http://www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/ ... n-23268084 Boykotiere das nächste Spiel, lass mich doch nicht an den Brünzel fassen von diesen Arschlöchern. Und die lieben St. Güllen Fans benehmen sich auswärts auch immer so etwas von korrekt ähä. wie läuft das jetzt eigentlich, darf ich als Gastfan überhaupt an einem anderen Ort z.B. Hauptribüne ein Ticket kaufen? Das ich vor Ort keine Tickets für den Gästesektor kaufen kann, ist mir klar. Aber sonst? Ich habe schon bei etlichen Auswärtsspielen Tickets vor Ort gekauft...
Libanese BlondeMitglied
21.01.2014, 09:12 · #298
Beiträge: 11'287
wie läuft das jetzt eigentlich, darf ich als Gastfan überhaupt an einem anderen Ort z.B. Hauptribüne ein Ticket kaufen? Das ich vor Ort keine Tickets für den Gästesektor kaufen kann, ist mir klar. Aber sonst? ging stehts problemlos aber eben, wie das sg-beispiel aufzeigt mutiert diese liga langsam aber sicher zur miss willkür.... frage, stellt diese karikatur nicht den lenz pedro dar? http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 28970.html
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