Unsere Ehemaligen...

10'275 Antworten · 4'495'047 Aufrufe · Seite 41 von 514
Avatar von Philippescu
Philippescu
Admin
01.04.2008, 14:28 · #801
Beiträge: 3'319
heul doch quelle: tagi Dzemaili und der Gedanke an ein Leben fern von Bolton Der Zürcher sieht bei den Bolton Wanderers keine Perspektive mehr und seine EM-Aussichten schwinden. Nicht wirklich weiter brachte ihn ein Spiel in seiner Heimat Mazedonien. Von David Wiederkehr, Kumanovo Wieder einmal war er gut unterhalten. Sass auf der Tribüne des Reebok-Stadions in Horwich. Sah, wie die Bolton Wande­rers 2:0 gegen Arsenal führten – aber doch noch verloren. 2:3 – fünf Tore. Nur: Er hätte gar nicht da sitzen wollen, in einem Schalensitz irgendwo auf halbem Weg zwischen geschwungener Dachkonstruk­tion und Rasen. Er hätte spielen wollen, ein paar Minuten wenigstens. Doch das darf Blerim Dzemaili nicht. Solange der Trainer in Bolton Gary Meg­son heisst, jedenfalls. In einem der selte­nen Gespräche unter vier Augen habe er ihm das unverhohlen gesagt. «Ansonsten redet er nicht mit mir», sagt Dzemaili. Hört sich an, als hätte er resigniert. Zuzusehen, obwohl er von seinem Kreuzbandriss längst genesen ist, «das ist hart, das tut weh», gesteht der Zürcher, der in zwei Wochen 22-jährig wird. Denn er glaubt, seiner Mannschaft helfen zu können, jetzt, da diese ein Spiel nach dem nächsten verliert und nach dem Höhen­flug im Uefa-Cup der Abstieg aus der Premier League droht. Und doch könnten ihm ausgerechnet diese Misserfolge zu Gute kommen, schliesslich fehlen Megson zunehmend die Argumente. «Meine Hoff­nung ist, dass der frühere Trainer zurück­kehrt », sagt Dzemaili. Sam Allardyce war es, der den Zuzug von Dzemaili vom FC Zürich vor gut einem Jahr möglich gemacht hatte. Seit ein paar Wochen darf Dzemaili aber nicht ein­mal mehr für die Reserven auflaufen – auf Geheiss von Megson, der sich in der Winterpause seltsamerweise gegen eine Ausleihe des Mittelfeldspielers nach Ful­ham oder Hertha Berlin gestemmt hatte. Der Umzug nach Manchester Kein Wunder, stellt sich Dzemaili Fra­gen nach dem Warum. «Vielleicht mache ich mir auch zu viele Gedanken», mut­masst er, «aber ich verstehe nicht, warum mich Bolton überhaupt geholt hat.» Von den Mitspielern bekomme er Kompli­mente, im Training fühle er sich gut. Und seit seinem Umzug nach Manchester ge­fällt ihm England noch besser. Wäre da nur das Nichtstun und Zwei­feln, während Spieler wie Gökhan Inler oder Gelson Fernandes mit ihren Klubs auf der Position im Mittelfeld Punkte sammeln können fürs Nationalteam. «Vor kurzem war ich ihnen weit voraus», sagt Dzemaili, jetzt sieht er seine EM­Chancen schwinden. «Noch habe ich die Teil­nahme zwar nicht ab­geschrieben, aber viele Chancen bekomme ich wohl nicht mehr, um mich zu zeigen», sagt er und be­fürchtet: «Bei Bolton werde ich bis zum Saisonende auf der Tribüne sitzen.» Nationaltrainer Köbi Kuhn ahnt das auch, und er sorgt sich um einen seiner Lieblingsspieler. Doch die Einflussnahme in Bolton hat nichts bewirkt, weswegen es vor einer Woche zum Szenenwechsel kam: Dzemaili reiste mit der U-21 zum EM-Qualifikationsspiel nach Mazedonien, während Kuhn seine A-Nationalmann­schaft gegen Deutschland testen liess. Ein Rückschritt war das für Dzemaili nicht, «vielmehr betrachte ich es als Glück, noch für die U-21 spielberechtigt zu sein». Und der Flug nach Südosteuropa, in eines der ärmsten Länder des Kontinents, stellte für ihn kein Gang in eine fremde Welt dar: Dort wurde Dzemaili geboren, in Tetovo, das nur 80 Kilometer ent­fernt ist von Kumanovo, wo die Partie stattfand. «Ich habe mich sehr auf dieses Spiel gefreut», sagte er. Er fühle sich hei­misch in Mazedonien, auch wenn er nur die vier ersten Jahre seines Lebens dort gelebt hat und sich die Erinnerungen an seine Kindheit auf die Schweiz beschränken. Auch wenn er nicht mazedonisch spricht, sondern alba­nisch. Noch immer leben Cousins und ein Grossvater in Bogovinje, einer Agglomera­tionsstadt von Tetovo. Einmal im Jahr besucht er seine alte Heimat. Vernichtendes Urteil von Schürmann Die Vorfreude auf den berühmten Ver­wandten machte sich auch in Bogovinje breit, wo die Cousins eine Carfahrt nach Kumanovo gechartert hatten. Auf einem Transparent feierten sie «Blerim Xhemaili», wie der Name in Albanisch geschrieben wird. Jemand trug gar ein Leibchen des Schweizer Nationalteams mit jener Nummer 15, die Dzemaili für die WM 2006 bekommen hatte. Ein weiterer darf sich künftig das Shirt überstreifen, mit dem Dzemaili zum U-21-Spiel auflief: Der Umjubelte warf es in die Menge auf der Tribüne. Zum erbetenen Gruppenfoto kam die Delegation aber nicht, sie wurde nicht zum Spielerbus durchgelassen. Und auch die Unterstützung half nichts, die Schweiz blamierte sich gegen Mazedo­nien. Dzemaili war beim 1:2 nicht der Leader, wie es Trainer Pierre-André Schürmann erwartet hatte. «Offensicht­lich, dass ihm Spielpraxis fehlt. Ich bezweifle, dass es ihm zur EM reicht», urteilt der Trainer vernichtend. Sein Anwalt prüft die Optionen Zumindest gegen aussen vernimmt dies Dzemaili gelassen. «Ich war mit 20 an einer WM, nun verpasse ich mit 22 mögli­cherweise eine EM», sagt er und vollendet: «Das Leben ginge trotzdem weiter.» Das Heimturnier ist für ihn nicht mehr jener Massstab, dem er alles unterordnet. Wich­tiger wäre ihm Klarheit, wie es mit ihm weitergeht – in Bolton oder anderswo. Sein Anwalt klärt momentan ab, welche Optionen er hat. Bleibt Megson der Trai­ner, will Dzemaili Bolton verlassen. Sein Vertrag mit dem Premier-League­Klub läuft bis Ende Juni 2009, und kommt Dzemaili auf eine bestimmte Anzahl Spiele, wird dieser um ein Jahr verlängert. Doch damit rechnet der Schweizer nicht.
test
Central Scrutinizer
Mitglied
01.04.2008, 14:58 · #802
Beiträge: 4
Aus dem Tagi (Unterländer-Split) Regensdorf bleibt trotz Castillo erfolglos Zum vierten Mal in Serie keine Punkte für Regensdorf. Der interregionale 2.-Ligist unterlag beim Debüt des Ex-Profis Pascal Castillo dem Zweitplatzierten Herzogenbuchsee mit 0:2. Fussball. – Während der bei herrlichem Frühlingswetter auf Kunstrasen ausgetragenen Partie zwischen Regensdorf und Herzogenbuchsee präsentierten sich die Gäste, die erstmals bei einem offiziellen Einsatz auf der künstlichen Unterlage spielten, als das technisch versiertere Team. Die Furttaler konnten bei der 0:2-Niederlage den Respekt vor dem Tabellenzweiten der Gruppe 4 in der interregionalen 2. Liga nicht verbergen und waren durch das schnelle Passspiel von Herzogenbuchsee stets arg gefordert. Während der Regensdorfer Angriff sich vor allem in der ersten Hälfte praktisch nie in Szene setzen konnte, versuchte Pascal Castillo bei seinem Debüt mit seiner grossen Erfahrung Einfluss zu nehmen und seine Mitspieler lauthals zu unterstützen. Abgesehen von seinem gekonnten Stellungsspiel stach der ehemalige Profi Castillo (unter anderen Grasshoppers, Zürich) auch bezüglich seiner Erscheinung heraus. Goldene Schuhe liessen vermuten, dass da einer am Werke ist, der auch schon zu bedeutend höheren Weihen gekommen ist. Steigerung nach der Pause Dass der Innenverteidiger eine höhere Spielkultur gewöhnt ist, merkte man aber auch an seinen zu Recht angebrachten Einwänden gegen hohe und ungenaue Pässe. Nicht nur einmal schallte sein «Hey Jungs, tief spielen» über den Rasen. Nach dem Spiel gab er zu bedenken, dass es schon ein wenig ungewohnt sei, dass die Bälle nicht so präzis gespielt werden. «Ich habe mich natürlich darauf eingestellt und die Jungs spielen auch richtig gut, aber heute war vieles nicht in Ordnung.» In der Tat war das Niveau der Partie nicht allzu hoch. Nach dem Seitenwechsel ging es dann aber bedeutend intensiver zur Sache. Die Zweikämpfe wurden härter und die Begegnung umstrittener. Obschon die Gäste mehr vom Spiel hatten, dauerte es bis zur 59. Minute, bis Regensdorfs Keeper Jelenko Subotic eine erste echte Parade hinlegen musste und einen schönen Schuss in das Toraus ablenkte. Den anschliessenden Eckball nutzte Herzogenbuchsee nach einem Durcheinander im Strafraum zur Führung durch Dugagjin Dedaj. Die Regensdorfer hatten ihre anfängliche Zurückhaltung längst abgelegt und hielten wacker mit, doch wurden selbst viel versprechende Situationen leichtsinnig vertan, indem man zu verspielt agierte. Trainer Didier Knöpfli reagierte sofort auf den Rückstand und brachte mit den beiden ehemaligen Dielsdorfern Sven Willimann und Azem Sulejmani neue Offensivkräfte. Und vor allem Stürmer Sulejmani brachte durch seine physische Präsenz einige Unruhe in die gegnerische Hintermannschaft. Anstatt aber für die zusätzlichen Bemühungen belohnt zu werden, kassierten die Regensdorfer direkt im Anschluss an eine eigene gute Chance das zweite Tor. Nach einer Flanke von Fazli Lipoveci fabrizierte Pascal Bonnemain ein Eigentor, das zugleich die Entscheidung bedeutete (79.). Die Zukunftsgedanken von Castillo Pascal Castillo jedenfalls war nach dem Spiel die Unzufriedenheit mit dem Resultat anzumerken. «Wir haben uns selbst geschlagen. Ein Eigentor kann jedem mal passieren, doch wir haben zwei ärgerliche Gegentreffer gekriegt.» Nach drei Wochen gemeinsamen Trainings ist er jedoch zuversichtlich, dass noch mehr herauszuholen ist. «Ich fühle mich wohl und bin froh, die Saison hier zu Ende spielen zu können.» Und auf die Frage was die Zukunft bringt, kommt die Antwort prompt: «Mal schauen was im Sommer geschieht. Nochmals Challenge League wäre schon was. Mit dem Fussball habe ich auf jeden Fall noch nicht abgeschlossen.» Vorerst sind aber die Qualitäten des 31-jährigen Castillo im Abstiegskampf mit Regensdorf gefragt. Nach der vierten Niederlage in Serie fielen die Regensdorfer auf den vorletzten Rang zurück. Im nächsten Spiel, auswärts in Langenthal, ist Punktezuwachs dringend nötig.
Mostowoj
Mitglied
01.04.2008, 15:11 · #803
Beiträge: 1'487
Goldene Schuhe liessen vermuten, dass da einer am Werke ist, der auch schon zu bedeutend höheren Weihen gekommen ist. Ja, sicher...
Libanese Blonde
Mitglied
01.04.2008, 15:35 · #804
Beiträge: 11'287
Goldene Schuhe liessen vermuten, dass da einer am Werke ist, der auch schon zu bedeutend höheren Weihen gekommen ist. Ja, sicher... sonen mongo!!!
mitleser
Mitglied
01.04.2008, 16:59 · #805
Beiträge: 356
Castillios Bewegungsradius war der eines Bierdeckels...
Züri 9
Mitglied
01.04.2008, 17:05 · #806
Beiträge: 3'988
also hä, musste gleich mal nach oben scrollen ob ich im richtigen thread bin.... aber doch noch... was macht eigentlich unser BESTER ex?, der aus der (rechten) verteitigung, mit guten vorstössen? häääää wer ist es?
Slor
Mitglied
01.04.2008, 17:16 · #807
Beiträge: 679
was macht eigentlich unser BESTER ex?, der aus der (rechten) verteitigung, mit guten vorstössen? häääää wer ist es? Der Mann, der mit seinen 1.70 m bei Eckbällen am kurzen Pfosten stand?
Züri 9
Mitglied
01.04.2008, 17:31 · #808
Beiträge: 3'988
was macht eigentlich unser BESTER ex?, der aus der (rechten) verteitigung, mit guten vorstössen? häääää wer ist es? Der Mann, der mit seinen 1.70 m bei Eckbällen am kurzen Pfosten stand? ich glaube, der hat nie am pfosten gestanden... ich meine den kleinen, aus galicien....
Slor
Mitglied
01.04.2008, 17:35 · #809
Beiträge: 679
ich glaube, der hat nie am pfosten gestanden... ich meine den kleinen, aus galicien.... Und ob der am Pfosten gestanden hat! Ich glaube der gute David ist immer noch vereinslos, aber vielleicht weiss das jemand genauer...
Libanese Blonde
Mitglied
01.04.2008, 17:35 · #810
Beiträge: 11'287
was macht eigentlich unser BESTER ex?, der aus der (rechten) verteitigung, mit guten vorstössen? häääää wer ist es? Der Mann, der mit seinen 1.70 m bei Eckbällen am kurzen Pfosten stand? ich glaube, der hat nie am pfosten gestanden... ich meine den kleinen, aus galicien.... der war aber wirklich klein der...
Züri 9
Mitglied
01.04.2008, 17:39 · #811
Beiträge: 3'988
der würde noch kommen, mehr als der ha ha hassli! ....
Kobayashi
Mitglied
02.04.2008, 08:44 · #812
Beiträge: 1'444
Torino ist gemäss Tuttosport an Heulsusemaili interessiert. Wie immer: Wahrheitsgehalt ist bei Tuttosport praktisch gleich null, in der entsprechenden Meldung heisst es auch, er bilde mit Inler in der Nati das zentrale Mittelfeld...
Libanese Blonde
Mitglied
02.04.2008, 09:07 · #813
Beiträge: 11'287
Heulsusemaili die verbindung zu der schweizer medienlandschaft ist allem anschein nach die einzige möglichkeit seine leidenszeit mit jemandem zu teilen, kann ihn irgendwodurch verstehen, deshalb bitte einwenig respekt
Kobayashi
Mitglied
02.04.2008, 09:15 · #814
Beiträge: 1'444
Respekt? Weil er sich im Interview gestern auch noch Lorbeeren aufsetzte, die ihm nicht gebühren, indem er behauptete, er sei Gelson und Inler weit voraus gewesen, während bei unserer Meistermannschaft Inler immer konstant auf hohem Niveau zu spielen vermochte und darüber hinweg kaschierte, dass Blerim immer wieder gewaltige Durchhänger hatte und den Ball während mehr als 50 % der Zeit hintenrum und quer spielte, als habe er zuhause Poster von Johann Vogel hängen? Nein, Blerim hat in meinen Augen mit seiner medialen Anbiederung einen Grossteils seines jugendlichen Kredits verspielt. Und das Schlimmste ist, dass er mit seiner Auslanderfahrung bisher noch den schlechteren Eindruck macht wie Cabanarsch. Und der war schon höchst peinlich.
Libanese Blonde
Mitglied
02.04.2008, 09:23 · #815
Beiträge: 11'287
Respekt? Weil er sich im Interview gestern auch noch Lorbeeren aufsetzte, die ihm nicht gebühren, indem er behauptete, er sei Gelson und Inler weit voraus gewesen, während bei unserer Meistermannschaft Inler immer konstant auf hohem Niveau zu spielen vermochte und darüber hinweg kaschierte, dass Blerim immer wieder gewaltige Durchhänger hatte und den Ball während mehr als 50 % der Zeit hintenrum und quer spielte, als habe er zuhause Poster von Johann Vogel hängen? Nein, Blerim hat in meinen Augen mit seiner medialen Anbiederung einen Grossteils seines jugendlichen Kredits verspielt. Und das Schlimmste ist, dass er mit seiner Auslanderfahrung bisher noch den schlechteren Eindruck macht wie Cabanarsch. Und der war schon höchst peinlich. vor zwei jahren war blerim noch der kingofswing. stand mit meiner meinung, dass mir inler besser gefalle (nicht optisch gemeint) noch ziemlich alleine da, aber eben, das ist ansichtssache, im nachhinein ist man bekanntlich immer schlauer
ZIMOOO
Mitglied
02.04.2008, 09:34 · #816
Beiträge: 26
Respekt? Weil er sich im Interview gestern auch noch Lorbeeren aufsetzte, die ihm nicht gebühren, indem er behauptete, er sei Gelson und Inler weit voraus gewesen, während bei unserer Meistermannschaft Inler immer konstant auf hohem Niveau zu spielen vermochte und darüber hinweg kaschierte, dass Blerim immer wieder gewaltige Durchhänger hatte und den Ball während mehr als 50 % der Zeit hintenrum und quer spielte, als habe er zuhause Poster von Johann Vogel hängen? Nein, Blerim hat in meinen Augen mit seiner medialen Anbiederung einen Grossteils seines jugendlichen Kredits verspielt. Und das Schlimmste ist, dass er mit seiner Auslanderfahrung bisher noch den schlechteren Eindruck macht wie Cabanarsch. Und der war schon höchst peinlich. Ich denke, dass Blerim mit seiner eigenen Selbsteinschätzung richtig liegt. Er war Inler und Gelson in seiner Entwicklung in der Tat voraus und würde wahrscheinlich (ohne seine Verletzung bzw. unglücklicher Vereinswechsel) an der EM das zentrale Mittelfeld mit Inler zusammen bilden. Genau dieses etwas übertriebene Selbstvertrauen hat ihn auf dem Platz so stark gemacht. Nur ist es klug seine Ansichten und sein Gejammere immer wieder über die Medien zu kommunizieren? Ganz klar nein, da gebe ich dir Recht! Trotzdem war Blerim ein absoluter Leader auf dem Feld und ich bin sicher, dass ihm der FCZ und seine Fans wirklich am Herzen liegen. Aber die Macht des Geldes war stärker als die Vernunft noch ein Jahr beim FCZ zu bleiben und seinen Vertrag langfristig zu verlängern. Ich denke, er hat auch nicht in Betracht gezogen, dass er in Bolton nicht spielen würde (SELBSTVERTRAUEN). Vielleicht wird ihm eventuell ein erneuter Trainerwechsel in seiner Situation helfen und wir werden den Blerim wieder spielen und weniger reden hören. Ich würde es mir wünschen. Good luck Blerim
Demokrit
Mitglied
02.04.2008, 11:56 · #817
Beiträge: 5'834
Er hätte sich durchgesetzt. Der neue Trainer will ihn einfach nicht.
devante
Mitglied
02.04.2008, 11:56 · #818
Beiträge: 19'478
Er hätte sich durchgesetzt. Der neue Trainer will ihn einfach nicht. ja klar, und der vorgänger vom trainer auch nicht, und beim fcz war nur de böse canepa schuld ....ähä....sind immer die andern...
Demokrit
Mitglied
02.04.2008, 12:20 · #819
Beiträge: 5'834
Nein Devante, das meinte ich nicht so. Ich glaube wirklich, dass er sich durchgesetzt hätte und ich glaube er kann das immernoch. Manchmal sind gewisse Konstellationen nicht ideal. Das kann man durchaus auch auf einen Trainer beziehen.
Mostowoj
Mitglied
02.04.2008, 12:38 · #820
Beiträge: 1'487
Manchmal sind gewisse Konstellationen nicht ideal. Das kann man durchaus auch auf einen Trainer beziehen. Einverstanden. Aber in dieser Situation ist rumheulen, in dämlichen Interviews den Trainer kritisieren, die Schuld Canepa geben und sich gleichzeitig selbst überschätzen (Vergleich Inler, Gelson) einfach nicht die richtige Reaktion auf diese schwierige Situation. Weil in so einer verfahrenen Lage in der beide Seiten Fehler gemacht haben die Konstellation "nicht ideal" ist, muss er auf eine Chance bei einem anderen Club hoffen. Wenn ihn der jetzige Club nicht gehen lässt, kann er natürlich nichts dafür, wenn ihn aber andere Clubs nicht (mehr) wollen, weil er den Fehler überall aber nicht bei sich selber sucht und nicht wie ein Profi daran arbeitet, seine Situation zu verbessern (siehe Gygax --> Metz), dann ist das alleine seine schuld. Ich sag's nochmal: Schnurezuä - Grindabe - Seckle, Blerim, und suscht gar nüt.
Melde dich an, um auf dieses Thema zu antworten.