Unsere Ehemaligen...

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wixer
Mitglied
26.11.2007, 06:57 · #561
Beiträge: 2'346
pallas trainiert beim fc aarau und wurde vorgestern in einem testspiel eingesetzt. nun ja, ich weiss, das optische fussballverständnis ist etwa so so wie wenn man über frauen diskutiert - die geschmäker sind verschieden... ich persönlich hätte pallas gerne wieder beim fcz, er hat seine arbeit - zwar unauffällig - doch immer gut gemacht... er war immer mit dem herz beim fcz! zumindest ist er welten besser als ein stucki... Seine Flanken waren aber alles andere als unauffällig. Aber er ist ein echter Kämpfer und ist jedem Ball nachgegangen.
Larry
Mitglied
26.11.2007, 10:42 · #562
Beiträge: 21
Bestnoten für Gökhan Inler Udinese und der Schweizer Nati-Spieler Gökhan Inler sorgen in der Serie A weiter für positive Schlagzeilen. Nach dem 2:0-Sieg über Siena wurden gleich drei Akteure der Friauler ins Team der Runde der "Gazzetta dello Sport" gewählt. Einer davon ist auch Inler selber, der einmal mehr eine starke Partie ablieferte. Der Solothurner bildet in der fiktiven Aufstellung zusammen mit Milan-Star Andrea Pirlo das zentrale Mittelfeld. Ebenfalls gewählt wurden Udineses Verteidiger Aleksandar Lukovic und Nati-Stürmer Antonio Di Natale.
züri-latino
Mitglied
26.11.2007, 10:46 · #563
Beiträge: 3'102
Margairaz wurde bei der Niederlage von Osasuna gegen Espayol nicht eingesetzt und war nicht im Aufgebot. Könnte evtl. verletzt sein da er die letzten Spiele doch meistens von Anfang an bestritten hat.
Avatar von neinei
neinei
Mitglied
26.11.2007, 10:48 · #564
Beiträge: 2'315
Margairaz wurde bei der Niederlage von Osasuna gegen Espayol nicht eingesetzt und war nicht im Aufgebot. Könnte evtl. verletzt sein da er die letzten Spiele doch meistens von Anfang an bestritten hat. gemäss nati aufgebot ist er verletzt. weiss aber nicht, was es ist.
I‘d like to nominate my partner, Frank Poncerello.
manolito
Mitglied
26.11.2007, 11:08 · #565
Beiträge: 241
Knieprellung...
Bierhasler
Mitglied
26.11.2007, 12:16 · #566
Beiträge: 166
Gygax ebenfals bereits wieder mit Schmerzen ausgewechselt.
iiich
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28.11.2007, 16:41 · #567
Beiträge: 104
passt vielleicht nicht so in diesen thread, hab aber keinen besseren gefunden... aus dem Tagblatt zürich ein bericht über Urs Fischer:
«Der Trainer, den es noch nicht kribbelt »
Das Porträt: Urs Fischer ASSISTENZTRAINER Urs Fischer ist ein FCZ- Urgestein. Bis zum Sommer leitete er die U-21- Mannschaft. Jetzt ist er die Nummer 2, hinter Cheftrainer Bernard Challandes. VON MARKUS HEGGLIN UND GINGER HEBEL «Man muss seine Rolle akzeptie­ren. » Urs Fischer ist um 8.30 Uhr ei­ner der Ersten auf dem Trainingsge­lände in der Brunau. In seinem Büro in der Saalsporthalle bereitet er das Training der ersten Mannschaft vor. Seit der alte Letzigrund abgebro­chen wurde, liegt hier draussen zwi­schen Autobahn, Sihlcity und Üetli­berg die Heimat des FCZ. «Natür­lich neiden wir GC den Campus in Niederhasli», sagt Fischer lächelnd. Sein Schmunzeln soll bedeuten: Wir habens zwar etwas bescheidener als unser Lokalrivale, dafür sind wir die Nummer 1 der Stadt. Seit dem Sommer ist er die Num­mer 2 bei seinem FCZ. Dem er seit über 20 Jahren angehört, von ein paar Jahren bei St. Gallen einmal abgesehen. Für den 41-Jährigen kam dieser Schritt überraschend. Die Klubfüh­rung musste in kürzester Zeit ein neues Führungsteam zusammenstel­len. Meistermacher Lucien Favre hatte sich nach Berlin verabschie­det, er wurde durch Bernard Chal­landes ersetzt. Dann lockte Favre auch noch seinen langjährigen Assistenten Harald Gämperle zu Hertha. «Die Zeit war knapp, die Lösung mit mir ist aus der Not geboren.» Urs Fischer trainierte bisher die U-21-Mannschaft – mit viel Erfolg. Er hätte seine Arbeit mit den Jungen gerne fortgeführt, sie für die erste Mannschaft «parat gemacht». Des­halb sagte er auch nicht spontan zu, als er angefragt wurde, wollte Be­denkzeit. Er willigte ein, wohl mehr aus Loyalität und Verantwortungs­gefühl seinem Verein gegenüber als aus innerstem Antrieb. Zugeben würde er dies allerdings nicht. Zwei Gradlinige Urs Fischer war immer eine Leader­figur, früher als jahrelanger Captain, dann als Nachwuchstrainer. Jetzt muss er sich unterordnen, in die hintere Reihe stellen. Ein Problem? Fischer, der Unkomplizierte, dem alle Starallüren abgehen, der nicht lange um den heissen Brei herum­redet, ein «Fadegrade» eben, betont nochmals, was er zu Beginn des Ge­sprächs gesagt hat: «Wenn man die­sen Job macht, muss man die richtige Ein­stellung haben, das heisst: Ich arbeite im Hintergrund, die Ver­antwortung hat der Cheftrainer.» Das tönt nach strenger Hierar­chie, ist in Wirklichkeit aber un­komplizierter. Das hängt stark mit der Person Bernard Challandes zu­sammen. Er ist der «klassischere» Romand als der introvertierte Favre, gleicht mit seinem unprätentiösen Wesen charakterlich eher dem Fischer. «Er ist kommunikativ, schätzt, wenn jemand nicht einfach immer Ja sagt, und pflegt einen mo­dernen Führungsstil», schwärmt dieser. Assistenztrainer stellen im Trai­ning die Töggel auf, rennen mit den Spielern bei Wind und Wetter um den Platz, während der Cheftrainer im geheizten Räumchen mit den Journalisten über seine Spielphilo­sophie plaudert? «Ein Klischee, das ist sicher nicht bei Bernard der Fall», lacht Fischer. Der Chef überlässt ihm viel Ver­antwortung, er darf im Training ei­genständig Spielergruppen führen, wird bei der Mannschaftsaufstellung in die Diskussion einbezogen. Da­neben macht Fischer das, was seine Kollegen auch tun: Sie nehmen dem Trainer so viel wie möglich ab, erle­digen Administratives, schneiden Videos zusammen, beobachten die Spieler beim Training und beim Spiel, vier Augen sehen schliesslich mehr als zwei. Natürlich können die beiden zur­zeit ihr entspanntes Verhältnis ge­niessen. Denn die Mannschaft hat Erfolg, es herrscht Ruhe im Verein. Obwohl dessen Ziele hoch sind. Das Team soll wieder um den Meister­titel kämpfen und auch europäisch mithalten können. Dabei ging die Klubführung mit seinem neuen Trainerduo ein gros­ses Risiko ein. Bernard Challandes, der 12 Jahre lang beim Schweizeri­schen Fussballverband tätig war, musste sich erst wieder daran ge­wöhnen, täglich mit einer Mann­schaft zu trainieren. Und für Fischer war der Job des Assistenztrainers Neuland. «Wir mussten uns zuerst finden, aber es klappt sehr gut», bi­lanziert Optimist Fischer. Dass er als FCZ-Urgestein über die bessere Lobby im Klub ver­fügt, sei für Challandes kein Problem. Eben weil es zurzeit wohl keine Probleme im Verein gibt. Gegenüber den Spielern verhal­ten sich die beiden unterschiedlich. Fischer duzt, Challandes siezt die Spieler. Sie besprechen private Pro­bleme auch eher mal mit dem Assis­tenztrainer. Ihr Kindermädchen möchte er aber nicht sein. Als ehe­maliger Spieler, der auch mal auf den Putz hauen konnte, versteht er, wenn die Sportler manchmal Dampf ablassen (natürlich nicht in dem Sinne, wie es einige Spieler beim FC Thun taten). Entscheidend ANZEIGE ist für ihn die Professionalität, ein Fussballer müsse wissen, was seine Leistung beeinträchtige. Dass ein Spieler bei ihm auf gut Wetter macht, damit Challandes ihn nicht auf die Ersatzbank setzt, ist bisher noch nicht vorgekommen. «Es gibt keinen Trainer, der einen einsatzbereiten Spieler draussen lässt, ausser aus taktischen Grün­den. Sie stellen sich unter der Wo­che mit ihren Trainingsleistungen selber auf.» Es geht ihm etwas zu schnell Urs Fischer hätte nach seiner Kar­riere als Spieler auch die Möglich­keit gehabt, etwas ganz anderes zu machen. Er verfügt über einen KV­Abschluss und hat in seiner Aktiv­zeit teilweise auch halbtags bei Ban­ken oder Treuhandbüros gearbeitet. Vielleicht wäre seine Familie froh gewesen, wenn er die Wochenenden endlich einmal mit ihnen verbracht hätte. Aber sie kennt es nicht anders und hat seinen Entscheid für den Fussball mitgetragen. Fischer ist seit 15 Jahren verheiratet und hat zwei Töchter. Sein Vertrag als Assistenztrainer ist auf ein Jahr befristet, ab Januar peilt er die Uefa-Pro-Lizenz an, die ihn berechtigt, einen Super-League­Verein zu trainieren. Ein ehemaliger Spitzenfussballer als Trainer eines Spitzenklubs, das ist ja keine Selten­heit. Doch jetzt zögert der sonst so zupackende Fischer. Es geht ihm al­les etwas zu schnell. «Da warst du erst Aktiver, und plötzlich bist du schon mittendrin in der Hektik.» Er würde lieber noch mehr Erfahrun­gen sammeln, sich Zeit nehmen, durchaus auch wieder als Nach­wuchstrainer arbeiten. «Ich habe gehört, irgendwann kommt das Kribbeln, ein Spitzen­team zu führen. Ich spüre es jetzt aber noch nicht.» Und wenn er doch mal einen Klub wählen könnte. «Sicher nie GC.» 
RobinHood
Mitglied
29.11.2007, 09:12 · #568
Beiträge: 161
Und wenn er doch mal einen Klub wählen könnte. «Sicher nie GC.» Ihm glaubiches sogar !!
Zurigo
Mitglied
29.11.2007, 10:07 · #569
Beiträge: 1'966
Für immer euse Kapitän
Demokrit
Mitglied
29.11.2007, 10:21 · #570
Beiträge: 5'834
Abwarten. Man weiss nie.
Kobayashi
Mitglied
05.12.2007, 06:43 · #571
Beiträge: 1'444
Da scheint sich Stu zu früh gefreut zu haben: Mbele wechselt jetzt doch nicht zum PSG, sondern geht für drei Jahre zu Al Hilal. Wenn das eine weise Entscheidung ist...
Millwall ZH
Mitglied
11.12.2007, 09:28 · #572
Beiträge: 1'524
fredy chassot wurde gemäss blick beim fc sion in die marketingabteilung zurückdegradiert
Glarona
Mitglied
11.12.2007, 12:40 · #574
Beiträge: 13'396
tor von cesar... http://www.alahliclub.ae/~up/alahli109.wmv satter schuss! wenn wir yassine teuer verkaufen holen wir cesar zurück "träum und schwelg"
Stu
Mitglied
11.12.2007, 12:45 · #575
Beiträge: 3'983
Da scheint sich Stu zu früh gefreut zu haben: Mbele wechselt jetzt doch nicht zum PSG, sondern geht für drei Jahre zu Al Hilal. Wenn das eine weise Entscheidung ist... finanziell wohl schon... :-)
fischbach
Mitglied
11.12.2007, 16:00 · #576
Beiträge: 2'950
Da war doch neulich die Rede von seinem Freistosstor in Sion... Magro drei weitere Jahre in Schweden. Feliciano Magro hat in Schweden einen neuen Verein gefunden. Der 28-jährige Mittelfeldspieler unterzeichnete mit IFK Norrköping, das die Promotion in die höchste schwedische Liga schaffte, einen Vertrag über drei Jahre. Zuletzt war Magro in der Allsvenksan bei Djurgarden Stockholm engagiert, wo er jedoch kaum zum Einsatz gekommen und deshalb auch ein Jahr an Lugano in die Challenge League ausgeliehen worden war. In der Schweiz spielte der ehemalige Junior des FC Unterstrass für die Grasshoppers, den FC Zürich und Basel. Die beiden letztgenannten Klubs hatten den früheren italienischen Nachwuchs-Internationalen von Udinese ausgeliehen. (Quelle: Tagi Online)
devante
Mitglied
11.12.2007, 16:05 · #577
Beiträge: 19'478
hach der felix, kann mich noch an das eine oder andere törchen von ihm errinern, aber auch seine "undiszipliniertheiten" neben dem spielfeld sind schon fast legendär :-)))
yellow
Mitglied
11.12.2007, 16:32 · #578
Beiträge: 6'693
tor von cesar... http://www.alahliclub.ae/~up/alahli109.wmv satter schuss! wenn wir yassine teuer verkaufen holen wir cesar zurück "träum und schwelg" Freut mich für Cesar, habe ihn (fast ;-) ) immer gemocht. Übrigens scheinen sie in Saudiarabien Schiriassistenten zu haben, die nicht träumen, wenn das Spiel läuft. In Thun wäre wohl einfach weiter gespielt worden.
Glarona
Mitglied
11.12.2007, 16:57 · #579
Beiträge: 13'396
hach der felix, kann mich noch an das eine oder andere törchen von ihm errinern, aber auch seine "undiszipliniertheiten" neben dem spielfeld sind schon fast legendär :-))) magro war ein "zwäge siech". so ein alpha tier halt und sein tor in sion macht in eh unsterblich. wobei ich mich jetzt noch frag wie solch ein unplatziertes "schüsschen" reinging.
Demokrit
Mitglied
12.12.2007, 07:07 · #580
Beiträge: 5'834
Cesar, er wird zurück kommen. Auf die Sasion 09/10. Da bin ich fast sicher.
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