zuerchergoalie schrieb: MetalZH schrieb: «Dazu nennt er Walker, der wegen seines guten Auftritts in Bern in der Folge weitere Minuten bekomme habe, es dann aber "leider ein paar Mal nicht so gut gemacht hat" und wieder habe "müesse chehre".
Vermutlich meint das den Lausanne-Match (sein 2. Spiel für den FCZ), nach dem er nun offenbar wieder in die U21 zurückgeschickt wird.»
Es geht bei dem genannten Beispiel um Bangoura und nicht um Walker. Wurde bereits in die U21 versetzt und erzielte ein wunderbares Tor gegen Paradiso.
Wie Danilo schon aufgezeigt hat: DH führt beide als Beispiele an. Ich habe Bangoura weggelassen, weil mein Post eh schon länger und länger wurde. Aber man könnte auch hinter dieses Beispiel noch ein grosses Fragezeichen setzen, denn Bangoura hat relativ viele dieser "definierten" Einsatzminuten erhalten und hat mMn praktisch nie etwas gebracht, während andere nach einem "nicht so guten Einsatz" sofort wieder in der Versenkung verschwinden.
Alle (an der PK auch DH) scheinen ein Problem darin zu sehen, dass es zu viele Wechsel in der Mannschaft gibt und man noch keine Konstanz gefunden hat. Da verstehe ich nicht, wieso man eine Strategie (gennannt "FCZ-DNA") verfolgt, die offenbar darauf aufbaut, es mit möglicht vielen jungen "Potenialspielern" einfach ein paar mal zu versuchen und diese dann (im Normalfall?) wieder zurückzuversetzen oder auszuleihen.
Ich würde mir wünschen, dass man sich vor der Saison auf max drei junge Spieler festlegt, die man dann aber gezielt aufbaut und denen man auch Formtiefs verzeiht. Zudem verleiht man vielleicht noch 3-5 weitere Talente in die NLB oder PL. In der Winterpause könnte man dann ggf. noch leichte Anpassungen vornehmen, wenn etwas komplett anders läuft als erwartet.
Das würde allerdings voraussetzen, dass man sich vorher ein ausbalanciertes Kader zusammenstellt, das phasenweise mit jungen Spielern ergänzt werden kann und trotzdem stabil bleibt.
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