Unsere Ehemaligen...

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nicht
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31.03.2020, 07:11 · #7'321
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Nishan Burkart bei St. Gallen im Gespräch. Das würde dann langsam reichen, nachdem bereits Muheim plötzlich aufblühte in Güllen Halt auch wieder so ein Fall wo es zu einem unsauberen Abgang kam und sich Cillo mit Spieler und Eltern zerstritten hat. Ob zurecht oder nicht, kann und will ich nicht beurteilen! Zur Erinnerung https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 20548.html Es gab unsaubere Abgänge an denen ich Canepa die Schuld gebe. Diese undankbaren Gören, die sich erst jahrelang professionell ausbilden lassen und denen der FCZ dann plötzlich zu klein wird, trauere ich keine Träne nach. Hat in Manchester ja offensichtlich Weltruhm erlangt. 1 Tor in 17 Spielen mit Freiburg 2 in der Regionalliga West, da hat wohl jemand mal die falsche Abzweigung genommen...
1896_
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03.04.2020, 08:10 · #7'322
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Was macht eigentlich Raimondo Ponte? :-)
«Grosser Name beim kleinen Verein»
Fussball, Serie «Die schillernden Namen des FC Wohlen, was machen sie jetzt?»: Raimondo Ponte 16 Jahre lang war der FC Wohlen in der zweithöchsten Liga des Landes vertreten. In dieser Zeit wurde der Club von vielen Schweizer Trainergrössen geführt. Einer davon war Raimondo Ponte. Morgen Samstag feiert Raimondo Ponte seinen 65. Geburtstag. Obwohl er das Rentenalter erreicht, möchte er im Fussball weiterarbeiten. «Ich kann mir gut vorstellen, wieder als Trainer tätig zu sein», sagt er. Seine letzte Anstellung im Profifussball war ein Engagement als Sportchef beim FC Aarau von 2015 bis 2017. «Der Abgang war eher unschön. Ich wurde mehr oder weniger von einem Tag auf den anderen freigestellt», erzählt der Sohn italienischer Einwanderer. Intermezzo im Amateurfussball In der Vorrunde der aktuellen Saison hat er die erste Mannschaft des FC Windisch in der 3. Liga trainiert. Ungewohntes Terrain für einen Mann, der rund 30 Jahre lang im Schweizer Profifussball gearbeitet hat und vorher 17 Jahre lang selbst Profi in der Schweiz, England und Frankreich war. «Die Umstellung auf Amateurfussball fällt nach so einer Zeit nicht leicht», erzählt Ponte. «Die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass man zu hohe Erwartungen hat, die dann enttäuscht werden.» Er nennt ein Beispiel: «Wenn ich ein Training vorbereite und dann kurz vor Trainingsstart mehrere Spieler mitteilen, dass sie nicht erscheinen können, ärgert mich das im ersten Moment.» Der ehemalige Schweizer Nationalspieler sagt, dass er dann jeweils einen Moment gebraucht hat, um sich klarzumachen, dass die Ausgangslage eine andere ist. «Amateurfussballer arbeiten nebenbei. Sie verpassen manchmal Trainings, weil sie beispielsweise länger im Geschäft bleiben müssen.». Sein Fazit ist dennoch, dass es mit ihm als Trainer in der 3. Liga nicht wirklich geklappt hat. Sein Sohn Angelo wird deshalb die erste Mannschaft des FC Windisch übernehmen. Windisch, sein Zuhause Dass er den Job übernommen hat, liegt daran, dass es «sein» FC Windisch ist. Die Pontes sind eine Fussballerfamilie und der FC Windisch ist ihr Zuhause. Raimondos Bruder Luigi ist Präsident des Aargauischen Fussballverbandes. Luigis Söhne Raimondo Junior und Marco sind ebenso Funktionäre beim FC Windisch wie Raimondos Sohn Angelo. Raimondo Ponte ist im Fussball aber der grösste Name der Familie und des FC Windisch. Seit 2002 ist er Präsident des Vereins. Diese Funktion hatte er inne, obwohl er in diesem Zeitraum als Trainer bei diversen anderen Clubs gearbeitet hat. Unter anderem beim FC Wohlen. Der letzte Trainer auf der Paul-Walser-Stiftung Nach Wohlen kam er im Winter der Saison 2003/04. Es war das zweite Jahr des FCW in der Challenge League. Nach den ehemaligen WM-Teilnehmern Ryszard Komornicki und Martin Rueda war Raimondo Ponte der dritte grosse Name in Serie an der Seitenlinie des FC Wohlen. Als Spieler bei GC, Nottingham Forest und Bastia und als Trainer des FC Zürich hat er sich einen sehr guten Ruf erarbeitet. Mit den Wohlern beendete der Windischer die Saison auf dem 7. Rang. Der ehemalige Mittelfeldspieler erinnert sich: «Ich war der letzte Trainer, der mit dem Club auf der Paul-Walser-Stiftung spielte», sagt Ponte. «Wir waren gut.» Besonderen Eindruck hinterliess der Teamgeist in Wohlen. «Die erste Elf redet meistens gut über den Trainer. Wenn die zweite Garde hinter dir steht, alles für den Verein gibt und sich für einen Stammplatz aufdrängen will, dann machst du etwas richtig.» Raimondo Ponte war nicht nur der letzte Trainer des FCW auf der Paul-Walser-Stiftung, sondern auch der erste im Stadion Niedermatten. Die Saison 2004/05 im neuen Stadion lief aber nicht mehr so gut. Am 13. Spieltag verlor Wohlen zu Hause mit 0:1 gegen Baulmes. Das Team lag auf Rang 15 mit 13 Zählern. Ponte musste gehen. «Mein Abgang war nicht schön», erinnert er sich. «Intern wurde bereits nach einer 1:2-Niederlage gegen Luzern meine Aufstellung kritisiert. Das war nicht angenehm. Mittlerweile sind aber alle Differenzen aus der Welt geräumt.» Eine Rückkehr nach Wohlen? «Wieso nicht?» Die Wege trennten sich. Wohlen blieb noch 14 Jahre in der Challenge League. Ponte trainierte zwei Jahre lang YF Juventus Zürich und fünf Jahre lang Chiasso. Es folgten kürzere Engagements bei Bellinzona, Lugano, Sion und Aarau. Bei Aarau wurde er danach Sportchef, ehe er im Juli 2017 freigestellt wurde. Den FC Wohlen hat er nach seinem Abgang immer verfolgt. «Es ist schade, dass der Club nur noch viertklassig ist. Wohlen hat eine tolle Infrastruktur und ein tolles Einzugsgebiet», so Ponte. Gleichzeitig hat er Verständnis für den Rückzug aus der Challenge League. «Als Präsident des FC Windisch weiss ich, dass die Finanzen bei jedem Verein ein heikles Thema sind. Unabhängig von der Spielklasse.» Jetzt, im Rentenalter, ist ist er «nur» noch Präsident seines Stammvereins. «Trainer sein ist trotzdem eine Option für mich. Allerdings nicht mehr in einer so tiefen Liga.» Wäre unter diesen Umständen eine Rückkehr zum FC Wohlen denkbar? «Wenn der Club so ambitioniert bleibt, warum nicht?» Q: Wohler Anzeiger
devante
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06.04.2020, 06:18 · #7'323
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Alphonse, auch ein ganz grosser unserer FCZ-Zeit, ist mir gestern mal wieder aufgefallen wie wertvoll der war
Krönu
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06.04.2020, 08:12 · #7'324
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Leoni... Wie viele Topparaden waren das? 10? 15? Scheiss auf den Freistoss :)
schwizermeischterfcz
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24.04.2020, 11:57 · #7'325
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Hiess es dazumals nicht, Palsson habe ein schlechtes Standing gehabt im Team? Palsson ist seit wenigen Tagen wieder auf Instagram und wurde von einigen Teamstützen vom Cupsiegerteam 18 feierlich zurück begrüsst in deren Insta-Stories. Unter anderem von Cedi Brunner und Michi Frey. Läck nur schon mit diesen 3 wären die vergangenen 1.5 Saisons viel besser rausgekommen. Cedi, der Ur-Fczler und die Kampfsäue Frey und Palsson. Merci nomal für de geili Cupsieg im Wankdorf Jungs!
1896_
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24.04.2020, 12:13 · #7'326
Beiträge: 6'382
Hiess es dazumals nicht, Palsson habe ein schlechtes Standing gehabt im Team? Palsson ist seit wenigen Tagen wieder auf Instagram und wurde von einigen Teamstützen vom Cupsiegerteam 18 feierlich zurück begrüsst in deren Insta-Stories. Unter anderem von Cedi Brunner und Michi Frey. Läck nur schon mit diesen 3 wären die vergangenen 1.5 Saisons viel besser rausgekommen. Cedi, der Ur-Fczler und die Kampfsäue Frey und Palsson. Merci nomal für de geili Cupsieg im Wankdorf Jungs! Ooh, ich komme sogleich wieder ins Schwärmen! :-)) Frey's Torjubel vor Hütter und Marchesano's erlösende 2:0 - rund eine Viertelstunde vor Schluss. Auch nach dem Anschlusstreffer hatte ich nie Angst, obwohl wir eine gefühlte Ewigkeit mit einem Mann weniger agierten, dass wir noch den Ausgleich kassieren. Ich glaube, so rasch gingen noch nie 10 Fussballminuten rum - aber vielleicht lag es auch am Alkoholkonsum. :-) Ah ja, und letzthin hatte ich nicht nur die Zusammenfassung dieses Cupfinals, sondern auch von dem aus dem Jahre 2014 (vs. Basel) auf Youtube angeschaut. Wie Chikhaoui in der 114. durchspaziert & auf Gavra querlegt - wow! DANKE FCZ für diese Momente..
schwizermeischterfcz
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24.04.2020, 19:09 · #7'327
Beiträge: 8'260
Hiess es dazumals nicht, Palsson habe ein schlechtes Standing gehabt im Team? Palsson ist seit wenigen Tagen wieder auf Instagram und wurde von einigen Teamstützen vom Cupsiegerteam 18 feierlich zurück begrüsst in deren Insta-Stories. Unter anderem von Cedi Brunner und Michi Frey. Läck nur schon mit diesen 3 wären die vergangenen 1.5 Saisons viel besser rausgekommen. Cedi, der Ur-Fczler und die Kampfsäue Frey und Palsson. Merci nomal für de geili Cupsieg im Wankdorf Jungs! Ooh, ich komme sogleich wieder ins Schwärmen! :-)) Frey's Torjubel vor Hütter und Marchesano's erlösende 2:0 - rund eine Viertelstunde vor Schluss. Auch nach dem Anschlusstreffer hatte ich nie Angst, obwohl wir eine gefühlte Ewigkeit mit einem Mann weniger agierten, dass wir noch den Ausgleich kassieren. Ich glaube, so rasch gingen noch nie 10 Fussballminuten rum - aber vielleicht lag es auch am Alkoholkonsum. :-) Ah ja, und letzthin hatte ich nicht nur die Zusammenfassung dieses Cupfinals, sondern auch von dem aus dem Jahre 2014 (vs. Basel) auf Youtube angeschaut. Wie Chikhaoui in der 114. durchspaziert & auf Gavra querlegt - wow! DANKE FCZ für diese Momente.. Da ging es dir demnach völlig anders als mir. Ich sah irgendwie schon bei Sarrs Einwechslung das Unheil kommen (sein letztes FCZ-Pflichtspiel) und als er dann rot kassierte, wurde ich sehr nervös und wusste es werden lange 20/25min. Dann das 2-0 und irgendwie war ich mir dann sicher dass wir das nun souverän heimbringen. Aber es wäre ja nicht unser FCZ, wenns so souverän wäre... Das 2-1 und das Wankdorf explodierte förmlich. Mir schwante sehr böses, so eine Art böse späte Revanche für solche Tage wie den 13.5 vom Fussballgott. Dass die Berner getragen vom Publikum dieses Spiel noch in der regulären Spielzeit drehen würden oder spätestens in der Verlängerung. Aber mit viel Kampf und auch etwas Glück (Thelanders Dunkelgelb) haben wir es geschafft, aber das waren für mich eine der längsten 15min im FCZ Fanleben, die wollten und wollten nicht enden. In der Kurve wurde so wie ich das in Erinnerung habe zwischen 82 und 90 auch kaum mehr gesungen da alle so nervös waren und jedes Bälle Wegschlagen feierten. Ich wusste dass wir gewinnen werden als Schönbi in der YB-Hälfte gefoult wurde in der Nachspielzeit und Cedi geschickt Revanche nehmen wollte und so natürlich den Wölfli zum Kochen brachte, Rudelbildung etc. Von da an konnte ich es wieder geniessen. Ach was war das für ein Tag. Und was für ein Team!!
FritzRosa
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25.04.2020, 13:10 · #7'328
Beiträge: 586
Hiess es dazumals nicht, Palsson habe ein schlechtes Standing gehabt im Team? Palsson ist seit wenigen Tagen wieder auf Instagram und wurde von einigen Teamstützen vom Cupsiegerteam 18 feierlich zurück begrüsst in deren Insta-Stories. Unter anderem von Cedi Brunner und Michi Frey. Läck nur schon mit diesen 3 wären die vergangenen 1.5 Saisons viel besser rausgekommen. Cedi, der Ur-Fczler und die Kampfsäue Frey und Palsson. Merci nomal für de geili Cupsieg im Wankdorf Jungs! Ooh, ich komme sogleich wieder ins Schwärmen! :-)) Frey's Torjubel vor Hütter und Marchesano's erlösende 2:0 - rund eine Viertelstunde vor Schluss. Auch nach dem Anschlusstreffer hatte ich nie Angst, obwohl wir eine gefühlte Ewigkeit mit einem Mann weniger agierten, dass wir noch den Ausgleich kassieren. Ich glaube, so rasch gingen noch nie 10 Fussballminuten rum - aber vielleicht lag es auch am Alkoholkonsum. :-) Ah ja, und letzthin hatte ich nicht nur die Zusammenfassung dieses Cupfinals, sondern auch von dem aus dem Jahre 2014 (vs. Basel) auf Youtube angeschaut. Wie Chikhaoui in der 114. durchspaziert & auf Gavra querlegt - wow! DANKE FCZ für diese Momente.. Da ging es dir demnach völlig anders als mir. Ich sah irgendwie schon bei Sarrs Einwechslung das Unheil kommen (sein letztes FCZ-Pflichtspiel) und als er dann rot kassierte, wurde ich sehr nervös und wusste es werden lange 20/25min. Dann das 2-0 und irgendwie war ich mir dann sicher dass wir das nun souverän heimbringen. Aber es wäre ja nicht unser FCZ, wenns so souverän wäre... Das 2-1 und das Wankdorf explodierte förmlich. Mir schwante sehr böses, so eine Art böse späte Revanche für solche Tage wie den 13.5 vom Fussballgott. Dass die Berner getragen vom Publikum dieses Spiel noch in der regulären Spielzeit drehen würden oder spätestens in der Verlängerung. Aber mit viel Kampf und auch etwas Glück (Thelanders Dunkelgelb) haben wir es geschafft, aber das waren für mich eine der längsten 15min im FCZ Fanleben, die wollten und wollten nicht enden. In der Kurve wurde so wie ich das in Erinnerung habe zwischen 82 und 90 auch kaum mehr gesungen da alle so nervös waren und jedes Bälle Wegschlagen feierten. Ich wusste dass wir gewinnen werden als Schönbi in der YB-Hälfte gefoult wurde in der Nachspielzeit und Cedi geschickt Revanche nehmen wollte und so natürlich den Wölfli zum Kochen brachte, Rudelbildung etc. Von da an konnte ich es wieder geniessen. Ach was war das für ein Tag. Und was für ein Team!! Mir ging es ähnlich. Aber vielleicht hat ja gerade die gelbrote Karte gegen Sarr die Mannschaft des FCZ noch mehr zusammengeschweisst. Und ja, Thelander hätte rot bekommen können. Aber im genauen Moment des Fouls befand sich ein zurücklaufender Mannschaftskollege auf gleicher Höhe wie der Däne, was Kommentator Dani Kern übereifrig übersah. Dieser zurücklaufende Verteidiger war in höherem Tempo unterwegs als der gefoulte YB-Stürmer. Sanogo war der erste Spieler, der etwas Glück hatte, nicht in der ersten Halbzeit schon mit rot vom Platz gehen zu müssen. Und Sanogo war auch die treibende Kraft, welche schliesslich die berechtigte gelbrote Karte gegen Sarr bewirkte. YB hatte in den letzten sieben Minuten ab der 88. bis zum Schlusspfiff in der 95. Minute keine wirklich gefährliche Szene mehr. Allein Schönbächler bewirkte in der Nachspielzeit wegen zwei Fouls an ihm durch Sanogo und Schick, sowie eines herausgeholten Einwurfes, dass YB von den angezeigten vier Minuten Nachspielzeit etwa zweieinhalb zerrannen. Die Berner verstrickten sich in planlose Aktionen. Und den Preis für die Belohnung durch den Fussballgott am 13.05.2006 bezahlten wir seither längstens mehrfach, besonders gegen den FC Basel mindestens viermal im Letzigrund, speziell 2011 und 2016, in der Abstiegssaison. Generell habe ich die Saison 2010/2011 noch nicht verdaut. Hätte es damals schon den VAR gegeben, wäre der FCZ vor der Winterpause in Luzern durch Bieri nicht um den Sieg gebracht worden und Mehmedi hätte im darauffolgenden Frühling in Basel beim Stand von 1:0 für den FCZ statt die gelbe Karte einen Penalty bekommen, dazu noch Steinhöfer die rote Karte wegen dessen Notbremse. Auch als Alphonse in der zweiten Hälfte von Dragovics Kopf k.o. getroffen wurde und der Ball von Alphonses Kopf an die Latte flog, wäre ein Penalty fällig gewesen, selbst wenn der Österreicher den Zusammenstoss nicht absichtlich herbeiführte. Studer, damals die Nr. 1 in der Schweiz, leitete dieses Spiel. Hätte allein hier ein Schiedsrichter gewirkt, der seiner Aufgabe gewachsen gewesen wäre, so wäre der FCZ wohl Meister geworden und hätte sich direkt für die Gruppenphase der Champions League qualifiziert und Urs Fischer wäre schon damals als den wahrgenommen worden, der er ist, ein weit überdurchschnittlicher Trainer und Coach. Darum muss mir niemand mehr mit dem Fussballgott kommen. Mir reichen schon Schiedsrichter, die keine gravierenden Fehler machen.
schwizermeischterfcz
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05.05.2020, 20:17 · #7'330
Beiträge: 8'260
Man hört mal wieder was von Philippe Koch Vereinsloser Philippe Koch: «War schon vor Corona in einer schwierigen Situation» https://www.blick.ch/-id15874371.html?u ... ck_app_iOS
Blerim_Dzemaili
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05.05.2020, 21:23 · #7'331
Beiträge: 7'509
Man hört mal wieder was von Philippe Koch Vereinsloser Philippe Koch: «War schon vor Corona in einer schwierigen Situation» https://www.blick.ch/-id15874371.html?u ... ck_app_iOS Warum nicht verpflichten? Nicht das ich schon wieder ein ehemaliger Spieler fordern möchte aber in der aktuellen Situation und wohl Verfassung diverser Spieler wäre das doch ein Versuch wert ihn als Ersatz für einen allfälligen Rüegg-Abgang zu verpflichten. Ist ablösefrei und im Unterhalt günstig zudem kennt er einige Spieler, den Verein und war einmal Captain würde auch Erfahrung und Identifikation mitbringen.
schwizermeischterfcz
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05.05.2020, 22:07 · #7'332
Beiträge: 8'260
Man hört mal wieder was von Philippe Koch Vereinsloser Philippe Koch: «War schon vor Corona in einer schwierigen Situation» https://www.blick.ch/-id15874371.html?u ... ck_app_iOS Warum nicht verpflichten? Nicht das ich schon wieder ein ehemaliger Spieler fordern möchte aber in der aktuellen Situation und wohl Verfassung diverser Spieler wäre das doch ein Versuch wert ihn als Ersatz für einen allfälligen Rüegg-Abgang zu verpflichten. Ist ablösefrei und im Unterhalt günstig zudem kennt er einige Spieler, den Verein und war einmal Captain würde auch Erfahrung und Identifikation mitbringen. Bei allem Respekt - Glaube Kochs Zeit in der SL ist abgelaufen. Zudem ist er halt einfach auch Teil gewesen der Abstiegsmannschaft. Dieses Ende hatte er sicher nicht verdient, doch war er als Stammspieler einer der Hauptverantwortlichen für das Desaster. Von diesen Versagern die dazumal spielten (Schönbi also nicht) ist ja niemand mehr da, das soll m.M.n. auch so bleiben
devante
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13.05.2020, 09:06 · #7'333
Beiträge: 19'479
Bua vor Wechsel zu Olympiakos Offensivspieler Kevin Bua wird die Schweiz wohl verlassen. Sein Vertrag beim FC Basel läuft Ende Saison aus, einen neuen Kontrakt dürfte er nicht mehr erhalten, heisst es. Griechische Medien gehen deshalb davon aus, dass Bua schon bald als neuer Spieler von Olympiakos Piräus präsentiert wird. (ram) Position: Linkes Mittelfeld Alter: 26 Marktwert: 2 Mio. Euro Bilanz 2019/20: 29 Spiele, 10 Tore Quelle: Tages-Anzeiger
Victor Jara
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17.05.2020, 14:10 · #7'334
Beiträge: 1'458
Bua vor Wechsel zu Olympiakos Offensivspieler Kevin Bua wird die Schweiz wohl verlassen. Sein Vertrag beim FC Basel läuft Ende Saison aus, einen neuen Kontrakt dürfte er nicht mehr erhalten, heisst es. Griechische Medien gehen deshalb davon aus, dass Bua schon bald als neuer Spieler von Olympiakos Piräus präsentiert wird. (ram) Position: Linkes Mittelfeld Alter: 26 Marktwert: 2 Mio. Euro Bilanz 2019/20: 29 Spiele, 10 Tore Quelle: Tages-Anzeiger In der jetzigen Situation nach Griechenland wechseln... Hätte nicht gedacht, dass der noch dümmere Wechsel macht nach seinem Abgang zu Bisel. Wären die Infos um einen Basler Spieler nicht besser in folgender Rubrik aufgehoben? https://www.fczforum.ch/forum/topic8975.html
Pro Rückkehrer und Nachwuchs statt Söldner
fczlol
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23.05.2020, 12:01 · #7'335
Beiträge: 6'460
Palsson mit einem Assist und Ceesay mit einem Tor (Penalty).
Avatar von Philippescu
Philippescu
Admin
25.05.2020, 16:48 · #7'336
Beiträge: 3'322
Hallo FCZ-Fans. vielleicht für Euch interessant. Wir haben mit Ludovic Magnin über Victor Palsson gesprochen. Könnt Ihr gern posten https://www.liga-zwei.de/chapeau-victor-palsson/ q: Mail von Redaktion http://www.liga-zwei.de
test
zuerchergoalie
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25.05.2020, 18:49 · #7'337
Beiträge: 3'146
Hallo FCZ-Fans. vielleicht für Euch interessant. Wir haben mit Ludovic Magnin über Victor Palsson gesprochen. Könnt Ihr gern posten https://www.liga-zwei.de/chapeau-victor-palsson/ q: Mail von Redaktion http://www.liga-zwei.de Oh mann... Wie gerne hätte ich den noch bei uns!
devante
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26.05.2020, 06:26 · #7'338
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Hallo FCZ-Fans. vielleicht für Euch interessant. Wir haben mit Ludovic Magnin über Victor Palsson gesprochen. Könnt Ihr gern posten https://www.liga-zwei.de/chapeau-victor-palsson/ q: Mail von Redaktion http://www.liga-zwei.de Oh mann... Wie gerne hätte ich den noch bei uns! 300K haben die uns für Palsson bezahlt, für unseren Captain notabene. Schade....den hätte man doch halten können/sollen :( Mal schauen, wer nun zum nächsten Leitwolf heranreift....
1896_
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26.05.2020, 07:05 · #7'339
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«Der erste Freiämter Fussballstar»
«Unsere Regionalfussball-Stars von früher»: Pius Fischbach Pius Fischbach gehört zur Lokalprominenz im Freiamt. Er lebt in Villmergen und führt seit 2002 in Bremgarten die Galerie am Bogen. Früher war Fischbach ein gefürchteter Verteidiger in der Nationalliga A und er war einer der ersten, die das Freiamt auf die Schweizer Fussballlandkarte gesetzt haben. Josip Lasic Freitagmorgen. Pius Fischbach hat nicht viel Zeit für ein Gespräch. Er muss bald weiter. Zuerst Richtung Zürich, dann in die Ostschweiz. Aufträge im Zusammenhang mit seiner Galerie am Bogen in Bremgarten, die er seit 2002 mit seiner Frau führt. Der Villmerger Kunsthändler wirkt trotz vollem Terminkalender alles andere als gestresst. Im Gegenteil, aus ihm sprudelt die Energie. Dass Fischbach 72 Jahre alt ist, glaubt man höchstens, weil er nicht mehr so viele Haare auf dem Kopf hat und die verbliebenen grau sind. Ansonsten wirkt der Schweizer Alt-Internationale topft. «Ich fahre sehr gerne Ski, gehe biken und schwimmen», erklärt der Freiämter seine Fitness. Und da wäre noch die Karriere als Fussballer, die sicher auch ihren Teil zur körperlichen Fitness beigetragen hat. Mit und gegen die ganz Grossen Als Fussballfan kann man nie genug Zeit für ein Gespräch mit Pius Fischbach haben. Mit Geschichten über Duelle mit Fussballlegenden kann er einen in den Bann ziehen. Legenden wie der Ukrainer Oleg Blochin, der Rekordnationalspieler und -torschütze der Sowjetunion ist, wie der Engländer Kevin Keegan, der mit dem FC Liverpool den Landesmeisterpokal und den Uefa-Cup gewann oder wie der Deutsche Jürgen Grabowski, der mit Deutschland Welt- und Europameister wurde. Auch Fischbach hat in seinem fussballerischen Lebenslauf einiges vorzuweisen. Er stand mit dem FC Zürich im Halbfnal des Landesmeistercups, war Schweizer Nationalspieler und der erste Fussballstar aus dem Freiamt. Neben seiner Karriere hat der gelernte Rahmenvergolder immer auf seinem Beruf gearbeitet. Heute organisiert er Ausstellungen für namhafte Künstler wie Rolf Knie oder Carmela Inauen. Es gibt Menschen, für die Fussball eine Leidenschaft ist. Kunst wiederum ist genau dies für andere. Mit viel Glück können sie eines der beiden Hobbys zum Beruf machen. Pius Fischbach hat es bei beidem geschafft. Der Villmerger, der in Wohlen startete Scherzhaft erzählt der ehemalige Fussballer, dass er auf dem Platz nicht wirklich ein Künstler war, sondern mehr ein Arbeiter. «Meine langen Beine waren ausserdem ein Vorteil», erzählt er. «Wenn der Stürmer schon dachte, dass er an mir vorbei sei, konnte ich noch reingrätschen und ihm den Ball abluchsen. Die meisten blieben mit einem überraschten Gesichtsausdruck zurück», sagt er lachend. Ein gewisses Talent kann man dem Villmerger dennoch nicht absprechen. Sein Vater hat ihn fussballerisch gefördert und etwas getan, was in Villmergen eigentlich verpönt war. Er hat seinen Sohn zu den Junioren des FC Wohlen geschickt. «Dort konnte ich bei den C-Junioren einsteigen», erklärt der ehemalige Abwehrspieler. «Villmergen hatte damals nur ein A-Junioren-Team. Ich hätte erst mit 16 Jahren mit Fussball anfangen können.» Die Entscheidung des Vaters sollte sich als richtig herausstellen. Mit 16 war Pius Fischbach bereits zu gut für Wohlen und wechselte zum FC Aarau. Mit dem Transfer zu Kantonsrivale Wettingen folgte der Sprung in die Nationalliga A. Allerdings stieg Fischbach mit den Wettingern und später mit dem FC Grenchen aus der Nationalliga A ab. «Ich wollte nicht das Image haben vom Fischbach, der immer absteigt.» Fatih Terim und die «ehrenvollen Niederlagen» Dieses Image sollte er ablegen. Nach Grenchen folgten zwei Jahre beim FC Winterthur mit Cupfnalteilnahme sowie Vize-Meister-Titel und danach 183 Spiele für den «grossen» FCZ der 1970er-Jahre. Seine Mitspieler hiessen unter anderem Köbi Kuhn, René Botteron, Pierre-Albert Chapuisat und Rosario Martinelli. Im ersten Jahr gewann das Team Meisterschaft und Cup. Im Jahr darauf scheiterten die Zürcher erst im Halbfnal des Landesmeistercups am späteren Sieger Liverpool. «Wir haben nacheinander die Glasgow Rangers, den fnnischen Meister Turku und Dynamo Dresden bezwungen. Es war eine unglaubliche Saison», erzählt Fischbach voller Stolz. Fatih Terim und die «ehrenvollen Niederlagen» In der Zeit beim FC Zürich debütierte Fischbach auch für die Schweiz. Mit 27 Jahren. «Das war auch damals schon spät. Vielleicht wäre mir der Sprung in die Nati früher gelungen, wenn ich mit Wettingen nach dem Abstieg nicht in der NLB geblieben wäre.» 13 offzielle Spiele hat der Villmerger für die Nati bestritten. «Es war die Zeit der ‹ehrenvollen Niederlagen›. Wir haben meist gut gespielt, aber trotzdem verloren.» Nicht so bei seinem Debüt, einem 1:1 gegen die Türkei. Dieses Spiel sollte rund 30 Jahre später noch eine besondere Bedeutung erhalten. Zeitsprung zum 16. November 2005. Die Schweiz bestreitet das Rückspiel der Barrage in der WM-Qualifkation gegen die Türkei. Nach einem 2:0-Sieg im Hinspiel qualiizieren sich die Schweizer durch eine 2:4-Niederlage im Rückspiel für das WM-Turnier in Deutschland. Die Spieler werden dann aber von Fans, Spielern und Funktionären der Türkei in die Kabinen gejagt. «Mein Sohn und ich standen schon während des gesamten Spiels vor dem Fernseher vor lauter Anspannung», berichtet Fischbach. «Dann fel mir der Trainer der Türkei auf.» Fatih Terim hiess der Mann, der bei den Querelen ebenfalls negativ auffel. Fischbach fällt es plötzlich wie Schuppen von den Augen. «Der Kerl war mein Gegenspieler bei meinem Nati-Debüt», sagt der Freiämter und ergänzt. «Sein Verhalten danach hat mich nicht gross überrascht. Das Team, das damals, 1975, gegen uns angetreten ist, hat ebenfalls unfair gespielt.» Der verflixte 12. Oktober Nach seiner Karriere beim FC Zürich kam Fischbach 1979 als Spielertrainer zum FC Villmergen. Dort bekam der 12. Oktober für den Abwehrspieler eine besondere Bedeutung. Drittligaderby am 12. Oktober 1980. Lenzburg gegen Villmergen. Der 32-Jährige Fischbach wird brutal von hinten umgegrätscht. Fussgelenk und Wadenbein sind gebrochen, sämtliche Bänder gerissen. Dass er ein halbes Jahr später wieder auf dem Fussballplatz stand, grenzt an ein Wunder. Obwohl er Schmerzen hatte und sogar eine Zivilklage gegen seinen Gegenspieler in Erwägung zog. Auf den Tag genau fünf Jahre vor der Blutgrätsche kämpfte Pius Fischbach im Hardturm vor 18 000 Zuschauern gegen die Sowjetunion um die EM-Qualifkation. Es war eine der «ehrenvollen Niederlagen», ein 0:1. Und es war der 32. Geburtstag vom damaligen Nati-Captain und späterem Nati-Trainer Köbi Kuhn, der auch ein Freund von Fischbach war. Es war auch das zweitletzte Nati-Spiel, in dem Kuhn und Fischbach gemeinsam auf dem Feld standen. «Der 12. Oktober wurde durch diese Ereignisse ein besonderer Tag für mich», erklärt der Villmerger. Kurzes Intermezzo mit Derbysieg Nach der Spielertrainersaison mit Villmergen war Schluss für Pius Fischbach auf dem Fussballplatz. 2004 kehrte er für kurze Zeit als Trainer zurück in das Fussballbusiness. Der Villmerger war für vier Spiele Interimstrainer beim FC Wohlen in der Challenge League. Er hat seinen Stammverein nach der Entlassung von Raimondo Ponte betreut, bis mit René Erlachner dessen offzieller Nachfolger vorgestellt wurde. In diesen vier Spielen holten die Wohler zwei Siege und ein Unentschieden. Mit einem 3:2-Sieg im Aargauer Kantonsderby gegen den FC Baden verabschiedete sich Fischbach vom Trainerjob bei Wohlen und der Tätigkeit im Fussballgeschäft. Heute widmet sich der Freiämter in erster Linie seiner Galerie. «Der Fussball hat mir aber geschäftlich Türen geöffnet», erklärt der 72-Jährige. «Ich treffe oft Leute, die ich während meiner aktiven Zeit kennengelernt habe. Mit ihnen zu sprechen ist so, als wäre kein Tag vergangen, seit wir gemeinsam auf dem Rasen standen.» Immer noch fit und voller Freude Pius Fischbach lebt nach wie vor in Villmergen. Er ist Vater eines Sohnes und einer Tochter und hat zwei Enkelkinder. Mit Freunden besucht der Freiämter regelmässig Fussballspiele in ganz Europa. Oder er sieht seinem achtjährigen Enkel zu, wie er bei den Junioren des FC Lenzburg spielt. Fussball spielt immer noch eine grosse Rolle im Leben von Pius Fischbach. «Wenn wir wieder reisen können, besuche ich mit meinem Sohn und meinem Enkel das Stadion Camp Nou in Barcelona.» An die Pension denkt er noch nicht. «Ich glaube, dass dann eine Art Leere in einem entstehen kann, wenn man das ganze Leben so aktiv war.» Wenn er eines Tages doch pensioniert ist, dann kann er seinen Enkelkindern spannende Anekdoten aus seiner Fussballer-Karriere zu erzählen. Über Spiele gegen Oleg Blochin, Kevin Keegan und Jürgen Grabowski. Über die Zeit der «ehrenvollen Niederlagen», über Fatih Terim als Gegenspieler und über den 12. Oktober. Q: Wohler Anzeiger, 26.05.2020
gelbeseite
Mitglied
26.05.2020, 08:05 · #7'340
Beiträge: 6'419
Hallo FCZ-Fans. vielleicht für Euch interessant. Wir haben mit Ludovic Magnin über Victor Palsson gesprochen. Könnt Ihr gern posten https://www.liga-zwei.de/chapeau-victor-palsson/ q: Mail von Redaktion http://www.liga-zwei.de Oh mann... Wie gerne hätte ich den noch bei uns! 300K haben die uns für Palsson bezahlt, für unseren Captain notabene. Schade....den hätte man doch halten können/sollen :( Mal schauen, wer nun zum nächsten Leitwolf heranreift.... Besonders bitter, weil Palsson gegen Ende immer besser in Fahrt kam. Heki und Popovic waren leider jeweils Rückschritte, anstatt die verhoffte Verstärkung.
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