pandito
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19.08.2024, 09:48 · #81
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Ich denke, es wäre für alle Beteiligten das Beste, in Ruhe über das Geschehene zu reflektieren. Das Statemet des FCZ, sich rechtliche Schritte vorzubehalten, halte ich für wenig zielführend. Meiner Ansicht nach sollten sich die Parteien (Trainer, Sportchef, Präsident, Spieler) an einen Tisch setzen, und das Ganze miteinander diskutieren.
Ich denke auch, eine Abwatschung Bajramis nach Spielschluss mit der Versetzung in die U21 für ein paar Spiele hätte auch genügt; es ist sicher der Impulsivität von Moniz' geschuldet, dass es so kam, wie es gekommen ist...
Ich interpretiere dass so, dass sie sich betr. des Schirmwurfes rechtliche Schritte vorbehalten, also ggü. dem Spieler-Papi.
Das ist auch richtig so. Denn du bekämst für eine solche Aktion ganz, ganz lange Stadionverbot, lieber Goose :) Ich würde diesen Typen auch nicht mehr im Letzi sehen wollen. Und wenn das dem Sohnemann nicht passt, kann er ja nach Rumänien wechseln...
+1. Wo kämen wir da hin, wenn ein Schirmwurf auf den Trainer mit "an einen Tisch setzen" erledigt wäre, bloss weil es ein Spieler-Vater war.
Wichtig ist, dass das Labi als Personalie nicht tangiert und dieser weiterhin nach seiner Leistung und seinem persönlichen Verhalten beurteilt und eingesetzt wird.
Finde dies ein super Statement von dir, Kompliment. Sehe dies genau gleich.Dem Vater Stadion und FCZ Verbot geben für 1 Jahr, und Labi für seinen eigenen Fehler beurteilen. Danach kann Labi nein muss er entscheiden ob der mit einem Papa non grata noch beim FCZ bleiben will oder nicht. Denke das Labi Fehler intern besprochen werden sollten.