Schweizer Cup 2013/2014

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spitzkicker
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17.08.2013, 07:38 · #41
Beiträge: 3'784
*Die NZZ mit einer schönen Pedro-Story vor dem Cup in Bassersdorf: * http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussbal ... 1.18134214 Als Kind, sagt Pedro Henrique, sei er den Pferden hinterhergerannt, als dünner, bleicher Bub mit Kupferhaaren, der schon damals so schnell laufen konnte wie der Teufel. Den Kopf hält er immer gesenkt, es sind fast blinde Tempoläufe, und so spielt er auch heute noch Fussball. Wenn der FCZ-Trainer Urs Meier sieht, wie Pedros Kopf nach unten geht, denkt er: «Jetzt ist es wieder so weit, nun geht er in den Galopp.» Und dann wird es wild. Pedros Frau Rafaela sitzt oft auf der Tribüne und schaut zu. Sie sagt, sie spüre, wie sich die Körperhaltung der Zuschauer verändere, wenn Pedro an den Ball komme; es kann dann alles passieren, Unbekümmertes, Verrücktes, Gefährliches, oft auch alles gleichzeitig. Untypischer Brasilianer Pedro Henrique Konzen Medina da Silva hat nicht nur einen Namen wie Honigmilch. In diesen Wochen ist er der auffälligste Spieler des FC Zürich; ein Fussballer fast ohne taktische Grundlagenausbildung, strategisch ungeschult, ein hyperaktiver Instinktspieler, 23-jährig, seit Januar 2012 in Zürich, gekommen aus der dritten Division Brasiliens, von Ser Caxias. Dort hat in den siebziger Jahren auch der brasilianische Nationaltrainer Luiz Felipe Scolari gespielt. Wenn man einen typischen Brasilianer beschreiben müsste, er sähe aus wie das genaue Gegenteil des schmächtigen Pedro. Sein Vater war dunkelhäutig, von ihm hat er den Namen «Medina da Silva», aber sonst fast keine Ähnlichkeit geerbt; die «Konzen» waren deutsche Einwanderer, sein Urgrossvater hat Deutsch gesprochen. Pedro ist anders als andere brasilianische Fussballer, nicht nur äusserlich, er hat auch keine Favela-Biografie wie so viele von ihnen. Pedro wuchs auf einer Fazenda auf, einem Grossbauernhof im Süden Brasiliens, weit weg von allen Gefahren der Stadt, 20 Kilometer von Santa Cruz do Sul entfernt. Es klingt nach ländlicher Idylle, wenn er von den Pferden erzählt, von Mais- und Kartoffelanbau, von der Tabakernte, bei der er mitgeholfen hat. Santa Cruz do Sul gilt als Hauptstadt des Tabaks, und auf dem Landgut ist viel davon angebaut worden, weil er sich gut verkaufen liess. Pedro lebte auf dem Hof bei Grossmutter, Onkel und Tante. Den Vater hat er nie gekannt, erst später erfuhr er, dass er nicht mehr lebt. Die Mutter arbeitete als Putzfrau, und auch sie verstarb früh, 33-jährig, an den Folgen eines Hirnödems. Pedro war sechs Jahre alt. Als Pedro vor eineinhalb Jahren ins Trainingslager des FC Zürich reiste, war das ein Privat-Casting für ihn, ein Vorspielen, bei dem er die Verantwortlichen überzeugen musste; es ging um nichts weniger als seine Zukunft. Sein Agent Cesar Sant'Anna hatte Ende der neunziger Jahre beim FCZ zusammen mit dem damaligen Trainer Urs Fischer gespielt, das war der Berührungspunkt zwischen dem fernen Caxias und Zürich, eine frühere Fussballer-Freundschaft. Daumen nach oben Aber den Verantwortlichen wie dem Präsidenten Ancillo Canepa und dem früheren Sportchef Fredy Bickel genügten die Bewerbungsvideos auf Youtube nicht, die sie zuerst zu sehen bekamen. Auf ihnen ist zu erkennen, wie Pedro auf dem Rasen hin und her rast, auf geheimnisvollen Laufwegen, die nur er zu kennen scheint. Aufgrund der Fernsehbilder hätte Bickel wohl abgelehnt; er hatte damals ohnehin lieber den Argentinier Gonzalo Zarate verpflichten wollen, aber dafür reichte das Geld nicht. Bickel und Zarate sind heute zusammen bei den Young Boys in Bern. Pedro aber überzeugte im Trainingslager in seinem ersten Spiel. Er sagt: «Der Präsident hat nach fünf Minuten den Daumen nach oben gehalten, und da wusste ich: Alles wird gut für mich.» Der Transfer wäre dennoch beinahe gescheitert, und natürlich lag dies wieder einmal am Geld. Anfangs hatte es geheissen, Pedro sei «praktisch gratis», am Ende kostete er dennoch fast eine halbe Million Franken Ablöse, und Canepa ging persönlich auf Investorensuche. Pedro bekam die mythische Nummer 10, die Zahl von Pelé, Ronaldinho oder Neymar. Das ist deshalb bemerkenswert, weil Pedro vieles ist, bestimmt aber kein Spielmacher und schon gar kein Stratege. Doch der FCZ ist es gewohnt, dass bei ihm untypische Spieler die Nummer 10 tragen; der letzte vor Pedro war Tico, ein Nigerianer mit grossem Ego und noch grösseren technischen Mängeln, der später nach Katar ging und heute bei den Mpumalanga Black Aces in Südafrika spielt. Im FC Zürich geht Pedro in taktische Nachhilfestunden. Der frühere Trainer Rolf Fringer hatte dies intensiv üben lassen und ihn damit vermutlich überfordert. Der Coach Urs Meier sagt: «Man darf ihn nicht mit zu viel Theorie überfüttern, sonst bringt man ihn in eine Stresssituation. Man darf ihn nicht plagen, sondern muss warten, bis er aufnahmefähig ist.» Und Pedro lernt. Ein versierter Taktiker wird nicht mehr aus ihm, aber er hat verstanden, dass er seine Energie besser kontrollieren muss. Meier sagte zu ihm: «Du kannst nicht immer sechs Gegenspieler ausdribbeln und dich vom siebten umhauen lassen. Das ist schlecht für deine Gesundheit.» Und auch seine Gegner haben weniger zu befürchten von ihm als früher: Vor einem Jahr hatte er wegen eines gemeingefährlichen Fouls vier Spielsperren absitzen müssen. Er sagt: «Das hat mich verändert. Es war ein Wendepunkt in meiner Karriere.» Aber Fussball spielt Pedro immer noch gleich, wie ein fliehendes Pferd, und manchmal, wenn es ihm sein Trainer Meier oft genug sagt, hebt er inzwischen sogar den Kopf.
gelbeseite
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17.08.2013, 08:19 · #42
Beiträge: 6'419
Bei Caxias spielte er nur, um mehr Spielpraxis zu bekommen. Davor spielte er für Gremio, wo schon Dida und Zé Roberto aktiv waren.
come-on-züri
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17.08.2013, 09:02 · #43
Beiträge: 124
Für alle die noch kein Ticket haben: Es gibt keine Tageskasse in Bassersdorf! Quelle: www.fcbassersdorf.ch
D27
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17.08.2013, 09:23 · #44
Beiträge: 273
Ich habe noch ein Ticket. Bei Intresse PN
Malarkez
Mitglied
17.08.2013, 15:06 · #46
Beiträge: 1'145
Ich dachte mich beisst ein Elch, aber wir spielen tatsächlich in blau/rot... unten blau, und oben die roten auswärtstrikots, mit dem sponsor drauf.
Z
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17.08.2013, 15:21 · #47
Beiträge: 4'380
entdeckung/offenbarung des spiels: mit etwas mehr erfahrung in form von spielminuten, wäre maurice brunner ein sensationeller rechtsverteidiger! technisch top, schnell auf den beinen, hohe spielintelligenz, offensivdrang, gute und präzise flanken - auch aus dem lauf heraus!
stagi
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17.08.2013, 15:36 · #48
Beiträge: 5'329
Kann es sein dass es Etoundi selbst gegen das bescheidene Bassersdorf nicht schafft Akzente zu setzen? Ubglaublich.
Avatar von din Vater
din Vater
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17.08.2013, 16:11 · #49
Beiträge: 6'244
entdeckung/offenbarung des spiels: mit etwas mehr erfahrung in form von spielminuten, wäre maurice brunner ein sensationeller rechtsverteidiger! technisch top, schnell auf den beinen, hohe spielintelligenz, offensivdrang, gute und präzise flanken - auch aus dem lauf heraus! Ähm, find ich schon ein bisschen gewagt deine Aussage. Das wichtigste für einen soliden rechtsverteidigen konntest du an diesem Spiel nämlich nicht analysieren. Defensiv wurde Brunner überhaupt nicht gefordert. Ausserdem habe ich in diesem Spiel keine einzige gute Flanke gesehen, nicht von Brunner und auch nicht von allen anderen. Restlicher Senf: -Kajevic hatte die ersten fünf Minuten mühe, gefiel mir dann aber ganz gut. -Unglaublich, dass es Da Costa sogar schafft beim Abwurf mit der Hand den Ball direkt ins Aus zu spielen... -Etoundi braucht ein Tor, dänn chunt de imphall schono... ;) -Auch ich als Pedro Skeptiker muss es langsam zugeben, dä Pedro isch en geile Siech! -Schönbi – wie eigentlich immer im Cup – hat sehr gut und effizient gespielt. -Chiumiento war Dreh- und Angelpunkt.
stagi
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17.08.2013, 16:16 · #50
Beiträge: 5'329
-Etoundi braucht ein Tor, dänn chunt de imphall schono... ;) Das Problem: Er müsste es selbst schiessen. Ausser den ersten 15 Minuten nach der Pause habe ich das Ganze Spiel gesehen und Etoundi ist mir nicht einmal aufgefallen.
Schweri
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17.08.2013, 17:07 · #51
Beiträge: 2'064
Bassersdorf kann sicher nicht als Gradmesser genommen werden, obwohl sie ganz ordentlich mitgespielt haben. Marco Tanner hat man seine Vergangenheit in der U21 bei uns angemerkt. + Schönbächler und Pedro haben das Spiel entschieden. Nicht nur wegen ihren Toren, sondern auch wegen ihren schnellen Vorstössen über die Flügel schön auch wie Pedro nach seinen Toren den Fans dankte + Alain Nef sehr Kopfballstark, gewann jedes Kopfballduell + Catering in Bassersdorf war toll, Die haben sich echt Mühe gegeben und aus dem Cupmatch ein Dorffest gemacht. + Dank an unsere Fans. Vorbildlich die eigene Mannschaft unterstützt - Marianini (Sorry Junge, aber wenn du dauernd lautstark den Ball von deinen Mitspieler forderst, dann mach etwas gescheites damit statt immer die Hände zu verwerfen) - Gavranovic war für mich heute schlicht nicht Existenz, Danke Urs Meier dass du ihn frühzeitig aus dem Spiel genommen hast. Auch wenn die Gegenspieler Steinmann statt Neymar heissen kann er doch etwas mehr kämpfen
C.D.M.
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17.08.2013, 17:27 · #52
Beiträge: 10'253
Pflicht erfüllt viele Stammspieler geschont...schade wurde Tex nicht eingewechselt obwohl er auf der Bank sass...na ja..vielleicht klappt es gegen Güllen am nächsten Sonntag...
Goose
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18.08.2013, 09:32 · #53
Beiträge: 2'028
Kann es sein dass es Etoundi selbst gegen das bescheidene Bassersdorf nicht schafft Akzente zu setzen? Ubglaublich. Gleicher Eindruck. Fremdkörper. War nie im Spiel, keine gelungene Aktion. Null Selbstvertrauen. So wird das nix. Aber eben, bin gespannt, wie sich das entwickelt. Allerdings muss ihm zugute gehalten werden, dass keine einzige Flanke kam, bei welcher er seine Körpergrösse hätte einsetzen können.. Aber da muss definitiv mehr kommen.
FritzRosa
Mitglied
18.08.2013, 10:32 · #54
Beiträge: 586
Kann es sein dass es Etoundi selbst gegen das bescheidene Bassersdorf nicht schafft Akzente zu setzen? Ubglaublich. Gleicher Eindruck. Fremdkörper. War nie im Spiel, keine gelungene Aktion. Null Selbstvertrauen. So wird das nix. Aber eben, bin gespannt, wie sich das entwickelt. Allerdings muss ihm zugute gehalten werden, dass keine einzige Flanke kam, bei welcher er seine Körpergrösse hätte einsetzen können.. Aber da muss definitiv mehr kommen. Der FCZ konnte wegen des kompakten Abwehrverhaltens der Bassersdorfer mit dem konsequenten seitlichen Verschieben seine Tore fast nur durch die Flügel erzielen. Es ist kein Zufall, dass Schönbächler und Pedro die ersten fünf der sechs Treffer markierten. In der Mitte standen meist zwei oder drei Gegenspieler um Etoundi herum. Hätte Copat beim ersten Tor den unplazierten Schuss von Schönbächler nicht gegen die Bewegung des Torhüters abgelenkt, wäre dahinter Etoundi bereit gewesen. Nicht umsonst gratulierten die Kollegen Etoundi in der Jubelszene danach. Das 3:0 von Pedro leitete Etoundi mit einem Pfostenschuss ein. Aber wenn der Gegner so spielt wie gestern kommt das den Qualitäten von Etoundi nicht entgegen. Er braucht viel mehr Raum für sein Spiel. Dazu war der Boden vor dem Tor der Bassersdorfer im Bereich des Teilkreises an der Strafraumgrenze und im Strafraum selber in der ersten Hälfte recht hart und holprig. Es war z.B. dadurch schwierig, flache Bälle zu spielen und entsprechend schwierig, zugespielte Bälle rasch kontrollieren zu können. Wieviele Torschüsse gab Gavranovic ab? Gebt Etoundi Zeit! Das haben andere auch schon beansprucht.
züribymike
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18.08.2013, 11:55 · #55
Beiträge: 1'302
stimmt schon wegen Etoundi, gestern stand die zentrale Abwehr kompakt von Bassersdorf. Aber Etoundi wird in der NLA nicht mehr Raum erhalten, im Gegenteil. Hoffe dennoch für Ihn und den FCZ, dass ihm irgendwie und möglichst bald der Knopf aufgeht.
FritzRosa
Mitglied
18.08.2013, 13:02 · #56
Beiträge: 586
stimmt schon wegen Etoundi, gestern stand die zentrale Abwehr kompakt von Bassersdorf. Aber Etoundi wird in der NLA nicht mehr Raum erhalten, im Gegenteil. Hoffe dennoch für Ihn und den FCZ, dass ihm irgendwie und möglichst bald der Knopf aufgeht. Die Plätze in den Stadien der Super League sind grösser. Nur schon das bringt mehr Raum. Im ganzen Spiel stand zweimal ein FCZ-Spieler im Offside (Pedro), was unterstreicht, dass die Abwehr der Bassersdorfer selten aufrückte. Etoundi konnte seine Schnelligkeit nicht ausspielen. Ein besserer Gegner spielt mehr mit, was automatisch mehr freie Räume bietet. Auch wenn das Spiel auf höherem Niveau viel schneller ist. Eben Gavranovic: Er kommt in der Super League in jedem Spiel zu ein bis zwei Topchancen. Gestern hatte er nicht eine.
Brave New World
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18.08.2013, 18:46 · #57
Beiträge: 3'289
stimmt schon wegen Etoundi, gestern stand die zentrale Abwehr kompakt von Bassersdorf. Aber Etoundi wird in der NLA nicht mehr Raum erhalten, im Gegenteil. Hoffe dennoch für Ihn und den FCZ, dass ihm irgendwie und möglichst bald der Knopf aufgeht. Die Plätze in den Stadien der Super League sind grösser. Nur schon das bringt mehr Raum. Im ganzen Spiel stand zweimal ein FCZ-Spieler im Offside (Pedro), was unterstreicht, dass die Abwehr der Bassersdorfer selten aufrückte. Etoundi konnte seine Schnelligkeit nicht ausspielen. Ein besserer Gegner spielt mehr mit, was automatisch mehr freie Räume bietet. Auch wenn das Spiel auf höherem Niveau viel schneller ist. Eben Gavranovic: Er kommt in der Super League in jedem Spiel zu ein bis zwei Topchancen. Gestern hatte er nicht eine. Die Plätze sind nur minim grösser. Gelten die gleichen Regeln.
FritzRosa
Mitglied
18.08.2013, 22:46 · #58
Beiträge: 586
stimmt schon wegen Etoundi, gestern stand die zentrale Abwehr kompakt von Bassersdorf. Aber Etoundi wird in der NLA nicht mehr Raum erhalten, im Gegenteil. Hoffe dennoch für Ihn und den FCZ, dass ihm irgendwie und möglichst bald der Knopf aufgeht. Die Plätze in den Stadien der Super League sind grösser. Nur schon das bringt mehr Raum. Im ganzen Spiel stand zweimal ein FCZ-Spieler im Offside (Pedro), was unterstreicht, dass die Abwehr der Bassersdorfer selten aufrückte. Etoundi konnte seine Schnelligkeit nicht ausspielen. Ein besserer Gegner spielt mehr mit, was automatisch mehr freie Räume bietet. Auch wenn das Spiel auf höherem Niveau viel schneller ist. Eben Gavranovic: Er kommt in der Super League in jedem Spiel zu ein bis zwei Topchancen. Gestern hatte er nicht eine. Die Plätze sind nur minim grösser. Gelten die gleichen Regeln. Aufgrund der mir vorliegenden Daten ist das Spielfeld im Letzigrund 640 Quadratmeter grösser als dasjenige in der bxa in Bassersdorf. Das entspricht ungefähr einem Flächenunterschied von 10%.
Malarkez
Mitglied
18.08.2013, 23:46 · #59
Beiträge: 1'145
stimmt schon wegen Etoundi, gestern stand die zentrale Abwehr kompakt von Bassersdorf. Aber Etoundi wird in der NLA nicht mehr Raum erhalten, im Gegenteil. Hoffe dennoch für Ihn und den FCZ, dass ihm irgendwie und möglichst bald der Knopf aufgeht. Die Plätze in den Stadien der Super League sind grösser. Nur schon das bringt mehr Raum. Im ganzen Spiel stand zweimal ein FCZ-Spieler im Offside (Pedro), was unterstreicht, dass die Abwehr der Bassersdorfer selten aufrückte. Etoundi konnte seine Schnelligkeit nicht ausspielen. Ein besserer Gegner spielt mehr mit, was automatisch mehr freie Räume bietet. Auch wenn das Spiel auf höherem Niveau viel schneller ist. Eben Gavranovic: Er kommt in der Super League in jedem Spiel zu ein bis zwei Topchancen. Gestern hatte er nicht eine. Die Plätze sind nur minim grösser. Gelten die gleichen Regeln. Inkorrekt. Das kleinste erlaubte fussballfeld kann sogar nur die halbe fläche wie das grösstmögliche feld haben, auch wenn solche extremen höcht selten sind
der grosse user lapen
Mitglied
18.08.2013, 23:58 · #60
Beiträge: 2'397
stimmt schon wegen Etoundi, gestern stand die zentrale Abwehr kompakt von Bassersdorf. Aber Etoundi wird in der NLA nicht mehr Raum erhalten, im Gegenteil. Hoffe dennoch für Ihn und den FCZ, dass ihm irgendwie und möglichst bald der Knopf aufgeht. Die Plätze in den Stadien der Super League sind grösser. Nur schon das bringt mehr Raum. Im ganzen Spiel stand zweimal ein FCZ-Spieler im Offside (Pedro), was unterstreicht, dass die Abwehr der Bassersdorfer selten aufrückte. Etoundi konnte seine Schnelligkeit nicht ausspielen. Ein besserer Gegner spielt mehr mit, was automatisch mehr freie Räume bietet. Auch wenn das Spiel auf höherem Niveau viel schneller ist. Eben Gavranovic: Er kommt in der Super League in jedem Spiel zu ein bis zwei Topchancen. Gestern hatte er nicht eine. Die Plätze sind nur minim grösser. Gelten die gleichen Regeln. Inkorrekt. Das kleinste erlaubte fussballfeld kann sogar nur die halbe fläche wie das grösstmögliche feld haben, auch wenn solche extremen höcht selten sind Inkorrekt. 3/8
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