Medien

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Sektor D
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25.10.2011, 13:31 · #721
Beiträge: 6'607
Evtl. eine Möglichkeit, den Offiziellen oder Club-Bossen seine Meinung mitzuteilen: http://ww2.unipark.de/uc/Fan-Umfrage_FC ... &act=start (Link via fcz.ch) Nützt's nüt, so schadt's nüt!
Plisken
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27.10.2011, 12:53 · #722
Beiträge: 430
"Es gab schon Fälle, wo Frauen die Fackeln in der Scheide ins Stadion schmuggelten." Eieieiei...irgendwie kommt mir da spontan der Ausdruck "in feuriger Lust" in den Sinn:)... http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/26915425
TooShort
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27.10.2011, 14:38 · #723
Beiträge: 323
Wenn man sich nicht täglich total aufregen möchte dürfte man kein blick mehr auf irgendwelche Medien werfen, traurig aber wahr. Unserer Welt geht's ja momentan so gut, und es gibt keine grösseren Probleme als Fussballfans. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... hrt-185464
«''Er muss wohl ein frischer Thun-Fan sein, der noch nicht mit den Gepflogenheiten im Oberland vertraut ist. Denn hier wurde bisher noch nie Pyro gezündet.''»
bluesoul
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28.10.2011, 15:06 · #725
Beiträge: 5'138
Ich werd langsam noch Fan vom Beobachter: http://www.beobachter.ch/justiz-behoerde/buerger-verwaltung/artikel/18676/ Abgesehen davon, dass die Aktion der Sittener für die Leute auf dem Perronecht in Neuchâtel echt lebensgefährlich, war passt der Artikel.
Charlie Brown
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01.11.2011, 08:40 · #729
Beiträge: 14'072
http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/grasshopper-club-zuerich/unglaubliche-provokation-von-gc-goalie-buerki-185809 haha unbedingt zuhören was de labbert. das wird aber tätsch geben vom leutwiler:-) immer wenn ich denke wir sind scheisse dran und die FCZ Funktionäre hätten ein Problem mit der Kommunikation, kommt der GCZ hervor und zeigt mir, dass es noch schlimmer geht. Das Interview ist schon blöd, noch blöder allerdings, dass sie es auf die eigene HP gehauen haben.
Soccerlove
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03.11.2011, 09:50 · #730
Beiträge: 651
Wie erzähle ich Fussballrandale; sogenannter Journalismus über sogenannte Fans: http://publikative.org/2011/10/26/sogen ... llrandale/
gecko
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05.11.2011, 07:56 · #731
Beiträge: 768
Tagi: Samstag 5.11.2011 -------------------------------- FCZ-Schande Der Imageschaden für den FC Zürich wegen seiner gewaltbereiten Fans ist immens. Nach dem Unfall von Rom muss Pyrotechnik in den Stadien endgültig geächtet werden. Von Peter Bühler Nulltoleranz – aber sofort! Es waren durchwegs betretene Mienen zu sehen, in welches Gesicht der FCZDelegation man gestern Nachmittag im Römer Flughafen Fiumicino auch schaute. Der Fussball war unter den Zürchern selbstredend kein Thema, obschon die Mannschaft am Vorabend im Stadio Olimpico eine der besten Saisonleistungen geboten, in der Europa League gegen Lazio aber zum Schluss 0:1 verloren hatte. Die Spieler, den Trainer, den Sportchef, den Präsidenten und die mitgereisten Sicherheitsverantwortlichen beschäftigte nur eines: der Unfall in der Zürcher Kurve, der bereits vor dem Spiel mehrere Verletzte gefordert hatte. Eine Knallpetarde war zu früh und noch in der Hand eines FCZ-Anhängers explodiert, ihm wurden drei Finger abgetrennt, eine danebenstehende Person erlitt Verbrennungen am Arm, und zahlreiche weitere Personen im Zürcher Sektor klagten über Hörschäden. Auch ein Balljunge, der unter der Kurve auf der Tartanbahn stand, war betroffen. Nach Informationen der Römer Polizei musste er wegen eines Gehörsturzes im Spital behandelt werden. Peter Bürki, einer von insgesamt sechs FCZ-Sicherheitsbeauftragten, welche die 700 mitgereisten Anhänger im Stadion betreut hatten, war ob der Vorkommnisse entsetzt. Seit 2005 ist er beim Klub in dieser Funktion angestellt, einen derart schweren Unfall aber hatte er zuvor nie erlebt. «Viele Leute standen nach der Explosion unter Schock, aber eine Panik drohte keinen Moment.» Unfug treiben – um jeden Preis Die Verletzungen des Pyrowerfers seien gravierend, bemerkte Bürki weiter: «Es floss viel Blut, zum Glück waren die Sanitäter sehr schnell zur Stelle.» Für den Sicherheitsspezialisten ist es ein Rätsel, wie die Petarden ins Stadion hatten geschmuggelt werden können. Die Zürcher Fans seien vom Römer Sicherheitspersonal genauestens überprüft worden, es sei auch zu zahlreichen Leibesvisitationen gekommen. Bürkis Erkenntnis nach der Nacht von Rom: «Es gibt Leute, die um jeden Preis Unfug treiben wollen. Und sie finden immer einen Weg, die Kontrolleure zu täuschen.» Präsident Canepa war wie alle Leute aus der FCZ-Führung sichtlich gezeichnet. Er sprach vom «absoluten Tiefpunkt» in seiner bald fünfjährigen Amtszeit. Er schämte sich für das Vorgefallene, vor allem bedauerte er die Verletzung des Balljungen. «Es ist für mich schlicht nicht zu fassen», erklärte er. Da reisten sogenannte Fans des FCZ nach Rom und verletzten ein Kind, das zufällig am falschen Ort gestanden sei. «Solches Tun ist absolut verwerflich.» Wenigstens konnte der Balljunge das Krankenhaus mittlerweile verlassen. Gestern befanden sich noch zwei verletzte Zürcher in Rom in Spitalpflege: der Haupttäter, der sofort mit einem dreijährigen Stadionverbot für ganz Italien belegt wurde, sowie ein weiterer FCZ-Anhänger, der ausserhalb des Stadions von einem Lazio-Fan mit einem Messerstich verletzt worden war. Canepa bezeichnete den Täter und allfällige Helfer als Kriminelle und Verbrecher, die dem FCZ, ja dem ganzen Schweizer Fussball schwersten Schaden zugefügt hätten. Als erste Massnahme verzichtet der FCZ darauf, für das nächste Spiel in der Europa League in Lissabon gegen Sporting Tickets an die eigenen Fans abzugeben. Das Fass ist übergelaufen Dass dieser Schritt nicht im Entferntesten genügt, weiss der Präsident. Er kündigte weitere Restriktionen an. In seiner Wut und Enttäuschung mochte er aber keine unbedachten Äusserungen machen. Canepa fühlt sich offensichtlich ziemlich ohnmächtig. Er war es gewesen, der immer wieder appelliert hatte, dass der vernünftige Teil der Fans die Krawallmacher in die Schranken weisen müsse. Doch die Selbstregulierung der Kurve hat sich als Illusion erwiesen. Die kriminellen Elemente sind nicht zu kontrollieren. Sie sind ein Fall für die Polizei, die endlich über die gesetzliche Grundlage verfügen müsste, um im Innern der Stadien dezidiert eingreifen zu können, sowie für Schnellgerichte. Nach dem schweren Zwischenfall von Rom ist klar, dass Pyros und Knallkörper in Schweizer Stadien nicht mehr geduldet werden dürfen. GC-Präsident Roland Leutwiler hatte nach dem abgebrochenen Derby die Nulltoleranz-Regel propagiert und verlangt, dass Spiele abgebrochen werden müssten, wenn Petarden gezündet werden. Er wurde weder von der Swiss Football League noch von Canepa in diesem Ansinnen unterstützt. Rom hat gezeigt, dass die Liga und der FCZ-Präsident falsch liegen: Es ist durch nichts zu rechtfertigen, wenn unbeteiligte Zuschauer bei einem Matchbesuch um ihre Gesundheit fürchten müssen oder sogar verletzt werden. Das Fass ist definitiv übergelaufen. Die Nulltoleranz-Regel ist zum Muss geworden. Der Haken: Dem Missbrauch sind Tür und Tor geöffnet. Die Fans jener Mannschaft, die im Rückstand liegt, zünden ein paar Pyros – das Spiel müsste folglich abgebrochen und eventuell später wiederholt werden. Entscheidend wird sein, dass auch hier Experten ausgebildet werden, die über den Gefährdungsgrad befinden und über die Fortsetzung oder den Abbruch einer Partie entscheiden. Dem FCZ droht der Ausschluss Wegen Abbrennens von Feuerwerk durch seine Fans hat der FCZ in den ersten drei Spielen der Europa League bereits 50 000 Franken Busse bezahlen müssen. Jetzt droht eine weit härtere Strafe der Uefa, die bis zum Ausschluss der Zürcher aus den europäischen Wettbewerben gehen kann. Wohl kaum in dieser Saison, die Zürcher sind in der Europa League ja ohnehin praktisch ausgeschieden. Dafür für künftige Wettbewerbe. Denn die Zürcher Fans sind Wiederholungstäter. Sie haben ihren Klub oft genug in Misskredit gebracht. Nur zwei der gravierenderen Zwischenfälle: Im Herbst 2005 randalierten sie in Kopenhagen schwer und wurden von der dänischen Polizei zu Dutzenden verhaftet. Und vor einem Monat waren sie mitverantwortlich für den Abbruch des Zürcher Derbys. Das Urteil der Swiss Football League und die Wertung des Spiels stehen noch aus. Es ist nicht anzunehmen, dass der FCZ mit den Vorkommnissen im Römer Olimpico bei den Disziplinarrichtern der Liga an Goodwill gewonnen hat. Dass einzelne Zürcher Fans gestern Nachmittag bei ihrer Ankunft am Hauptbahnhof nichts anderes im Sinn hatten, als erneut Pyros zu zünden, passt ins traurige Gesamtbild dieser FCZ-Reise nach Rom. Und schon morgen Sonntag droht in Neuenburg das nächste Gefahrenspiel. Die Verhältnisse bei Xamax sind wirr und chaotisch, auf allen Ebenen. Wer weiss schon, wie weit die Sicherheit auf der Maladière gewährleistet ist?
Mark
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05.11.2011, 12:45 · #732
Beiträge: 705
Ich mag mich gar nicht mehr zu den Vorfällen äussern. Und in meinen folgenden Zeilen gehts auch nicht um Wertung sondern meine persönliche Einschätzung, die keinen Anspruch auf Richtigkeit erheben will. Nur: was seit einigen Wochen in den Medien abläuft ist der Beweis der "vierten Macht" im Staat. Querbeet, manche übel, manche etwas differenzierter, ist nur der Vorwand zur Beerdigung des Fantums, wie wir es kennen. Und mag noch so vieles völlig falsch, anderes konkret aufgebauscht sein, so ist die Kernaussage die selbe: "wir wollen andere Fans" (ich nenne sie die Nati-Fans) in den Stadien. Der Stein ist ins Rollen gekommen. Und er wird uns ALLE überrollen! Und zwar so, dass wir (damit sind alle Fussballanhänger gemeint) uns schon bald fragen werden, ob das alles nur ein Traum ist. Und schuld sind einige Wenige. Wirklich? Wenn wir enorm ehrlich sind, tragen wir ALLE eine Mitschuld. Daran, dass es ist, wies ist und auch daran, dass ein Matchbesuch in absehbarer Zeit viel von seiner Faszination und Leidenschaft verloren hat. Mirschuldig sind wir ALLE, weil wir zugelassen haben, dass diese Dinge passierten. Weil wir zugeschaut haben, wie einige WENIGE verschuldet haben, dass der Fan an sich und wir insbesondere, als kriminelle Primitivlinge stigmatisiert werden. Wir brauchen weder zu jammern, noch die Schuld jemand anderem in die Schuhe zu schieben. Die Büchse der Pandora ist geöffnet. Und der Deckel lässt sich nicht mehr schliessen. Die Fan- und Stadionwelt wird eine andere sein, als die, die wir kannten. Was die SK in den letzten rund 12 Jahren geleistet und auf die Beine gestellt hat, ist unvergesslich und einmalig. Wir sind/waren die tollste, kreativste und geilste Kurve der Schweiz. Aber etwas haben anscheinend alle kollektiv vergessen: die Verantwortung gehört genau so dazu. Das anarchistische Prinzip ist noch jedes Mal gescheitert, wenn es in der Historie seine Fratze auf der Weltbühne gezeigt hat. Die SK wie wir sie kennen und auch andere ähnlich enthusiastische Fanbewegungen in der CH sind Geschichte.
Fussballverückter
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06.11.2011, 14:30 · #733
Beiträge: 1'678
Möglicher Ausschluss?? Wie bitte?`Nun sollte es eigentlich jedem klar sein, dass es auch in dieser Beziehung fünf vor 12 ist! Das heisst, bei int. Spielen wird schon gar nicht mehr gezäuselt, geböllert oder was auch immer!! Eigentlich sollte die SK da auch möglichst schnell reagueren.. Falls im Spiel gegen Vaslui wieder so etwas geschehen sollte, gehört der Verantwortliche von der Kurve sofort demaskiert. Es geht nicht um euch Selbstdarsteller, es geht um den FCZ im Ganzen, und in diesem Fall um den FCZ, der vielleicht nächste Saison wegen ein paar Deppen nicht europäisch spielen darf. Ich möchte den FCZ international sehen. Und ihr??
fcz10
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06.11.2011, 14:45 · #734
Beiträge: 53
Sonntag, 06. November 2011, pli Ancillo Canepa in der Sonntagszeitung FCZ-Präsident Ancillo Canepa hat für die heutige Ausgabe der Sonntagszeitung den folgenden Beitrag verfasst: „Was seid ihr für Barbaren in der Schweiz“ Der FC Zürich wollte nach Rom reisen und fussballerisch eine tolle Visitenkarte abgeben. Das haben Trainer und Mannschaft auch getan. Dass der Aufenthalt in Rom trotzdem zum Tiefpunkt meiner bisherigen Amtsperiode geworden ist, haben wir unseren sogenannten Fans zu verdanken. Denjenigen, welche Pyros und Knallpetarden gezündet und geworfen haben. Aber auch denjenigen, welche dies einmal mehr zugelassen und Täter unterstützt und gedeckt haben. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich mich geschämt, Zürcher oder Schweizer zu sein. „Was seid ihr für Barbaren in der Schweiz“, musste ich mir anhören lassen. Ein unschuldiger Ballbub der Lazio Rom musste mit schwerem Hörschaden ins Spital überliefert werden. Der Kollege des an der Hand schwer verletzten FCZ-Fans verweigerte die Angabe der Personalien, welche für die Bestimmung der Blutgruppe überlebenswichtig gewesen wäre. „Sonst bekommt er nur ein Stadionverbot“, war seine Antwort bevor er sich verzog, um ein weiteres Bier zu holen. All das hat mit Fankultur oder gar mit zivilisiertem Verhalten nichts mehr zu tun. Dass die heimkehrenden Fans dann im Bahnhof Zürich nochmals Feuerwerke gezündet haben, schlägt dem Fass nun endgültig den Boden aus. Mit ihrem Auftritt in Rom haben sich die Fans einen Bärendienst erwiesen. Wer will nach den Ereignissen in Zürich beim Derby und nun in Rom noch Partei für die Fans ergreifen. Auch ich bin gegen Sippenhaft. Aber wenn es um die Konsequenzen, um das Image für den FC Zürich geht, unterscheidet auch niemand mehr zwischen den sogenannten „normalen Fans“ und den anderen. Der FC Zürich, der ansonsten in der Schweiz und auch international einen tadellosen Ruf geniesst, ist wegen seiner Fans in Verruf geraten und auch in der UEFA auf der schwarzen Liste gelandet. Hohe Bussen und möglicherweise ein Ausschluss aus dem europäischen Wettbewerb sind die Folge davon. Der Zeitpunkt ist jetzt unwiderruflich gekommen, dass sich die „normalen Fans“ klar und deutlich gegen jede Art von Gewalt aussprechen. Nicht mit Worten, sondern mit Taten. Auch sind wir beim FC Zürich masslos enttäuscht über das uneinsichtige Verhalten eines Teils der Fanschaft, die Fankultur mit rechtsfreiem Raum verwechselt und dabei auch kriminelle Elemente schützt und deckt. Der FC Zürich hat in den letzten Jahren grosse Anstrengungen unternommen, eine positive Fussballkultur zu schaffen. Wir haben die FCZ-Geschichte aufarbeiten lassen, ein Museum eröffnet, in den Fanshop investiert, wohltätige Veranstaltungen für Behinderte durchgeführt und zu jedem Spiel Sozialbenachteiligte eingeladen. Auch haben wir uns für Stehplätze, getrennte Fan-Sektoren und andere Anliegen der Fans eingesetzt. Wir lassen uns den Club aber vom Umfeld und von unbelehrbaren Individuen nicht kaputt machen. Dass wir unsere Position deshalb jetzt neu überdenken, ist klar. Es ist jetzt auch absehbar, dass die vielen selbsternannten Fan- und Sicherheitsexperten einmal mehr die Verantwortung auf die Vereine abschieben und rigorose Massnahmen fordern werden. Ich bleibe dabei: Wir unternehmen alles, was in unserer Macht steht, um unsere Verantwortung auch wahrzunehmen. Wir haben hunderte von Stunden in den Dialog mit den Fans investiert, wir finanzieren Fanbegleiter, wir finanzieren Fan-Projekte, wir sprechen Stadionverbote aus, wir intervenieren, wenn die Identifizierung und Verfolgung von Tätern nur schleppend vorangeht. Das alleine genügt aber nicht, denn wo wir aber an unsere „verfassungsmässigen“ Grenzen stossen, ist dort, wo staatliche und politische Institutionen gefordert wären. Wir vom FCZ können das Letzigrund-Stadion nicht sicherheitstechnisch umbauen oder Zutrittskontrollen durchführen. Auch können wir keine Fans verhaften oder Rayonverbote aussprechen und deren Einhaltung kontrollieren. Wir können keine Gefängnisstrafen aussprechen, wir können den Polizeikorps nicht die fehlenden Ressourcen beibringen. Auch können wir nicht fehlende oder untaugliche gesetzliche Grundlagen einführen oder anpassen. Nur wenn alle Beteiligten, also Stadt, Polizei, Justiz, Politik und Club ihre Pflichten konkret und effizient wahrnehmen, werden wir diese unselige und auch für das Schweizer Image schändliche Situation bewältigen und meistern können. Der FCZ ist mehr denn je bereit dazu. Ancillo Canepa
Colo
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07.11.2011, 06:48 · #735
Beiträge: 1'473
sorry aber canepa ist einfach nur ein depp.....
Demokrit
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07.11.2011, 07:02 · #736
Beiträge: 5'834
«väter mit kleinkind und converse schuhen sind frauenmagnete. :-)»
Ach ja? Vorallem bei diesen Thema. Gäll. Das würdest Du locker wegreden und es professionell wegstecken. Ganz sicher. Keine Sekunde möchte ich mit ihm tauschen.
Sportchef
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07.11.2011, 07:25 · #737
Beiträge: 734
Ich unterstütze voll das Interview in der Sonntagszeitung von AC und schliesse mich dem an.Was für ein Verein sind wir geworden.Dann was am Hauptbahnhof passierte? Ausreden nach Ausreden,die Presse und Medien übertreiben stimmt alles nicht.Aber etwas zuzugeben,dazu fehlt der Mut.Und wieviel von den Schreibenden hier, haben den verletzten in Rom gute Besserung gewünscht, vor allem dem Balljungen.Blöde Sprüche und Verurteilung der Medien kann jeder machen.Aber die Wahrheit mit der wird anderst umgegangen.Auch von den verantwortlichen der SK hört man nichts gar nichts, die verstecken sich und hätten schon lange eingreifen sollen. Ich bin für resolute Massnahmen,diese Randalierer und Pyrowerfer sollten nicht mehr eingelassen werden den sie bringen dem FCZ nicht im Gegenteil kosten den Verein nur noch Geld.Ich möchte in einem Station wie vor 20 Jahren Fussball geniessen,keinen Pyrosgestank und verbrannte Augen,für das muss ich keinen Eintritt bezahlen.
Pumper
Mitglied
07.11.2011, 07:39 · #738
Beiträge: 380
Ich unterstütze voll das Interview in der Sonntagszeitung von AC und schliesse mich dem an.Was für ein Verein sind wir geworden.Dann was am Hauptbahnhof passierte? Ausreden nach Ausreden,die Presse und Medien übertreiben stimmt alles nicht.Aber etwas zuzugeben,dazu fehlt der Mut.Und wieviel von den Schreibenden hier, haben den verletzten in Rom gute Besserung gewünscht, vor allem dem Balljungen.Blöde Sprüche und Verurteilung der Medien kann jeder machen.Aber die Wahrheit mit der wird anderst umgegangen.Auch von den verantwortlichen der SK hört man nichts gar nichts, die verstecken sich und hätten schon lange eingreifen sollen. Ich bin für resolute Massnahmen,diese Randalierer und Pyrowerfer sollten nicht mehr eingelassen werden den sie bringen dem FCZ nicht im Gegenteil kosten den Verein nur noch Geld.Ich möchte in einem Station wie vor 20 Jahren Fussball geniessen,keinen Pyrosgestank und verbrannte Augen,für das muss ich keinen Eintritt bezahlen. Wann kapieren die Leute endlich, dass die SK nichts, aber überhaupt gar nichts mit den Böllern zu tun hat? Genau so wenig wie ich, der Woche für Woche dort steht. Bring doch einen Vorschlag, wie man mit dem "Problem Böller" umegehen soll. Ein Rausschmiss der betreffenden Gruppe von Seite der Kurve ist beinahe unmöglich, oder was meinst du mit "handeln". Danach würden sich alle Medien und Verantwortlichen des Clubs über die sich selbst prügelnden FCZ-Fans auslassen. Und die Verantwortlichen der SK verstecken sich ganz bestimmt nicht, du hast an jedem Spiel, sowie an jedem Freitagabend Zeit sie auf deine Wünsche anzusprechen, dass man im Moment keine öffentliche Stellung nimmt ist nach der Medienhetze absolut verständlich.
fischbach
Mitglied
07.11.2011, 07:47 · #739
Beiträge: 2'950
Ach, Admins wohl der nächste Thread, den ihr schliessen könnt -> Fussball allgemein. Grundregeln: Jeder Artikel wird zitiert.
Glarona
Mitglied
07.11.2011, 07:56 · #740
Beiträge: 13'396
«väter mit kleinkind und converse schuhen sind frauenmagnete. :-)»
Ach ja? Vorallem bei diesen Thema. Gäll. Das würdest Du locker wegreden und es professionell wegstecken. Ganz sicher. Keine Sekunde möchte ich mit ihm tauschen. wass für einen quatsch zitierst du? ansonsten ne pn. ich beiss nicht und kann gut mit kritik umgehen.
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